• 43-Jähriger nach 7000 Notrufen festgenommen
    In Neapel ist ein 43-jähriger Italiener festgenommen worden, der in nur drei Monaten mehr als 7000 Mal den Polizeinotruf 113 angerufen hat. Das entspricht durchschnittlich 80 Anrufen pro Tag. Sobald sich eine Beamtin meldete, begann er einen Monolog, als sei er mit einer Telefon-Sex-Hotline verbunden. Zudem drohte er, die erste Frau zu vergewaltigen, die ihm über den Weg laufe, falls die Beamtin auflege. Der Mann wurde vorläufig wieder freigelassen und muss sich wegen Belästigung, Beleidigung, Unterbrechung des Notrufs und falschen Alarms verantworten. Er telefonierte von einem Handy, dessen SIM-Karte blockiert war, sodass er nur Notrufnummern erreichen konnte.
    In Neapel ist ein 43-jähriger Italiener festgenommen worden, der in nur drei Monaten mehr als 7000 Mal den Polizeinotruf 113 angerufen hat. Das entspricht durchschnittlich 80 Anrufen pro Tag. Sobald sich eine Beamtin meldete, begann er einen Monolog, als sei er mit einer Telefon-Sex-Hotline verbunden. Zudem drohte er, die erste Frau zu vergewaltigen, die ihm über den Weg laufe, falls die Beamtin auflege. Der Mann wurde vorläufig wieder freigelassen und muss sich wegen Belästigung, Beleidigung, Unterbrechung des Notrufs und falschen Alarms verantworten. Er telefonierte von einem Handy, dessen SIM-Karte blockiert war, sodass er nur Notrufnummern erreichen konnte.
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  • Großrazzia gegen Geldfälscherbande
    Am 26.11.2014 hat die italienische Polizei einen großen Fälscherring in Neapel ausgehoben. Einheiten aus Rom und Neapel führten eine Razzia durch, bei der 56 Personen festgesetzt wurden. 29 Verdächtige kamen direkt in Untersuchungshaft, zehn wurden unter Hausarrest gestellt, und 17 müssen sich regelmäßig auf der Polizeiwache melden. Die Bande, die sich selbst „Napoli Group“ nennt, gilt als einer der größten Geldfälscherringe Europas. Nach Schätzungen der italienischen Finanzpolizei entfällt rund die Hälfte aller Euro-Blüten auf diese Gruppe.
    Am 26.11.2014 hat die italienische Polizei einen großen Fälscherring in Neapel ausgehoben. Einheiten aus Rom und Neapel führten eine Razzia durch, bei der 56 Personen festgesetzt wurden. 29 Verdächtige kamen direkt in Untersuchungshaft, zehn wurden unter Hausarrest gestellt, und 17 müssen sich regelmäßig auf der Polizeiwache melden. Die Bande, die sich selbst „Napoli Group“ nennt, gilt als einer der größten Geldfälscherringe Europas. Nach Schätzungen der italienischen Finanzpolizei entfällt rund die Hälfte aller Euro-Blüten auf diese Gruppe.
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  • 56 Festnahmen bei Großrazzia gegen Geldfälscher
    In den frühen Morgenstunden des 02.12.2014 startete die italienische Polizei eine großangelegte Operation gegen die Geldfälschergruppe 'Napoli Group'. 400 Polizisten durchsuchten Ziele in Neapel, Caserta, Avellino, Genua, Palermo und Turin. 56 Personen wurden festgenommen. Die Ermittler hoben eine Druckerei und eine Prägeanstalt aus und zerschlugen ein Netz von Lageristen und Großhändlern, die das Falschgeld nach Deutschland, Frankreich, Spanien und Nordafrika verbreiteten. Die Operation trug den Namen 'I soliti ignoti' und wurde von Colonnello Francesco Ferace geleitet. Die Napoli Group gilt als einer der bedeutendsten Geldfälscherringe Europas und produziert nach Schätzungen rund die Hälfte aller Euro-Blüten.
