• Dieb stahl Füchse-Meisterschale
    Am 18.11.2025 brach Oliver H. (42) in die Geschäftsräume der Füchse Berlin Handball GmbH am Gendarmenmarkt ein und entwendete die Meisterschale des Handball-Bundesligisten. Ihm werden insgesamt 25 Einbruchsdiebstähle zwischen 2023 und 2026 vorgeworfen, bei denen er mit selbstgebauten Nachschlüsseln in Geschäfte und Gewerberäume eindrang, EC-Karten erbeutete und rund 81.000 Euro von fremden Konten abhob. Zudem soll er bei einem Einbruch im Bürgeramt Köpenick Reisepässe, Führerscheine, Aufenthaltstitel und amtliche Quittungsblöcke gestohlen haben. Die Anklage lautet auf gewerbsmäßigen Diebstahl in besonders schwerem Fall und Computerbetrug. Der Prozess beginnt am Landgericht Berlin. #Diebstahl
    Am 18.11.2025 brach Oliver H. (42) in die Geschäftsräume der Füchse Berlin Handball GmbH am Gendarmenmarkt ein und entwendete die Meisterschale des Handball-Bundesligisten. Ihm werden insgesamt 25 Einbruchsdiebstähle zwischen 2023 und 2026 vorgeworfen, bei denen er mit selbstgebauten Nachschlüsseln in Geschäfte und Gewerberäume eindrang, EC-Karten erbeutete und rund 81.000 Euro von fremden Konten abhob. Zudem soll er bei einem Einbruch im Bürgeramt Köpenick Reisepässe, Führerscheine, Aufenthaltstitel und amtliche Quittungsblöcke gestohlen haben. Die Anklage lautet auf gewerbsmäßigen Diebstahl in besonders schwerem Fall und Computerbetrug. Der Prozess beginnt am Landgericht Berlin. #Diebstahl
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  • Frau zündet Werbeprospekte an
    Am 19.08.2011 gegen 14:00 Uhr wurde eine 30-jährige Frau in einem Hausflur in der Straße Alt-Moabit in Berlin-Moabit beim Anzünden von Werbeprospekten ertappt. Hausbewohner alarmierten die Polizei, die die angetrunkene Frau im Hinterhof des Nachbarhauses fand. Durch das Feuer entstand kein größerer Schaden. Die Frau wurde nicht festgenommen und ist wieder auf freiem Fuß.
    Am 19.08.2011 gegen 14:00 Uhr wurde eine 30-jährige Frau in einem Hausflur in der Straße Alt-Moabit in Berlin-Moabit beim Anzünden von Werbeprospekten ertappt. Hausbewohner alarmierten die Polizei, die die angetrunkene Frau im Hinterhof des Nachbarhauses fand. Durch das Feuer entstand kein größerer Schaden. Die Frau wurde nicht festgenommen und ist wieder auf freiem Fuß.
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  • Georgine Krüger (14) vermisst
    Am 25.09.2006 verschwand die damals 14-jährige Georgine Krüger auf dem Weg von der Bushaltestelle zu ihrem 200 Meter entfernten Zuhause in Berlin-Moabit spurlos. Die Polizei geht von einem Kapitalverbrechen aus. Bislang gingen 158 Hinweise ein, jedoch ohne Ergebnis. Die Initiative Vermisste Kinder unterstützt die Suche.
    Am 25.09.2006 verschwand die damals 14-jährige Georgine Krüger auf dem Weg von der Bushaltestelle zu ihrem 200 Meter entfernten Zuhause in Berlin-Moabit spurlos. Die Polizei geht von einem Kapitalverbrechen aus. Bislang gingen 158 Hinweise ein, jedoch ohne Ergebnis. Die Initiative Vermisste Kinder unterstützt die Suche.
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  • Polizei erschießt Angreifer in Flüchtlingsunterkunft
    Am 27.09.2016 gegen 20:00 Uhr kam es in einer Asylbewerberunterkunft in Berlin-Moabit zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein 29-jähriger Flüchtling erschossen wurde. Die Polizei war wegen Missbrauchsvorwürfen gegen einen 27-jährigen Mitbewohner alarmiert worden, der eine Achtjährige sexuell missbraucht haben soll. Als der 27-Jährige bereits gefesselt in ein Polizeiauto steigen sollte, stürmte der mutmaßliche Vater des Mädchens mit einem Messer auf ihn zu und rief: "Das wirst du nicht überleben." Mehrere Beamte gaben Schüsse ab, um den Angriff zu verhindern. Der 29-Jährige erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Eine Mordkommission ermittelt routinemäßig zu den Schüssen. Der 27-Jährige wird wegen sexuellen Missbrauchs verdächtigt. Das Mädchen blieb unverletzt und wird betreut.
    Am 27.09.2016 gegen 20:00 Uhr kam es in einer Asylbewerberunterkunft in Berlin-Moabit zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein 29-jähriger Flüchtling erschossen wurde. Die Polizei war wegen Missbrauchsvorwürfen gegen einen 27-jährigen Mitbewohner alarmiert worden, der eine Achtjährige sexuell missbraucht haben soll. Als der 27-Jährige bereits gefesselt in ein Polizeiauto steigen sollte, stürmte der mutmaßliche Vater des Mädchens mit einem Messer auf ihn zu und rief: "Das wirst du nicht überleben." Mehrere Beamte gaben Schüsse ab, um den Angriff zu verhindern. Der 29-Jährige erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Eine Mordkommission ermittelt routinemäßig zu den Schüssen. Der 27-Jährige wird wegen sexuellen Missbrauchs verdächtigt. Das Mädchen blieb unverletzt und wird betreut.
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  • Vierjähriger Mohamed vermisst
    Am 01.10.2015 verschwand der vierjährige Mohamed aus Bosnien-Herzegowina vom Lageso-Gelände in Berlin. Die Polizei fahndet mit einem neuen Überwachungsvideo und Fotos nach einem Tatverdächtigen, der im Verdacht steht, den Jungen entführt zu haben. Die Aufnahmen zeigen den Mann in Berlin-Moabit in der Stromstraße, Ecke Bugenhagenstraße. Der Mann ist zwischen 35 und 50 Jahre alt, von schlanker Statur, hat dunkle, mittellange Haare, eine Brille und einen Bart. Er trug einen hellen Pullover mit dunklem Kragen, eine helle Hose und dunkle Schuhe. Polizei und Staatsanwaltschaft haben eine Belohnung von bis zu 10.000 Euro ausgesetzt, zwei Privatpersonen weitere 5.000 Euro. Hinweise nimmt das Landeskriminalamt Berlin entgegen.
