• Leichenteil einer vermissten Prostituierten gefunden
    Am 15.08.2017 gegen 13:36 Uhr entdeckte ein Spaziergänger in der Bille in Hamburg-Horn den abgetrennten Kopf einer Frau. Es handelt sich mutmaßlich um den Kopf einer 48-jährigen Prostituierten, die seit dem 01.08.2017 vermisst wurde und einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen war. Polizeitaucher waren bereits in der Nähe im Tiefstackkanal im Einsatz. Die Ermittlungen zur Täterschaft dauern.
    Am 15.08.2017 gegen 13:36 Uhr entdeckte ein Spaziergänger in der Bille in Hamburg-Horn den abgetrennten Kopf einer Frau. Es handelt sich mutmaßlich um den Kopf einer 48-jährigen Prostituierten, die seit dem 01.08.2017 vermisst wurde und einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen war. Polizeitaucher waren bereits in der Nähe im Tiefstackkanal im Einsatz. Die Ermittlungen zur Täterschaft dauern.
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  • Betrunkener bedroht Vater und Sohn mit Machete
    Am 25.11.2019 gegen 23:30 Uhr eskalierte ein Streit am Einkaufszentrum Manshardtstraße in Hamburg-Horn. Ein 53-jähriger betrunkener Mann bedrohte einen 59-jährigen Vater und dessen 19-jährigen Sohn mit einer Machete und einer Softairwaffe. Die beiden Männer wehrten den Angreifer mit Stöcken ab, bis die Polizei mit mehreren Streifenwagen eintraf. Zunächst war von einer scharfen Waffe ausgegangen worden. Der als verhaltensauffällig beschriebene Täter wurde vorläufig festgenommen. #Bedrohung
    Am 25.11.2019 gegen 23:30 Uhr eskalierte ein Streit am Einkaufszentrum Manshardtstraße in Hamburg-Horn. Ein 53-jähriger betrunkener Mann bedrohte einen 59-jährigen Vater und dessen 19-jährigen Sohn mit einer Machete und einer Softairwaffe. Die beiden Männer wehrten den Angreifer mit Stöcken ab, bis die Polizei mit mehreren Streifenwagen eintraf. Zunächst war von einer scharfen Waffe ausgegangen worden. Der als verhaltensauffällig beschriebene Täter wurde vorläufig festgenommen. #Bedrohung
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  • Zwei Brüder bei Messerstecherei verletzt
    Am 10.04.2017 gegen 21:00 Uhr gerieten ein 22-jähriger und ein 32-jähriger Bruder in einer Grünanlage in der Legienstraße in Hamburg-Horn mit einer Gruppe bewaffneter junger Männer in Streit. Die Täter griffen die Brüder an und verletzten sie mit Messerstichen. Der 32-Jährige erlitt Stiche am Oberkörper und Arm und wurde nach einer Notoperation außer Lebensgefahr gebracht. Die mutmaßlichen Täter konnten zunächst nicht gefasst werden. Bereits am 08.04.2017 zwischen 20:00 und 21:00 Uhr war der 22-Jährige am U-Bahnhof Legienstraße mit einer vierköpfigen Gruppe aneinandergeraten, wobei ihm Bargeld geraubt wurde. Die Mordkommission ermittelt und sucht Zeugen.
    Am 10.04.2017 gegen 21:00 Uhr gerieten ein 22-jähriger und ein 32-jähriger Bruder in einer Grünanlage in der Legienstraße in Hamburg-Horn mit einer Gruppe bewaffneter junger Männer in Streit. Die Täter griffen die Brüder an und verletzten sie mit Messerstichen. Der 32-Jährige erlitt Stiche am Oberkörper und Arm und wurde nach einer Notoperation außer Lebensgefahr gebracht. Die mutmaßlichen Täter konnten zunächst nicht gefasst werden. Bereits am 08.04.2017 zwischen 20:00 und 21:00 Uhr war der 22-Jährige am U-Bahnhof Legienstraße mit einer vierköpfigen Gruppe aneinandergeraten, wobei ihm Bargeld geraubt wurde. Die Mordkommission ermittelt und sucht Zeugen.
