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  • Mindestens 13 tote Kinder bei Busunfall
    Am Montag, dem 19.01.2026, ereignete sich in Vanderbijlpark, etwa 70 Kilometer südlich von Johannesburg, ein tragischer Busunfall. Bei einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Schulbus starben mindestens elf Kinder noch am Unfallort, während zwei weitere im Krankenhaus ihren Verletzungen erlagen. Der Bus sollte die Kinder zu verschiedenen Schulen bringen. Laut Polizei starben mindestens zwölf Kinder bei dem Verkehrsunfall in ihrem Schulbus. Fünf weitere Kinder wurden schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Der Busfahrer verlor bei einem Überholmanöver in Vanderbijlpark die Kontrolle über das Fahrzeug und kollidierte mit einem Lastwagen, wie die Polizei mitteilte. In dem Bus befanden sich Volksschüler sowie Schüler einer weiterführenden Schule. Solche schweren Unfälle sind in Südafrika und vielen anderen afrikanischen Ländern keine Seltenheit, oft aufgrund von Raserei, schlecht gewarteten Fahrzeugen und mangelhafter Straßeninfrastruktur. Laut einer Statistik des Verkehrsministeriums starben im vergangenen Jahr 11.418 Menschen aufgrund von Verkehrsunfällen. Bereits im Oktober kam es in Südafrika zu einem Busunfall, bei dem ein Reisebus von der Straße abkam und eine Böschung hinabstürzte, wobei mehr als 40 Menschen ums Leben kamen.
    Am Montag, dem 19.01.2026, ereignete sich in Vanderbijlpark, etwa 70 Kilometer südlich von Johannesburg, ein tragischer Busunfall. Bei einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Schulbus starben mindestens elf Kinder noch am Unfallort, während zwei weitere im Krankenhaus ihren Verletzungen erlagen. Der Bus sollte die Kinder zu verschiedenen Schulen bringen. Laut Polizei starben mindestens zwölf Kinder bei dem Verkehrsunfall in ihrem Schulbus. Fünf weitere Kinder wurden schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Der Busfahrer verlor bei einem Überholmanöver in Vanderbijlpark die Kontrolle über das Fahrzeug und kollidierte mit einem Lastwagen, wie die Polizei mitteilte. In dem Bus befanden sich Volksschüler sowie Schüler einer weiterführenden Schule. Solche schweren Unfälle sind in Südafrika und vielen anderen afrikanischen Ländern keine Seltenheit, oft aufgrund von Raserei, schlecht gewarteten Fahrzeugen und mangelhafter Straßeninfrastruktur. Laut einer Statistik des Verkehrsministeriums starben im vergangenen Jahr 11.418 Menschen aufgrund von Verkehrsunfällen. Bereits im Oktober kam es in Südafrika zu einem Busunfall, bei dem ein Reisebus von der Straße abkam und eine Böschung hinabstürzte, wobei mehr als 40 Menschen ums Leben kamen.
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  • Polizei prüft Verbindung
    Am 08.12.2025 kam es zu Vandalismus und Brandstiftung an zwei Schulen in Haan. Die Polizei prüft einen möglichen Zusammenhang zwischen der Brandstiftung an einer Grundschule und dem Einbruch sowie Vandalismus an einer Gesamtschule. Bei dem Brand in der Nacht zum Sonntag wird von vorsätzlicher Brandstiftung ausgegangen. An der Gesamtschule wurde ein Einbruch festgestellt, bei dem zahlreiche Räume verwüstet und unter Wasser gesetzt wurden.
    Am 08.12.2025 kam es zu Vandalismus und Brandstiftung an zwei Schulen in Haan. Die Polizei prüft einen möglichen Zusammenhang zwischen der Brandstiftung an einer Grundschule und dem Einbruch sowie Vandalismus an einer Gesamtschule. Bei dem Brand in der Nacht zum Sonntag wird von vorsätzlicher Brandstiftung ausgegangen. An der Gesamtschule wurde ein Einbruch festgestellt, bei dem zahlreiche Räume verwüstet und unter Wasser gesetzt wurden.
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  • Einbrüche in Kindergärten und Schulen
    Am 22.12.2025 bis 05.01.2026 brachen Unbekannte in Kindergärten an der Widdumhofstraße, der Sattelstraße und der Fiechtnerstraße sowie in Schulen am Spechtweg, der Hewig-Dohm-Straße, der Fuchswaldstraße, der Vogelrainstraße und der Paracelsusstraße ein. Sie beschädigten Türen, Fenster, Mobiliar und elektronische Geräte. Die Polizei sucht Zeugen.
    Am 22.12.2025 bis 05.01.2026 brachen Unbekannte in Kindergärten an der Widdumhofstraße, der Sattelstraße und der Fiechtnerstraße sowie in Schulen am Spechtweg, der Hewig-Dohm-Straße, der Fuchswaldstraße, der Vogelrainstraße und der Paracelsusstraße ein. Sie beschädigten Türen, Fenster, Mobiliar und elektronische Geräte. Die Polizei sucht Zeugen.
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  • Wirbelsturm forderte 56 Menschenleben
    Am 28.11.2025 ereignete sich eine Tragödie im Inselstaat Sri Lanka, bei der 56 Menschen bei einem Wirbelsturm ums Leben kamen. Der Zyklon „Ditwah“ brachte heftige Regenfälle und Erdrutsche mit sich. 20 Personen werden vermisst und die Schulen blieben geschlossen.
