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Am 04.07.2026 gegen 2:30 Uhr beobachteten Polizeikräfte in der Mecklenburgischen Straße in Schmargendorf, wie ein 35-jähriger Mann aus seinem Auto stieg, zum Heidelberger Platz lief und dort mutmaßliche Betäubungsmittel an einen 42-Jährigen übergab. Die Beamten nahmen den 35-Jährigen an seinem Fahrzeug vorläufig fest. Bei der Kontrolle des 42-Jährigen versuchte dieser zu flüchten und leistete erheblichen Widerstand. Er schlug um sich und biss einem Polizisten in den Oberkörper. Mit Unterstützung weiterer Kollegen konnte der 42-Jährige überwältigt werden. In seinen Taschen fanden die Beamten mehrere Tütchen mit mutmaßlichem Cannabis. Der verletzte Polizist erlitt Schürfwunden an Armen und Kopf sowie eine Bissverletzung am Oberkörper und wurde ambulant im Krankenhaus behandelt. Der 42-Jährige wurde nach ambulanter Behandlung entlassen. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs des 35-Jährigen wurden Bargeld, ein Handy und mehrere Verpackungen mit mutmaßlichem Kokain und Cannabis sichergestellt. Das Auto und die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Der 35-Jährige wurde der Kriminalpolizei überstellt und am Samstag einem Bereitschaftsgericht vorgeführt, das Haftbefehl gegen ihn erließ. #DrogenAm 04.07.2026 gegen 2:30 Uhr beobachteten Polizeikräfte in der Mecklenburgischen Straße in Schmargendorf, wie ein 35-jähriger Mann aus seinem Auto stieg, zum Heidelberger Platz lief und dort mutmaßliche Betäubungsmittel an einen 42-Jährigen übergab. Die Beamten nahmen den 35-Jährigen an seinem Fahrzeug vorläufig fest. Bei der Kontrolle des 42-Jährigen versuchte dieser zu flüchten und leistete erheblichen Widerstand. Er schlug um sich und biss einem Polizisten in den Oberkörper. Mit Unterstützung weiterer Kollegen konnte der 42-Jährige überwältigt werden. In seinen Taschen fanden die Beamten mehrere Tütchen mit mutmaßlichem Cannabis. Der verletzte Polizist erlitt Schürfwunden an Armen und Kopf sowie eine Bissverletzung am Oberkörper und wurde ambulant im Krankenhaus behandelt. Der 42-Jährige wurde nach ambulanter Behandlung entlassen. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs des 35-Jährigen wurden Bargeld, ein Handy und mehrere Verpackungen mit mutmaßlichem Kokain und Cannabis sichergestellt. Das Auto und die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Der 35-Jährige wurde der Kriminalpolizei überstellt und am Samstag einem Bereitschaftsgericht vorgeführt, das Haftbefehl gegen ihn erließ. #Drogen0 Geteilt
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Am 04.07.2026 gegen 2:30 Uhr beobachteten Polizeieinsatzkräfte in der Mecklenburgischen Straße in Schmargendorf, wie ein 35-jähriger Autofahrer sein Fahrzeug verließ, in Richtung Heidelberger Platz lief und dort mutmaßliche Betäubungsmittel an einen 42-jährigen Mann übergab. Die Beamten nahmen den 35-Jährigen an seinem Fahrzeug fest. Der 42-Jährige versuchte zu flüchten und leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand, wobei er einen Polizeibeamten schlug und biss. Mit Unterstützung weiterer Kräfte konnte er überwältigt werden. Bei ihm wurden mehrere Tütchen mit mutmaßlichem Cannabis gefunden. Der verletzte Polizeibeamte erlitt Schürfwunden an Armen und Kopf sowie eine Bissverletzung am Oberkörper und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Der 42-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde nach ambulanter Behandlung entlassen. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs des 35-Jährigen wurden Bargeld, ein Handy und mehrere Verpackungen mit mutmaßlichem Kokain und Cannabis gefunden und beschlagnahmt. Der 35-Jährige wurde der Kriminalpolizei überstellt und einem Bereitschaftsgericht vorgeführt, das Haftbefehl erließ.Am 04.07.2026 gegen 2:30 Uhr beobachteten Polizeieinsatzkräfte in der Mecklenburgischen Straße in Schmargendorf, wie ein 35-jähriger Autofahrer sein Fahrzeug verließ, in Richtung Heidelberger Platz lief und dort mutmaßliche Betäubungsmittel an einen 42-jährigen Mann übergab. Die Beamten nahmen den 35-Jährigen an seinem Fahrzeug fest. Der 42-Jährige versuchte zu flüchten und leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand, wobei er einen Polizeibeamten schlug und biss. Mit Unterstützung weiterer Kräfte konnte er überwältigt werden. Bei ihm wurden mehrere Tütchen mit mutmaßlichem Cannabis gefunden. Der verletzte Polizeibeamte erlitt Schürfwunden an Armen und Kopf sowie eine Bissverletzung am Oberkörper und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Der 42-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde nach ambulanter Behandlung entlassen. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs des 35-Jährigen wurden Bargeld, ein Handy und mehrere Verpackungen mit mutmaßlichem Kokain und Cannabis gefunden und beschlagnahmt. Der 35-Jährige wurde der Kriminalpolizei überstellt und einem Bereitschaftsgericht vorgeführt, das Haftbefehl erließ.0 Geteilt
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Am 30.04.2023 soll Emmanuel G. (22) ohne Führerschein im Audi eines Carsharing-Unternehmens durch Berlin-Schmargendorf gerast sein. In einer Kurve auf der Hundekehlestraße verlor er die Kontrolle und krachte gegen die Eingangstreppe eines Hauses. Er flüchtete zu Fuß und ließ seine verletzte Beifahrerin zurück. Schaden: über 40.000 Euro. Am 30.09.2023 saß er erneut ohne Führerschein am Steuer eines Mietwagens in Berlin-Schöneberg und nahm einem Autofahrer die Vorfahrt. Beide Autos erlitten Totalschaden. Wieder floh er zu Fuß. Anklage wegen Fahrens ohne Führerschein, Verkehrsunfallflucht, Straßenverkehrsgefährdung, Diebstahl, Bedrohung, Hausfriedensbruch und Verstoß gegen das Cannabis-Gesetz.Am 30.04.2023 soll Emmanuel G. (22) ohne Führerschein im Audi eines Carsharing-Unternehmens durch Berlin-Schmargendorf gerast sein. In einer Kurve auf der Hundekehlestraße verlor er die Kontrolle und krachte gegen die Eingangstreppe eines Hauses. Er flüchtete zu Fuß und ließ seine verletzte Beifahrerin zurück. Schaden: über 40.000 Euro. Am 30.09.2023 saß er erneut ohne Führerschein am Steuer eines Mietwagens in Berlin-Schöneberg und nahm einem Autofahrer die Vorfahrt. Beide Autos erlitten Totalschaden. Wieder floh er zu Fuß. Anklage wegen Fahrens ohne Führerschein, Verkehrsunfallflucht, Straßenverkehrsgefährdung, Diebstahl, Bedrohung, Hausfriedensbruch und Verstoß gegen das Cannabis-Gesetz.0 Geteilt
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Am 03.12.2025 gegen 02:00 Uhr versuchten vier Männer (28, 34, 30 und 28) in eine Apotheke in der Breiten Straße einzubrechen. Als ein Auto vorbeifuhr, flüchteten sie mit einem Fahrzeug vom Tatort. Die Polizei konnte die vier Tatverdächtigen im Rahmen der Fahndung stellen und festnehmen. Sie wurden in Handschellen abgeführt. Die Ermittlungen dauern.Am 03.12.2025 gegen 02:00 Uhr versuchten vier Männer (28, 34, 30 und 28) in eine Apotheke in der Breiten Straße einzubrechen. Als ein Auto vorbeifuhr, flüchteten sie mit einem Fahrzeug vom Tatort. Die Polizei konnte die vier Tatverdächtigen im Rahmen der Fahndung stellen und festnehmen. Sie wurden in Handschellen abgeführt. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 03.12.2025 gegen 02:00 Uhr endete ein versuchter Einbruch in eine Apotheke in der Breiten Straße für vier Männer (28, 34, 30 und 28) in Handschellen. Sie sollen erfolglos versucht haben, in die Apotheke einzudringen, flüchteten jedoch mit einem Fahrzeug vom Tatort, als ein Auto vorbeifuhr. Die Polizei konnte die vier Tatverdächtigen im Rahmen der Fahndung stellen und festnehmen. Die Ermittlungen dauern.Am 03.12.2025 gegen 02:00 Uhr endete ein versuchter Einbruch in eine Apotheke in der Breiten Straße für vier Männer (28, 34, 30 und 28) in Handschellen. Sie sollen erfolglos versucht haben, in die Apotheke einzudringen, flüchteten jedoch mit einem Fahrzeug vom Tatort, als ein Auto vorbeifuhr. Die Polizei konnte die vier Tatverdächtigen im Rahmen der Fahndung stellen und festnehmen. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 17.08.2025 gegen 12:15 Uhr kam es am Hohenzollerndamm in Berlin-Schmargendorf zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein 26-jähriger Mann sprach vier Männer an, die dort abgestellte E-Roller umwarfen. Daraufhin schlugen und traten die unbekannten Täter auf ihn ein, einer von ihnen stach mehrfach mit einem Messer zu. Das Opfer erlitt Stichverletzungen an Brustkorb, Bauch und einem Arm und wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo es stationär behandelt wird. Lebensgefahr besteht nicht. Die vier Angreifer flüchteten zu Fuß in Richtung S-Bahnhof Hohenzollerndamm und sollen dort in einen Zug der Ringbahnlinie gestiegen sein. Die Polizei fahndet nach den flüchtigen Tätern. Die Ermittlungen dauern.Am 17.08.2025 gegen 12:15 Uhr kam es am Hohenzollerndamm in Berlin-Schmargendorf zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein 26-jähriger Mann sprach vier Männer an, die dort abgestellte E-Roller umwarfen. Daraufhin schlugen und traten die unbekannten Täter auf ihn ein, einer von ihnen stach mehrfach mit einem Messer zu. Das Opfer erlitt Stichverletzungen an Brustkorb, Bauch und einem Arm und wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo es stationär behandelt wird. Lebensgefahr besteht nicht. Die vier Angreifer flüchteten zu Fuß in Richtung S-Bahnhof Hohenzollerndamm und sollen dort in einen Zug der Ringbahnlinie gestiegen sein. Die Polizei fahndet nach den flüchtigen Tätern. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 19.06.2025 gegen 3:00 Uhr hörte ein 45-jähriger Mieter eines Mehrfamilienhauses an der Charlottenbrunner Straße in Berlin-Schmargendorf Geräusche an seiner Wohnungstür. Als er den vermuteten Einbrecher durch Aufmerksammachen vertreiben wollte, feuerte der Unbekannte einen Schuss durch die Tür ab. Das Projektil durchschlug die Tür, verfehlte den Mieter jedoch knapp; er blieb unverletzt. Der Täter flüchtete unerkannt. Alarmierte Einsatzkräfte stellten ein Durchschussloch und das Projektil einer scharfen Schusswaffe sicher. Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 2 (West) übernommen. Die Ermittlungen dauern.Am 19.06.2025 gegen 3:00 Uhr hörte ein 45-jähriger Mieter eines Mehrfamilienhauses an der Charlottenbrunner Straße in Berlin-Schmargendorf Geräusche an seiner Wohnungstür. Als er den vermuteten Einbrecher durch Aufmerksammachen vertreiben wollte, feuerte der Unbekannte einen Schuss durch die Tür ab. Das Projektil durchschlug die Tür, verfehlte den Mieter jedoch knapp; er blieb unverletzt. Der Täter flüchtete unerkannt. Alarmierte Einsatzkräfte stellten ein Durchschussloch und das Projektil einer scharfen Schusswaffe sicher. Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 2 (West) übernommen. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 01.04.2025 gegen 11:07 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand in einer Seniorenwohnanlage in der Johannisberger Straße in Schmargendorf gerufen. In einer Wohnung im 3. Obergeschoss brannten Einrichtungsgegenstände. Während der Löscharbeiten entdeckten Einsatzkräfte den Leichnam einer Bewohnerin in der Brandwohnung. Die Brandursache ist derzeit unklar. Insgesamt wurden 14 Wohnungen kontrolliert. Zwölf Bewohner hatten das Gebäude vor Eintreffen der Feuerwehr selbstständig verlassen, ein weiterer Bewohner wurde von Rettungskräften betreut, musste aber nicht ins Krankenhaus. Bis zu 30 Einsatzkräfte waren im Einsatz. Der Brand war bis zum Mittag unter Kontrolle. Die Ermittlungen dauern.Am 01.04.2025 gegen 11:07 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand in einer Seniorenwohnanlage in der Johannisberger Straße in Schmargendorf gerufen. In einer Wohnung im 3. Obergeschoss brannten Einrichtungsgegenstände. Während der Löscharbeiten entdeckten Einsatzkräfte den Leichnam einer Bewohnerin in der Brandwohnung. Die Brandursache ist derzeit unklar. Insgesamt wurden 14 Wohnungen kontrolliert. Zwölf Bewohner hatten das Gebäude vor Eintreffen der Feuerwehr selbstständig verlassen, ein weiterer Bewohner wurde von Rettungskräften betreut, musste aber nicht ins Krankenhaus. Bis zu 30 Einsatzkräfte waren im Einsatz. Der Brand war bis zum Mittag unter Kontrolle. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 24.02.2025 gegen 0:40 Uhr bemerkte eine Zivilstreife der Berliner Polizei auf dem Stadtring A100 in Höhe der Anschlussstelle Alboinstraße einen Mietwagen mit deutlich zu hoher Geschwindigkeit. Der Wagen überholte die Zivilstreife, die daraufhin die Verfolgung aufnahm. Der Raser fuhr weiter bis zur Ausfahrt Kurfürstendamm und verließ dort die Stadtautobahn. Der 18-jährige Fahrer missachtete mehrere Stopp-Schilder und raste durch eine Tempo-30-Zone. Mehrere Anhaltesignale ignorierte er und setzte seine Flucht fort, teilweise über Gehwege. Wenig später entdeckten die Beamten den Wagen verkehrswidrig abgestellt und verschlossen in der Salzbrunner Straße. Den Fahrer fanden sie in einem nahen Gebüsch. Er besaß keinen Führerschein und ein Alkoholtest ergab 1,7 Promille. Gegen ihn wird nun ermittelt wegen eines verbotenen Fahrzeugrennens, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter Einfluss berauschender Mittel.Am 24.02.2025 gegen 0:40 Uhr bemerkte eine Zivilstreife der Berliner Polizei auf dem Stadtring A100 in Höhe der Anschlussstelle Alboinstraße einen Mietwagen mit deutlich zu hoher Geschwindigkeit. Der Wagen überholte die Zivilstreife, die daraufhin die Verfolgung aufnahm. Der Raser fuhr weiter bis zur Ausfahrt Kurfürstendamm und verließ dort die Stadtautobahn. Der 18-jährige Fahrer missachtete mehrere Stopp-Schilder und raste durch eine Tempo-30-Zone. Mehrere Anhaltesignale ignorierte er und setzte seine Flucht fort, teilweise über Gehwege. Wenig später entdeckten die Beamten den Wagen verkehrswidrig abgestellt und verschlossen in der Salzbrunner Straße. Den Fahrer fanden sie in einem nahen Gebüsch. Er besaß keinen Führerschein und ein Alkoholtest ergab 1,7 Promille. Gegen ihn wird nun ermittelt wegen eines verbotenen Fahrzeugrennens, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter Einfluss berauschender Mittel.0 Geteilt
