• Lebenslang für Ex-Freund nach Mord an Jennifer S.
    Am 27.08.2026 startete der Mordprozess gegen den 33-jährigen Clemens T., den Ex-Freund der 2018 verschwundenen Jennifer S. Clemens T. erklärte: „Ich bin schuldig am Mord von Jenni S.“ und wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. #Mord
    Am 27.08.2026 startete der Mordprozess gegen den 33-jährigen Clemens T., den Ex-Freund der 2018 verschwundenen Jennifer S. Clemens T. erklärte: „Ich bin schuldig am Mord von Jenni S.“ und wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. #Mord
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  • Millionärstochter tötet Mann in Stundenhotel
    Am 21.02.2013 gegen 15:30 Uhr kam es in einem Stundenhotel an der Bremer Reihe in Hamburg-St. Georg zu einer tödlichen Auseinandersetzung. Eine 26-jährige Frau, Tochter eines ehemaligen Modeunternehmers, soll gemeinsam mit einem 34-jährigen Freund auf dem Flur auf einen 33-jährigen Mann und dessen 28-jährige Begleitung getroffen sein. Es entstand ein Streit zwischen den Männern, bei dem der 33-Jährige ein Messer zog und auf den 34-Jährigen einstach, der dabei lebensbedrohliche Verletzungen erlitt. Die 26-Jährige schlug dem Angreifer daraufhin eine Flasche auf den Kopf, woraufhin dieser das Messer fallen ließ. Die Frau nahm das Messer und stach auf den 33-Jährigen ein. Als dieser flüchten wollte, hinderten ihn das Pärchen daran. Der 33-Jährige verblutete im Treppenhaus des Hotels. Die 26-Jährige und ihr 34-jähriger Freund wurden festgenommen. Die Frau sitzt seit Donnerstag in Untersuchungshaft. Der 34-Jährige schwebt nach einer Operation nicht mehr in Lebensgefahr. Die Mordkommission ermittelt wegen Totschlags. Am Tatort wurden drogentypische Utensilien sichergestellt. #Mord #Drogen
    Am 21.02.2013 gegen 15:30 Uhr kam es in einem Stundenhotel an der Bremer Reihe in Hamburg-St. Georg zu einer tödlichen Auseinandersetzung. Eine 26-jährige Frau, Tochter eines ehemaligen Modeunternehmers, soll gemeinsam mit einem 34-jährigen Freund auf dem Flur auf einen 33-jährigen Mann und dessen 28-jährige Begleitung getroffen sein. Es entstand ein Streit zwischen den Männern, bei dem der 33-Jährige ein Messer zog und auf den 34-Jährigen einstach, der dabei lebensbedrohliche Verletzungen erlitt. Die 26-Jährige schlug dem Angreifer daraufhin eine Flasche auf den Kopf, woraufhin dieser das Messer fallen ließ. Die Frau nahm das Messer und stach auf den 33-Jährigen ein. Als dieser flüchten wollte, hinderten ihn das Pärchen daran. Der 33-Jährige verblutete im Treppenhaus des Hotels. Die 26-Jährige und ihr 34-jähriger Freund wurden festgenommen. Die Frau sitzt seit Donnerstag in Untersuchungshaft. Der 34-Jährige schwebt nach einer Operation nicht mehr in Lebensgefahr. Die Mordkommission ermittelt wegen Totschlags. Am Tatort wurden drogentypische Utensilien sichergestellt. #Mord #Drogen
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  • Mutter und Freund zu Haftstrafen verurteilt
    Am 07.08.2018 wurden die Mutter eines Jungen und ihr Lebensgefährte im Staufen-Prozess vor dem Landgericht Freiburg zu langen Haftstrafen verurteilt. Die Mutter erhielt zwölfeinhalb Jahre Haft, der 39-jährige Lebensgefährte zwölf Jahre Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung. Der Mann war bereits wegen schweren Kindesmissbrauchs vorbestraft. Beide Verurteilten müssen insgesamt 42.500 Euro Schmerzensgeld an den Jungen und ein weiteres Opfer, ein dreijähriges Mädchen, zahlen. #Sexualdelikt
    Am 07.08.2018 wurden die Mutter eines Jungen und ihr Lebensgefährte im Staufen-Prozess vor dem Landgericht Freiburg zu langen Haftstrafen verurteilt. Die Mutter erhielt zwölfeinhalb Jahre Haft, der 39-jährige Lebensgefährte zwölf Jahre Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung. Der Mann war bereits wegen schweren Kindesmissbrauchs vorbestraft. Beide Verurteilten müssen insgesamt 42.500 Euro Schmerzensgeld an den Jungen und ein weiteres Opfer, ein dreijähriges Mädchen, zahlen. #Sexualdelikt
