• Achteinhalb Jahre Haft für Messerstecher
    Das Landgericht Göttingen verurteilte einen 24-jährigen Mann aus Göttingen wegen zweifachen versuchten Totschlags zu achteinhalb Jahren Haft. Der zur Tatzeit 20-Jährige hatte im Juni 2009 seiner Ex-Freundin und deren fünfjährigem Sohn mit einem 30 Zentimeter langen Küchenmesser lebensgefährliche Verletzungen zugefügt. Der Junge ist seitdem querschnittsgelähmt. Der Angeklagte war nachts gewaltsam in die Wohnung eingedrungen, stach dem Jungen zweimal in den Rücken und der Frau achtmal, dreimal in die Lunge. Anschließend floh er nach Mazedonien, wo er sieben Monate später gefasst wurde. Das Gericht wandte Jugendrecht an, da Reifeverzögerungen vorlagen.
    Das Landgericht Göttingen verurteilte einen 24-jährigen Mann aus Göttingen wegen zweifachen versuchten Totschlags zu achteinhalb Jahren Haft. Der zur Tatzeit 20-Jährige hatte im Juni 2009 seiner Ex-Freundin und deren fünfjährigem Sohn mit einem 30 Zentimeter langen Küchenmesser lebensgefährliche Verletzungen zugefügt. Der Junge ist seitdem querschnittsgelähmt. Der Angeklagte war nachts gewaltsam in die Wohnung eingedrungen, stach dem Jungen zweimal in den Rücken und der Frau achtmal, dreimal in die Lunge. Anschließend floh er nach Mazedonien, wo er sieben Monate später gefasst wurde. Das Gericht wandte Jugendrecht an, da Reifeverzögerungen vorlagen.
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  • Vier Tatverdächtige nach tödlicher Attacke festgenommen
    Am 01.12.2018 gegen 00:00 Uhr fanden Passanten in der Göttinger Innenstadt einen schwer verletzten 28-jährigen Mann und alarmierten den Rettungsdienst. Zunächst wurde der Mann für hilflos und betrunken gehalten, doch während des Transports ins Krankenhaus fielen schwere Verletzungen auf. Der 28-Jährige erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Eine Obduktion ergab innere Verletzungen durch äußere Gewaltanwendung. Die Polizei nahm in der Nacht zum Sonntag sowie am Sonntagvormittag vier 19-jährige Tatverdächtige im Göttinger Stadtgebiet fest. Alle vier sind in Deutschland geboren, haben unterschiedlichen Migrationshintergrund und sind polizeilich bekannt. Die Vernehmungen dauern an. Eine Mordkommission mit 15 Ermittlern wurde eingerichtet. Die Polizei sucht weitere Zeugen.
    Am 01.12.2018 gegen 00:00 Uhr fanden Passanten in der Göttinger Innenstadt einen schwer verletzten 28-jährigen Mann und alarmierten den Rettungsdienst. Zunächst wurde der Mann für hilflos und betrunken gehalten, doch während des Transports ins Krankenhaus fielen schwere Verletzungen auf. Der 28-Jährige erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Eine Obduktion ergab innere Verletzungen durch äußere Gewaltanwendung. Die Polizei nahm in der Nacht zum Sonntag sowie am Sonntagvormittag vier 19-jährige Tatverdächtige im Göttinger Stadtgebiet fest. Alle vier sind in Deutschland geboren, haben unterschiedlichen Migrationshintergrund und sind polizeilich bekannt. Die Vernehmungen dauern an. Eine Mordkommission mit 15 Ermittlern wurde eingerichtet. Die Polizei sucht weitere Zeugen.
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  • Polizeieinsatz gegen aggressiven Mann
    Am 18.07.2021 gegen Abend kam es in der Göttinger Innenstadt zu einem Polizeieinsatz gegen einen 28-jährigen Mann. Der Mann war zuvor durch aggressives Reden aufgefallen und provozierte vorbeifahrende Streifenwagen mit Gesten. Am Kornmarkt stellte er sich einer Funkstreife in den Weg und hinderte das Auto am Weiterfahren. Als Beamte seine Identität feststellen wollten, wurde er erneut aggressiv und ging bedrohlich auf sie zu. Bei dem Versuch, ihn zu überwältigen, gingen ein Polizist und der Mann zu Boden, wobei der Mann sich mit Schlägen und Tritten wehrte. Ein Video zeigt, wie ein Beamter dem Mann ins Gesicht schlägt und ihm mit dem Knie den Kopf auf das Pflaster drückt. Sowohl der 28-Jährige als auch der Beamte wurden verletzt. Die Polizei kündigte Untersuchungen zum genauen Hergang an, unter anderem durch Auswertung der Bodycam-Aufnahmen.
