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Am 14.07.2026 wurde in der Mainzer Innenstadt eine Geldbörse aufgefunden und bei der Polizeiinspektion Mainz 1 abgegeben. Der rechtmäßige Eigentümer, ein 37-jähriger Mann, erschien am 15.07.2026 auf der Dienststelle, um seine Geldbörse entgegenzunehmen. Das Bargeld und die persönlichen Dokumente waren noch vollständig vorhanden. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein offener Haftbefehl vorlag. Er beglich die ausstehende Geldstrafe, wodurch eine Verhaftung abgewendet werden konnte.Am 14.07.2026 wurde in der Mainzer Innenstadt eine Geldbörse aufgefunden und bei der Polizeiinspektion Mainz 1 abgegeben. Der rechtmäßige Eigentümer, ein 37-jähriger Mann, erschien am 15.07.2026 auf der Dienststelle, um seine Geldbörse entgegenzunehmen. Das Bargeld und die persönlichen Dokumente waren noch vollständig vorhanden. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein offener Haftbefehl vorlag. Er beglich die ausstehende Geldstrafe, wodurch eine Verhaftung abgewendet werden konnte.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 15:10 Uhr entnahm ein 22-jähriger Mann in einem Kaufhaus in der Mainzer Altstadt eine Armbanduhr aus dem Verkaufsregal, entfernte sie aus der Verpackung und steckte sie in seine Umhängetasche. Anschließend passierte er den Kassenbereich, ohne die Ware zu bezahlen. Beim Verlassen des Geschäfts wurde er von einem Ladendetektiv angesprochen. Die Uhr konnte bei ihm aufgefunden und sichergestellt werden. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Ladendiebstahls eingeleitet und ihm wurde ein Hausverbot erteilt.Am 13.07.2026 gegen 15:10 Uhr entnahm ein 22-jähriger Mann in einem Kaufhaus in der Mainzer Altstadt eine Armbanduhr aus dem Verkaufsregal, entfernte sie aus der Verpackung und steckte sie in seine Umhängetasche. Anschließend passierte er den Kassenbereich, ohne die Ware zu bezahlen. Beim Verlassen des Geschäfts wurde er von einem Ladendetektiv angesprochen. Die Uhr konnte bei ihm aufgefunden und sichergestellt werden. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Ladendiebstahls eingeleitet und ihm wurde ein Hausverbot erteilt.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 21:45 Uhr wurde der Polizei eine körperliche Auseinandersetzung in der Zanggasse in der Mainzer Altstadt gemeldet. Ein Mann wurde von mehreren Personen zunächst mit Pfefferspray besprüht und anschließend mit Faustschlägen angegriffen. Der Geschädigte stürzte zu Boden und wurde von vier Personen mit Faustschlägen und Tritten attackiert. Ein Zeuge forderte die Angreifer lautstark auf, von dem Mann abzulassen, woraufhin diese in Richtung Kaiserstraße flüchteten. Im Rahmen der Fahndung konnte einer der Tatverdächtigen in einem nahegelegenen Fitnessstudio angetroffen und kontrolliert werden. Bei ihm wurde ein Pfefferspray aufgefunden und sichergestellt. Die Identität der weiteren Tatverdächtigen ist bislang nicht bekannt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung dauern.Am 13.07.2026 gegen 21:45 Uhr wurde der Polizei eine körperliche Auseinandersetzung in der Zanggasse in der Mainzer Altstadt gemeldet. Ein Mann wurde von mehreren Personen zunächst mit Pfefferspray besprüht und anschließend mit Faustschlägen angegriffen. Der Geschädigte stürzte zu Boden und wurde von vier Personen mit Faustschlägen und Tritten attackiert. Ein Zeuge forderte die Angreifer lautstark auf, von dem Mann abzulassen, woraufhin diese in Richtung Kaiserstraße flüchteten. Im Rahmen der Fahndung konnte einer der Tatverdächtigen in einem nahegelegenen Fitnessstudio angetroffen und kontrolliert werden. Bei ihm wurde ein Pfefferspray aufgefunden und sichergestellt. Die Identität der weiteren Tatverdächtigen ist bislang nicht bekannt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung dauern.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 15:50 Uhr wurde eine Streife des Rechts- und Ordnungsamtes in Mainz-Laubenheim auf einen Anwohner aufmerksam gemacht, der in einem Wendehammer eigenmächtig Markierungen mit weißer Farbe auf Fahrbahn und Bordsteinen aufbrachte. Da sich der Mann weigerte, seine Personalien anzugeben, wurde die Polizei hinzugezogen. Die Beamten stellten fest, dass der Beschuldigte insgesamt 19 Bordsteine bemalt hatte, um eine Sperrfläche zu erzeugen. Zudem brachte er auf der Fahrbahn Markierungen auf. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet.Am 13.07.2026 gegen 15:50 Uhr wurde eine Streife des Rechts- und Ordnungsamtes in Mainz-Laubenheim auf einen Anwohner aufmerksam gemacht, der in einem Wendehammer eigenmächtig Markierungen mit weißer Farbe auf Fahrbahn und Bordsteinen aufbrachte. Da sich der Mann weigerte, seine Personalien anzugeben, wurde die Polizei hinzugezogen. Die Beamten stellten fest, dass der Beschuldigte insgesamt 19 Bordsteine bemalt hatte, um eine Sperrfläche zu erzeugen. Zudem brachte er auf der Fahrbahn Markierungen auf. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet.0 Geteilt