    In den frühen Morgenstunden des 02.12.2014 startete die italienische Polizei eine großangelegte Operation gegen die Geldfälschergruppe 'Napoli Group'. 400 Polizisten durchsuchten Ziele in Neapel, Caserta, Avellino, Genua, Palermo und Turin. 56 Personen wurden festgenommen. Die Ermittler hoben eine Druckerei und eine Prägeanstalt aus und zerschlugen ein Netz von Lageristen und Großhändlern, die das Falschgeld nach Deutschland, Frankreich, Spanien und Nordafrika verbreiteten. Die Operation trug den Namen 'I soliti ignoti' und wurde von Colonnello Francesco Ferace geleitet. Die Napoli Group gilt als einer der bedeutendsten Geldfälscherringe Europas und produziert nach Schätzungen rund die Hälfte aller Euro-Blüten.
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  • Balotelli greift Kameramann an
    Am 14.10.2013 gegen 11:00 Uhr griff der 23-jährige Fußballspieler Mario Balotelli bei seiner Ankunft in Neapel einen Kameramann an. Er versuchte, dem Pressevertreter die Videokamera zu entreißen und diese zu Boden zu werfen, wobei ein Mikrofon zerstört wurde. Die Polizei musste eingreifen und Balotelli in den Mannschaftsbus zurückdrängen. Der Vorfall ereignete sich vor dem WM-Qualifikationsspiel der italienischen Nationalmannschaft gegen Armenien. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung.
    Am 14.10.2013 gegen 11:00 Uhr griff der 23-jährige Fußballspieler Mario Balotelli bei seiner Ankunft in Neapel einen Kameramann an. Er versuchte, dem Pressevertreter die Videokamera zu entreißen und diese zu Boden zu werfen, wobei ein Mikrofon zerstört wurde. Die Polizei musste eingreifen und Balotelli in den Mannschaftsbus zurückdrängen. Der Vorfall ereignete sich vor dem WM-Qualifikationsspiel der italienischen Nationalmannschaft gegen Armenien. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung.
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  • Mafia-Plan gegen Autor Saviano
    Der Autor des Mafia-Enthüllungsbestsellers „Gomorrha“ ist laut einem Zeitungsbericht ins Fadenkreuz der neapolitanischen Mafia-Organisation Camorra geraten. Der seit zwei Jahren nach Morddrohungen unter Polizeischutz stehende Autor Roberto Saviano sollte gemeinsam mit seinen Beschützern noch vor Weihnachten umgebracht werden, berichtete „La Repubblica“ unter Berufung auf ein abtrünniges Camorra-Mitglied. Der Mafia-Clan der Casalesi habe den Mordplan gefasst, da Savianos Buch „zu viel Lärm gemacht“ und in den Reihen der Mafia „ein riesiges Durcheinander“ ausgelöst habe. Der Casalesi-Clan gehört zu den mächtigsten Mafia-Banden Italiens und hat sein Imperium in den vergangenen Jahrzehnten auch über die Grenzen des Landes hinweg ausgebaut. Dabei wurden dutzende Menschen getötet. Er gilt auch als verantwortlich für eine Schießerei bei Neapel im September, bei der sechs Afrikaner und ein Italiener erschossen worden waren. Saviano zeigte sich in einer Reaktion auf den Bericht fatalistisch. Er könne nur so weitermachen wie bisher und „widerstehen, widerstehen, widerstehen“, schrieb der 29-Jährige, dessen Enthüllungsbuch mit 1,2 Millionen verkauften Exemplaren in Italien ein absoluter Bestseller ist. Der auf seinem Buch basierende Film „Gomorrha“ des Regisseurs Matteo Garrone ist der italienische Kandidat für die nächste Oscarverleihung.
    Der Autor des Mafia-Enthüllungsbestsellers „Gomorrha“ ist laut einem Zeitungsbericht ins Fadenkreuz der neapolitanischen Mafia-Organisation Camorra geraten. Der seit zwei Jahren nach Morddrohungen unter Polizeischutz stehende Autor Roberto Saviano sollte gemeinsam mit seinen Beschützern noch vor Weihnachten umgebracht werden, berichtete „La Repubblica“ unter Berufung auf ein abtrünniges Camorra-Mitglied. Der Mafia-Clan der Casalesi habe den Mordplan gefasst, da Savianos Buch „zu viel Lärm gemacht“ und in den Reihen der Mafia „ein riesiges Durcheinander“ ausgelöst habe. Der Casalesi-Clan gehört zu den mächtigsten Mafia-Banden Italiens und hat sein Imperium in den vergangenen Jahrzehnten auch über die Grenzen des Landes hinweg ausgebaut. Dabei wurden dutzende Menschen getötet. Er gilt auch als verantwortlich für eine Schießerei bei Neapel im September, bei der sechs Afrikaner und ein Italiener erschossen worden waren. Saviano zeigte sich in einer Reaktion auf den Bericht fatalistisch. Er könne nur so weitermachen wie bisher und „widerstehen, widerstehen, widerstehen“, schrieb der 29-Jährige, dessen Enthüllungsbuch mit 1,2 Millionen verkauften Exemplaren in Italien ein absoluter Bestseller ist. Der auf seinem Buch basierende Film „Gomorrha“ des Regisseurs Matteo Garrone ist der italienische Kandidat für die nächste Oscarverleihung.
