• Jugendliche raubten 15-Jährigem Geld und Jause
    Am 10.02.2026 gegen unbekannte Uhrzeit bedrohten vier Jugendliche einen 15-Jährigen im Bezirk Korneuburg mit einem Schlagring und raubten ihn aus. Die Täter erbeuteten Bargeld im niedrigen zweistelligen Eurobereich sowie die Jause des Opfers. Der 15-Jährige blieb unverletzt. Nach umfangreichen Ermittlungen der Polizeiinspektion Korneuburg und Hinweisen aus der Bevölkerung konnten alle vier Verdächtigen ausgeforscht werden. Drei der Burschen sind 15 Jahre alt, einer ist 13. Alle wohnen im 21. Wiener Gemeindebezirk. Die drei 15-Jährigen werden der Staatsanwaltschaft Korneuburg angezeigt. #Raubüberfall
    Am 10.02.2026 gegen unbekannte Uhrzeit bedrohten vier Jugendliche einen 15-Jährigen im Bezirk Korneuburg mit einem Schlagring und raubten ihn aus. Die Täter erbeuteten Bargeld im niedrigen zweistelligen Eurobereich sowie die Jause des Opfers. Der 15-Jährige blieb unverletzt. Nach umfangreichen Ermittlungen der Polizeiinspektion Korneuburg und Hinweisen aus der Bevölkerung konnten alle vier Verdächtigen ausgeforscht werden. Drei der Burschen sind 15 Jahre alt, einer ist 13. Alle wohnen im 21. Wiener Gemeindebezirk. Die drei 15-Jährigen werden der Staatsanwaltschaft Korneuburg angezeigt. #Raubüberfall
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  • Banküberfall mit E-Scooter-Flucht
    Am 19.06.2026 gegen 14:10 Uhr überfiel ein maskierter Täter eine Bank am Hauptplatz in Korneuburg. Der Mann, etwa 1,75 Meter groß und zwischen 30 und 45 Jahre alt, trug eine FFP2-Maske und sprach Hochdeutsch ohne Dialekt. Er ging direkt ins Büro einer Angestellten, nötigte sie zur Herausgabe von Bargeld aus dem Tresor und verstaute die Beute in einer Sporttasche. Anschließend schlug er auf die Frau ein und flüchtete mit einem E-Scooter. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
    Am 19.06.2026 gegen 14:10 Uhr überfiel ein maskierter Täter eine Bank am Hauptplatz in Korneuburg. Der Mann, etwa 1,75 Meter groß und zwischen 30 und 45 Jahre alt, trug eine FFP2-Maske und sprach Hochdeutsch ohne Dialekt. Er ging direkt ins Büro einer Angestellten, nötigte sie zur Herausgabe von Bargeld aus dem Tresor und verstaute die Beute in einer Sporttasche. Anschließend schlug er auf die Frau ein und flüchtete mit einem E-Scooter. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
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  • Maskierter Täter nach Banküberfall flüchtig
    Am 19.06.2026 gegen 14:20 Uhr betrat ein maskierter und dunkel gekleideter Täter eine Bankfiliale in Korneuburg in Niederösterreich. Er forderte Bargeld und flüchtete anschließend unerkannt. Ob der Täter bewaffnet war, ist derzeit unklar. Eine Mitarbeiterin erlitt einen schweren Schock. Die Polizei leitete sofort eine Alarmfahndung ein und wertet Videoaufnahmen aus. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
    Am 19.06.2026 gegen 14:20 Uhr betrat ein maskierter und dunkel gekleideter Täter eine Bankfiliale in Korneuburg in Niederösterreich. Er forderte Bargeld und flüchtete anschließend unerkannt. Ob der Täter bewaffnet war, ist derzeit unklar. Eine Mitarbeiterin erlitt einen schweren Schock. Die Polizei leitete sofort eine Alarmfahndung ein und wertet Videoaufnahmen aus. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
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  • Uhren-Fan (56) wegen Betrugsverdachts in Haft
