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  • Piraten fordern sechs Millionen Dollar Lösegeld für Tanker
    Am Donnerstag, 29.01.2009, brachten Piraten den mit Flüssiggas beladenen 3500-Tonnen-Tanker 'Longchamp' im Golf von Aden in ihre Gewalt. Das 100 Meter lange Schiff fuhr in einem Verband, die indische Marine versuchte einzugreifen. Bei der Kaperung kam es zu einem schweren Gefecht, bei dem zwei Piraten verletzt wurden. Unter den 13 Besatzungsmitgliedern (zwölf Philippiner, ein Indonesier) gibt es einen Verletzten, der nicht in Lebensgefahr schwebt. Die Piraten fordern sechs Millionen Dollar Lösegeld. Der Kapitän äußerte sich besorgt wegen der gefährlichen Fracht und wies die Piraten auf die Krebsgefahr bei Kontakt mit der Ladung hin. Die Piraten haben sich bereits am Samstag telefonisch bei der Reederei gemeldet. Die 'Longchamp' war von Norwegen nach Vietnam unterwegs.
    Am Donnerstag, 29.01.2009, brachten Piraten den mit Flüssiggas beladenen 3500-Tonnen-Tanker 'Longchamp' im Golf von Aden in ihre Gewalt. Das 100 Meter lange Schiff fuhr in einem Verband, die indische Marine versuchte einzugreifen. Bei der Kaperung kam es zu einem schweren Gefecht, bei dem zwei Piraten verletzt wurden. Unter den 13 Besatzungsmitgliedern (zwölf Philippiner, ein Indonesier) gibt es einen Verletzten, der nicht in Lebensgefahr schwebt. Die Piraten fordern sechs Millionen Dollar Lösegeld. Der Kapitän äußerte sich besorgt wegen der gefährlichen Fracht und wies die Piraten auf die Krebsgefahr bei Kontakt mit der Ladung hin. Die Piraten haben sich bereits am Samstag telefonisch bei der Reederei gemeldet. Die 'Longchamp' war von Norwegen nach Vietnam unterwegs.
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  • Entführer des Tankers MV Longchamp melden sich
    Am 29.01.2009 gegen 22:00 Uhr überfielen Piraten im Golf von Aden den unter der Flagge der Bahamas fahrenden Gas-Tanker MV Longchamp. Das Schiff war mit Flüssig-Erdgas beladen und auf dem Weg von Norwegen nach Vietnam. Die zwölfköpfige Crew stammt von den Philippinen, der Kapitän aus Indonesien. Die Entführer haben sich am 31.01.2009 telefonisch beim Unternehmen gemeldet. Das Wohlbefinden der Besatzung sei eine große Erleichterung. Das Schiff liegt noch vor der somalischen Küste. Ob Lösegeld gefordert wurde, ist unklar. Die Bundeswehr teilte mit, dass das Schiff nicht auf einen geschützten Konvoi wartete, sondern sich alleine auf den Weg machte.
    Am 29.01.2009 gegen 22:00 Uhr überfielen Piraten im Golf von Aden den unter der Flagge der Bahamas fahrenden Gas-Tanker MV Longchamp. Das Schiff war mit Flüssig-Erdgas beladen und auf dem Weg von Norwegen nach Vietnam. Die zwölfköpfige Crew stammt von den Philippinen, der Kapitän aus Indonesien. Die Entführer haben sich am 31.01.2009 telefonisch beim Unternehmen gemeldet. Das Wohlbefinden der Besatzung sei eine große Erleichterung. Das Schiff liegt noch vor der somalischen Küste. Ob Lösegeld gefordert wurde, ist unklar. Die Bundeswehr teilte mit, dass das Schiff nicht auf einen geschützten Konvoi wartete, sondern sich alleine auf den Weg machte.
