• Fahren ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss
    Am 14.07.2026 gegen 12:30 Uhr stoppte die Polizei einen 26-jährigen Autofahrer in der Carl-Schwenk-Straße in Heidenheim. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass der Mann keinen Führerschein hatte. Zudem ergab sich der Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Drogen stand. Eine Blutprobe wurde angeordnet. Der 26-Jährige musste sein Auto stehen lassen. Die Polizei ermittelt nun.
    Am 14.07.2026 gegen 12:30 Uhr stoppte die Polizei einen 26-jährigen Autofahrer in der Carl-Schwenk-Straße in Heidenheim. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass der Mann keinen Führerschein hatte. Zudem ergab sich der Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Drogen stand. Eine Blutprobe wurde angeordnet. Der 26-Jährige musste sein Auto stehen lassen. Die Polizei ermittelt nun.
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  • 23-Jähriger nach Schlägen im Bus festgenommen
    Am 09.07.2026 gegen 11:45 Uhr schlug ein 23-jähriger Mann in einem Bus in Heidenheim auf eine Jugendliche ein. Als ein 47-jähriger Fahrgast ihn darauf ansprach, wurde er massiv beleidigt. Nach dem Ausstieg am ZOH griff der alkoholisierte 23-Jährige auch den 47-Jährigen mit der Faust an. Zwei Busfahrer schritten ein und hielten den Täter bis zum Eintreffen der Polizei fest. Da er sich auch gegenüber den Beamten aggressiv verhielt, wurde er in Gewahrsam genommen.
    Am 09.07.2026 gegen 11:45 Uhr schlug ein 23-jähriger Mann in einem Bus in Heidenheim auf eine Jugendliche ein. Als ein 47-jähriger Fahrgast ihn darauf ansprach, wurde er massiv beleidigt. Nach dem Ausstieg am ZOH griff der alkoholisierte 23-Jährige auch den 47-Jährigen mit der Faust an. Zwei Busfahrer schritten ein und hielten den Täter bis zum Eintreffen der Polizei fest. Da er sich auch gegenüber den Beamten aggressiv verhielt, wurde er in Gewahrsam genommen.
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  • Verdächtiger im Mordfall Maria Bögerl festgenommen
    Am 05.04.2017 gegen 21:50 Uhr nahm die Polizei in Königsbronn einen 47-jährigen Mann fest, der im Zusammenhang mit dem Mord an Maria Bögerl aus Heidenheim im Mai 2010 steht. Der Verdächtige war zuvor mit einem Phantombild und einer Stimmprobe öffentlich gesucht worden. Er räumte ein, die auf der Stimmprobe zu hörenden Äußerungen getätigt zu haben, bestreitet jedoch die Tatbeteiligung. Der Mann gab an, einen Hass auf die Familie Bögerl gehabt zu haben. Seine DNA wird derzeit mit Spuren aus dem Auto der Entführten verglichen. Der 47-Jährige war bereits wegen Körperverletzung polizeilich bekannt. Die Festnahme erfolgte aufgrund von Hinweisen aus der Fernsehsendung "Aktenzeichen XY … ungelöst". Die Sonderkommission "Flagge" hat die Ermittlungen mit 20 Beamten wieder aufgenommen. #Mord
    Am 05.04.2017 gegen 21:50 Uhr nahm die Polizei in Königsbronn einen 47-jährigen Mann fest, der im Zusammenhang mit dem Mord an Maria Bögerl aus Heidenheim im Mai 2010 steht. Der Verdächtige war zuvor mit einem Phantombild und einer Stimmprobe öffentlich gesucht worden. Er räumte ein, die auf der Stimmprobe zu hörenden Äußerungen getätigt zu haben, bestreitet jedoch die Tatbeteiligung. Der Mann gab an, einen Hass auf die Familie Bögerl gehabt zu haben. Seine DNA wird derzeit mit Spuren aus dem Auto der Entführten verglichen. Der 47-Jährige war bereits wegen Körperverletzung polizeilich bekannt. Die Festnahme erfolgte aufgrund von Hinweisen aus der Fernsehsendung "Aktenzeichen XY … ungelöst". Die Sonderkommission "Flagge" hat die Ermittlungen mit 20 Beamten wieder aufgenommen. #Mord
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  • Falschaussage im Mordfall Bögerl
    Im Mordfall Maria Bögerl hat ein angeblicher Zeuge die Ermittler getäuscht. Der Mann hatte einen möglichen Tatbeteiligten genannt, woraufhin dessen Wohnung durchsucht wurde. Die Durchsuchung ergab jedoch keine Hinweise auf die Tat. Der angebliche Zeuge hatte im Gegenzug für seine Kooperation eine Verfahrenseinstellung in Betrugsangelegenheiten verlangt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Ellwangen dauern an. Der Fall Bögerl beschäftigt die Polizei seit gut fünf Jahren. Maria Bögerl, die Frau des früheren Heidenheimer Sparkassenchefs Thomas Bögerl, wurde am 12. Mai 2010 entführt und später erstochen aufgefunden. Ihr Ehemann erhängte sich ein Jahr später. #Mord
    Im Mordfall Maria Bögerl hat ein angeblicher Zeuge die Ermittler getäuscht. Der Mann hatte einen möglichen Tatbeteiligten genannt, woraufhin dessen Wohnung durchsucht wurde. Die Durchsuchung ergab jedoch keine Hinweise auf die Tat. Der angebliche Zeuge hatte im Gegenzug für seine Kooperation eine Verfahrenseinstellung in Betrugsangelegenheiten verlangt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Ellwangen dauern an. Der Fall Bögerl beschäftigt die Polizei seit gut fünf Jahren. Maria Bögerl, die Frau des früheren Heidenheimer Sparkassenchefs Thomas Bögerl, wurde am 12. Mai 2010 entführt und später erstochen aufgefunden. Ihr Ehemann erhängte sich ein Jahr später. #Mord
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  • Mordfall Maria Bögerl – neue Hinweise nach Aktenzeichen XY
    Am 12.05.2010 wurde die 54-jährige Bankiersgattin Maria Bögerl aus ihrem Wohnhaus in Heidenheim entführt und kurz darauf ermordet. Der Täter, der sich 'Schmid' nannte und einen schwäbischen Akzent sprach, forderte 300.000 Euro Lösegeld von ihrem Ehemann. Die Leiche wurde mit Handschellen der Marke 'Bianchi' gefesselt im Wald nördlich von Heidenheim gefunden. Die Obduktion ergab zahlreiche Stichverletzungen mit einem 20 cm langen Küchenmesser, das nie gefunden wurde. Nach der Ausstrahlung des Falls in 'Aktenzeichen XY' am 05.09.2012 gingen über 200 Hinweise ein. Die Polizei sucht insbesondere den anonymen Briefeschreiber, der Informationen zum Täter haben könnte, sowie Zeugen, die am Himmelfahrtstag 2010 einen Mann mit einem langen Birkenstock im Wald gesehen haben. Zudem werden Zigarettenkippen der Marke 'Gizeh' untersucht, die im Klosterhof Neresheim gefunden wurden, wo der blutbefleckte Mercedes des Opfers zwei Tage nach der Tat entdeckt wurde. Die Ermittler gehen von einem ortskundigen Täter aus dem Nordosten Heidenheims aus und konzentrieren sich auf die Orte Neresheim, Aalen-Elchingen, Nördlingen und Nattheim-Auernheim. Es sind 20.000 Euro Belohnung ausgesetzt. #Mord