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  • Versuchte Vergewaltigung in Hamburg-Horn
    Am 01.12.2019 gegen 00:00 Uhr verfolgte ein unbekannter Täter eine 21-jährige Frau in Hamburg-Horn. Die Frau hatte am Bahnhof Horner Rennbahn die Bahn verlassen und ging zu Fuß in Richtung ihrer Wohnung. Der Täter folgte ihr und sprach sie an, was er zuvor bereits in der Bahn getan hatte. Er versuchte, sexuelle Handlungen an ihr vorzunehmen. Die Frau konnte sich lösen, der Täter folgte ihr jedoch weiter. Ein bislang unbekannter Zeuge schritt ein, woraufhin der Täter endgültig von der Frau abließ und flüchtete. Die Polizei bittet den Helfer, sich als Zeuge zu melden. #Sexualdelikt
    Am 01.12.2019 gegen 00:00 Uhr verfolgte ein unbekannter Täter eine 21-jährige Frau in Hamburg-Horn. Die Frau hatte am Bahnhof Horner Rennbahn die Bahn verlassen und ging zu Fuß in Richtung ihrer Wohnung. Der Täter folgte ihr und sprach sie an, was er zuvor bereits in der Bahn getan hatte. Er versuchte, sexuelle Handlungen an ihr vorzunehmen. Die Frau konnte sich lösen, der Täter folgte ihr jedoch weiter. Ein bislang unbekannter Zeuge schritt ein, woraufhin der Täter endgültig von der Frau abließ und flüchtete. Die Polizei bittet den Helfer, sich als Zeuge zu melden. #Sexualdelikt
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  • Auseinandersetzung zwischen Gruppen in Horn
    In der Nacht zum 12.01.2019 kam es in Hamburg-Horn zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen mit etwa acht bis 13 Beteiligten. Dabei fielen mehrere Schüsse aus einer Schreckschusspistole, Pfefferspray und ein Totschläger kamen zum Einsatz. Zwei Personen wurden verletzt und mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. Beim Eintreffen der Polizei flohen alle Beteiligten bis auf die Verletzten. Grund könnten persönliche Streitigkeiten gewesen sein.
    In der Nacht zum 12.01.2019 kam es in Hamburg-Horn zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen mit etwa acht bis 13 Beteiligten. Dabei fielen mehrere Schüsse aus einer Schreckschusspistole, Pfefferspray und ein Totschläger kamen zum Einsatz. Zwei Personen wurden verletzt und mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. Beim Eintreffen der Polizei flohen alle Beteiligten bis auf die Verletzten. Grund könnten persönliche Streitigkeiten gewesen sein.
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  • Leiche in Treppenhaus gefunden
    In einem Hochhaus in Hamburg-Horn wurde am Freitag eine Leiche gefunden. Es handelt sich um einen etwa 30 Jahre alten Mann, der im neunten Stock im Treppenhaus lag. Es gibt keine Hinweise auf Fremdeinwirkung oder ein Tötungsdelikt. Die Ermittler haben den Fundort auf Spuren untersucht. Die Identität des Toten und die Todesursache waren zunächst unklar. Die Leiche wurde zur Obduktion ins Institut für Rechtsmedizin gebracht.
    In einem Hochhaus in Hamburg-Horn wurde am Freitag eine Leiche gefunden. Es handelt sich um einen etwa 30 Jahre alten Mann, der im neunten Stock im Treppenhaus lag. Es gibt keine Hinweise auf Fremdeinwirkung oder ein Tötungsdelikt. Die Ermittler haben den Fundort auf Spuren untersucht. Die Identität des Toten und die Todesursache waren zunächst unklar. Die Leiche wurde zur Obduktion ins Institut für Rechtsmedizin gebracht.
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  • Ermittlungen nach Polizeieinsatz gegen Schwarzen
    Am 11.08.2019 kam es in Hamburg-Horn zu einem Polizeieinsatz gegen einen französischen Staatsbürger mit dunkler Hautfarbe. Nach einem Parkverstoß sollte sein Wagen abgeschleppt werden. Der Mann versuchte sich zu entfernen, woraufhin es zu einem Handgemenge kam. Drei Polizisten hielten ihn am Boden fest, wobei ein Beamter seinen Kopf aufs Pflaster drückte. Die Staatsanwaltschaft ermittelt erneut wegen des Verdachts der Körperverletzung im Amt, nachdem ein neues Video des Vorfalls aufgetaucht ist. Die Ermittlungen waren zuvor eingestellt worden, da das damalige Videomaterial nicht ausreichte.
    Am 11.08.2019 kam es in Hamburg-Horn zu einem Polizeieinsatz gegen einen französischen Staatsbürger mit dunkler Hautfarbe. Nach einem Parkverstoß sollte sein Wagen abgeschleppt werden. Der Mann versuchte sich zu entfernen, woraufhin es zu einem Handgemenge kam. Drei Polizisten hielten ihn am Boden fest, wobei ein Beamter seinen Kopf aufs Pflaster drückte. Die Staatsanwaltschaft ermittelt erneut wegen des Verdachts der Körperverletzung im Amt, nachdem ein neues Video des Vorfalls aufgetaucht ist. Die Ermittlungen waren zuvor eingestellt worden, da das damalige Videomaterial nicht ausreichte.
