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Am 29.09.2019 gegen 00:30 Uhr kam es im New Yorker Stadtteil Bronx zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Polizisten und einem bewaffneten Mann, bei der beide ums Leben kamen. Der 33-jährige Polizist Brian Mulkeen wurde von drei Kugeln getroffen, die möglicherweise aus seiner eigenen Dienstwaffe stammten. Mulkeen und sein Kollege waren im Rahmen einer Ermittlung wegen möglicher Gangaktivitäten auf Patrouille und versuchten, einen 27-jährigen Verdächtigen zu fassen, der während einer Befragung floh. Während des Gerangels nahm Mulkeens Körperkamera auf, wie er rief: „Er greift danach! Er greift danach!“ Aus Mulkeens Waffe wurden fünf Schüsse abgegeben. Wer die Schüsse abfeuerte, ist noch unklar. Der Verdächtige trug ebenfalls eine Waffe bei sich, die jedoch nicht abgefeuert wurde. Kollegen von Mulkeen schossen auf den Verdächtigen und töteten ihn.Am 29.09.2019 gegen 00:30 Uhr kam es im New Yorker Stadtteil Bronx zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Polizisten und einem bewaffneten Mann, bei der beide ums Leben kamen. Der 33-jährige Polizist Brian Mulkeen wurde von drei Kugeln getroffen, die möglicherweise aus seiner eigenen Dienstwaffe stammten. Mulkeen und sein Kollege waren im Rahmen einer Ermittlung wegen möglicher Gangaktivitäten auf Patrouille und versuchten, einen 27-jährigen Verdächtigen zu fassen, der während einer Befragung floh. Während des Gerangels nahm Mulkeens Körperkamera auf, wie er rief: „Er greift danach! Er greift danach!“ Aus Mulkeens Waffe wurden fünf Schüsse abgegeben. Wer die Schüsse abfeuerte, ist noch unklar. Der Verdächtige trug ebenfalls eine Waffe bei sich, die jedoch nicht abgefeuert wurde. Kollegen von Mulkeen schossen auf den Verdächtigen und töteten ihn.0 Geteilt
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Am 4. August 1987 wurde die 19 Tage alte Carlina aus einem Krankenhaus in Harlem entführt. Eine als Krankenschwester verkleidete Frau nahm das Baby mit. Die Eltern Joy White und Carl Tyson suchten vergeblich. Am 4. Januar 2011 meldete sich eine junge Frau aus Atlanta bei der Mutter und schickte ein Kinderfoto. Die Mutter erkannte ihre Tochter wieder, ein DNA-Test bestätigte die Identität. Die unter dem Namen Nejdra aufgewachsene Frau hatte früh den Verdacht, nicht bei ihrer leiblichen Mutter zu leben. Die drogenabhängige Cassandra Pettaway, die sie aufzog, misshandelte sie. Als Nejdra schwanger wurde und ihre Geburtsurkunde verlangte, sagte Pettaway, sie sei nicht ihre Mutter. Daraufhin suchte die junge Frau im Internet und fand das Foto des entführten Babys. Die Polizei ermittelt gegen die Entführerin. #EntführungAm 4. August 1987 wurde die 19 Tage alte Carlina aus einem Krankenhaus in Harlem entführt. Eine als Krankenschwester verkleidete Frau nahm das Baby mit. Die Eltern Joy White und Carl Tyson suchten vergeblich. Am 4. Januar 2011 meldete sich eine junge Frau aus Atlanta bei der Mutter und schickte ein Kinderfoto. Die Mutter erkannte ihre Tochter wieder, ein DNA-Test bestätigte die Identität. Die unter dem Namen Nejdra aufgewachsene Frau hatte früh den Verdacht, nicht bei ihrer leiblichen Mutter zu leben. Die drogenabhängige Cassandra Pettaway, die sie aufzog, misshandelte sie. Als Nejdra schwanger wurde und ihre Geburtsurkunde verlangte, sagte Pettaway, sie sei nicht ihre Mutter. Daraufhin suchte die junge Frau im Internet und fand das Foto des entführten Babys. Die Polizei ermittelt gegen die Entführerin. #Entführung0 Geteilt