    Am 12.05.2010 wurde die 54-jährige Bankiersgattin Maria Bögerl aus ihrem Wohnhaus in Heidenheim entführt und kurz darauf ermordet. Der Täter, der sich 'Schmid' nannte und einen schwäbischen Akzent sprach, forderte 300.000 Euro Lösegeld von ihrem Ehemann. Die Leiche wurde mit Handschellen der Marke 'Bianchi' gefesselt im Wald nördlich von Heidenheim gefunden. Die Obduktion ergab zahlreiche Stichverletzungen mit einem 20 cm langen Küchenmesser, das nie gefunden wurde. Nach der Ausstrahlung des Falls in 'Aktenzeichen XY' am 05.09.2012 gingen über 200 Hinweise ein. Die Polizei sucht insbesondere den anonymen Briefeschreiber, der Informationen zum Täter haben könnte, sowie Zeugen, die am Himmelfahrtstag 2010 einen Mann mit einem langen Birkenstock im Wald gesehen haben. Zudem werden Zigarettenkippen der Marke 'Gizeh' untersucht, die im Klosterhof Neresheim gefunden wurden, wo der blutbefleckte Mercedes des Opfers zwei Tage nach der Tat entdeckt wurde. Die Ermittler gehen von einem ortskundigen Täter aus dem Nordosten Heidenheims aus und konzentrieren sich auf die Orte Neresheim, Aalen-Elchingen, Nördlingen und Nattheim-Auernheim. Es sind 20.000 Euro Belohnung ausgesetzt. #Mord
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  • Entführte Bankiersfrau Maria B. weiter vermisst
    Am 12.05.2010 wurde die 54-jährige Maria B. aus Heidenheim (Baden-Württemberg) aus ihrem Haus in ihrem eigenen Auto entführt. Ein Erpresser forderte vom Ehemann Lösegeld in Höhe von 300.000 Euro. Bei einem kurzen Telefonat berichtete Maria B., sie sei in Lebensgefahr. Das Lösegeld wurde neben der Autobahn 7 hinterlegt, aber nicht abgeholt. Seitdem ist der Kontakt zu den Tätern abgebrochen. In der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY .. ungelöst" appellierte die Familie an die Entführer. Die Polizei hat eine Sonderkommission "Flagge" eingerichtet und durchkämmt Wälder sowie Höhlen auf der Schwäbischen Alb. Bislang gingen rund 1000 Hinweise ein, jedoch ohne neue Erkenntnisse zum Aufenthaltsort der Frau. #Entführung
    Am 12.05.2010 wurde die 54-jährige Maria B. aus Heidenheim (Baden-Württemberg) aus ihrem Haus in ihrem eigenen Auto entführt. Ein Erpresser forderte vom Ehemann Lösegeld in Höhe von 300.000 Euro. Bei einem kurzen Telefonat berichtete Maria B., sie sei in Lebensgefahr. Das Lösegeld wurde neben der Autobahn 7 hinterlegt, aber nicht abgeholt. Seitdem ist der Kontakt zu den Tätern abgebrochen. In der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY .. ungelöst" appellierte die Familie an die Entführer. Die Polizei hat eine Sonderkommission "Flagge" eingerichtet und durchkämmt Wälder sowie Höhlen auf der Schwäbischen Alb. Bislang gingen rund 1000 Hinweise ein, jedoch ohne neue Erkenntnisse zum Aufenthaltsort der Frau. #Entführung
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  • Entführte Bankiersfrau – Blutspur im Auto
    Im Fall der entführten 54-jährigen Bankiersfrau aus Heidenheim hat die Polizei Blutspuren im Auto des Opfers entdeckt. Die Spur auf der Beifahrerseite stammt eindeutig von der Entführten. Laut einem Ermittler sagte Maria Bögerl am Telefon zu ihrem Mann, sie werde mit dem Tode bedroht. Ein Polizeisprecher wollte die Informationen am Freitagmorgen nicht bestätigen. Nach der ZDF-Sendung „Aktenzeichen xy .. ungelöst“ gingen rund 100 Hinweise ein. Die Ermittler konzentrieren sich auf die Suche nach Geocaching-Sportlern, die in der Nähe des Klosters Neresheim unterwegs waren, wo das Auto der Entführten entdeckt wurde. Insgesamt gibt es mehr als 1100 Hinweise aus der Bevölkerung. Die Familie appellierte in der Sendung an die Täter, die Situation zu beenden. #Entführung
    Im Fall der entführten 54-jährigen Bankiersfrau aus Heidenheim hat die Polizei Blutspuren im Auto des Opfers entdeckt. Die Spur auf der Beifahrerseite stammt eindeutig von der Entführten. Laut einem Ermittler sagte Maria Bögerl am Telefon zu ihrem Mann, sie werde mit dem Tode bedroht. Ein Polizeisprecher wollte die Informationen am Freitagmorgen nicht bestätigen. Nach der ZDF-Sendung „Aktenzeichen xy .. ungelöst“ gingen rund 100 Hinweise ein. Die Ermittler konzentrieren sich auf die Suche nach Geocaching-Sportlern, die in der Nähe des Klosters Neresheim unterwegs waren, wo das Auto der Entführten entdeckt wurde. Insgesamt gibt es mehr als 1100 Hinweise aus der Bevölkerung. Die Familie appellierte in der Sendung an die Täter, die Situation zu beenden. #Entführung
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  • Maria Bögerl (54) vermisst
    Am 12.05.2010 wurde die 54-jährige Maria Bögerl aus Heidenheim entführt. Die Polizei hat die Suche in den umliegenden Wäldern vorerst eingestellt. Die Sonderkommission überprüft Kunden der Sparkasse, die von Bögerls Ehemann geleitet wird, um mögliche Motive wie Schulden oder abgelehnte Kredite zu prüfen. Die Lösegeldübergabe an der A7 scheiterte, seither gibt es kein Lebenszeichen. Die Polizei hofft auf Hinweise von Geocaching-Spielern, die in der Nähe des Klosters unterwegs waren, wo das Auto der Frau abgestellt wurde. Auch Besitzer von Ferienhäusern wurden zur Mithilfe aufgerufen. Nach der Ausstrahlung in 'Aktenzeichen xy .. ungelöst' gingen über 100 Hinweise ein, jedoch ohne neue Erkenntnisse zum Aufenthaltsort.
    Am 12.05.2010 wurde die 54-jährige Maria Bögerl aus Heidenheim entführt. Die Polizei hat die Suche in den umliegenden Wäldern vorerst eingestellt. Die Sonderkommission überprüft Kunden der Sparkasse, die von Bögerls Ehemann geleitet wird, um mögliche Motive wie Schulden oder abgelehnte Kredite zu prüfen. Die Lösegeldübergabe an der A7 scheiterte, seither gibt es kein Lebenszeichen. Die Polizei hofft auf Hinweise von Geocaching-Spielern, die in der Nähe des Klosters unterwegs waren, wo das Auto der Frau abgestellt wurde. Auch Besitzer von Ferienhäusern wurden zur Mithilfe aufgerufen. Nach der Ausstrahlung in 'Aktenzeichen xy .. ungelöst' gingen über 100 Hinweise ein, jedoch ohne neue Erkenntnisse zum Aufenthaltsort.
