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Bundespolizei Sankt AugustinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.08.2026 gegen 10:22 Uhr entdeckten Luftsicherheitsassistenten bei der Kontrolle des Handgepäcks eines 51-jährigen Deutschen im Terminal 1 des Flughafens Köln/Bonn eine Patrone des Kalibers 9 x 19 Millimeter. Die hinzugezogenen Einsatzkräfte der Bundespolizei übernahmen den Sachverhalt. Der Mann gab an, in der Vergangenheit als Personenschützer gearbeitet zu haben und für den Besitz der scharfen Munition berechtigt zu sein, konnte jedoch keinen entsprechenden Nachweis vorlegen. Die Patrone wurde sichergestellt und ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Waffengesetz und das Luftsicherheitsgesetz eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der 51-Jährige seine Reise nach Varna fortsetzen.Am 26.08.2026 gegen 10:22 Uhr entdeckten Luftsicherheitsassistenten bei der Kontrolle des Handgepäcks eines 51-jährigen Deutschen im Terminal 1 des Flughafens Köln/Bonn eine Patrone des Kalibers 9 x 19 Millimeter. Die hinzugezogenen Einsatzkräfte der Bundespolizei übernahmen den Sachverhalt. Der Mann gab an, in der Vergangenheit als Personenschützer gearbeitet zu haben und für den Besitz der scharfen Munition berechtigt zu sein, konnte jedoch keinen entsprechenden Nachweis vorlegen. Die Patrone wurde sichergestellt und ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Waffengesetz und das Luftsicherheitsgesetz eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der 51-Jährige seine Reise nach Varna fortsetzen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei Sankt AugustinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.08.2026 gegen 10:30 Uhr entdeckten Bundespolizisten am Flughafen Köln/Bonn bei der Sicherheitskontrolle einen Schlagring im Handgepäck eines Reisenden. Der 34-jährige deutsche Staatsangehörige hatte den verbotenen Gegenstand in seiner Tasche. Die Beamten stellten den Schlagring sicher und leiteten ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Der Mann konnte seine Urlaubsreise nach kurzer Verzögerung fortsetzen.Am 19.08.2026 gegen 10:30 Uhr entdeckten Bundespolizisten am Flughafen Köln/Bonn bei der Sicherheitskontrolle einen Schlagring im Handgepäck eines Reisenden. Der 34-jährige deutsche Staatsangehörige hatte den verbotenen Gegenstand in seiner Tasche. Die Beamten stellten den Schlagring sicher und leiteten ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Der Mann konnte seine Urlaubsreise nach kurzer Verzögerung fortsetzen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei Sankt AugustinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.07.2026 gegen 20:00 Uhr kontrollierten Bundespolizisten am Flughafen Köln/Bonn einen 38-jährigen türkischen Staatsangehörigen bei der Ausreise nach Istanbul. Gegen ihn lagen zwei Fahndungsnotierungen vor: ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Wetzlar wegen Körperverletzung sowie eine Vermögensabschöpfung in Höhe von 8.022,35 Euro. Um eine 40-tägige Ersatzfreiheitsstrafe abzuwenden, zahlte der Mann 2.400 Euro. Zudem wurden 1.200 Euro einbehalten. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten einen Joint, woraufhin ein Strafverfahren nach dem Konsumcannabisgesetz eingeleitet wurde. Nach Abschluss der Maßnahmen durfte der 38-Jährige seine Reise fortsetzen. #Koerperverletzung #DrogenAm 18.07.2026 gegen 20:00 Uhr kontrollierten Bundespolizisten am Flughafen Köln/Bonn einen 38-jährigen türkischen Staatsangehörigen bei der Ausreise nach Istanbul. Gegen ihn lagen zwei Fahndungsnotierungen vor: ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Wetzlar wegen Körperverletzung sowie eine Vermögensabschöpfung in Höhe von 8.022,35 Euro. Um eine 40-tägige Ersatzfreiheitsstrafe abzuwenden, zahlte der Mann 2.400 Euro. Zudem wurden 1.200 Euro einbehalten. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten einen Joint, woraufhin ein Strafverfahren nach dem Konsumcannabisgesetz eingeleitet wurde. Nach Abschluss der Maßnahmen durfte der 38-Jährige seine Reise fortsetzen. #Koerperverletzung #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei Sankt AugustinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.07.2026 gegen 08:27 Uhr nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn einen 45-jährigen niederländischen Staatsangehörigen fest. Der Mann wollte mit einem Flug nach Istanbul ausreisen. Bei der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle stellten die Beamten fest, dass gegen ihn ein internationaler Haftbefehl bestand. Er wurde dem Polizeigewahrsamsdienst des Polizeipräsidiums Köln übergeben.Am 15.07.2026 gegen 08:27 Uhr nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn einen 45-jährigen niederländischen Staatsangehörigen fest. Der Mann wollte mit einem Flug nach Istanbul ausreisen. Bei der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle stellten die Beamten fest, dass gegen ihn ein internationaler Haftbefehl bestand. Er wurde dem Polizeigewahrsamsdienst des Polizeipräsidiums Köln übergeben.