    Am 18.07.2021 gegen Abend kam es in der Göttinger Innenstadt zu einem Polizeieinsatz gegen einen 28-jährigen Mann. Der Mann war zuvor durch aggressives Reden aufgefallen und provozierte vorbeifahrende Streifenwagen mit Gesten. Am Kornmarkt stellte er sich einer Funkstreife in den Weg und hinderte das Auto am Weiterfahren. Als Beamte seine Identität feststellen wollten, wurde er erneut aggressiv und ging bedrohlich auf sie zu. Bei dem Versuch, ihn zu überwältigen, gingen ein Polizist und der Mann zu Boden, wobei der Mann sich mit Schlägen und Tritten wehrte. Ein Video zeigt, wie ein Beamter dem Mann ins Gesicht schlägt und ihm mit dem Knie den Kopf auf das Pflaster drückt. Sowohl der 28-Jährige als auch der Beamte wurden verletzt. Die Polizei kündigte Untersuchungen zum genauen Hergang an, unter anderem durch Auswertung der Bodycam-Aufnahmen.
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  • Doppelmörder von Bodenfelde gesteht
    Am 13.04.2011 begann am Landgericht Göttingen der Prozess gegen den 26-jährigen Jan O., der gestand, im November 2010 in Bodenfelde die 14-jährige Nina und den 13-jährigen Tobias zur Befriedigung seines Geschlechtstriebes mit Messerstichen getötet zu haben. Die Anklage lautet auf zweifachen Mord. Der suchtkranke Angeklagte hatte schriftlich eingeräumt, an der Leiche des Mädchens kannibalistische Handlungen vorgenommen zu haben. Ein Gutachter bescheinigte ihm eingeschränkte Steuerungsfähigkeit, der Staatsanwalt hält ihn jedoch für einsichtsfähig. Der Prozess findet unter großem Medieninteresse statt. Die Mutter von Nina tritt als Nebenklägerin auf, die Eltern von Tobias werden durch einen Anwalt vertreten.
    Am 13.04.2011 begann am Landgericht Göttingen der Prozess gegen den 26-jährigen Jan O., der gestand, im November 2010 in Bodenfelde die 14-jährige Nina und den 13-jährigen Tobias zur Befriedigung seines Geschlechtstriebes mit Messerstichen getötet zu haben. Die Anklage lautet auf zweifachen Mord. Der suchtkranke Angeklagte hatte schriftlich eingeräumt, an der Leiche des Mädchens kannibalistische Handlungen vorgenommen zu haben. Ein Gutachter bescheinigte ihm eingeschränkte Steuerungsfähigkeit, der Staatsanwalt hält ihn jedoch für einsichtsfähig. Der Prozess findet unter großem Medieninteresse statt. Die Mutter von Nina tritt als Nebenklägerin auf, die Eltern von Tobias werden durch einen Anwalt vertreten.
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  • Jan O. gesteht Doppelmord an Schülern
    Am 15.11.2010 und 20.11.2010 ermordete der 26-jährige Jan O. in Bodenfelde die 14-jährige Nina und den 13-jährigen Tobias. Er gestand die Taten und verfasste ein 19-seitiges 'Endgeständnis'. Die Staatsanwaltschaft spricht von 'schwerer seelischer Abartigkeit'. Der Täter leidet unter einer schweren Persönlichkeitsstörung. Er wurde am Abend des 20.11.2010 am Bahnhof Bodenfelde festgenommen. #Mord
    Am 15.11.2010 und 20.11.2010 ermordete der 26-jährige Jan O. in Bodenfelde die 14-jährige Nina und den 13-jährigen Tobias. Er gestand die Taten und verfasste ein 19-seitiges 'Endgeständnis'. Die Staatsanwaltschaft spricht von 'schwerer seelischer Abartigkeit'. Der Täter leidet unter einer schweren Persönlichkeitsstörung. Er wurde am Abend des 20.11.2010 am Bahnhof Bodenfelde festgenommen. #Mord
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  • Prozess gegen Fußfesselträger wegen versuchten Mordes
    Am 25.06.2014 beginnt in Göttingen der Prozess gegen einen 33-jährigen Fußfesselträger und seinen gleichaltrigen Komplizen wegen versuchten Mordes und gemeinschaftlichen Raubes. Der Fußfesselträger soll im Januar 2014 den Hinweis gegeben haben, dass bei einer Rentnerin in Hannoversch Münden viel Geld zu holen sei. Bei dem Überfall würgte der Komplize das 72-jährige Opfer bis zur Besinnungslosigkeit, um an 30.000 Euro zu gelangen. Der Fußfesselträger gestand, den Tipp gegeben zu haben, und gab an, den Komplizen nach Hannoversch Münden gefahren und während der Tat vor dem Haus gewartet zu haben. Er beteuerte, keine Gewalt gewollt zu haben. Der Mitangeklagte erklärte seine Drogenabhängigkeit und bedauerte die Gewaltanwendung. Die Rentnerin überlebte die Attacke nur knapp. Der Fußfesselträger war nach einer Haftstrafe wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern aufgrund von Wiederholungsgefahr zur Fußfessel verurteilt worden. #Mord