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  • Bankiersfrau Maria Bögerl vermisst
    Seit dem 12.05.2010 wird die entführte Bankiersfrau Maria Bögerl aus Heidenheim in Baden-Württemberg vermisst. Die Polizei hatte am Tag nach der Entführung einen öffentlichen Fahndungsaufruf herausgegeben. Die genauen Umstände der Entführung sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
    Seit dem 12.05.2010 wird die entführte Bankiersfrau Maria Bögerl aus Heidenheim in Baden-Württemberg vermisst. Die Polizei hatte am Tag nach der Entführung einen öffentlichen Fahndungsaufruf herausgegeben. Die genauen Umstände der Entführung sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
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  • Phantombild nach Entführung von Maria Bögerl
    Am 12.05.2010 wurde die 54-jährige Bankiersehefrau Maria Bögerl aus ihrem Haus in Heidenheim entführt. Die Polizei sucht mit einem Phantombild nach einem Mann, der am Tattag in der Nähe des Ortes gesehen wurde, wo die Lösegeldübergabe platzte. Der Unbekannte soll als Anhalter unterwegs gewesen sein. Nach Veröffentlichung des Phantombilds gingen innerhalb von 24 Stunden über 300 Hinweise ein, die priorisiert werden. Hinweise mit Bezug zum süddeutschen Raum werden vorrangig bearbeitet. Die Polizei erhofft sich von dem Mann Aufschluss über das Schicksal der Vermissten. #Entführung
    Am 12.05.2010 wurde die 54-jährige Bankiersehefrau Maria Bögerl aus ihrem Haus in Heidenheim entführt. Die Polizei sucht mit einem Phantombild nach einem Mann, der am Tattag in der Nähe des Ortes gesehen wurde, wo die Lösegeldübergabe platzte. Der Unbekannte soll als Anhalter unterwegs gewesen sein. Nach Veröffentlichung des Phantombilds gingen innerhalb von 24 Stunden über 300 Hinweise ein, die priorisiert werden. Hinweise mit Bezug zum süddeutschen Raum werden vorrangig bearbeitet. Die Polizei erhofft sich von dem Mann Aufschluss über das Schicksal der Vermissten. #Entführung
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  • Frauenleiche gefunden – möglicherweise Maria Bögerl
    Am 03.06.2010 gegen 20:00 Uhr entdeckte ein Spaziergänger in einem Waldstück zwischen Nietheim und Niesitz eine Frauenleiche, die mit Ästen bedeckt war. Die Polizei konnte in der Nacht zum Freitag nicht bestätigen, ob es sich um die seit dem 12.05.2010 vermisste Bankiersfrau Maria Bögerl handelt. Die 54-Jährige war aus ihrem Haus in Heidenheim verschleppt worden. Ein Erpresser forderte Lösegeld in Höhe von 300.000 Euro, das an der Autobahn 7 hinterlegt, aber nicht abgeholt wurde. Seitdem ist der Kontakt abgebrochen. Die Polizei durchkämmte die Wälder und fand das Handy der Entführten sowie Blutspuren in ihrem Auto. Die Sonderkommission hat bisher über 800 Spuren bearbeitet, eine heiße Spur zu den Tätern gibt es nicht. Es sind 100.000 Euro Belohnung ausgesetzt.
    Am 03.06.2010 gegen 20:00 Uhr entdeckte ein Spaziergänger in einem Waldstück zwischen Nietheim und Niesitz eine Frauenleiche, die mit Ästen bedeckt war. Die Polizei konnte in der Nacht zum Freitag nicht bestätigen, ob es sich um die seit dem 12.05.2010 vermisste Bankiersfrau Maria Bögerl handelt. Die 54-Jährige war aus ihrem Haus in Heidenheim verschleppt worden. Ein Erpresser forderte Lösegeld in Höhe von 300.000 Euro, das an der Autobahn 7 hinterlegt, aber nicht abgeholt wurde. Seitdem ist der Kontakt abgebrochen. Die Polizei durchkämmte die Wälder und fand das Handy der Entführten sowie Blutspuren in ihrem Auto. Die Sonderkommission hat bisher über 800 Spuren bearbeitet, eine heiße Spur zu den Tätern gibt es nicht. Es sind 100.000 Euro Belohnung ausgesetzt.
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  • Frauenleiche gefunden – Identität unklar
    Am 03.06.2010 gegen 20:00 Uhr entdeckte ein Spaziergänger mit Hund eine Frauenleiche in einem Waldstück zwischen Nietheim und Niesitz. Die Leiche war mit Ästen abgedeckt. Die Identität stand zunächst nicht fest. Die Fundstelle wurde weiträumig abgesperrt. Die Obduktion soll Klarheit bringen, ob es sich um die am 12.05.2010 entführte Bankiersgattin Maria Bögerl handelt. In der Nähe wurde zuvor das Handy der 54-jährigen Vermissten gefunden. Auch die gescheiterte Lösegeldübergabe fand in der Nähe statt. Die Polizei schließt nicht aus, dass die Leiche erst später dort abgelegt wurde.
    Am 03.06.2010 gegen 20:00 Uhr entdeckte ein Spaziergänger mit Hund eine Frauenleiche in einem Waldstück zwischen Nietheim und Niesitz. Die Leiche war mit Ästen abgedeckt. Die Identität stand zunächst nicht fest. Die Fundstelle wurde weiträumig abgesperrt. Die Obduktion soll Klarheit bringen, ob es sich um die am 12.05.2010 entführte Bankiersgattin Maria Bögerl handelt. In der Nähe wurde zuvor das Handy der 54-jährigen Vermissten gefunden. Auch die gescheiterte Lösegeldübergabe fand in der Nähe statt. Die Polizei schließt nicht aus, dass die Leiche erst später dort abgelegt wurde.
