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Am 05.11.2025 gegen 22:00 Uhr brach in einer Altstadtvilla an der Gmundner Esplanade ein Brand aus, der den Dachstuhl und das darunterliegende Geschoß völlig zerstörte. Die Ermittlungen ergaben, dass das Feuer im Dachboden gelegt worden war. Ein 31-jähriger Rumäne, der zum Tatzeitpunkt in dem Haus zu Besuch war, geriet in Verdacht, das Verfahren gegen ihn wurde jedoch eingestellt, da sich der Tatverdacht nicht erhärten ließ. Die Staatsanwaltschaft Wels ermittelt weiterhin gegen Unbekannt. #BrandstiftungAm 05.11.2025 gegen 22:00 Uhr brach in einer Altstadtvilla an der Gmundner Esplanade ein Brand aus, der den Dachstuhl und das darunterliegende Geschoß völlig zerstörte. Die Ermittlungen ergaben, dass das Feuer im Dachboden gelegt worden war. Ein 31-jähriger Rumäne, der zum Tatzeitpunkt in dem Haus zu Besuch war, geriet in Verdacht, das Verfahren gegen ihn wurde jedoch eingestellt, da sich der Tatverdacht nicht erhärten ließ. Die Staatsanwaltschaft Wels ermittelt weiterhin gegen Unbekannt. #Brandstiftung0 Geteilt
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Am 27.03.2026 tauchte der ehemalige HiPP-Manager (39) plötzlich in der Konzern-Niederlassung in Gmunden auf. Er soll Rattengift in Babybrei gemischt und das Unternehmen erpresst haben. In seinem Erpresserschreiben drohte er: „Die Zeit läuft ab“. Die Ermittler fanden säckeweise Rattengift auf seiner Terrasse. Der gebürtige Slowake bestreitet die Vorwürfe und sitzt in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern.Am 27.03.2026 tauchte der ehemalige HiPP-Manager (39) plötzlich in der Konzern-Niederlassung in Gmunden auf. Er soll Rattengift in Babybrei gemischt und das Unternehmen erpresst haben. In seinem Erpresserschreiben drohte er: „Die Zeit läuft ab“. Die Ermittler fanden säckeweise Rattengift auf seiner Terrasse. Der gebürtige Slowake bestreitet die Vorwürfe und sitzt in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 03.05.2026 wurde ein 39-jähriger Tatverdächtiger in seiner Wohnung im Salzkammergut festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, sechs Gläschen HiPP-Babybrei mit Rattengift versetzt und in Supermärkten in Tschechien, dem Burgenland und Österreich platziert zu haben. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurde Rattengift sichergestellt. Der Verdächtige bestreitet die Vorwürfe und will seine Unschuld mit GPS-Daten seiner Smartwatch beweisen. Die Polizei hat seinen Range Rover beschlagnahmt und wertet die GPS-Daten aus. Die Entscheidung über Untersuchungshaft fällt am 05.05.2026. Die Ermittlungen dauern.Am 03.05.2026 wurde ein 39-jähriger Tatverdächtiger in seiner Wohnung im Salzkammergut festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, sechs Gläschen HiPP-Babybrei mit Rattengift versetzt und in Supermärkten in Tschechien, dem Burgenland und Österreich platziert zu haben. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurde Rattengift sichergestellt. Der Verdächtige bestreitet die Vorwürfe und will seine Unschuld mit GPS-Daten seiner Smartwatch beweisen. Die Polizei hat seinen Range Rover beschlagnahmt und wertet die GPS-Daten aus. Die Entscheidung über Untersuchungshaft fällt am 05.05.2026. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Die Polizei führte in Gmunden eine Schwerpunktaktion durch, bei der Raser, Tuner und Drogenlenker kontrolliert wurden. Die B145 in Gmunden war das Zentrum der Kontrollen, bei denen Polizisten, Sachverständige und Techniker des Amtes der OÖ Landesregierung im Einsatz waren. Während des Kontrollzeitraums wurde die Geschwindigkeit reduziert und von einem Radarfahrzeug überwacht. Insgesamt wurden 4460 Fahrzeuge gemessen, wobei 316 Geschwindigkeitsübertretungen festgestellt wurden. Bei den technischen Überprüfungen wurden 52 Übertretungen aufgrund technischer Mängel oder unzulässiger Veränderungen festgestellt. Bei zwei Fahrzeugen bestanden derart schwerwiegende Mängel, dass die Kennzeichen vorläufig abgenommen wurden. Ein Fahrzeuglenker wurde angehalten, der keine gültige Lenkberechtigung besaß und unter Einfluss von Suchtmitteln stand.Die Polizei führte in Gmunden eine Schwerpunktaktion durch, bei der Raser, Tuner und Drogenlenker kontrolliert wurden. Die B145 in Gmunden war das Zentrum der Kontrollen, bei denen Polizisten, Sachverständige und Techniker des Amtes der OÖ Landesregierung im Einsatz waren. Während des Kontrollzeitraums wurde die Geschwindigkeit reduziert und von einem Radarfahrzeug überwacht. Insgesamt wurden 4460 Fahrzeuge gemessen, wobei 316 Geschwindigkeitsübertretungen festgestellt wurden. Bei den technischen Überprüfungen wurden 52 Übertretungen aufgrund technischer Mängel oder unzulässiger Veränderungen festgestellt. Bei zwei Fahrzeugen bestanden derart schwerwiegende Mängel, dass die Kennzeichen vorläufig abgenommen wurden. Ein Fahrzeuglenker wurde angehalten, der keine gültige Lenkberechtigung besaß und unter Einfluss von Suchtmitteln stand.0 Geteilt
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Am 25.04.2024 gegen 16 Uhr bemerkte eine Zeugin drei mit Sturmhauben maskierte Personen, die sich in der Druckereistraße in Gmunden aufhielten. Die Zeugin alarmierte die Polizei. Die Beamten trafen ein und ertappten drei Jugendliche, die mehrere Wände des dortigen Einkaufsparks mit Acryllack besprühten. Als ein 16-jähriger Grazer, ein 19-jähriger Wiener Neustädter und ein 17-Jähriger aus dem Bezirk Graz-Umgebung die Polizisten bemerkten, ergriffen sie die Flucht. Nach kurzer Verfolgungsjagd konnten die Sprayer geschnappt und kurzzeitig festgenommen werden. Nach der Einvernahme wurden die Jugendlichen wieder freigelassen. Sie werden angezeigt. #SachbeschädigungAm 25.04.2024 gegen 16 Uhr bemerkte eine Zeugin drei mit Sturmhauben maskierte Personen, die sich in der Druckereistraße in Gmunden aufhielten. Die Zeugin alarmierte die Polizei. Die Beamten trafen ein und ertappten drei Jugendliche, die mehrere Wände des dortigen Einkaufsparks mit Acryllack besprühten. Als ein 16-jähriger Grazer, ein 19-jähriger Wiener Neustädter und ein 17-Jähriger aus dem Bezirk Graz-Umgebung die Polizisten bemerkten, ergriffen sie die Flucht. Nach kurzer Verfolgungsjagd konnten die Sprayer geschnappt und kurzzeitig festgenommen werden. Nach der Einvernahme wurden die Jugendlichen wieder freigelassen. Sie werden angezeigt. #Sachbeschädigung0 Geteilt
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Am 15.03.2026 gegen 0:15 Uhr fuhr ein 20-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden mit seinem Pkw durch Gmunden und passierte in Schrittgeschwindigkeit den Rathausplatz. Zwei junge Männer, ein 21-jähriger Slowake und ein 16-Jähriger, beide aus dem Bezirk Gmunden, pöbelten ihn vom Gehsteig aus an und zeigten ihm unter anderem den Mittelfinger. Der 20-Jährige hielt seinen Wagen an und ließ das Fenster auf der Fahrerseite herunter, um die beiden jungen Männer auf ihr Verhalten anzusprechen. Der 16-Jährige schlug dem Opfer daraufhin ins Gesicht, während der 21-Jährige ein Messer zückte und es in Richtung des Opfers hielt. Der 21-Jährige forderte den 20-Jährigen in schlechtem Deutsch auf, Bargeld, sein