    Am 26.05.2026 wurde bekannt, dass ein 56-jähriger Mann aus dem Bezirk Korneuburg wegen Betrugsverdachts festgenommen wurde. Der Verdächtige und seine Ex-Lebensgefährtin sollen nach einem Einbruch in ihr Wohnhaus zum Jahreswechsel falsche Angaben über gestohlene Gegenstände gemacht haben, um eine Versicherungsleistung in niedriger sechsstelliger Höhe zu erschleichen. Zudem soll der 56-Jährige bei der Abgabe eines Vermögensverzeichnisses vor dem Bezirksgericht Korneuburg falsche Angaben gemacht haben. Einem Juwelier entstand dadurch in den Jahren 2020 und 2021 ein niedriger sechsstelliger Schaden, da der Verdächtige teure Uhren nicht oder nur teilweise bezahlt hat. Der Niederösterreicher wurde am 22.05.2026 festgenommen und in die Justizanstalt Korneuburg eingeliefert. Die Ex-Lebensgefährtin wurde der Staatsanwaltschaft angezeigt. Die Ermittlungen dauern. #Betrug
    Am 26.05.2026 wurde bekannt, dass ein 56-jähriger Mann aus dem Bezirk Korneuburg wegen Betrugsverdachts festgenommen wurde. Der Verdächtige und seine Ex-Lebensgefährtin sollen nach einem Einbruch in ihr Wohnhaus zum Jahreswechsel falsche Angaben über gestohlene Gegenstände gemacht haben, um eine Versicherungsleistung in niedriger sechsstelliger Höhe zu erschleichen. Zudem soll der 56-Jährige bei der Abgabe eines Vermögensverzeichnisses vor dem Bezirksgericht Korneuburg falsche Angaben gemacht haben. Einem Juwelier entstand dadurch in den Jahren 2020 und 2021 ein niedriger sechsstelliger Schaden, da der Verdächtige teure Uhren nicht oder nur teilweise bezahlt hat. Der Niederösterreicher wurde am 22.05.2026 festgenommen und in die Justizanstalt Korneuburg eingeliefert. Die Ex-Lebensgefährtin wurde der Staatsanwaltschaft angezeigt. Die Ermittlungen dauern. #Betrug
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  • Onkel wegen Grooming und sexuellen Missbrauchs verurteilt
    Am 04.05.2026 wurde ein 37-jähriger Mann am Landesgericht Korneuburg wegen schweren sexuellen Missbrauchs seiner zehnjährigen Nichte verurteilt. Der Wiederholungstäter hatte sich im Internet als zwölfjähriges Mädchen namens Samira ausgegeben und mit einem Pferde-Profilbild das Vertrauen des Kindes erschlichen. Über WhatsApp brachte er das Mädchen dazu, sich bei sexuellen Handlungen zu filmen. Das alte iPhone seiner Frau versteckte er im Hasenstall. Nach elf Tagen entdeckte die Mutter die Chats. Der Mann gestand die Tat. Er wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt, zudem wurde die bedingte Strafe aus einem früheren Urteil von 2023 in Höhe von 16 Monaten widerrufen. Die Staatsanwältin betonte die nachhaltige Zerstörung des Familiengefüges. #Sexualdelikt
    Am 04.05.2026 wurde ein 37-jähriger Mann am Landesgericht Korneuburg wegen schweren sexuellen Missbrauchs seiner zehnjährigen Nichte verurteilt. Der Wiederholungstäter hatte sich im Internet als zwölfjähriges Mädchen namens Samira ausgegeben und mit einem Pferde-Profilbild das Vertrauen des Kindes erschlichen. Über WhatsApp brachte er das Mädchen dazu, sich bei sexuellen Handlungen zu filmen. Das alte iPhone seiner Frau versteckte er im Hasenstall. Nach elf Tagen entdeckte die Mutter die Chats. Der Mann gestand die Tat. Er wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt, zudem wurde die bedingte Strafe aus einem früheren Urteil von 2023 in Höhe von 16 Monaten widerrufen. Die Staatsanwältin betonte die nachhaltige Zerstörung des Familiengefüges. #Sexualdelikt
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  • Tödlicher Crash auf der S1
    Am 05.04.2026 starb auf der S1 bei Korneuburg eine Beifahrerin bei einem schweren Crash – zwei weitere Personen wurden verletzt.
    Am 05.04.2026 starb auf der S1 bei Korneuburg eine Beifahrerin bei einem schweren Crash – zwei weitere Personen wurden verletzt.