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  • Nachbarschaftsstreit eskaliert mit Messer und Pfefferspray
    Am 06.12.2018 gegen Abend eskalierte ein Nachbarschaftsstreit in Hamburg-Horn wegen zu lauter Musik. Ein 27-Jähriger und seine Freundin fühlten sich gestört und suchten den Nachbarn. Vor dem Wohnhaus trafen sie auf den 38-jährigen Mann. Als der 27-Jährige sich beschwerte, holte der 38-Jährige ein Messer und stach zu. Der 27-Jährige wich zunächst aus, wurde aber an der Hüfte getroffen. Er setzte Pfefferspray ein, das auch zwei Fußgänger traf, die ambulant versorgt wurden. Der 27-Jährige kam stationär ins Krankenhaus. Der 38-jährige Messerstecher wurde vorläufig festgenommen.
    Am 06.12.2018 gegen Abend eskalierte ein Nachbarschaftsstreit in Hamburg-Horn wegen zu lauter Musik. Ein 27-Jähriger und seine Freundin fühlten sich gestört und suchten den Nachbarn. Vor dem Wohnhaus trafen sie auf den 38-jährigen Mann. Als der 27-Jährige sich beschwerte, holte der 38-Jährige ein Messer und stach zu. Der 27-Jährige wich zunächst aus, wurde aber an der Hüfte getroffen. Er setzte Pfefferspray ein, das auch zwei Fußgänger traf, die ambulant versorgt wurden. Der 27-Jährige kam stationär ins Krankenhaus. Der 38-jährige Messerstecher wurde vorläufig festgenommen.
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  • 33-Jähriger nach Mordversuch festgenommen
    Am 30.11.2015 wurde ein 33-jähriger Mann festgenommen, der versucht haben soll, seinen 45-jährigen Mitbewohner in Hamburg-Horn zu töten. Der 45-Jährige lag am frühen Mittwochmorgen im Bett, als er Benzingeruch und Geräusche wahrnahm. Als er die verglaste Schlafzimmertür öffnen wollte, war diese verschlossen. Im Flur waren Flammen zu erkennen. Der 45-Jährige trat die Glastür ein und löschte das Feuer. Er erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung. Der 33-jährige Tatverdächtige war mehrere Tage flüchtig, wurde am Samstag vor der Tür der gemeinsamen Wohnung gesehen und widerstandslos festgenommen. Er wurde in Untersuchungshaft eingewiesen. #Mord
    Am 30.11.2015 wurde ein 33-jähriger Mann festgenommen, der versucht haben soll, seinen 45-jährigen Mitbewohner in Hamburg-Horn zu töten. Der 45-Jährige lag am frühen Mittwochmorgen im Bett, als er Benzingeruch und Geräusche wahrnahm. Als er die verglaste Schlafzimmertür öffnen wollte, war diese verschlossen. Im Flur waren Flammen zu erkennen. Der 45-Jährige trat die Glastür ein und löschte das Feuer. Er erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung. Der 33-jährige Tatverdächtige war mehrere Tage flüchtig, wurde am Samstag vor der Tür der gemeinsamen Wohnung gesehen und widerstandslos festgenommen. Er wurde in Untersuchungshaft eingewiesen. #Mord
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  • Überfall auf Mongols-Rocker in Neujahrsnacht
    Am 01.01.2016 gegen 0:00 Uhr lockten drei Hauptangeklagte (Dennis P., 21; Daniel P., 24; Bengi G., 23) sowie zwei Frauen (Jacqueline H., Tatjana Z.) das 26-jährige Mongols-Mitglied Hidi G. unter dem Vorwand eines sexuellen Treffens in eine Kleingartenanlage am Derbyweg in Hamburg-Horn. In der Laube griffen die maskierten Täter das Opfer mit Tritten, einem Schlagring und einem Messer an, fesselten es und warfen es später vor der Asklepios-Klinik in Wandsbek aus einem Auto. Das Opfer überlebte schwer verletzt. Die Täter wurden später festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft. Der Prozess begann am 13.06.2016 vor dem Hamburger Landgericht. #Raubüberfall
