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Am 14.07.2026 gegen 04:20 Uhr flüchtete ein unbekannter Motorradfahrer im innerstädtischen Münsteraner Gebiet vor der Polizei. Eine Streifenwagenbesatzung bemerkte ihn im Engelenschanzenpark, weil er ohne Kennzeichen Fußwege befuhr. Als er die Polizisten entdeckte, flüchtete er durch die Innenstadt in Richtung Schlossplatz. Wenig später entdeckten Polizisten den unbekannten Fahrer am Coesfelder Kreuz. Wieder ergriff er die Flucht mit hoher Geschwindigkeit. Die Beamten verfolgten ihn über den Schlossplatz, die Straße "Am Stadtgraben" und die Weseler Straße. Dabei missachtete er die Anhaltezeichen der Einsatzkräfte sowie rot zeigende Ampeln. Der Motorradfahrer trug dunkle Oberbekleidung und einen dunklen Helm. Bei dem Fluchtfahrzeug handelte es sich um ein dunkles bis schwarzes hochmotorisiertes Kraftrad (Supersportler) eines asiatischen Herstellers. Das Kennzeichen war entweder hochgeklappt oder nicht montiert. Die Polizei sucht Zeugen.Am 14.07.2026 gegen 04:20 Uhr flüchtete ein unbekannter Motorradfahrer im innerstädtischen Münsteraner Gebiet vor der Polizei. Eine Streifenwagenbesatzung bemerkte ihn im Engelenschanzenpark, weil er ohne Kennzeichen Fußwege befuhr. Als er die Polizisten entdeckte, flüchtete er durch die Innenstadt in Richtung Schlossplatz. Wenig später entdeckten Polizisten den unbekannten Fahrer am Coesfelder Kreuz. Wieder ergriff er die Flucht mit hoher Geschwindigkeit. Die Beamten verfolgten ihn über den Schlossplatz, die Straße "Am Stadtgraben" und die Weseler Straße. Dabei missachtete er die Anhaltezeichen der Einsatzkräfte sowie rot zeigende Ampeln. Der Motorradfahrer trug dunkle Oberbekleidung und einen dunklen Helm. Bei dem Fluchtfahrzeug handelte es sich um ein dunkles bis schwarzes hochmotorisiertes Kraftrad (Supersportler) eines asiatischen Herstellers. Das Kennzeichen war entweder hochgeklappt oder nicht montiert. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 12.07.2026 gegen 23:40 Uhr versuchten drei unbekannte Täter auf der Wolbecker Straße einen 33-jährigen Fahrradfahrer zu berauben. Der Mann fuhr auf der Diepenbrockstraße in Richtung Wolbecker Straße, als eine unbekannte Frau ihn ansprach und um Hilfe bat. Nachdem er anhielt und ihr Münzen gab, kamen zwei unbekannte Männer hinzu. Die Frau entfernte sich stadteinwärts. Die Männer forderten den 33-Jährigen auf, seinen Rucksack zu zeigen, hielten sein Fahrrad fest und einer schlug ihm ins Gesicht. Der leicht verletzte Radfahrer riss sich los, flüchtete und informierte die Polizei. Die Frau wird als 25 bis 35 Jahre alt, 1,60 bis 1,65 Meter groß, mit schwarzen offenen mittellangen Haaren und einem pinken langärmligen Oberteil beschrieben. Die Männer sind circa 30 bis 40 Jahre alt, 1,75 Meter groß, haben schwarze Haare, einen schwarzen Bart und einen dunklen Hautteint und schienen alkoholisiert. Alle sprachen Deutsch. Die Polizei sucht Zeugen.Am 12.07.2026 gegen 23:40 Uhr versuchten drei unbekannte Täter auf der Wolbecker Straße einen 33-jährigen Fahrradfahrer zu berauben. Der Mann fuhr auf der Diepenbrockstraße in Richtung Wolbecker Straße, als eine unbekannte Frau ihn ansprach und um Hilfe bat. Nachdem er anhielt und ihr Münzen gab, kamen zwei unbekannte Männer hinzu. Die Frau entfernte sich stadteinwärts. Die Männer forderten den 33-Jährigen auf, seinen Rucksack zu zeigen, hielten sein Fahrrad fest und einer schlug ihm ins Gesicht. Der leicht verletzte Radfahrer riss sich los, flüchtete und informierte die Polizei. Die Frau wird als 25 bis 35 Jahre alt, 1,60 bis 1,65 Meter groß, mit schwarzen offenen mittellangen Haaren und einem pinken langärmligen Oberteil beschrieben. Die Männer sind circa 30 bis 40 Jahre alt, 1,75 Meter groß, haben schwarze Haare, einen schwarzen Bart und einen dunklen Hautteint und schienen alkoholisiert. Alle sprachen Deutsch. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 11.07.2026 gegen 21:20 Uhr kam es in der Breslauer Straße zu einer schweren Körperverletzung. Eine bislang unbekannte Gruppe von Menschen griff zwei Männer im Alter von 30 und 22 Jahren an. Die Täter schlugen die Opfer zu Boden und traten ihnen gegen die Köpfe. Zudem wurde eine Flasche als Tatwaffe eingesetzt. Die beiden Männer erlitten schwere Verletzungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Zeugen berichteten, dass die Gruppe einen Bollerwagen mit Flaschen mitführte. Nach der Tat flüchtete ein Teil der Gruppe in Richtung Coerheide, ein anderer Teil in Richtung Gleiwitzer Straße. Einer der Täter nutzte kurzzeitig einen E-Scooter. Ein Tatverdächtiger wird als 1,70 bis 1,80 Meter groß, Mitte 20, sportliche Figur, mit kurzer roter Hose, Tanktop und großflächigen Tattoos an Armen und Beinen beschrieben. Ein Begleiter trug eine dunkle Hose und ein schwarzes T-Shirt. Die Polizei sucht weitere Zeugen.Am 11.07.2026 gegen 21:20 Uhr kam es in der Breslauer Straße zu einer schweren