    Am 01.10.2015 verschwand der vierjährige Mohamed aus Bosnien-Herzegowina vom Lageso-Gelände in Berlin. Die Polizei fahndet mit einem neuen Überwachungsvideo und Fotos nach einem Tatverdächtigen, der im Verdacht steht, den Jungen entführt zu haben. Die Aufnahmen zeigen den Mann in Berlin-Moabit in der Stromstraße, Ecke Bugenhagenstraße. Der Mann ist zwischen 35 und 50 Jahre alt, von schlanker Statur, hat dunkle, mittellange Haare, eine Brille und einen Bart. Er trug einen hellen Pullover mit dunklem Kragen, eine helle Hose und dunkle Schuhe. Polizei und Staatsanwaltschaft haben eine Belohnung von bis zu 10.000 Euro ausgesetzt, zwei Privatpersonen weitere 5.000 Euro. Hinweise nimmt das Landeskriminalamt Berlin entgegen.
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  • Prozess gegen mutmaßlichen Drogenboss startet
    Am 15.12.2022 beginnt in Berlin unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen der Prozess gegen einen mutmaßlichen Drogenboss aus Kolumbien (Spitzname: Takko). Der Angeklagte galt in Kolumbien als Führungsfigur eines Kartells, wurde bei der Einreise nach Europa in Madrid festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert. Er sitzt in der Untersuchungshaftanstalt Moabit. Die Anklage wirft ihm vor, über einen verschlüsselten Messenger Kaufverhandlungen für Kokain geführt zu haben. Die Drogen sollten auf einem Seecontainer zwischen manipulierten Metallpaletten transportiert worden sein. Zudem soll er den Transport von 700 Kilogramm Kokaingemisch von Mexiko über Costa Rica nach Deutschland in Auftrag gegeben haben. Die Sicherheitsmaßnahmen wurden aufgrund einer Gefährdungsbewertung des Bundeskriminalamtes verschärft. Das Verfahren steht im Zusammenhang mit einem weiteren Prozess gegen zehn mutmaßliche Mitglieder eines Drogenkartells, die seit August 2022 vor Gericht stehen. Ihnen wird vorgeworfen, mehr als vier Tonnen Kokain von Südamerika über den Hamburger Hafen geschmuggelt zu haben. Die Ermittlungen zu dem Fall dauerten zwei Jahre. #Drogen
    Am 15.12.2022 beginnt in Berlin unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen der Prozess gegen einen mutmaßlichen Drogenboss aus Kolumbien (Spitzname: Takko). Der Angeklagte galt in Kolumbien als Führungsfigur eines Kartells, wurde bei der Einreise nach Europa in Madrid festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert. Er sitzt in der Untersuchungshaftanstalt Moabit. Die Anklage wirft ihm vor, über einen verschlüsselten Messenger Kaufverhandlungen für Kokain geführt zu haben. Die Drogen sollten auf einem Seecontainer zwischen manipulierten Metallpaletten transportiert worden sein. Zudem soll er den Transport von 700 Kilogramm Kokaingemisch von Mexiko über Costa Rica nach Deutschland in Auftrag gegeben haben. Die Sicherheitsmaßnahmen wurden aufgrund einer Gefährdungsbewertung des Bundeskriminalamtes verschärft. Das Verfahren steht im Zusammenhang mit einem weiteren Prozess gegen zehn mutmaßliche Mitglieder eines Drogenkartells, die seit August 2022 vor Gericht stehen. Ihnen wird vorgeworfen, mehr als vier Tonnen Kokain von Südamerika über den Hamburger Hafen geschmuggelt zu haben. Die Ermittlungen zu dem Fall dauerten zwei Jahre. #Drogen
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  • Vater bestreitet sexuellen Missbrauch
    Seit dem 05.08.2008 muss sich der 60-jährige Hans-Jürgen R. vor einer Großen Strafkammer des Landgerichts Moabit verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, seinen eigenen, heute 19-jährigen Sohn zwischen August 1989 und April 1992 in mindestens 50 Fällen sexuell missbraucht zu haben. Der Sohn war zum Tatzeitpunkt zwischen vier Monate und drei Jahre alt. Der Angeklagte ist bereits mehrfach wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern vorbestraft, unter anderem 1993 wegen Missbrauchs seiner damals minderjährigen Stieftochter. Die Familie des Opfers lebt versteckt außerhalb Berlins und sagt per Videokonferenz aus. R. bestreitet die Vorwürfe. Das Urteil wird am 2. September 2008 erwartet. #Sexualdelikt
    Seit dem 05.08.2008 muss sich der 60-jährige Hans-Jürgen R. vor einer Großen Strafkammer des Landgerichts Moabit verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, seinen eigenen, heute 19-jährigen Sohn zwischen August 1989 und April 1992 in mindestens 50 Fällen sexuell missbraucht zu haben. Der Sohn war zum Tatzeitpunkt zwischen vier Monate und drei Jahre alt. Der Angeklagte ist bereits mehrfach wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern vorbestraft, unter anderem 1993 wegen Missbrauchs seiner damals minderjährigen Stieftochter. Die Familie des Opfers lebt versteckt außerhalb Berlins und sagt per Videokonferenz aus. R. bestreitet die Vorwürfe. Das Urteil wird am 2. September 2008 erwartet. #Sexualdelikt
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  • Amani (8) getötet – Mutter schuldunfähig
    Am 05.05.2007 wurde die achtjährige Amani in der Grünanlage an der Forckenbeckstraße in Schmargendorf tot aufgefunden. Ihre Kehle war durchgeschnitten. Die Mutter Teshua K. wurde am 06.05.2007 festgenommen und wegen Mordes angeklagt. Am 24.06.2008 sprach die Schwurgerichtskammer des Landgerichts Moabit die 33-Jährige aufgrund von Wahnvorstellungen für schuldunfähig und ordnete ihre Unterbringung in einer geschlossenen psychiatrischen Klinik an. Die Staatsanwaltschaft hatte die Unterbringung beantragt, die Verteidigung forderte Freispruch aus Mangel an Beweisen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord
    Am 05.05.2007 wurde die achtjährige Amani in der Grünanlage an der Forckenbeckstraße in Schmargendorf tot aufgefunden. Ihre Kehle war durchgeschnitten. Die Mutter Teshua K. wurde am 06.05.2007 festgenommen und wegen Mordes angeklagt. Am 24.06.2008 sprach die Schwurgerichtskammer des Landgerichts Moabit die 33-Jährige aufgrund von Wahnvorstellungen für schuldunfähig und ordnete ihre Unterbringung in einer geschlossenen psychiatrischen Klinik an. Die Staatsanwaltschaft hatte die Unterbringung beantragt, die Verteidigung forderte Freispruch aus Mangel an Beweisen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord
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  • Häftling mit Kochtopf attackiert
    Am 05.12.2011 gegen 00:00 Uhr griff ein mutmaßlicher Doppelmörder in der Justizvollzugsanstalt Moabit einen Mithäftling mit einem Kochtopf an. Der Tatverdächtige schlug dem schlafenden Opfer mehrfach mit erheblicher Wucht auf den Kopf. Der angegriffene Häftling erlitt schwere Kopfverletzungen und musste im Krankenhaus behandelt werden, befindet sich inzwischen aber wieder in Untersuchungshaft. Der Angreifer sitzt wegen des Vorwurfs des Mordes in zwei Fällen und des versuchten Mordes in drei Fällen in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird nun zusätzlich wegen versuchten Mordes ermittelt. #Körperverletzung
    Am 05.12.2011 gegen 00:00 Uhr griff ein mutmaßlicher Doppelmörder in der Justizvollzugsanstalt Moabit einen Mithäftling mit einem Kochtopf an. Der Tatverdächtige schlug dem schlafenden Opfer mehrfach mit erheblicher Wucht auf den Kopf. Der angegriffene Häftling erlitt schwere Kopfverletzungen und musste im Krankenhaus behandelt werden, befindet sich inzwischen aber wieder in Untersuchungshaft. Der Angreifer sitzt wegen des Vorwurfs des Mordes in zwei Fällen und des versuchten Mordes in drei Fällen in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird nun zusätzlich wegen versuchten Mordes ermittelt. #Körperverletzung
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  • Häftling verletzt Mithäftling schwer
    Am 05.12.2011 gegen 00:00 Uhr griff ein mutmaßlicher Doppelmörder in der Untersuchungshaft Berlin-Moabit einen schlafenden Mithäftling an und verletzte ihn schwer. Beide Häftlinge kannten sich. Die Doppelbelegung der Zelle war als seelische Unterstützung gedacht, da einer der Männer selbstmordgefährdet war. Der Angreifer soll im August im Berliner Stadtteil Wedding zwei Frauen erschossen haben. Der angegriffene Häftling muss sich wegen Körperverletzung mit Todesfolge verantworten, nachdem er am 07.09.2011 einen 23-Jährigen am U-Bahnhof Kaiserdamm attackiert hatte, der bei der Flucht von einem Auto erfasst und tödlich verletzt wurde.
    Am 05.12.2011 gegen 00:00 Uhr griff ein mutmaßlicher Doppelmörder in der Untersuchungshaft Berlin-Moabit einen schlafenden Mithäftling an und verletzte ihn schwer. Beide Häftlinge kannten sich. Die Doppelbelegung der Zelle war als seelische Unterstützung gedacht, da einer der Männer selbstmordgefährdet war. Der Angreifer soll im August im Berliner Stadtteil Wedding zwei Frauen erschossen haben. Der angegriffene Häftling muss sich wegen Körperverletzung mit Todesfolge verantworten, nachdem er am 07.09.2011 einen 23-Jährigen am U-Bahnhof Kaiserdamm attackiert hatte, der bei der Flucht von einem Auto erfasst und tödlich verletzt wurde.
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  • Häftling attackiert Mithäftling mit Kochtopf
    Am 05.12.2011 gegen 00:00 Uhr attackierte ein mutmaßlicher Doppelmörder in der Justizvollzugsanstalt Berlin-Moabit seinen schlafenden Mithäftling mit einem Kochtopf und verletzte ihn schwer. Die beiden Männer waren gemeinsam in einer Zelle untergebracht, da einer von ihnen als selbstmordgefährdet galt und eine gemeinsame Unterbringung empfohlen worden war. Der Angreifer soll Anfang August im Wedding zwei Frauen getötet haben. Das Opfer muss sich wegen Körperverletzung mit Todesfolge verantworten. Die Senatsverwaltung für Justiz prüft, ob der Vorfall verharmlost wurde. #Körperverletzung
    Am 05.12.2011 gegen 00:00 Uhr attackierte ein mutmaßlicher Doppelmörder in der Justizvollzugsanstalt Berlin-Moabit seinen schlafenden Mithäftling mit einem Kochtopf und verletzte ihn schwer. Die beiden Männer waren gemeinsam in einer Zelle untergebracht, da einer von ihnen als selbstmordgefährdet galt und eine gemeinsame Unterbringung empfohlen worden war. Der Angreifer soll Anfang August im Wedding zwei Frauen getötet haben. Das Opfer muss sich wegen Körperverletzung mit Todesfolge verantworten. Die Senatsverwaltung für Justiz prüft, ob der Vorfall verharmlost wurde. #Körperverletzung
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  • Durchsuchungen in Islamistenszene
    Am 20.01.2015 durchsuchten das Berliner Landeskriminalamt und die Generalstaatsanwaltschaft elf Wohnungen in Berlin, eine in Potsdam und eine in Nordhausen. Die Durchsuchungen dienten der Beweissicherung gegen eine islamistische Logistikzelle, die schwere staatsgefährdende Gewalttaten in Syrien vorbereitet und unterstützt haben soll. Zwei mutmaßliche Führer der Zelle, 41 und 43 Jahre alt, waren am Freitag zuvor in Berlin festgenommen worden. Der 41-Jährige soll als „Emir“ in Berlin-Moabit an einer Koranschule Unterstützer für die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) angeworben haben. Die durchsuchten Wohnungen gehörten Unterstützern des „Emirs“, die jedoch nicht als Beschuldigte gelten. Anhaltspunkte für geplante Anschläge in Deutschland liegen nicht vor.
