Neueste Updates
  • Zwei Festnahmen nach tödlichem Messerangriff
    Am 27.12.2024 kam es abends in der Nähe einer Unterkunft für Geflüchtete im Stadtteil Harburg zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein 17-Jähriger wurde tödlich verletzt, ein 34-Jähriger erlitt lebensgefährliche Stichverletzungen. Mehr als anderthalb Jahre später, am 24.07.2026, nahmen Zielfahnder des LKA zwei mutmaßliche Beteiligte (19, 21) in Berlin fest. Die beiden Afghanen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg per Haftbefehl gesucht und werden nach Hamburg überstellt.
    Am 27.12.2024 kam es abends in der Nähe einer Unterkunft für Geflüchtete im Stadtteil Harburg zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein 17-Jähriger wurde tödlich verletzt, ein 34-Jähriger erlitt lebensgefährliche Stichverletzungen. Mehr als anderthalb Jahre später, am 24.07.2026, nahmen Zielfahnder des LKA zwei mutmaßliche Beteiligte (19, 21) in Berlin fest. Die beiden Afghanen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg per Haftbefehl gesucht und werden nach Hamburg überstellt.
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  • 18-Jährige sucht Rucksack im Gleisbereich
    Am 23.07.2026 gegen 23:45 Uhr entdeckte ein Triebfahrzeugführer (52) zwischen den S-Bahnstationen Königstraße und Reeperbahn eine Frau mit Taschenlampe im gegenüberliegenden Gleisbereich im Tunnel. Die S-Bahngleise wurden kurzzeitig gesperrt. Die 18-Jährige gab an, ihren Rucksack gesucht zu haben. Sie wurde über die Lebensgefahr aufgeklärt und aus dem Bahnhof verbracht. Gegen sie wurde ein Ordnungswidrigkeiten-Verfahren eingeleitet. Die Streckensperrung dauerte 11 Minuten.
    Am 23.07.2026 gegen 23:45 Uhr entdeckte ein Triebfahrzeugführer (52) zwischen den S-Bahnstationen Königstraße und Reeperbahn eine Frau mit Taschenlampe im gegenüberliegenden Gleisbereich im Tunnel. Die S-Bahngleise wurden kurzzeitig gesperrt. Die 18-Jährige gab an, ihren Rucksack gesucht zu haben. Sie wurde über die Lebensgefahr aufgeklärt und aus dem Bahnhof verbracht. Gegen sie wurde ein Ordnungswidrigkeiten-Verfahren eingeleitet. Die Streckensperrung dauerte 11 Minuten.
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  • Festnahme und Durchsuchungen gegen Schleuserbande
    Am 23.07.2026 führte die Bundespolizeidirektion Hannover in Hamburg umfangreiche Einsatzmaßnahmen zur Bekämpfung der Schleusungskriminalität im Rotlichtmilieu durch. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hamburg vollstreckten die Einsatzkräfte einen Haftbefehl sowie vier Durchsuchungsbeschlüsse an sechs Objekten. Ein italienischer Staatsangehöriger wurde festgenommen. Er steht im Verdacht, überwiegend dominikanische, venezolanische und kolumbianische Staatsangehörige nach Deutschland eingeschleust zu haben, die anschließend illegal im Prostitutionsgewerbe tätig waren. Der Beschuldigte soll als zentraler Ansprechpartner fungiert und Modellwohnungen vermietet sowie Werbung auf einschlägigen Internetportalen organisiert haben. Bei den Maßnahmen wurden 13 Frauen und eine weitere Person angetroffen, die sich vermutlich unerlaubt im Bundesgebiet aufhalten. Zudem wurden Datenträger, Mobiltelefone, Dokumente, hochwertige Luxusuhren und 20.000 Euro Bargeld sichergestellt. Die Auswertung der Beweismittel soll weitere Erkenntnisse liefern.
