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Am 11.07.2026 gegen 21:00 Uhr kam es in Stade in der Harburger Straße zu einem Streit zwischen zwei Jugendgruppen, bei dem Schüsse fielen. Eine Gruppe von fünf bis sechs Teenagern (14-18 Jahre) geriet mit einer fünfköpfigen Gruppe (16-20 Jahre) in Streit. Ein Täter schlug mit einem Gegenstand auf die Opfergruppe ein, ein zweiter Täter zog eine Waffe und gab mehrere Schüsse ab. Niemand wurde verletzt. Die beiden Tatverdächtigen (14 und 18 Jahre alt) wurden vorläufig festgenommen und in Polizeigewahrsam eingeliefert. Gegen sie wird wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Totschlags ermittelt.Am 11.07.2026 gegen 21:00 Uhr kam es in Stade in der Harburger Straße zu einem Streit zwischen zwei Jugendgruppen, bei dem Schüsse fielen. Eine Gruppe von fünf bis sechs Teenagern (14-18 Jahre) geriet mit einer fünfköpfigen Gruppe (16-20 Jahre) in Streit. Ein Täter schlug mit einem Gegenstand auf die Opfergruppe ein, ein zweiter Täter zog eine Waffe und gab mehrere Schüsse ab. Niemand wurde verletzt. Die beiden Tatverdächtigen (14 und 18 Jahre alt) wurden vorläufig festgenommen und in Polizeigewahrsam eingeliefert. Gegen sie wird wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Totschlags ermittelt.0 Geteilt
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Am 06.07.2026 gegen 20:00 Uhr durchsuchten 100 Einsatzkräfte der Polizei 14 Objekte in Niedersachsen, darunter in Stade, Zeven, Lehrte, im Bereich Lüchow-Dannenberg, Hechthausen und Hammah. Dabei wurden zwei Verdächtige im Alter von 21 und 35 Jahren festgenommen. Die Beschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. Bei den Durchsuchungen fanden die Ermittler rund 310 Gramm Kokain, 400 Gramm Marihuana, 80 Ecstasy-Tabletten sowie etwa 67.500 Euro Bargeld und Goldschmuck. Einer Gruppierung mit insgesamt vier Verdächtigen wird der Handel mit mindestens 34 Kilogramm Kokain vorgeworfen. Der Hauptbeschuldigte soll den Kokainhandel organisiert haben, während er eine 2022 verhängte Haftstrafe wegen Betäubungsmittelhandels im offenen Vollzug verbüßte. #DrogenAm 06.07.2026 gegen 20:00 Uhr durchsuchten 100 Einsatzkräfte der Polizei 14 Objekte in Niedersachsen, darunter in Stade, Zeven, Lehrte, im Bereich Lüchow-Dannenberg, Hechthausen und Hammah. Dabei wurden zwei Verdächtige im Alter von 21 und 35 Jahren festgenommen. Die Beschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. Bei den Durchsuchungen fanden die Ermittler rund 310 Gramm Kokain, 400 Gramm Marihuana, 80 Ecstasy-Tabletten sowie etwa 67.500 Euro Bargeld und Goldschmuck. Einer Gruppierung mit insgesamt vier Verdächtigen wird der Handel mit mindestens 34 Kilogramm Kokain vorgeworfen. Der Hauptbeschuldigte soll den Kokainhandel organisiert haben, während er eine 2022 verhängte Haftstrafe wegen Betäubungsmittelhandels im offenen Vollzug verbüßte. #Drogen0 Geteilt
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In der vergangenen Nacht zwischen 03:40 Uhr und 04:50 Uhr warf ein unbekannter Täter in Stade in der Kehdinger Straße das Fenster eines Cafes ein, stieg ein und entwendete eine Geldkassette mit geringem Bargeld. Anschließend flüchtete er in Richtung "Wasser West". Der Täter wird als ca. 40 Jahre alt, normale Statur, helle Oberbekleidung beschrieben. Der Schaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. #Einbruch #DiebstahlIn der vergangenen Nacht zwischen 03:40 Uhr und 04:50 Uhr warf ein unbekannter Täter in Stade in der Kehdinger Straße das Fenster eines Cafes ein, stieg ein und entwendete eine Geldkassette mit geringem Bargeld. Anschließend flüchtete er in Richtung "Wasser West". Der Täter wird als ca. 40 Jahre alt, normale Statur, helle Oberbekleidung beschrieben. Der Schaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. #Einbruch #Diebstahl0 Geteilt
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Am 05.07.2026 gegen Abend geriet ein 48-jähriger betrunkener Mann in Stade mit seiner 43-jährigen Ehefrau in Streit, wobei möglicherweise ein Messer im Spiel war. Die Frau flüchtete zu einem Nachbarn, der die Polizei alarmierte. Als die Beamten eintrafen, ging der Mann aggressiv auf sie los. Die Polizei wehrte ihn ab, dabei stürzte er und verletzte sich leicht. Aufgrund einer hochschwangeren Angehörigen im Haus wurde der Rettungsdienst angefordert. Während des Einsatzes versammelten sich etwa 150 Menschen vor dem Haus und behinderten Polizei und Rettungsdienst. Erst mit mehreren Streifenwagen konnten die Patienten abtransportiert werden. Am Krankenhaus sicherten Beamte die Eingänge, es tauchten jedoch keine weiteren Personen auf. Der 48-Jährige verließ die Klinik nach Behandlung. Gegen ihn wird wegen Bedrohung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt. #BedrohungAm 05.07.2026 gegen Abend geriet ein 48-jähriger betrunkener Mann in Stade mit seiner 43-jährigen Ehefrau in Streit, wobei möglicherweise ein Messer im Spiel war. Die Frau flüchtete zu einem Nachbarn, der die Polizei alarmierte. Als die Beamten eintrafen, ging der Mann aggressiv auf sie los. Die Polizei wehrte ihn ab, dabei stürzte er und verletzte sich leicht. Aufgrund einer hochschwangeren Angehörigen im Haus wurde der Rettungsdienst angefordert. Während des Einsatzes versammelten sich etwa 150 Menschen vor dem Haus und behinderten Polizei und Rettungsdienst. Erst mit mehreren Streifenwagen konnten die Patienten abtransportiert werden. Am Krankenhaus sicherten Beamte die Eingänge, es tauchten jedoch keine weiteren Personen auf. Der 48-Jährige verließ die Klinik nach Behandlung. Gegen ihn wird wegen Bedrohung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt. #Bedrohung0 Geteilt