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Am 12.07.2026 gegen 17:40 Uhr wurde die Bundespolizei über einen aggressiven Mann in der Haupthalle des Hauptbahnhofes Mainz informiert. Der 30-jährige Deutsche verhielt sich auch gegenüber den Polizisten aggressiv und verweigerte die Angabe seiner Personalien. Er wurde zur Dienststelle gebracht, wo er durch Sperren und Widerstand die polizeilichen Maßnahmen erschwerte. Ein Atemalkoholtest ergab 1,28 Promille, ein Drogenschnelltest verlief positiv auf Kokain. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er mit einem Platzverweis entlassen. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und einer Ordnungswidrigkeit eingeleitet. Ein Polizeibeamter erlitt eine leichte Fingerverletzung, blieb aber dienstfähig.Am 12.07.2026 gegen 17:40 Uhr wurde die Bundespolizei über einen aggressiven Mann in der Haupthalle des Hauptbahnhofes Mainz informiert. Der 30-jährige Deutsche verhielt sich auch gegenüber den Polizisten aggressiv und verweigerte die Angabe seiner Personalien. Er wurde zur Dienststelle gebracht, wo er durch Sperren und Widerstand die polizeilichen Maßnahmen erschwerte. Ein Atemalkoholtest ergab 1,28 Promille, ein Drogenschnelltest verlief positiv auf Kokain. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er mit einem Platzverweis entlassen. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und einer Ordnungswidrigkeit eingeleitet. Ein Polizeibeamter erlitt eine leichte Fingerverletzung, blieb aber dienstfähig.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 04:00 Uhr kam es in einer Bar in der Hinteren Bleiche in der Mainzer Innenstadt zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand gerieten zwei Brüder und ein bislang unbekannter Mann in Streit. Der unbekannte Beschuldigte schlug einem der Brüder ins Gesicht. Als dessen Bruder eingriff, gingen beide im Zuge des Gerangels gemeinsam zu Boden. Dabei erlitt der 26-Jährige mehrere Schnittverletzungen, nachdem ein Glas zu Bruch gegangen war und er in die Scherben gefallen war. Er wurde durch den Rettungsdienst versorgt und in ein Mainzer Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige verließ die Örtlichkeit vor Eintreffen der Polizei; eine Fahndung verlief ohne Erfolg. Der Gesuchte wird beschrieben als männlich, etwa 185 cm groß, kurze schwarze Haare (Boxerschnitt), schwarzer Vollbart, in Begleitung eines weiteren Mannes. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung eingeleitet.Am 13.07.2026 gegen 04:00 Uhr kam es in einer Bar in der Hinteren Bleiche in der Mainzer Innenstadt zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand gerieten zwei Brüder und ein bislang unbekannter Mann in Streit. Der unbekannte Beschuldigte schlug einem der Brüder ins Gesicht. Als dessen Bruder eingriff, gingen beide im Zuge des Gerangels gemeinsam zu Boden. Dabei erlitt der 26-Jährige mehrere Schnittverletzungen, nachdem ein Glas zu Bruch gegangen war und er in die Scherben gefallen war. Er wurde durch den Rettungsdienst versorgt und in ein Mainzer Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige verließ die Örtlichkeit vor Eintreffen der Polizei; eine Fahndung verlief ohne Erfolg. Der Gesuchte wird beschrieben als männlich, etwa 185 cm groß, kurze schwarze Haare (Boxerschnitt), schwarzer Vollbart, in Begleitung eines weiteren Mannes. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung eingeleitet.0 Geteilt
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Am 12.07.2026 gegen 11:30 Uhr kam es im Bereich der Parcusstraße in Mainz zu einem Raubdelikt. Der Geschädigte befand sich zu Fuß auf dem Weg im Bereich der Bonifaziusstraße. In Höhe der Stadtverwaltung wurde er von zwei bislang unbekannten Männern angegangen. Die Täter schlugen und traten mehrfach auf den Mann ein und entrissen ihm anschließend die mitgeführte Handtasche mit Bargeld. Der Mann wurde aufgrund seiner Verletzungen in eine Mainzer Klinik gebracht. Die Kriminalpolizei Mainz ermittelt und sucht Zeugen.Am 12.07.2026 gegen 11:30 Uhr kam es im Bereich der Parcusstraße in Mainz zu einem Raubdelikt. Der Geschädigte befand sich zu Fuß auf dem Weg im Bereich der Bonifaziusstraße. In Höhe der Stadtverwaltung wurde er von zwei bislang unbekannten Männern angegangen. Die Täter schlugen und traten mehrfach auf den Mann ein und entrissen ihm anschließend die mitgeführte Handtasche mit Bargeld. Der Mann wurde aufgrund seiner Verletzungen in eine Mainzer Klinik gebracht. Die Kriminalpolizei Mainz ermittelt und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 12.07.2026 gegen 6:50 Uhr wurde eine Streife der Bundespolizei im Hauptbahnhof Mainz auf einen 39-jährigen Polen aufmerksam gemacht, der zunächst als hilflos galt. Bei der Identitätsfeststellung schlug der Mann aggressiv mit seiner Gehhilfe nach den Beamten, woraufhin er gefesselt wurde. Auf der Dienststelle stellte sich heraus, dass gegen ihn drei Ausschreibungen zur Aufenthaltsermittlung vorlagen: wegen räuberischen Diebstahls (Staatsanwaltschaft Bremen), Körperverletzung (Amtsgericht Mannheim) und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte (Staatsanwaltschaft Essen). Zudem war ihm 2021 das Recht auf Freizügigkeit aberkannt worden, sodass er sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhielt. Ein Atemalkoholtest ergab 2,24 Promille. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Mann mit einer Anlaufbescheinigung für die Ausländerbehörde entlassen und erhielt einen Platzverweis für den Bahnhof. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Freizügigkeitsgesetz eingeleitet.Am 12.07.2026 gegen 6:50 Uhr wurde eine Streife der Bundespolizei im Hauptbahnhof Mainz auf einen 39-jährigen Polen aufmerksam gemacht, der zunächst als hilflos galt. Bei der Identitätsfeststellung schlug der Mann aggressiv mit seiner Gehhilfe nach den Beamten, woraufhin er gefesselt wurde. Auf der Dienststelle stellte sich heraus, dass gegen ihn drei Ausschreibungen zur Aufenthaltsermittlung vorlagen: wegen räuberischen Diebstahls (Staatsanwaltschaft Bremen), Körperverletzung (Amtsgericht Mannheim) und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte (Staatsanwaltschaft Essen). Zudem war ihm 2021 das Recht auf Freizügigkeit aberkannt worden, sodass er sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhielt. Ein Atemalkoholtest ergab 2,24 Promille. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Mann mit einer Anlaufbescheinigung für die Ausländerbehörde entlassen und erhielt einen Platzverweis für den Bahnhof. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Freizügigkeitsgesetz eingeleitet.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen Nachmittag begingen zwei unbekannte Jugendliche einen Diebstahl von Kopfhörern in einem Drogeriegeschäft im Hauptbahnhof in Mainz. Als ein 26-jähriger Ladendetektiv eingriff, setzte sich einer der Diebe mit körperlicher Gewalt zur Wehr. Zwei unbeteiligte Dritte deuteten die Situation fehl und griffen zugunsten des Jugendlichen ein. Der Ladendetektiv setzte daraufhin Pfefferspray gegen die Intervenierenden ein. Die beiden jugendlichen Täter flüchteten in unterschiedliche Richtungen aus dem Bahnhofsgebäude. Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizei Mainz und Bundespolizei verliefen bisher erfolglos. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen räuberischen Diebstahls gegen Unbekannt. #DiebstahlAm 10.07.2026 gegen Nachmittag begingen zwei unbekannte Jugendliche einen Diebstahl von Kopfhörern in einem Drogeriegeschäft im Hauptbahnhof in Mainz. Als ein 26-jähriger Ladendetektiv eingriff, setzte sich einer der Diebe mit körperlicher Gewalt zur Wehr. Zwei unbeteiligte Dritte deuteten die Situation fehl und griffen zugunsten des Jugendlichen ein. Der Ladendetektiv setzte daraufhin Pfefferspray gegen die Intervenierenden ein. Die beiden jugendlichen Täter flüchteten in unterschiedliche Richtungen aus dem Bahnhofsgebäude. Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizei Mainz und Bundespolizei verliefen bisher erfolglos. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen räuberischen Diebstahls gegen Unbekannt. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 10.07.2026 teilten das Polizeipräsidium Mainz und die Staatsanwaltschaft Gießen mit, dass im Rahmen einer internationalen Polizei-Aktion gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution zwei Hauptbeschuldigte festgenommen wurden. Die Razzien fanden in der zurückliegenden Woche in Köln, Düsseldorf und dem Raum Siegen statt. Zeitgleich wurden in Brasilien Bankkonten, Immobilien und 13 mutmaßliche Briefkastenfirmen durchsucht. Die Bande soll über mehrere Jahre hinweg Menschen mit Trans-Hintergrund aus Brasilien nach Deutschland geschleust haben, um sie in der Prostitution auszubeuten. Die Opfer mussten eine einmalige Servicegebühr von 10.000 Euro sowie wöchentliche Gebühren zahlen und 50 Prozent ihrer Einnahmen abgeben. Bei Weigerung drohten Repressalien gegen Angehörige in Brasilien. Die beiden Verdächtigen wurden einem Ermittlungsrichter vorgeführt und sitzen in Untersuchungshaft. #MenschenhandelAm 10.07.2026 teilten das Polizeipräsidium Mainz und die Staatsanwaltschaft Gießen mit, dass im Rahmen einer internationalen Polizei-Aktion gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution zwei Hauptbeschuldigte festgenommen wurden. Die Razzien fanden in der zurückliegenden Woche in Köln, Düsseldorf und dem Raum Siegen statt. Zeitgleich wurden in Brasilien Bankkonten, Immobilien und 13 mutmaßliche Briefkastenfirmen durchsucht. Die Bande soll über mehrere Jahre hinweg Menschen mit Trans-Hintergrund aus Brasilien nach Deutschland geschleust haben, um sie in der Prostitution auszubeuten. Die Opfer mussten eine einmalige Servicegebühr von 10.000 Euro sowie wöchentliche Gebühren zahlen und 50 Prozent ihrer Einnahmen abgeben. Bei Weigerung drohten Repressalien gegen Angehörige in Brasilien. Die beiden Verdächtigen wurden einem Ermittlungsrichter vorgeführt und sitzen in Untersuchungshaft. #Menschenhandel0 Geteilt