    Am 25.06.2014 beginnt in Göttingen der Prozess gegen einen 33-jährigen Fußfesselträger und seinen gleichaltrigen Komplizen wegen versuchten Mordes und gemeinschaftlichen Raubes. Der Fußfesselträger soll im Januar 2014 den Hinweis gegeben haben, dass bei einer Rentnerin in Hannoversch Münden viel Geld zu holen sei. Bei dem Überfall würgte der Komplize das 72-jährige Opfer bis zur Besinnungslosigkeit, um an 30.000 Euro zu gelangen. Der Fußfesselträger gestand, den Tipp gegeben zu haben, und gab an, den Komplizen nach Hannoversch Münden gefahren und während der Tat vor dem Haus gewartet zu haben. Er beteuerte, keine Gewalt gewollt zu haben. Der Mitangeklagte erklärte seine Drogenabhängigkeit und bedauerte die Gewaltanwendung. Die Rentnerin überlebte die Attacke nur knapp. Der Fußfesselträger war nach einer Haftstrafe wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern aufgrund von Wiederholungsgefahr zur Fußfessel verurteilt worden. #Mord
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  • Geständnis nach Schüssen auf Polizisten
    Am 15.03.2013 entriss ein 44-jähriger Mann bei einer erkennungsdienstlichen Behandlung im Göttinger Polizeigebäude einem Beamten die Dienstwaffe und feuerte dreimal. Der erste Schuss traf einen Polizisten in den Oberschenkel, ein Querschläger verletzte einen zweiten Beamten ebenfalls am Bein. Ein weiterer Schuss verfehlte knapp den Oberkörper einer Beamtin. Die Polizisten konnten den Schützen überwältigen und entwaffnen. Der Angeklagte, der unter Drogeneinfluss stand, legte ein Geständnis ab und entschuldigte sich. Er ist vorbestraft und wurde aus der Psychiatrie vorgeführt. Der Prozess wegen versuchten Totschlags dauert. #Waffen
    Am 15.03.2013 entriss ein 44-jähriger Mann bei einer erkennungsdienstlichen Behandlung im Göttinger Polizeigebäude einem Beamten die Dienstwaffe und feuerte dreimal. Der erste Schuss traf einen Polizisten in den Oberschenkel, ein Querschläger verletzte einen zweiten Beamten ebenfalls am Bein. Ein weiterer Schuss verfehlte knapp den Oberkörper einer Beamtin. Die Polizisten konnten den Schützen überwältigen und entwaffnen. Der Angeklagte, der unter Drogeneinfluss stand, legte ein Geständnis ab und entschuldigte sich. Er ist vorbestraft und wurde aus der Psychiatrie vorgeführt. Der Prozess wegen versuchten Totschlags dauert. #Waffen
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  • Polizist schlägt Jugendlichem ins Gesicht
    Am 17.09.2020 gegen Morgen schlug ein Polizist einem 19-Jährigen bei einem Einsatz in dessen Wohnung in Göttingen ins Gesicht. Hintergrund war eine wiederholte massive Ruhestörung; es war der dritte Einsatz an diesem Morgen. Der Jugendliche hatte die Beamten zuvor mehrfach beleidigt. Ein Video des Vorfalls sorgte in sozialen Medien für Empörung. Der Polizist wurde identifiziert, gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Die Ermittlungen werden von der Polizei Hildesheim geführt. Der 19-Jährige wurde am Abend in Gewahrsam genommen; gegen ihn laufen Verfahren wegen Beleidigung und Ruhestörung.
    Am 17.09.2020 gegen Morgen schlug ein Polizist einem 19-Jährigen bei einem Einsatz in dessen Wohnung in Göttingen ins Gesicht. Hintergrund war eine wiederholte massive Ruhestörung; es war der dritte Einsatz an diesem Morgen. Der Jugendliche hatte die Beamten zuvor mehrfach beleidigt. Ein Video des Vorfalls sorgte in sozialen Medien für Empörung. Der Polizist wurde identifiziert, gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Die Ermittlungen werden von der Polizei Hildesheim geführt. Der 19-Jährige wurde am Abend in Gewahrsam genommen; gegen ihn laufen Verfahren wegen Beleidigung und Ruhestörung.