    Am 28.11.2025 ereignete sich eine Tragödie im Inselstaat Sri Lanka, bei der 56 Menschen bei einem Wirbelsturm ums Leben kamen. Der Zyklon „Ditwah“ brachte heftige Regenfälle und Erdrutsche mit sich. 20 Personen werden vermisst und die Schulen blieben geschlossen.
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  • Bombendrohungen gegen Schulen, Wohnungen durchsucht
    Am Dienstag, 25.11.2025, teilten das Bundeskriminalamt und die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt mit, dass nach bundesweiten Bombendrohungen gegen Schulen und Bahnhöfe Wohnungen in mehreren Bundesländern durchsucht wurden und sich die Ermittlungen gegen vier Beschuldigte richten, darunter zwei Jugendliche. Sie sollen Hunderte Drohmails verschickt haben und für Polizeieinsätze verantwortlich sein. #Sprengstoff
    Am Dienstag, 25.11.2025, teilten das Bundeskriminalamt und die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt mit, dass nach bundesweiten Bombendrohungen gegen Schulen und Bahnhöfe Wohnungen in mehreren Bundesländern durchsucht wurden und sich die Ermittlungen gegen vier Beschuldigte richten, darunter zwei Jugendliche. Sie sollen Hunderte Drohmails verschickt haben und für Polizeieinsätze verantwortlich sein. #Sprengstoff
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  • NRW: Wohnungsdurchsuchungen nach Bombendrohungen
    Nach bundesweiten Bombendrohungen gegen Schulen und Bahnhöfe hat die Polizei mehrere Wohnungen in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen und Sachsen-Anhalt durchsucht. Die Ermittlungen richten sich gegen vier Beschuldigte, darunter zwei Jugendliche, die Hunderte Drohmails verschickt haben sollen. Die Gruppe soll sich in einer Messenger-Gruppe namens "Schweinetreff" organisiert haben. #Sprengstoff
    Nach bundesweiten Bombendrohungen gegen Schulen und Bahnhöfe hat die Polizei mehrere Wohnungen in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen und Sachsen-Anhalt durchsucht. Die Ermittlungen richten sich gegen vier Beschuldigte, darunter zwei Jugendliche, die Hunderte Drohmails verschickt haben sollen. Die Gruppe soll sich in einer Messenger-Gruppe namens "Schweinetreff" organisiert haben. #Sprengstoff
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  • Mehr Polizeieinsätze an Schulen
    Am 18.11.2025 wurde in Mecklenburg-Vorpommern ein Anstieg der Polizeieinsätze an Schulen festgestellt. Laut einer Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage der AfD-Landtagsfraktion hat sich die Zahl der Polizeieinsätze an Schulen innerhalb von fünf Jahren mehr als verdreifacht. Im Jahr 2020 wurden 110 Einsätze registriert, während es im Jahr 2024 bereits 382 und im laufenden Jahr 2025 (Stand 18. Oktober) sogar schon 387 Einsätze waren. Die Zahlen steigen in allen vier Schulamtsbereichen des Landes (Rostock, Schwerin, Greifswald, Neubrandenburg) seit Jahren kontinuierlich an, wobei sich allein im Bereich Schwerin die Einsätze wegen gemeldeter Straftaten von 30 Fällen im Jahr 2020 auf 108 Fälle im Jahr 2025 erhöhten. Die Landesregierung führt die Entwicklung der steigenden Polizeieinsätze auf verschiedene gesellschaftliche und sozioökonomische Faktoren zurück.
    Am 18.11.2025 wurde in Mecklenburg-Vorpommern ein Anstieg der Polizeieinsätze an Schulen festgestellt. Laut einer Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage der AfD-Landtagsfraktion hat sich die Zahl der Polizeieinsätze an Schulen innerhalb von fünf Jahren mehr als verdreifacht. Im Jahr 2020 wurden 110 Einsätze registriert, während es im Jahr 2024 bereits 382 und im laufenden Jahr 2025 (Stand 18. Oktober) sogar schon 387 Einsätze waren. Die Zahlen steigen in allen vier Schulamtsbereichen des Landes (Rostock, Schwerin, Greifswald, Neubrandenburg) seit Jahren kontinuierlich an, wobei sich allein im Bereich Schwerin die Einsätze wegen gemeldeter Straftaten von 30 Fällen im Jahr 2020 auf 108 Fälle im Jahr 2025 erhöhten. Die Landesregierung führt die Entwicklung der steigenden Polizeieinsätze auf verschiedene gesellschaftliche und sozioökonomische Faktoren zurück.
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  • DeutschlandCard GmbH: Vandalismus an Schulen nimmt zu
    In den letzten Jahren kam es vermehrt zu Vandalismus an deutschen Schulen, darunter abgetretene Waschbecken, ausgebrannte Mülltonnen, eingeschlagene Scheiben und Graffiti. Im vergangenen Jahr stiegen die Fälle von Sachbeschädigung an Schulen um 4,6 Prozent auf 15.941.
    In den letzten Jahren kam es vermehrt zu Vandalismus an deutschen Schulen, darunter abgetretene Waschbecken, ausgebrannte Mülltonnen, eingeschlagene Scheiben und Graffiti. Im vergangenen Jahr stiegen die Fälle von Sachbeschädigung an Schulen um 4,6 Prozent auf 15.941.
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