Am 10.07.2026 teilten das Polizeipräsidium Mainz und die Staatsanwaltschaft Gießen mit, dass im Rahmen einer internationalen Polizei-Aktion gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution zwei Hauptbeschuldigte festgenommen wurden. Die Razzien fanden in der zurückliegenden Woche in Köln, Düsseldorf und dem Raum Siegen statt. Zeitgleich wurden in Brasilien Bankkonten, Immobilien und 13 mutmaßliche Briefkastenfirmen durchsucht. Die Bande soll über mehrere Jahre hinweg Menschen mit Trans-Hintergrund aus Brasilien nach Deutschland geschleust haben, um sie in der Prostitution auszubeuten. Die Opfer mussten eine einmalige Servicegebühr von 10.000 Euro sowie wöchentliche Gebühren zahlen und 50 Prozent ihrer Einnahmen abgeben. Bei Weigerung drohten Repressalien gegen Angehörige in Brasilien. Die beiden Verdächtigen wurden einem Ermittlungsrichter vorgeführt und sitzen in Untersuchungshaft. #Menschenhandel
Am 10.07.2026 teilten das Polizeipräsidium Mainz und die Staatsanwaltschaft Gießen mit, dass im Rahmen einer internationalen Polizei-Aktion gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution zwei Hauptbeschuldigte festgenommen wurden. Die Razzien fanden in der zurückliegenden Woche in Köln, Düsseldorf und dem Raum Siegen statt. Zeitgleich wurden in Brasilien Bankkonten, Immobilien und 13 mutmaßliche Briefkastenfirmen durchsucht. Die Bande soll über mehrere Jahre hinweg Menschen mit Trans-Hintergrund aus Brasilien nach Deutschland geschleust haben, um sie in der Prostitution auszubeuten. Die Opfer mussten eine einmalige Servicegebühr von 10.000 Euro sowie wöchentliche Gebühren zahlen und 50 Prozent ihrer Einnahmen abgeben. Bei Weigerung drohten Repressalien gegen Angehörige in Brasilien. Die beiden Verdächtigen wurden einem Ermittlungsrichter vorgeführt und sitzen in Untersuchungshaft. #Menschenhandel