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Am 01.09.2024 gegen Nachmittag fuhr ein 13-jähriger E-Scooter-Fahrer in der Helene-Jacobs-Straße in Berlin-Schmargendorf auf die Fahrbahn, ohne auf den Verkehr zu achten, und stieß gegen den Wagen eines 61-Jährigen. Der Junge erlitt Kopf- und Beinverletzungen und wurde stationär in eine Klinik eingeliefert. Unmittelbar nach dem Unfall schlug der 17-jährige Bruder des Jungen den Autofahrer mit der Faust und bedrohte ihn mit einem Messer. Der 61-Jährige erlitt ein Hämatom am Auge, lehnte aber eine medizinische Behandlung ab. Der 17-Jährige wurde festgenommen und nach Feststellung seiner Identität seinen Eltern übergeben.Am 01.09.2024 gegen Nachmittag fuhr ein 13-jähriger E-Scooter-Fahrer in der Helene-Jacobs-Straße in Berlin-Schmargendorf auf die Fahrbahn, ohne auf den Verkehr zu achten, und stieß gegen den Wagen eines 61-Jährigen. Der Junge erlitt Kopf- und Beinverletzungen und wurde stationär in eine Klinik eingeliefert. Unmittelbar nach dem Unfall schlug der 17-jährige Bruder des Jungen den Autofahrer mit der Faust und bedrohte ihn mit einem Messer. Der 61-Jährige erlitt ein Hämatom am Auge, lehnte aber eine medizinische Behandlung ab. Der 17-Jährige wurde festgenommen und nach Feststellung seiner Identität seinen Eltern übergeben.0 Geteilt
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Am 16.06.2023 gegen 21:00 Uhr überfiel ein unbekannter Mann einen 38-jährigen Autofahrer in einer Tiefgarage in der Forckenbeckstraße in Berlin-Schmargendorf. Der Täter riss die Fahrertür auf, zerrte das Opfer aus dem Auto und schlug dem am Boden liegenden Mann mehrfach gegen den Kopf. Anschließend floh er mit einer Tasche, in der sich eine größere Summe Geld befand. Der Gesuchte ist etwa 35 Jahre alt, circa 190 cm groß, von sportlicher Figur, hat kurze, dunkle Haare und keinen Bart. Die Ermittlungen dauern.Am 16.06.2023 gegen 21:00 Uhr überfiel ein unbekannter Mann einen 38-jährigen Autofahrer in einer Tiefgarage in der Forckenbeckstraße in Berlin-Schmargendorf. Der Täter riss die Fahrertür auf, zerrte das Opfer aus dem Auto und schlug dem am Boden liegenden Mann mehrfach gegen den Kopf. Anschließend floh er mit einer Tasche, in der sich eine größere Summe Geld befand. Der Gesuchte ist etwa 35 Jahre alt, circa 190 cm groß, von sportlicher Figur, hat kurze, dunkle Haare und keinen Bart. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 16.06.2023 gegen 21:00 Uhr überfiel ein unbekannter Täter einen 38-jährigen Autofahrer in einer Tiefgarage in der Forckenbeckstraße in Berlin-Schmargendorf. Der Täter riss die Fahrertür auf, zerrte das Opfer aus dem Auto und schlug mehrfach auf den am Boden liegenden Mann ein. Anschließend floh er mit einer Tasche, in der sich eine größere Summe Geld befand. Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben: etwa 35 Jahre alt, circa 190 cm groß, sportliche Figur, kurze, dunkle Haare, kein Bart. Die Ermittlungen dauern.Am 16.06.2023 gegen 21:00 Uhr überfiel ein unbekannter Täter einen 38-jährigen Autofahrer in einer Tiefgarage in der Forckenbeckstraße in Berlin-Schmargendorf. Der Täter riss die Fahrertür auf, zerrte das Opfer aus dem Auto und schlug mehrfach auf den am Boden liegenden Mann ein. Anschließend floh er mit einer Tasche, in der sich eine größere Summe Geld befand. Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben: etwa 35 Jahre alt, circa 190 cm groß, sportliche Figur, kurze, dunkle Haare, kein Bart. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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