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Am 24.01.2011 stellte sich eine 54-jährige Frau den Behörden in North Carolina, nachdem ein Haftbefehl wegen Verstoßes gegen Bewährungsauflagen ausgestellt worden war. Die Frau wird verdächtigt, 1987 das 19 Tage alte Baby Carlina White aus einem Krankenhaus im New Yorker Stadtteil Harlem entführt zu haben. Die inzwischen erwachsene White hatte sich um die Weihnachtszeit 2010 an das US-Zentrum für vermisste Kinder gewandt, da sie Zweifel an ihrer Identität hatte. Ein DNA-Test bestätigte ihre Herkunft und führte zur Zusammenführung mit ihren leiblichen Eltern. White gab an, in ihrer Kindheit von der Entführerin geschlagen worden zu sein. Die Ermittlungen in New York laufen.Am 24.01.2011 stellte sich eine 54-jährige Frau den Behörden in North Carolina, nachdem ein Haftbefehl wegen Verstoßes gegen Bewährungsauflagen ausgestellt worden war. Die Frau wird verdächtigt, 1987 das 19 Tage alte Baby Carlina White aus einem Krankenhaus im New Yorker Stadtteil Harlem entführt zu haben. Die inzwischen erwachsene White hatte sich um die Weihnachtszeit 2010 an das US-Zentrum für vermisste Kinder gewandt, da sie Zweifel an ihrer Identität hatte. Ein DNA-Test bestätigte ihre Herkunft und führte zur Zusammenführung mit ihren leiblichen Eltern. White gab an, in ihrer Kindheit von der Entführerin geschlagen worden zu sein. Die Ermittlungen in New York laufen.0 Geteilt
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Am 04.12.2021 gegen 00:00 Uhr wurde ein 30-jähriger italienischer Student der Columbia University im Stadtteil Harlem in Manhattan erstochen. Ein 27-jähriger Italiener erlitt Verletzungen am Oberkörper und wurde ins Krankenhaus gebracht, sein Zustand ist stabil. Der mutmaßliche Angreifer, ein 25-jähriges Gang-Mitglied aus Queens, wurde kurz nach dem zweiten Angriff im nördlichen Central Park festgenommen, als er einen dritten Mann mit einem Messer bedrohte. Der Täter hatte bereits vier Jahre Haft verbüßt und war mehrfach wegen Gewalttaten festgenommen worden. #MordAm 04.12.2021 gegen 00:00 Uhr wurde ein 30-jähriger italienischer Student der Columbia University im Stadtteil Harlem in Manhattan erstochen. Ein 27-jähriger Italiener erlitt Verletzungen am Oberkörper und wurde ins Krankenhaus gebracht, sein Zustand ist stabil. Der mutmaßliche Angreifer, ein 25-jähriges Gang-Mitglied aus Queens, wurde kurz nach dem zweiten Angriff im nördlichen Central Park festgenommen, als er einen dritten Mann mit einem Messer bedrohte. Der Täter hatte bereits vier Jahre Haft verbüßt und war mehrfach wegen Gewalttaten festgenommen worden. #Mord0 Geteilt
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Bei einer großangelegten Polizeiaktion in New York sind mehr als 100 mutmaßliche Gangster festgenommen worden. Dies teilte die US-Bundespolizei FBI mit. Viele der Festnahmen in New York fanden im Stadtteil Brooklyn statt, weitere Gangster wurden in dem angrenzenden US-Staat New Jersey und der Region Neuengland festgesetzt. Die Aktion ist das Ergebnis einer Reihe von Ermittlungen. Es ist ein weiterer schwerer Schlag gegen die fünf großen Mafiafamilien von New York. Den festgenommenen Bandenmitgliedern wird Mord, Erpressung und Drogenhandel vorgeworfen.Bei einer großangelegten Polizeiaktion in New York sind mehr als 100 mutmaßliche Gangster festgenommen worden. Dies teilte die US-Bundespolizei FBI mit. Viele der Festnahmen in New York fanden im Stadtteil Brooklyn statt, weitere Gangster wurden in dem angrenzenden US-Staat New Jersey und der Region Neuengland festgesetzt. Die Aktion ist das Ergebnis einer Reihe von Ermittlungen. Es ist ein weiterer schwerer Schlag gegen die fünf großen Mafiafamilien von New York. Den festgenommenen Bandenmitgliedern wird Mord, Erpressung und Drogenhandel vorgeworfen.0 Geteilt
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Ein Bundesrichter in Brooklyn hat den 93-jährigen John "Sonny" Franzese zu acht Jahren Gefängnis wegen Schutzgelderpressung von Stripclubs und einer Pizzeria auf Long Island verurteilt. Franzese gehört zu der Mafiafamilie Colombo und soll sich laut FBI damit gebrüstet haben, über die Jahre 60 Menschen umgebracht zu haben.Ein Bundesrichter in Brooklyn hat den 93-jährigen John "Sonny" Franzese zu acht Jahren Gefängnis wegen Schutzgelderpressung von Stripclubs und einer Pizzeria auf Long Island verurteilt. Franzese gehört zu der Mafiafamilie Colombo und soll sich laut FBI damit gebrüstet haben, über die Jahre 60 Menschen umgebracht zu haben.0 Geteilt