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  • Mordpläne gegen Mafia-Autor Roberto Saviano
    Am 14.10.2008 wurde bekannt, dass die Mafiagruppe Casalesi Mordpläne gegen den 29-jährigen Autor Roberto Saviano hegt. Ein Kronzeuge warnte die Polizei, dass der Anschlag noch bis Ende Dezember auf der Autobahn Rom-Neapel verübt werden soll. Saviano, Autor des Buches „Gomorrah“, steht unter Polizeischutz. Die italienische Polizei hat die Sicherheitsmaßnahmen erhöht und die Staatsanwaltschaft vernimmt die Kronzeugen. #Mord
    Am 14.10.2008 wurde bekannt, dass die Mafiagruppe Casalesi Mordpläne gegen den 29-jährigen Autor Roberto Saviano hegt. Ein Kronzeuge warnte die Polizei, dass der Anschlag noch bis Ende Dezember auf der Autobahn Rom-Neapel verübt werden soll. Saviano, Autor des Buches „Gomorrah“, steht unter Polizeischutz. Die italienische Polizei hat die Sicherheitsmaßnahmen erhöht und die Staatsanwaltschaft vernimmt die Kronzeugen. #Mord
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  • 200 mutmaßliche Mafiosi festgenommen
    Am 20.03.2007 gegen frühen Morgen haben Spezialeinheiten der Polizei in Neapel 200 mutmaßliche Mafiosi festgenommen. Rund 1000 Polizisten erstürmten die Verstecke der Camorra. Unter den Festgenommenen befinden sich teilweise ganze Familien, darunter auch die Tochter eines Bandenchefs. Die Aktion ist das Ergebnis über dreijähriger Ermittlungen gegen die mächtigen Clans im Drogenhandel. Die Behörden berichteten von teilweise massiven Protesten der Anwohner, die die Festnahmen zu verhindern versuchten, unter anderem durch Blockaden von Gefangenenwagen. Die Camorra-Clans verdienen allein mit Drogenhandel rund 250 Millionen Euro im Monat. Die Festgenommenen kamen in Untersuchungshaft.
    Am 20.03.2007 gegen frühen Morgen haben Spezialeinheiten der Polizei in Neapel 200 mutmaßliche Mafiosi festgenommen. Rund 1000 Polizisten erstürmten die Verstecke der Camorra. Unter den Festgenommenen befinden sich teilweise ganze Familien, darunter auch die Tochter eines Bandenchefs. Die Aktion ist das Ergebnis über dreijähriger Ermittlungen gegen die mächtigen Clans im Drogenhandel. Die Behörden berichteten von teilweise massiven Protesten der Anwohner, die die Festnahmen zu verhindern versuchten, unter anderem durch Blockaden von Gefangenenwagen. Die Camorra-Clans verdienen allein mit Drogenhandel rund 250 Millionen Euro im Monat. Die Festgenommenen kamen in Untersuchungshaft.
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  • Piratensender der Camorra ausgehoben
    Am 11.06.2007 durchsuchte die Anti-Mafia-Polizei das Gebäude des Piratensenders Radio Nuova Ercolano in einem Vorort von Neapel. Der Sender wurde von Mitgliedern des Birra-Clans betrieben, um über verschlüsselte Musikwünsche und Grüße mit inhaftierten Clan-Mitgliedern zu kommunizieren. Die Polizei hatte die Sendungen überwacht und konnte so Informationen über Gefängnisverlegungen und Treffen entschlüsseln. Im Zuge der Aktion wurden 54 Mitglieder des Birra-Clans und des Ascione-Clans festgenommen, die sich seit 2003 einen Revierkrieg mit 20 Todesopfern liefern. Der Sender wurde stillgelegt.