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Am 09.07.2026 gegen 18:50 Uhr wurde die Bundespolizei im Hauptbahnhof Mainz informiert, nachdem ein 71-jähriger Ungar gegenüber Sicherheitsmitarbeitern der DB aggressiv geworden war. Der Mann lag zunächst auf einer Sitzbank auf Bahnsteig 1 und schlief. Ein DB-Mitarbeiter sprach ihn an, konnte ihn jedoch nicht wecken, weshalb er den Sicherheitsdienst der DB hinzuzog. Nachdem der Mann geweckt wurde und keine Reiseabsichten erkennen ließ, wurde er aufgefordert, den Bahnhof zu verlassen. Daraufhin verhielt er sich zunehmend aggressiv und versuchte, die Sicherheitsmitarbeiter anzugreifen. Als diese ihn aus dem Bahnhof begleiten wollten, ließ er sich zu Boden fallen und schlug, trat sowie spuckte um sich. Er wurde bis zum Eintreffen der Bundespolizisten festgehalten. Auch gegenüber den Streifenbeamten änderte der Mann sein Verhalten nicht und spuckte wiederholt, sodass ihm eine Spuckschutzhaube aufgesetzt wurde. Er wurde gefesselt und unter weiterem Widerstand zur Dienststelle gebracht. Dort schlug und trat er wiederholt gegen die Zellentür und verletzte sich dabei selbst am Bein. Der hinzugezogene Rettungsdienst stellte fest, dass keine ärztliche Behandlung notwendig sei. Im Verlauf des Abends beruhigte sich der Mann und wurde nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß belassen. Er erhielt ein Hausverbot für den Bahnhof sowie einen Platzverweis. Zwei Sicherheitsmitarbeiter der DB wurden leicht verletzt. Gegen den 71-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.Am 09.07.2026 gegen 18:50 Uhr wurde die Bundespolizei im Hauptbahnhof Mainz informiert, nachdem ein 71-jähriger Ungar gegenüber Sicherheitsmitarbeitern der DB aggressiv geworden war. Der Mann lag zunächst auf einer Sitzbank auf Bahnsteig 1 und schlief. Ein DB-Mitarbeiter sprach ihn an, konnte ihn jedoch nicht wecken, weshalb er den Sicherheitsdienst der DB hinzuzog. Nachdem der Mann geweckt wurde und keine Reiseabsichten erkennen ließ, wurde er aufgefordert, den Bahnhof zu verlassen. Daraufhin verhielt er sich zunehmend aggressiv und versuchte, die Sicherheitsmitarbeiter anzugreifen. Als diese ihn aus dem Bahnhof begleiten wollten, ließ er sich zu Boden fallen und schlug, trat sowie spuckte um sich. Er wurde bis zum Eintreffen der Bundespolizisten festgehalten. Auch gegenüber den Streifenbeamten änderte der Mann sein Verhalten nicht und spuckte wiederholt, sodass ihm eine Spuckschutzhaube aufgesetzt wurde. Er wurde gefesselt und unter weiterem Widerstand zur Dienststelle gebracht. Dort schlug und trat er wiederholt gegen die Zellentür und verletzte sich dabei selbst am Bein. Der hinzugezogene Rettungsdienst stellte fest, dass keine ärztliche Behandlung notwendig sei. Im Verlauf des Abends beruhigte sich der Mann und wurde nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß belassen. Er erhielt ein Hausverbot für den Bahnhof sowie einen Platzverweis. Zwei Sicherheitsmitarbeiter der DB wurden leicht verletzt. Gegen den 71-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 11:35 Uhr wurde bekannt, dass der Fachbereich Menschenhandel der Kriminaldirektion Mainz unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Gießen seit September 2025 ein verdecktes Ermittlungsverfahren gegen eine bundesweit agierende Tätergruppierung brasilianischer Herkunft führt. Die Gruppierung wird verdächtigt, über mehrere Jahre hinweg Transpersonen aus Brasilien nach Deutschland geschleust zu haben, um sie hier im Rahmen der Prostitution finanziell auszubeuten. Die Geschädigten mussten eine einmalige Servicegebühr von 10.000 Euro sowie eine wöchentliche Servicegebühr entrichten und 50 Prozent ihrer Einnahmen abführen. Bei Weigerung oder Ausstiegsabsicht wurden Repressalien gegen Angehörige im Heimatland angedroht. Aufgrund internationaler Bezüge wurde im Januar bei EUROPOL eine Operational Task Force eingerichtet, der auch Brasilien angehört. Durch Vernehmungen, verdeckte Ermittlungen und Finanzermittlungen konnte der Tatverdacht erhärtet werden.Am 10.07.2026 gegen 11:35 Uhr wurde bekannt, dass der Fachbereich Menschenhandel der Kriminaldirektion Mainz unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Gießen seit September 2025 ein verdecktes Ermittlungsverfahren gegen eine bundesweit agierende Tätergruppierung brasilianischer Herkunft führt. Die Gruppierung wird verdächtigt, über mehrere Jahre hinweg Transpersonen aus Brasilien nach Deutschland geschleust zu haben, um sie hier im Rahmen der Prostitution finanziell auszubeuten. Die Geschädigten mussten eine einmalige Servicegebühr von 10.000 Euro sowie eine wöchentliche Servicegebühr entrichten und 50 Prozent ihrer Einnahmen abführen. Bei Weigerung oder Ausstiegsabsicht wurden Repressalien gegen Angehörige im Heimatland angedroht. Aufgrund internationaler Bezüge wurde im Januar bei EUROPOL eine Operational Task Force eingerichtet, der auch Brasilien angehört. Durch Vernehmungen, verdeckte Ermittlungen und Finanzermittlungen konnte der Tatverdacht erhärtet werden.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 03:00 Uhr meldeten Zeugen, dass mehrere Personen in der Kaiserstraße in Mainz eine Hauswand mit Graffiti besprühen würden. Die eingesetzten Polizeikräfte stellten vor Ort ein frisch aufgesprühtes Graffiti fest und trafen unmittelbar davor zwei junge Männer an. Bei der Personenkontrolle führten sie mehrere Spraydosen sowie Handschuhe mit sich. Aufgrund der Gesamtumstände besteht der Verdacht, dass die beiden Männer für die Sachbeschädigung verantwortlich sind. Die Spraydosen wurden sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung eingeleitet. #SachbeschädigungAm 10.07.2026 gegen 03:00 Uhr meldeten Zeugen, dass mehrere Personen in der Kaiserstraße in Mainz eine Hauswand mit Graffiti besprühen würden. Die eingesetzten Polizeikräfte stellten vor Ort ein frisch aufgesprühtes Graffiti fest und trafen unmittelbar davor zwei junge Männer an. Bei der Personenkontrolle führten sie mehrere Spraydosen sowie Handschuhe mit sich. Aufgrund der Gesamtumstände besteht der Verdacht, dass die beiden Männer für die Sachbeschädigung verantwortlich sind. Die Spraydosen wurden sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung eingeleitet. #Sachbeschädigung0 Geteilt