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Am Donnerstag wurden zehn von 13 Klagepunkten der Schauspielerin Blake Lively gegen den Regisseur und Schauspieler Justin Baldoni von einem Richter in New York abgewiesen. Darunter befanden sich auch sämtliche Vorwürfe der sexuellen Belästigung gegen Justin sowie gegen seine Mitangeklagten Jamey Heath, Steve Sarowitz, Melissa Nathan und Jennifer Abel. Der Prozess soll dennoch wie geplant am 18.05. stattfinden, nachdem ein Schlichtungsversuch am 11.02. erfolglos blieb. Der rechtliche Konflikt begann im Dezember 2024, als die Schauspielerin den Regisseur wegen sexueller Belästigung am Set von "It Ends With Us" verklagte.Am Donnerstag wurden zehn von 13 Klagepunkten der Schauspielerin Blake Lively gegen den Regisseur und Schauspieler Justin Baldoni von einem Richter in New York abgewiesen. Darunter befanden sich auch sämtliche Vorwürfe der sexuellen Belästigung gegen Justin sowie gegen seine Mitangeklagten Jamey Heath, Steve Sarowitz, Melissa Nathan und Jennifer Abel. Der Prozess soll dennoch wie geplant am 18.05. stattfinden, nachdem ein Schlichtungsversuch am 11.02. erfolglos blieb. Der rechtliche Konflikt begann im Dezember 2024, als die Schauspielerin den Regisseur wegen sexueller Belästigung am Set von "It Ends With Us" verklagte.0 Geteilt
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Am Donnerstag wurde in New York ein Teil der Klage von Blake Lively gegen Justin Baldoni abgewiesen. Zehn von 13 Klagepunkten wurden abgewiesen, darunter Vorwürfe der sexuellen Belästigung und des Bodyshaming, wodurch nur noch Vertragsbruch, Vergeltung und Beihilfe zur Vergeltung übrig bleiben; der Prozess soll am 18.05.2026 stattfinden. Blake Livelys Anwältin erklärte, dass es in dem Fall um Vergeltung und Rufschädigung gehe und dass die Vorwürfe der sexuellen Belästigung nicht abgewiesen wurden, weil die Beklagten nichts falsch gemacht hätten, sondern weil Blake als unabhängige Auftragnehmerin und nicht als Angestellte tätig war. Der Rechtsstreit begann im Dezember 2024, als Blake eine Klage gegen Justin einreichte, in der sie ihm sexuelle Belästigung und eine Verleumdungskampagne vorwarf, woraufhin Justin Blake, ihren Ehemann und ihre Publizistin auf 400 Millionen Dollar Schadensersatz verklagte.Am Donnerstag wurde in New York ein Teil der Klage von Blake Lively gegen Justin Baldoni abgewiesen. Zehn von 13 Klagepunkten wurden abgewiesen, darunter Vorwürfe der sexuellen Belästigung und des Bodyshaming, wodurch nur noch Vertragsbruch, Vergeltung und Beihilfe zur Vergeltung übrig bleiben; der Prozess soll am 18.05.2026 stattfinden. Blake Livelys Anwältin erklärte, dass es in dem Fall um Vergeltung und Rufschädigung gehe und dass die Vorwürfe der sexuellen Belästigung nicht abgewiesen wurden, weil die Beklagten nichts falsch gemacht hätten, sondern weil Blake als unabhängige Auftragnehmerin und nicht als Angestellte tätig war. Der Rechtsstreit begann im Dezember 2024, als Blake eine Klage gegen Justin einreichte, in der sie ihm sexuelle Belästigung und eine Verleumdungskampagne vorwarf, woraufhin Justin Blake, ihren Ehemann und ihre Publizistin auf 400 Millionen Dollar Schadensersatz verklagte.0 Geteilt
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Am 03.04.2026 kann Justin Baldoni einen wichtigen Etappensieg im Rechtsstreit mit Blake Lively verbuchen. Ein Richter in New York hat sämtliche Vorwürfe der Schauspielerin wegen sexueller Belästigung gegen den Filmemacher abgewiesen. Justin und Blake liefern sich seit Dezember 2024 einen erbitterten juristischen Schlagabtausch, nachdem Blake behauptete, Justin habe bei den Dreharbeiten eine Grenze überschritten. Der Richter stellte fest, dass Blakes Klage sich auf ein kalifornisches Gesetz berief, das aber nicht anwendbar war, da das Verhalten am Filmset in New Jersey stattfand. Zudem erklärte der Richter, dass das Actor Loanout Agreement (ALA) und das Contract Rider Agreement (CRA), auf die sich Blake berief, niemals gültig zustande