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  • Entführte Bankiersfrau Maria Bögerl tot aufgefunden
    Am 03.06.2010 gegen Abend entdeckte ein Spaziergänger mit seinem Hund die verweste Leiche der entführten Bankiersfrau Maria Bögerl (54) unter einem Reisighaufen zwischen Nietheim und Niesitz, rund zehn Kilometer von ihrem Wohnhaus entfernt. Die Obduktion bestätigte die Identität. Die Tote lag in einem Gebiet, das die Polizei nach der Entführung am 12.05.2010 durchkämmt hatte. In der Nähe war zuvor das Handy der Vermissten gefunden worden, und nicht weit entfernt war die Übergabe von 300.000 Euro Lösegeld gescheitert. Die Polizei rätselt, ob die Leiche übersehen oder erst später abgelegt wurde. Die Sonderkommission mit 80 Beamten hatte über 2200 Hinweise erhalten, darunter ein Phantombild eines 30- bis 40-jährigen Unbekannten, der am Tag der Entführung als Anhalter in Nietheim gesehen wurde. Die Fahndung nach dem oder den Tätern läuft weiter. #Entführung
    Am 03.06.2010 gegen Abend entdeckte ein Spaziergänger mit seinem Hund die verweste Leiche der entführten Bankiersfrau Maria Bögerl (54) unter einem Reisighaufen zwischen Nietheim und Niesitz, rund zehn Kilometer von ihrem Wohnhaus entfernt. Die Obduktion bestätigte die Identität. Die Tote lag in einem Gebiet, das die Polizei nach der Entführung am 12.05.2010 durchkämmt hatte. In der Nähe war zuvor das Handy der Vermissten gefunden worden, und nicht weit entfernt war die Übergabe von 300.000 Euro Lösegeld gescheitert. Die Polizei rätselt, ob die Leiche übersehen oder erst später abgelegt wurde. Die Sonderkommission mit 80 Beamten hatte über 2200 Hinweise erhalten, darunter ein Phantombild eines 30- bis 40-jährigen Unbekannten, der am Tag der Entführung als Anhalter in Nietheim gesehen wurde. Die Fahndung nach dem oder den Tätern läuft weiter. #Entführung
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  • Bankiersgattin Maria Bögerl tot aufgefunden
    Die am 12.05.2010 entführte Maria Bögerl ist tot. Die 54-jährige Bankiersgattin wurde am Donnerstagabend, 03.06.2010, von einem Spaziergänger in einem Waldstück zwischen Nietheim und Niesitz unter einem Reisighaufen gefunden. Die Obduktion ergab, dass sie an Stichverletzungen starb. Die Lösegeldübergabe von 300.000 Euro war gescheitert, da das Geld verspätet am 15.27 Uhr abgelegt wurde. Die Polizei fahndet nach einem Mann mit Pferdeschwanz, der vor der Entführung gesehen wurde. Ein Phantombild wurde veröffentlicht. Die Sonderkommission „Flagge“ ermittelt mit 80 Beamten. Eine Belohnung von 100.000 Euro war ausgesetzt.
    Die am 12.05.2010 entführte Maria Bögerl ist tot. Die 54-jährige Bankiersgattin wurde am Donnerstagabend, 03.06.2010, von einem Spaziergänger in einem Waldstück zwischen Nietheim und Niesitz unter einem Reisighaufen gefunden. Die Obduktion ergab, dass sie an Stichverletzungen starb. Die Lösegeldübergabe von 300.000 Euro war gescheitert, da das Geld verspätet am 15.27 Uhr abgelegt wurde. Die Polizei fahndet nach einem Mann mit Pferdeschwanz, der vor der Entführung gesehen wurde. Ein Phantombild wurde veröffentlicht. Die Sonderkommission „Flagge“ ermittelt mit 80 Beamten. Eine Belohnung von 100.000 Euro war ausgesetzt.
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  • Mordfall Bankiersfrau Maria Bögerl
    Am 12.05.2010 wurde die 54-jährige Bankiersfrau Maria Bögerl aus Heidenheim entführt und später ermordet aufgefunden. Die Lösegeldforderung betrug 300.000 Euro. Die Übergabe des Lösegelds an der Autobahn 7 scheiterte. Der Täter sprach mit schwäbischem Akzent. Die Polizei geht von einem Einzeltäter aus dem Umfeld aus. #Mord
    Am 12.05.2010 wurde die 54-jährige Bankiersfrau Maria Bögerl aus Heidenheim entführt und später ermordet aufgefunden. Die Lösegeldforderung betrug 300.000 Euro. Die Übergabe des Lösegelds an der Autobahn 7 scheiterte. Der Täter sprach mit schwäbischem Akzent. Die Polizei geht von einem Einzeltäter aus dem Umfeld aus. #Mord
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  • Fahndung nach blauem Passat und Mann mit Pferdeschwanz
    Am 03.06.2010 wurde in der Nähe des Fundortes der Leiche von Maria Bögerl ein blauer VW Passat mit Aalener Kennzeichen beobachtet. Die Polizei sucht zudem weiterhin nach einem Mann mit Pferdeschwanz (ca. 1,80 Meter groß). Eine Hundertschaft der Bereitschaftspolizei durchkämmte den Wald und ein Rapsfeld, wobei zahlreiche Gegenstände gefunden wurden, deren Zusammenhang mit der Tat noch unklar ist. Die Ermittler konzentrieren sich auf einen Mann mittleren Alters mit schwäbischem Akzent. Ein Phantombild eines möglichen Zeugen, der am Tag der Entführung in Nietheim als Anhalter gesehen wurde, wird verfolgt. Bundesweit gingen dazu mehr als 450 Hinweise.
    Am 03.06.2010 wurde in der Nähe des Fundortes der Leiche von Maria Bögerl ein blauer VW Passat mit Aalener Kennzeichen beobachtet. Die Polizei sucht zudem weiterhin nach einem Mann mit Pferdeschwanz (ca. 1,80 Meter groß). Eine Hundertschaft der Bereitschaftspolizei durchkämmte den Wald und ein Rapsfeld, wobei zahlreiche Gegenstände gefunden wurden, deren Zusammenhang mit der Tat noch unklar ist. Die Ermittler konzentrieren sich auf einen Mann mittleren Alters mit schwäbischem Akzent. Ein Phantombild eines möglichen Zeugen, der am Tag der Entführung in Nietheim als Anhalter gesehen wurde, wird verfolgt. Bundesweit gingen dazu mehr als 450 Hinweise.