    Am 01.01.2016 gegen 0:00 Uhr lockten drei Hauptangeklagte (Dennis P., 21; Daniel P., 24; Bengi G., 23) sowie zwei Frauen (Jacqueline H., Tatjana Z.) das 26-jährige Mongols-Mitglied Hidi G. unter dem Vorwand eines sexuellen Treffens in eine Kleingartenanlage am Derbyweg in Hamburg-Horn. In der Laube griffen die maskierten Täter das Opfer mit Tritten, einem Schlagring und einem Messer an, fesselten es und warfen es später vor der Asklepios-Klinik in Wandsbek aus einem Auto. Das Opfer überlebte schwer verletzt. Die Täter wurden später festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft. Der Prozess begann am 13.06.2016 vor dem Hamburger Landgericht. #Raubüberfall
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  • Rocker berichtet über neue Drohung im Prozess
    Am 29.06.2016 sagte ein 26-jähriger Mongols-Rocker als Zeuge im Prozess um seine Misshandlung aus. Er berichtete, dass einer der Angeklagten ihn über Facebook-Messenger bedroht habe: „Pass auf! Dein Rücken wird von Leuten beschützt, aber die nächste Kugel kommt von vorne.“ Der Überfall ereignete sich Anfang Januar in Hamburg-Horn. Der Zeuge gab an, vier der sieben Angeklagten zu kennen. Die Angeklagten sind fünf Männer und zwei Frauen im Alter von 21 bis 24 Jahren. Der mutmaßliche Haupttäter soll Verbindungen zu den Hells Angels haben. Die Anklage lautet auf gefährliche Körperverletzung und Freiheitsberaubung. Der Zeuge räumte ein, bei der Tat eine Machete dabeigehabt zu haben, diese aber nicht eingesetzt zu haben. Die Täter sollen ihn mit Schlagringen und einem Messer angegriffen, gefesselt und die Tat gefilmt haben. Der Zeuge wurde ohnmächtig und kam gefesselt wieder zu sich. #Bedrohung
    Am 29.06.2016 sagte ein 26-jähriger Mongols-Rocker als Zeuge im Prozess um seine Misshandlung aus. Er berichtete, dass einer der Angeklagten ihn über Facebook-Messenger bedroht habe: „Pass auf! Dein Rücken wird von Leuten beschützt, aber die nächste Kugel kommt von vorne.“ Der Überfall ereignete sich Anfang Januar in Hamburg-Horn. Der Zeuge gab an, vier der sieben Angeklagten zu kennen. Die Angeklagten sind fünf Männer und zwei Frauen im Alter von 21 bis 24 Jahren. Der mutmaßliche Haupttäter soll Verbindungen zu den Hells Angels haben. Die Anklage lautet auf gefährliche Körperverletzung und Freiheitsberaubung. Der Zeuge räumte ein, bei der Tat eine Machete dabeigehabt zu haben, diese aber nicht eingesetzt zu haben. Die Täter sollen ihn mit Schlagringen und einem Messer angegriffen, gefesselt und die Tat gefilmt haben. Der Zeuge wurde ohnmächtig und kam gefesselt wieder zu sich. #Bedrohung
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  • Urteil im Rocker-Prozess erwartet
    Im Prozess um die schwere Misshandlung eines Mongols-Rockers in Hamburg-Horn hat die Staatsanwaltschaft am 11.10.2016 vor dem Landgericht lange Haftstrafen gefordert. Die Angeklagten sollen den 26-Jährigen Anfang Januar in eine Gartenlaube gelockt und lebensgefährlich verletzt haben. Hintergrund der Tat waren Rivalitäten zwischen Hells Angels und Mongols. Für die beiden Hauptangeklagten im Alter von 24 und 25 Jahren forderte der Oberstaatsanwalt je sechseinhalb Jahre Gefängnis. Ein 21-jähriger Mitangeklagter soll vier Jahre und neun Monate erhalten. Zwei weitere mutmaßliche Mittäter im Alter von 23 und 22 Jahren sollen für ihre Mithilfe vier beziehungsweise drei Jahre Haft bekommen. Eine 21-jährige Frau soll mit einer Bewährungsstrafe von anderthalb Jahren davonkommen. Das Verfahren gegen eine 22-jährige Mitangeklagte wurde abgetrennt, da sie umfangreiche Aussagen machte. Die Tat ereignete sich in der Nacht zum 2. Januar, als der Mongol von den Angeklagten abgeholt und zur Gartenlaube gefahren wurde. Nach dem Rauchen eines Joints stürmten vier Maskierte herein, bedrohten das Opfer mit einer Pistole, schlugen ihm ins Gesicht und fügten ihm mit Schlagringen und einem Messer zahlreiche Verletzungen zu. Anschließend fesselten sie ihn mit Klebeband und warfen ihn in den Kofferraum eines Autos. In der Nähe eines Krankenhauses ließen sie ihn auf dem Bürgersteig zurück. Das Urteil soll am Freitag verkündet werden.
