• Millionärstochter tötet Mann in Stundenhotel
    Am 21.02.2013 gegen 15:30 Uhr kam es in einem Stundenhotel an der Bremer Reihe in Hamburg-St. Georg zu einer tödlichen Auseinandersetzung. Eine 26-jährige Frau, Tochter eines ehemaligen Modeunternehmers, soll gemeinsam mit einem 34-jährigen Freund auf dem Flur auf einen 33-jährigen Mann und dessen 28-jährige Begleitung getroffen sein. Es entstand ein Streit zwischen den Männern, bei dem der 33-Jährige ein Messer zog und auf den 34-Jährigen einstach, der dabei lebensbedrohliche Verletzungen erlitt. Die 26-Jährige schlug dem Angreifer daraufhin eine Flasche auf den Kopf, woraufhin dieser das Messer fallen ließ. Die Frau nahm das Messer und stach auf den 33-Jährigen ein. Als dieser flüchten wollte, hinderten ihn das Pärchen daran. Der 33-Jährige verblutete im Treppenhaus des Hotels. Die 26-Jährige und ihr 34-jähriger Freund wurden festgenommen. Die Frau sitzt seit Donnerstag in Untersuchungshaft. Der 34-Jährige schwebt nach einer Operation nicht mehr in Lebensgefahr. Die Mordkommission ermittelt wegen Totschlags. Am Tatort wurden drogentypische Utensilien sichergestellt.
    Am 21.02.2013 gegen 15:30 Uhr kam es in einem Stundenhotel an der Bremer Reihe in Hamburg-St. Georg zu einer tödlichen Auseinandersetzung. Eine 26-jährige Frau, Tochter eines ehemaligen Modeunternehmers, soll gemeinsam mit einem 34-jährigen Freund auf dem Flur auf einen 33-jährigen Mann und dessen 28-jährige Begleitung getroffen sein. Es entstand ein Streit zwischen den Männern, bei dem der 33-Jährige ein Messer zog und auf den 34-Jährigen einstach, der dabei lebensbedrohliche Verletzungen erlitt. Die 26-Jährige schlug dem Angreifer daraufhin eine Flasche auf den Kopf, woraufhin dieser das Messer fallen ließ. Die Frau nahm das Messer und stach auf den 33-Jährigen ein. Als dieser flüchten wollte, hinderten ihn das Pärchen daran. Der 33-Jährige verblutete im Treppenhaus des Hotels. Die 26-Jährige und ihr 34-jähriger Freund wurden festgenommen. Die Frau sitzt seit Donnerstag in Untersuchungshaft. Der 34-Jährige schwebt nach einer Operation nicht mehr in Lebensgefahr. Die Mordkommission ermittelt wegen Totschlags. Am Tatort wurden drogentypische Utensilien sichergestellt.
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  • Mutter und Freund zu Haftstrafen verurteilt
    Am 07.08.2018 wurden die Mutter eines Jungen und ihr Lebensgefährte im Staufen-Prozess vor dem Landgericht Freiburg zu langen Haftstrafen verurteilt. Die Mutter erhielt zwölfeinhalb Jahre Haft, der 39-jährige Lebensgefährte zwölf Jahre Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung. Der Mann war bereits wegen schweren Kindesmissbrauchs vorbestraft. Beide Verurteilten müssen insgesamt 42.500 Euro Schmerzensgeld an den Jungen und ein weiteres Opfer, ein dreijähriges Mädchen, zahlen.
    Am 07.08.2018 wurden die Mutter eines Jungen und ihr Lebensgefährte im Staufen-Prozess vor dem Landgericht Freiburg zu langen Haftstrafen verurteilt. Die Mutter erhielt zwölfeinhalb Jahre Haft, der 39-jährige Lebensgefährte zwölf Jahre Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung. Der Mann war bereits wegen schweren Kindesmissbrauchs vorbestraft. Beide Verurteilten müssen insgesamt 42.500 Euro Schmerzensgeld an den Jungen und ein weiteres Opfer, ein dreijähriges Mädchen, zahlen.
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  • Polizei prüft Verbindung zu Isar-Mord
    Am 22.04.2014 bestätigte die Münchner Polizei, dass sie eine mögliche Verbindung zwischen dem Selbstmord eines 32-jährigen Waffennarren im Glockenbachviertel und einem Mord an der Isar vor einem Jahr prüft. Bei dem Mord hatte ein Unbekannter eine Frau bespuckt, die mit ihrem Freund vorbeifuhr, und im folgenden Streit den Lebensgefährten erstochen. Derzeit werden DNA-Proben des Waffenbesitzers und des Messerstechers abgeglichen. Die Ergebnisse werden im Laufe der Woche erwartet. Der Waffenbesitzer hatte sich vor einer Woche erschossen, als die Polizei vor seiner Wohnung stand, um Pistolen sicherzustellen. In der Wohnung wurden zahlreiche Messer, zwei Pistolen mit etwa 1000 Schuss Munition, zehn Kanister mit brandfördernden Flüssigkeiten, Softairwaffen und zwei Gaspistolen gefunden. Die Polizei war bereits Hunderten Spuren nachgegangen. #Mord
    Am 22.04.2014 bestätigte die Münchner Polizei, dass sie eine mögliche Verbindung zwischen dem Selbstmord eines 32-jährigen Waffennarren im Glockenbachviertel und einem Mord an der Isar vor einem Jahr prüft. Bei dem Mord hatte ein Unbekannter eine Frau bespuckt, die mit ihrem Freund vorbeifuhr, und im folgenden Streit den Lebensgefährten erstochen. Derzeit werden DNA-Proben des Waffenbesitzers und des Messerstechers abgeglichen. Die Ergebnisse werden im Laufe der Woche erwartet. Der Waffenbesitzer hatte sich vor einer Woche erschossen, als die Polizei vor seiner Wohnung stand, um Pistolen sicherzustellen. In der Wohnung wurden zahlreiche Messer, zwei Pistolen mit etwa 1000 Schuss Munition, zehn Kanister mit brandfördernden Flüssigkeiten, Softairwaffen und zwei Gaspistolen gefunden. Die Polizei war bereits Hunderten Spuren nachgegangen. #Mord
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  • Kampusch-Entführer beichtete seinem Freund
    Im Fall der entführten Natascha Kampusch gibt es Hinweise auf einen Mitwisser. Der Entführer Wolfgang Priklopil habe seinem Freund Ernst H. die Tat gestanden, berichtet dieser bei polizeilichen Vernehmungen. Priklopil hatte 1998 die damals zehnjährige Kampusch entführt und achteinhalb Jahre gefangen gehalten. Nach ihrer Flucht im August 2006 beging er Suizid. Ernst H. soll wenige Stunden vor dem Selbstmord von Priklopil eine Art Lebensbeichte erhalten haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ernst H. wegen möglicher Beteiligung an der Entführung. Sein Anwalt rechnet mit einer Einstellung des Verfahrens.