gekommen seien. Der Prozess soll trotzdem wie geplant am 18. Mai in New York beginnen.Am 03.04.2026 kann Justin Baldoni einen wichtigen Etappensieg im Rechtsstreit mit Blake Lively verbuchen. Ein Richter in New York hat sämtliche Vorwürfe der Schauspielerin wegen sexueller Belästigung gegen den Filmemacher abgewiesen. Justin und Blake liefern sich seit Dezember 2024 einen erbitterten juristischen Schlagabtausch, nachdem Blake behauptete, Justin habe bei den Dreharbeiten eine Grenze überschritten. Der Richter stellte fest, dass Blakes Klage sich auf ein kalifornisches Gesetz berief, das aber nicht anwendbar war, da das Verhalten am Filmset in New Jersey stattfand. Zudem erklärte der Richter, dass das Actor Loanout Agreement (ALA) und das Contract Rider Agreement (CRA), auf die sich Blake berief, niemals gültig zustande gekommen seien. Der Prozess soll trotzdem wie geplant am 18. Mai in New York beginnen.0 Geteilt
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Im Dezember 2024 erhob Blake Lively schwere Vorwürfe gegen Justin Baldoni, doch nun weist ein Richter die meisten Klagepunkte ab. Ein Richter in New York wies die meisten ihrer Vorwürfe gegen Baldoni, darunter Vorwürfe sexueller Belästigung, zurück, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht. Nur noch drei von zunächst dreizehn Punkten, darunter Vertragsbruch, sollen Gegenstand des Verfahrens sein. Der Prozessauftakt ist für Mitte Mai angesetzt. Lively hatte ihren Co-Star Baldoni im Dezember 2024 wegen sexueller Belästigung beim Dreh von "Nur noch ein einziges Mal" angezeigt und ihm sowie dem Produzenten Jamey Heath in einer Klage vorgeworfen, ihren Ruf zerstören zu wollen. Baldoni hatte seinerseits mit einer Klage unter anderem gegen Lively und Reynolds wegen Verleumdung reagiert. Diese Klage war im vorigen November von einem Richter abgewiesen worden.Im Dezember 2024 erhob Blake Lively schwere Vorwürfe gegen Justin Baldoni, doch nun weist ein Richter die meisten Klagepunkte ab. Ein Richter in New York wies die meisten ihrer Vorwürfe gegen Baldoni, darunter Vorwürfe sexueller Belästigung, zurück, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht. Nur noch drei von zunächst dreizehn Punkten, darunter Vertragsbruch, sollen Gegenstand des Verfahrens sein. Der Prozessauftakt ist für Mitte Mai angesetzt. Lively hatte ihren Co-Star Baldoni im Dezember 2024 wegen sexueller Belästigung beim Dreh von "Nur noch ein einziges Mal" angezeigt und ihm sowie dem Produzenten Jamey Heath in einer Klage vorgeworfen, ihren Ruf zerstören zu wollen. Baldoni hatte seinerseits mit einer Klage unter anderem gegen Lively und Reynolds wegen Verleumdung reagiert. Diese Klage war im vorigen November von einem Richter abgewiesen worden.0 Geteilt
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Am 31.03.2026 ist ein sieben Monate altes Baby im New Yorker Stadtteil Brooklyn von einem Querschläger getötet worden, als es auf offener Straße im Kinderwagen getroffen wurde und später im Krankenhaus für tot erklärt wurde. Die Ermittler gehen von einem Zusammenhang mit Bandenkriminalität aus. Eine Waffe wurde bisher nicht sichergestellt, die eigentliche Zielperson ist auch unklar. #MordAm 31.03.2026 ist ein sieben Monate altes Baby im New Yorker Stadtteil Brooklyn von einem Querschläger getötet worden, als es auf offener Straße im Kinderwagen getroffen wurde und später im Krankenhaus für tot erklärt wurde. Die Ermittler gehen von einem Zusammenhang mit Bandenkriminalität aus. Eine Waffe wurde bisher nicht sichergestellt, die eigentliche Zielperson ist auch unklar. #Mord0 Geteilt