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  • Marius Borg Høiby vor Gericht
    Marius Borg Høiby, der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, steht derzeit in Norwegen vor Gericht und muss sich wegen 40 Anklagepunkten verantworten. Dem 29-Jährigen werden unter anderem Vergewaltigung, Drogenkonsum, Gewalt und Drohungen vorgeworfen. Im Gerichtssaal kamen pikante Details aus seiner Vergangenheit ans Licht, die ein anderes Bild von ihm zeichnen: Es gab konkrete Pläne für eine Reality-Show über sein Leben in Norwegen, die seinem Wunsch nach Privatsphäre widersprochen hätte. Die geplante Fernsehshow sollte Einblicke in das Leben des Kronprinzensohns gewähren und hatte bereits ein fertiges Konzept. Ein Freund von Marius sollte dabei eine zentrale Rolle spielen und als eine Art Manager in der Sendung auftreten. Der Redakteur Jostein Olseng verriet, dass diese Idee vor einigen Jahren von einer externen Produktionsgesellschaft angeboten wurde, man sich aber dagegen entschied. Die konkreten Pläne für das TV-Projekt wurden während der laufenden Gerichtsverhandlung bekannt. Im Verlauf der Gerichtsverhandlung geriet Marius in den Fokus der Öffentlichkeit, als er mehrfach auffälligen Blickkontakt mit der Frau aus Frogner austauschte, die als Geschädigte auftritt. Richter Jon Sverdrup Efjestad schritt energisch ein und mahnte den Augenkontakt an. Beobachter berichteten, dass Marius und die Frau sich im Gerichtssaal stumm Worte zuflüsterten, sich anlächelten und gelegentlich sogar gemeinsam lachten. Nach den schweren Vorwürfen, denen sich Marius nun stellen muss, liegen die Pläne für die Reality-Show allerdings auf Eis. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    Marius Borg Høiby, der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, steht derzeit in Norwegen vor Gericht und muss sich wegen 40 Anklagepunkten verantworten. Dem 29-Jährigen werden unter anderem Vergewaltigung, Drogenkonsum, Gewalt und Drohungen vorgeworfen. Im Gerichtssaal kamen pikante Details aus seiner Vergangenheit ans Licht, die ein anderes Bild von ihm zeichnen: Es gab konkrete Pläne für eine Reality-Show über sein Leben in Norwegen, die seinem Wunsch nach Privatsphäre widersprochen hätte. Die geplante Fernsehshow sollte Einblicke in das Leben des Kronprinzensohns gewähren und hatte bereits ein fertiges Konzept. Ein Freund von Marius sollte dabei eine zentrale Rolle spielen und als eine Art Manager in der Sendung auftreten. Der Redakteur Jostein Olseng verriet, dass diese Idee vor einigen Jahren von einer externen Produktionsgesellschaft angeboten wurde, man sich aber dagegen entschied. Die konkreten Pläne für das TV-Projekt wurden während der laufenden Gerichtsverhandlung bekannt. Im Verlauf der Gerichtsverhandlung geriet Marius in den Fokus der Öffentlichkeit, als er mehrfach auffälligen Blickkontakt mit der Frau aus Frogner austauschte, die als Geschädigte auftritt. Richter Jon Sverdrup Efjestad schritt energisch ein und mahnte den Augenkontakt an. Beobachter berichteten, dass Marius und die Frau sich im Gerichtssaal stumm Worte zuflüsterten, sich anlächelten und gelegentlich sogar gemeinsam lachten. Nach den schweren Vorwürfen, denen sich Marius nun stellen muss, liegen die Pläne für die Reality-Show allerdings auf Eis. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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  • Razzia bei Ex-Ministerpräsident von Norwegen
    Am 12.02.2026 wurde bekannt, dass gegen Norwegens ehemaligen Ministerpräsidenten Thorbjørn Jagland (75) ermittelt wird. Ermittler durchsuchten seine Wohnung in Oslo und sein Haus an der norwegischen Ostküste. Ihm werden schwere Korruptionsvorwürfe im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal um Jeffrey Epstein zur Last gelegt. Er soll während seiner Zeit als Generalsekretär des Europarates in Jeffreys Apartments in Paris und New York übernachtet und dessen Anwesen in Palm Beach besucht haben. Der Verdacht besteht, dass Jagland als Spitzenfunktionär möglicherweise Vorteile von Jeffrey erhalten hat, die sein politisches Handeln beeinflussten. Sein Anwalt teilte mit, dass sein Mandant mit den Ermittlungsbehörden zusammenarbeite und keine Anklage erwarte. #FXPromi #JeffreyEpstein
