• Festnahme nach Führen einer Schreckschusswaffe in S-Bahn
    Am 07.05.2026 gegen 13:00 Uhr informierte ein Reisender andere Fahrgäste in einer S-Bahn der Linie S25 über einen bewaffneten Mann im selben Waggon. Am Bahnhof Berlin-Friedrichstraße zog eine Zeugin die Notbremse, während weitere Mitreisende zwei Mitarbeiter der Deutschen Bahn alarmierten. Ein Zeuge überwältigte den Mann auf dem Bahnsteig und übergab ihn den DB-Mitarbeitern. Alarmierte Bundespolizisten nahmen den 31-jährigen ukrainischen Staatsangehörigen vorläufig fest und stellten die Schreckschusswaffe sicher. Der Mann konnte keine Berechtigung für den Umgang mit der Waffe vorweisen, zudem ergab sich der Verdacht des unerlaubten Aufenthalts. Eine freiwillige Atemalkoholmessung ergab 3,36 Promille; der Bereitschaftsstaatsanwalt ordnete eine Blutentnahme an. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Verstoß gegen das Waffengesetz und das Aufenthaltsgesetz ein. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Polizeibekannte entlassen. #Waffen
    Am 07.05.2026 gegen 13:00 Uhr informierte ein Reisender andere Fahrgäste in einer S-Bahn der Linie S25 über einen bewaffneten Mann im selben Waggon. Am Bahnhof Berlin-Friedrichstraße zog eine Zeugin die Notbremse, während weitere Mitreisende zwei Mitarbeiter der Deutschen Bahn alarmierten. Ein Zeuge überwältigte den Mann auf dem Bahnsteig und übergab ihn den DB-Mitarbeitern. Alarmierte Bundespolizisten nahmen den 31-jährigen ukrainischen Staatsangehörigen vorläufig fest und stellten die Schreckschusswaffe sicher. Der Mann konnte keine Berechtigung für den Umgang mit der Waffe vorweisen, zudem ergab sich der Verdacht des unerlaubten Aufenthalts. Eine freiwillige Atemalkoholmessung ergab 3,36 Promille; der Bereitschaftsstaatsanwalt ordnete eine Blutentnahme an. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Verstoß gegen das Waffengesetz und das Aufenthaltsgesetz ein. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Polizeibekannte entlassen. #Waffen
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  • Todesschuss an Berliner Grenzübergang
    Am 29.03.1974 kam es am Grenzübergang Berlin-Friedrichstraße zu einem tödlichen Vorfall. Czesław Kukuczka wurde durch einen Schuss in den Rücken lebensgefährlich verletzt und verstarb später im Haftkrankenhaus des DDR-Staatssicherheitsdienstes in Berlin-Hohenschönhausen. Der damals 38-jährige Pole sollte am Grenzübergang Berlin-Friedrichstraße erschossen werden. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen Manfred N., einen heute 79-jährigen ehemaligen Offizier des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), erhoben. Das zuständige Landgericht Berlin hat noch nicht über die Zulassung zur Hauptverhandlung entschieden.
    Am 29.03.1974 kam es am Grenzübergang Berlin-Friedrichstraße zu einem tödlichen Vorfall. Czesław Kukuczka wurde durch einen Schuss in den Rücken lebensgefährlich verletzt und verstarb später im Haftkrankenhaus des DDR-Staatssicherheitsdienstes in Berlin-Hohenschönhausen. Der damals 38-jährige Pole sollte am Grenzübergang Berlin-Friedrichstraße erschossen werden. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen Manfred N., einen heute 79-jährigen ehemaligen Offizier des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), erhoben. Das zuständige Landgericht Berlin hat noch nicht über die Zulassung zur Hauptverhandlung entschieden.
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