Am 06.07.2026 gegen 18:00 Uhr nahmen Spezialkräfte der Polizei in Landshut zwei Männer fest. Sie stehen im Verdacht, einen Plan geschmiedet zu haben, um einen verurteilten Drogenhändler zu befreien, der aus dem Gefängnis zur Behandlung in eine Landshuter Klinik gebracht worden war. Der 49-jährige Häftling hatte am Sonntagabend, 05.07.2026, mutmaßlich einen medizinischen Notfall vorgetäuscht, um aus der JVA Landshut in die Klinik gebracht zu werden. Die beiden Tatverdächtigen, ein 25-jähriger Sohn des Häftlings und ein 23-jähriger Komplize, wurden in der Nähe des Gefängnisses aufgegriffen. Sie sind ukrainisch-deutscher beziehungsweise ukrainisch-ungarischer Herkunft und befinden sich in Untersuchungshaft. Der Häftling wurde später zurück ins Gefängnis gebracht, jedoch nicht in die JVA Landshut.
Am 06.07.2026 gegen 18:00 Uhr nahmen Spezialkräfte der Polizei in Landshut zwei Männer fest. Sie stehen im Verdacht, einen Plan geschmiedet zu haben, um einen verurteilten Drogenhändler zu befreien, der aus dem Gefängnis zur Behandlung in eine Landshuter Klinik gebracht worden war. Der 49-jährige Häftling hatte am Sonntagabend, 05.07.2026, mutmaßlich einen medizinischen Notfall vorgetäuscht, um aus der JVA Landshut in die Klinik gebracht zu werden. Die beiden Tatverdächtigen, ein 25-jähriger Sohn des Häftlings und ein 23-jähriger Komplize, wurden in der Nähe des Gefängnisses aufgegriffen. Sie sind ukrainisch-deutscher beziehungsweise ukrainisch-ungarischer Herkunft und befinden sich in Untersuchungshaft. Der Häftling wurde später zurück ins Gefängnis gebracht, jedoch nicht in die JVA Landshut.