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Polizei NiederbayernMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.07.2026 gegen 22:00 Uhr kam es vor einer Bar Am Nahensteig in der Landshuter Altstadt zu einer zunächst verbalen Auseinandersetzung, in deren Verlauf sieben Männer im Alter von 18 bzw. 19 Jahren sowie zwei 14-Jährige einen 16-jährigen Deutschen und einen 18-jährigen Deutschen körperlich attackierten. Ein 18-jähriger Ukrainer schlug dem 16-Jährigen mit der Faust ins Gesicht, sodass dieser zu Boden ging; anschließend traten mehrere Tatverdächtige auf ihn ein, unter anderem gegen den Kopf. Auch der 18-Jährige wurde geschlagen, und ein weiterer 16-Jähriger, der helfen wollte, wurde ebenfalls von dem 18-jährigen Ukrainer mit der Faust attackiert. Die Opfer erlitten teilweise erhebliche Verletzungen im Gesichtsbereich. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um drei Ukrainer, zwei Deutsch-Libanesen, einen Deutsch-Türken, einen Moldauer sowie zwei Eritreer. Am 06.08.2026 wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landshut insgesamt 11 Durchsuchungsbeschlüsse sowie ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Landshut vollzogen; die Wohnungen der Tatverdächtigen und von vier Zeugen im Stadtgebiet und Landkreis Landshut wurden durchsucht. Der 18-jährige Ukrainer wurde dem Ermittlungsrichter vorgeführt und in eine bayerische Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #KoerperverletzungAm 24.07.2026 gegen 22:00 Uhr kam es vor einer Bar Am Nahensteig in der Landshuter Altstadt zu einer zunächst verbalen Auseinandersetzung, in deren Verlauf sieben Männer im Alter von 18 bzw. 19 Jahren sowie zwei 14-Jährige einen 16-jährigen Deutschen und einen 18-jährigen Deutschen körperlich attackierten. Ein 18-jähriger Ukrainer schlug dem 16-Jährigen mit der Faust ins Gesicht, sodass dieser zu Boden ging; anschließend traten mehrere Tatverdächtige auf ihn ein, unter anderem gegen den Kopf. Auch der 18-Jährige wurde geschlagen, und ein weiterer 16-Jähriger, der helfen wollte, wurde ebenfalls von dem 18-jährigen Ukrainer mit der Faust attackiert. Die Opfer erlitten teilweise erhebliche Verletzungen im Gesichtsbereich. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um drei Ukrainer, zwei Deutsch-Libanesen, einen Deutsch-Türken, einen Moldauer sowie zwei Eritreer. Am 06.08.2026 wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landshut insgesamt 11 Durchsuchungsbeschlüsse sowie ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Landshut vollzogen; die Wohnungen der Tatverdächtigen und von vier Zeugen im Stadtgebiet und Landkreis Landshut wurden durchsucht. Der 18-jährige Ukrainer wurde dem Ermittlungsrichter vorgeführt und in eine bayerische Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Freitag, 31.07.2026, durchsuchten Beamte eine Wohnung in Landshut und das Haus der Eltern des 21-jährigen Mannes im östlichen Landkreis Kelheim. Dabei wurden mehrere Kurzwaffen-Hülsen, verschiedene Munitionsteile und zwei 3D-Drucker sichergestellt. Der Mann steht im Verdacht, mit den Druckern Waffenteile hergestellt zu haben. Gegen ihn wird wegen eines mutmaßlichen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. Aufgrund seines psychischen Zustandes wurde er einstweilig in einer Fachklinik untergebracht.Am Freitag, 31.07.2026, durchsuchten Beamte eine Wohnung in Landshut und das Haus der Eltern des 21-jährigen Mannes im östlichen Landkreis Kelheim. Dabei wurden mehrere Kurzwaffen-Hülsen, verschiedene Munitionsteile und zwei 3D-Drucker sichergestellt. Der Mann steht im Verdacht, mit den Druckern Waffenteile hergestellt zu haben. Gegen ihn wird wegen eines mutmaßlichen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. Aufgrund seines psychischen Zustandes wurde er einstweilig in einer Fachklinik untergebracht.