    Am 11.06.2007 durchsuchte die Anti-Mafia-Polizei das Gebäude des Piratensenders Radio Nuova Ercolano in einem Vorort von Neapel. Der Sender wurde von Mitgliedern des Birra-Clans betrieben, um über verschlüsselte Musikwünsche und Grüße mit inhaftierten Clan-Mitgliedern zu kommunizieren. Die Polizei hatte die Sendungen überwacht und konnte so Informationen über Gefängnisverlegungen und Treffen entschlüsseln. Im Zuge der Aktion wurden 54 Mitglieder des Birra-Clans und des Ascione-Clans festgenommen, die sich seit 2003 einen Revierkrieg mit 20 Todesopfern liefern. Der Sender wurde stillgelegt.
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  • Camorra-Boss in Luxus-Ferienvilla gefasst
    In der Nacht zum 04.04.2026 wurde der mutmaßliche Mafiaboss Roberto Mazzarella in der Mittelmeer-Gemeinde Vietri sul Mare gefasst, wo er sich mit seiner Familie in einer Villa aufhielt. Mazzarella hatte sich in einem Luxus-Resort eingemietet, wo die Übernachtung 1.000 Euro kostet. Er befand sich in Begleitung seiner Frau und seiner beiden Kinder, als die Beamten zuschlugen. In dem Resort stellten die Carabinieri drei Luxusuhren, rund 20.000 Euro Bargeld, gefälschte Ausweispapiere und Mobiltelefone sicher. Dem mutmaßlichen Chef des Mazzarella-Clans aus Neapel werden mehrere Auftragsmorde zur Last gelegt. Bei der Festnahme leistete er keinen Widerstand.
    In der Nacht zum 04.04.2026 wurde der mutmaßliche Mafiaboss Roberto Mazzarella in der Mittelmeer-Gemeinde Vietri sul Mare gefasst, wo er sich mit seiner Familie in einer Villa aufhielt. Mazzarella hatte sich in einem Luxus-Resort eingemietet, wo die Übernachtung 1.000 Euro kostet. Er befand sich in Begleitung seiner Frau und seiner beiden Kinder, als die Beamten zuschlugen. In dem Resort stellten die Carabinieri drei Luxusuhren, rund 20.000 Euro Bargeld, gefälschte Ausweispapiere und Mobiltelefone sicher. Dem mutmaßlichen Chef des Mazzarella-Clans aus Neapel werden mehrere Auftragsmorde zur Last gelegt. Bei der Festnahme leistete er keinen Widerstand.
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  • Sabotage legt Hochgeschwindigkeitsstrecken lahm
    Am 14.02.2026 kam es auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken Rom-Neapel und Rom-Florenz zu erheblichen Einschränkungen im Zugverkehr aufgrund mutmaßlicher Sabotageakte. Auf der Strecke Rom-Neapel wurden Schäden an Kabelschächten festgestellt, die Brandspuren aufwiesen und Leitungen für die Steuerung des Zugverkehrs enthielten. Auf der Strecke Rom-Florenz kam es zwischen den Bahnhöfen Tiburtina und Settebagni zu Verspätungen und Umleitungen infolge eines weiteren mutmaßlichen Sabotageakts. Ein dritter Vorfall wird zwischen Capena und Gallese auf derselben Hochgeschwindigkeitslinie untersucht. Die Justizbehörden haben Ermittlungen aufgenommen, um die Hintergründe der Vorfälle zu klären. Verkehrsminister Matteo Salvini verurteilte die mutmaßlichen Sabotageakten als "kriminelle Akte gegen Italien" und kündigte verstärkte Überwachung und Kontrollen an.
    Am 14.02.2026 kam es auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken Rom-Neapel und Rom-Florenz zu erheblichen Einschränkungen im Zugverkehr aufgrund mutmaßlicher Sabotageakte. Auf der Strecke Rom-Neapel wurden Schäden an Kabelschächten festgestellt, die Brandspuren aufwiesen und Leitungen für die Steuerung des Zugverkehrs enthielten. Auf der Strecke Rom-Florenz kam es zwischen den Bahnhöfen Tiburtina und Settebagni zu Verspätungen und Umleitungen infolge eines weiteren mutmaßlichen Sabotageakts. Ein dritter Vorfall wird zwischen Capena und Gallese auf derselben Hochgeschwindigkeitslinie untersucht. Die Justizbehörden haben Ermittlungen aufgenommen, um die Hintergründe der Vorfälle zu klären. Verkehrsminister Matteo Salvini verurteilte die mutmaßlichen Sabotageakten als "kriminelle Akte gegen Italien" und kündigte verstärkte Überwachung und Kontrollen an.