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei Sankt AugustinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 13.07.2026 gegen 06:51 Uhr erschien eine 30-jährige deutsche Staatsangehörige am Flughafen Köln/Bonn zur grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle eines Fluges nach Hurghada (Ägypten). Bei der Überprüfung stellten Bundespolizisten fest, dass die Frau durch die Staatsanwaltschaft Rottweil in zwei Fällen zur Festnahme ausgeschrieben war. Die Haftbefehle basierten auf einem Betrugsdelikt und einem Verfahren nach dem Ordnungswidrigkeitengesetz. Zur Abwendung der Haft hätte sie offene Geldforderungen in Höhe von insgesamt 5.287,00 Euro zahlen müssen. Da sie den Betrag nicht aufbringen konnte, vollstreckte die Bundespolizei die Haftbefehle. Die 30-Jährige wurde in die Justizvollzugsanstalt Köln-Ossendorf eingeliefert und trat ihren Flug nicht. #BetrugAm 13.07.2026 gegen 06:51 Uhr erschien eine 30-jährige deutsche Staatsangehörige am Flughafen Köln/Bonn zur grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle eines Fluges nach Hurghada (Ägypten). Bei der Überprüfung stellten Bundespolizisten fest, dass die Frau durch die Staatsanwaltschaft Rottweil in zwei Fällen zur Festnahme ausgeschrieben war. Die Haftbefehle basierten auf einem Betrugsdelikt und einem Verfahren nach dem Ordnungswidrigkeitengesetz. Zur Abwendung der Haft hätte sie offene Geldforderungen in Höhe von insgesamt 5.287,00 Euro zahlen müssen. Da sie den Betrag nicht aufbringen konnte, vollstreckte die Bundespolizei die Haftbefehle. Die 30-Jährige wurde in die Justizvollzugsanstalt Köln-Ossendorf eingeliefert und trat ihren Flug nicht. #BetrugChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei Sankt AugustinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.07.2026 gegen Mittag meldete sich eine 34-jährige Frau als Eigentümerin eines herrenlosen Gepäckstücks am Flughafen Köln/Bonn. Da sie keine Ausweisdokumente vorlegen konnte, nahmen Beamte sie zur Identitätsfeststellung mit. Die Überprüfung ergab, dass die guineische Staatsangehörige sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhielt und eine Wiedereinreisesperre nach Frankreich gegen sie bestand. Bei der Durchsuchung wurde zudem ein deutscher Reiseausweis für Flüchtlinge sichergestellt, der einer anderen Person zugeordnet werden konnte. Die Bundespolizei leitete Ermittlungen wegen unerlaubter Einreise und im Zusammenhang mit dem Ausweisdokument ein. Die Frau wurde an die Ausländerbehörde übergeben.Am 03.07.2026 gegen Mittag meldete sich eine 34-jährige Frau als Eigentümerin eines herrenlosen Gepäckstücks am Flughafen Köln/Bonn. Da sie keine Ausweisdokumente vorlegen konnte, nahmen Beamte sie zur Identitätsfeststellung mit. Die Überprüfung ergab, dass die guineische Staatsangehörige sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhielt und eine Wiedereinreisesperre nach Frankreich gegen sie bestand. Bei der Durchsuchung wurde zudem ein deutscher Reiseausweis für Flüchtlinge sichergestellt, der einer anderen Person zugeordnet werden konnte. Die Bundespolizei leitete Ermittlungen wegen unerlaubter Einreise und im Zusammenhang mit dem Ausweisdokument ein. Die Frau wurde an die Ausländerbehörde übergeben.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei Sankt AugustinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.07.2026 kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn einen 25-jährigen kuwaitischen Staatsangehörigen, der aus Italien einreiste. Der Mann wies sich mit einer griechischen Identitätskarte aus, die Fälschungsmerkmale aufwies. Er wurde zur Dienststelle gebracht und räumte ein, die Karte zuvor erworben zu haben. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung eingeleitet. Zudem äußerte er ein Asylbegehren, woraufhin ausländer- und asylrechtliche Maßnahmen durchgeführt wurden. Nach Abschluss der Bearbeitung erhielt er eine Anlaufbescheinigung für die zuständige Landeserstaufnahmeeinrichtung. #UrkundenfaelschungAm 03.07.2026 kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn einen 25-jährigen kuwaitischen Staatsangehörigen, der aus Italien einreiste. Der Mann wies sich mit einer griechischen Identitätskarte aus, die Fälschungsmerkmale aufwies. Er wurde zur Dienststelle gebracht und räumte ein, die Karte zuvor erworben zu haben. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung eingeleitet. Zudem äußerte er ein Asylbegehren, woraufhin ausländer- und asylrechtliche Maßnahmen durchgeführt wurden. Nach Abschluss der Bearbeitung erhielt er eine Anlaufbescheinigung für die zuständige Landeserstaufnahmeeinrichtung. #UrkundenfaelschungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei Sankt AugustinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.06.2026 gegen Morgen stoppten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn einen 19-jährigen syrischen Staatsangehörigen aus Barcelona. Der Mann legte bei einer Kontrolle eine französische Identitätskarte vor, deren Lichtbild nicht mit ihm übereinstimmte. Die Karte war von den französischen Behörden als gestohlen ausgeschrieben. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten zudem einen echten türkischen Führerschein. Gegen den 19-Jährigen wurden Ermittlungsverfahren wegen Missbrauchs von Ausweispapieren, unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet. Der Mann äußerte ein Asylbegehren, woraufhin aufenthaltsrechtliche Maßnahmen eingeleitet wurden. #DiebstahlAm 25.06.2026 gegen Morgen stoppten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn einen 19-jährigen syrischen Staatsangehörigen aus Barcelona. Der Mann legte bei einer Kontrolle eine französische Identitätskarte vor, deren Lichtbild nicht mit ihm übereinstimmte. Die Karte war von den französischen Behörden als gestohlen ausgeschrieben. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten zudem einen echten türkischen Führerschein. Gegen den 19-Jährigen wurden Ermittlungsverfahren wegen Missbrauchs von Ausweispapieren, unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet. Der Mann äußerte ein Asylbegehren, woraufhin aufenthaltsrechtliche Maßnahmen eingeleitet wurden. #DiebstahlChat 0 GeteiltChatTeilen
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