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Am 31.03.2026 wurde in Brooklyn, New York, ein sieben Monate altes Baby von einem Querschläger in einem Kinderwagen getroffen und getötet, als zwei Männer auf einem Motorroller in Williamsburg Schüsse abgaben. Der Beifahrer auf dem Roller schoss mindestens zweimal, wobei das Baby zufällig getroffen wurde. Nach der Tat kollidierte der Motorroller mit einem Auto, wobei einer der Männer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert und in Polizeigewahrsam genommen wurde, während nach dem zweiten Mann gefahndet wird. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit Bandenkriminalität und hat den Roller sichergestellt, wertet Videoaufnahmen aus und sucht nach der Waffe.Am 31.03.2026 wurde in Brooklyn, New York, ein sieben Monate altes Baby von einem Querschläger in einem Kinderwagen getroffen und getötet, als zwei Männer auf einem Motorroller in Williamsburg Schüsse abgaben. Der Beifahrer auf dem Roller schoss mindestens zweimal, wobei das Baby zufällig getroffen wurde. Nach der Tat kollidierte der Motorroller mit einem Auto, wobei einer der Männer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert und in Polizeigewahrsam genommen wurde, während nach dem zweiten Mann gefahndet wird. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit Bandenkriminalität und hat den Roller sichergestellt, wertet Videoaufnahmen aus und sucht nach der Waffe.0 Geteilt
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Am 31.03.2026 ist ein sieben Monate altes Baby im New Yorker Stadtteil Brooklyn von einem Querschläger getötet worden, nachdem ein Schütze von einem Motorroller aus mindestens zwei Schüsse abgegeben hatte. Der Motorroller kollidierte später mit einem Auto, wobei einer der Männer verletzt ins Krankenhaus kam und sich nun in Polizeigewahrsam befindet. Nach dem zweiten Täter wird gefahndet. #MordAm 31.03.2026 ist ein sieben Monate altes Baby im New Yorker Stadtteil Brooklyn von einem Querschläger getötet worden, nachdem ein Schütze von einem Motorroller aus mindestens zwei Schüsse abgegeben hatte. Der Motorroller kollidierte später mit einem Auto, wobei einer der Männer verletzt ins Krankenhaus kam und sich nun in Polizeigewahrsam befindet. Nach dem zweiten Täter wird gefahndet. #Mord0 Geteilt
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Opfer des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein haben die US-Regierung und Google verklagt, weil durch die Veröffentlichung von Dokumenten im Internet ihre Namen bekannt geworden sind. Das US-Justizministerium habe „etwa hundert Überlebende des verurteilten Sexualstraftäters geoutet, indem es ihre persönlichen Daten veröffentlichte und sie damit der ganzen Welt zu erkennen gab“, so die Klägerinnen. Epstein soll nach Erkenntnissen der US-Bundespolizei FBI und des US-Justizministeriums mehr als tausend Minderjährige und junge Frauen missbraucht haben. Teilweise soll er die Opfer an Prominente vermittelt haben. Das US-Justizministerium hatte Ende Januar mehr als drei Millionen neue Dokumente zu dem Fall veröffentlicht. Zwar wurden zahlreiche Stellen in den Akten geschwärzt, die Namen von Opfern wurden in einigen Fällen jedoch nicht wie vorgeschrieben unkenntlich gemacht. Die US-Regierung habe inzwischen eingeräumt, mit der Offenlegung „die Rechte der Überlebenden verletzt“ zu haben, und habe die Informationen zurückgezogen, heißt es in der Klageschrift. Bei Online-Diensten wie Google seien die Dokumenten aber weiterhin zugänglich. Bitten der Betroffenen, die Dokumente zu löschen, habe Google bisher ignoriert. Bei Google sind die persönlichen Daten von Epstein-Opfern den Angaben zufolge weiterhin über Suchergebnisse und KI-generierte Inhalte auffindbar. Nach Berichten der „New York Times“ enthalten die Dokumente auch Dutzende Nacktfotos mit nicht unkenntlich gemachten Gesichtern. Die Überlebenden würden dadurch aufs Neue traumatisiert, heißt es in der Klageschrift. „Fremde rufen sie an, schicken ihnen E-Mails, bedrohen ihre physische Sicherheit und beschuldigen sie, mit Epstein unter einer Decke zu stecken, obwohl sie in Wirklichkeit Opfer Epsteins sind.