    Am 20.01.2015 durchsuchten das Berliner Landeskriminalamt und die Generalstaatsanwaltschaft elf Wohnungen in Berlin, eine in Potsdam und eine in Nordhausen. Die Durchsuchungen dienten der Beweissicherung gegen eine islamistische Logistikzelle, die schwere staatsgefährdende Gewalttaten in Syrien vorbereitet und unterstützt haben soll. Zwei mutmaßliche Führer der Zelle, 41 und 43 Jahre alt, waren am Freitag zuvor in Berlin festgenommen worden. Der 41-Jährige soll als „Emir“ in Berlin-Moabit an einer Koranschule Unterstützer für die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) angeworben haben. Die durchsuchten Wohnungen gehörten Unterstützern des „Emirs“, die jedoch nicht als Beschuldigte gelten. Anhaltspunkte für geplante Anschläge in Deutschland liegen nicht vor.
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  • 96 Hooligans nach Massenschlägerei festgenommen
    Am 25.02.2017 gegen 13:00 Uhr kam es im Berliner Stadtteil Moabit an der Kreuzung Beusselstraße und Turmstraße zu einer Massenschlägerei zwischen Dutzenden Hooligans vor dem Bundesligaspiel Hertha BSC gegen Eintracht Frankfurt. Die Randalierer gingen mit Schlagwerkzeugen, Flaschen, Bierkisten, Stühlen und Feuerwerkskörpern aufeinander los. Als Polizeibeamte eintrafen, richtete sich die Aggression des etwa 60-köpfigen Mobs sofort gegen die Einsatzkräfte. Die Polizisten zogen ihre Dienstwaffen, um einen körperlichen Übergriff zu verhindern. Nach Verstärkung wurden die Chaoten verfolgt. Polizeifahrzeuge wurden mit Steinen und Flaschen attackiert, zwei Autos wurden beschädigt. Insgesamt wurden 96 mutmaßliche Beteiligte festgenommen, davon 73 aus Hessen. Gegen alle wurden Platzverweise und Stadionverbote ausgesprochen. Sechs Personen kamen verletzt in Krankenhäuser, einer wurde stationär behandelt. #Körperverletzung
    Am 25.02.2017 gegen 13:00 Uhr kam es im Berliner Stadtteil Moabit an der Kreuzung Beusselstraße und Turmstraße zu einer Massenschlägerei zwischen Dutzenden Hooligans vor dem Bundesligaspiel Hertha BSC gegen Eintracht Frankfurt. Die Randalierer gingen mit Schlagwerkzeugen, Flaschen, Bierkisten, Stühlen und Feuerwerkskörpern aufeinander los. Als Polizeibeamte eintrafen, richtete sich die Aggression des etwa 60-köpfigen Mobs sofort gegen die Einsatzkräfte. Die Polizisten zogen ihre Dienstwaffen, um einen körperlichen Übergriff zu verhindern. Nach Verstärkung wurden die Chaoten verfolgt. Polizeifahrzeuge wurden mit Steinen und Flaschen attackiert, zwei Autos wurden beschädigt. Insgesamt wurden 96 mutmaßliche Beteiligte festgenommen, davon 73 aus Hessen. Gegen alle wurden Platzverweise und Stadionverbote ausgesprochen. Sechs Personen kamen verletzt in Krankenhäuser, einer wurde stationär behandelt. #Körperverletzung
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  • Anis Amri nach Anschlag gesichtet
    Am 23.12.2016 fahndet die Polizei weiterhin nach dem 24-jährigen Tunesier Anis Amri, der am 19.12.2016 gegen 20:00 Uhr mit einem Lkw auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz raste und dabei zwölf Menschen tötete sowie knapp 50 verletzte. Nach Informationen des RBB wurde Amri kurz nach der Tat auf einem Überwachungsvideo im Stadtteil Moabit in der Perleberger Straße vor einer Moschee gefilmt, die als „Moschee der ISIS-Leute“ gilt. Die Moschee wurde am Morgen des 22.12.2016 von der Polizei durchsucht. Zudem wurde Amri bereits in den Nächten des 14. und 15. Dezember von Sicherheitskräften gefilmt. Die Bundespolizei hat die Fahndung bundesweit und an den Grenzen verstärkt. Amri wird seit dem 21.12.2016 europaweit gesucht.
    Am 23.12.2016 fahndet die Polizei weiterhin nach dem 24-jährigen Tunesier Anis Amri, der am 19.12.2016 gegen 20:00 Uhr mit einem Lkw auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz raste und dabei zwölf Menschen tötete sowie knapp 50 verletzte. Nach Informationen des RBB wurde Amri kurz nach der Tat auf einem Überwachungsvideo im Stadtteil Moabit in der Perleberger Straße vor einer Moschee gefilmt, die als „Moschee der ISIS-Leute“ gilt. Die Moschee wurde am Morgen des 22.12.2016 von der Polizei durchsucht. Zudem wurde Amri bereits in den Nächten des 14. und 15. Dezember von Sicherheitskräften gefilmt. Die Bundespolizei hat die Fahndung bundesweit und an den Grenzen verstärkt. Amri wird seit dem 21.12.2016 europaweit gesucht.
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  • Yasser Abou-Chaker verhaftet
    Am 21.01.2019 gegen 20:00 Uhr wurde Yasser Abou-Chaker in Dänemark verhaftet. Ihm wird versuchte Anstiftung zur Verbrechensverabredung vorgeworfen. Gemeinsam mit seinem Bruder Arafat Abou-Chaker soll er die Entführung von Bushidos Kindern oder seiner Frau geplant haben, um den Rapper mit einem fünfstelligen Betrag zu erpressen. Auch eine Säureattacke auf Bushidos Frau soll vorbereitet worden sein. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat die Auslieferung beantragt. Yasser Abou-Chaker soll in Berlin in Untersuchungshaft kommen, getrennt von seinem Bruder Arafat, der bereits seit dem 15.01.2019 in der JVA Moabit einsitzt. Grundlage der Haftbefehle ist unter anderem die Zeugenaussage von Yassers Ehefrau, die sich von ihm getrennt hat und nach Dänemark geflohen war. Die Ermittler gehen von dringendem Tatverdacht aus.