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  • Polizei prüft Verbindung zu Isar-Mord
    Am 22.04.2014 bestätigte die Münchner Polizei, dass sie eine mögliche Verbindung zwischen dem Selbstmord eines 32-jährigen Waffennarren im Glockenbachviertel und einem Mord an der Isar vor einem Jahr prüft. Bei dem Mord hatte ein Unbekannter eine Frau bespuckt, die mit ihrem Freund vorbeifuhr, und im folgenden Streit den Lebensgefährten erstochen. Derzeit werden DNA-Proben des Waffenbesitzers und des Messerstechers abgeglichen. Die Ergebnisse werden im Laufe der Woche erwartet. Der Waffenbesitzer hatte sich vor einer Woche erschossen, als die Polizei vor seiner Wohnung stand, um Pistolen sicherzustellen. In der Wohnung wurden zahlreiche Messer, zwei Pistolen mit etwa 1000 Schuss Munition, zehn Kanister mit brandfördernden Flüssigkeiten, Softairwaffen und zwei Gaspistolen gefunden. Die Polizei war bereits Hunderten Spuren nachgegangen. #Mord
    Am 22.04.2014 bestätigte die Münchner Polizei, dass sie eine mögliche Verbindung zwischen dem Selbstmord eines 32-jährigen Waffennarren im Glockenbachviertel und einem Mord an der Isar vor einem Jahr prüft. Bei dem Mord hatte ein Unbekannter eine Frau bespuckt, die mit ihrem Freund vorbeifuhr, und im folgenden Streit den Lebensgefährten erstochen. Derzeit werden DNA-Proben des Waffenbesitzers und des Messerstechers abgeglichen. Die Ergebnisse werden im Laufe der Woche erwartet. Der Waffenbesitzer hatte sich vor einer Woche erschossen, als die Polizei vor seiner Wohnung stand, um Pistolen sicherzustellen. In der Wohnung wurden zahlreiche Messer, zwei Pistolen mit etwa 1000 Schuss Munition, zehn Kanister mit brandfördernden Flüssigkeiten, Softairwaffen und zwei Gaspistolen gefunden. Die Polizei war bereits Hunderten Spuren nachgegangen. #Mord
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  • Kampusch-Entführer beichtete seinem Freund
    Im Fall der entführten Natascha Kampusch gibt es Hinweise auf einen Mitwisser. Der Entführer Wolfgang Priklopil habe seinem Freund Ernst H. die Tat gestanden, berichtet dieser bei polizeilichen Vernehmungen. Priklopil hatte 1998 die damals zehnjährige Kampusch entführt und achteinhalb Jahre gefangen gehalten. Nach ihrer Flucht im August 2006 beging er Suizid. Ernst H. soll wenige Stunden vor dem Selbstmord von Priklopil eine Art Lebensbeichte erhalten haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ernst H. wegen möglicher Beteiligung an der Entführung. Sein Anwalt rechnet mit einer Einstellung des Verfahrens. #Mord #Entfuehrung
    Im Fall der entführten Natascha Kampusch gibt es Hinweise auf einen Mitwisser. Der Entführer Wolfgang Priklopil habe seinem Freund Ernst H. die Tat gestanden, berichtet dieser bei polizeilichen Vernehmungen. Priklopil hatte 1998 die damals zehnjährige Kampusch entführt und achteinhalb Jahre gefangen gehalten. Nach ihrer Flucht im August 2006 beging er Suizid. Ernst H. soll wenige Stunden vor dem Selbstmord von Priklopil eine Art Lebensbeichte erhalten haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ernst H. wegen möglicher Beteiligung an der Entführung. Sein Anwalt rechnet mit einer Einstellung des Verfahrens. #Mord #Entfuehrung
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  • 25-Jähriger erstach zwei Menschen
    Am 15.04.2017 gegen 22:00 Uhr soll Mullham D. in Hannover-Südstadt auf dem Bürgersteig von hinten mindestens 22 Mal auf Melissa S. eingestochen haben. Die 27-Jährige war auf dem Heimweg und trug Kopfhörer. Sie erlitt schwerste Verletzungen und starb im Krankenhaus. Am 16.04.2017 soll er seinen 23-jährigen Freund Yahia A. auf einer Parkbank erstochen haben. Der aus Syrien stammende Student soll im Wahn gehandelt haben. Die Staatsanwaltschaft geht von Schuldunfähigkeit aus. Ein Gutachter bescheinigte ihm eine psychische Krankheit. Der 25-Jährige äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. Das Sicherungsverfahren vor dem Landgericht Hannover begann am 16.10.2017.
