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  • 54-Jähriger mit drei Haftbefehlen festgenommen
    Am 21.07.2026 gegen 10:46 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei auf dem Magdeburger Hauptbahnhof einen 54-jährigen polnischen Mann. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen ihn drei Haftbefehle des Amtsgerichts Magdeburg vorlagen. Er wurde im März 2025 wegen Diebstahls geringwertiger Sachen zu 400 Euro Geldstrafe oder 10 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt, im November 2025 wegen Diebstahls in vier Fällen zu 1400 Euro oder 70 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe und im Februar 2026 erneut wegen Diebstahls geringwertiger Sachen zu 600 Euro oder 30 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe. Da er sich dem Strafantritt nicht stellte, wurden die Haftbefehle im Juli 2026 erlassen. Die Beamten nahmen ihn fest. Da er die geforderten 2400 Euro nicht zahlen konnte, wurde er für 60 Tage in eine Justizvollzugsanstalt übergeben.
    Am 21.07.2026 gegen 10:46 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei auf dem Magdeburger Hauptbahnhof einen 54-jährigen polnischen Mann. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen ihn drei Haftbefehle des Amtsgerichts Magdeburg vorlagen. Er wurde im März 2025 wegen Diebstahls geringwertiger Sachen zu 400 Euro Geldstrafe oder 10 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt, im November 2025 wegen Diebstahls in vier Fällen zu 1400 Euro oder 70 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe und im Februar 2026 erneut wegen Diebstahls geringwertiger Sachen zu 600 Euro oder 30 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe. Da er sich dem Strafantritt nicht stellte, wurden die Haftbefehle im Juli 2026 erlassen. Die Beamten nahmen ihn fest. Da er die geforderten 2400 Euro nicht zahlen konnte, wurde er für 60 Tage in eine Justizvollzugsanstalt übergeben.
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  • Hooligan soll 15 Kilo auf Polizei geschleudert haben
    Am 20.07.2026 begann vor dem Landgericht Magdeburg der Prozess gegen den 29-jährigen Max R. aus Aschersleben. Ihm wird vorgeworfen, während der Halbzeitpause des Zweitliga-Derbys zwischen dem 1. FC Magdeburg und Dynamo Dresden Ende Januar 2026 einen 15 Kilogramm schweren Pflasterstein auf Polizeibeamte geworfen zu haben. Der Stein traf einen Beamten, der eine Platzwunde am Auge erlitt. Die Tat ereignete sich um 21:18 Uhr in der Avnet-Arena. Der Angeklagte, ein Bodybuilding-Champion, soll eine Führungsrolle bei den Ausschreitungen innegehabt haben. Insgesamt wurden 70 Polizisten verletzt. Der Prozess ist auf 14 Verhandlungstage angesetzt.
    Am 20.07.2026 begann vor dem Landgericht Magdeburg der Prozess gegen den 29-jährigen Max R. aus Aschersleben. Ihm wird vorgeworfen, während der Halbzeitpause des Zweitliga-Derbys zwischen dem 1. FC Magdeburg und Dynamo Dresden Ende Januar 2026 einen 15 Kilogramm schweren Pflasterstein auf Polizeibeamte geworfen zu haben. Der Stein traf einen Beamten, der eine Platzwunde am Auge erlitt. Die Tat ereignete sich um 21:18 Uhr in der Avnet-Arena. Der Angeklagte, ein Bodybuilding-Champion, soll eine Führungsrolle bei den Ausschreitungen innegehabt haben. Insgesamt wurden 70 Polizisten verletzt. Der Prozess ist auf 14 Verhandlungstage angesetzt.
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  • Prozess wegen versuchten Mordes an Polizist begonnen
    Am 20.07.2026 hat am Landgericht Magdeburg der Prozess gegen einen 29-jährigen Mann begonnen, der eine führende Rolle bei den Ausschreitungen im Rahmen des Elb-Clásico zwischen dem 1. FC Magdeburg und Dynamo Dresden am 24. Januar 2026 gespielt haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm unter anderem versuchten Mord an einem Polizisten vor. Der Angeklagte soll einen etwa 15 Kilogramm schweren Pflasterstein in Richtung der Polizisten geworfen haben, der einen Beamten am linken Auge traf und eine Platzwunde verursachte. Der Mann wurde Ende Januar festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Neben versuchtem Mord wird auch wegen schweren Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte verhandelt.