Körperverletzung. Eine bislang unbekannte Gruppe von Menschen griff zwei Männer im Alter von 30 und 22 Jahren an. Die Täter schlugen die Opfer zu Boden und traten ihnen gegen die Köpfe. Zudem wurde eine Flasche als Tatwaffe eingesetzt. Die beiden Männer erlitten schwere Verletzungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Zeugen berichteten, dass die Gruppe einen Bollerwagen mit Flaschen mitführte. Nach der Tat flüchtete ein Teil der Gruppe in Richtung Coerheide, ein anderer Teil in Richtung Gleiwitzer Straße. Einer der Täter nutzte kurzzeitig einen E-Scooter. Ein Tatverdächtiger wird als 1,70 bis 1,80 Meter groß, Mitte 20, sportliche Figur, mit kurzer roter Hose, Tanktop und großflächigen Tattoos an Armen und Beinen beschrieben. Ein Begleiter trug eine dunkle Hose und ein schwarzes T-Shirt. Die Polizei sucht weitere Zeugen.0 Geteilt
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Am 09.07.2026 gegen 12:20 Uhr kontrollierten Polizeibeamte an der Straße "Am Berg Fidel" einen Pkw. Der 30-jährige Fahrer syrischer Staatsangehörigkeit konnte sich nicht ausweisen und machte falsche Angaben. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten griffbereit einen sogenannten "Stinger whip", eine verbotene Waffe. Der Mann besaß zudem keine Fahrerlaubnis. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Pkw sichergestellt. Gegen den 30-Jährigen wird wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und illegalen Waffenbesitzes ermittelt.Am 09.07.2026 gegen 12:20 Uhr kontrollierten Polizeibeamte an der Straße "Am Berg Fidel" einen Pkw. Der 30-jährige Fahrer syrischer Staatsangehörigkeit konnte sich nicht ausweisen und machte falsche Angaben. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten griffbereit einen sogenannten "Stinger whip", eine verbotene Waffe. Der Mann besaß zudem keine Fahrerlaubnis. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Pkw sichergestellt. Gegen den 30-Jährigen wird wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und illegalen Waffenbesitzes ermittelt.0 Geteilt
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In Münster kam es am 03.04.2026 zu einer Verfolgungsjagd, nachdem bei einem Busunternehmen mehrere Fahrzeuge brannten. Zeugen sahen eine dunkel gekleidete Person fliehen, die in einen Kastenwagen mit Münsteraner Kennzeichen stieg. Die Polizei entdeckte den Transporter im Bereich der Autobahnausfahrt Münster-Nord, woraufhin der Fahrer mit hoher Geschwindigkeit durch Münster raste. Die Verfolgungsjagd endete auf einer Brücke, wo der Transporter mit einem Streifenwagen kollidierte. Die Polizei konnte alle sechs Verdächtigen im Alter von 14 bis 16 Jahren festnehmen. #BrandstiftungIn Münster kam es am 03.04.2026 zu einer Verfolgungsjagd, nachdem bei einem Busunternehmen mehrere Fahrzeuge brannten. Zeugen sahen eine dunkel gekleidete Person fliehen, die in einen Kastenwagen mit Münsteraner Kennzeichen stieg. Die Polizei entdeckte den Transporter im Bereich der Autobahnausfahrt Münster-Nord, woraufhin der Fahrer mit hoher Geschwindigkeit durch Münster raste. Die Verfolgungsjagd endete auf einer Brücke, wo der Transporter mit einem Streifenwagen kollidierte. Die Polizei konnte alle sechs Verdächtigen im Alter von 14 bis 16 Jahren festnehmen. #Brandstiftung0 Geteilt
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Am 29.08.2025 verhafteten Bundespolizisten in Münster zwei verurteilte Straftäter, die ihre Haftstrafen nicht angetreten hatten. Eine 43-jährige Deutsche wurde am Nachmittag im Hauptbahnhof kontrolliert und aufgrund eines Haftbefehls des Amtsgerichts Münster verhaftet. Sie war wegen unerlaubter Einfuhr und Betäubungsmittelhandels zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden und untergetaucht. Sie wurde in die Justizvollzugsanstalt Münster eingeliefert. Ein 24-jähriger Deutscher, der Anfang 2024 vom Landgericht Münster wegen schweren Raubes zu sieben Jahren Haft verurteilt worden war, wurde am Abend am Flughafen Münster-Osnabrück bei seiner Einreise aus Antalya verhaftet. Er wurde am Samstag in die Justizvollzugsanstalt Münster eingeliefert.Am 29.08.2025 verhafteten Bundespolizisten in Münster zwei verurteilte Straftäter, die ihre Haftstrafen nicht angetreten hatten. Eine 43-jährige Deutsche wurde am Nachmittag im Hauptbahnhof kontrolliert und aufgrund eines Haftbefehls des Amtsgerichts Münster verhaftet. Sie war wegen unerlaubter Einfuhr und Betäubungsmittelhandels zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden und untergetaucht. Sie wurde in die Justizvollzugsanstalt Münster eingeliefert. Ein 24-jähriger Deutscher, der Anfang 2024 vom Landgericht Münster wegen schweren Raubes zu sieben Jahren Haft verurteilt worden war, wurde am Abend am Flughafen Münster-Osnabrück bei seiner Einreise aus Antalya verhaftet. Er wurde am Samstag in die Justizvollzugsanstalt Münster eingeliefert.0 Geteilt
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