Mann ersticht 26-Jährigen nach Amoklauf-Ankündigung
Am Samstagabend kündigte ein 34-jähriger Mann seiner Frau einen Amoklauf an mit den Worten "Ich werde jemanden töten". Die Frau alarmierte daraufhin die Polizei, woraufhin eine Fahndung nach dem 34-Jährigen eingeleitet wurde. Noch bevor die Beamten den Mann finden konnten, pöbelte er gegen 17:00 Uhr einen unbekannten Autofahrer an. Drei junge Männer afghanischer Herkunft bemerkten dies und wiesen den 34-Jährigen zurecht. Anschließend gingen die drei zu einem Friseur. Als sie wieder aus dem Salon kamen, lauerte der 34-Jährige ihnen gegen 17:45 Uhr auf und stach einem 24-Jährigen aus der Gruppe von hinten in den Hals. Die anderen beiden Afghanen flohen. Als der 26-Jährige stürzte, attackierte der Angreifer ihn zunächst mit Fußtritten gegen den Kopf und danach mit Messerstichen in den Oberkörper. Sowohl der 24-Jährige als auch der 26-Jährige wurden in Linzer Krankenhäuser gebracht, wobei der 26-Jährige im Schockraum des Kepler Uniklinikums verstarb. Der 34-Jährige wurde festgenommen und trug die Tatwaffe noch bei sich. Der Mann soll am Sonntag weiter befragt werden. Laut der "Kronen-Zeitung" soll der Täter "Scheiß Moslems" gerufen haben. Das Motiv für den angekündigten Amoklauf sei aber nicht politisch gewesen, sagte ein Sprecher der Polizei. #Gewaltverbrechen
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Hacker kündigt Amoklauf an
Am 10.07.2026 gegen Abend informierte die Schulleitung die Polizei, dass ein 14-jähriger Schüler in einem schulinternen Chatforum einen Amoklauf angekündigt habe. Bei der Befragung des Schülers zu Hause stellte sich heraus, dass ein unbekannter Hacker sich über die Plattform Discord Fernzugriff auf den Familien-PC verschafft und die Nachrichten im Namen des Jungen versandt hatte. Zudem wurde eine nicht bestellte teure Pizzalieferung bei der Familie abgegeben. Es bestand zu keiner Zeit eine tatsächliche Gefahr. Die Polizei ermittelt gegen den unbekannten Täter wegen Androhung von Straftaten und Ausspähen von Daten. #Gewaltverbrechen
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Am 08.07.2026 gegen 08:00 Uhr betrat ein 16-jähriger Teenager das Gelände eines Gymnasiums in Schongau und verletzte zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer schwer. Der Jugendliche führte zudem eine Schusswaffe mit sich, die nach dem ersten Schuss versagte. Lehrkräfte und Polizisten überwältigten den Täter. Die beiden Opfer befinden sich im Krankenhaus, schweben aber nicht mehr in Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter hatte zuvor ein 19-seitiges Manifest im Internet veröffentlicht, in dem er Amokläufe und rechtsextreme Gewalttaten verherrlichte. Er bezeichnete sich selbst als 'Incel' und beleidigte Muslime, Schwule und Trans-Personen. Die Ermittler prüfen, ob die Waffe aus einem 3D-Drucker stammt und ob die Tat per Livestream auf TikTok übertragen werden sollte. Der 16-Jährige war bereits 2025 wegen Bedrohung von Mitschülern und Verherrlichung von Amokläufen in sozialen Medien polizeibekannt. Er wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. #Gewaltverbrechen
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Am 08.07.2026 gegen 12:50 Uhr betrat ein 16-jähriger Ex-Schüler das Welfen-Gymnasium im Dornauer Weg in Schongau, bewaffnet mit einer Pistole. Er feuerte einen Schuss ab, der niemanden traf, bevor die Waffe versagte. Anschließend griff er zu einem Messer und attackierte zwei 13-jährige Mädchen, die dabei schwer verletzt wurden und zunächst in Lebensgefahr schwebten. Beide konnten inzwischen stabilisiert werden und wurden per Rettungshubschrauber in Kliniken geflogen. Der Täter flüchtete nach der Tat, wurde jedoch kurz darauf von Lehrkräften und Polizei gemeinsam überwältigt und festgenommen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes. Der Jugendliche soll sich in einer psychischen Ausnahmesituation befunden haben und war bereits zuvor in stationärer Behandlung. Er soll im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter zur Haftprüfung vorgeführt werden. #Gewaltverbrechen
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