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Am 09.07.2026 gegen 23:50 Uhr kontrollierten Beamte der Altstadtwache in der Rheinstraße ein Fahrzeug mit bulgarischer Zulassung und fünf Insassen. Bei der Kontrolle des bulgarischen Fahrers entstand der Verdacht, dass seine Fahrerlaubnis gefälscht sein könnte. Eine Überprüfung in den EDV-Systemen sowie mittels einer Dokumentenlupe bestätigte die Vermutung. Gegen den 25-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Da er keinen Wohnsitz in Deutschland hat, musste er eine Sicherheitsleistung hinterlegen.Am 09.07.2026 gegen 23:50 Uhr kontrollierten Beamte der Altstadtwache in der Rheinstraße ein Fahrzeug mit bulgarischer Zulassung und fünf Insassen. Bei der Kontrolle des bulgarischen Fahrers entstand der Verdacht, dass seine Fahrerlaubnis gefälscht sein könnte. Eine Überprüfung in den EDV-Systemen sowie mittels einer Dokumentenlupe bestätigte die Vermutung. Gegen den 25-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Da er keinen Wohnsitz in Deutschland hat, musste er eine Sicherheitsleistung hinterlegen.0 Geteilt
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Am 09.07.2026 gegen 19:45 Uhr entwendeten drei Tatverdächtige in einem Kaufhaus in der Mainzer Altstadt Parfums. Ein Ladendetektiv beobachtete die Tat über die Videoüberwachung und verständigte die Polizei. Die Tatverdächtigen verließen das Kaufhaus ohne zu bezahlen. Der Detektiv folgte ihnen und übermittelte der Polizei den Standort. Eine Streife konnte die drei Personen in der Emmeranstraße auf Höhe der Klarastraße kontrollieren. Die entwendeten Parfums wurden in einer Bauchtasche und einer Einkaufstüte aufgefunden und sichergestellt. Der Ladendetektiv sprach ein einjähriges Hausverbot aus. Nach polizeilichen Maßnahmen wurden die Personen entlassen. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls eingeleitet. #DiebstahlAm 09.07.2026 gegen 19:45 Uhr entwendeten drei Tatverdächtige in einem Kaufhaus in der Mainzer Altstadt Parfums. Ein Ladendetektiv beobachtete die Tat über die Videoüberwachung und verständigte die Polizei. Die Tatverdächtigen verließen das Kaufhaus ohne zu bezahlen. Der Detektiv folgte ihnen und übermittelte der Polizei den Standort. Eine Streife konnte die drei Personen in der Emmeranstraße auf Höhe der Klarastraße kontrollieren. Die entwendeten Parfums wurden in einer Bauchtasche und einer Einkaufstüte aufgefunden und sichergestellt. Der Ladendetektiv sprach ein einjähriges Hausverbot aus. Nach polizeilichen Maßnahmen wurden die Personen entlassen. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls eingeleitet. #Diebstahl0 Geteilt
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Seit Dienstag, 07.07.2026, wird ein 17-jähriger Jugendlicher aus Ludwigshafen vermisst. Er verließ gegen 17:00 Uhr seine Wohngruppe und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Bisherige polizeiliche Maßnahmen führten nicht zur Auffindung des Vermissten.Seit Dienstag, 07.07.2026, wird ein 17-jähriger Jugendlicher aus Ludwigshafen vermisst. Er verließ gegen 17:00 Uhr seine Wohngruppe und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Bisherige polizeiliche Maßnahmen führten nicht zur Auffindung des Vermissten.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 führte die Polizeiinspektion Mainz 1 verstärkte Verkehrskontrollen im Mainzer Innenstadtbereich durch. Dabei wurde ein Fahrzeugführer ohne gültige Fahrerlaubnis festgestellt, gegen den ein Strafverfahren eingeleitet wurde. Zudem wurde ein Fahrzeug ohne erforderlichen Versicherungsschutz festgestellt, auch hier wurde ein Strafverfahren eingeleitet.Am 07.07.2026 führte die Polizeiinspektion Mainz 1 verstärkte Verkehrskontrollen im Mainzer Innenstadtbereich durch. Dabei wurde ein Fahrzeugführer ohne gültige Fahrerlaubnis festgestellt, gegen den ein Strafverfahren eingeleitet wurde. Zudem wurde ein Fahrzeug ohne erforderlichen Versicherungsschutz festgestellt, auch hier wurde ein Strafverfahren eingeleitet.0 Geteilt
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In der Nacht vom 01.07.2026 auf den 02.07.2026 sowie in der Nacht vom 06.07.2026 auf den 07.07.2026 wurden in der Mainzer Neustadt mindestens 23 PKW mit Lackfarbe besprüht. Der Tatort erstreckt sich von der Josefsstraße bis zur Colmarstraße. Die Taten fanden mutmaßlich jeweils in den frühen Morgenstunden statt. Die Polizei sucht Zeugen. #SachbeschädigungIn der Nacht vom 01.07.2026 auf den 02.07.2026 sowie in der Nacht vom 06.07.2026 auf den 07.07.2026 wurden in der Mainzer Neustadt mindestens 23 PKW mit Lackfarbe besprüht. Der Tatort erstreckt sich von der Josefsstraße bis zur Colmarstraße. Die Taten fanden mutmaßlich jeweils in den frühen Morgenstunden statt. Die Polizei sucht Zeugen. #Sachbeschädigung0 Geteilt