    Am 20.07.2026 hat am Landgericht Magdeburg der Prozess gegen einen 29-jährigen Mann begonnen, der eine führende Rolle bei den Ausschreitungen im Rahmen des Elb-Clásico zwischen dem 1. FC Magdeburg und Dynamo Dresden am 24. Januar 2026 gespielt haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm unter anderem versuchten Mord an einem Polizisten vor. Der Angeklagte soll einen etwa 15 Kilogramm schweren Pflasterstein in Richtung der Polizisten geworfen haben, der einen Beamten am linken Auge traf und eine Platzwunde verursachte. Der Mann wurde Ende Januar festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Neben versuchtem Mord wird auch wegen schweren Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte verhandelt.
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  • Gesuchter zahlt 280 Euro und entgeht Haft
    Am 19.07.2026 gegen 14:30 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei im Personentunnel des Magdeburger Hauptbahnhofs einen 42-jährigen Mann. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass er per Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau gesucht wurde. Der Deutsche war im September 2024 vom Amtsgericht Köthen wegen Urkundenfälschung zu einer Gesamtgeldstrafe von 1925 Euro oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von 55 Tagen verurteilt worden. Da er sich dem Strafantritt nicht stellte, wurde im Juni 2026 der Haftbefehl erlassen. Die Bundespolizisten nahmen ihn fest und brachten ihn zur Dienststelle. Der Verurteilte konnte die noch ausstehende Summe von 280 Euro aufbringen. Nach Zahlung wurde er entlassen. Die ausschreibende Behörde wurde informiert.
    Am 19.07.2026 gegen 14:30 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei im Personentunnel des Magdeburger Hauptbahnhofs einen 42-jährigen Mann. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass er per Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau gesucht wurde. Der Deutsche war im September 2024 vom Amtsgericht Köthen wegen Urkundenfälschung zu einer Gesamtgeldstrafe von 1925 Euro oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von 55 Tagen verurteilt worden. Da er sich dem Strafantritt nicht stellte, wurde im Juni 2026 der Haftbefehl erlassen. Die Bundespolizisten nahmen ihn fest und brachten ihn zur Dienststelle. Der Verurteilte konnte die noch ausstehende Summe von 280 Euro aufbringen. Nach Zahlung wurde er entlassen. Die ausschreibende Behörde wurde informiert.
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  • Seniorin um Tausende Euro betrogen
    Am 17.07.2026 gegen 11:00 Uhr erhielt eine 76-jährige Magdeburgerin einen Anruf von einem angeblichen Polizeibeamten, der behauptete, ein Angehöriger liege im Krankenhaus und benötige dringend Geld für eine Behandlung. Der Anrufer forderte mehrere tausend Euro Bargeld, das an ihrer Wohnadresse abgeholt werden sollte. Gegen 12:30 Uhr erschien ein unbekannter Mann an ihrer Wohnung in der Wolfenbütteler Straße und nahm das Geld entgegen. Der Täter wird als Mann mit grauen Haaren und grauem T-Shirt beschrieben. Die Polizei ermittelt wegen Trickbetrugs und sucht Zeugen.
    Am 17.07.2026 gegen 11:00 Uhr erhielt eine 76-jährige Magdeburgerin einen Anruf von einem angeblichen Polizeibeamten, der behauptete, ein Angehöriger liege im Krankenhaus und benötige dringend Geld für eine Behandlung. Der Anrufer forderte mehrere tausend Euro Bargeld, das an ihrer Wohnadresse abgeholt werden sollte. Gegen 12:30 Uhr erschien ein unbekannter Mann an ihrer Wohnung in der Wolfenbütteler Straße und nahm das Geld entgegen. Der Täter wird als Mann mit grauen Haaren und grauem T-Shirt beschrieben. Die Polizei ermittelt wegen Trickbetrugs und sucht Zeugen.