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  • Polizist durch Schüsse lebensgefährlich verletzt
    Am 13.06.2026 gegen 22:00 Uhr kam es am Weender Tor in Göttingen zu einer schweren Auseinandersetzung zwischen zwei Großfamilien. Ein 16-jähriger Tatverdächtiger gab mehrere Schüsse aus einer scharfen Waffe ab und verletzte einen 26-jährigen Polizisten lebensbedrohlich. Der Jugendliche flüchtete zunächst, stellte sich aber wenig später selbst. Der verletzte Beamte schwebt nicht mehr in Lebensgefahr und befindet sich auf dem Weg der Besserung. Am Freitagmorgen, 26.06.2026, durchsuchte das Spezialeinsatzkommando die Wohnung eines Tatverdächtigen im Stadtteil Holtensen. Dabei wurden beweiserhebliche Gegenstände sichergestellt. Die Ermittlungen laufen gegen insgesamt 49 Verdächtige. #Waffen
    Am 13.06.2026 gegen 22:00 Uhr kam es am Weender Tor in Göttingen zu einer schweren Auseinandersetzung zwischen zwei Großfamilien. Ein 16-jähriger Tatverdächtiger gab mehrere Schüsse aus einer scharfen Waffe ab und verletzte einen 26-jährigen Polizisten lebensbedrohlich. Der Jugendliche flüchtete zunächst, stellte sich aber wenig später selbst. Der verletzte Beamte schwebt nicht mehr in Lebensgefahr und befindet sich auf dem Weg der Besserung. Am Freitagmorgen, 26.06.2026, durchsuchte das Spezialeinsatzkommando die Wohnung eines Tatverdächtigen im Stadtteil Holtensen. Dabei wurden beweiserhebliche Gegenstände sichergestellt. Die Ermittlungen laufen gegen insgesamt 49 Verdächtige. #Waffen
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  • Durchsuchung nach Schüssen am Weender Tor
    Am 26.06.2026 gegen 10:00 Uhr durchsuchten Ermittler im Göttinger Stadtteil Holtensen das Wohnhaus eines mutmaßlich an den Auseinandersetzungen beteiligten Mitgliedes einer Großfamilie. Die Maßnahme erfolgte im Zusammenhang mit den Ermittlungen zur Schussabgabe am Weender Tor am 13.06.2026, bei der ein Polizeibeamter lebensgefährlich verletzt worden war. Der Durchsuchungsbeschluss wurde vom Amtsgericht Braunschweig auf Antrag der Zentralstelle zur Bekämpfung krimineller Clanstrukturen erlassen. Ein Spezialeinsatzkommando drang unter Anwendung mehrerer spezieller Einsatzmittel in das Haus ein, wobei laute Knallgeräusche entstanden. Eine Gefahr für Unbeteiligte bestand nicht, und niemand wurde verletzt. Der Betroffene wurde zur Dienststelle transportiert und anschließend entlassen. Die Auswertung der sichergestellten Gegenstände dauert. #Waffen
    Am 26.06.2026 gegen 10:00 Uhr durchsuchten Ermittler im Göttinger Stadtteil Holtensen das Wohnhaus eines mutmaßlich an den Auseinandersetzungen beteiligten Mitgliedes einer Großfamilie. Die Maßnahme erfolgte im Zusammenhang mit den Ermittlungen zur Schussabgabe am Weender Tor am 13.06.2026, bei der ein Polizeibeamter lebensgefährlich verletzt worden war. Der Durchsuchungsbeschluss wurde vom Amtsgericht Braunschweig auf Antrag der Zentralstelle zur Bekämpfung krimineller Clanstrukturen erlassen. Ein Spezialeinsatzkommando drang unter Anwendung mehrerer spezieller Einsatzmittel in das Haus ein, wobei laute Knallgeräusche entstanden. Eine Gefahr für Unbeteiligte bestand nicht, und niemand wurde verletzt. Der Betroffene wurde zur Dienststelle transportiert und anschließend entlassen. Die Auswertung der sichergestellten Gegenstände dauert. #Waffen
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  • 16-Jähriger schießt auf Polizisten
    Am 15.06.2026 gegen 22:00 Uhr kam es am Rand der Göttinger Innenstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei rivalisierenden Großfamilien. Ein 16-jähriger deutsch-serbischer Jugendlicher schoss mit einer Pistole und verletzte einen 26-jährigen Polizisten lebensbedrohlich. Der Polizist schwebt nicht mehr in Lebensgefahr und ist auf einem guten gesundheitlichen Weg. Der Jugendliche stellte sich einige Tage später und sitzt in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird unter anderem wegen versuchten Totschlags ermittelt. Die Polizei hat 49 Verdächtige ermittelt, denen schwerer Landfriedensbruch vorgeworfen wird. Es wurden 16 Aufenthaltsverbote für das Stadtgebiet Göttingen ausgesprochen. Die Polizei hat die Präsenz verstärkt und Abschiebungen angeregt.
    Am 15.06.2026 gegen 22:00 Uhr kam es am Rand der Göttinger Innenstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei rivalisierenden Großfamilien. Ein 16-jähriger deutsch-serbischer Jugendlicher schoss mit einer Pistole und verletzte einen 26-jährigen Polizisten lebensbedrohlich. Der Polizist schwebt nicht mehr in Lebensgefahr und ist auf einem guten gesundheitlichen Weg. Der Jugendliche stellte sich einige Tage später und sitzt in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird unter anderem wegen versuchten Totschlags ermittelt. Die Polizei hat 49 Verdächtige ermittelt, denen schwerer Landfriedensbruch vorgeworfen wird. Es wurden 16 Aufenthaltsverbote für das Stadtgebiet Göttingen ausgesprochen. Die Polizei hat die Präsenz verstärkt und Abschiebungen angeregt.