    Am 21.01.2019 gegen 20:00 Uhr wurde Yasser Abou-Chaker in Dänemark verhaftet. Ihm wird versuchte Anstiftung zur Verbrechensverabredung vorgeworfen. Gemeinsam mit seinem Bruder Arafat Abou-Chaker soll er die Entführung von Bushidos Kindern oder seiner Frau geplant haben, um den Rapper mit einem fünfstelligen Betrag zu erpressen. Auch eine Säureattacke auf Bushidos Frau soll vorbereitet worden sein. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat die Auslieferung beantragt. Yasser Abou-Chaker soll in Berlin in Untersuchungshaft kommen, getrennt von seinem Bruder Arafat, der bereits seit dem 15.01.2019 in der JVA Moabit einsitzt. Grundlage der Haftbefehle ist unter anderem die Zeugenaussage von Yassers Ehefrau, die sich von ihm getrennt hat und nach Dänemark geflohen war. Die Ermittler gehen von dringendem Tatverdacht aus.
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  • Anklagen in Medikamenten-Affäre
    Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen fünf Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt Moabit erhoben, die aus der Arztgeschäftsstelle im Untersuchungsgefängnis Medikamente im Gesamtwert von rund 2230 Euro gestohlen haben sollen. Ein Verhandlungstermin vor einem Strafrichter am Amtsgericht Tiergarten stehe noch nicht fest. Angeklagt sind drei Pfleger – einer von ihnen ist inzwischen pensioniert – sowie eine Krankenschwester und ein Vollzugsmitarbeiter. Sie sollen sich zwischen Mai 2005 und September 2006 aus dem Medikamentenvorrat bedient haben. Während die Krankenschwester nur einmal zwei Medikamentenpackungen im Wert von insgesamt 65 Euro entwendet haben soll, soll einer der Pfleger auch für seine Kollegen insgesamt 15 Mal Medikamente unerlaubt an sich genommen haben, davon in 13 Fällen jeweils fünf Packungen. Hinweise auf einen Handel mit unterschlagenen Arzneimitteln gibt es nicht.
    Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen fünf Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt Moabit erhoben, die aus der Arztgeschäftsstelle im Untersuchungsgefängnis Medikamente im Gesamtwert von rund 2230 Euro gestohlen haben sollen. Ein Verhandlungstermin vor einem Strafrichter am Amtsgericht Tiergarten stehe noch nicht fest. Angeklagt sind drei Pfleger – einer von ihnen ist inzwischen pensioniert – sowie eine Krankenschwester und ein Vollzugsmitarbeiter. Sie sollen sich zwischen Mai 2005 und September 2006 aus dem Medikamentenvorrat bedient haben. Während die Krankenschwester nur einmal zwei Medikamentenpackungen im Wert von insgesamt 65 Euro entwendet haben soll, soll einer der Pfleger auch für seine Kollegen insgesamt 15 Mal Medikamente unerlaubt an sich genommen haben, davon in 13 Fällen jeweils fünf Packungen. Hinweise auf einen Handel mit unterschlagenen Arzneimitteln gibt es nicht.
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  • Radfahrer soll Mann mit Kopfschuss getötet haben – Verdächtiger gefasst
    Am 23.08.2019 gegen 12:00 Uhr kam es im Kleinen Tiergarten in Berlin-Moabit zu einer tödlichen Schussattacke. Ein Radfahrer soll einem Mann aus kurzer Distanz in den Kopf geschossen haben. Eine Zeugin beschrieb die Tat als regelrechte Hinrichtung: Der Täter näherte sich dem Opfer von hinten auf dem Fahrrad, feuerte aus wenigen Metern Entfernung und schoss ein zweites Mal, als das Opfer am Boden lag. Anschließend floh der Täter mit dem Rad. Die Polizei sperrte den Tatort an der Ecke Turmstraße/Stromstraße ab und sicherte Spuren. Noch am Nachmittag wurde ein Verdächtiger gefasst. Taucher der Polizei fanden am Abend die mutmaßliche Tatwaffe, eine Pistole, sowie das Fahrrad am Holsteiner Ufer in der Spree. Die Identität des Opfers war zunächst unklar. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, eine Obduktion wurde angeordnet. #Mord
    Am 23.08.2019 gegen 12:00 Uhr kam es im Kleinen Tiergarten in Berlin-Moabit zu einer tödlichen Schussattacke. Ein Radfahrer soll einem Mann aus kurzer Distanz in den Kopf geschossen haben. Eine Zeugin beschrieb die Tat als regelrechte Hinrichtung: Der Täter näherte sich dem Opfer von hinten auf dem Fahrrad, feuerte aus wenigen Metern Entfernung und schoss ein zweites Mal, als das Opfer am Boden lag. Anschließend floh der Täter mit dem Rad. Die Polizei sperrte den Tatort an der Ecke Turmstraße/Stromstraße ab und sicherte Spuren. Noch am Nachmittag wurde ein Verdächtiger gefasst. Taucher der Polizei fanden am Abend die mutmaßliche Tatwaffe, eine Pistole, sowie das Fahrrad am Holsteiner Ufer in der Spree. Die Identität des Opfers war zunächst unklar. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, eine Obduktion wurde angeordnet. #Mord
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  • Amokfahrer in Psychiatrie eingewiesen
    Am 02.07.2006 gegen 16:00 Uhr durchbrach der 34-jährige Rahmat S. mit einem VW Polo seines Vaters unvermittelt eine Barriere vor der Fanmeile am Brandenburger Tor. Er fuhr mit etwa 40 km/h in eine Menschengruppe und prallte gegen einen Poller. Dabei verletzte er mindestens 20 Personen, darunter einen Polizisten, der direkt vom Wagen erfasst wurde. Andere Personen wurden von Gitterteilen getroffen. Das Moabiter Schwurgericht wies Rahmat S. in die Gefängnispsychiatrie ein, da er im Zustand einer Geisteskrankheit handelte. Die Entscheidung wurde durch einen Sachverständigen bestätigt.
    Am 02.07.2006 gegen 16:00 Uhr durchbrach der 34-jährige Rahmat S. mit einem VW Polo seines Vaters unvermittelt eine Barriere vor der Fanmeile am Brandenburger Tor. Er fuhr mit etwa 40 km/h in eine Menschengruppe und prallte gegen einen Poller. Dabei verletzte er mindestens 20 Personen, darunter einen Polizisten, der direkt vom Wagen erfasst wurde. Andere Personen wurden von Gitterteilen getroffen. Das Moabiter Schwurgericht wies Rahmat S. in die Gefängnispsychiatrie ein, da er im Zustand einer Geisteskrankheit handelte. Die Entscheidung wurde durch einen Sachverständigen bestätigt.