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  • Sechs Verdächtige nach Drogenrazzia festgenommen
    Am 15.07.2026 führten Polizei und Zoll in mehreren Orten in Sachsen-Anhalt Razzien gegen eine mutmaßliche Drogenbande aus Polen durch. Fünf Männer und eine Frau wurden vorläufig festgenommen. Die Einsatzkräfte durchsuchten Wohn- und Geschäftsräume, Grundstücke und Fahrzeuge in Magdeburg, Staßfurt und Hecklingen. Dabei wurden unter anderem 133 Cannabispflanzen, 8 Kilogramm Marihuana, 60 Ecstasy-Tabletten, knapp 200 Gramm Methamphetamin, 300 verschreibungspflichtige Tabletten, 120 illegale E-Zigaretten, Bargeld im vierstelligen Bereich sowie hochwertiger Schmuck sichergestellt. Zudem fanden die Beamten Macheten, Messer, eine Armbrust und eine Schreckschusspistole. Die Ermittlungen wegen unerlaubten bandenmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln dauern. #Waffen
    Am 15.07.2026 führten Polizei und Zoll in mehreren Orten in Sachsen-Anhalt Razzien gegen eine mutmaßliche Drogenbande aus Polen durch. Fünf Männer und eine Frau wurden vorläufig festgenommen. Die Einsatzkräfte durchsuchten Wohn- und Geschäftsräume, Grundstücke und Fahrzeuge in Magdeburg, Staßfurt und Hecklingen. Dabei wurden unter anderem 133 Cannabispflanzen, 8 Kilogramm Marihuana, 60 Ecstasy-Tabletten, knapp 200 Gramm Methamphetamin, 300 verschreibungspflichtige Tabletten, 120 illegale E-Zigaretten, Bargeld im vierstelligen Bereich sowie hochwertiger Schmuck sichergestellt. Zudem fanden die Beamten Macheten, Messer, eine Armbrust und eine Schreckschusspistole. Die Ermittlungen wegen unerlaubten bandenmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln dauern. #Waffen
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  • 37-Jähriger durch Messer und Faustschläge verletzt
    Am 03.07.2026 gegen 21:30 Uhr wurde die Bundespolizei über eine stark blutende Person am Haltepunkt Magdeburg-Herrenkrug informiert. Einsatzkräfte stellten einen 37-jährigen Deutschen mit einer Schnittverletzung im Gesicht fest. Der Rettungsdienst versorgte ihn und brachte ihn ins Krankenhaus. Nach Angaben des Geschädigten kamen drei Personen auf ihn zu, es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung, bei der er Faustschläge gegen die Rippen und einen Messerschnitt an der linken Wange erlitt. Die drei Tatverdächtigen werden als dunkelhäutig, an Armen und Hals tätowiert und dunkel gekleidet beschrieben; einer trug ein weißes T-Shirt. Sie flüchteten in Richtung Herrenkrug Straßenbahnhaltestelle. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet und sucht Zeugen, die den Vorfall zwischen 20:00 und 21:40 Uhr beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern geben können.
    Am 03.07.2026 gegen 21:30 Uhr wurde die Bundespolizei über eine stark blutende Person am Haltepunkt Magdeburg-Herrenkrug informiert. Einsatzkräfte stellten einen 37-jährigen Deutschen mit einer Schnittverletzung im Gesicht fest. Der Rettungsdienst versorgte ihn und brachte ihn ins Krankenhaus. Nach Angaben des Geschädigten kamen drei Personen auf ihn zu, es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung, bei der er Faustschläge gegen die Rippen und einen Messerschnitt an der linken Wange erlitt. Die drei Tatverdächtigen werden als dunkelhäutig, an Armen und Hals tätowiert und dunkel gekleidet beschrieben; einer trug ein weißes T-Shirt. Sie flüchteten in Richtung Herrenkrug Straßenbahnhaltestelle. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet und sucht Zeugen, die den Vorfall zwischen 20:00 und 21:40 Uhr beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern geben können.
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  • 29-Jähriger per Haftbefehl gesucht
    Am 10.07.2026 gegen 08:30 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen 29-jährigen russischen Staatsangehörigen im Hauptbahnhof Magdeburg. Bei der Überprüfung kam ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Magdeburg zum Vorschein. Das Amtsgericht Magdeburg hatte den Mann im August 2025 wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln und Führens eines Einhandmessers zu einer Geldstrafe von 540 Euro bzw. einer Ersatzfreiheitsstrafe von 30 Tagen Haft verurteilt. Da er weder zahlte noch sich stellte, erließ die Staatsanwaltschaft am 30.06.2026 den Haftbefehl. Der Verurteilte konnte die 540 Euro nicht aufbringen und wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, wo er seine 15-tägige Haft antrat.
    Am 10.07.2026 gegen 08:30 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen 29-jährigen russischen Staatsangehörigen im Hauptbahnhof Magdeburg. Bei der Überprüfung kam ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Magdeburg zum Vorschein. Das Amtsgericht Magdeburg hatte den Mann im August 2025 wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln und Führens eines Einhandmessers zu einer Geldstrafe von 540 Euro bzw. einer Ersatzfreiheitsstrafe von 30 Tagen Haft verurteilt. Da er weder zahlte noch sich stellte, erließ die Staatsanwaltschaft am 30.06.2026 den Haftbefehl. Der Verurteilte konnte die 540 Euro nicht aufbringen und wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, wo er seine 15-tägige Haft antrat.
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