    Im Fall der entführten Natascha Kampusch gibt es Hinweise auf einen Mitwisser. Der Entführer Wolfgang Priklopil habe seinem Freund Ernst H. die Tat gestanden, berichtet dieser bei polizeilichen Vernehmungen. Priklopil hatte 1998 die damals zehnjährige Kampusch entführt und achteinhalb Jahre gefangen gehalten. Nach ihrer Flucht im August 2006 beging er Suizid. Ernst H. soll wenige Stunden vor dem Selbstmord von Priklopil eine Art Lebensbeichte erhalten haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ernst H. wegen möglicher Beteiligung an der Entführung. Sein Anwalt rechnet mit einer Einstellung des Verfahrens.
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  • 25-Jähriger erstach zwei Menschen
    Am 15.04.2017 gegen 22:00 Uhr soll Mullham D. in Hannover-Südstadt auf dem Bürgersteig von hinten mindestens 22 Mal auf Melissa S. eingestochen haben. Die 27-Jährige war auf dem Heimweg und trug Kopfhörer. Sie erlitt schwerste Verletzungen und starb im Krankenhaus. Am 16.04.2017 soll er seinen 23-jährigen Freund Yahia A. auf einer Parkbank erstochen haben. Der aus Syrien stammende Student soll im Wahn gehandelt haben. Die Staatsanwaltschaft geht von Schuldunfähigkeit aus. Ein Gutachter bescheinigte ihm eine psychische Krankheit. Der 25-Jährige äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. Das Sicherungsverfahren vor dem Landgericht Hannover begann am 16.10.2017.
    Am 15.04.2017 gegen 22:00 Uhr soll Mullham D. in Hannover-Südstadt auf dem Bürgersteig von hinten mindestens 22 Mal auf Melissa S. eingestochen haben. Die 27-Jährige war auf dem Heimweg und trug Kopfhörer. Sie erlitt schwerste Verletzungen und starb im Krankenhaus. Am 16.04.2017 soll er seinen 23-jährigen Freund Yahia A. auf einer Parkbank erstochen haben. Der aus Syrien stammende Student soll im Wahn gehandelt haben. Die Staatsanwaltschaft geht von Schuldunfähigkeit aus. Ein Gutachter bescheinigte ihm eine psychische Krankheit. Der 25-Jährige äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. Das Sicherungsverfahren vor dem Landgericht Hannover begann am 16.10.2017.
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  • Polizist schlägt Frau auf Wache
    Am 28.01.2013 gegen Abend kam es auf einer Münchner Polizeiinspektion zu einem Vorfall, bei dem ein Polizist einer 23-jährigen Frau mit der Faust ins Gesicht schlug. Die Frau hatte zuvor die Polizei wegen eines Streits mit ihrem Freund gerufen und war mit den Beamten auf die Wache gefahren. Im Auto wurde sie ausfällig und gefesselt. Auf der Wache spuckte sie einem Polizisten ins Gesicht, woraufhin dieser ihr mit der Faust ins Gesicht schlug und ihr die Nase brach; das Augenbein war angebrochen. Der Polizist beruft sich auf Notwehr, da er sich bedroht fühlte. Die Frau war zuvor auf einer Feier, ein Drogentest wurde nicht durchgeführt. Sonderermittler der internen Ermittlung sind eingeschaltet. Ein Video des Vorfalls soll existieren, wird aber noch gesucht.
    Am 28.01.2013 gegen Abend kam es auf einer Münchner Polizeiinspektion zu einem Vorfall, bei dem ein Polizist einer 23-jährigen Frau mit der Faust ins Gesicht schlug. Die Frau hatte zuvor die Polizei wegen eines Streits mit ihrem Freund gerufen und war mit den Beamten auf die Wache gefahren. Im Auto wurde sie ausfällig und gefesselt. Auf der Wache spuckte sie einem Polizisten ins Gesicht, woraufhin dieser ihr mit der Faust ins Gesicht schlug und ihr die Nase brach; das Augenbein war angebrochen. Der Polizist beruft sich auf Notwehr, da er sich bedroht fühlte. Die Frau war zuvor auf einer Feier, ein Drogentest wurde nicht durchgeführt. Sonderermittler der internen Ermittlung sind eingeschaltet. Ein Video des Vorfalls soll existieren, wird aber noch gesucht.
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  • Daniel Lynch bleibt in Haft
    Daniel Lynch, der Ex-Freund von Katie Piper, bleibt in Haft. Er wurde 2009 zu lebenslanger Haft mit einer Mindeststrafe von 16 Jahren verurteilt, weil er Katie vergewaltigt und den Angreifer Stefan Sylvestre beauftragt hatte, Schwefelsäure über sie zu schütten. Eine Bewährungskommission hat entschieden, dass Daniel Lynch vorerst nicht für eine Entlassung geeignet ist. Nach über 18 Jahren im Gefängnis fehle es ihm weiterhin an den notwendigen Kontrollmechanismen, um seine Emotionen zu steuern. Daniel Lynch soll gegenüber der Kommission eingeräumt haben, dass er noch nicht bereit sei, in die Gesellschaft zurückzukehren. Bereits vor dem Angriff war Daniel Lynch vorbestraft, unter anderem weil er einem Mann kochendes Wasser über den Körper geschüttet hatte. Nach einer kurzen Beziehung mit Katie Piper entwickelte er eine obsessive Eifersucht, die schließlich in dem Racheakt endete. Der Säureangriff hinterließ bei der damals 24-jährigen Katie Piper schwere Verletzungen und dauerhafte Narben. Sie musste sich seitdem Hunderten Operationen unterziehen, um die Schäden in ihrem Gesicht und an ihrem Augenlicht zu behandeln.