“. #JeffreyEpstein #FXPromiOpfer des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein haben die US-Regierung und Google verklagt, weil durch die Veröffentlichung von Dokumenten im Internet ihre Namen bekannt geworden sind. Das US-Justizministerium habe „etwa hundert Überlebende des verurteilten Sexualstraftäters geoutet, indem es ihre persönlichen Daten veröffentlichte und sie damit der ganzen Welt zu erkennen gab“, so die Klägerinnen. Epstein soll nach Erkenntnissen der US-Bundespolizei FBI und des US-Justizministeriums mehr als tausend Minderjährige und junge Frauen missbraucht haben. Teilweise soll er die Opfer an Prominente vermittelt haben. Das US-Justizministerium hatte Ende Januar mehr als drei Millionen neue Dokumente zu dem Fall veröffentlicht. Zwar wurden zahlreiche Stellen in den Akten geschwärzt, die Namen von Opfern wurden in einigen Fällen jedoch nicht wie vorgeschrieben unkenntlich gemacht. Die US-Regierung habe inzwischen eingeräumt, mit der Offenlegung „die Rechte der Überlebenden verletzt“ zu haben, und habe die Informationen zurückgezogen, heißt es in der Klageschrift. Bei Online-Diensten wie Google seien die Dokumenten aber weiterhin zugänglich. Bitten der Betroffenen, die Dokumente zu löschen, habe Google bisher ignoriert. Bei Google sind die persönlichen Daten von Epstein-Opfern den Angaben zufolge weiterhin über Suchergebnisse und KI-generierte Inhalte auffindbar. Nach Berichten der „New York Times“ enthalten die Dokumente auch Dutzende Nacktfotos mit nicht unkenntlich gemachten Gesichtern. Die Überlebenden würden dadurch aufs Neue traumatisiert, heißt es in der Klageschrift. „Fremde rufen sie an, schicken ihnen E-Mails, bedrohen ihre physische Sicherheit und beschuldigen sie, mit Epstein unter einer Decke zu stecken, obwohl sie in Wirklichkeit Opfer Epsteins sind.“. #JeffreyEpstein #FXPromi0 Geteilt
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Am 09.03.2026 sorgte ein geworfener Sprengsatz bei Protesten vor dem Amtssitz von Zohran Mamdani in New York für Alarm. Laut Polizei explodierte der Sprengsatz nicht, hätte aber schwere Schäden anrichten können. Ein "improvisierter Sprengsatz" wurde nach ersten Erkenntnissen der Polizei aus der Menge geworfen. New Yorks Polizeichefin (NYPD) Jessica Tisch teilte mit, dass der Sprengsatz Menschen schwer hätte verletzen oder töten können, aber nicht explodierte. Zudem seien zwei weitere mutmaßliche Sprengsätze entdeckt worden, einer davon in einem Auto, das in der Nähe abgestellt war. Der geworfene Sprengsatz habe den hochexplosiven Stoff TATP enthalten, erklärte Tisch bei einer Pressekonferenz. Der Vorfall werde gemeinsam mit der Bundespolizei (FBI) auf eine mögliche Verbindung zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) geprüft. Auslöser der Proteste war laut Mamdani ein Aufruf des rechtsextremen Aktivisten Jake Lang zu einer Demonstration vor dem Amtssitz des ersten muslimischen Bürgermeisters der Millionenstadt. In der Folge kam es zu Gegenprotesten und gewaltsamen Zusammenstößen. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler dürfte der Sprengsatz aus den Reihen der Gegendemonstranten stammen. Mindestens sechs Menschen wurden im Zuge der Auseinandersetzungen festgenommen.Am 09.03.2026 sorgte ein geworfener Sprengsatz bei Protesten vor dem Amtssitz von Zohran Mamdani in New York für Alarm. Laut Polizei explodierte der Sprengsatz nicht, hätte aber schwere Schäden anrichten können. Ein "improvisierter Sprengsatz" wurde nach ersten Erkenntnissen der Polizei aus der Menge geworfen. New Yorks Polizeichefin (NYPD) Jessica Tisch teilte mit, dass der Sprengsatz Menschen schwer hätte verletzen oder töten können, aber nicht explodierte. Zudem seien zwei weitere mutmaßliche Sprengsätze entdeckt worden, einer davon in einem Auto, das in der Nähe abgestellt war. Der geworfene Sprengsatz habe den hochexplosiven Stoff TATP enthalten, erklärte Tisch bei einer Pressekonferenz. Der Vorfall werde gemeinsam mit der Bundespolizei (FBI) auf eine mögliche Verbindung zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) geprüft. Auslöser der Proteste war laut Mamdani ein Aufruf des rechtsextremen Aktivisten Jake Lang zu einer Demonstration vor dem Amtssitz des ersten muslimischen Bürgermeisters der Millionenstadt. In der Folge kam es zu Gegenprotesten und gewaltsamen Zusammenstößen. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler dürfte der Sprengsatz aus den Reihen der Gegendemonstranten stammen. Mindestens sechs Menschen wurden im Zuge der Auseinandersetzungen festgenommen.0 Geteilt
