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Ein 47-jähriger Mann, der mit Vornamen Quique heißt, wurde 1965 im Norden Spaniens geboren und als Säugling von einer Familie aus Huelva adoptiert. Nach dem Tod seiner Adoptiveltern begann er, nach seinen leiblichen Eltern zu suchen. Da seine Geburtsunterlagen Unklarheiten aufwiesen und die Adoptionsbehörde nicht weiterhelfen wollte, wandte er sich an die Organisation „SOS Bebés Robados“. Diese half ihm bei der Suche und fand in seinen Adoptionsunterlagen den Namen seiner leiblichen Mutter. Ein DNA-Test bestätigte die Verwandtschaft. Vor zwei Wochen reiste Quique zu seinen leiblichen Eltern und erfuhr, dass seine Mutter ihn nicht freiwillig abgegeben hatte. Die Nonnen im Krankenhaus hatten sie ein Formular unterschreiben lassen und ihr das Kind vorenthalten. Es handelt sich um den ersten Fall in der Provinz Huelva, bei dem ein geraubtes Kind und seine Mutter nach 47 Jahren wieder zusammengeführt wurden. Die Organisation schätzt, dass in Spanien rund 300.000 Neugeborene an Adoptionseltern verkauft wurden. #RaubüberfallEin 47-jähriger Mann, der mit Vornamen Quique heißt, wurde 1965 im Norden Spaniens geboren und als Säugling von einer Familie aus Huelva adoptiert. Nach dem Tod seiner Adoptiveltern begann er, nach seinen leiblichen Eltern zu suchen. Da seine Geburtsunterlagen Unklarheiten aufwiesen und die Adoptionsbehörde nicht weiterhelfen wollte, wandte er sich an die Organisation „SOS Bebés Robados“. Diese half ihm bei der Suche und fand in seinen Adoptionsunterlagen den Namen seiner leiblichen Mutter. Ein DNA-Test bestätigte die Verwandtschaft. Vor zwei Wochen reiste Quique zu seinen leiblichen Eltern und erfuhr, dass seine Mutter ihn nicht freiwillig abgegeben hatte. Die Nonnen im Krankenhaus hatten sie ein Formular unterschreiben lassen und ihr das Kind vorenthalten. Es handelt sich um den ersten Fall in der Provinz Huelva, bei dem ein geraubtes Kind und seine Mutter nach 47 Jahren wieder zusammengeführt wurden. Die Organisation schätzt, dass in Spanien rund 300.000 Neugeborene an Adoptionseltern verkauft wurden. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 13.01.2008 verschwand die fünfjährige Mari Luz in der südspanischen Hafenstadt Huelva. Das Mädchen hatte in einem Kiosk nahe der Wohnung ihrer Eltern Chips kaufen wollen und kehrte nicht zurück. Ein Zeuge will das Kind mit einer fremden Frau in einem Bus gesehen haben. Die Frau habe die Kleine angeschrieen. Die Familie lebt in bescheidenen Verhältnissen im Armenviertel. Ein Lösegeldhintergrund wird ausgeschlossen. Die Polizei sucht mit über 150 Helfern, darunter Polizisten mit Spürhunden und Feuerwehrleute, im Mündungsgebiet von Rio Tinto und Rio Odiel. Die Ermittler haben auch die Polizei im benachbarten Portugal alarmiert. Ein Zusammenhang zum Fall Madeleine McCann wird geprüft, steht aber nicht fest.Am 13.01.2008 verschwand die fünfjährige Mari Luz in der südspanischen Hafenstadt Huelva. Das Mädchen hatte in einem Kiosk nahe der Wohnung ihrer Eltern Chips kaufen wollen und kehrte nicht zurück. Ein Zeuge will das Kind mit einer fremden Frau in einem Bus gesehen haben. Die Frau habe die Kleine angeschrieen. Die Familie lebt in bescheidenen Verhältnissen im Armenviertel. Ein Lösegeldhintergrund wird ausgeschlossen. Die Polizei sucht mit über 150 Helfern, darunter Polizisten mit Spürhunden und Feuerwehrleute, im Mündungsgebiet von Rio Tinto und Rio Odiel. Die Ermittler haben auch die Polizei im benachbarten Portugal alarmiert. Ein Zusammenhang zum Fall Madeleine McCann wird geprüft, steht aber nicht fest.0 Geteilt
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