    Daniel Lynch, der Ex-Freund von Katie Piper, bleibt in Haft. Er wurde 2009 zu lebenslanger Haft mit einer Mindeststrafe von 16 Jahren verurteilt, weil er Katie vergewaltigt und den Angreifer Stefan Sylvestre beauftragt hatte, Schwefelsäure über sie zu schütten. Eine Bewährungskommission hat entschieden, dass Daniel Lynch vorerst nicht für eine Entlassung geeignet ist. Nach über 18 Jahren im Gefängnis fehle es ihm weiterhin an den notwendigen Kontrollmechanismen, um seine Emotionen zu steuern. Daniel Lynch soll gegenüber der Kommission eingeräumt haben, dass er noch nicht bereit sei, in die Gesellschaft zurückzukehren. Bereits vor dem Angriff war Daniel Lynch vorbestraft, unter anderem weil er einem Mann kochendes Wasser über den Körper geschüttet hatte. Nach einer kurzen Beziehung mit Katie Piper entwickelte er eine obsessive Eifersucht, die schließlich in dem Racheakt endete. Der Säureangriff hinterließ bei der damals 24-jährigen Katie Piper schwere Verletzungen und dauerhafte Narben. Sie musste sich seitdem Hunderten Operationen unterziehen, um die Schäden in ihrem Gesicht und an ihrem Augenlicht zu behandeln.
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  • Vivian Alexandra Gomez wegen fahrlässiger Tötung schuldig befunden
    Im April 2023 spritzte Vivian Alexandra Gomez, 53 Jahre alt, der Social-Media-Influencerin Christina Ashten Gourkani nicht zugelassene Substanzen in das Gesäß. Christina Ashten Gourkani verstarb einen Tag nach dem Eingriff. Nach einem 15-tägigen Prozess wurde Vivian in mehreren Punkten schuldig gesprochen: fahrlässige Tötung, schwere Körperverletzung sowie die unerlaubte Ausübung medizinischer Tätigkeiten. Die Strafmaßverkündung ist für den 05.05.2026 angesetzt. Vivian droht eine Haftstrafe von bis zu sieben Jahren. Christina Ashten Gourkani war auf TikTok, Instagram und OnlyFans aktiv und hatte sich über Jahre bewusst dem Aussehen von Kim Kardashian, 45 Jahre alt, angenähert. Sie investierte mindestens 26.000 Euro in verschiedene Schönheitsoperationen, darunter zwei Brustvergrößerungen. Vivian flog eigens von Miami in die San Francisco Bay Area, um den illegalen Eingriff in einem Hotelzimmer des Marriott-Hotels nahe dem Flughafen Burlingame durchzuführen. Christinas Freund war anwesend und schilderte, dass sie sich noch während des Eingriffs zunehmend schlecht fühlte. Am nächsten Morgen starb sie an Atemversagen und Lungenembolie. Das von Vivian verwendete Mittel war nicht behördlich zugelassen. Einen Monat nach Christinas Tod wurde Vivian, die zwischenzeitlich nach Miami zurückgekehrt war, nach Kalifornien ausgeliefert und angeklagt. Bis zur Urteilsverkündung blieb sie gegen eine Kaution von etwa 172.830 Euro auf freiem Fuß. Seither befindet sie sich in Untersuchungshaft. #Mord #KimKardashian #FXPromi
    Im April 2023 spritzte Vivian Alexandra Gomez, 53 Jahre alt, der Social-Media-Influencerin Christina Ashten Gourkani nicht zugelassene Substanzen in das Gesäß. Christina Ashten Gourkani verstarb einen Tag nach dem Eingriff. Nach einem 15-tägigen Prozess wurde Vivian in mehreren Punkten schuldig gesprochen: fahrlässige Tötung, schwere Körperverletzung sowie die unerlaubte Ausübung medizinischer Tätigkeiten. Die Strafmaßverkündung ist für den 05.05.2026 angesetzt. Vivian droht eine Haftstrafe von bis zu sieben Jahren. Christina Ashten Gourkani war auf TikTok, Instagram und OnlyFans aktiv und hatte sich über Jahre bewusst dem Aussehen von Kim Kardashian, 45 Jahre alt, angenähert. Sie investierte mindestens 26.000 Euro in verschiedene Schönheitsoperationen, darunter zwei Brustvergrößerungen. Vivian flog eigens von Miami in die San Francisco Bay Area, um den illegalen Eingriff in einem Hotelzimmer des Marriott-Hotels nahe dem Flughafen Burlingame durchzuführen. Christinas Freund war anwesend und schilderte, dass sie sich noch während des Eingriffs zunehmend schlecht fühlte. Am nächsten Morgen starb sie an Atemversagen und Lungenembolie. Das von Vivian verwendete Mittel war nicht behördlich zugelassen. Einen Monat nach Christinas Tod wurde Vivian, die zwischenzeitlich nach Miami zurückgekehrt war, nach Kalifornien ausgeliefert und angeklagt. Bis zur Urteilsverkündung blieb sie gegen eine Kaution von etwa 172.830 Euro auf freiem Fuß. Seither befindet sie sich in Untersuchungshaft. #Mord #KimKardashian #FXPromi
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  • Influencerin tot aufgefunden