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  • Mordfall Maria Bögerl – Täter gesucht
    Am 12.05.2010 wurde die 54-jährige Bankiersfrau Maria Bögerl entführt und später ermordet. Ihre Leiche wurde am 03.06.2010 durch Zufall von einem Spaziergängerhund in der Nähe von Heidenheim gefunden. Die Polizei durchsucht den Fundort und hat zahlreiche Gegenstände sichergestellt. Die Lösegeldübergabe von 300.000 Euro war am Tag der Entführung gescheitert. Die Ermittler suchen einen Mann mittleren Alters mit schwäbischem Akzent. Ein Phantombild zeigt einen 30 bis 40 Jahre alten Unbekannten, der am Tattag als Anhalter in Nietheim gesehen wurde. Dazu gingen über 450 Hinweise. #Mord
    Am 12.05.2010 wurde die 54-jährige Bankiersfrau Maria Bögerl entführt und später ermordet. Ihre Leiche wurde am 03.06.2010 durch Zufall von einem Spaziergängerhund in der Nähe von Heidenheim gefunden. Die Polizei durchsucht den Fundort und hat zahlreiche Gegenstände sichergestellt. Die Lösegeldübergabe von 300.000 Euro war am Tag der Entführung gescheitert. Die Ermittler suchen einen Mann mittleren Alters mit schwäbischem Akzent. Ein Phantombild zeigt einen 30 bis 40 Jahre alten Unbekannten, der am Tattag als Anhalter in Nietheim gesehen wurde. Dazu gingen über 450 Hinweise. #Mord
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  • Entführung von Maria Bögerl – Lösegeldübergabe verzögert
    Im Entführungsfall Maria Bögerl wurde das geforderte Lösegeld in Höhe von 300.000 Euro verspätet am vereinbarten Ort an der A 7 abgelegt. Der Ehemann, Sparkassenchef in Heidenheim, bestätigte die Verzögerung, widersprach jedoch der Darstellung, er habe auf einer Selbstbeschaffung bestanden. Die Polizei schließt nicht aus, dass der Entführer sich getäuscht fühlte und Maria Bögerl daraufhin tötete. Die Leiche der 54-Jährigen wurde am 02.06.2010 gefunden. #Entführung
    Im Entführungsfall Maria Bögerl wurde das geforderte Lösegeld in Höhe von 300.000 Euro verspätet am vereinbarten Ort an der A 7 abgelegt. Der Ehemann, Sparkassenchef in Heidenheim, bestätigte die Verzögerung, widersprach jedoch der Darstellung, er habe auf einer Selbstbeschaffung bestanden. Die Polizei schließt nicht aus, dass der Entführer sich getäuscht fühlte und Maria Bögerl daraufhin tötete. Die Leiche der 54-Jährigen wurde am 02.06.2010 gefunden. #Entführung
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  • Neue Spur im Mordfall Maria Bögerl
    Am 12.05.2010 wurde Maria Bögerl in Heidenheim entführt und drei Wochen später tot aufgefunden. Die Soko 'Flagge' aus Stuttgart hat über drei Jahre nach der Tat neue Ermittlungen eingeleitet. Ein Polizeihubschrauber überflog den Klosterhof in Neresheim, wo der Mercedes des Opfers gefunden wurde. Zudem wurden Durchsuchungen im bayerisch-württembergischen Grenzraum durchgeführt. Die Polizei fahndet gezielt nach Tätern aus dem Umfeld von Spielhallen und Kneipen mit Spielautomaten. Es liegen tatrelevante DNA-Spuren vor, darunter Zigarettenkippen der Marke Gizeh. Mehr als 3000 Proben wurden bereits untersucht. #Mord
    Am 12.05.2010 wurde Maria Bögerl in Heidenheim entführt und drei Wochen später tot aufgefunden. Die Soko 'Flagge' aus Stuttgart hat über drei Jahre nach der Tat neue Ermittlungen eingeleitet. Ein Polizeihubschrauber überflog den Klosterhof in Neresheim, wo der Mercedes des Opfers gefunden wurde. Zudem wurden Durchsuchungen im bayerisch-württembergischen Grenzraum durchgeführt. Die Polizei fahndet gezielt nach Tätern aus dem Umfeld von Spielhallen und Kneipen mit Spielautomaten. Es liegen tatrelevante DNA-Spuren vor, darunter Zigarettenkippen der Marke Gizeh. Mehr als 3000 Proben wurden bereits untersucht. #Mord
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  • Gruppe greift Polizisten mit Flaschen an
    In der Nacht zum 07.01.2018 attackierte eine Gruppe von etwa 15 jungen Männern Polizisten in Heidenheim. Die Gruppe war zuvor auf einer öffentlichen Party im Lokschuppen durch ungebührliches Verhalten aufgefallen und des Raumes verwiesen worden. Als sie sich weigerten zu gehen, rief der Veranstalter die Polizei. Die Gruppe verhielt sich auch gegenüber den Beamten aggressiv und folgte den Anweisungen nicht. Die Polizei nahm einen 23-Jährigen, der besonders ausfällig wurde, in Gewahrsam. Der Mann wehrte sich vehement, woraufhin seine Begleiter den Weg versperrten, Polizisten abdrängten und sie mit Flaschen und Steinen bewarfen. Mindestens ein Beamter wurde verletzt, zudem wurden Polizeiautos beschädigt. Die Polizei setzte Pfefferspray ein, die Angreifer flüchteten jedoch. Eine Suche mit mehreren Streifen blieb erfolglos. Der 23-Jährige blieb vorübergehend in Gewahrsam. Die Polizei ermittelt gegen die Gruppe wegen Landfriedensbruch, versuchter Gefangenenbefreiung, Körperverletzung und Sachbeschädigung und sucht Zeugen, die die Ereignisse mit ihren Smartphones gefilmt haben.
    In der Nacht zum 07.01.2018 attackierte eine Gruppe von etwa 15 jungen Männern Polizisten in Heidenheim. Die Gruppe war zuvor auf einer öffentlichen Party im Lokschuppen durch ungebührliches Verhalten aufgefallen und des Raumes verwiesen worden. Als sie sich weigerten zu gehen, rief der Veranstalter die Polizei. Die Gruppe verhielt sich auch gegenüber den Beamten aggressiv und folgte den Anweisungen nicht. Die Polizei nahm einen 23-Jährigen, der besonders ausfällig wurde, in Gewahrsam. Der Mann wehrte sich vehement, woraufhin seine Begleiter den Weg versperrten, Polizisten abdrängten und sie mit Flaschen und Steinen bewarfen. Mindestens ein Beamter wurde verletzt, zudem wurden Polizeiautos beschädigt. Die Polizei setzte Pfefferspray ein, die Angreifer flüchteten jedoch. Eine Suche mit mehreren Streifen blieb erfolglos. Der 23-Jährige blieb vorübergehend in Gewahrsam. Die Polizei ermittelt gegen die Gruppe wegen Landfriedensbruch, versuchter Gefangenenbefreiung, Körperverletzung und Sachbeschädigung und sucht Zeugen, die die Ereignisse mit ihren Smartphones gefilmt haben.
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  • Zwei Männer angeschossen
    Am 07.04.2016 wurden in Heidenheim zwei Männer durch Schüsse verletzt. Ein Tätertrio flüchtete in einem dunklen Auto. Die Polizei leitete umfangreiche Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen ein, darunter den Einsatz mehrerer Streifenwagen und eines Hubschraubers. Die Art und Schwere der Verletzungen der beiden Männer wurde zunächst nicht mitgeteilt.
    Am 07.04.2016 wurden in Heidenheim zwei Männer durch Schüsse verletzt. Ein Tätertrio flüchtete in einem dunklen Auto. Die Polizei leitete umfangreiche Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen ein, darunter den Einsatz mehrerer Streifenwagen und eines Hubschraubers. Die Art und Schwere der Verletzungen der beiden Männer wurde zunächst nicht mitgeteilt.
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  • Bandidos-Boss in Tschechien festgenommen
    Am 06.04.2011 wurde der 55-jährige Deutsche Marvin R., mutmaßlicher Boss der Rockerbande Bandidos, in einer Lagerhalle nahe Budweis (Tschechien) von einer tschechischen Sondereinheit festgenommen. In der Halle wurden Waffen und Handgranaten sichergestellt. R. steht im Verdacht, an der Entführung und Ermordung der Bankiersfrau Maria Bögerl aus Heidenheim beteiligt zu sein. Die Festnahme erfolgte aufgrund eines internationalen Haftbefehls der österreichischen Behörden, da R. auch mit einem ähnlichen Fall in Oberösterreich in Verbindung gebracht wird. Dort wurde im September 2010 eine Bankiersfrau in ihrem Haus überfallen, konnte jedoch fliehen. R. sitzt in Auslieferungshaft in Prag. Die Soko 'Flagge' prüft nun sein Alibi, vergleicht sein Bild mit einem Phantombild und untersucht DNA-Spuren. Von den 8600 Spuren im Fall Bögerl sind noch rund 1200 nicht ausgewertet.
