Die Berliner Polizei warnt aktuell vor illegalen Drogen-Werbepäckchen im Briefkasten, die als Gratisproben getarnt sind und durch ihr buntes Design vor allem eine Gefahr für Kinder darstellen. Empfänger werden dringend darum gebeten, diese Sendungen auf keinen Fall zu öffnen, sondern den Fund unverzüglich bei der Polizei zu melden.
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Landespolizeidirektion NiederösterreichMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.07.2026 in den frühen Morgenstunden entdeckten Bedienstete des Stadtpolizeikommandos Schwechat, Fachbereich Kriminaldienst Grenzpolizei, bei Gepäckskontrollen am Flughafen Wien zwei Gepäckstücke mit insgesamt rund 49 Kilogramm Cannabiskraut. Das Suchtgift wurde vorläufig sichergestellt. Die Gepäckstücke befanden sich im Transitgepäck eines Fluges aus Bangkok (Thailand) und sollten nach London (Großbritannien) beziehungsweise Amsterdam (Niederlande) weitertransportiert werden. Ein 26-jähriger und ein 29-jähriger britischer Staatsbürger konnten als Beschuldigte ausgeforscht und am Flughafen vorläufig festgenommen werden. Bei den Einvernahmen zeigten sich beide geständig. Sie wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Korneuburg in die dortige Justizanstalt eingeliefert.Am 18.07.2026 in den frühen Morgenstunden entdeckten Bedienstete des Stadtpolizeikommandos Schwechat, Fachbereich Kriminaldienst Grenzpolizei, bei Gepäckskontrollen am Flughafen Wien zwei Gepäckstücke mit insgesamt rund 49 Kilogramm Cannabiskraut. Das Suchtgift wurde vorläufig sichergestellt. Die Gepäckstücke befanden sich im Transitgepäck eines Fluges aus Bangkok (Thailand) und sollten nach London (Großbritannien) beziehungsweise Amsterdam (Niederlande) weitertransportiert werden. Ein 26-jähriger und ein 29-jähriger britischer Staatsbürger konnten als Beschuldigte ausgeforscht und am Flughafen vorläufig festgenommen werden. Bei den Einvernahmen zeigten sich beide geständig. Sie wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Korneuburg in die dortige Justizanstalt eingeliefert.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 04.06.2026 gegen Abend ereignete sich auf der Mannswörther Straße in Schwechat ein tödlicher Verkehrsunfall. Ein 28-jähriger Motorradfahrer aus Wien verlor aus bislang unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen eine Laterne. Der Mann erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Nach ersten Ermittlungen der Polizei dürfte überhöhte Geschwindigkeit eine Rolle gespielt haben. Der genaue Unfallhergang wird derzeit untersucht.Am 04.06.2026 gegen Abend ereignete sich auf der Mannswörther Straße in Schwechat ein tödlicher Verkehrsunfall. Ein 28-jähriger Motorradfahrer aus Wien verlor aus bislang unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen eine Laterne. Der Mann erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Nach ersten Ermittlungen der Polizei dürfte überhöhte Geschwindigkeit eine Rolle gespielt haben. Der genaue Unfallhergang wird derzeit untersucht.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.05.2026 gegen 00:00 Uhr stellten Ermittler am Flughafen Schwechat rund 17 Kilogramm Cannabiskraut in einem Gepäckstück sicher. Das Suchtgift befand sich an Bord eines Fluges aus Bangkok und wurde im Rahmen einer Zwischenlandung entdeckt. Der eigentliche Zielflughafen wäre Larnaka in Zypern gewesen. Das Gepäckstück war auf einen 32-jährigen Kanadier eingecheckt, der vor dem Weiterflug festgenommen und in die Justizanstalt Korneuburg eingeliefert wurde. #DrogenAm 16.05.2026 gegen 00:00 Uhr stellten Ermittler am Flughafen Schwechat rund 17 Kilogramm Cannabiskraut in einem Gepäckstück sicher. Das Suchtgift befand sich an Bord eines Fluges aus Bangkok und wurde im Rahmen einer Zwischenlandung entdeckt. Der eigentliche Zielflughafen wäre Larnaka in Zypern gewesen. Das Gepäckstück war auf einen 32-jährigen Kanadier eingecheckt, der vor dem Weiterflug festgenommen und in die Justizanstalt Korneuburg eingeliefert wurde. #Drogen0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.01.2026 hat ein Spanier am Flughafen Wien-Schwechat 85 Kokainpäckchen verschluckt. Der 49-jährige Mann war von Sevilla nach Wien geflogen und verstrickte sich bei einer Grenzkontrolle in Widersprüche. Ein Drogenvortest verlief positiv, woraufhin er in die Klinik Donaustadt gebracht wurde. Dort stellte man fest, dass er 85 Päckchen mit mehr als einem Kilogramm Kokain verschluckt hatte. Der mutmaßliche Suchtmittelschmuggler wurde festgenommen und in die Justizanstalt Wien-Josefstadt eingeliefert. #DrogenAm 27.01.2026 hat ein Spanier am Flughafen Wien-Schwechat 85 Kokainpäckchen verschluckt. Der 49-jährige Mann war von Sevilla nach Wien geflogen und verstrickte sich bei einer Grenzkontrolle in Widersprüche. Ein Drogenvortest verlief positiv, woraufhin er in die Klinik Donaustadt gebracht wurde. Dort stellte man fest, dass er 85 Päckchen mit mehr als einem Kilogramm Kokain verschluckt hatte. Der mutmaßliche Suchtmittelschmuggler wurde festgenommen und in die Justizanstalt Wien-Josefstadt eingeliefert. #Drogen0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.12.1985 verübte die Abu-Nidal-Gruppe einen Terroranschlag auf den Flughafen Wien-Schwechat, bei dem vier Menschen getötet und Dutzende verletzt wurden. Die Attentäter eröffneten das Feuer auf wartende Passagiere und warfen Handgranaten. Nach einer Verfolgungsjagd wurde ein Terrorist getötet, die anderen beiden wurden gefasst und später verurteilt. Einer der Verurteilten flüchtete später aus dem Gefängnis.Am 27.12.1985 verübte die Abu-Nidal-Gruppe einen Terroranschlag auf den Flughafen Wien-Schwechat, bei dem vier Menschen getötet und Dutzende verletzt wurden. Die Attentäter eröffneten das Feuer auf wartende Passagiere und warfen Handgranaten. Nach einer Verfolgungsjagd wurde ein Terrorist getötet, die anderen beiden wurden gefasst und später verurteilt. Einer der Verurteilten flüchtete später aus dem Gefängnis.0 Geteilt
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