    Am 13.03.2026 wurde die 27-jährige Influencerin Ayşegül Eraslan leblos in ihrer Wohnung im Istanbuler Stadtteil Kağıthane aufgefunden. Zuvor hatte sie in ihrer Instagram-Story das Foto eines handgeschriebenen, blutverschmierten Zettels mit dem Text "Ich war jahrelang ein sehr guter Mensch, habe nie jemandem etwas zuleidegetan, aber mein Herz ist gebrochen, und ich komme darüber nicht hinweg. Verzeiht mir. Bitte passt auf meine Hunde auf." geteilt. Freunde zweifeln an der Echtheit des Abschiedsbriefs und vermuten ein Verbrechen. Ayşegüls Freund Semih Palanci meldete den Verdacht, dass die Handschrift auf dem Zettel verdächtig sei, der Polizei. Laut ersten Hinweisen aus der Obduktion sollen sowohl Schnittverletzungen an den Handgelenken als auch Spuren von Strangulation festgestellt worden sein. Überwachungsaufnahmen zeigen den Schauspieler Sunay Kurtulus, wie er kurz vor dem Todeszeitpunkt Ayşegüls Wohnung mit einem Koffer betritt. Er gab an, dass sie Tee getrunken und sich unterhalten hätten, bevor sie ihm eine scherzhafte Ohrfeige gegeben habe, woraufhin er gegangen sei. #FXPromi
    Am 13.03.2026 wurde die 27-jährige Influencerin Ayşegül Eraslan leblos in ihrer Wohnung im Istanbuler Stadtteil Kağıthane aufgefunden. Zuvor hatte sie in ihrer Instagram-Story das Foto eines handgeschriebenen, blutverschmierten Zettels mit dem Text "Ich war jahrelang ein sehr guter Mensch, habe nie jemandem etwas zuleidegetan, aber mein Herz ist gebrochen, und ich komme darüber nicht hinweg. Verzeiht mir. Bitte passt auf meine Hunde auf." geteilt. Freunde zweifeln an der Echtheit des Abschiedsbriefs und vermuten ein Verbrechen. Ayşegüls Freund Semih Palanci meldete den Verdacht, dass die Handschrift auf dem Zettel verdächtig sei, der Polizei. Laut ersten Hinweisen aus der Obduktion sollen sowohl Schnittverletzungen an den Handgelenken als auch Spuren von Strangulation festgestellt worden sein. Überwachungsaufnahmen zeigen den Schauspieler Sunay Kurtulus, wie er kurz vor dem Todeszeitpunkt Ayşegüls Wohnung mit einem Koffer betritt. Er gab an, dass sie Tee getrunken und sich unterhalten hätten, bevor sie ihm eine scherzhafte Ohrfeige gegeben habe, woraufhin er gegangen sei. #FXPromi
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  • Marius in Untersuchungshaft
    Am 05.03. Kurz nach der Trennung soll Marius in das Haus ihrer Mutter eingebrochen sein und ihren neuen Freund geschlagen haben. Die Zeugin beschreibt die Beziehung als herausfordernd und gibt an, emotional abgestumpft gewesen zu sein. Marius muss sich neben Körperverletzung auch Vorwürfen der sexuellen Gewalt stellen. Er soll ohne Zustimmung Fotos ihres Intimbereichs gemacht haben und es soll zu verbalen und körperlichen Übergriffen gekommen sein. Marius befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft.
    Am 05.03. Kurz nach der Trennung soll Marius in das Haus ihrer Mutter eingebrochen sein und ihren neuen Freund geschlagen haben. Die Zeugin beschreibt die Beziehung als herausfordernd und gibt an, emotional abgestumpft gewesen zu sein. Marius muss sich neben Körperverletzung auch Vorwürfen der sexuellen Gewalt stellen. Er soll ohne Zustimmung Fotos ihres Intimbereichs gemacht haben und es soll zu verbalen und körperlichen Übergriffen gekommen sein. Marius befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft.
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  • Chemnitzer machte der Ex das Leben zur Hölle
    Am Montag, dem 16.02.2026, wird vor dem Chemnitzer Amtsgericht ein 40-jähriger Mann wegen Körperverletzung, Beleidigung, Bedrohung, Hausfriedensbruch und anderer Straftaten angeklagt. Laut Staatsanwaltschaft soll der arbeitslose Chemnitzer seine Ex-Freundin und deren neuen Partner von Dezember 2024 bis April 2025 terrorisiert haben, weil er die neue Beziehung nicht akzeptierte. Unter anderem soll er das Paar im Edeka in der Flemmingstraße mit einem Regenschirm geschlagen und die Wohnung seiner Ex-Freundin mit einem Baseballschläger verwüstet haben, wobei Glastische, Schränke und ein Fernseher zu Bruch gingen. Zudem soll er die Frau mit Nachrichten wie "Ich werde deinen Freund packen und umbringen" bedroht haben. Der Angeklagte gab vor Gericht an, am Asperger-Syndrom zu leiden, woraufhin die Verhandlung ausgesetzt wurde, um seine Schuldfähigkeit zum Zeitpunkt der Taten ärztlich begutachten zu lassen.
    Am Montag, dem 16.02.2026, wird vor dem Chemnitzer Amtsgericht ein 40-jähriger Mann wegen Körperverletzung, Beleidigung, Bedrohung, Hausfriedensbruch und anderer Straftaten angeklagt. Laut Staatsanwaltschaft soll der arbeitslose Chemnitzer seine Ex-Freundin und deren neuen Partner von Dezember 2024 bis April 2025 terrorisiert haben, weil er die neue Beziehung nicht akzeptierte. Unter anderem soll er das Paar im Edeka in der Flemmingstraße mit einem Regenschirm geschlagen und die Wohnung seiner Ex-Freundin mit einem Baseballschläger verwüstet haben, wobei Glastische, Schränke und ein Fernseher zu Bruch gingen. Zudem soll er die Frau mit Nachrichten wie "Ich werde deinen Freund packen und umbringen" bedroht haben. Der Angeklagte gab vor Gericht an, am Asperger-Syndrom zu leiden, woraufhin die Verhandlung ausgesetzt wurde, um seine Schuldfähigkeit zum Zeitpunkt der Taten ärztlich begutachten zu lassen.