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Am 06.07.2026 gegen 11:00 Uhr erschoss Fatih G. in einem Mutter-Kind-Heim in Stade sechs Menschen. Der Täter verwendete eine illegal beschaffte Pistole. Nach der Tat flüchtete er in einem AMG-Mercedes, der von einer 65-jährigen Frau gefahren wurde. Die Polizei konnte das Fahrzeug trotz eines Schusswechsels nicht sofort stoppen. #WaffenAm 06.07.2026 gegen 11:00 Uhr erschoss Fatih G. in einem Mutter-Kind-Heim in Stade sechs Menschen. Der Täter verwendete eine illegal beschaffte Pistole. Nach der Tat flüchtete er in einem AMG-Mercedes, der von einer 65-jährigen Frau gefahren wurde. Die Polizei konnte das Fahrzeug trotz eines Schusswechsels nicht sofort stoppen. #Waffen0 Geteilt
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Am 29.09.2019 gegen Morgen überfielen ein 17-Jähriger und sein 24-jähriger Komplize einen 37-jährigen Mann in dessen Wohnung in Stade. Die Täter verschafften sich gewaltsam Zutritt, nachdem der Bewohner nicht öffnete. In der Wohnung kam es zu einer schweren Schlägerei, bei der alle drei Beteiligten verletzt wurden. Die beiden Täter flüchteten aus dem Haus. Vor der Haustür brach der 17-Jährige zusammen und verstarb trotz Reanimationsversuchen durch Polizeibeamte und einen Notarzt noch am Tatort. Der 24-jährige Mittäter flüchtete zu Fuß in Richtung Bahnhof, wo er von der Polizei festgenommen wurde. Auch er war schwer verletzt und kam ins Krankenhaus. Der 37-jährige Bewohner wurde ebenfalls im Krankenhaus behandelt und anschließend in Polizeigewahrsam genommen. #Raubüberfall #WaffenAm 29.09.2019 gegen Morgen überfielen ein 17-Jähriger und sein 24-jähriger Komplize einen 37-jährigen Mann in dessen Wohnung in Stade. Die Täter verschafften sich gewaltsam Zutritt, nachdem der Bewohner nicht öffnete. In der Wohnung kam es zu einer schweren Schlägerei, bei der alle drei Beteiligten verletzt wurden. Die beiden Täter flüchteten aus dem Haus. Vor der Haustür brach der 17-Jährige zusammen und verstarb trotz Reanimationsversuchen durch Polizeibeamte und einen Notarzt noch am Tatort. Der 24-jährige Mittäter flüchtete zu Fuß in Richtung Bahnhof, wo er von der Polizei festgenommen wurde. Auch er war schwer verletzt und kam ins Krankenhaus. Der 37-jährige Bewohner wurde ebenfalls im Krankenhaus behandelt und anschließend in Polizeigewahrsam genommen. #Raubüberfall #Waffen0 Geteilt
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Am 16.09.2016 gegen Abend verschafften sich zwei unbekannte maskierte Täter gewaltsam Zutritt zum Haus von Ernst Burmeister (79) in Stade und griffen ihn und seine Ehefrau an. Burmeister wurde ins Elbeklinikum Stade eingeliefert, wo sich sein Zustand verschlechterte und er am 18.09.2016 verstarb. Die Täter sind flüchtig. #RaubüberfallAm 16.09.2016 gegen Abend verschafften sich zwei unbekannte maskierte Täter gewaltsam Zutritt zum Haus von Ernst Burmeister (79) in Stade und griffen ihn und seine Ehefrau an. Burmeister wurde ins Elbeklinikum Stade eingeliefert, wo sich sein Zustand verschlechterte und er am 18.09.2016 verstarb. Die Täter sind flüchtig. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 19.09.2022 gegen 20:00 Uhr kam es in einem Restaurant in der Straße Beim Salztor in Stade zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, die sich in den Außenbereich verlagerte. Ein 23-jähriger Mann aus Stade erlitt schwere Schussverletzungen und verstarb trotz Reanimationsversuchen im Krankenhaus. Kurze Zeit später kam es im Harschenflether Weg zu einer weiteren Auseinandersetzung, bei der ein 28-jähriger Mann schwer am Kopf verletzt wurde. Zudem wurde ein 39-jähriger Mann mit einer Schussverletzung im Oberkörper aufgefunden. Beide Männer schweben nicht in Lebensgefahr. Im Treppenhaus eines Firmengebäudes wurde eine Schusswaffe mit Schalldämpfer sichergestellt. Alle vier Beteiligten wurden vorläufig festgenommen. Die Mordkommission ermittelt. #Mord #WaffenAm 19.09.2022 gegen 20:00 Uhr kam es in einem Restaurant in der Straße Beim Salztor in Stade zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, die sich in den Außenbereich verlagerte. Ein 23-jähriger Mann aus Stade erlitt schwere Schussverletzungen und verstarb trotz Reanimationsversuchen im Krankenhaus. Kurze Zeit später kam es im Harschenflether Weg zu einer weiteren Auseinandersetzung, bei der ein 28-jähriger Mann schwer am Kopf verletzt wurde. Zudem wurde ein 39-jähriger Mann mit einer Schussverletzung im Oberkörper aufgefunden. Beide Männer schweben nicht in Lebensgefahr. Im Treppenhaus eines Firmengebäudes wurde eine Schusswaffe mit Schalldämpfer sichergestellt. Alle vier Beteiligten wurden vorläufig festgenommen. Die Mordkommission ermittelt. #Mord #Waffen0 Geteilt