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  • Sohn sticht auf Mutter (79) ein
    Am 04.07.2026 gegen 11:30 Uhr gerieten ein 41-jähriger Mann und seine 79-jährige Mutter in ihrer Wohnung in der Stromstraße in Berlin-Moabit in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung stach der Sohn mehrfach mit einem Messer auf seine Mutter ein und fügte ihr Schnitt- und Stichverletzungen zu. Die schwer verletzte Frau konnte aus der Wohnung flüchten und alarmierte gemeinsam mit Nachbarn die Polizei. Einsatzkräfte nahmen den Tatverdächtigen wenig später in der Nähe des Mehrfamilienhauses fest. Nach ambulanter Behandlung kam der 41-Jährige in Polizeigewahrsam und wurde dem Fachkommissariat überstellt. Die 79-Jährige wurde notoperiert und schwebt nach aktuellem Stand nicht in Lebensgefahr.
    Am 04.07.2026 gegen 11:30 Uhr gerieten ein 41-jähriger Mann und seine 79-jährige Mutter in ihrer Wohnung in der Stromstraße in Berlin-Moabit in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung stach der Sohn mehrfach mit einem Messer auf seine Mutter ein und fügte ihr Schnitt- und Stichverletzungen zu. Die schwer verletzte Frau konnte aus der Wohnung flüchten und alarmierte gemeinsam mit Nachbarn die Polizei. Einsatzkräfte nahmen den Tatverdächtigen wenig später in der Nähe des Mehrfamilienhauses fest. Nach ambulanter Behandlung kam der 41-Jährige in Polizeigewahrsam und wurde dem Fachkommissariat überstellt. Die 79-Jährige wurde notoperiert und schwebt nach aktuellem Stand nicht in Lebensgefahr.
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  • 41-Jähriger nach Messerangriff auf Mutter festgenommen
    Am 04.07.2026 gegen 11:30 Uhr gerieten eine 79-jährige Frau und ihr 41-jähriger Sohn in einer Wohnung in der Stromstraße in Moabit in einen Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der Mann seine Mutter mit einem Messer mehrfach verletzt haben, darunter Schnitt- und Stichverletzungen. Der 79-Jährigen gelang die Flucht aus der Wohnung, und sie verständigte mit Hilfe von Nachbarn die Polizei. Die Einsatzkräfte nahmen den 41-Jährigen wenig später in der Nähe der Wohnung fest. Nach ambulanter Behandlung in einem Krankenhaus wurde er in Polizeigewahrsam gebracht, erkennungsdienstlich behandelt und einem Fachkommissariat überstellt. Die erheblich verletzte Frau wurde notoperiert und befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr. #Messerangriff
    Am 04.07.2026 gegen 11:30 Uhr gerieten eine 79-jährige Frau und ihr 41-jähriger Sohn in einer Wohnung in der Stromstraße in Moabit in einen Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der Mann seine Mutter mit einem Messer mehrfach verletzt haben, darunter Schnitt- und Stichverletzungen. Der 79-Jährigen gelang die Flucht aus der Wohnung, und sie verständigte mit Hilfe von Nachbarn die Polizei. Die Einsatzkräfte nahmen den 41-Jährigen wenig später in der Nähe der Wohnung fest. Nach ambulanter Behandlung in einem Krankenhaus wurde er in Polizeigewahrsam gebracht, erkennungsdienstlich behandelt und einem Fachkommissariat überstellt. Die erheblich verletzte Frau wurde notoperiert und befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr. #Messerangriff
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  • 25-Jähriger durch Stich verletzt
    Am 27.06.2026 gegen 18:20 Uhr geriet ein 25-jähriger Mann in der Beusselstraße Ecke Sickingenstraße in Moabit mit zwei Unbekannten in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung fügte einer der Unbekannten dem 25-Jährigen eine Stichverletzung im Bereich der Leiste zu. Der Angreifer und sein Komplize flüchteten vom Ort. Der Verletzte brach zusammen und wurde von Passanten erstversorgt. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus, wo er notoperiert wurde und stationär verbleibt. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 2 (West) ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
    Am 27.06.2026 gegen 18:20 Uhr geriet ein 25-jähriger Mann in der Beusselstraße Ecke Sickingenstraße in Moabit mit zwei Unbekannten in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung fügte einer der Unbekannten dem 25-Jährigen eine Stichverletzung im Bereich der Leiste zu. Der Angreifer und sein Komplize flüchteten vom Ort. Der Verletzte brach zusammen und wurde von Passanten erstversorgt. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus, wo er notoperiert wurde und stationär verbleibt. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 2 (West) ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
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  • Person niedergestochen
    Am 27.06.2026 gegen 18:30 Uhr wurde in der Beusselstraße in Berlin-Moabit eine Person niedergestochen und schwer verletzt. Das Opfer schleppte sich noch rund 40 Meter bis in die Sickingenstraße, wo es zusammenbrach. Ein Notarzt versorgte den Verletzten vor Ort, anschließend wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen.
    Am 27.06.2026 gegen 18:30 Uhr wurde in der Beusselstraße in Berlin-Moabit eine Person niedergestochen und schwer verletzt. Das Opfer schleppte sich noch rund 40 Meter bis in die Sickingenstraße, wo es zusammenbrach. Ein Notarzt versorgte den Verletzten vor Ort, anschließend wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen.
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  • Brandstifter soll in Psychiatrie
    Am 01.01.2026 gegen Nachmittag soll ein 41-jähriger Mann in der Lehrter Straße in Berlin-Moabit einen Kältebus mit einem Feuerzeug und Brandbeschleuniger angezündet haben. Die Fahrzeugfront brannte vollständig aus, der Bus wurde unbenutzbar. Es entstand ein Sachschaden von rund 70.000 Euro. Zeugen hielten den betrunkenen Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Staatsanwaltschaft geht von einer schweren psychischen Erkrankung aus und beantragte ein Sicherungsverfahren zur dauerhaften Unterbringung in einem geschlossenen psychiatrischen Krankenhaus. Der Mann schweigt zu den Vorwürfen und befindet sich in Untersuchungshaft.