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  • Eine Frau tot, zwei verletzt
    Am 06.04.2026 prallte ein Pkw gegen die Anpralldämpfer vor dem Tunnel Kreuzenstein auf der Wiener Außenring-Schnellstraße (S1) bei Korneuburg, wobei die Beifahrerin ums Leben kam. Zwei weitere Insassen wurden verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Der Unfall ereignete sich gegen 8 Uhr in Fahrtrichtung Korneuburg. Nach dem Aufprall wurde das Auto in Richtung Mittelleitschiene geschleudert.
    Am 06.04.2026 prallte ein Pkw gegen die Anpralldämpfer vor dem Tunnel Kreuzenstein auf der Wiener Außenring-Schnellstraße (S1) bei Korneuburg, wobei die Beifahrerin ums Leben kam. Zwei weitere Insassen wurden verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Der Unfall ereignete sich gegen 8 Uhr in Fahrtrichtung Korneuburg. Nach dem Aufprall wurde das Auto in Richtung Mittelleitschiene geschleudert.
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  • 13 Gruften am Friedhof aufgebrochen
    Am 22.03.2026 wurde am Friedhof in Korneuburg eine Spur der Verwüstung festgestellt. Unbekannte Täter brachen am Wochenende 13 Gruften gewaltsam auf. Die Stadtgemeinde berichtete, dass Schleifspuren, beschädigte Deckel und abgerissene Griffe darauf hindeuten, dass die Grabdeckel gewaltsam geöffnet und verschoben wurden. Die Polizei sicherte die Spuren an den Tatorten. Die betroffenen Grab-Eigentümer wurden informiert. Der entstandene Sachschaden ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen laufen. #Einbruch
    Am 22.03.2026 wurde am Friedhof in Korneuburg eine Spur der Verwüstung festgestellt. Unbekannte Täter brachen am Wochenende 13 Gruften gewaltsam auf. Die Stadtgemeinde berichtete, dass Schleifspuren, beschädigte Deckel und abgerissene Griffe darauf hindeuten, dass die Grabdeckel gewaltsam geöffnet und verschoben wurden. Die Polizei sicherte die Spuren an den Tatorten. Die betroffenen Grab-Eigentümer wurden informiert. Der entstandene Sachschaden ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen laufen. #Einbruch
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  • Lkw mit Gefahrgut umgekippt
    Am 13.03.2026 kippte ein Lkw bei der Auffahrt von der S1 auf die A22 bei Korneuburg um. Der Lenker des Lkw wurde dabei verletzt und von Einsatzkräften an der Unfallstelle versorgt, bevor er mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen wurde. Zunächst gab der Chauffeur an, Milch zu transportieren. Es stellte sich jedoch heraus, dass sich Ammoniumchlorid im Tank des Lastwagens befand. Die Frachtpapiere im Lkw waren nicht korrekt, und die Fahrt war auch nicht als Gefahrguttransport gekennzeichnet. In einem aufwendigen Einsatz musste das Ammoniumchlorid zunächst in ein anderes Fahrzeug umgepumpt werden. Erst nachdem die "Gefahren-Substanz" vollständig gesichert war, konnte mit der Bergung des umgestürzten Lastwagens begonnen werden. Die Arbeiten der Feuerwehrkräfte dauerten mehrere Stunden an. Wieso der Lkw auf der Fahrbahn umkippte, ist bisher noch unklar. Die Ermittlungen dauern.
    Am 13.03.2026 kippte ein Lkw bei der Auffahrt von der S1 auf die A22 bei Korneuburg um. Der Lenker des Lkw wurde dabei verletzt und von Einsatzkräften an der Unfallstelle versorgt, bevor er mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen wurde. Zunächst gab der Chauffeur an, Milch zu transportieren. Es stellte sich jedoch heraus, dass sich Ammoniumchlorid im Tank des Lastwagens befand. Die Frachtpapiere im Lkw waren nicht korrekt, und die Fahrt war auch nicht als Gefahrguttransport gekennzeichnet. In einem aufwendigen Einsatz musste das Ammoniumchlorid zunächst in ein anderes Fahrzeug umgepumpt werden. Erst nachdem die "Gefahren-Substanz" vollständig gesichert war, konnte mit der Bergung des umgestürzten Lastwagens begonnen werden. Die Arbeiten der Feuerwehrkräfte dauerten mehrere Stunden an. Wieso der Lkw auf der Fahrbahn umkippte, ist bisher noch unklar. Die Ermittlungen dauern.
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