    Im Prozess um die schwere Misshandlung eines Mongols-Rockers in Hamburg-Horn hat die Staatsanwaltschaft am 11.10.2016 vor dem Landgericht lange Haftstrafen gefordert. Die Angeklagten sollen den 26-Jährigen Anfang Januar in eine Gartenlaube gelockt und lebensgefährlich verletzt haben. Hintergrund der Tat waren Rivalitäten zwischen Hells Angels und Mongols. Für die beiden Hauptangeklagten im Alter von 24 und 25 Jahren forderte der Oberstaatsanwalt je sechseinhalb Jahre Gefängnis. Ein 21-jähriger Mitangeklagter soll vier Jahre und neun Monate erhalten. Zwei weitere mutmaßliche Mittäter im Alter von 23 und 22 Jahren sollen für ihre Mithilfe vier beziehungsweise drei Jahre Haft bekommen. Eine 21-jährige Frau soll mit einer Bewährungsstrafe von anderthalb Jahren davonkommen. Das Verfahren gegen eine 22-jährige Mitangeklagte wurde abgetrennt, da sie umfangreiche Aussagen machte. Die Tat ereignete sich in der Nacht zum 2. Januar, als der Mongol von den Angeklagten abgeholt und zur Gartenlaube gefahren wurde. Nach dem Rauchen eines Joints stürmten vier Maskierte herein, bedrohten das Opfer mit einer Pistole, schlugen ihm ins Gesicht und fügten ihm mit Schlagringen und einem Messer zahlreiche Verletzungen zu. Anschließend fesselten sie ihn mit Klebeband und warfen ihn in den Kofferraum eines Autos. In der Nähe eines Krankenhauses ließen sie ihn auf dem Bürgersteig zurück. Das Urteil soll am Freitag verkündet werden.
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  • 67-jähriger Ravinder-Jit Singh vermisst
    Am 16.06.2026 gegen 21:00 Uhr verließ der 67-jährige Ravinder-Jit Singh seine Wohnung in der Washingtonallee in Hamburg-Horn und wird seitdem vermisst. Der Vermisste ist dement, orientierungslos und auf Medikamente angewiesen. Er ist circa 165 cm groß, schlank, hat kurze graue Haare und ist gehbeeinträchtigt sowie sturzgefährdet. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Die Ermittlungen dauern.
    Am 16.06.2026 gegen 21:00 Uhr verließ der 67-jährige Ravinder-Jit Singh seine Wohnung in der Washingtonallee in Hamburg-Horn und wird seitdem vermisst. Der Vermisste ist dement, orientierungslos und auf Medikamente angewiesen. Er ist circa 165 cm groß, schlank, hat kurze graue Haare und ist gehbeeinträchtigt sowie sturzgefährdet. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Die Ermittlungen dauern.
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  • Schwangere sticht mit Messer zu
    Am 05.07.2023 kam es in Hamburg-Horn zu einer blutigen Auseinandersetzung zwischen zwei schwangeren Frauen. Eine 23-Jährige soll ihrer 22-jährigen Kontrahentin mit einem Klappmesser (Klingenlänge 15 cm) ins Bein gestochen haben. Die Angeklagte räumte die Tat ein und gab an, aufgrund eines Streits und hormoneller Schwankungen gehandelt zu haben. Die verletzte Frau musste zwei bis drei Tage im Krankenhaus behandelt werden und trägt eine große Narbe am Bein. Die Anklage lautet auf gefährliche Körperverletzung und Bedrohung. Das Urteil wird zu einem späteren Zeitpunkt verkündet.
    Am 05.07.2023 kam es in Hamburg-Horn zu einer blutigen Auseinandersetzung zwischen zwei schwangeren Frauen. Eine 23-Jährige soll ihrer 22-jährigen Kontrahentin mit einem Klappmesser (Klingenlänge 15 cm) ins Bein gestochen haben. Die Angeklagte räumte die Tat ein und gab an, aufgrund eines Streits und hormoneller Schwankungen gehandelt zu haben. Die verletzte Frau musste zwei bis drei Tage im Krankenhaus behandelt werden und trägt eine große Narbe am Bein. Die Anklage lautet auf gefährliche Körperverletzung und Bedrohung. Das Urteil wird zu einem späteren Zeitpunkt verkündet.
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