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Nach den tödlichen Schüssen in Stade am 19.09.2022 sitzt ein 28-jähriger Tatverdächtiger unter anderem wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Das Amtsgericht Stade erließ am 21.09.2022 einen Haftbefehl wegen Mordes, versuchten Mordes in drei Fällen und versuchten Totschlags. Der Mann äußert sich nicht zu den Vorwürfen. Ein 23-Jähriger war am Montagabend in einem Restaurant durch Schüsse ums Leben gekommen, ein 39-Jähriger wurde schwer verletzt. Der 28-Jährige soll zudem auf drei Rettungskräfte geschossen haben, die zufällig im Restaurant waren, verfehlte sie jedoch. Die Staatsanwaltschaft sieht bei der Tötung des 23-Jährigen das Mordmerkmal der Heimtücke erfüllt. #WaffenNach den tödlichen Schüssen in Stade am 19.09.2022 sitzt ein 28-jähriger Tatverdächtiger unter anderem wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Das Amtsgericht Stade erließ am 21.09.2022 einen Haftbefehl wegen Mordes, versuchten Mordes in drei Fällen und versuchten Totschlags. Der Mann äußert sich nicht zu den Vorwürfen. Ein 23-Jähriger war am Montagabend in einem Restaurant durch Schüsse ums Leben gekommen, ein 39-Jähriger wurde schwer verletzt. Der 28-Jährige soll zudem auf drei Rettungskräfte geschossen haben, die zufällig im Restaurant waren, verfehlte sie jedoch. Die Staatsanwaltschaft sieht bei der Tötung des 23-Jährigen das Mordmerkmal der Heimtücke erfüllt. #Waffen0 Geteilt
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Am 29.06.2026 wurde ein Sechsfachmord in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade verübt. Der 45-jährige Fatih Khan G. soll sechs Mitarbeiter erschossen haben und wurde festgenommen. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen sechsfachen Mordes erlassen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt zudem gegen die Mutter des gemeinsamen drei Monate alten Babys sowie die 65-jährige Patentante, die den Fluchtwagen gefahren haben soll. Bei der Patentante handelt es sich um die Schwiegermutter des niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe, Deniz Kurku (SPD). Ein Haftbefehl gegen die Frauen wurde am Dienstag nicht beantragt, da kein dringender Tatverdacht besteht. #MordAm 29.06.2026 wurde ein Sechsfachmord in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade verübt. Der 45-jährige Fatih Khan G. soll sechs Mitarbeiter erschossen haben und wurde festgenommen. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen sechsfachen Mordes erlassen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt zudem gegen die Mutter des gemeinsamen drei Monate alten Babys sowie die 65-jährige Patentante, die den Fluchtwagen gefahren haben soll. Bei der Patentante handelt es sich um die Schwiegermutter des niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe, Deniz Kurku (SPD). Ein Haftbefehl gegen die Frauen wurde am Dienstag nicht beantragt, da kein dringender Tatverdacht besteht. #Mord0 Geteilt
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Am 29.06.2026 gegen 10:00 Uhr erschoss ein 45-jähriger türkischer Staatsbürger in einer Mutter-Kind-Wohngruppe in Stade vier Frauen und zwei Männer. Der Tat ging ein Gespräch über das Sorgerecht seines drei Monate alten Kindes voraus. Die Mutter des Kindes lebte mit der Tochter in dem Haus. Der 45-Jährige wurde festgenommen und sitzt wegen des Verdachts des sechsfachen Mordes in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft ermittelt auch gegen die Partnerin und eine Begleiterin des Hauptverdächtigen wegen des Vorwurfs des Mordes, jedoch besteht gegen sie kein dringender Tatverdacht. Die Begleiterin soll das Fluchtauto gefahren haben. Der genaue Tathergang wird noch rekonstruiert. Die internationalen Rechtshilfewege wurden eingeleitet. #MordAm 29.06.2026 gegen 10:00 Uhr erschoss ein 45-jähriger türkischer Staatsbürger in einer Mutter-Kind-Wohngruppe in Stade vier Frauen und zwei Männer. Der Tat ging ein Gespräch über das Sorgerecht seines drei Monate alten Kindes voraus. Die Mutter des Kindes lebte mit der Tochter in dem Haus. Der 45-Jährige wurde festgenommen und sitzt wegen des Verdachts des sechsfachen Mordes in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft ermittelt auch gegen die Partnerin und eine Begleiterin des Hauptverdächtigen wegen des Vorwurfs des Mordes, jedoch besteht gegen sie kein dringender Tatverdacht. Die Begleiterin soll das Fluchtauto gefahren haben. Der genaue Tathergang wird noch rekonstruiert. Die internationalen Rechtshilfewege wurden eingeleitet. #Mord0 Geteilt
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Eine Woche nach der tödlichen Gewalttat in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade mit sechs Toten ermittelt die Staatsanwaltschaft unter Hochdruck. Ein 45-jähriger Tatverdächtiger befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu einer möglichen Beteiligung weiterer Personen, darunter auch Frauen, dauern.Eine Woche nach der tödlichen Gewalttat in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade mit sechs Toten ermittelt die Staatsanwaltschaft unter Hochdruck. Ein 45-jähriger Tatverdächtiger befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu einer möglichen Beteiligung weiterer Personen, darunter auch Frauen, dauern.0 Geteilt