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  • 49 Verdächtige nach Ausschreitungen ermittelt
    Am 25.06.2026 teilte die Polizei mit, dass nach Ausschreitungen in Göttingen, bei denen ein Polizist angeschossen wurde, 49 Verdächtige ermittelt wurden. Ihnen wird schwerer Landfriedensbruch vorgeworfen. Die Polizeipräsenz im Stadtgebiet wurde verstärkt. Vor rund anderthalb Wochen war es am Rande der Göttinger Innenstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei rivalisierenden Großfamilien gekommen. Dabei soll ein 16-Jähriger mit einer Pistole geschossen und einen 26-jährigen Polizisten lebensbedrohlich verletzt haben. Der Polizist schwebt nicht mehr in Lebensgefahr und ist auf einem guten gesundheitlichen Weg. Der 16-Jährige stellte sich einige Tage später und sitzt in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird unter anderem wegen versuchten Totschlags ermittelt. Die Polizei ordnet die beiden Großfamilien dem Phänomenbereich der Clankriminalität zu. Im Nachgang wurden 16 Aufenthaltsverbote für das Stadtgebiet Göttingen ausgesprochen und Abschiebungen angeregt. Die Auswertung von Videosequenzen dauert an. Hinweise werden über das Hinweisportal des Landeskriminalamtes entgegengenommen.
    Am 25.06.2026 teilte die Polizei mit, dass nach Ausschreitungen in Göttingen, bei denen ein Polizist angeschossen wurde, 49 Verdächtige ermittelt wurden. Ihnen wird schwerer Landfriedensbruch vorgeworfen. Die Polizeipräsenz im Stadtgebiet wurde verstärkt. Vor rund anderthalb Wochen war es am Rande der Göttinger Innenstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei rivalisierenden Großfamilien gekommen. Dabei soll ein 16-Jähriger mit einer Pistole geschossen und einen 26-jährigen Polizisten lebensbedrohlich verletzt haben. Der Polizist schwebt nicht mehr in Lebensgefahr und ist auf einem guten gesundheitlichen Weg. Der 16-Jährige stellte sich einige Tage später und sitzt in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird unter anderem wegen versuchten Totschlags ermittelt. Die Polizei ordnet die beiden Großfamilien dem Phänomenbereich der Clankriminalität zu. Im Nachgang wurden 16 Aufenthaltsverbote für das Stadtgebiet Göttingen ausgesprochen und Abschiebungen angeregt. Die Auswertung von Videosequenzen dauert an. Hinweise werden über das Hinweisportal des Landeskriminalamtes entgegengenommen.
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  • 49 Tatverdächtige nach Clan-Auseinandersetzungen
    Am 13.06.2026 kam es in Göttingen zu schweren Auseinandersetzungen zwischen zwei Clanfamilien, die dem Phänomenbereich der Clankriminalität zuzuordnen sind. Dabei wurde ein versuchtes Tötungsdelikt zum Nachteil eines 26-jährigen Polizisten verübt. Die Polizeiinspektion Göttingen hat eine Mordkommission eingerichtet und ermittelt gegen 49 Tatverdächtige wegen des Verdachts des schweren Landfriedensbruchs. Die Auswertung von Videosequenzen dauert an. Es wurden 16 Aufenthaltsverbote für das Stadtgebiet Göttingen ausgesprochen und persönlich ausgehändigt. Die Polizei hat ihre Präsenz in der Stadt erhöht, um das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken und weitere Aktionen zu verhindern. Die Polizeipräsidentin Tanja Wulff-Bruhn betonte, dass man mit allen rechtsstaatlichen Mitteln gegen kriminelle Clanstrukturen vorgehen werde.
    Am 13.06.2026 kam es in Göttingen zu schweren Auseinandersetzungen zwischen zwei Clanfamilien, die dem Phänomenbereich der Clankriminalität zuzuordnen sind. Dabei wurde ein versuchtes Tötungsdelikt zum Nachteil eines 26-jährigen Polizisten verübt. Die Polizeiinspektion Göttingen hat eine Mordkommission eingerichtet und ermittelt gegen 49 Tatverdächtige wegen des Verdachts des schweren Landfriedensbruchs. Die Auswertung von Videosequenzen dauert an. Es wurden 16 Aufenthaltsverbote für das Stadtgebiet Göttingen ausgesprochen und persönlich ausgehändigt. Die Polizei hat ihre Präsenz in der Stadt erhöht, um das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken und weitere Aktionen zu verhindern. Die Polizeipräsidentin Tanja Wulff-Bruhn betonte, dass man mit allen rechtsstaatlichen Mitteln gegen kriminelle Clanstrukturen vorgehen werde.