    Am 23.07.2026 führte die Bundespolizeidirektion Hannover in Hamburg umfangreiche Einsatzmaßnahmen zur Bekämpfung der Schleusungskriminalität im Rotlichtmilieu durch. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hamburg vollstreckten die Einsatzkräfte einen Haftbefehl sowie vier Durchsuchungsbeschlüsse an sechs Objekten. Ein italienischer Staatsangehöriger wurde festgenommen. Er steht im Verdacht, überwiegend dominikanische, venezolanische und kolumbianische Staatsangehörige nach Deutschland eingeschleust zu haben, die anschließend illegal im Prostitutionsgewerbe tätig waren. Der Beschuldigte soll als zentraler Ansprechpartner fungiert und Modellwohnungen vermietet sowie Werbung auf einschlägigen Internetportalen organisiert haben. Bei den Maßnahmen wurden 13 Frauen und eine weitere Person angetroffen, die sich vermutlich unerlaubt im Bundesgebiet aufhalten. Zudem wurden Datenträger, Mobiltelefone, Dokumente, hochwertige Luxusuhren und 20.000 Euro Bargeld sichergestellt. Die Auswertung der Beweismittel soll weitere Erkenntnisse liefern.
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  • Tatverdächtiger nach Diebstahl an Obdachlosem festgenommen
    Am 23.07.2026 gegen 06:45 Uhr nahmen Streifenbeamte der Bundespolizei am Hamburger Hauptbahnhof einen 35-jährigen polizeilich bekannten Mann vorläufig fest. Der Tatverdächtige soll gegen 02:28 Uhr die Hilflosigkeit eines schlafenden 46-jährigen Obdachlosen ausgenutzt und ihm Handy sowie Geldbörse gestohlen haben. Die Festnahme erfolgte im Rahmen einer gezielten Fahndung mit Videoprints aus Überwachungskameras. Bei der Überprüfung wurden drei aktuelle Fahndungsnotierungen der Staatsanwaltschaft wegen zweifacher Körperverletzung und eines Diebstahls festgestellt. Der rumänische Staatsangehörige wurde dem Haftrichter vorgeführt und der Ausländerbehörde gemeldet. Die Ermittlungen führt der Ermittlungsdienst der Bundespolizei Hamburg.
    Am 23.07.2026 gegen 06:45 Uhr nahmen Streifenbeamte der Bundespolizei am Hamburger Hauptbahnhof einen 35-jährigen polizeilich bekannten Mann vorläufig fest. Der Tatverdächtige soll gegen 02:28 Uhr die Hilflosigkeit eines schlafenden 46-jährigen Obdachlosen ausgenutzt und ihm Handy sowie Geldbörse gestohlen haben. Die Festnahme erfolgte im Rahmen einer gezielten Fahndung mit Videoprints aus Überwachungskameras. Bei der Überprüfung wurden drei aktuelle Fahndungsnotierungen der Staatsanwaltschaft wegen zweifacher Körperverletzung und eines Diebstahls festgestellt. Der rumänische Staatsangehörige wurde dem Haftrichter vorgeführt und der Ausländerbehörde gemeldet. Die Ermittlungen führt der Ermittlungsdienst der Bundespolizei Hamburg.
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  • Durchsuchungen wegen Einschleusens von Ausländern
    Am 23.07.2026 führte die Bundespolizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hamburg Durchsuchungsmaßnahmen in mehreren Objekten im Stadtgebiet Hamburg durch. Hintergrund ist der Verdacht des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern. Gegen einen 54-jährigen italienischen Staatsangehörigen wurde heute früh ein Untersuchungshaftbefehl vollstreckt. Der Beschuldigte soll Frauen aus Südamerika zum Zwecke der Prostitution eingeschleust haben. Dadurch soll er sich einen nicht unerheblichen Vermögensvorteil verschafft haben, der noch Gegenstand der weiteren Ermittlungen ist.
    Am 23.07.2026 führte die Bundespolizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hamburg Durchsuchungsmaßnahmen in mehreren Objekten im Stadtgebiet Hamburg durch. Hintergrund ist der Verdacht des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern. Gegen einen 54-jährigen italienischen Staatsangehörigen wurde heute früh ein Untersuchungshaftbefehl vollstreckt. Der Beschuldigte soll Frauen aus Südamerika zum Zwecke der Prostitution eingeschleust haben. Dadurch soll er sich einen nicht unerheblichen Vermögensvorteil verschafft haben, der noch Gegenstand der weiteren Ermittlungen ist.