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Am 29.06.2026 kam es in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade zu Schüssen. Die Staatsanwaltschaft Stade führt das Ermittlungsverfahren gegen drei Personen wegen des Tatvorwurfs des Mordes. Gegen zwei Frauen besteht derzeit kein dringender Tatverdacht, sodass am 30.06.2026 kein Haftbefehlsantrag gestellt wurde. Die Ermittlungen zu den konkreten Abläufen und Hintergründen der Tat dauern an. Weitere Auskünfte werden derzeit nicht erteilt. #WaffenAm 29.06.2026 kam es in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade zu Schüssen. Die Staatsanwaltschaft Stade führt das Ermittlungsverfahren gegen drei Personen wegen des Tatvorwurfs des Mordes. Gegen zwei Frauen besteht derzeit kein dringender Tatverdacht, sodass am 30.06.2026 kein Haftbefehlsantrag gestellt wurde. Die Ermittlungen zu den konkreten Abläufen und Hintergründen der Tat dauern an. Weitere Auskünfte werden derzeit nicht erteilt. #Waffen0 Geteilt
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Am 05.07.2026 gegen 20:25 Uhr wurde der Polizei ein Fall von häuslicher Gewalt in der Grünendeicher Straße in Stade gemeldet. Ein 43-jähriges Opfer hatte sich zu einem Nachbarn begeben, der die Polizei informierte. Vor Ort wollte der alkoholisierte 48-jährige Verursacher aggressiv auf die Beamten losgehen, konnte aber abgewehrt werden. Dabei stürzte er und verletzte sich leicht. Eine hochschwangere Angehörige wurde vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt. Im weiteren Verlauf versammelten sich etwa 150 Personen vor dem Haus und behinderten teilweise die Maßnahmen. Nach Einsatz mehrerer Streifenwagen konnte der Abtransport der Patienten erfolgen. Am Elbeklinikum wurden die Eingänge abgesichert, es erschienen jedoch keine weiteren Personen. Der 48-Jährige verließ das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung. Gegen ihn wird wegen Bedrohung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt.Am 05.07.2026 gegen 20:25 Uhr wurde der Polizei ein Fall von häuslicher Gewalt in der Grünendeicher Straße in Stade gemeldet. Ein 43-jähriges Opfer hatte sich zu einem Nachbarn begeben, der die Polizei informierte. Vor Ort wollte der alkoholisierte 48-jährige Verursacher aggressiv auf die Beamten losgehen, konnte aber abgewehrt werden. Dabei stürzte er und verletzte sich leicht. Eine hochschwangere Angehörige wurde vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt. Im weiteren Verlauf versammelten sich etwa 150 Personen vor dem Haus und behinderten teilweise die Maßnahmen. Nach Einsatz mehrerer Streifenwagen konnte der Abtransport der Patienten erfolgen. Am Elbeklinikum wurden die Eingänge abgesichert, es erschienen jedoch keine weiteren Personen. Der 48-Jährige verließ das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung. Gegen ihn wird wegen Bedrohung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt.0 Geteilt
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Am 29.06.2026 gegen 10:00 Uhr erschoss ein 45-jähriger Mann in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade sechs Menschen. Bei den Opfern handelt es sich um drei Personen aus der Einrichtung sowie drei Mitarbeiter des Jugendamtes der Region Hannover. Der mutmaßliche Täter, Fatih Khan G., wurde festgenommen. Hintergrund der Tat ist ein Sorgerechtsstreit um die Tochter des Täters. Die Polizei ermittelt wegen sechsfachen Mordes. #WaffenAm 29.06.2026 gegen 10:00 Uhr erschoss ein 45-jähriger Mann in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade sechs Menschen. Bei den Opfern handelt es sich um drei Personen aus der Einrichtung sowie drei Mitarbeiter des Jugendamtes der Region Hannover. Der mutmaßliche Täter, Fatih Khan G., wurde festgenommen. Hintergrund der Tat ist ein Sorgerechtsstreit um die Tochter des Täters. Die Polizei ermittelt wegen sechsfachen Mordes. #Waffen0 Geteilt
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In der Nacht zu Samstag, dem 04.07.2026, gegen 23:45 Uhr war ein 24-jähriger Mann aus Stade mit seinem Mercedes auf der Straße 'Am Mühlenteich' unterwegs, als ihm ein weißer VW Polo entgegenkam. Der Fahrer des Polos steuerte frontal auf den Mercedes zu, sodass es zu einem Zusammenstoß kam. Nach der Kollision sprangen drei Männer aus dem Polo, zogen den 24-Jährigen aus seinem Wagen, traten und schlugen auf ihn ein und raubten ihm seine Bauchtasche mit Portemonnaie, Papieren und mehreren hundert Euro Bargeld. Als Zeugen auftauchten, flüchteten die drei Täter in unbekannte Richtung. Das Opfer wurde leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt, der Schaden wird auf rund 50.000 Euro geschätzt. Der Polo wurde sichergestellt, ein Gutachter soll den Unfall rekonstruieren. Die Polizei sucht Zeugen, die die Insassen des Polos vor oder nach dem Unfall beobachtet haben oder Hinweise zu den Flüchtigen geben können. #RaubüberfallIn der Nacht zu Samstag, dem 04.07.2026, gegen 23:45 Uhr war ein 24-jähriger Mann aus Stade mit seinem Mercedes auf der Straße 'Am Mühlenteich' unterwegs, als ihm ein weißer VW Polo entgegenkam. Der Fahrer des Polos steuerte frontal auf den Mercedes zu, sodass es zu einem Zusammenstoß kam. Nach der Kollision sprangen drei Männer aus dem Polo, zogen den 24-Jährigen aus seinem Wagen, traten und schlugen auf ihn ein und raubten ihm seine Bauchtasche mit Portemonnaie, Papieren und mehreren hundert Euro Bargeld. Als Zeugen auftauchten, flüchteten die drei Täter in unbekannte Richtung. Das Opfer wurde leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt, der Schaden wird auf rund 50.000 Euro geschätzt. Der Polo wurde sichergestellt, ein Gutachter soll den Unfall rekonstruieren. Die Polizei sucht Zeugen, die die Insassen des Polos vor oder nach dem Unfall beobachtet haben oder Hinweise zu den Flüchtigen geben können. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 04.07.2026 gegen 23:30 Uhr kam es in Stade in der Straße "Am Mühlenteich" zu einem Verkehrsunfall mit anschließendem Raub. Ein 24-jähriger Stader war mit seinem Mercedes unterwegs, als ihm ein weißer VW Polo entgegenkam. Der Polo-Fahrer lenkte frontal auf den Mercedes zu, es kam zum Zusammenstoß. Drei unbekannte männliche Personen stiegen aus dem Polo, zogen den 24-Jährigen aus seinem Auto, traten und schlugen ihn und raubten ihm eine Bauchtasche mit Geldbörse, Papieren und mehreren hundert Euro Bargeld. Als Zeugen auftauchten, flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Der 24-Jährige wurde leicht verletzt und ins Stader Elbeklinikum eingeliefert. Der VW Polo wurde sichergestellt, ein Gutachter soll den Unfallhergang rekonstruieren. Der Gesamtschaden wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt. Die Polizei sucht Zeugen. #RaubüberfallAm 04.07.2026 gegen 23:30 Uhr kam es in Stade in der Straße "Am Mühlenteich" zu einem Verkehrsunfall mit anschließendem Raub. Ein 24-jähriger Stader war mit seinem Mercedes unterwegs, als ihm ein weißer VW Polo entgegenkam. Der Polo-Fahrer lenkte frontal auf den Mercedes zu, es kam zum Zusammenstoß. Drei unbekannte männliche Personen stiegen aus dem Polo, zogen den 24-Jährigen aus seinem Auto, traten und schlugen ihn und raubten ihm eine Bauchtasche mit Geldbörse, Papieren und mehreren hundert Euro Bargeld. Als Zeugen auftauchten, flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Der 24-Jährige wurde leicht verletzt und ins Stader Elbeklinikum eingeliefert. Der VW Polo wurde sichergestellt, ein Gutachter soll den Unfallhergang rekonstruieren. Der Gesamtschaden wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt. Die Polizei sucht Zeugen. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 29.06.2026 gegen 00:00 Uhr erschoss Fatih G. (45) in einer Mutter-Kind-Wohngruppe in Stade sechs Menschen, darunter Mitarbeiter der Einrichtung und des Jugendamtes. Der Tat ging ein Sorgerechtsstreit voraus. Nach der Tat flüchtete Fatih G. in einem Mercedes-AMG; am Steuer saß die Patentante (65) seiner drei Monate alten Tochter. Gegen Fatih G. wurde Haftbefehl erlassen, er sitzt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun auch gegen die Mutter (34) des Babys und die Patentante wegen Mordes. Die Patentante hatte drei Tage vor der Tat ein 20-seitiges Dokument zum Sorgerechtsstreit an Medien verschickt. Fatih G. war polizeilich bekannt; gegen ihn liefen bereits Ermittlungen wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen. #MordAm 29.06.2026 gegen 00:00 Uhr erschoss Fatih G. (45) in einer Mutter-Kind-Wohngruppe in Stade sechs Menschen, darunter Mitarbeiter der Einrichtung und des Jugendamtes. Der Tat ging ein Sorgerechtsstreit voraus. Nach der Tat flüchtete Fatih G. in einem Mercedes-AMG; am Steuer saß die Patentante (65) seiner drei Monate alten Tochter. Gegen Fatih G. wurde Haftbefehl erlassen, er sitzt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun auch gegen die Mutter (34) des Babys und die Patentante wegen Mordes. Die Patentante hatte drei Tage vor der Tat ein 20-seitiges Dokument zum Sorgerechtsstreit an Medien verschickt. Fatih G. war polizeilich bekannt; gegen ihn liefen bereits Ermittlungen wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen. #Mord0 Geteilt
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Am 22.06.2026 gegen 10:00 Uhr erschoss der 45-jährige Fatih G. in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade sechs Menschen. Der Tatverdächtige war zu einem Hilfeplangespräch erschienen, nachdem er und die Mutter seiner drei Monate alten Tochter das Sorgerecht verloren hatten. Die Mutter des Kindes wurde von G. vor der Tat aus dem Raum geschickt. Nach der Tat floh G. in einem AMG-Mercedes, der von der Patentante des Kindes gefahren wurde, die er mit vorgehaltener Waffe dazu zwang. Die Polizei stoppte das Fahrzeug durch Reifenschüsse. G. wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Er spricht mit den Ermittlern. Nach einem Bericht der Bild-Zeitung stand G. in der Türkei bereits wegen schwerer Sexualdelikte im Fokus der Justiz. #GewaltverbrechenAm 22.06.2026 gegen 10:00 Uhr erschoss der 45-jährige Fatih G. in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade sechs Menschen. Der Tatverdächtige war zu einem Hilfeplangespräch erschienen, nachdem er und die Mutter seiner drei Monate alten Tochter das Sorgerecht verloren hatten. Die Mutter des Kindes wurde von G. vor der Tat aus dem Raum geschickt. Nach der Tat floh G. in einem AMG-Mercedes, der von der Patentante des Kindes gefahren wurde, die er mit vorgehaltener Waffe dazu zwang. Die Polizei stoppte das Fahrzeug durch Reifenschüsse. G. wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Er spricht mit den Ermittlern. Nach einem Bericht der Bild-Zeitung stand G. in der Türkei bereits wegen schwerer Sexualdelikte im Fokus der Justiz. #Gewaltverbrechen0 Geteilt