Handy und die E-Zigaretten auszuhändigen. Der 20-jährige bedrohte Wagenlenker hielt dem 21-Jährigen seine E-Zigarette hinaus, worauf dieser das Messer weit genug zurückzog, dass sich die Klinge nicht mehr im Fahrzeug befand, und das Opfer mit seinem Auto davonfahren konnte. Die beiden Männer flüchteten daraufhin zu Fuß vom Rathausplatz. Im Zuge einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten die beiden Männer im Stadtgebiet von Gmunden wenig später wahrgenommen werden. Beim Anblick der Polizei flüchteten diese, wobei beide nach einer kurzen Verfolgung festgenommen werden konnten. Das bei der Tat verwendete Messer konnte sichergestellt werden. Gegen beide Beschuldigte wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Das Opfer wurde bei der Tat leicht verletzt. Bei den Einvernahmen zeigten sich die beiden Festgenommenen zum Teil geständig. Sie wurden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wels in die Justizanstalt Wels eingeliefert und befinden sich mittlerweile in Untersuchungshaft.Am 15.03.2026 gegen 0:15 Uhr fuhr ein 20-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden mit seinem Pkw durch Gmunden und passierte in Schrittgeschwindigkeit den Rathausplatz. Zwei junge Männer, ein 21-jähriger Slowake und ein 16-Jähriger, beide aus dem Bezirk Gmunden, pöbelten ihn vom Gehsteig aus an und zeigten ihm unter anderem den Mittelfinger. Der 20-Jährige hielt seinen Wagen an und ließ das Fenster auf der Fahrerseite herunter, um die beiden jungen Männer auf ihr Verhalten anzusprechen. Der 16-Jährige schlug dem Opfer daraufhin ins Gesicht, während der 21-Jährige ein Messer zückte und es in Richtung des Opfers hielt. Der 21-Jährige forderte den 20-Jährigen in schlechtem Deutsch auf, Bargeld, sein Handy und die E-Zigaretten auszuhändigen. Der 20-jährige bedrohte Wagenlenker hielt dem 21-Jährigen seine E-Zigarette hinaus, worauf dieser das Messer weit genug zurückzog, dass sich die Klinge nicht mehr im Fahrzeug befand, und das Opfer mit seinem Auto davonfahren konnte. Die beiden Männer flüchteten daraufhin zu Fuß vom Rathausplatz. Im Zuge einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten die beiden Männer im Stadtgebiet von Gmunden wenig später wahrgenommen werden. Beim Anblick der Polizei flüchteten diese, wobei beide nach einer kurzen Verfolgung festgenommen werden konnten. Das bei der Tat verwendete Messer konnte sichergestellt werden. Gegen beide Beschuldigte wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Das Opfer wurde bei der Tat leicht verletzt. Bei den Einvernahmen zeigten sich die beiden Festgenommenen zum Teil geständig. Sie wurden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wels in die Justizanstalt Wels eingeliefert und befinden sich mittlerweile in Untersuchungshaft.0 Geteilt
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Am 02.02.2026 wurde eine 23-jährige Frau am Bahnhof in Gmunden festgenommen, nachdem sie über Snapchat angekündigt hatte, jemanden mit einem Keramikmesser zu verletzen. Ihre Freundinnen hatten die Polizei alarmiert, nachdem die junge Frau mitteilte, Stimmen zu hören, die ihr befehlen, jemandem etwas anzutun. Die Polizei fand die Frau in einem Wartehäuschen am Bahnhof und stellte ein Keramikmesser sicher. Heute muss sie sich vor dem Landesgericht Wels wegen Mordversuchs verantworten, obwohl es weder eine konkrete Tat noch ein Opfer gab. #MordAm 02.02.2026 wurde eine 23-jährige Frau am Bahnhof in Gmunden festgenommen, nachdem sie über Snapchat angekündigt hatte, jemanden mit einem Keramikmesser zu verletzen. Ihre Freundinnen hatten die Polizei alarmiert, nachdem die junge Frau mitteilte, Stimmen zu hören, die ihr befehlen, jemandem etwas anzutun. Die Polizei fand die Frau in einem Wartehäuschen am Bahnhof und stellte ein Keramikmesser sicher. Heute muss sie sich vor dem Landesgericht Wels wegen Mordversuchs verantworten, obwohl es weder eine konkrete Tat noch ein Opfer gab. #Mord0 Geteilt