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  • Mann gibt sich als Polizist aus
    Am Dienstagabend, dem 10.02.2026, sprach ein unbekannter Mann gegen 19:19 Uhr im Bereich des Sportplatzes in der Straße "Huhngraben" in Bad Sooden-Allendorf einen zwölfjährigen Jungen und seinen Freund an. Der Mann gab sich als Zivilpolizist aus, zeigte Handschellen und forderte den Zwölfjährigen auf, mitzukommen, wobei er ihn am Arm fasste. Der Freund des Jungen informierte daraufhin eine Vertrauensperson. Der Junge erlitt durch den Griff ein Hämatom und wurde leicht verletzt. Der Tatverdächtige führte das Kind über einen Feldweg in Richtung eines Waldgebiets und kehrte später auf demselben Weg zurück. Gegen 21:20 Uhr konnte die Polizei den Tatverdächtigen, einen 20-Jährigen aus Bad Hersfeld, gemeinsam mit dem Jungen im Bereich "Schloss Rothestein" antreffen und vorläufig festnehmen. Gegen den psychisch auffälligen Mann wurde ein Verfahren wegen Freiheitsberaubung eingeleitet, und er befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft.
    Am Dienstagabend, dem 10.02.2026, sprach ein unbekannter Mann gegen 19:19 Uhr im Bereich des Sportplatzes in der Straße "Huhngraben" in Bad Sooden-Allendorf einen zwölfjährigen Jungen und seinen Freund an. Der Mann gab sich als Zivilpolizist aus, zeigte Handschellen und forderte den Zwölfjährigen auf, mitzukommen, wobei er ihn am Arm fasste. Der Freund des Jungen informierte daraufhin eine Vertrauensperson. Der Junge erlitt durch den Griff ein Hämatom und wurde leicht verletzt. Der Tatverdächtige führte das Kind über einen Feldweg in Richtung eines Waldgebiets und kehrte später auf demselben Weg zurück. Gegen 21:20 Uhr konnte die Polizei den Tatverdächtigen, einen 20-Jährigen aus Bad Hersfeld, gemeinsam mit dem Jungen im Bereich "Schloss Rothestein" antreffen und vorläufig festnehmen. Gegen den psychisch auffälligen Mann wurde ein Verfahren wegen Freiheitsberaubung eingeleitet, und er befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft.
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  • 24-Jähriger nach Angriff tot
    Am Freitag, dem 06.02.2026, kam es in Hamburg-Eißendorf zu einer tödlichen Auseinandersetzung. Ein 24-jähriger Mann traf sich gegen 21:30 Uhr mit einem 23-jährigen Bekannten an der Bushaltestelle Eißendorfer Straße/Mehringweg. Laut Aussage des 23-Jährigen wurden sie plötzlich von fünf maskierten Männern angegriffen. Der 23-Jährige flüchtete und verständigte mehrfach vergeblich seinen Freund telefonisch. Gegen 1:50 Uhr fand er den 24-Jährigen schwer verletzt in einer Wohnstraße, etwa 700 Meter von der Bushaltestelle entfernt. Der 24-Jährige erlag später im Krankenhaus seinen schweren Kopfverletzungen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die in der Nacht verdächtige Beobachtungen gemacht haben.
    Am Freitag, dem 06.02.2026, kam es in Hamburg-Eißendorf zu einer tödlichen Auseinandersetzung. Ein 24-jähriger Mann traf sich gegen 21:30 Uhr mit einem 23-jährigen Bekannten an der Bushaltestelle Eißendorfer Straße/Mehringweg. Laut Aussage des 23-Jährigen wurden sie plötzlich von fünf maskierten Männern angegriffen. Der 23-Jährige flüchtete und verständigte mehrfach vergeblich seinen Freund telefonisch. Gegen 1:50 Uhr fand er den 24-Jährigen schwer verletzt in einer Wohnstraße, etwa 700 Meter von der Bushaltestelle entfernt. Der 24-Jährige erlag später im Krankenhaus seinen schweren Kopfverletzungen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die in der Nacht verdächtige Beobachtungen gemacht haben.
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  • Polizei legt neue Details offen
    Am vergangenen Wochenende wurde Adan Banuelos, der angebliche Ex-Freund von Bella Hadid, in der Nähe der Bar Gator's Cantina in Weatherford wegen öffentlicher Trunkenheit festgenommen. Laut Polizeibericht wirkte Adan stark alkoholisiert, als er auf dem Parkplatz in eine Kontrolle platzte. Die Beamten bemerkten einen deutlichen Alkoholgeruch, glasige und gerötete Augen sowie lallende Worte. Adan gab zu, über den Tag verteilt vier Bier getrunken zu haben und bestand einen Nüchternheitstest nicht. Um zu verhindern, dass er in seinem Zustand fährt oder sich und andere gefährdet, wurde er festgenommen. Auf seinen Wunsch hin übergaben die Polizisten seine Wertsachen und den Wagen an Bella Hadid, bevor er ins Parker County Jail gebracht wurde. Später kam er gegen eine Kaution von rund 326 Euro wieder frei. In dem Polizeibericht wird Bella ausdrücklich als Adans Freundin aufgeführt.
    Am vergangenen Wochenende wurde Adan Banuelos, der angebliche Ex-Freund von Bella Hadid, in der Nähe der Bar Gator's Cantina in Weatherford wegen öffentlicher Trunkenheit festgenommen. Laut Polizeibericht wirkte Adan stark alkoholisiert, als er auf dem Parkplatz in eine Kontrolle platzte. Die Beamten bemerkten einen deutlichen Alkoholgeruch, glasige und gerötete Augen sowie lallende Worte. Adan gab zu, über den Tag verteilt vier Bier getrunken zu haben und bestand einen Nüchternheitstest nicht. Um zu verhindern, dass er in seinem Zustand fährt oder sich und andere gefährdet, wurde er festgenommen. Auf seinen Wunsch hin übergaben die Polizisten seine Wertsachen und den Wagen an Bella Hadid, bevor er ins Parker County Jail gebracht wurde. Später kam er gegen eine Kaution von rund 326 Euro wieder frei. In dem Polizeibericht wird Bella ausdrücklich als Adans Freundin aufgeführt.