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  • Super-Recogniser nimmt Tatverdächtigen nach Rucksackdiebstahl fest
    Am 21.07.2026 gegen 13.35 Uhr konnte ein Super-Recogniser der Bundespolizei einen 36-jährigen Tatverdächtigen nach einem mutmaßlichen Rucksackdiebstahl in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofes (Steindamm) vorläufig festnehmen. Der Geschädigte (50 Jahre) war zuvor gegen 12.15 Uhr mit seiner Frau und seinem Sohn auf der Gemeinsamen Sicherheitswache der Bundes- und Landespolizei am Hamburger Hauptbahnhof erschienen und hatte Anzeige erstattet. Der Tatverdächtige wurde 1,5 Stunden nach der Tat durch den Super-Recogniser identifiziert und festgenommen.
    Am 21.07.2026 gegen 13.35 Uhr konnte ein Super-Recogniser der Bundespolizei einen 36-jährigen Tatverdächtigen nach einem mutmaßlichen Rucksackdiebstahl in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofes (Steindamm) vorläufig festnehmen. Der Geschädigte (50 Jahre) war zuvor gegen 12.15 Uhr mit seiner Frau und seinem Sohn auf der Gemeinsamen Sicherheitswache der Bundes- und Landespolizei am Hamburger Hauptbahnhof erschienen und hatte Anzeige erstattet. Der Tatverdächtige wurde 1,5 Stunden nach der Tat durch den Super-Recogniser identifiziert und festgenommen.
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  • Vater droht Jugendamt-Mitarbeitern mit Erschießen
    Am 18.07.2026 wurde bekannt, dass ein 37-jähriger Vater, der in einen Sorgerechtsstreit verwickelt ist, dem Familiengericht gedroht haben soll: „Am liebsten würde ich euch alle erschießen.“ Aus Sorge vor einer Gewalttat verlegten die Behörden einen Gerichtstermin unter Polizeischutz ins Strafjustizgebäude. Die Polizei ermittelt wegen Bedrohung und prüft weitere Schutzmaßnahmen für die betroffenen Mitarbeiter.
    Am 18.07.2026 wurde bekannt, dass ein 37-jähriger Vater, der in einen Sorgerechtsstreit verwickelt ist, dem Familiengericht gedroht haben soll: „Am liebsten würde ich euch alle erschießen.“ Aus Sorge vor einer Gewalttat verlegten die Behörden einen Gerichtstermin unter Polizeischutz ins Strafjustizgebäude. Die Polizei ermittelt wegen Bedrohung und prüft weitere Schutzmaßnahmen für die betroffenen Mitarbeiter.
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  • Mann (48) betritt Gleise und löst Schnellbremsung aus
    Am 17.07.2026 gegen 19.00 Uhr begab sich ein 48-jähriger Mann trotz Regelbetrieb der S-Bahnen in der Hamburger Station Berliner Tor in den Gleisbereich. Eine Triebfahrzeugführerin einer ausfahrenden S-Bahn der Linie S2 leitete umgehend eine Schnellbremsung ein, bei der kein Fahrgast verletzt wurde. Die Gleise wurden gesperrt und der Strom abgeschaltet, die Absuche blieb zunächst erfolglos. Aufgrund einer Zeugenaussage und Videoauswertung konnte der Beschuldigte gegen 19.55 Uhr an einem S-Bahnsteig in der Station Berliner Tor festgestellt werden. Er gab an, den Gleisbereich zum Urinieren betreten zu haben. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.
    Am 17.07.2026 gegen 19.00 Uhr begab sich ein 48-jähriger Mann trotz Regelbetrieb der S-Bahnen in der Hamburger Station Berliner Tor in den Gleisbereich. Eine Triebfahrzeugführerin einer ausfahrenden S-Bahn der Linie S2 leitete umgehend eine Schnellbremsung ein, bei der kein Fahrgast verletzt wurde. Die Gleise wurden gesperrt und der Strom abgeschaltet, die Absuche blieb zunächst erfolglos. Aufgrund einer Zeugenaussage und Videoauswertung konnte der Beschuldigte gegen 19.55 Uhr an einem S-Bahnsteig in der Station Berliner Tor festgestellt werden. Er gab an, den Gleisbereich zum Urinieren betreten zu haben. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.
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