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Am 06.07.2026 gegen 17:15 Uhr kam es in der Münsterstraße in Mainz zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 33-Jährigen und einem 28-Jährigen. Nach Angaben des 33-Jährigen habe der 28-Jährige ihm mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen, woraufhin er gegen eine Schaufensterscheibe stürzte und sich Schnittverletzungen zuzog. Der 28-Jährige gab an, der 33-Jährige habe ihm das Mobiltelefon aus der Hand gerissen und beschädigt, bevor er ihm mit der Faust ins Gesicht schlug. Beide wurden medizinisch versorgt. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen wechselseitiger Körperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet. #KörperverletzungAm 06.07.2026 gegen 17:15 Uhr kam es in der Münsterstraße in Mainz zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 33-Jährigen und einem 28-Jährigen. Nach Angaben des 33-Jährigen habe der 28-Jährige ihm mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen, woraufhin er gegen eine Schaufensterscheibe stürzte und sich Schnittverletzungen zuzog. Der 28-Jährige gab an, der 33-Jährige habe ihm das Mobiltelefon aus der Hand gerissen und beschädigt, bevor er ihm mit der Faust ins Gesicht schlug. Beide wurden medizinisch versorgt. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen wechselseitiger Körperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 19.12.2012 gegen unbekannter Uhrzeit stahl ein Mann bei Karstadt in Mainz ein Paar Schuhe und floh mit den neuen Schuhen an den Füßen. Dabei sprang er auf einen sieben Meter tieferen Fußweg und brach sich beide Beine. Sanitäter brachten den Dieb in eine Klinik, die Schuhe wurden beschlagnahmt. #DiebstahlAm 19.12.2012 gegen unbekannter Uhrzeit stahl ein Mann bei Karstadt in Mainz ein Paar Schuhe und floh mit den neuen Schuhen an den Füßen. Dabei sprang er auf einen sieben Meter tieferen Fußweg und brach sich beide Beine. Sanitäter brachten den Dieb in eine Klinik, die Schuhe wurden beschlagnahmt. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 23.10.2023 wurde gegen das ZDF in Mainz eine Bombendrohung ausgesprochen. Mehrere Gebäude wurden geräumt. Gegen 10 Uhr gab der Sender Entwarnung. Verdächtige Gegenstände wurden nicht gefunden. #SprengstoffAm 23.10.2023 wurde gegen das ZDF in Mainz eine Bombendrohung ausgesprochen. Mehrere Gebäude wurden geräumt. Gegen 10 Uhr gab der Sender Entwarnung. Verdächtige Gegenstände wurden nicht gefunden. #Sprengstoff0 Geteilt
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Am 17.02.2018 gegen 00:45 Uhr hörten Polizeibeamte in einem westlichen Stadtteil von Mainz Hilferufe aus einer Wohnung. Vor Ort fanden sie einen Mann, der mit einem 61-jährigen Gast, einer Schaufensterpuppe im Ritterkostüm und einem ferngesteuerten Spielzeuggeländewagen verkeilt im Flur lag. Die Beamten befreiten die sichtlich angetrunkenen Männer. Bei der Personalienaufnahme beleidigten sie die Polizisten, woraufhin eine Strafanzeige gefertigt wurde.Am 17.02.2018 gegen 00:45 Uhr hörten Polizeibeamte in einem westlichen Stadtteil von Mainz Hilferufe aus einer Wohnung. Vor Ort fanden sie einen Mann, der mit einem 61-jährigen Gast, einer Schaufensterpuppe im Ritterkostüm und einem ferngesteuerten Spielzeuggeländewagen verkeilt im Flur lag. Die Beamten befreiten die sichtlich angetrunkenen Männer. Bei der Personalienaufnahme beleidigten sie die Polizisten, woraufhin eine Strafanzeige gefertigt wurde.0 Geteilt
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Am 09.06.2017 gegen 22:00 Uhr geriet ein 22-jähriger Mann in Mainz in einen Streit mit zwei Männern im Alter von 22 und 35 Jahren. Der 22-jährige Täter griff das Opfer unvermittelt mit einem Messer an und verletzte es mehrfach am Oberkörper. Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei nahm die beiden Tatverdächtigen fest. Sie wurden wegen gefährlicher Körperverletzung in Untersuchungshaft genommen. Der Hintergrund des Streits war ein persönlicher Konflikt. Ein Zusammenhang mit der Tat in Wiesbaden besteht nicht.Am 09.06.2017 gegen 22:00 Uhr geriet ein 22-jähriger Mann in Mainz in einen Streit mit zwei Männern im Alter von 22 und 35 Jahren. Der 22-jährige Täter griff das Opfer unvermittelt mit einem Messer an und verletzte es mehrfach am Oberkörper. Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei nahm die beiden Tatverdächtigen fest. Sie wurden wegen gefährlicher Körperverletzung in Untersuchungshaft genommen. Der Hintergrund des Streits war ein persönlicher Konflikt. Ein Zusammenhang mit der Tat in Wiesbaden besteht nicht.0 Geteilt
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Am 08.10.2018 gegen Mitternacht sprachen zwei Damen auf dem Kiez in Hamburg-St. Pauli einen 20-jährigen Mann aus Rheinland-Pfalz an und boten ihm eine Tanzshow an. Der junge Mann willigte ein und bezahlte mit seiner EC-Karte an einem mobilen Kartenlesegerät, wobei er seine PIN eingab. Der vereinbarte Eintrittspreis betrug etwa 30 Euro. Eine der Damen entfernte sich kurzzeitig, angeblich um den Beleg zu holen. Am nächsten Tag stellte der Mann fest, dass mit seiner Karte an einem Geldautomaten auf St. Pauli drei Mal mehrere tausend Euro abgehoben worden waren. Erst am Donnerstag, dem 11.10.2018, erstattete er in Mainz Anzeige. Die Polizei Mainz hat ein Rechtshilfeersuchen an die Hamburger Behörden gestellt. Die Täterinnen sind unbekannt und flüchtig.Am 08.10.2018 gegen Mitternacht sprachen zwei Damen auf dem Kiez in Hamburg-St. Pauli einen 20-jährigen Mann aus Rheinland-Pfalz an und boten ihm eine Tanzshow an. Der junge Mann willigte ein und bezahlte mit seiner EC-Karte an einem mobilen Kartenlesegerät, wobei er seine PIN eingab. Der vereinbarte Eintrittspreis betrug etwa 30 Euro. Eine der Damen entfernte sich kurzzeitig, angeblich um den Beleg zu holen. Am nächsten Tag stellte der Mann fest, dass mit seiner Karte an einem Geldautomaten auf St. Pauli drei Mal mehrere tausend Euro abgehoben worden waren. Erst am Donnerstag, dem 11.10.2018, erstattete er in Mainz Anzeige. Die Polizei Mainz hat ein Rechtshilfeersuchen an die Hamburger Behörden gestellt. Die Täterinnen sind unbekannt und flüchtig.0 Geteilt