    Am 12.02.2026 wurde bekannt, dass gegen Norwegens ehemaligen Ministerpräsidenten Thorbjørn Jagland (75) ermittelt wird. Ermittler durchsuchten seine Wohnung in Oslo und sein Haus an der norwegischen Ostküste. Ihm werden schwere Korruptionsvorwürfe im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal um Jeffrey Epstein zur Last gelegt. Er soll während seiner Zeit als Generalsekretär des Europarates in Jeffreys Apartments in Paris und New York übernachtet und dessen Anwesen in Palm Beach besucht haben. Der Verdacht besteht, dass Jagland als Spitzenfunktionär möglicherweise Vorteile von Jeffrey erhalten hat, die sein politisches Handeln beeinflussten. Sein Anwalt teilte mit, dass sein Mandant mit den Ermittlungsbehörden zusammenarbeite und keine Anklage erwarte. #FXPromi #JeffreyEpstein
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  • Marius Høiby googelte Vergewaltigung
    Am 05.02.2026 wurde im Gerichtssaal von Oslo der Prozess gegen Marius Borg Høiby fortgesetzt. Der Angeklagte wurde von der Staatsanwaltschaft zu seinen Google-Suchanfragen zwischen 2015 und 2024 befragt, die Begriffe wie "Vergewaltigung", "Schlafvergewaltigung" und "betrunkenes Mädchen" enthielten. Marius erklärte, er habe seinen Namen in Kombination mit "Vergewaltigung" gesucht, da Gerüchte über ihn kursierten. Er gab an, Beiträge auf Reddit und in anderen Foren gelesen zu haben. Der Prozess gegen den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit erregt in Norwegen großes Aufsehen, da ihm sexueller Missbrauch und Vergewaltigung vorgeworfen werden. Marius bestreitet die Vorwürfe und betont seine Unschuld. Die Ermittlungen der Polizei konnten nicht feststellen, wie lange Marius auf den einzelnen Internetseiten verweilte, jedoch wurden keine verbotenen Inhalte geöffnet. #Sexualdelikt
    Am 05.02.2026 wurde im Gerichtssaal von Oslo der Prozess gegen Marius Borg Høiby fortgesetzt. Der Angeklagte wurde von der Staatsanwaltschaft zu seinen Google-Suchanfragen zwischen 2015 und 2024 befragt, die Begriffe wie "Vergewaltigung", "Schlafvergewaltigung" und "betrunkenes Mädchen" enthielten. Marius erklärte, er habe seinen Namen in Kombination mit "Vergewaltigung" gesucht, da Gerüchte über ihn kursierten. Er gab an, Beiträge auf Reddit und in anderen Foren gelesen zu haben. Der Prozess gegen den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit erregt in Norwegen großes Aufsehen, da ihm sexueller Missbrauch und Vergewaltigung vorgeworfen werden. Marius bestreitet die Vorwürfe und betont seine Unschuld. Die Ermittlungen der Polizei konnten nicht feststellen, wie lange Marius auf den einzelnen Internetseiten verweilte, jedoch wurden keine verbotenen Inhalte geöffnet. #Sexualdelikt
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  • Seine Geschwister verreisen
    Seit Dienstag, den 3. Februar 2026, steht Marius Borg Høiby (29) in Oslo vor Gericht. Ihm werden insgesamt 38 Anklagepunkte zur Last gelegt, darunter schwere Vorwürfe wie mutmaßliche Vergewaltigungen, Körperverletzungen und Drogenvergehen, die im schlimmsten Fall eine Haftstrafe von bis zu 16 Jahren nach sich ziehen könnten. Während Marius im Gerichtssaal sitzt, wurden seine Halbgeschwister, Prinzessin Ingrid Alexandra (22) und Prinz Sverre Magnus (20), am Flughafen Oslo-Gardermoen gesichtet, was darauf hindeutet, dass sie sich während des Prozesses nicht in Norwegen aufhalten werden. Prinzessin Ingrid Alexandra soll auf dem Weg nach Sydney gewesen sein, wo sie Sozialwissenschaften mit den Schwerpunkten Internationale Beziehungen und Politische Ökonomie studiert. Prinz Sverre Magnus wurde ebenfalls am Flughafen abgelichtet, nachdem zuvor bekannt gegeben wurde, dass er sich in Italien aufhält, um dort verschiedene Möglichkeiten im Bereich Film und Fotografie zu erkunden. Kronprinz Haakon hatte angekündigt, dass Kronprinzessin Mette-Marit eine private Reise geplant hat und den Prozess ihres Sohnes über die Medien verfolgen wird. Die Verhandlungen finden teilweise unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, da sensible Inhalte behandelt werden. Haakon betonte, dass Marius kein Mitglied des Königshauses sei und als Privatperson für sich selbst einstehe, während er gleichzeitig versicherte, dass er ein wichtiger Teil der Familie sei.
