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  • 26-Jähriger aus homophoben Gründen attackiert
    Am 07.09.2026 berichtete die Polizei über einen Angriff Ende August 2026 in Hamburg-Horn. Ein 26-jähriger Mann verließ die U-Bahn-Station 'Horner Rennbahn' und ging in der Rennbahnstraße spazieren. Mehr...
    Am 07.09.2026 berichtete die Polizei über einen Angriff Ende August 2026 in Hamburg-Horn. Ein 26-jähriger Mann verließ die U-Bahn-Station 'Horner Rennbahn' und ging in der Rennbahnstraße spazieren. Zwischen Horner Weg und Am Gojenboom traf er auf eine fünfköpfige Männergruppe. Einer der Männer beleidigte ihn mutmaßlich aus homophoben Motiven. Als der 26-Jährige dies ansprach, griffen die Männer ihn an und verletzten ihn durch Tritte und Schläge, sodass er zu Boden stürzte. Ein unbekannter Zeuge half dem Verletzten, während die Täter flüchteten. Der Geschädigte informierte später die Polizei und begab sich in ein Krankenhaus. Die Täter werden als etwa 20 bis 30 Jahre alt, 170 bis 175 cm groß, mit 'südländischem' Erscheinungsbild, bekleidet mit Jogginghosen und Basecaps beschrieben. Das LKA 73 (Staatsschutz) ermittelt wegen Hasskriminalität und sucht Zeugen. #Koerperverletzung #Beleidigung
  • Mann belästigt Frau sexuell am S-Bahnhof
    Am 06.09.2026 gegen 00:38 Uhr soll ein 39-jähriger Mann eine 30-jährige Frau am S-Bahnhof Elbgaustraße sexuell belästigt haben. Die Frau gab an, auf dem Bahnsteig auf ihre S-Bahn gewartet zu haben, als der Tatverdächtige aus einer S-Bahn stieg und versuchte, sie im Intimbereich anzufassen. Mehr...
    Am 06.09.2026 gegen 00:38 Uhr soll ein 39-jähriger Mann eine 30-jährige Frau am S-Bahnhof Elbgaustraße sexuell belästigt haben. Die Frau gab an, auf dem Bahnsteig auf ihre S-Bahn gewartet zu haben, als der Tatverdächtige aus einer S-Bahn stieg und versuchte, sie im Intimbereich anzufassen. Sie konnte ausweichen, sodass er nur ihren Oberschenkel berührte. Die Geschädigte alarmierte daraufhin die Polizei. Eine Streife der Landespolizei Hamburg konnte den Tatverdächtigen und die Geschädigte auf dem Bahnsteig antreffen und an die Bundespolizei übergeben. Der deutsche Tatverdächtige war alkoholbedingt nicht mehr wegefähig und wurde in Gewahrsam genommen. Ein Atemalkoholtest scheiterte aus motorischen Gründen. Nach Ausnüchterung wurde er um 04:45 Uhr entlassen. Ein Strafverfahren wegen Belästigung auf sexueller Basis wurde eingeleitet. Die Geschädigte stellte Strafantrag. #Sexualdelikt
  • Parfümdiebin nach Diebstahl festgenommen
    Am 06.09.2026 gegen 12:53 Uhr entwendete eine 40-jährige litauische Staatsangehörige in einer Parfümerie im Hamburger Hauptbahnhof fünf hochpreisige Parfüms im Wert von 727 EUR. Sie legte die Ware in eine für Diebstähle präparierte Tasche und verließ den Laden fluchtartig, ohne dass ein Alarm ausgelöst wurde. Ein Warenhausdetektiv beobachtete die Tat über eine Videoanlage und stellte die Frau nach Verlassen der Filiale gemeinsam mit einer Bundespolizeistreife in der Straße Raboisen in Bahnhofsnähe. Mehr...