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In der Nacht zum 28.11.2010 wurde ein Polizeieinsatz in Mainz zu einem Familienstreit gerufen, bei dem ein 17-Jähriger in der Wohnung randaliert haben soll. Als die Beamten vor dem Haus eintrafen, griff der Jugendliche sie mit einem Messer an. Die Polizisten setzten zunächst Pfefferspray ein und feuerten einen Warnschuss ab. Als der Angriff weiterging, schoss ein Beamter viermal auf den Teenager und traf ihn an Beinen und Brust. Der 17-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht, seine Verletzungen sind nicht lebensbedrohlich. Die Staatsanwaltschaft ermittelt und geht zunächst von Notwehr aus. Beide Polizisten wurden noch in der Nacht angehört und sollen am Montag erneut vernommen werden. #MesserangriffIn der Nacht zum 28.11.2010 wurde ein Polizeieinsatz in Mainz zu einem Familienstreit gerufen, bei dem ein 17-Jähriger in der Wohnung randaliert haben soll. Als die Beamten vor dem Haus eintrafen, griff der Jugendliche sie mit einem Messer an. Die Polizisten setzten zunächst Pfefferspray ein und feuerten einen Warnschuss ab. Als der Angriff weiterging, schoss ein Beamter viermal auf den Teenager und traf ihn an Beinen und Brust. Der 17-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht, seine Verletzungen sind nicht lebensbedrohlich. Die Staatsanwaltschaft ermittelt und geht zunächst von Notwehr aus. Beide Polizisten wurden noch in der Nacht angehört und sollen am Montag erneut vernommen werden. #Messerangriff0 Geteilt
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Im Fall der ermordeten 14-jährigen Susanna aus Mainz hat der tatverdächtige Ali B. die Tat gestanden. Der aus dem Irak stammende B. wird verdächtigt, das Mädchen vergewaltigt und getötet zu haben. Er sitzt in Untersuchungshaft. Neue Details zeigen, dass die Asylklage von Ali B. fast eineinhalb Jahre unbearbeitet beim Wiesbadener Verwaltungsgericht lag. Die zuständige Richterin bestätigte die lange Verfahrensdauer unter anderem mit Überlastung des Gerichts. Ali B. war im Oktober 2015 mit seiner Familie nach Deutschland gekommen. #MordIm Fall der ermordeten 14-jährigen Susanna aus Mainz hat der tatverdächtige Ali B. die Tat gestanden. Der aus dem Irak stammende B. wird verdächtigt, das Mädchen vergewaltigt und getötet zu haben. Er sitzt in Untersuchungshaft. Neue Details zeigen, dass die Asylklage von Ali B. fast eineinhalb Jahre unbearbeitet beim Wiesbadener Verwaltungsgericht lag. Die zuständige Richterin bestätigte die lange Verfahrensdauer unter anderem mit Überlastung des Gerichts. Ali B. war im Oktober 2015 mit seiner Familie nach Deutschland gekommen. #Mord0 Geteilt
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Am 08.06.2018 gegen 18:00 Uhr wurde die 14-jährige Susanna aus Mainz in Wiesbaden vergewaltigt und anschließend getötet. Der Tatverdächtige, der 20-jährige Asylbewerber Ali B., setzte sich in den Irak ab, wo er von Sicherheitskräften festgenommen wurde. Ali B. hatte gegen seine Ablehnung des Asylantrags im Dezember 2016 geklagt und dadurch ein Aufenthaltsrecht. Laut Polizei hat er die Tat im Nordirak gestanden. #MordAm 08.06.2018 gegen 18:00 Uhr wurde die 14-jährige Susanna aus Mainz in Wiesbaden vergewaltigt und anschließend getötet. Der Tatverdächtige, der 20-jährige Asylbewerber Ali B., setzte sich in den Irak ab, wo er von Sicherheitskräften festgenommen wurde. Ali B. hatte gegen seine Ablehnung des Asylantrags im Dezember 2016 geklagt und dadurch ein Aufenthaltsrecht. Laut Polizei hat er die Tat im Nordirak gestanden. #Mord0 Geteilt
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Am 09.06.2018 wurde bekannt, dass der 20-jährige Tatverdächtige Ali B. im Fall der getöteten 14-jährigen Susanna F. aus Mainz die Tat gestanden hat. Ali B. war am Samstagnachmittag aus dem Nordirak nach Frankfurt am Main ausgeflogen worden. Kurdischen Ermittlern zufolge gab er an, dass er und das Opfer vor der Tat viel Alkohol getrunken und Tabletten eingenommen hätten. Es sei zum Streit gekommen, und als das Mädchen drohte, die Polizei zu rufen, strangulierte er sie. Ali B. war in der Nacht zu Freitag von kurdischen Sicherheitskräften im Irak festgenommen worden. Die Mutter des Tatverdächtigen zeigte sich in einem Telefonat mit der Deutschen Welle ungläubig über das Geständnis und erklärte, ihr Sohn habe sich am Freitag nicht an die Tat erinnern können. Sie äußerte den Wunsch, dass ihr Sohn, falls schuldig, im Irak bestraft werde. #MordAm 09.06.2018 wurde bekannt, dass der 20-jährige Tatverdächtige Ali B. im Fall der getöteten 14-jährigen Susanna F. aus Mainz die Tat gestanden hat. Ali B. war am Samstagnachmittag aus dem Nordirak nach Frankfurt am Main ausgeflogen worden. Kurdischen Ermittlern zufolge gab er an, dass er und das Opfer vor der Tat viel Alkohol getrunken und Tabletten eingenommen hätten. Es sei zum Streit gekommen, und als das Mädchen drohte, die Polizei zu rufen, strangulierte er sie. Ali B. war in der Nacht zu Freitag von kurdischen Sicherheitskräften im Irak festgenommen worden. Die Mutter des Tatverdächtigen zeigte sich in einem Telefonat mit der Deutschen Welle ungläubig über das Geständnis und erklärte, ihr Sohn habe sich am Freitag nicht an die Tat erinnern können. Sie äußerte den Wunsch, dass ihr Sohn, falls schuldig, im Irak bestraft werde. #Mord0 Geteilt
