• Zwillingsmädchen Alessia und Livia vermisst
    Am 30.01.2011 wurden die sechsjährigen Zwillingsmädchen Alessia und Livia zuletzt in St-Sulpice gesehen. Sie wurden vermutlich von ihrem 43-jährigen Vater entführt, der am 03.02.2011 in Italien Suizid beging. Die Mutter erhielt per Post rund 5000 Euro in 50-Euro-Scheinen, die der Vater kurz vor seinem Tod in Marseille abgehoben hatte. Die Umschläge wurden in Cerignola aufgegeben. Die Polizei sucht in der Schweiz, Südfrankreich und Italien nach den Kindern.
    Am 30.01.2011 wurden die sechsjährigen Zwillingsmädchen Alessia und Livia zuletzt in St-Sulpice gesehen. Sie wurden vermutlich von ihrem 43-jährigen Vater entführt, der am 03.02.2011 in Italien Suizid beging. Die Mutter erhielt per Post rund 5000 Euro in 50-Euro-Scheinen, die der Vater kurz vor seinem Tod in Marseille abgehoben hatte. Die Umschläge wurden in Cerignola aufgegeben. Die Polizei sucht in der Schweiz, Südfrankreich und Italien nach den Kindern.
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  • Zwillingsmädchen Lucia und Alessia vermisst
    Im Fall der verschwundenen sechsjährigen Zwillingsmädchen Lucia und Alessia aus St-Sulpice bei Lausanne sucht die italienische Polizei nach einem Aufnahmegerät des 43-jährigen Vaters. Der Vater setzte vor einer Woche in Cerignola, Süditalien, seinem Leben unter einem Zug ein Ende. Er habe sich den Informationen zufolge niemals von dem Gerät getrennt, es sei jedoch noch nicht gefunden worden. Die Ermittler erhoffen sich von dem Gerät eine Botschaft, die Aufschluss über den Verbleib der Mädchen geben könnte. Nach Angaben französischer Ermittler wollen Augenzeugen die Mädchen und ihren Vater in der Nacht auf den 01.02.2011 auf der Fähre von Marseille nach Propriano auf Korsika gesehen haben. Die Polizei in St-Sulpice hat die Suche nach Spuren der Kinder am Donnerstag eingestellt und konzentriert sich nun auf das berufliche und private Umfeld des Vaters.
    Im Fall der verschwundenen sechsjährigen Zwillingsmädchen Lucia und Alessia aus St-Sulpice bei Lausanne sucht die italienische Polizei nach einem Aufnahmegerät des 43-jährigen Vaters. Der Vater setzte vor einer Woche in Cerignola, Süditalien, seinem Leben unter einem Zug ein Ende. Er habe sich den Informationen zufolge niemals von dem Gerät getrennt, es sei jedoch noch nicht gefunden worden. Die Ermittler erhoffen sich von dem Gerät eine Botschaft, die Aufschluss über den Verbleib der Mädchen geben könnte. Nach Angaben französischer Ermittler wollen Augenzeugen die Mädchen und ihren Vater in der Nacht auf den 01.02.2011 auf der Fähre von Marseille nach Propriano auf Korsika gesehen haben. Die Polizei in St-Sulpice hat die Suche nach Spuren der Kinder am Donnerstag eingestellt und konzentriert sich nun auf das berufliche und private Umfeld des Vaters.
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