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Am 29.06.2026 erschoss Fatih G. (45) in einer Mutter-Kind-Wohngruppe in Stade sechs Menschen, darunter Mitarbeiter der Einrichtung und des Jugendamtes. Aus Wut über einen Sorgerechtsstreit flüchtete er in einem Mercedes-AMG, am Steuer saß die mutmaßliche Patentante seiner Tochter (65). Gegen Fatih G. wurde Haftbefehl erlassen, er sitzt in Untersuchungshaft. Auch die Mutter des Babys (34) und die Patentante stehen unter Mordverdacht. Die Staatsanwaltschaft wertet die Taten als sechsfachen Mord aufgrund von Heimtücke und niederen Beweggründen. #MordAm 29.06.2026 erschoss Fatih G. (45) in einer Mutter-Kind-Wohngruppe in Stade sechs Menschen, darunter Mitarbeiter der Einrichtung und des Jugendamtes. Aus Wut über einen Sorgerechtsstreit flüchtete er in einem Mercedes-AMG, am Steuer saß die mutmaßliche Patentante seiner Tochter (65). Gegen Fatih G. wurde Haftbefehl erlassen, er sitzt in Untersuchungshaft. Auch die Mutter des Babys (34) und die Patentante stehen unter Mordverdacht. Die Staatsanwaltschaft wertet die Taten als sechsfachen Mord aufgrund von Heimtücke und niederen Beweggründen. #Mord0 Geteilt
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Am 29.06.2026 gegen 20:30 Uhr kam es in einer Jugendeinrichtung in Stade zu einem Schusswaffenangriff. Ein 45-jähriger Mann eröffnete das Feuer und tötete vier Frauen und zwei Männer. Unter den Getöteten ist eine 32-jährige Mutter, die zwei kleine Kinder (3 und 4 Jahre alt) hinterlässt. Die Kinder hatten erst wenige Wochen zuvor ihren Vater verloren. Der Täter handelte im Kontext eines Sorgerechtsstreits um seine kleine Tochter. Die Polizei fahndet nach dem flüchtigen Täter. #WaffenAm 29.06.2026 gegen 20:30 Uhr kam es in einer Jugendeinrichtung in Stade zu einem Schusswaffenangriff. Ein 45-jähriger Mann eröffnete das Feuer und tötete vier Frauen und zwei Männer. Unter den Getöteten ist eine 32-jährige Mutter, die zwei kleine Kinder (3 und 4 Jahre alt) hinterlässt. Die Kinder hatten erst wenige Wochen zuvor ihren Vater verloren. Der Täter handelte im Kontext eines Sorgerechtsstreits um seine kleine Tochter. Die Polizei fahndet nach dem flüchtigen Täter. #Waffen0 Geteilt
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In der Nacht zu Donnerstag, dem 02.07.2026, zwischen 02:45 Uhr und 03:00 Uhr gelangten unbekannte Täter in Stade im Gravenhorst-Weg auf das Gelände einer Autowaschanlage und verschafften sich gewaltsam Zutritt zu einem Lagerraum. Dort versuchten sie, einen Tresor aufzubrechen, scheiterten jedoch. Ohne Beute flüchteten die Täter vom Tatort. Der angerichtete Schaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Die Polizei sucht Zeugen.In der Nacht zu Donnerstag, dem 02.07.2026, zwischen 02:45 Uhr und 03:00 Uhr gelangten unbekannte Täter in Stade im Gravenhorst-Weg auf das Gelände einer Autowaschanlage und verschafften sich gewaltsam Zutritt zu einem Lagerraum. Dort versuchten sie, einen Tresor aufzubrechen, scheiterten jedoch. Ohne Beute flüchteten die Täter vom Tatort. Der angerichtete Schaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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In der Nacht von Mittwoch, dem 01.07.2026, auf Donnerstag, dem 02.07.2026, entwendeten unbekannte Autodiebe in Stade im Kornblumenweg einen unter einem Carport abgestellten grauen Kia-Sorento mit dem Kennzeichen STD-MA 82. Der Wert des Fahrzeugs beträgt etwa 40.000 Euro. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu den Tätern oder dem Verbleib des Fahrzeugs geben können. #DiebstahlIn der Nacht von Mittwoch, dem 01.07.2026, auf Donnerstag, dem 02.07.2026, entwendeten unbekannte Autodiebe in Stade im Kornblumenweg einen unter einem Carport abgestellten grauen Kia-Sorento mit dem Kennzeichen STD-MA 82. Der Wert des Fahrzeugs beträgt etwa 40.000 Euro. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu den Tätern oder dem Verbleib des Fahrzeugs geben können. #Diebstahl0 Geteilt
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Am Sonntag, dem 14.06.2026, gegen 12:30 Uhr kam es in Stade in der Bahnhofsunterführung zu einem Raub auf einen 14-jährigen Jugendlichen. Zwei der Polizei bekannte Beschuldigte im Alter von 14 und 15 Jahren beleidigten das Opfer zunächst, schlugen es und entwendeten ihm ein Fahrrad, eine Geldbörse sowie ein Smartphone. Ein aufmerksamer Zeuge soll den Vorfall bemerkt und couragiert eingegriffen haben. Dieser Zeuge sowie weitere Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. #RaubüberfallAm Sonntag, dem 14.06.2026, gegen 12:30 Uhr kam es in Stade in der Bahnhofsunterführung zu einem Raub auf einen 14-jährigen Jugendlichen. Zwei der Polizei bekannte Beschuldigte im Alter von 14 und 15 Jahren beleidigten das Opfer zunächst, schlugen es und entwendeten ihm ein Fahrrad, eine Geldbörse sowie ein Smartphone. Ein aufmerksamer Zeuge soll den Vorfall bemerkt und couragiert eingegriffen haben. Dieser Zeuge sowie weitere Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 29.06.2026 gegen 10:00 Uhr eröffnete der 45-jährige Fatih G. in einem Mutter-Kind-Heim in Stade das Feuer. Bei dem Angriff kamen drei Mitarbeiter des Jugendamts Hannover und drei