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt LandshutMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.07.2026 in den frühen Morgenstunden vollzog die Finanzkontrolle Schwarzarbeit mit rund 400 Zöllnern im Rahmen der BAO 'Nibelungen' 95 Durchsuchungsbeschlüsse und durchsuchte 76 Objekte in Bayern, Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Sachsen, Niedersachsen, Brandenburg und Bremen. Die Ermittlungen des Hauptzollamts Landshut im Auftrag der Staatsanwaltschaft Landshut richten sich gegen sechs serbische Staatsangehörige und eine Person unbekannter Staatsangehörigkeit im Alter von 25 bis 54 Jahren aus der Baubranche. Ihnen wird vorgeworfen, mittels Abdeckrechnungen von Scheinfirmen Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von mindestens 1,3 Millionen Euro hinterzogen zu haben. Das Geschäftsmodell bestand im An- und Verkauf unrichtiger Belege, um Schwarzlohnzahlungen zu ermöglichen. Es wurden Geschäftsunterlagen, Datenträger und Mobiltelefone sichergestellt. Gegen einen Beschuldigten wurde ein Haftbefehl vollzogen, er befindet sich in Untersuchungshaft. Zudem wurden gefälschte Ausweispapiere und verbotene Gegenstände sichergestellt sowie mehrere Arbeitnehmer ohne gültigen Aufenthaltstitel festgestellt. #BetrugAm 15.07.2026 in den frühen Morgenstunden vollzog die Finanzkontrolle Schwarzarbeit mit rund 400 Zöllnern im Rahmen der BAO 'Nibelungen' 95 Durchsuchungsbeschlüsse und durchsuchte 76 Objekte in Bayern, Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Sachsen, Niedersachsen, Brandenburg und Bremen. Die Ermittlungen des Hauptzollamts Landshut im Auftrag der Staatsanwaltschaft Landshut richten sich gegen sechs serbische Staatsangehörige und eine Person unbekannter Staatsangehörigkeit im Alter von 25 bis 54 Jahren aus der Baubranche. Ihnen wird vorgeworfen, mittels Abdeckrechnungen von Scheinfirmen Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von mindestens 1,3 Millionen Euro hinterzogen zu haben. Das Geschäftsmodell bestand im An- und Verkauf unrichtiger Belege, um Schwarzlohnzahlungen zu ermöglichen. Es wurden Geschäftsunterlagen, Datenträger und Mobiltelefone sichergestellt. Gegen einen Beschuldigten wurde ein Haftbefehl vollzogen, er befindet sich in Untersuchungshaft. Zudem wurden gefälschte Ausweispapiere und verbotene Gegenstände sichergestellt sowie mehrere Arbeitnehmer ohne gültigen Aufenthaltstitel festgestellt. #BetrugChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei NiederbayernMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.07.2026 führte die Kriminalpolizeiinspektion Landshut einen Aktionstag zur Bekämpfung der Kinderpornografie durch. Insgesamt wurden 7 Wohnanwesen in den Landkreisen Landshut, Kelheim, Dingolfing-Landau und der Stadt Landshut durchsucht. Sieben Männer und Jugendliche im Alter zwischen 14 und 48 Jahren stehen im Verdacht, über Messenger-Dienste oder Social-Media-Plattformen kinderpornografische Dateien erlangt, besessen und verbreitet zu haben. Bei den Durchsuchungen wurden 7 Mobiltelefone, 10 PCs und 10 USB-Sticks sichergestellt, die nun auf strafbare Inhalte ausgewertet werden.Am 14.07.2026 führte die Kriminalpolizeiinspektion Landshut einen Aktionstag zur Bekämpfung der Kinderpornografie durch. Insgesamt wurden 7 Wohnanwesen in den Landkreisen Landshut, Kelheim, Dingolfing-Landau und der Stadt Landshut durchsucht. Sieben Männer und Jugendliche im Alter zwischen 14 und 48 Jahren stehen im Verdacht, über Messenger-Dienste oder Social-Media-Plattformen kinderpornografische Dateien erlangt, besessen und verbreitet zu haben. Bei den Durchsuchungen wurden 7 Mobiltelefone, 10 PCs und 10 USB-Sticks sichergestellt, die nun auf strafbare Inhalte ausgewertet werden.