    Am 06.04.2011 wurde der 55-jährige Deutsche Marvin R., mutmaßlicher Boss der Rockerbande Bandidos, in einer Lagerhalle nahe Budweis (Tschechien) von einer tschechischen Sondereinheit festgenommen. In der Halle wurden Waffen und Handgranaten sichergestellt. R. steht im Verdacht, an der Entführung und Ermordung der Bankiersfrau Maria Bögerl aus Heidenheim beteiligt zu sein. Die Festnahme erfolgte aufgrund eines internationalen Haftbefehls der österreichischen Behörden, da R. auch mit einem ähnlichen Fall in Oberösterreich in Verbindung gebracht wird. Dort wurde im September 2010 eine Bankiersfrau in ihrem Haus überfallen, konnte jedoch fliehen. R. sitzt in Auslieferungshaft in Prag. Die Soko 'Flagge' prüft nun sein Alibi, vergleicht sein Bild mit einem Phantombild und untersucht DNA-Spuren. Von den 8600 Spuren im Fall Bögerl sind noch rund 1200 nicht ausgewertet.
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  • Mord an Maria Bögerl – mögliche Verbindung zu festgenommenem Deutschen
    Am 12.05.2010 wurde die 54-jährige Bankiersgattin Maria Bögerl in ihrem Haus in Heidenheim überfallen und in ihrem eigenen Wagen entführt. Drei Wochen später wurde ihre Leiche in einem Waldstück gefunden. Die Soko Flagge fahndet seitdem nach einem unbekannten Täter. Nun prüfen die Ermittler eine mögliche Verbindung zu dem 55-jährigen Deutschen Marvin R., der in Linz in Untersuchungshaft sitzt. R. wird verdächtigt, im September 2010 eine Bankiersgattin in Puchenau (Oberösterreich) überfallen und entführt zu haben. Er wurde Anfang April 2011 nahe Budweis von Zielfahndern festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Ellwangen hat ein Rechtshilfeersuchen an Österreich gestellt. R. soll demnächst in Linz vernommen werden. Das Phantombild der Soko zeigt einen Mann mit Zopf, der am Tag der Entführung per Anhalter unterwegs war. R. trägt die Haare ebenfalls zu einem Zopf gebunden. #Mord
    Am 12.05.2010 wurde die 54-jährige Bankiersgattin Maria Bögerl in ihrem Haus in Heidenheim überfallen und in ihrem eigenen Wagen entführt. Drei Wochen später wurde ihre Leiche in einem Waldstück gefunden. Die Soko Flagge fahndet seitdem nach einem unbekannten Täter. Nun prüfen die Ermittler eine mögliche Verbindung zu dem 55-jährigen Deutschen Marvin R., der in Linz in Untersuchungshaft sitzt. R. wird verdächtigt, im September 2010 eine Bankiersgattin in Puchenau (Oberösterreich) überfallen und entführt zu haben. Er wurde Anfang April 2011 nahe Budweis von Zielfahndern festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Ellwangen hat ein Rechtshilfeersuchen an Österreich gestellt. R. soll demnächst in Linz vernommen werden. Das Phantombild der Soko zeigt einen Mann mit Zopf, der am Tag der Entführung per Anhalter unterwegs war. R. trägt die Haare ebenfalls zu einem Zopf gebunden. #Mord
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  • Entführung und Mord an Maria Bögerl
    Am 12.05.2010 wurde die Bankiersgattin Maria Bögerl in Heidenheim entführt. Eine Lösegeldübergabe scheiterte, ihre Leiche wurde mehrere Wochen später von einem Spaziergänger gefunden. Die Sonderkommission 'Flagge' sucht weiterhin nach einem Täter. Am 07.06.2011 wurde ein 55-jähriger Rockerbandenchef in Linz im Beisein zweier deutscher Ermittler verhört. Der Mann war in Tschechien festgenommen worden und steht im Verdacht, an einer versuchten Entführung einer Bankiersgattin im oberösterreichischen Mühlviertel beteiligt gewesen zu sein. Die Befragung lieferte zunächst keine Anhaltspunkte für eine Beteiligung am Mordfall Bögerl. Die Angaben des Rockers werden nun überprüft. #Mord #Entführung
    Am 12.05.2010 wurde die Bankiersgattin Maria Bögerl in Heidenheim entführt. Eine Lösegeldübergabe scheiterte, ihre Leiche wurde mehrere Wochen später von einem Spaziergänger gefunden. Die Sonderkommission 'Flagge' sucht weiterhin nach einem Täter. Am 07.06.2011 wurde ein 55-jähriger Rockerbandenchef in Linz im Beisein zweier deutscher Ermittler verhört. Der Mann war in Tschechien festgenommen worden und steht im Verdacht, an einer versuchten Entführung einer Bankiersgattin im oberösterreichischen Mühlviertel beteiligt gewesen zu sein. Die Befragung lieferte zunächst keine Anhaltspunkte für eine Beteiligung am Mordfall Bögerl. Die Angaben des Rockers werden nun überprüft. #Mord #Entführung
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  • Mordfall Maria Bögerl – Ermittlungen laufen
    Am 12.05.2010 wurde Maria Bögerl aus ihrem Haus entführt und drei Wochen später erstochen aufgefunden. Ihr Ehemann Thomas Bögerl, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Heidenheim, hatte sich bereits im Sommer 2010 in einem Brief an die Polizei gewandt und um Hilfe gebeten. Er bat darin, alles Menschenmögliche zu veranlassen, um den oder die Entführer und Mörder zu finden. Daraufhin kam es zu einem hoch emotionalen Gespräch zwischen Bögerl und den Ermittlern. Zudem wandte er sich per E-Mail mit dem Betreff „Hilfe“ an den Stuttgarter Regierungspräsidenten Johannes Schmalzl und den Präsidenten des Sparkassen- und Giroverbandes, Heinrich Haasis. Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ sind österreichische Ermittler verwundert über die Vorgehensweise der deutschen Kollegen der Soko „Flagge“. In Linz sitzt seit Frühjahr ein Rocker inhaftiert, der an einem Überfall auf eine Bankiersgattin in Österreich beteiligt gewesen sein soll. Die Tat weise Parallelen zum Fall Bögerl auf, zudem ähnele der Beschuldigte einem Phantombild aus dem deutschen Entführungsfall. Beamte aus Heidenheim hätten den Verdächtigen bereits vor Wochen in Österreich vernommen, sein Alibi für die Tatzeit sei aber noch nicht abgeklärt. Ein Sprecher der Polizeidirektion Heidenheim erklärte, man sei dran, aber mitten in der Urlaubszeit, sodass nicht alle Zeugen leicht zu erreichen seien. Die Polizeidirektion Heidenheim wollte am Sonntag nicht zu dem Bericht Stellung nehmen. #Mord