    Am 06.09.2026 gegen 12:53 Uhr entwendete eine 40-jährige litauische Staatsangehörige in einer Parfümerie im Hamburger Hauptbahnhof fünf hochpreisige Parfüms im Wert von 727 EUR. Sie legte die Ware in eine für Diebstähle präparierte Tasche und verließ den Laden fluchtartig, ohne dass ein Alarm ausgelöst wurde. Ein Warenhausdetektiv beobachtete die Tat über eine Videoanlage und stellte die Frau nach Verlassen der Filiale gemeinsam mit einer Bundespolizeistreife in der Straße Raboisen in Bahnhofsnähe. Das Stehlgut wurde in der präparierten Tasche aufgefunden und sichergestellt. Die Tatverdächtige wurde dem Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof zugeführt und erkennungsdienstlich behandelt. Sie gab die Tat zu und äußerte, dass sie das Stehlgut habe weiterverkaufen wollen. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde sie mangels Haftgründen entlassen. Gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines besonders schweren Falles des Diebstahls eingeleitet. #Diebstahl
  • 26-Jähriger leistet Widerstand und schlägt Bundespolizisten
    Am 05.09.2026 gegen 04:10 Uhr leistete ein 26-jähriger deutscher Staatsangehöriger am S-Bahnhof Reeperbahn erheblichen Widerstand gegenüber Bundespolizisten. Zuvor schlichtete eine Streife eine lautstarke Auseinandersetzung zwischen vier Personen, als der Mann unvermittelt in die Maßnahmen schrie. Mehr...
    Am 05.09.2026 gegen 04:10 Uhr leistete ein 26-jähriger deutscher Staatsangehöriger am S-Bahnhof Reeperbahn erheblichen Widerstand gegenüber Bundespolizisten. Zuvor schlichtete eine Streife eine lautstarke Auseinandersetzung zwischen vier Personen, als der Mann unvermittelt in die Maßnahmen schrie. Er erhielt einen Platzverweis, dem er nicht nachkam. Als die Beamten (29 und 34 Jahre alt) ihn aus dem Einsatzbereich schieben wollten, schlug er dem 29-jährigen Beamten mit der Faust ins Gesicht und flüchtete in eine abfahrbereite S-Bahn. Mit Unterstützung einer weiteren Streife konnte er unter erheblichen Widerstandshandlungen zu Boden gebracht, gefesselt und festgenommen werden. Der leicht alkoholisierte Mann (0,61 Promille) wurde in Gewahrsam genommen und dem Bundespolizeirevier Altona zugeführt, wobei er weiterhin Widerstand leistete und die Beamten beleidigte. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung wurde er mangels Haftgründen entlassen. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
  • 32-Jähriger nach sexuellen Belästigungen vorläufig festgenommen
    Am 26.08.2026 um 17:15 Uhr und am 01.09.2026 um 19:45 Uhr und 19:55 Uhr belästigte ein Unbekannter in Hamburg-Marienthal (Jüthornstraße) und Hamburg-Wandsbek (Walddörferstraße, dortige Parks) zwei Frauen im Alter von 18 und 29 Jahren sexuell. Nach einem Zeugenaufruf der Polizei nahmen Zivilfahnder gestern Abend einen 32-jährigen Deutschen vorläufig fest. Mehr...
    Am 26.08.2026 um 17:15 Uhr und am 01.09.2026 um 19:45 Uhr und 19:55 Uhr belästigte ein Unbekannter in Hamburg-Marienthal (Jüthornstraße) und Hamburg-Wandsbek (Walddörferstraße, dortige Parks) zwei Frauen im Alter von 18 und 29 Jahren sexuell. Nach einem Zeugenaufruf der Polizei nahmen Zivilfahnder gestern Abend einen 32-jährigen Deutschen vorläufig fest. Eine 31-jährige Frau, die durch den Zeugenaufruf sensibilisiert war, erstattete ebenfalls Strafanzeige. #Zeugenaufruf
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  • Abgestellter Koffer löst Großeinsatz am Hauptbahnhof aus
    Am 03.09.2026 gegen 12:47 Uhr meldeten Mitarbeiter der DB Sicherheit der Bundespolizeiinspektion Hamburg einen auf dem Bahnsteig zu den Gleisen 11 und 12 abgestellten und an einen Pfeiler mit einem Fahrradschloss angeschlossenen Koffer. Da der Inhalt nicht einsehbar war, Lautsprecherdurchsagen erfolglos blieben und die Videosichtung keine Erkenntnisse ergab, wurde der Entschärfungsdienst angefordert. Mehr...