    Seit Dienstag, den 3. Februar 2026, steht Marius Borg Høiby (29) in Oslo vor Gericht. Ihm werden insgesamt 38 Anklagepunkte zur Last gelegt, darunter schwere Vorwürfe wie mutmaßliche Vergewaltigungen, Körperverletzungen und Drogenvergehen, die im schlimmsten Fall eine Haftstrafe von bis zu 16 Jahren nach sich ziehen könnten. Während Marius im Gerichtssaal sitzt, wurden seine Halbgeschwister, Prinzessin Ingrid Alexandra (22) und Prinz Sverre Magnus (20), am Flughafen Oslo-Gardermoen gesichtet, was darauf hindeutet, dass sie sich während des Prozesses nicht in Norwegen aufhalten werden. Prinzessin Ingrid Alexandra soll auf dem Weg nach Sydney gewesen sein, wo sie Sozialwissenschaften mit den Schwerpunkten Internationale Beziehungen und Politische Ökonomie studiert. Prinz Sverre Magnus wurde ebenfalls am Flughafen abgelichtet, nachdem zuvor bekannt gegeben wurde, dass er sich in Italien aufhält, um dort verschiedene Möglichkeiten im Bereich Film und Fotografie zu erkunden. Kronprinz Haakon hatte angekündigt, dass Kronprinzessin Mette-Marit eine private Reise geplant hat und den Prozess ihres Sohnes über die Medien verfolgen wird. Die Verhandlungen finden teilweise unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, da sensible Inhalte behandelt werden. Haakon betonte, dass Marius kein Mitglied des Königshauses sei und als Privatperson für sich selbst einstehe, während er gleichzeitig versicherte, dass er ein wichtiger Teil der Familie sei.
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  • "Sitze hier und zittere"
    Am 03.02.2026 wurde in Oslo, Norwegen, im Prozess gegen Marius Borg Høiby, dem ältesten Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, das erste mutmaßliche Opfer vernommen. Die Frau gab an, dass Høiby ihr auf die Toilette gefolgt sei und es zu sexuellen Handlungen kam, die sie jedoch abbrach. Sie beschreibt die Zeit danach als ein "großes schwarzes Loch" und erinnert sich, dass jemand ein Taxi für sie bestellt hatte. Die Staatsanwaltschaft führt ein Video als Beweismittel an, das Høiby von dem mutmaßlichen Opfer gemacht haben soll, in dem er sie im Geschlechtsbereich berührt, während sie vermutlich schlief.
    Am 03.02.2026 wurde in Oslo, Norwegen, im Prozess gegen Marius Borg Høiby, dem ältesten Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, das erste mutmaßliche Opfer vernommen. Die Frau gab an, dass Høiby ihr auf die Toilette gefolgt sei und es zu sexuellen Handlungen kam, die sie jedoch abbrach. Sie beschreibt die Zeit danach als ein "großes schwarzes Loch" und erinnert sich, dass jemand ein Taxi für sie bestellt hatte. Die Staatsanwaltschaft führt ein Video als Beweismittel an, das Høiby von dem mutmaßlichen Opfer gemacht haben soll, in dem er sie im Geschlechtsbereich berührt, während sie vermutlich schlief.
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  • Mutmaßliches Høiby-Opfer packt in Prozess aus: "Sitze hier und zittere"
    Am 03.02.2026 wird aus Oslo, Norwegen, berichtet, dass im Prozess gegen den ältesten Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit ein mutmaßliches Opfer ausgesagt hat. Die Frau gab an, dass der Norweger ihr auf die Toilette gefolgt sei und es zu sexuellen Handlungen kam, die sie jedoch abbrach. Sie beschreibt die Zeit danach als ein "großes schwarzes Loch" und erinnert sich, wie jemand ein Taxi für sie bestellte. Die Staatsanwaltschaft führt ein Video als Beweismittel an, das den Beschuldigten zeigt, wie er die Frau im Geschlechtsbereich berührt, während sie vermutlich schlief. Dem Beschuldigten werden neben Vergewaltigung auch häusliche Gewalt, Körperverletzung, Sachbeschädigung, Verstöße gegen ein Kontaktverbot, Drogen- und Verkehrsdelikte vorgeworfen.
    Am 03.02.2026 wird aus Oslo, Norwegen, berichtet, dass im Prozess gegen den ältesten Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit ein mutmaßliches Opfer ausgesagt hat. Die Frau gab an, dass der Norweger ihr auf die Toilette gefolgt sei und es zu sexuellen Handlungen kam, die sie jedoch abbrach. Sie beschreibt die Zeit danach als ein "großes schwarzes Loch" und erinnert sich, wie jemand ein Taxi für sie bestellte. Die Staatsanwaltschaft führt ein Video als Beweismittel an, das den Beschuldigten zeigt, wie er die Frau im Geschlechtsbereich berührt, während sie vermutlich schlief. Dem Beschuldigten werden neben Vergewaltigung auch häusliche Gewalt, Körperverletzung, Sachbeschädigung, Verstöße gegen ein Kontaktverbot, Drogen- und Verkehrsdelikte vorgeworfen.
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