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Am Samstag, dem 31.01.2026, plante eine 23-jährige österreichische Frau aus Gmunden, ein zufälliges Opfer mit einem Messer zu töten, da sie Stimmen hörte, die ihr befahlen, einen Menschen zu töten. Sie nahm ein Keramikmesser als Waffe mit und kündigte ihre Absicht einer Freundin auf Snapchat an, woraufhin diese die Polizei alarmierte. Die Polizei fand die psychisch kranke Frau am Bahnhof Gmunden, wo sie in einem Wartehäuschen saß und das Messer in der Hand hielt. Bei ihrer Festnahme leistete sie Widerstand, wurde aber entwaffnet, ohne dass jemand verletzt wurde. Die Frau wurde wegen versuchten Mordes angeklagt und befindet sich in Untersuchungshaft. Am Montag, dem 02.02.2026, steht sie in Wels vor Gericht, wo ihr eine lebenslange Haftstrafe droht. #MesserangriffAm Samstag, dem 31.01.2026, plante eine 23-jährige österreichische Frau aus Gmunden, ein zufälliges Opfer mit einem Messer zu töten, da sie Stimmen hörte, die ihr befahlen, einen Menschen zu töten. Sie nahm ein Keramikmesser als Waffe mit und kündigte ihre Absicht einer Freundin auf Snapchat an, woraufhin diese die Polizei alarmierte. Die Polizei fand die psychisch kranke Frau am Bahnhof Gmunden, wo sie in einem Wartehäuschen saß und das Messer in der Hand hielt. Bei ihrer Festnahme leistete sie Widerstand, wurde aber entwaffnet, ohne dass jemand verletzt wurde. Die Frau wurde wegen versuchten Mordes angeklagt und befindet sich in Untersuchungshaft. Am Montag, dem 02.02.2026, steht sie in Wels vor Gericht, wo ihr eine lebenslange Haftstrafe droht. #Messerangriff0 Geteilt
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Am 26.12.2025 wurde eine 75-jährige Frau aus einem Pflegeheim in Gmunden vermisst gemeldet. Sie wurde in einem Baucontainer schlafend in ihrem Rollstuhl gefunden und zurück in die Einrichtung gebracht. Es war bereits die 13. Suchaktion nach der Frau in diesem Jahr.Am 26.12.2025 wurde eine 75-jährige Frau aus einem Pflegeheim in Gmunden vermisst gemeldet. Sie wurde in einem Baucontainer schlafend in ihrem Rollstuhl gefunden und zurück in die Einrichtung gebracht. Es war bereits die 13. Suchaktion nach der Frau in diesem Jahr.0 Geteilt
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Nach einer Geldautomatensprengung in Gmunden, Österreich, in der Nacht zum Freitag, 31.10.2025, verunglückten drei mutmaßliche niederländische Täter auf der Flucht in Bayern mit einem gestohlenen Auto. Sie wurden schwer verletzt und befinden sich im Krankenhaus. Die österreichische Kripo ermittelt, ob ein Zusammenhang mit weiteren Taten besteht. Die Täter flohen zunächst ohne Beute und raubten dann einem Abiturienten die Autoschlüssel.Nach einer Geldautomatensprengung in Gmunden, Österreich, in der Nacht zum Freitag, 31.10.2025, verunglückten drei mutmaßliche niederländische Täter auf der Flucht in Bayern mit einem gestohlenen Auto. Sie wurden schwer verletzt und befinden sich im Krankenhaus. Die österreichische Kripo ermittelt, ob ein Zusammenhang mit weiteren Taten besteht. Die Täter flohen zunächst ohne Beute und raubten dann einem Abiturienten die Autoschlüssel.0 Geteilt
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