    Am 03.09.2026 gegen 12:47 Uhr meldeten Mitarbeiter der DB Sicherheit der Bundespolizeiinspektion Hamburg einen auf dem Bahnsteig zu den Gleisen 11 und 12 abgestellten und an einen Pfeiler mit einem Fahrradschloss angeschlossenen Koffer. Da der Inhalt nicht einsehbar war, Lautsprecherdurchsagen erfolglos blieben und die Videosichtung keine Erkenntnisse ergab, wurde der Entschärfungsdienst angefordert. Ein Teilbereich des Bahnsteigs wurde geräumt und abgesperrt, die Gleise gesperrt. Nach eingehender Prüfung durch die Entschärfer wurde der Koffer als ungefährlich eingestuft und geöffnet; der Inhalt (Reisegepäck) wurde als Fundsache an die DB AG übergeben. Um 14:34 Uhr wurden die Maßnahmen beendet. Gegen 15:00 Uhr erschien ein 20-jähriger deutscher Mann beim Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof und gab an, der Besitzer des Koffers zu sein. Nach einem Präventionsgespräch und der Belehrung als möglicher Kostenschuldner wurde er entlassen.
  • Prozess gegen mutmaßlichen Drahtzieher der Nord-Stream-Anschläge
    Am 14.10.2026 beginnt vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg der Prozess gegen den mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge auf die Nord-Stream-Gasleitungen, Serhii K. Der Staatsschutzsenat hat die Anklage zugelassen und das Hauptverfahren eröffnet. Dem Ukrainer wird vorgeworfen, sich als Mittäter eines Kriegsverbrechens schuldig gemacht zu haben, unter anderem durch den Einsatz verbotener Methoden der Kriegsführung, Angriffe auf zivile Objekte, das Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion sowie die Zerstörung von Bauwerken. Mehr...
    Am 14.10.2026 beginnt vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg der Prozess gegen den mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge auf die Nord-Stream-Gasleitungen, Serhii K. Der Staatsschutzsenat hat die Anklage zugelassen und das Hauptverfahren eröffnet. Dem Ukrainer wird vorgeworfen, sich als Mittäter eines Kriegsverbrechens schuldig gemacht zu haben, unter anderem durch den Einsatz verbotener Methoden der Kriegsführung, Angriffe auf zivile Objekte, das Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion sowie die Zerstörung von Bauwerken. Die Sprengungen im September 2022 in der Nähe der dänischen Ostseeinsel Bornholm hatten die beiden Pipelines so stark beschädigt, dass kein Gas mehr transportiert werden konnte. K. war Ende August 2025 an der Adria-Küste im Urlaub mit seiner Familie festgenommen worden. Zunächst sind 16 Verhandlungstermine zwischen dem 14.10. und 17.12.2026 angesetzt, weitere Termine für Januar und Februar 2027 sind geplant. #Sachbeschaedigung #Sprengung
  • 21-Jähriger nach Schüssen im Schwarzenbergpark festgenommen
    Am 03.09.2026 teilte die Polizei Hamburg mit, dass im Zusammenhang mit einer gefährlichen Körperverletzung durch Schussabgaben im Schwarzenbergpark in Hamburg-Heimfeld Mitte Juni ein weiterer Tatverdächtiger vorläufig festgenommen wurde. Bei dem Mann handelt es sich um einen 21-jährigen türkischen Staatsangehörigen, der im Verdacht steht, den 45-jährigen Mann durch Schüsse verletzt zu haben. Mehr...
    Am 03.09.2026 teilte die Polizei Hamburg mit, dass im Zusammenhang mit einer gefährlichen Körperverletzung durch Schussabgaben im Schwarzenbergpark in Hamburg-Heimfeld Mitte Juni ein weiterer Tatverdächtiger vorläufig festgenommen wurde. Bei dem Mann handelt es sich um einen 21-jährigen türkischen Staatsangehörigen, der im Verdacht steht, den 45-jährigen Mann durch Schüsse verletzt zu haben. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte einen Durchsuchungsbeschluss für seine Wohnung im Stadtteil Heimfeld. Am Dienstagnachmittag vollstreckten Einsatzkräfte des Drogendezernats und des Landeskriminalamts der Region Harburg (LKA 18) den Beschluss unter Beteiligung des Spezialeinsatzkommandos (LKA 24). Der 21-Jährige wurde festgenommen und nach erkennungsdienstlicher Behandlung dem Untersuchungsgefängnis zugeführt, wo ein Haftrichter Haftbefehl erließ. Bei der Durchsuchung wurden mehrere Mobiltelefone und rund 8.400 Euro Bargeld sichergestellt. Zudem trafen die Beamten auf zwei weitere Männer (28, 33). Der 28-jährige Türke, der im Verdacht steht, sich illegal in Deutschland aufzuhalten, wurde in Gewahrsam genommen und dem Amt für Migration übergeben. Der 33-jährige Türke wurde nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. #Koerperverletzung #Drogen
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