• Vermisst wird: Nala
    Seit dem 29.04.2026 wird die Katze namens Nala in Ockenfels schmerzlich vermisst. Nala ist eine Britisch Kurzhaar-Mix (grau), weiblich und sterilisiert. #Vermisst
    Seit dem 29.04.2026 wird die Katze namens Nala in Ockenfels schmerzlich vermisst. Nala ist eine Britisch Kurzhaar-Mix (grau), weiblich und sterilisiert. #Vermisst
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  • Mann ersticht 26-Jährigen nach Amoklauf-Ankündigung
    Am Samstagabend kündigte ein 34-jähriger Mann seiner Frau einen Amoklauf an mit den Worten "Ich werde jemanden töten". Die Frau alarmierte daraufhin die Polizei, woraufhin eine Fahndung nach dem 34-Jährigen eingeleitet wurde. Noch bevor die Beamten den Mann finden konnten, pöbelte er gegen 17:00 Uhr einen unbekannten Autofahrer an. Drei junge Männer afghanischer Herkunft bemerkten dies und wiesen den 34-Jährigen zurecht. Anschließend gingen die drei zu einem Friseur. Als sie wieder aus dem Salon kamen, lauerte der 34-Jährige ihnen gegen 17:45 Uhr auf und stach einem 24-Jährigen aus der Gruppe von hinten in den Hals. Die anderen beiden Afghanen flohen. Als der 26-Jährige stürzte, attackierte der Angreifer ihn zunächst mit Fußtritten gegen den Kopf und danach mit Messerstichen in den Oberkörper. Sowohl der 24-Jährige als auch der 26-Jährige wurden in Linzer Krankenhäuser gebracht, wobei der 26-Jährige im Schockraum des Kepler Uniklinikums verstarb. Der 34-Jährige wurde festgenommen und trug die Tatwaffe noch bei sich. Der Mann soll am Sonntag weiter befragt werden. Laut der "Kronen-Zeitung" soll der Täter "Scheiß Moslems" gerufen haben. Das Motiv für den angekündigten Amoklauf sei aber nicht politisch gewesen, sagte ein Sprecher der Polizei. #Gewaltverbrechen
    Am Samstagabend kündigte ein 34-jähriger Mann seiner Frau einen Amoklauf an mit den Worten "Ich werde jemanden töten". Die Frau alarmierte daraufhin die Polizei, woraufhin eine Fahndung nach dem 34-Jährigen eingeleitet wurde. Noch bevor die Beamten den Mann finden konnten, pöbelte er gegen 17:00 Uhr einen unbekannten Autofahrer an. Drei junge Männer afghanischer Herkunft bemerkten dies und wiesen den 34-Jährigen zurecht. Anschließend gingen die drei zu einem Friseur. Als sie wieder aus dem Salon kamen, lauerte der 34-Jährige ihnen gegen 17:45 Uhr auf und stach einem 24-Jährigen aus der Gruppe von hinten in den Hals. Die anderen beiden Afghanen flohen. Als der 26-Jährige stürzte, attackierte der Angreifer ihn zunächst mit Fußtritten gegen den Kopf und danach mit Messerstichen in den Oberkörper. Sowohl der 24-Jährige als auch der 26-Jährige wurden in Linzer Krankenhäuser gebracht, wobei der 26-Jährige im Schockraum des Kepler Uniklinikums verstarb. Der 34-Jährige wurde festgenommen und trug die Tatwaffe noch bei sich. Der Mann soll am Sonntag weiter befragt werden. Laut der "Kronen-Zeitung" soll der Täter "Scheiß Moslems" gerufen haben. Das Motiv für den angekündigten Amoklauf sei aber nicht politisch gewesen, sagte ein Sprecher der Polizei. #Gewaltverbrechen
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  • Tödlicher Messerangriff in Innenstadt