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Am 24.02.2026 motivierten die Schneemassen in New York zahlreiche Menschen zu einer Schneeballschlacht. Das Event im Washington Square Park geriet aus dem Ruder, weil auch Polizeibeamte mit massiven Schneebrocken beschossen wurden, weshalb nun Ermittlungen laufen. Die Polizeichefin der Metropole ortet „kriminelles Verhalten“. Die Schneeballschlacht soll im Vorfeld geplant gewesen sein. Auf Videos, die in sozialen Medien geteilt wurden, ist zu sehen, wie Polizisten, die auf einem Gehweg im Park auf und ab gehen, mit Schneebällen beworfen werden.Am 24.02.2026 motivierten die Schneemassen in New York zahlreiche Menschen zu einer Schneeballschlacht. Das Event im Washington Square Park geriet aus dem Ruder, weil auch Polizeibeamte mit massiven Schneebrocken beschossen wurden, weshalb nun Ermittlungen laufen. Die Polizeichefin der Metropole ortet „kriminelles Verhalten“. Die Schneeballschlacht soll im Vorfeld geplant gewesen sein. Auf Videos, die in sozialen Medien geteilt wurden, ist zu sehen, wie Polizisten, die auf einem Gehweg im Park auf und ab gehen, mit Schneebällen beworfen werden.0 Geteilt
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Am 13.02.2026 wird über den Fall Jeffrey Epstein berichtet, dessen Todesursache weiterhin umstritten ist. Ein Arzt, Dr. Michael Baden, der bei der Autopsie im Jahr 2019 anwesend war, äußert Zweifel an der offiziellen Todesursache Suizid und vermutet stattdessen Erdrosselung. Er argumentiert, dass die Autopsiebefunde eher für eine Quetschverletzung durch Fremdeinwirkung sprechen und verweist auf drei Halswirbelbrüche, die er in seiner langjährigen Erfahrung bei Erhängungen noch nie gesehen habe. Zudem passe die gefundene Schlinge nicht zu den Verletzungen. Dr. Baden fordert eine erneute Untersuchung der Todesursache und der Umstände von Epsteins Tod, da seiner Meinung nach weitere Informationen erforderlich sind, um die genaue Todesursache zweifelsfrei festzustellen. #JeffreyEpstein #FXPromiAm 13.02.2026 wird über den Fall Jeffrey Epstein berichtet, dessen Todesursache weiterhin umstritten ist. Ein Arzt, Dr. Michael Baden, der bei der Autopsie im Jahr 2019 anwesend war, äußert Zweifel an der offiziellen Todesursache Suizid und vermutet stattdessen Erdrosselung. Er argumentiert, dass die Autopsiebefunde eher für eine Quetschverletzung durch Fremdeinwirkung sprechen und verweist auf drei Halswirbelbrüche, die er in seiner langjährigen Erfahrung bei Erhängungen noch nie gesehen habe. Zudem passe die gefundene Schlinge nicht zu den Verletzungen. Dr. Baden fordert eine erneute Untersuchung der Todesursache und der Umstände von Epsteins Tod, da seiner Meinung nach weitere Informationen erforderlich sind, um die genaue Todesursache zweifelsfrei festzustellen. #JeffreyEpstein #FXPromi0 Geteilt
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Am 24. April 2025 wird Joe Goldberg, gespielt von Penn Badgley, nach einem tödlichen Gefecht mit seiner Freundin Bronte verhaftet und zu einer lebenslangen Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt. Ein von der Polizei abgefangener Fanbrief deutet auf mögliche Nachahmer hin.Am 24. April 2025 wird Joe Goldberg, gespielt von Penn Badgley, nach einem tödlichen Gefecht mit seiner Freundin Bronte verhaftet und zu einer lebenslangen Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt. Ein von der Polizei abgefangener Fanbrief deutet auf mögliche Nachahmer hin.0 Geteilt