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  • Unbekannter greift Spaziergängerin an
    Am 20.06.2026 gegen 19.05 Uhr war eine 47-jährige Frau mit ihrem Hund auf dem parallel zur Grone verlaufenden Fußweg unterwegs. Im Bereich der kleinen Radwegbrücke über die Grone nahe dem ehemaligen Tierheim trat ein Mann aus dem Gebüsch und fragte nach Feuer. Als die Frau verneinte, ergriff er sie am Handgelenk und zog sie zu sich. Die Frau schrie, ihr Hund kehrte zurück, woraufhin der Mann seinen Griff lockerte. Die Frau schlug ihm ins Gesicht, konnte sich lösen und flüchten. Sie blieb unverletzt. Der unbekannte Täter wird beschrieben als etwa Mitte 20, schlanke Statur, gebräunter Teint, kurze schwarze Haare, bekleidet mit T-Shirt und langer Hose. Er sprach gebrochen Deutsch mit arabischem Akzent. Möglicherweise hat er eine Rötung oder Verletzung im Gesicht. Die Polizei leitete sofort Fahndungsmaßnahmen ein, ein überprüfter Mann kam nicht als Täter in Betracht. Das Fachkommissariat ermittelt wegen versuchten Sexualdelikts.
    Am 20.06.2026 gegen 19.05 Uhr war eine 47-jährige Frau mit ihrem Hund auf dem parallel zur Grone verlaufenden Fußweg unterwegs. Im Bereich der kleinen Radwegbrücke über die Grone nahe dem ehemaligen Tierheim trat ein Mann aus dem Gebüsch und fragte nach Feuer. Als die Frau verneinte, ergriff er sie am Handgelenk und zog sie zu sich. Die Frau schrie, ihr Hund kehrte zurück, woraufhin der Mann seinen Griff lockerte. Die Frau schlug ihm ins Gesicht, konnte sich lösen und flüchten. Sie blieb unverletzt. Der unbekannte Täter wird beschrieben als etwa Mitte 20, schlanke Statur, gebräunter Teint, kurze schwarze Haare, bekleidet mit T-Shirt und langer Hose. Er sprach gebrochen Deutsch mit arabischem Akzent. Möglicherweise hat er eine Rötung oder Verletzung im Gesicht. Die Polizei leitete sofort Fahndungsmaßnahmen ein, ein überprüfter Mann kam nicht als Täter in Betracht. Das Fachkommissariat ermittelt wegen versuchten Sexualdelikts.
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  • Zeugen nach Sturz einer Seniorin gesucht
    Am 16.06.2026 gegen 08:00 Uhr stürzte eine 89-jährige Frau an der Bushaltestelle 'Am Carré' in Göttingen, als sie in einen Linienbus einsteigen wollte. Sie zog sich schwere Verletzungen zu und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Unmittelbar nach dem Sturz sollen ein oder zwei unbekannte Ersthelfer die Seniorin versorgt haben, darunter eine etwa 25-jährige Frau mit dunkler Hautfarbe. Die Polizei sucht diese Ersthelfer sowie weitere Zeugen des Vorfalls.
    Am 16.06.2026 gegen 08:00 Uhr stürzte eine 89-jährige Frau an der Bushaltestelle 'Am Carré' in Göttingen, als sie in einen Linienbus einsteigen wollte. Sie zog sich schwere Verletzungen zu und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Unmittelbar nach dem Sturz sollen ein oder zwei unbekannte Ersthelfer die Seniorin versorgt haben, darunter eine etwa 25-jährige Frau mit dunkler Hautfarbe. Die Polizei sucht diese Ersthelfer sowie weitere Zeugen des Vorfalls.
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  • Portemonnaie gefunden
    Am 23.06.2026 wurde im Bereich Autobriefkasten Rathaus ein Fundstück gesichert: Portemonnaie (Damen) (Leder) – Inhalt: Dokumente; Material: Leder; Farbe: rot. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 701/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Göttingen) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0551 4002186 oder per E-Mail an fundbuero@goettingen.de dorthin wenden.
    Am 23.06.2026 wurde im Bereich Autobriefkasten Rathaus ein Fundstück gesichert: Portemonnaie (Damen) (Leder) – Inhalt: Dokumente; Material: Leder; Farbe: rot. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 701/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Göttingen) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0551 4002186 oder per E-Mail an fundbuero@goettingen.de dorthin wenden.
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  • Führerschein gefunden
    Am 23.06.2026 wurde im Bereich Göttingen Örtlichkeit Philip Reis Straße / Ilmenauer Weg ein Fundstück gesichert: Führerschein – -. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 699/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Göttingen) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0551 4002186 oder per E-Mail an fundbuero@goettingen.de dorthin wenden.