    Am 01.01.2026 gegen Nachmittag soll ein 41-jähriger Mann in der Lehrter Straße in Berlin-Moabit einen Kältebus mit einem Feuerzeug und Brandbeschleuniger angezündet haben. Die Fahrzeugfront brannte vollständig aus, der Bus wurde unbenutzbar. Es entstand ein Sachschaden von rund 70.000 Euro. Zeugen hielten den betrunkenen Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Staatsanwaltschaft geht von einer schweren psychischen Erkrankung aus und beantragte ein Sicherungsverfahren zur dauerhaften Unterbringung in einem geschlossenen psychiatrischen Krankenhaus. Der Mann schweigt zu den Vorwürfen und befindet sich in Untersuchungshaft.
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  • Prozess um Remmo-Immobilien-Einziehung
    Am 21.06.2026 verhandelt das Landgericht Berlin in Moabit über die Einziehung von 58 Immobilien in Berlin und Brandenburg, die mutmaßlich mit Geldern aus Straftaten erworben wurden. Die Eigentümerinnen Zeinab F. (45), Zeinab A. (42) und Zeinab K. (66) sowie mehrere Gesellschaften haben Beschwerde gegen die Einziehungsanordnung vom März 2025 eingelegt. Die Entscheidung wurde aufgehoben, ein neuer Prozess wurde angesetzt.
    Am 21.06.2026 verhandelt das Landgericht Berlin in Moabit über die Einziehung von 58 Immobilien in Berlin und Brandenburg, die mutmaßlich mit Geldern aus Straftaten erworben wurden. Die Eigentümerinnen Zeinab F. (45), Zeinab A. (42) und Zeinab K. (66) sowie mehrere Gesellschaften haben Beschwerde gegen die Einziehungsanordnung vom März 2025 eingelegt. Die Entscheidung wurde aufgehoben, ein neuer Prozess wurde angesetzt.
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  • 57-Jähriger wegen Missbrauchs vor Gericht
    Am 08.06.2026 beginnt in Moabit der Prozess gegen einen 57-jährigen Mann, der die Tochter seiner Lebensgefährtin zwischen 2000 und 2006 mehrfach sexuell missbraucht haben soll. Das Mädchen war bei den ersten Übergriffen sechs Jahre alt. Zudem wird dem Angeklagten vorgeworfen, zwei weitere Mädchen missbraucht zu haben. Die Ermittlungen dauern. #Sexualdelikt
    Am 08.06.2026 beginnt in Moabit der Prozess gegen einen 57-jährigen Mann, der die Tochter seiner Lebensgefährtin zwischen 2000 und 2006 mehrfach sexuell missbraucht haben soll. Das Mädchen war bei den ersten Übergriffen sechs Jahre alt. Zudem wird dem Angeklagten vorgeworfen, zwei weitere Mädchen missbraucht zu haben. Die Ermittlungen dauern. #Sexualdelikt
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  • Prozess gegen Frauen nach Todesspritze
    Am heutigen Tag beginnt am Kriminalgericht Moabit der Prozess gegen zwei Frauen (41, 42) wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Die Angeklagten sollen einem 41-jährigen Mann bei sexuellen Praktiken in einem Studio ein Betäubungsmittel verabreicht haben. Der Mann sei nach mehreren Spritzen kollabiert und wenig später in einem Krankenhaus gestorben. Die Spritzen sollen ihm die Frauen auf seinen Wunsch hin gegeben haben. Die Ermittlungen dauern.
    Am heutigen Tag beginnt am Kriminalgericht Moabit der Prozess gegen zwei Frauen (41, 42) wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Die Angeklagten sollen einem 41-jährigen Mann bei sexuellen Praktiken in einem Studio ein Betäubungsmittel verabreicht haben. Der Mann sei nach mehreren Spritzen kollabiert und wenig später in einem Krankenhaus gestorben. Die Spritzen sollen ihm die Frauen auf seinen Wunsch hin gegeben haben. Die Ermittlungen dauern.
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  • Radfahrer flüchtet vor Kontrolle und verletzt Polizeikräfte
    Am 12.05.2026 gegen 15:30 Uhr wollten Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 27 einen 33-jährigen Radfahrer auf der Beusselbrücke in Moabit verkehrsrechtlich überprüfen, nachdem dieser während der Fahrt ein Mobiltelefon benutzt haben soll. Während der Personalienfeststellung flüchtete der Mann mit seinem Fahrrad über die Beusselstraße in Richtung Siemensstraße. Dort versuchten zivile Einsatzkräfte, den Mann anzuhalten. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der Radfahrer dabei auf dem Gehweg gegen eine Polizeibeamtin, beide stürzten zu Boden. Anschließend soll der Mann versucht haben, sich erneut zu entfernen. Ein Polizeibeamter brachte ihn daraufhin zu Boden, wobei der Radfahrer erheblichen Widerstand leistete und mit Händen und Füßen um sich trat. Die Polizistin erlitt Verletzungen an den Händen und am Knie, ihr Kollege wurde an einer Hand verletzt. Beide traten nach ambulanter Behandlung vom Dienst ab. Der 33-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen am Ort entlassen. Die weiteren Ermittlungen führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 2 (West).
    Am 12.05.2026 gegen 15:30 Uhr wollten Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 27 einen 33-jährigen Radfahrer auf der Beusselbrücke in Moabit verkehrsrechtlich überprüfen, nachdem dieser während der Fahrt ein Mobiltelefon benutzt haben soll. Während der Personalienfeststellung flüchtete der Mann mit seinem Fahrrad über die Beusselstraße in Richtung Siemensstraße. Dort versuchten zivile Einsatzkräfte, den Mann anzuhalten. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der Radfahrer dabei auf dem Gehweg gegen eine Polizeibeamtin, beide stürzten zu Boden. Anschließend soll der Mann versucht haben, sich erneut zu entfernen. Ein Polizeibeamter brachte ihn daraufhin zu Boden, wobei der Radfahrer erheblichen Widerstand leistete und mit Händen und Füßen um sich trat. Die Polizistin erlitt Verletzungen an den Händen und am Knie, ihr Kollege wurde an einer Hand verletzt. Beide traten nach ambulanter Behandlung vom Dienst ab. Der 33-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen am Ort entlassen. Die weiteren Ermittlungen führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 2 (West).