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  • Gesuchter Mafia-Boss festgenommen
    Am 24.12.2025 wurde der seit 2022 gesuchte Camorra-Boss Ciro Andolfi (49) in einer Wohnung im Stadtteil Barra von Neapel festgenommen. Er stand auf der Liste der 100 gefährlichsten Straftäter des italienischen Innenministeriums und hatte eine Haftstrafe von acht Jahren und gut drei Monaten unter anderem wegen Mafia-Zugehörigkeit, Erpressung und Korruption zu verbüßen. Die Carabinieri entdeckten sein Versteck hinter einem Heizkörper in einer gemauerten Nische, in der sich auch ein Vogelkäfig und eine Madonnen-Figur befanden.
    Am 24.12.2025 wurde der seit 2022 gesuchte Camorra-Boss Ciro Andolfi (49) in einer Wohnung im Stadtteil Barra von Neapel festgenommen. Er stand auf der Liste der 100 gefährlichsten Straftäter des italienischen Innenministeriums und hatte eine Haftstrafe von acht Jahren und gut drei Monaten unter anderem wegen Mafia-Zugehörigkeit, Erpressung und Korruption zu verbüßen. Die Carabinieri entdeckten sein Versteck hinter einem Heizkörper in einer gemauerten Nische, in der sich auch ein Vogelkäfig und eine Madonnen-Figur befanden.
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  • Oberbayerische Leiche im Kofferraum gefunden
    Im August 2024 wurde die Leiche eines 60-Jährigen aus Oberbayern bei Neapel im Kofferraum seines eigenen Wagens entdeckt. Sein Sohn wurde in der Nähe festgenommen und in der Psychiatrie untergebracht. Das Landgericht Traunstein ordnete die Unterbringung wegen Totschlags an, da er seinen Vater getötet und mit dessen Leiche im Kofferraum bis Neapel gefahren sein soll. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Mann selbst mit einem Messer mindestens sechsmal auf seinen Vater einstach.
    Im August 2024 wurde die Leiche eines 60-Jährigen aus Oberbayern bei Neapel im Kofferraum seines eigenen Wagens entdeckt. Sein Sohn wurde in der Nähe festgenommen und in der Psychiatrie untergebracht. Das Landgericht Traunstein ordnete die Unterbringung wegen Totschlags an, da er seinen Vater getötet und mit dessen Leiche im Kofferraum bis Neapel gefahren sein soll. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Mann selbst mit einem Messer mindestens sechsmal auf seinen Vater einstach.
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  • 50 Tonnen Lindt-Schokolade gefunden
    Am Donnerstag, 11.12.2014, teilte die Polizei mit, dass in einem Lager in Nola bei Neapel 50 Tonnen gestohlene Lindt-Schokolade im Wert von rund 1,5 Millionen Euro gefunden wurden. Die Pralinen waren im August aus einem Lager in der Nähe von Mailand gestohlen worden. Im Oktober wurden zwei Verdächtige einer Logistikfirma festgenommen, die die Schokolade direkt verkaufen wollten.
    Am Donnerstag, 11.12.2014, teilte die Polizei mit, dass in einem Lager in Nola bei Neapel 50 Tonnen gestohlene Lindt-Schokolade im Wert von rund 1,5 Millionen Euro gefunden wurden. Die Pralinen waren im August aus einem Lager in der Nähe von Mailand gestohlen worden. Im Oktober wurden zwei Verdächtige einer Logistikfirma festgenommen, die die Schokolade direkt verkaufen wollten.
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  • 50 Tonnen Lindt-Schokolade sichergestellt
    Im August wurde in der Nähe von Mailand Schokolade der Marke Lindt gestohlen. In einem Lager in Nola bei Neapel wurden 50 Tonnen der gestohlenen Schokolade sichergestellt. Im Oktober wurden zwei Verdächtige einer Logistikfirma festgenommen, die die Schokolade verkaufen wollten.
    Im August wurde in der Nähe von Mailand Schokolade der Marke Lindt gestohlen. In einem Lager in Nola bei Neapel wurden 50 Tonnen der gestohlenen Schokolade sichergestellt. Im Oktober wurden zwei Verdächtige einer Logistikfirma festgenommen, die die Schokolade verkaufen wollten.
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