    Am 12.05.2010 wurde Maria Bögerl aus ihrem Haus entführt und drei Wochen später erstochen aufgefunden. Ihr Ehemann Thomas Bögerl, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Heidenheim, hatte sich bereits im Sommer 2010 in einem Brief an die Polizei gewandt und um Hilfe gebeten. Er bat darin, alles Menschenmögliche zu veranlassen, um den oder die Entführer und Mörder zu finden. Daraufhin kam es zu einem hoch emotionalen Gespräch zwischen Bögerl und den Ermittlern. Zudem wandte er sich per E-Mail mit dem Betreff „Hilfe“ an den Stuttgarter Regierungspräsidenten Johannes Schmalzl und den Präsidenten des Sparkassen- und Giroverbandes, Heinrich Haasis. Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ sind österreichische Ermittler verwundert über die Vorgehensweise der deutschen Kollegen der Soko „Flagge“. In Linz sitzt seit Frühjahr ein Rocker inhaftiert, der an einem Überfall auf eine Bankiersgattin in Österreich beteiligt gewesen sein soll. Die Tat weise Parallelen zum Fall Bögerl auf, zudem ähnele der Beschuldigte einem Phantombild aus dem deutschen Entführungsfall. Beamte aus Heidenheim hätten den Verdächtigen bereits vor Wochen in Österreich vernommen, sein Alibi für die Tatzeit sei aber noch nicht abgeklärt. Ein Sprecher der Polizeidirektion Heidenheim erklärte, man sei dran, aber mitten in der Urlaubszeit, sodass nicht alle Zeugen leicht zu erreichen seien. Die Polizeidirektion Heidenheim wollte am Sonntag nicht zu dem Bericht Stellung nehmen. #Mord
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  • Neue Spur im Mordfall Bögerl
    Im Mordfall Maria Bögerl prüft die Polizei eine mögliche Spur zu einem vor wenigen Tagen erstochen aufgefundenen Mann. Einem Hinweisgeber zufolge ähnele der Getötete einem im Fall Bögerl per Phantombild gesuchten Zeugen. Mögliche Zusammenhänge würden nun untersucht. Nach vorläufiger Einschätzung der Ermittler handele es sich aber wahrscheinlich nicht um eine heiße Spur. Die Leiche des erstochenen 30-Jährigen wurde vor wenigen Tagen aus einem Fluss in Bayern geborgen. Bei dem Getöteten handelt es sich um einen früheren Hausmeister, der polizeibekannter Schläger gewesen sein soll. Maria Bögerl war am 12. Mai 2010 aus dem Haus der Familie in Heidenheim entführt worden. Der bis heute unbekannte Täter forderte 300.000 Euro Lösegeld. Die Geldübergabe scheiterte. Die Leiche der Frau wurde 22 Tage später in einem Waldstück entdeckt. Die Obduktion ergab, dass die 54-Jährige erstochen wurde. #Mord
    Im Mordfall Maria Bögerl prüft die Polizei eine mögliche Spur zu einem vor wenigen Tagen erstochen aufgefundenen Mann. Einem Hinweisgeber zufolge ähnele der Getötete einem im Fall Bögerl per Phantombild gesuchten Zeugen. Mögliche Zusammenhänge würden nun untersucht. Nach vorläufiger Einschätzung der Ermittler handele es sich aber wahrscheinlich nicht um eine heiße Spur. Die Leiche des erstochenen 30-Jährigen wurde vor wenigen Tagen aus einem Fluss in Bayern geborgen. Bei dem Getöteten handelt es sich um einen früheren Hausmeister, der polizeibekannter Schläger gewesen sein soll. Maria Bögerl war am 12. Mai 2010 aus dem Haus der Familie in Heidenheim entführt worden. Der bis heute unbekannte Täter forderte 300.000 Euro Lösegeld. Die Geldübergabe scheiterte. Die Leiche der Frau wurde 22 Tage später in einem Waldstück entdeckt. Die Obduktion ergab, dass die 54-Jährige erstochen wurde. #Mord
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  • Todeszeitpunkt von Maria Bögerl unklar
    Fast sechs Wochen nach dem Fund der Leiche der entführten Maria Bögerl aus Heidenheim ist der Todeszeitpunkt weiter unklar. Ein Gutachten brachte keine neuen Erkenntnisse. Die Ermittler hatten sich von der Analyse von Insekten am Fundort der Leiche neue Informationen erhofft. Mögliche Gründe für die fehlende Eingrenzung sind die lange Liegezeit der Leiche oder die Witterungsverhältnisse. Ein weiteres Gutachten soll Klarheit bringen. Bei der 80-köpfigen Sonderkommission „Flagge“ der Heidenheimer Polizei sind bislang rund 4900 Hinweise eingegangen, aus denen sich 4300 Spuren ergeben haben. Rund die Hälfte davon ist mittlerweile abgearbeitet. Die Polizei nimmt weiterhin Speichelproben von Männern auf freiwilliger Basis.
    Fast sechs Wochen nach dem Fund der Leiche der entführten Maria Bögerl aus Heidenheim ist der Todeszeitpunkt weiter unklar. Ein Gutachten brachte keine neuen Erkenntnisse. Die Ermittler hatten sich von der Analyse von Insekten am Fundort der Leiche neue Informationen erhofft. Mögliche Gründe für die fehlende Eingrenzung sind die lange Liegezeit der Leiche oder die Witterungsverhältnisse. Ein weiteres Gutachten soll Klarheit bringen. Bei der 80-köpfigen Sonderkommission „Flagge“ der Heidenheimer Polizei sind bislang rund 4900 Hinweise eingegangen, aus denen sich 4300 Spuren ergeben haben. Rund die Hälfte davon ist mittlerweile abgearbeitet. Die Polizei nimmt weiterhin Speichelproben von Männern auf freiwilliger Basis.
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  • Mann sticht auf 61-Jährige ein – Verdächtiger gefasst
    Am 18.02.2019 griff ein Mann in der Römerstraße in Heidenheim (Baden-Württemberg) unvermittelt eine 61-jährige Frau mit einem Messer an und verletzte sie schwer. Die Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht, schwebte jedoch nicht in Lebensgefahr. Dank Zeugenbeschreibungen konnte ein Tatverdächtiger nahe dem Tatort gefasst werden. Der mutmaßliche Täter hatte ein Messer dabei, bei dem es sich um die Tatwaffe handeln könnte. Die beiden kannten sich nach Angaben der Polizei nicht. Der Verdächtige sollte am 19.02.2019 einem Haftrichter vorgeführt werden.
    Am 18.02.2019 griff ein Mann in der Römerstraße in Heidenheim (Baden-Württemberg) unvermittelt eine 61-jährige Frau mit einem Messer an und verletzte sie schwer. Die Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht, schwebte jedoch nicht in Lebensgefahr. Dank Zeugenbeschreibungen konnte ein Tatverdächtiger nahe dem Tatort gefasst werden. Der mutmaßliche Täter hatte ein Messer dabei, bei dem es sich um die Tatwaffe handeln könnte. Die beiden kannten sich nach Angaben der Polizei nicht. Der Verdächtige sollte am 19.02.2019 einem Haftrichter vorgeführt werden.