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  • Mahnmal beschmiert
    Am 12.05.2026 gegen 17:00 Uhr meldete ein Zeuge in Moabit eine Farbschmiererei an einem Mahnmal. Einsatzkräfte stellten auf der Wache des Polizeiabschnitts 27 nach fernmündlicher Hinweisgabe mehrere Schriftzüge am Deportationsmahnmal an der Putlitzbrücke fest. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts Berlin hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 12.05.2026 gegen 17:00 Uhr meldete ein Zeuge in Moabit eine Farbschmiererei an einem Mahnmal. Einsatzkräfte stellten auf der Wache des Polizeiabschnitts 27 nach fernmündlicher Hinweisgabe mehrere Schriftzüge am Deportationsmahnmal an der Putlitzbrücke fest. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts Berlin hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Messerangriff in Moabit – zwei Verletzte
    Am 11.05.2026 gegen 19:15 Uhr kam es an der Oldenburger Straße in Moabit zu einem Messerangriff. Drei Männer sprachen einen 20-Jährigen, der auf einer Bank saß, an. Es entstand ein Streit, bei dem einer der Männer ein Messer zog und dem 20-Jährigen in den rechten Oberschenkel stach. Ein 21-jähriger Zeuge eilte zu Hilfe, woraufhin der Angreifer auch auf ihn einstach und ihn am rechten Bein verletzte. Die Täter flüchteten anschließend. Die beiden Opfer schleppten sich zu einer nahegelegenen Schauspielagentur und wurden mit Stich- und Schnittverletzungen in Krankenhäuser gebracht. Lebensgefahr besteht nicht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Ermittlungen dauern. #Messerangriff
    Am 11.05.2026 gegen 19:15 Uhr kam es an der Oldenburger Straße in Moabit zu einem Messerangriff. Drei Männer sprachen einen 20-Jährigen, der auf einer Bank saß, an. Es entstand ein Streit, bei dem einer der Männer ein Messer zog und dem 20-Jährigen in den rechten Oberschenkel stach. Ein 21-jähriger Zeuge eilte zu Hilfe, woraufhin der Angreifer auch auf ihn einstach und ihn am rechten Bein verletzte. Die Täter flüchteten anschließend. Die beiden Opfer schleppten sich zu einer nahegelegenen Schauspielagentur und wurden mit Stich- und Schnittverletzungen in Krankenhäuser gebracht. Lebensgefahr besteht nicht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Ermittlungen dauern. #Messerangriff
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  • Messerangriff in Moabit – zwei Männer verletzt
    Am 11.05.2026 gegen 19:15 Uhr geriet ein 20-Jähriger auf Sitzbänken am Gehweg in der Oldenburger Straße in Moabit mit einer dreiköpfigen Personengruppe in Streit. Aus der Gruppe heraus wurde er mit einem Messer am rechten Oberschenkel verletzt. Ein 21-jähriger Passant, der zu Hilfe eilte, erlitt ebenfalls eine Schnitt- bzw. Stichverletzung am rechten Oberschenkel. Die Tatverdächtigen flüchteten in unbekannte Richtung. Rettungskräfte brachten beide Verletzten in ein Krankenhaus, Lebensgefahr bestand nicht. Die Ermittlungen dauern. #Messerangriff
    Am 11.05.2026 gegen 19:15 Uhr geriet ein 20-Jähriger auf Sitzbänken am Gehweg in der Oldenburger Straße in Moabit mit einer dreiköpfigen Personengruppe in Streit. Aus der Gruppe heraus wurde er mit einem Messer am rechten Oberschenkel verletzt. Ein 21-jähriger Passant, der zu Hilfe eilte, erlitt ebenfalls eine Schnitt- bzw. Stichverletzung am rechten Oberschenkel. Die Tatverdächtigen flüchteten in unbekannte Richtung. Rettungskräfte brachten beide Verletzten in ein Krankenhaus, Lebensgefahr bestand nicht. Die Ermittlungen dauern. #Messerangriff
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  • Zwei Personen mit Stichverletzungen in Moabit
    Am 11.05.2026 gegen 19:25 Uhr wurde die Berliner Feuerwehr in die Waldenser Straße / Oldenburger Straße nach Moabit gerufen. Ein Notarzt behandelte zwei Personen mit vermutlichen Stichverletzungen. Beide wurden in ein Krankenhaus gebracht. Zuvor wurden sie in einer Modelagentur erstversorgt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und einen Bereich in der Oldenburger Straße als möglichen Tatort abgesperrt.
    Am 11.05.2026 gegen 19:25 Uhr wurde die Berliner Feuerwehr in die Waldenser Straße / Oldenburger Straße nach Moabit gerufen. Ein Notarzt behandelte zwei Personen mit vermutlichen Stichverletzungen. Beide wurden in ein Krankenhaus gebracht. Zuvor wurden sie in einer Modelagentur erstversorgt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und einen Bereich in der Oldenburger Straße als möglichen Tatort abgesperrt.
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  • Anklage wegen geplantem Terroranschlag
    Am 27.04.2026 wurde am Landgericht Moabit Anklage gegen Abdullah R. (22) erhoben. Er soll seit März 2025 einen Terroranschlag im Namen des Islamischen Staates in Berlin geplant und vorbereitet haben. Dafür hatte er sich Gaskartuschen, Zündvorrichtungen und ein Stahlmesser beschafft. Anschließend plante er einen Selbstmordanschlag mit einem Sprengstoffgürtel. Zudem verbreitete er IS-Propaganda in sozialen Medien und rief zum Jihad auf. Im Oktober 2025 wurde er verhaftet. Die Anklage lautet auf Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat, Terrorfinanzierung und Verbreitung von Terrorpropaganda.
    Am 27.04.2026 wurde am Landgericht Moabit Anklage gegen Abdullah R. (22) erhoben. Er soll seit März 2025 einen Terroranschlag im Namen des Islamischen Staates in Berlin geplant und vorbereitet haben. Dafür hatte er sich Gaskartuschen, Zündvorrichtungen und ein Stahlmesser beschafft. Anschließend plante er einen Selbstmordanschlag mit einem Sprengstoffgürtel. Zudem verbreitete er IS-Propaganda in sozialen Medien und rief zum Jihad auf. Im Oktober 2025 wurde er verhaftet. Die Anklage lautet auf Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat, Terrorfinanzierung und Verbreitung von Terrorpropaganda.
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