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Am 13.11.2015 gegen 00:00 Uhr wurde am Münchner Hauptbahnhof ein 44-jähriger italienischer Mafia-Boss festgenommen. Der Mann, der der Organisation 'Sacra Corona Unita' angehört, war seit Monaten auf der Flucht. Er war nach Razzien und Festnahmen von Clan-Mitgliedern in Italien 2014 nach Deutschland geflohen und hatte sich mit falschen Dokumenten unter anderem in Mainz aufgehalten. Die italienischen Behörden haben seine Auslieferung beantragt. Dem Patrizio P. werden illegales Glücksspiel, internationaler Rauschgifthandel, Wucher und Erpressung vorgeworfen. Ihm droht in Italien eine hohe Haftstrafe.Am 13.11.2015 gegen 00:00 Uhr wurde am Münchner Hauptbahnhof ein 44-jähriger italienischer Mafia-Boss festgenommen. Der Mann, der der Organisation 'Sacra Corona Unita' angehört, war seit Monaten auf der Flucht. Er war nach Razzien und Festnahmen von Clan-Mitgliedern in Italien 2014 nach Deutschland geflohen und hatte sich mit falschen Dokumenten unter anderem in Mainz aufgehalten. Die italienischen Behörden haben seine Auslieferung beantragt. Dem Patrizio P. werden illegales Glücksspiel, internationaler Rauschgifthandel, Wucher und Erpressung vorgeworfen. Ihm droht in Italien eine hohe Haftstrafe.0 Geteilt
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Am 03.07.2026 gegen 18:00 Uhr kam es in der Binger Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 33-jährigen Mainzer und einem 16-jährigen Nackenheimer. Der Jugendliche touchierte beim Zurücktreten die 30-jährige Lebensgefährtin des Mainzers leicht, die jedoch nicht stürzte. Daraufhin schlug der 33-Jährige dem Jugendlichen mit der flachen Hand auf den Kopf, stieß ihn auf die Fahrbahn und drohte ihm. Auch nach Eintreffen der Polizei zeigte sich der 33-Jährige uneinsichtig und provozierend. Gegen ihn wird wegen Körperverletzung und Bedrohung ermittelt.Am 03.07.2026 gegen 18:00 Uhr kam es in der Binger Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 33-jährigen Mainzer und einem 16-jährigen Nackenheimer. Der Jugendliche touchierte beim Zurücktreten die 30-jährige Lebensgefährtin des Mainzers leicht, die jedoch nicht stürzte. Daraufhin schlug der 33-Jährige dem Jugendlichen mit der flachen Hand auf den Kopf, stieß ihn auf die Fahrbahn und drohte ihm. Auch nach Eintreffen der Polizei zeigte sich der 33-Jährige uneinsichtig und provozierend. Gegen ihn wird wegen Körperverletzung und Bedrohung ermittelt.0 Geteilt
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Am 05.07.2026 gegen 12:00 Uhr wurde der Polizei eine randalierende Frau in der Bonifatiuskirche in Mainz gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte versuchte die Frau zu flüchten, konnte jedoch nach kurzer Verfolgung gestellt werden. Es handelt sich um eine 28-Jährige ohne festen Wohnsitz. Im weiteren Verlauf beleidigte und bedrohte sie die Polizeibeamten und versuchte, sie zu schlagen. Daraufhin wurde sie gefesselt und in Gewahrsam genommen. Gegen sie wurden Strafverfahren eingeleitet.Am 05.07.2026 gegen 12:00 Uhr wurde der Polizei eine randalierende Frau in der Bonifatiuskirche in Mainz gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte versuchte die Frau zu flüchten, konnte jedoch nach kurzer Verfolgung gestellt werden. Es handelt sich um eine 28-Jährige ohne festen Wohnsitz. Im weiteren Verlauf beleidigte und bedrohte sie die Polizeibeamten und versuchte, sie zu schlagen. Daraufhin wurde sie gefesselt und in Gewahrsam genommen. Gegen sie wurden Strafverfahren eingeleitet.0 Geteilt
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Am 04.07.2026 kontrollierten Bundespolizisten einen 39-jährigen Litauer im Hauptbahnhof Mainz. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein offener Haftbefehl wegen sexueller Belästigung vorlag. Da er die ausstehende Geldstrafe in Höhe von 5180 Euro nicht begleichen konnte, wurde er zur Verbüßung der 74-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in die Justizvollzugsanstalt Rohrbach verbracht.Am 04.07.2026 kontrollierten Bundespolizisten einen 39-jährigen Litauer im Hauptbahnhof Mainz. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein offener Haftbefehl wegen sexueller Belästigung vorlag. Da er die ausstehende Geldstrafe in Höhe von 5180 Euro nicht begleichen konnte, wurde er zur Verbüßung der 74-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in die Justizvollzugsanstalt Rohrbach verbracht.0 Geteilt
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