    Am 15.03.2026 kam es in der Linzer Innenstadt zu einem tödlichen Messerangriff, bei dem ein 26-jähriger Afghane starb. Zuvor soll der 34-jährige Tatverdächtige einen Autofahrer angepöbelt haben, woraufhin die beiden späteren Opfer, zwei Afghanen, einschritten und den aggressiven Mann zurechtwiesen. Laut Polizei lauerte der 34-Jährige den beiden Männern später auf. Bei der Messerattacke wurde der 26 Jahre alte Afghane getötet und ein 24-jähriger Landsmann schwer verletzt. Der Tatverdächtige, ein 34-jähriger Mann aus Linz mit kroatischer Staatsangehörigkeit, wurde kurze Zeit später festgenommen. Gegen ihn wird wegen Mordverdachts ermittelt. Die Polizei rekonstruierte den Tathergang: Der Tatverdächtige verfolgte die beiden Männer, als diese einen Friseursalon verließen. Er soll den 24-Jährigen von hinten in den Hals gestochen haben. Der 26-Jährige flüchtete, stürzte und wurde am Boden liegend von dem 34-Jährigen mit Füßen traktiert und in den Oberkörper gestochen. Der junge Mann erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Unter den Ersthelfern war ein Arzt des Linzer Kepler Klinikums, der auf dem Weg in den Nachtdienst war, sowie eine Feuerwehrfrau, die in einem nahen Eissalon war. Nach dem Tatverdächtigen war bereits aus einem anderen Grund gesucht worden, da er gegenüber seiner Frau einen Amoklauf angekündigt hatte. Die Frau hatte den 34-Jährigen bei der Polizei angezeigt. Während der Fahndung kam es zu der Messerattacke. #Messerangriff
    Am 15.03.2026 kam es in der Linzer Innenstadt zu einem tödlichen Messerangriff, bei dem ein 26-jähriger Afghane starb. Zuvor soll der 34-jährige Tatverdächtige einen Autofahrer angepöbelt haben, woraufhin die beiden späteren Opfer, zwei Afghanen, einschritten und den aggressiven Mann zurechtwiesen. Laut Polizei lauerte der 34-Jährige den beiden Männern später auf. Bei der Messerattacke wurde der 26 Jahre alte Afghane getötet und ein 24-jähriger Landsmann schwer verletzt. Der Tatverdächtige, ein 34-jähriger Mann aus Linz mit kroatischer Staatsangehörigkeit, wurde kurze Zeit später festgenommen. Gegen ihn wird wegen Mordverdachts ermittelt. Die Polizei rekonstruierte den Tathergang: Der Tatverdächtige verfolgte die beiden Männer, als diese einen Friseursalon verließen. Er soll den 24-Jährigen von hinten in den Hals gestochen haben. Der 26-Jährige flüchtete, stürzte und wurde am Boden liegend von dem 34-Jährigen mit Füßen traktiert und in den Oberkörper gestochen. Der junge Mann erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Unter den Ersthelfern war ein Arzt des Linzer Kepler Klinikums, der auf dem Weg in den Nachtdienst war, sowie eine Feuerwehrfrau, die in einem nahen Eissalon war. Nach dem Tatverdächtigen war bereits aus einem anderen Grund gesucht worden, da er gegenüber seiner Frau einen Amoklauf angekündigt hatte. Die Frau hatte den 34-Jährigen bei der Polizei angezeigt. Während der Fahndung kam es zu der Messerattacke. #Messerangriff
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  • Prozess gegen August Wöginger fortgesetzt
    Am 26.02.2026 wurde der Prozess gegen ÖVP-Klubchef August Wöginger in Linz fortgesetzt. Wöginger wird zur Last gelegt, im Jahr 2017 bei Thomas Schmid, dem damaligen Generalsekretär im Finanzministerium, interveniert zu haben, um einem ÖVP-Bürgermeister einen Leitungsposten zu verschaffen. Die beiden Mitangeklagten waren Mitglieder der Hearing-Kommission für die Postenvergabe. Allen drei wird Amtsmissbrauch vorgeworfen, den beiden Finanzbeamten zusätzlich falsche Beweisaussage vor dem Bundesverwaltungsgericht. Der Erstangeklagte beteuerte, korrekt gehandelt zu haben. Wöginger und der Zweitangeklagte wurden nach Hause geschickt. Die Aussage des Klubchefs wird am 24.02.2026 erwartet, während ein Urteil in der Causa am 21.04.2026 erwartet wird. Im Falle eines Schuldspruchs drohen Haftstrafen zwischen sechs Monaten und fünf Jahren. #Sexualdelikt #FalscheAussage