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  • Mordfall Maria Bögerl – Täter flüchtig
    Am 12.05.2010 gegen 10:00 Uhr wurde die 54-jährige Maria Bögerl aus ihrem Wohnhaus in Heidenheim entführt. Der Entführer, der sich als 'Schmid' ausgab, forderte 300.000 Euro Lösegeld und setzte eine extrem knappe Frist. Das Lösegeld wurde von der Bundesbank-Filiale Ulm beschafft und gegen 14:20 Uhr in Niederstotzingen bereitgestellt. Thomas Bögerl deponierte das Geld gegen 15:27 Uhr an der Betriebsausfahrt der A7, jedoch holte es niemand ab. Die Leiche von Maria Bögerl wurde drei Wochen später in einem Waldstück gefunden – sie war durch mehrere Messerstiche getötet und mit Handschellen gefesselt. Die Tatwaffe stammt nicht aus dem Haushalt der Familie. Die Polizei fahndet nach einem Mann mit Pferdeschwanz, dessen Phantombild veröffentlicht wurde. Die Ermittlungen der Soko 'Flagge' dauern. #Mord
    Am 12.05.2010 gegen 10:00 Uhr wurde die 54-jährige Maria Bögerl aus ihrem Wohnhaus in Heidenheim entführt. Der Entführer, der sich als 'Schmid' ausgab, forderte 300.000 Euro Lösegeld und setzte eine extrem knappe Frist. Das Lösegeld wurde von der Bundesbank-Filiale Ulm beschafft und gegen 14:20 Uhr in Niederstotzingen bereitgestellt. Thomas Bögerl deponierte das Geld gegen 15:27 Uhr an der Betriebsausfahrt der A7, jedoch holte es niemand ab. Die Leiche von Maria Bögerl wurde drei Wochen später in einem Waldstück gefunden – sie war durch mehrere Messerstiche getötet und mit Handschellen gefesselt. Die Tatwaffe stammt nicht aus dem Haushalt der Familie. Die Polizei fahndet nach einem Mann mit Pferdeschwanz, dessen Phantombild veröffentlicht wurde. Die Ermittlungen der Soko 'Flagge' dauern. #Mord
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  • Frau von Bankdirektor entführt
    Am 12.05.2010 gegen Vormittag drangen unbekannte Täter in das Haus der Familie im Heidenheimer Stadtteil Schnaitheim ein und entführten die 54-jährige Frau eines Bankdirektors. Die Täter forderten ein Lösegeld in bedeutender Höhe. Der Ehemann deponierte das Geld wie gefordert neben der Autobahn 7 zwischen den Anschlussstellen Heidenheim und Oberkochen, markiert mit einer Deutschlandfahne. Die Täter holten das Geld jedoch nicht ab und meldeten sich seitdem nicht mehr. Die Polizei ist mit 300 Beamten und Spezialkräften im Einsatz. Die Familie appellierte in einem Brief an die Entführer, die Frau freizulassen. #Entführung
    Am 12.05.2010 gegen Vormittag drangen unbekannte Täter in das Haus der Familie im Heidenheimer Stadtteil Schnaitheim ein und entführten die 54-jährige Frau eines Bankdirektors. Die Täter forderten ein Lösegeld in bedeutender Höhe. Der Ehemann deponierte das Geld wie gefordert neben der Autobahn 7 zwischen den Anschlussstellen Heidenheim und Oberkochen, markiert mit einer Deutschlandfahne. Die Täter holten das Geld jedoch nicht ab und meldeten sich seitdem nicht mehr. Die Polizei ist mit 300 Beamten und Spezialkräften im Einsatz. Die Familie appellierte in einem Brief an die Entführer, die Frau freizulassen. #Entführung
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  • Bankiers-Ehefrau entführt
    Am 12.05.2010 wurde die 54-jährige Ehefrau eines Heidenheimer Bankiers aus ihrer Wohnung entführt. Der Ehemann erhielt kurz darauf einen Anruf des Entführers, der eine hohe Bargeldsumme forderte. Das Lösegeld wurde neben der Autobahn 7 deponiert, jedoch nicht abgeholt. Seitdem gab es keine weitere Kontaktaufnahme. Die Polizei sucht mit rund 300 Beamten, Rettungshundestaffeln und einem Hubschrauber nach der Frau. Die Suche konzentriert sich auf ein Waldstück zwischen dem Wohnhaus und der Ablagestelle des Lösegeldes. Auch das Auto der Entführten wird bundesweit gefahndet. Bisher gingen rund 30 Hinweise aus der Bevölkerung ein, eine heiße Spur gibt es noch nicht. #Entführung
    Am 12.05.2010 wurde die 54-jährige Ehefrau eines Heidenheimer Bankiers aus ihrer Wohnung entführt. Der Ehemann erhielt kurz darauf einen Anruf des Entführers, der eine hohe Bargeldsumme forderte. Das Lösegeld wurde neben der Autobahn 7 deponiert, jedoch nicht abgeholt. Seitdem gab es keine weitere Kontaktaufnahme. Die Polizei sucht mit rund 300 Beamten, Rettungshundestaffeln und einem Hubschrauber nach der Frau. Die Suche konzentriert sich auf ein Waldstück zwischen dem Wohnhaus und der Ablagestelle des Lösegeldes. Auch das Auto der Entführten wird bundesweit gefahndet. Bisher gingen rund 30 Hinweise aus der Bevölkerung ein, eine heiße Spur gibt es noch nicht. #Entführung
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  • Bankiersfrau Maria Bögerl entführt
    Am 12.05.2010 gegen 11:00 Uhr verschwand die 54-jährige Maria Bögerl, Ehefrau des Vorstandsvorsitzenden der Heidenheimer Sparkasse. Die Familie erhielt eine Lösegeldforderung und deponierte 300.000 Euro an der Autobahn A7 zwischen den Anschlussstellen Heidenheim und Oberkochen, doch das Geld wurde nicht abgeholt. Daraufhin schaltete die Familie am Donnerstag die Polizei ein. Seitdem gab es keinen Kontakt mehr zu den Entführern. Etwa 100 Polizisten durchkämmen ein Waldgebiet zwischen der A7-Anschlussstelle Heidenheim und Aalen. Ein Hubschraubereinsatz war wegen schlechten Wetters nicht möglich. Die Polizei sucht auch nach dem Fahrzeug der Entführten. Hinweise aus der Bevölkerung sind bislang spärlich. #Entführung
    Am 12.05.2010 gegen 11:00 Uhr verschwand die 54-jährige Maria Bögerl, Ehefrau des Vorstandsvorsitzenden der Heidenheimer Sparkasse. Die Familie erhielt eine Lösegeldforderung und deponierte 300.000 Euro an der Autobahn A7 zwischen den Anschlussstellen Heidenheim und Oberkochen, doch das Geld wurde nicht abgeholt. Daraufhin schaltete die Familie am Donnerstag die Polizei ein. Seitdem gab es keinen Kontakt mehr zu den Entführern. Etwa 100 Polizisten durchkämmen ein Waldgebiet zwischen der A7-Anschlussstelle Heidenheim und Aalen. Ein Hubschraubereinsatz war wegen schlechten Wetters nicht möglich. Die Polizei sucht auch nach dem Fahrzeug der Entführten. Hinweise aus der Bevölkerung sind bislang spärlich. #Entführung
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