    Am 23.06.2026 wurde im Bereich Göttingen Örtlichkeit Philip Reis Straße / Ilmenauer Weg ein Fundstück gesichert: Führerschein – -. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 699/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Göttingen) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0551 4002186 oder per E-Mail an fundbuero@goettingen.de dorthin wenden.
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  • Angriff auf 23-Jährigen – Tatverdächtiger entlassen
    Am 22.06.2026 gegen 10:00 Uhr wurde ein 23-jähriger Mann in Göttingen angegriffen. Ein junger Tatverdächtiger wurde nach Vernehmung auf Entscheidung der Staatsanwaltschaft Göttingen entlassen. Die Ermittlungen der Mordkommission gehen mit Hochdruck weiter.
    Am 22.06.2026 gegen 10:00 Uhr wurde ein 23-jähriger Mann in Göttingen angegriffen. Ein junger Tatverdächtiger wurde nach Vernehmung auf Entscheidung der Staatsanwaltschaft Göttingen entlassen. Die Ermittlungen der Mordkommission gehen mit Hochdruck weiter.
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  • Tatverdächtiger nach Angriff auf 23-Jährigen gefasst
    Am 21.06.2026 gegen 00:00 Uhr wurde ein 23-jähriger Mann in Göttingen brutal angegriffen. Als Reaktion auf die Tat versammelten sich rund 600 Menschen zu einer Demonstration. Die Polizei hat einen jungen Tatverdächtigen festgenommen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 21.06.2026 gegen 00:00 Uhr wurde ein 23-jähriger Mann in Göttingen brutal angegriffen. Als Reaktion auf die Tat versammelten sich rund 600 Menschen zu einer Demonstration. Die Polizei hat einen jungen Tatverdächtigen festgenommen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Sonstiges gefunden
    Am 22.06.2026 wurde im Bereich Oesterleystraße Göttingen ein Fundstück gesichert: Sonstiges – grüne kleine Mappe mit Unterlagen zum Angeln. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 688/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Göttingen) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0551 4002186 oder per E-Mail an fundbuero@goettingen.de dorthin wenden.
    Am 22.06.2026 wurde im Bereich Oesterleystraße Göttingen ein Fundstück gesichert: Sonstiges – grüne kleine Mappe mit Unterlagen zum Angeln. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 688/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Göttingen) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0551 4002186 oder per E-Mail an fundbuero@goettingen.de dorthin wenden.
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  • Personalausweis gefunden
    Am 22.06.2026 wurde im Bereich Göttingen ein Fundstück gesichert: Personalausweis – -. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 694/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Göttingen) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0551 4002186 oder per E-Mail an fundbuero@goettingen.de dorthin wenden.
    Am 22.06.2026 wurde im Bereich Göttingen ein Fundstück gesichert: Personalausweis – -. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 694/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Göttingen) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0551 4002186 oder per E-Mail an fundbuero@goettingen.de dorthin wenden.
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  • Aufenthaltstitel gefunden
    Am 22.06.2026 wurde im Bereich Göttingen ein Fundstück gesichert: Aufenthaltstitel – -. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 693/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Göttingen) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0551 4002186 oder per E-Mail an fundbuero@goettingen.de dorthin wenden.
    Am 22.06.2026 wurde im Bereich Göttingen ein Fundstück gesichert: Aufenthaltstitel – -. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 693/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Göttingen) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0551 4002186 oder per E-Mail an fundbuero@goettingen.de dorthin wenden.
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  • Führerschein gefunden
    Am 22.06.2026 wurde im Bereich Göttingen ein Fundstück gesichert: Führerschein – Göttingen. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 690/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Göttingen) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0551 4002186 oder per E-Mail an fundbuero@goettingen.de dorthin wenden.
    Am 22.06.2026 wurde im Bereich Göttingen ein Fundstück gesichert: Führerschein – Göttingen. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 690/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Göttingen) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0551 4002186 oder per E-Mail an fundbuero@goettingen.de dorthin wenden.
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  • Ausländisches Dokument gefunden
    Am 22.06.2026 wurde im Bereich Göttingen ein Fundstück gesichert: Ausländisches Dokument – Polnischer Fahrzeugbrief (Karta Pojazdu). Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 691/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Göttingen) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0551 4002186 oder per E-Mail an fundbuero@goettingen.de dorthin wenden.
    Am 22.06.2026 wurde im Bereich Göttingen ein Fundstück gesichert: Ausländisches Dokument – Polnischer Fahrzeugbrief (Karta Pojazdu). Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 691/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Göttingen) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0551 4002186 oder per E-Mail an fundbuero@goettingen.de dorthin wenden.
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  • Portemonnaie gefunden
    Am 22.06.2026 wurde im Bereich Göttingen ein Fundstück gesichert: Portemonnaie (Damen) (Leder) – Inhalt: Dokumente; Material: Leder; Farbe: blau. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 686/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Göttingen) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0551 4002186 oder per E-Mail an fundbuero@goettingen.de dorthin wenden.
