Am 03.02.2026 wurde in Oslo, Norwegen, im Prozess gegen Marius Borg Høiby, dem ältesten Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, das erste mutmaßliche Opfer vernommen. Die Frau gab an, dass Høiby ihr auf die Toilette gefolgt sei und es zu sexuellen Handlungen kam, die sie jedoch abbrach. Sie beschreibt die Zeit danach als ein "großes schwarzes Loch" und erinnert sich, dass jemand ein Taxi für sie bestellt hatte. Die Staatsanwaltschaft führt ein Video als Beweismittel an, das Høiby von dem mutmaßlichen Opfer gemacht haben soll, in dem er sie im Geschlechtsbereich berührt, während sie vermutlich schlief.
Am 03.02.2026 wurde in Oslo, Norwegen, im Prozess gegen Marius Borg Høiby, dem ältesten Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, das erste mutmaßliche Opfer vernommen. Die Frau gab an, dass Høiby ihr auf die Toilette gefolgt sei und es zu sexuellen Handlungen kam, die sie jedoch abbrach. Sie beschreibt die Zeit danach als ein "großes schwarzes Loch" und erinnert sich, dass jemand ein Taxi für sie bestellt hatte. Die Staatsanwaltschaft führt ein Video als Beweismittel an, das Høiby von dem mutmaßlichen Opfer gemacht haben soll, in dem er sie im Geschlechtsbereich berührt, während sie vermutlich schlief.