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Am Mittwoch, 26.06.2024, wurde der ehemalige Präsident von Honduras, Juan Orlando Hernández, in New York zu einer Haftstrafe von 45 Jahren verurteilt. Er wurde wegen seiner Beteiligung am internationalen Drogenhandel schuldig befunden und soll seit 2004 in den Drogenschmuggel involviert gewesen sein. Ihm wird vorgeworfen, den Schmuggel von Kokain in die USA ermöglicht und Bestechungsgelder kassiert zu haben. #FXPromiAm Mittwoch, 26.06.2024, wurde der ehemalige Präsident von Honduras, Juan Orlando Hernández, in New York zu einer Haftstrafe von 45 Jahren verurteilt. Er wurde wegen seiner Beteiligung am internationalen Drogenhandel schuldig befunden und soll seit 2004 in den Drogenschmuggel involviert gewesen sein. Ihm wird vorgeworfen, den Schmuggel von Kokain in die USA ermöglicht und Bestechungsgelder kassiert zu haben. #FXPromi0 Geteilt
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Am 18.10.2022 wies Kevin Spacey vor Gericht die Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs von Anthony Rapp zurück. #KevinSpacey #FXPromiAm 18.10.2022 wies Kevin Spacey vor Gericht die Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs von Anthony Rapp zurück. #KevinSpacey #FXPromi0 Geteilt
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Am Freitag, 17.12.2021, sagte Ghislaine Maxwell vor einer Richterin, dass sie im Prozess um sexuellen Missbrauch schweigen werde. Die Staatsanwaltschaft will die Jury davon überzeugen, dass Maxwell eine zentrale Rolle beim Missbrauch von Minderjährigen gespielt hat. Maxwell ist in sechs Punkten angeklagt, ihr drohen im Falle einer Verurteilung viele Jahre Haft. Die zu verhandelnden Fälle reichen von 1994 bis 2004, die mutmaßlichen Verbrechen sollen in Epsteins Anwesen in New York, Florida, Santa Fe und London begangen worden sein. #Sexualdelikt #GhislaineMaxwell #FXPromiAm Freitag, 17.12.2021, sagte Ghislaine Maxwell vor einer Richterin, dass sie im Prozess um sexuellen Missbrauch schweigen werde. Die Staatsanwaltschaft will die Jury davon überzeugen, dass Maxwell eine zentrale Rolle beim Missbrauch von Minderjährigen gespielt hat. Maxwell ist in sechs Punkten angeklagt, ihr drohen im Falle einer Verurteilung viele Jahre Haft. Die zu verhandelnden Fälle reichen von 1994 bis 2004, die mutmaßlichen Verbrechen sollen in Epsteins Anwesen in New York, Florida, Santa Fe und London begangen worden sein. #Sexualdelikt #GhislaineMaxwell #FXPromi0 Geteilt
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Am 01.09.2021 wurde im Prozess gegen R. Kelly bekannt, dass er auch einen 17-jährigen Jungen missbraucht haben soll. Der Zeuge, der unter dem Pseudonym Louis aussagte, gab an, dass R. Kelly ihn missbraucht habe, als er noch ein Teenager war und ihm vorgemacht habe, ihm bei seiner musikalischen Karriere helfen zu wollen. #Sexualdelikt #RKelly #FXPromiAm 01.09.2021 wurde im Prozess gegen R. Kelly bekannt, dass er auch einen 17-jährigen Jungen missbraucht haben soll. Der Zeuge, der unter dem Pseudonym Louis aussagte, gab an, dass R. Kelly ihn missbraucht habe, als er noch ein Teenager war und ihm vorgemacht habe, ihm bei seiner musikalischen Karriere helfen zu wollen. #Sexualdelikt #RKelly #FXPromi0 Geteilt
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Am 17.05.2017 überfällt Connie Nikas mit seinem Bruder Dash eine Bank. Dash wird verhaftet, Connie entkommt und versucht, seinen Bruder aus dem Gefängnis zu befreien. #RaubüberfallAm 17.05.2017 überfällt Connie Nikas mit seinem Bruder Dash eine Bank. Dash wird verhaftet, Connie entkommt und versucht, seinen Bruder aus dem Gefängnis zu befreien. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 13.11.2013 wurde bekannt, dass dem ehemaligen Bodyguard von Suri Cruise, Sean Ringgold, eine versuchte Vergewaltigung vorgeworfen wird. Im Juni 2013 soll er eine Frau sexuell belästigt und versucht haben, sie zu vergewaltigen. Ringgold streitet die Vorwürfe ab. #SexualdeliktAm 13.11.2013 wurde bekannt, dass dem ehemaligen Bodyguard von Suri Cruise, Sean Ringgold, eine versuchte Vergewaltigung vorgeworfen wird. Im Juni 2013 soll er eine Frau sexuell belästigt und versucht haben, sie zu vergewaltigen. Ringgold streitet die Vorwürfe ab. #Sexualdelikt0 Geteilt
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