Fast sechs Wochen nach dem Fund der Leiche der entführten Maria Bögerl aus Heidenheim ist der Todeszeitpunkt weiter unklar. Ein Gutachten brachte keine neuen Erkenntnisse. Die Ermittler hatten sich von der Analyse von Insekten am Fundort der Leiche neue Informationen erhofft. Mögliche Gründe für die fehlende Eingrenzung sind die lange Liegezeit der Leiche oder die Witterungsverhältnisse. Ein weiteres Gutachten soll Klarheit bringen. Bei der 80-köpfigen Sonderkommission „Flagge“ der Heidenheimer Polizei sind bislang rund 4900 Hinweise eingegangen, aus denen sich 4300 Spuren ergeben haben. Rund die Hälfte davon ist mittlerweile abgearbeitet. Die Polizei nimmt weiterhin Speichelproben von Männern auf freiwilliger Basis.
Fast sechs Wochen nach dem Fund der Leiche der entführten Maria Bögerl aus Heidenheim ist der Todeszeitpunkt weiter unklar. Ein Gutachten brachte keine neuen Erkenntnisse. Die Ermittler hatten sich von der Analyse von Insekten am Fundort der Leiche neue Informationen erhofft. Mögliche Gründe für die fehlende Eingrenzung sind die lange Liegezeit der Leiche oder die Witterungsverhältnisse. Ein weiteres Gutachten soll Klarheit bringen. Bei der 80-köpfigen Sonderkommission „Flagge“ der Heidenheimer Polizei sind bislang rund 4900 Hinweise eingegangen, aus denen sich 4300 Spuren ergeben haben. Rund die Hälfte davon ist mittlerweile abgearbeitet. Die Polizei nimmt weiterhin Speichelproben von Männern auf freiwilliger Basis.