    Am 22.06.2026 wurde im Bereich Göttingen ein Fundstück gesichert: Portemonnaie (Damen) (Leder) – Inhalt: Dokumente; Material: Leder; Farbe: blau. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 686/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Göttingen) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0551 4002186 oder per E-Mail an fundbuero@goettingen.de dorthin wenden.
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  • Angriff auf 23-Jährigen – Tatverdächtiger identifiziert
    Am 21.06.2026 gegen 16:18 Uhr wurde ein 23-jähriger Mann in Göttingen angegriffen. Eine Internetplattform benennt einen mutmaßlichen Tatverdächtigen. Der junge Mann wurde von der Polizei in einem Wohnhaus angetroffen und zur Dienststelle transportiert. Die Ermittlungen dauern.
    Am 21.06.2026 gegen 16:18 Uhr wurde ein 23-jähriger Mann in Göttingen angegriffen. Eine Internetplattform benennt einen mutmaßlichen Tatverdächtigen. Der junge Mann wurde von der Polizei in einem Wohnhaus angetroffen und zur Dienststelle transportiert. Die Ermittlungen dauern.
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  • 23-Jähriger nach Angriff in Lebensgefahr
    Am 21.06.2026 gegen 22:30 Uhr wurde ein 23-jähriger Mann in Göttingen von einem unbekannten Täter mit einem spitzen Gegenstand attackiert. Das Opfer schwebt in Lebensgefahr. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet. Der Täter flüchtete unerkannt. Die Ermittlungen dauern.
    Am 21.06.2026 gegen 22:30 Uhr wurde ein 23-jähriger Mann in Göttingen von einem unbekannten Täter mit einem spitzen Gegenstand attackiert. Das Opfer schwebt in Lebensgefahr. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet. Der Täter flüchtete unerkannt. Die Ermittlungen dauern.
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  • 23-Jähriger bei Angriff lebensgefährlich verletzt
    Am 21.06.2026 gegen 10:14 Uhr wurde ein 23-jähriger Göttinger in Göttingen bei einem Angriff lebensgefährlich verletzt. Der Täter ist flüchtig. Eine politische Motivation wird nicht ausgeschlossen. Die Mordkommission wurde eingerichtet. Die Ermittlungen dauern.
    Am 21.06.2026 gegen 10:14 Uhr wurde ein 23-jähriger Göttinger in Göttingen bei einem Angriff lebensgefährlich verletzt. Der Täter ist flüchtig. Eine politische Motivation wird nicht ausgeschlossen. Die Mordkommission wurde eingerichtet. Die Ermittlungen dauern.
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  • Vermisst wird: Elli
    Seit dem 21.06.2026 wird die Katze namens Elli in Göttingen schmerzlich vermisst. Elli ist eine Europäisch Kurzhaar (schwarz), weiblich und kastriert.
    Seit dem 21.06.2026 wird die Katze namens Elli in Göttingen schmerzlich vermisst. Elli ist eine Europäisch Kurzhaar (schwarz), weiblich und kastriert.
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  • Standbetreiber auf CSD verbal bedroht
    Am 20.06.2026 gegen 21:56 Uhr wurde während des Christopher Street Day in Göttingen ein Standbetreiber auf dem Albaniplatz verbal bedroht. Der Aufzug mit rund 1.500 Teilnehmenden durch die Innenstadt verlief ansonsten störungsfrei. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. #Bedrohung
    Am 20.06.2026 gegen 21:56 Uhr wurde während des Christopher Street Day in Göttingen ein Standbetreiber auf dem Albaniplatz verbal bedroht. Der Aufzug mit rund 1.500 Teilnehmenden durch die Innenstadt verlief ansonsten störungsfrei. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. #Bedrohung
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  • Brandserie in der Südstadt - Verdächtiger ergriffen
    Am 20.06.2026 gegen 16:04 Uhr wurde im Rahmen der Fahndung nach einer Brandserie in der Göttinger Südstadt ein Verdächtiger von der Polizei ergriffen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 20.06.2026 gegen 16:04 Uhr wurde im Rahmen der Fahndung nach einer Brandserie in der Göttinger Südstadt ein Verdächtiger von der Polizei ergriffen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Verfassungsfeindliche Flugblätter aufgetaucht
    Am 19.06.2026 gegen 10:27 Uhr wurden in Göttingen verfassungsfeindliche Flugblätter aufgefunden. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Herkunft und die Verantwortlichen sind derzeit unbekannt. Die Ermittlungen dauern.
    Am 19.06.2026 gegen 10:27 Uhr wurden in Göttingen verfassungsfeindliche Flugblätter aufgefunden. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Herkunft und die Verantwortlichen sind derzeit unbekannt. Die Ermittlungen dauern.
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