    Am 26.02.2026 wurde der Prozess gegen ÖVP-Klubchef August Wöginger in Linz fortgesetzt. Wöginger wird zur Last gelegt, im Jahr 2017 bei Thomas Schmid, dem damaligen Generalsekretär im Finanzministerium, interveniert zu haben, um einem ÖVP-Bürgermeister einen Leitungsposten zu verschaffen. Die beiden Mitangeklagten waren Mitglieder der Hearing-Kommission für die Postenvergabe. Allen drei wird Amtsmissbrauch vorgeworfen, den beiden Finanzbeamten zusätzlich falsche Beweisaussage vor dem Bundesverwaltungsgericht. Der Erstangeklagte beteuerte, korrekt gehandelt zu haben. Wöginger und der Zweitangeklagte wurden nach Hause geschickt. Die Aussage des Klubchefs wird am 24.02.2026 erwartet, während ein Urteil in der Causa am 21.04.2026 erwartet wird. Im Falle eines Schuldspruchs drohen Haftstrafen zwischen sechs Monaten und fünf Jahren. #Sexualdelikt #FalscheAussage
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  • Tödlicher Überfall auf Makler
    Am 17.01.2026 ereignete sich in Linz eine Bluttat in der Wohnung eines Maklers. Es wird davon ausgegangen, dass sich der oder die Täter in räuberischer Absicht Zutritt zur Wohnung verschafften und das Opfer durch massive Gewaltanwendung zur Herausgabe von Wertgegenständen zwangen. Das Opfer verstarb schließlich an den Folgen dieser Gewalteinwirkung, zudem wurde das Mobiltelefon des Opfers nicht in der Wohnung aufgefunden und es naheliegt, dass der oder die Täter dieses mitgenommen haben. Die Polizei sucht Zeugen, die im Zusammenhang mit dem Besuch einer unbekannten Person und der Konsumation zweier Pizzen in den Abendstunden des 17.01.2026 Beobachtungen gemacht haben. #Raubüberfall #Raubueberfall
    Am 17.01.2026 ereignete sich in Linz eine Bluttat in der Wohnung eines Maklers. Es wird davon ausgegangen, dass sich der oder die Täter in räuberischer Absicht Zutritt zur Wohnung verschafften und das Opfer durch massive Gewaltanwendung zur Herausgabe von Wertgegenständen zwangen. Das Opfer verstarb schließlich an den Folgen dieser Gewalteinwirkung, zudem wurde das Mobiltelefon des Opfers nicht in der Wohnung aufgefunden und es naheliegt, dass der oder die Täter dieses mitgenommen haben. Die Polizei sucht Zeugen, die im Zusammenhang mit dem Besuch einer unbekannten Person und der Konsumation zweier Pizzen in den Abendstunden des 17.01.2026 Beobachtungen gemacht haben. #Raubüberfall #Raubueberfall
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  • Immobilienmakler gefesselt und tot aufgefunden
    Am 24.01.2026 wurde bekannt, dass am 19. Januar ein 49-jähriger Immobilienmakler tot und gefesselt in seiner Linzer Wohnung gefunden wurde. Die Todesursache war stumpfe Gewalteinwirkung gegen den Kopf. Die Soko „Makler“ ermittelt wegen Mordes und sucht nach dem Täter, wobei ein fehlender Wohnungsschlüssel und die Umstände des Zutritts zum Haus Fragen aufwerfen. #Mord