Mitarbeiter der Jugendhilfeeinrichtung ums Leben. Fünf Opfer starben vor Ort, eine sechste Person erlag später im Krankenhaus ihren Verletzungen. Der Tatverdächtige wurde kurz nach der Tat in einem Auto festgenommen. Am 30.06.2026 wurde Haftbefehl gegen ihn erlassen. Hintergrund war ein Sorgerechtstermin für seine Tochter. Dem Entzug der Gesundheitssorge war eine Verletzung des Kindes vorausgegangen. G. soll bereits mehrfach mit der Justiz in Kontakt gekommen sein, unter anderem wegen des Verdachts auf schweren sexuellen Missbrauch seiner Tochter. In der Türkei wird gegen ihn wegen eines Gefängnisausbruchs gefahndet. Die 65-jährige Fahrerin des Fluchtwagens wurde ebenfalls festgenommen. #GewaltverbrechenAm 29.06.2026 gegen 10:00 Uhr eröffnete der 45-jährige Fatih G. in einem Mutter-Kind-Heim in Stade das Feuer. Bei dem Angriff kamen drei Mitarbeiter des Jugendamts Hannover und drei Mitarbeiter der Jugendhilfeeinrichtung ums Leben. Fünf Opfer starben vor Ort, eine sechste Person erlag später im Krankenhaus ihren Verletzungen. Der Tatverdächtige wurde kurz nach der Tat in einem Auto festgenommen. Am 30.06.2026 wurde Haftbefehl gegen ihn erlassen. Hintergrund war ein Sorgerechtstermin für seine Tochter. Dem Entzug der Gesundheitssorge war eine Verletzung des Kindes vorausgegangen. G. soll bereits mehrfach mit der Justiz in Kontakt gekommen sein, unter anderem wegen des Verdachts auf schweren sexuellen Missbrauch seiner Tochter. In der Türkei wird gegen ihn wegen eines Gefängnisausbruchs gefahndet. Die 65-jährige Fahrerin des Fluchtwagens wurde ebenfalls festgenommen. #Gewaltverbrechen0 Geteilt
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Am 29.06.2026 gegen 10:00 Uhr erschoss der 45-jährige Fatih Khan G. in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade sechs Menschen. Die Staatsanwaltschaft Stade wertet die Tat als sechsfachen Mord. Hintergrund soll ein Sorgerechtsstreit gewesen sein. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Nach Recherchen der "Bild"-Zeitung soll G. in der Türkei wegen mehrerer Straftaten gesucht werden, darunter ein mutmaßliches Sexualdelikt aus dem Jahr 2007 und der Verdacht des sexuellen Missbrauchs seiner Tochter. Zudem soll er 2021 aus einem türkischen Gefängnis geflohen sein. Die Staatsanwaltschaft Stade hat keine Erkenntnisse über mögliche Straftaten in der Türkei. Eine Mordkommission ermittelt. #MordAm 29.06.2026 gegen 10:00 Uhr erschoss der 45-jährige Fatih Khan G. in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade sechs Menschen. Die Staatsanwaltschaft Stade wertet die Tat als sechsfachen Mord. Hintergrund soll ein Sorgerechtsstreit gewesen sein. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Nach Recherchen der "Bild"-Zeitung soll G. in der Türkei wegen mehrerer Straftaten gesucht werden, darunter ein mutmaßliches Sexualdelikt aus dem Jahr 2007 und der Verdacht des sexuellen Missbrauchs seiner Tochter. Zudem soll er 2021 aus einem türkischen Gefängnis geflohen sein. Die Staatsanwaltschaft Stade hat keine Erkenntnisse über mögliche Straftaten in der Türkei. Eine Mordkommission ermittelt. #Mord0 Geteilt
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Am 02.07.2026 gegen 00:00 Uhr wurden in Stade sechs Mitarbeiter einer Jugendeinrichtung getötet. Die Fluchtfahrerin des Tatverdächtigen arbeitete als Migrationsberaterin und war zudem Patin des Babys, um das es bei dem Sorgerechtsstreit ging. Die Polizei fahndet nach der Frau und dem flüchtigen Täter. #MordAm 02.07.2026 gegen 00:00 Uhr wurden in Stade sechs Mitarbeiter einer Jugendeinrichtung getötet. Die Fluchtfahrerin des Tatverdächtigen arbeitete als Migrationsberaterin und war zudem Patin des Babys, um das es bei dem Sorgerechtsstreit ging. Die Polizei fahndet nach der Frau und dem flüchtigen Täter. #Mord0 Geteilt
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Am 02.07.2026 wurden neue Details zur Fahrerin des Fluchtwagens bekannt, die nach dem Mord an sechs Mitarbeitern einer Jugendeinrichtung in Stade gesucht wird. Die Frau arbeitete als Migrationsberaterin des mutmaßlichen Täters und ist Patin des Babys, um das sich der Sorgerechtsstreit dreht. Die Polizei fahndet weiterhin nach der Flüchtigen. #MordAm 02.07.2026 wurden neue Details zur Fahrerin des Fluchtwagens bekannt, die nach dem Mord an sechs Mitarbeitern einer Jugendeinrichtung in Stade gesucht wird. Die Frau arbeitete als Migrationsberaterin des mutmaßlichen Täters und ist Patin des Babys, um das sich der Sorgerechtsstreit dreht. Die Polizei fahndet weiterhin nach der Flüchtigen. #Mord0 Geteilt