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  • Frau von Freund erdrosselt
    Am 31.01.2026 wurde Joyce Samantha P. von ihrem Freund Stefan S. im Weinkeller erdrosselt. Die Beziehung der beiden war von Gewalt geprägt. Die Leiche der Frau lag acht Tage lang unentdeckt im Weinkeller, bevor der Täter gestand. Die Ermittler untersuchen nun, ob die Tat im Zusammenhang mit den Gewaltfantasien des Täters steht und welche weiteren Details ans Licht kommen werden.
    Am 31.01.2026 wurde Joyce Samantha P. von ihrem Freund Stefan S. im Weinkeller erdrosselt. Die Beziehung der beiden war von Gewalt geprägt. Die Leiche der Frau lag acht Tage lang unentdeckt im Weinkeller, bevor der Täter gestand. Die Ermittler untersuchen nun, ob die Tat im Zusammenhang mit den Gewaltfantasien des Täters steht und welche weiteren Details ans Licht kommen werden.
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  • Mann bedroht Nachbarn mit Schreckschusspistole
    Am Samstag, dem 17.01.2026, kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Stüder Straße zu einem größeren Polizeieinsatz, nachdem ein 50-jähriger Mann seine Nachbarn mit einer Schreckschusspistole bedroht hatte. Laut Angaben eines 37-jährigen Anrufers gerieten er und sein 34-jähriger Freund im Hausflur in einen Streit mit dem Nachbarn. Im Verlauf der Auseinandersetzung zog der 50-Jährige eine Schusswaffe und bedrohte die beiden jungen Männer. Daraufhin alarmierten sie die Polizei. Als die Einsatzkräfte eintrafen, hatte sich der Verdächtige bereits in seine Wohnung zurückgezogen. Die Beamten verschafften sich Zutritt zu der Wohnung und fanden den 50-Jährigen schlafend vor. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über zwei Promille. Der Verdächtige wurde daraufhin über Nacht in Gewahrsam genommen. Ihn erwarten nun Ermittlungen. #Waffen #Bedrohung
    Am Samstag, dem 17.01.2026, kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Stüder Straße zu einem größeren Polizeieinsatz, nachdem ein 50-jähriger Mann seine Nachbarn mit einer Schreckschusspistole bedroht hatte. Laut Angaben eines 37-jährigen Anrufers gerieten er und sein 34-jähriger Freund im Hausflur in einen Streit mit dem Nachbarn. Im Verlauf der Auseinandersetzung zog der 50-Jährige eine Schusswaffe und bedrohte die beiden jungen Männer. Daraufhin alarmierten sie die Polizei. Als die Einsatzkräfte eintrafen, hatte sich der Verdächtige bereits in seine Wohnung zurückgezogen. Die Beamten verschafften sich Zutritt zu der Wohnung und fanden den 50-Jährigen schlafend vor. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über zwei Promille. Der Verdächtige wurde daraufhin über Nacht in Gewahrsam genommen. Ihn erwarten nun Ermittlungen. #Waffen #Bedrohung
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  • Polizist wird abermals befragt
    Am 13.01.2026 wird weiterhin fieberhaft nach der 34 Jahre alten Johanna G. gesucht, die am vergangenen Freitag spurlos verschwand. Ein Freund der jungen Frau, ein 30-jähriger Beamter der Anti-Terror-Einheit Cobra, steht im Fokus der Ermittlungen und wird erneut befragt. Die Mutter meldete das Verschwinden der Tochter.
    Am 13.01.2026 wird weiterhin fieberhaft nach der 34 Jahre alten Johanna G. gesucht, die am vergangenen Freitag spurlos verschwand. Ein Freund der jungen Frau, ein 30-jähriger Beamter der Anti-Terror-Einheit Cobra, steht im Fokus der Ermittlungen und wird erneut befragt. Die Mutter meldete das Verschwinden der Tochter.
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  • Ex-Freund von Susann E. sagt aus
    Am 09.01.2026 sagt im NSU-Prozess der Ex-Freund von Susann E. aus. Susann E. wird vorgeworfen, den NSU unterstützt zu haben. Sie war mit Beate Zschäpe in einer Videothek angemeldet.
    Am 09.01.2026 sagt im NSU-Prozess der Ex-Freund von Susann E. aus. Susann E. wird vorgeworfen, den NSU unterstützt zu haben. Sie war mit Beate Zschäpe in einer Videothek angemeldet.
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  • Prozess um Emma-Tod beginnt
    Am 07.01.2026 begann der Prozess nach dem Tod von Emma (†21) auf einer Techno-Party im Mai 2025. Der 16-jährige Freund, der unter Drogeneinfluss auf sie einstach, wird wohl nicht strafrechtlich verurteilt, sondern dauerhaft in einer psychiatrischen Klinik untergebracht. Er leidet an einer schweren psychischen Krankheit und war zum Tatzeitpunkt nicht in der Lage, sein Unrecht einzusehen. Die Jugendkammer hat sieben Prozesstage geplant, um Zeugen und Gutachter zu hören. Das Urteil wird für Ende Februar erwartet.
    Am 07.01.2026 begann der Prozess nach dem Tod von Emma (†21) auf einer Techno-Party im Mai 2025. Der 16-jährige Freund, der unter Drogeneinfluss auf sie einstach, wird wohl nicht strafrechtlich verurteilt, sondern dauerhaft in einer psychiatrischen Klinik untergebracht. Er leidet an einer schweren psychischen Krankheit und war zum Tatzeitpunkt nicht in der Lage, sein Unrecht einzusehen. Die Jugendkammer hat sieben Prozesstage geplant, um Zeugen und Gutachter zu hören. Das Urteil wird für Ende Februar erwartet.