    Am 24.01.2026 wurde bekannt, dass am 19. Januar ein 49-jähriger Immobilienmakler tot und gefesselt in seiner Linzer Wohnung gefunden wurde. Die Todesursache war stumpfe Gewalteinwirkung gegen den Kopf. Die Soko „Makler“ ermittelt wegen Mordes und sucht nach dem Täter, wobei ein fehlender Wohnungsschlüssel und die Umstände des Zutritts zum Haus Fragen aufwerfen. #Mord
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  • Irre Verfolgungsjagd endet mit schwerem Crash
    Am Donnerstag, dem 30. Januar 2025, lieferte sich ein damals 20-jähriger ungarisch-serbischer Doppelstaatsbürger in Linz eine irre Verfolgungsjagd mit der Polizei. Der Mann war mit einem nicht zugelassenen 3er-BMW unterwegs, an dem die Kennzeichen seiner Mutter montiert waren. Eine Zivilstreife wollte ihn wegen einer überfahrenen Sperrlinie aufhalten, woraufhin er mit hoher Geschwindigkeit auf die A8 in Richtung Passau raste. Die Verfolgungsjagd führte mit bis zu 250 km/h auf die A25, wobei er unter anderem auch am Pannenstreifen überholte. Die Flucht führte über die Ausfahrt Wels-Ost auf die B1 zuerst wieder in Richtung Wels, dann in Richtung Linz. Er missachtete mehrere rote Ampeln mit Geschwindigkeiten von rund 140 km/h. Trotz dichten Nebels und Verkehrs erreichte er Geschwindigkeiten von 190 km/h. In Marchtrenk kam es zur seitlichen Kollision mit einem anderen Pkw mit Anhänger. Kurz vor der Trauner Kreuzung raste der 20-Jährige auf mehrere stehende Fahrzeuge zu und prallte mit rund 145 km/h gegen die Autos, was die Flucht beendete. Dabei wurden mehrere Menschen schwer verletzt, darunter auch seine minderjährige Ex-Freundin. Der Mann wurde am Oberlandesgericht Linz zu einer Haftstrafe von drei Jahren verurteilt.
    Am Donnerstag, dem 30. Januar 2025, lieferte sich ein damals 20-jähriger ungarisch-serbischer Doppelstaatsbürger in Linz eine irre Verfolgungsjagd mit der Polizei. Der Mann war mit einem nicht zugelassenen 3er-BMW unterwegs, an dem die Kennzeichen seiner Mutter montiert waren. Eine Zivilstreife wollte ihn wegen einer überfahrenen Sperrlinie aufhalten, woraufhin er mit hoher Geschwindigkeit auf die A8 in Richtung Passau raste. Die Verfolgungsjagd führte mit bis zu 250 km/h auf die A25, wobei er unter anderem auch am Pannenstreifen überholte. Die Flucht führte über die Ausfahrt Wels-Ost auf die B1 zuerst wieder in Richtung Wels, dann in Richtung Linz. Er missachtete mehrere rote Ampeln mit Geschwindigkeiten von rund 140 km/h. Trotz dichten Nebels und Verkehrs erreichte er Geschwindigkeiten von 190 km/h. In Marchtrenk kam es zur seitlichen Kollision mit einem anderen Pkw mit Anhänger. Kurz vor der Trauner Kreuzung raste der 20-Jährige auf mehrere stehende Fahrzeuge zu und prallte mit rund 145 km/h gegen die Autos, was die Flucht beendete. Dabei wurden mehrere Menschen schwer verletzt, darunter auch seine minderjährige Ex-Freundin. Der Mann wurde am Oberlandesgericht Linz zu einer Haftstrafe von drei Jahren verurteilt.
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  • Immobilienmakler gefesselt und brutal getötet
    In Linz wurde am 21.01.2026 ein 49-jähriger Immobilienmakler in seiner eigenen Wohnung gefesselt und brutal getötet. Die Polizei ermittelt auf Hochtouren. #Mord
    In Linz wurde am 21.01.2026 ein 49-jähriger Immobilienmakler in seiner eigenen Wohnung gefesselt und brutal getötet. Die Polizei ermittelt auf Hochtouren. #Mord
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