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Am 29.06.2026 erschoss ein 45-jähriger Mann in einer Mutter-Kind-Wohngruppe in Stade sechs Menschen: vier Frauen und zwei Männer. Unter den Toten sind drei Mitarbeitende der Jugendhilfeeinrichtung sowie drei Beschäftigte des Jugendamtes der Region Hannover. Die Mutter der gemeinsamen Tochter und das Kind blieben unverletzt. Der Tatverdächtige hatte die Tatwaffe, eine Beretta Modell 70, eine Woche zuvor in Berlin für rund 4.000 Euro inklusive 21 Schuss Munition gekauft. Er sitzt in Untersuchungshaft. Motiv soll ein Sorgerechtsstreit um die drei Monate alte Tochter gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft prüft eine Beteiligung der Mutter und der Patentante, die den Fluchtwagen gefahren haben soll. Gegen die beiden Frauen besteht kein dringender Tatverdacht, Haftbefehle wurden nicht beantragt.Am 29.06.2026 erschoss ein 45-jähriger Mann in einer Mutter-Kind-Wohngruppe in Stade sechs Menschen: vier Frauen und zwei Männer. Unter den Toten sind drei Mitarbeitende der Jugendhilfeeinrichtung sowie drei Beschäftigte des Jugendamtes der Region Hannover. Die Mutter der gemeinsamen Tochter und das Kind blieben unverletzt. Der Tatverdächtige hatte die Tatwaffe, eine Beretta Modell 70, eine Woche zuvor in Berlin für rund 4.000 Euro inklusive 21 Schuss Munition gekauft. Er sitzt in Untersuchungshaft. Motiv soll ein Sorgerechtsstreit um die drei Monate alte Tochter gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft prüft eine Beteiligung der Mutter und der Patentante, die den Fluchtwagen gefahren haben soll. Gegen die beiden Frauen besteht kein dringender Tatverdacht, Haftbefehle wurden nicht beantragt.0 Geteilt
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Am 22.04.2026 soll ein 45-jähriger Tatverdächtiger aus dem Raum Hannover im Zusammenhang mit der Behandlung seiner Tochter wegen eines Schütteltraumas gegenüber Ärzten der MHH aggressiv aufgetreten sein und ihnen verbal gedroht haben. Die Staatsanwaltschaft Hannover führt ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung. Eine am 05.05.2026 versandte Mail erfüllte nicht den Tatbestand der Bedrohung, das Verfahren wurde eingestellt. Am 29.06.2026 erschoss der 45-Jährige in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade sechs Menschen. Motiv soll ein Sorgerechtsstreit um seine dreimonatige Tochter sein. Der Tatverdächtige sitzt in Untersuchungshaft. Die Tatbeteiligung der Kindsmutter und einer Begleiterin wird noch geprüft. #WaffenAm 22.04.2026 soll ein 45-jähriger Tatverdächtiger aus dem Raum Hannover im Zusammenhang mit der Behandlung seiner Tochter wegen eines Schütteltraumas gegenüber Ärzten der MHH aggressiv aufgetreten sein und ihnen verbal gedroht haben. Die Staatsanwaltschaft Hannover führt ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung. Eine am 05.05.2026 versandte Mail erfüllte nicht den Tatbestand der Bedrohung, das Verfahren wurde eingestellt. Am 29.06.2026 erschoss der 45-Jährige in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade sechs Menschen. Motiv soll ein Sorgerechtsstreit um seine dreimonatige Tochter sein. Der Tatverdächtige sitzt in Untersuchungshaft. Die Tatbeteiligung der Kindsmutter und einer Begleiterin wird noch geprüft. #Waffen0 Geteilt
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Am 29.06.2026 gegen 10:00 Uhr kam es in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade zu einem tödlichen Schusswaffeneinsatz, bei dem sechs Menschen ums Leben kamen. Der Tatverdächtige, ein 34-jähriger Mann, wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Hintergrund der Tat soll ein Sorgerechtsstreit um das drei Monate alte Kind des Tatverdächtigen sein. Die mutmaßliche Patentante des Kindes soll den Fluchtwagen gefahren haben. Die Polizei bittet Zeugen, Fotos und Videos zur Aufklärung zur Verfügung zu stellen. #WaffenAm 29.06.2026 gegen 10:00 Uhr kam es in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade zu einem tödlichen Schusswaffeneinsatz, bei dem sechs Menschen ums Leben kamen. Der Tatverdächtige, ein 34-jähriger Mann, wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Hintergrund der Tat soll ein Sorgerechtsstreit um das drei Monate alte Kind des Tatverdächtigen sein. Die mutmaßliche Patentante des Kindes soll den Fluchtwagen gefahren haben. Die Polizei bittet Zeugen, Fotos und Videos zur Aufklärung zur Verfügung zu stellen. #Waffen0 Geteilt
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Am 26.06.2026 verschickte eine 65-jährige Frau ein 20-seitiges Schreiben an Medien, in dem sie den Konflikt zwischen den Eltern eines Babys mit Ärzten, Behörden und dem Jugendamt schilderte. Die Frau ist die Patentante der wenige Monate alten Tochter des Tatverdächtigen Fatih Khan G. Sie soll am Steuer eines Mercedes gesessen haben, mit dem der 45-Jährige nach den Schüssen auf Mitarbeiter einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade flüchtete. Die Polizei stoppte das Fahrzeug mit Schüssen auf die Reifen und nahm die Frau vorläufig fest. Gegen Fatih G. wurde Haftbefehl erlassen, die Staatsanwaltschaft wertet die Tat als sechsfachen Mord. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern.Am 26.06.2026 verschickte eine 65-jährige Frau ein 20-seitiges Schreiben an Medien, in dem sie den Konflikt zwischen den Eltern eines Babys mit Ärzten, Behörden und dem Jugendamt schilderte. Die Frau ist die Patentante der wenige Monate alten Tochter des Tatverdächtigen Fatih Khan G. Sie soll am Steuer eines Mercedes gesessen haben, mit dem der 45-Jährige nach den Schüssen auf Mitarbeiter einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade flüchtete. Die Polizei stoppte das Fahrzeug mit Schüssen auf die Reifen und nahm die Frau vorläufig fest. Gegen Fatih G. wurde Haftbefehl erlassen, die Staatsanwaltschaft wertet die Tat als sechsfachen Mord. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern.0 Geteilt
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