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  • Vermisst wird: Freund
    Seit dem 01.01.2026 wird der Rüde namens Freund in Mandelbachtal (Bereich Bliestalstr.) schmerzlich vermisst. Freund ist ein Airedale Terrier (schwarz-braun), männlich und kastriert. Freund wurde 2022 geboren.
    Seit dem 01.01.2026 wird der Rüde namens Freund in Mandelbachtal (Bereich Bliestalstr.) schmerzlich vermisst. Freund ist ein Airedale Terrier (schwarz-braun), männlich und kastriert. Freund wurde 2022 geboren.
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  • Carina S. tot aufgefunden
    Am 24.06.2022 wurde in Hamm die verbrannte Leiche der 17-jährigen Carina S. gefunden, die zuvor als vermisst gemeldet wurde. Sie wurde erstickt. Ihr Ex-Freund, Mark B., hatte sie unter falscher Identität in einen Wald gelockt und ihren Körper in seinem Lieferwagen transportiert. Er wurde 2023 wegen Totschlags zu 13 Jahren Haft verurteilt.
    Am 24.06.2022 wurde in Hamm die verbrannte Leiche der 17-jährigen Carina S. gefunden, die zuvor als vermisst gemeldet wurde. Sie wurde erstickt. Ihr Ex-Freund, Mark B., hatte sie unter falscher Identität in einen Wald gelockt und ihren Körper in seinem Lieferwagen transportiert. Er wurde 2023 wegen Totschlags zu 13 Jahren Haft verurteilt.
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  • Carina S. getötet, Ex verurteilt
    Am 24.06.2022 wurde in Hamm die verbrannte Leiche der 17-jährigen Carina S. gefunden, die zuvor als vermisst gemeldet wurde. Ihr Ex-Freund Mark B. hatte sie mit einem Kupferkabel erdrosselt und ihre Leiche verbrannt. Er wurde 2023 wegen Totschlags zu 13 Jahren Haft verurteilt. #Mord
    Am 24.06.2022 wurde in Hamm die verbrannte Leiche der 17-jährigen Carina S. gefunden, die zuvor als vermisst gemeldet wurde. Ihr Ex-Freund Mark B. hatte sie mit einem Kupferkabel erdrosselt und ihre Leiche verbrannt. Er wurde 2023 wegen Totschlags zu 13 Jahren Haft verurteilt. #Mord
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  • Häftling stirbt
    Am 02.01.2025 übergab eine Frau ihrem Freund in der JVA Leipzig Crystal Meth durch einen Kuss. Der Mann verstarb am 03.01.2025 an einer Überdosis. Die Frau muss sich am 18.12.2025 vor Gericht verantworten.
    Am 02.01.2025 übergab eine Frau ihrem Freund in der JVA Leipzig Crystal Meth durch einen Kuss. Der Mann verstarb am 03.01.2025 an einer Überdosis. Die Frau muss sich am 18.12.2025 vor Gericht verantworten.
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  • Ex-Freund gesteht Mord an Jennifer Scharinger
    Seit Januar 2018 wurde Jennifer Scharinger vermisst. Die Polizei meldet einen Durchbruch im Fall. Eine Person wurde festgenommen. Es handelt sich um den Ex-Freund der Vermissten. In Allentsteig wurden sterbliche Überreste in einem Waldgebiet entdeckt. Der Ex-Freund soll den Mord an Scharinger gestanden haben. #Mord
    Seit Januar 2018 wurde Jennifer Scharinger vermisst. Die Polizei meldet einen Durchbruch im Fall. Eine Person wurde festgenommen. Es handelt sich um den Ex-Freund der Vermissten. In Allentsteig wurden sterbliche Überreste in einem Waldgebiet entdeckt. Der Ex-Freund soll den Mord an Scharinger gestanden haben. #Mord
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  • 13-Jährige seit 30.11.2025 vermisst
    Am 30.11.2025 verließ die 13-jährige Vermisste um 16:00 Uhr die elterliche Wohnung, um sich mit einem Freund zu treffen. Sie verfügte über ein Busticket und war mobil. Sie war auf keine lebensnotwendigen Medikamente angewiesen. Es wird um Hinweise gebeten.
    Am 30.11.2025 verließ die 13-jährige Vermisste um 16:00 Uhr die elterliche Wohnung, um sich mit einem Freund zu treffen. Sie verfügte über ein Busticket und war mobil. Sie war auf keine lebensnotwendigen Medikamente angewiesen. Es wird um Hinweise gebeten.
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  • Migranten vergewaltigen Teenagerin vor Freund
    Am Mittwoch, 26.11.2025, kam es in Rom zu einem Horror-Überfall, bei dem Migranten eine 18-jährige Teenagerin vor ihrem Freund vergewaltigt haben sollen. Das Paar saß in einem Auto, als die Angreifer die Scheibe einschlugen und die Frau nach draußen zogen.
    Am Mittwoch, 26.11.2025, kam es in Rom zu einem Horror-Überfall, bei dem Migranten eine 18-jährige Teenagerin vor ihrem Freund vergewaltigt haben sollen. Das Paar saß in einem Auto, als die Angreifer die Scheibe einschlugen und die Frau nach draußen zogen.
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  • Forderung nach neuer DNA-Analyse
    Anfang 2005 wurde die deutsche Backpackerin Simone Strobel in Australien ermordet. Trotz Ermittlungen und eines Prozesses gegen ihren Freund Tobias Moran, der 2023 fallengelassen wurde, fehlt von den Tätern jede Spur. Eine Gerichtsmedizinerin empfiehlt nun, zwei bisher nicht zugeordnete DNA-Spuren erneut zu analysieren.
