Am Samstag, dem 31.01.2026, plante eine 23-jährige österreichische Frau aus Gmunden, ein zufälliges Opfer mit einem Messer zu töten, da sie Stimmen hörte, die ihr befahlen, einen Menschen zu töten. Sie nahm ein Keramikmesser als Waffe mit und kündigte ihre Absicht einer Freundin auf Snapchat an, woraufhin diese die Polizei alarmierte. Die Polizei fand die psychisch kranke Frau am Bahnhof Gmunden, wo sie in einem Wartehäuschen saß und das Messer in der Hand hielt. Bei ihrer Festnahme leistete sie Widerstand, wurde aber entwaffnet, ohne dass jemand verletzt wurde. Die Frau wurde wegen versuchten Mordes angeklagt und befindet sich in Untersuchungshaft. Am Montag, dem 02.02.2026, steht sie in Wels vor Gericht, wo ihr eine lebenslange Haftstrafe droht. #Messerangriff
Am Samstag, dem 31.01.2026, plante eine 23-jährige österreichische Frau aus Gmunden, ein zufälliges Opfer mit einem Messer zu töten, da sie Stimmen hörte, die ihr befahlen, einen Menschen zu töten. Sie nahm ein Keramikmesser als Waffe mit und kündigte ihre Absicht einer Freundin auf Snapchat an, woraufhin diese die Polizei alarmierte. Die Polizei fand die psychisch kranke Frau am Bahnhof Gmunden, wo sie in einem Wartehäuschen saß und das Messer in der Hand hielt. Bei ihrer Festnahme leistete sie Widerstand, wurde aber entwaffnet, ohne dass jemand verletzt wurde. Die Frau wurde wegen versuchten Mordes angeklagt und befindet sich in Untersuchungshaft. Am Montag, dem 02.02.2026, steht sie in Wels vor Gericht, wo ihr eine lebenslange Haftstrafe droht. #Messerangriff