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.07.2026 gegen 18:00 Uhr nahmen Spezialkräfte der Polizei in Landshut zwei Männer fest. Sie stehen im Verdacht, einen Plan geschmiedet zu haben, um einen verurteilten Drogenhändler zu befreien, der aus dem Gefängnis zur Behandlung in eine Landshuter Klinik gebracht worden war. Der 49-jährige Häftling hatte am Sonntagabend, 05.07.2026, mutmaßlich einen medizinischen Notfall vorgetäuscht, um aus der JVA Landshut in die Klinik gebracht zu werden. Die beiden Tatverdächtigen, ein 25-jähriger Sohn des Häftlings und ein 23-jähriger Komplize, wurden in der Nähe des Gefängnisses aufgegriffen. Sie sind ukrainisch-deutscher beziehungsweise ukrainisch-ungarischer Herkunft und befinden sich in Untersuchungshaft. Der Häftling wurde später zurück ins Gefängnis gebracht, jedoch nicht in die JVA Landshut. #DrogenAm 06.07.2026 gegen 18:00 Uhr nahmen Spezialkräfte der Polizei in Landshut zwei Männer fest. Sie stehen im Verdacht, einen Plan geschmiedet zu haben, um einen verurteilten Drogenhändler zu befreien, der aus dem Gefängnis zur Behandlung in eine Landshuter Klinik gebracht worden war. Der 49-jährige Häftling hatte am Sonntagabend, 05.07.2026, mutmaßlich einen medizinischen Notfall vorgetäuscht, um aus der JVA Landshut in die Klinik gebracht zu werden. Die beiden Tatverdächtigen, ein 25-jähriger Sohn des Häftlings und ein 23-jähriger Komplize, wurden in der Nähe des Gefängnisses aufgegriffen. Sie sind ukrainisch-deutscher beziehungsweise ukrainisch-ungarischer Herkunft und befinden sich in Untersuchungshaft. Der Häftling wurde später zurück ins Gefängnis gebracht, jedoch nicht in die JVA Landshut. #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei NiederbayernMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.07.2026 gegen Nachmittag kam es im Bereich Professor-Buchner-/Robert-Koch-Straße zu einem Polizeieinsatz. Ein Insasse der Justizvollzugsanstalt Landshut, der eine mehrjährige Haftstrafe verbüßt, musste aufgrund eines Notfalls intensivmedizinisch behandelt werden. Aufgrund von Anhaltspunkten für einen möglichen Befreiungsversuch traf die Polizeiinspektion Landshut entsprechende Vorkehrungen bis zur Rückverlegung in eine bayerische Justizvollzugsanstalt. Der Einsatz wurde gegen 15.00 Uhr beendet. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt.Am 06.07.2026 gegen Nachmittag kam es im Bereich Professor-Buchner-/Robert-Koch-Straße zu einem Polizeieinsatz. Ein Insasse der Justizvollzugsanstalt Landshut, der eine mehrjährige Haftstrafe verbüßt, musste aufgrund eines Notfalls intensivmedizinisch behandelt werden. Aufgrund von Anhaltspunkten für einen möglichen Befreiungsversuch traf die Polizeiinspektion Landshut entsprechende Vorkehrungen bis zur Rückverlegung in eine bayerische Justizvollzugsanstalt. Der Einsatz wurde gegen 15.00 Uhr beendet. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenDie Polizei hat zwei jungen Geldfälschern aus Landshut das Handwerk gelegt und eine Fälscherwerkstatt ausgehoben. Die 21 und 23 Jahre alten Männer hatten sämtliche Schritte von der Bestellung der Hologramme über den Druck der Noten bis zum Vertrieb der Blüten über das Darknet selbst abgewickelt. Die Blüten von schlechter Qualität wurden in einer Garage auf gewöhnlichen Tintenstrahldruckern hergestellt. Nachbarn wurden auf das Treiben aufmerksam und alarmierten im Januar die Polizei. Die beiden wurden Mitte vergangener Woche festgenommen. Offenbar hatten sie erst im Dezember mit der Produktion begonnen. Gefunden wurden neben 60 fertig gedruckten Scheinen auch 200 Posteinlieferungsbelege, die den Versand an Besteller im gesamten Bundesgebiet, aber auch in den Niederlanden, Österreich und der Schweiz dokumentieren. Rund 50 Empfänger sind bereits ausfindig gemacht worden. Zudem wurden 3000 Hologramme für weitere falsche Fünfziger gefunden. Den Männern drohen mindestens zwei Jahre Haft wegen gewerbsmäßiger Fälschung.Die Polizei hat zwei jungen Geldfälschern aus Landshut das Handwerk gelegt und eine Fälscherwerkstatt ausgehoben. Die 21 und 23 Jahre alten Männer hatten sämtliche Schritte von der Bestellung der Hologramme über den Druck der Noten bis zum Vertrieb der Blüten über das Darknet selbst abgewickelt. Die Blüten von schlechter Qualität wurden in einer Garage auf gewöhnlichen Tintenstrahldruckern hergestellt. Nachbarn wurden auf das Treiben aufmerksam und alarmierten im Januar die Polizei. Die beiden wurden Mitte vergangener Woche festgenommen. Offenbar hatten sie erst im Dezember mit der Produktion begonnen. Gefunden wurden neben 60 fertig gedruckten Scheinen auch 200 Posteinlieferungsbelege, die den Versand an Besteller im gesamten Bundesgebiet, aber auch in den Niederlanden, Österreich und der Schweiz dokumentieren. Rund 50 Empfänger sind bereits ausfindig gemacht worden. Zudem wurden 3000 Hologramme für weitere falsche Fünfziger gefunden. Den Männern drohen mindestens zwei Jahre Haft wegen gewerbsmäßiger Fälschung.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.10.2012 gegen 5:25 Uhr nahmen Polizeibeamte einen 24-jährigen Mann in Landshut unweit einer Diskothek vorläufig fest, nachdem er vor den Augen der Polizei uriniert hatte. Als die Beamten seine Personalien aufnehmen wollten, weigerte er sich und versuchte zu flüchten. Daraufhin brachten sie ihn in den Streifenwagen. Etwa 30 Diskobesucher umringten das Fahrzeug und forderten die Freilassung des Mannes. Ein Mann setzte sich auf die Motorhaube. Erst durch das Eintreffen weiterer Beamter und verbale Einwirkung beruhigte sich die Lage. Der Festgenommene entschuldigte sich später, bei der Vorlage seines Personalausweises fiel jedoch ein Tütchen mit weißem Pulver aus seiner Tasche. Gegen ihn wird nun wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Zudem ermittelt die Polizei gegen die 30 Personen wegen Einsatzbehinderung.Am 14.10.2012 gegen 5:25 Uhr nahmen Polizeibeamte einen 24-jährigen Mann in Landshut unweit einer Diskothek vorläufig fest, nachdem er vor den Augen der Polizei uriniert hatte. Als die Beamten seine Personalien aufnehmen wollten, weigerte er sich und versuchte zu flüchten. Daraufhin brachten sie ihn in den Streifenwagen. Etwa 30 Diskobesucher umringten das Fahrzeug und forderten die Freilassung des Mannes. Ein Mann setzte sich auf die Motorhaube. Erst durch das Eintreffen weiterer Beamter und verbale Einwirkung beruhigte sich die Lage. Der Festgenommene entschuldigte sich später, bei der Vorlage seines Personalausweises fiel jedoch ein Tütchen mit weißem Pulver aus seiner Tasche. Gegen ihn wird nun wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Zudem ermittelt die Polizei gegen die 30 Personen wegen Einsatzbehinderung.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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