    Anfang 2005 wurde die deutsche Backpackerin Simone Strobel in Australien ermordet. Trotz Ermittlungen und eines Prozesses gegen ihren Freund Tobias Moran, der 2023 fallengelassen wurde, fehlt von den Tätern jede Spur. Eine Gerichtsmedizinerin empfiehlt nun, zwei bisher nicht zugeordnete DNA-Spuren erneut zu analysieren.
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  • Angriff in Wohnung, Täter flüchtig
    In der Gubener Straße kam es am 21.10.2025 zu einem Angriff auf einen 23-Jährigen und seinen gleichaltrigen Freund in deren Wohnung, als drei Personen nach dem Öffnen der Tür sofort auf die beiden einschlugen, Pfefferspray versprühten und einer der Angreifer mit einer Luftdruckpistole auf einen der Geschädigten schoss, wobei auch Gegenstände aus der Wohnung entwendet wurden. Die alarmierte Polizei konnte in der Nähe eine 14-jährige Jugendliche und einen 26-jährigen Mann stellen, wobei der Mann 1,06 Promille Alkohol im Atem hatte und positiv auf Drogen getestet wurde; Diebesgut und Waffen wurden nicht gefunden. Die Jugendliche wurde ihren Erziehungsberechtigten übergeben, während der Mann vorläufig festgenommen wurde. Nach dem dritten Täter wird gesucht.
    In der Gubener Straße kam es am 21.10.2025 zu einem Angriff auf einen 23-Jährigen und seinen gleichaltrigen Freund in deren Wohnung, als drei Personen nach dem Öffnen der Tür sofort auf die beiden einschlugen, Pfefferspray versprühten und einer der Angreifer mit einer Luftdruckpistole auf einen der Geschädigten schoss, wobei auch Gegenstände aus der Wohnung entwendet wurden. Die alarmierte Polizei konnte in der Nähe eine 14-jährige Jugendliche und einen 26-jährigen Mann stellen, wobei der Mann 1,06 Promille Alkohol im Atem hatte und positiv auf Drogen getestet wurde; Diebesgut und Waffen wurden nicht gefunden. Die Jugendliche wurde ihren Erziehungsberechtigten übergeben, während der Mann vorläufig festgenommen wurde. Nach dem dritten Täter wird gesucht.
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  • Kosovare durch Freund vor Haft bewahrt
    Am 15.10.2025 gegen 23:30 Uhr wurde auf dem Rastplatz Moseltal (BAB 8) ein aus Luxemburg kommender PKW kontrolliert, wobei gegen den 27-jährigen kosovarischen Beifahrer, wohnhaft im Saarland, ein Vollstreckungshaftbefehl vorlag. Durch Zahlung von 850 Euro durch einen Freund konnte der Mann gegen 01:00 Uhr am 16.10.2025 seine Fahrt fortsetzen.
    Am 15.10.2025 gegen 23:30 Uhr wurde auf dem Rastplatz Moseltal (BAB 8) ein aus Luxemburg kommender PKW kontrolliert, wobei gegen den 27-jährigen kosovarischen Beifahrer, wohnhaft im Saarland, ein Vollstreckungshaftbefehl vorlag. Durch Zahlung von 850 Euro durch einen Freund konnte der Mann gegen 01:00 Uhr am 16.10.2025 seine Fahrt fortsetzen.
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  • Mehr als 70 Mal zugestochen: Mann gesteht vor Gericht
    Ende Januar 2025 soll ein 50-Jähriger einen Freund mit 72 Messerstichen getötet haben, weil er glaubte, dieser könne seine Gedanken lesen. Der Mann wurde rund zehn Tage nach der Tat festgenommen. Ein Urteil wird Ende Oktober erwartet.
    Ende Januar 2025 soll ein 50-Jähriger einen Freund mit 72 Messerstichen getötet haben, weil er glaubte, dieser könne seine Gedanken lesen. Der Mann wurde rund zehn Tage nach der Tat festgenommen. Ein Urteil wird Ende Oktober erwartet.
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  • Messerbedrohung, Täter alkoholisiert
    Am 22.09.2025 teilte ein Jugendlicher der Polizei mit, dass er und ein Freund am Abend zuvor von einem unbekannten Mann mit einem Messer bedroht worden waren. Die Beamten trafen vor Ort auf die 16 und 18 Jahre alten Geschädigten und einen 39-jährigen Tatverdächtigen. Der Tatverdächtige hatte das Messer vor dem Eintreffen der Polizei weggeworfen; es wurde jedoch von den Beamten gefunden und sichergestellt. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,78 Promille. Es wurde eine Gefährderansprache durchgeführt und eine Anzeige wegen Bedrohung aufgenommen. Der Hintergrund des Vorfalls wird derzeit ermittelt. #Bedrohung
    Am 22.09.2025 teilte ein Jugendlicher der Polizei mit, dass er und ein Freund am Abend zuvor von einem unbekannten Mann mit einem Messer bedroht worden waren. Die Beamten trafen vor Ort auf die 16 und 18 Jahre alten Geschädigten und einen 39-jährigen Tatverdächtigen. Der Tatverdächtige hatte das Messer vor dem Eintreffen der Polizei weggeworfen; es wurde jedoch von den Beamten gefunden und sichergestellt. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,78 Promille. Es wurde eine Gefährderansprache durchgeführt und eine Anzeige wegen Bedrohung aufgenommen. Der Hintergrund des Vorfalls wird derzeit ermittelt. #Bedrohung
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  • Sport-Star Sha'Carri Richardson verhaftet
    Am 03.08.2025 wurde die Sportlerin Sha&;Carri Richardson am Flughafen in Washington wegen Körperverletzung festgenommen, nachdem sie ihren Freund Christian Coleman körperlich angegriffen haben soll. Sie befindet sich in Untersuchungshaft. #FXPromi
    Am 03.08.2025 wurde die Sportlerin Sha&;Carri Richardson am Flughafen in Washington wegen Körperverletzung festgenommen, nachdem sie ihren Freund Christian Coleman körperlich angegriffen haben soll. Sie befindet sich in Untersuchungshaft. #FXPromi
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