    Am 15.04.2017 gegen 22:00 Uhr soll Mullham D. in Hannover-Südstadt auf dem Bürgersteig von hinten mindestens 22 Mal auf Melissa S. eingestochen haben. Die 27-Jährige war auf dem Heimweg und trug Kopfhörer. Sie erlitt schwerste Verletzungen und starb im Krankenhaus. Am 16.04.2017 soll er seinen 23-jährigen Freund Yahia A. auf einer Parkbank erstochen haben. Der aus Syrien stammende Student soll im Wahn gehandelt haben. Die Staatsanwaltschaft geht von Schuldunfähigkeit aus. Ein Gutachter bescheinigte ihm eine psychische Krankheit. Der 25-Jährige äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. Das Sicherungsverfahren vor dem Landgericht Hannover begann am 16.10.2017.
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  • Polizist schlägt Frau auf Wache
    Am 28.01.2013 gegen Abend kam es auf einer Münchner Polizeiinspektion zu einem Vorfall, bei dem ein Polizist einer 23-jährigen Frau mit der Faust ins Gesicht schlug. Die Frau hatte zuvor die Polizei wegen eines Streits mit ihrem Freund gerufen und war mit den Beamten auf die Wache gefahren. Im Auto wurde sie ausfällig und gefesselt. Auf der Wache spuckte sie einem Polizisten ins Gesicht, woraufhin dieser ihr mit der Faust ins Gesicht schlug und ihr die Nase brach; das Augenbein war angebrochen. Der Polizist beruft sich auf Notwehr, da er sich bedroht fühlte. Die Frau war zuvor auf einer Feier, ein Drogentest wurde nicht durchgeführt. Sonderermittler der internen Ermittlung sind eingeschaltet. Ein Video des Vorfalls soll existieren, wird aber noch gesucht. #Drogen
    Am 28.01.2013 gegen Abend kam es auf einer Münchner Polizeiinspektion zu einem Vorfall, bei dem ein Polizist einer 23-jährigen Frau mit der Faust ins Gesicht schlug. Die Frau hatte zuvor die Polizei wegen eines Streits mit ihrem Freund gerufen und war mit den Beamten auf die Wache gefahren. Im Auto wurde sie ausfällig und gefesselt. Auf der Wache spuckte sie einem Polizisten ins Gesicht, woraufhin dieser ihr mit der Faust ins Gesicht schlug und ihr die Nase brach; das Augenbein war angebrochen. Der Polizist beruft sich auf Notwehr, da er sich bedroht fühlte. Die Frau war zuvor auf einer Feier, ein Drogentest wurde nicht durchgeführt. Sonderermittler der internen Ermittlung sind eingeschaltet. Ein Video des Vorfalls soll existieren, wird aber noch gesucht. #Drogen
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  • Daniel Lynch bleibt in Haft
    Daniel Lynch, der Ex-Freund von Katie Piper, bleibt in Haft. Er wurde 2009 zu lebenslanger Haft mit einer Mindeststrafe von 16 Jahren verurteilt, weil er Katie vergewaltigt und den Angreifer Stefan Sylvestre beauftragt hatte, Schwefelsäure über sie zu schütten. Eine Bewährungskommission hat entschieden, dass Daniel Lynch vorerst nicht für eine Entlassung geeignet ist. Nach über 18 Jahren im Gefängnis fehle es ihm weiterhin an den notwendigen Kontrollmechanismen, um seine Emotionen zu steuern. Daniel Lynch soll gegenüber der Kommission eingeräumt haben, dass er noch nicht bereit sei, in die Gesellschaft zurückzukehren. Bereits vor dem Angriff war Daniel Lynch vorbestraft, unter anderem weil er einem Mann kochendes Wasser über den Körper geschüttet hatte. Nach einer kurzen Beziehung mit Katie Piper entwickelte er eine obsessive Eifersucht, die schließlich in dem Racheakt endete. Der Säureangriff hinterließ bei der damals 24-jährigen Katie Piper schwere Verletzungen und dauerhafte Narben. Sie musste sich seitdem Hunderten Operationen unterziehen, um die Schäden in ihrem Gesicht und an ihrem Augenlicht zu behandeln.
    Daniel Lynch, der Ex-Freund von Katie Piper, bleibt in Haft. Er wurde 2009 zu lebenslanger Haft mit einer Mindeststrafe von 16 Jahren verurteilt, weil er Katie vergewaltigt und den Angreifer Stefan Sylvestre beauftragt hatte, Schwefelsäure über sie zu schütten. Eine Bewährungskommission hat entschieden, dass Daniel Lynch vorerst nicht für eine Entlassung geeignet ist. Nach über 18 Jahren im Gefängnis fehle es ihm weiterhin an den notwendigen Kontrollmechanismen, um seine Emotionen zu steuern. Daniel Lynch soll gegenüber der Kommission eingeräumt haben, dass er noch nicht bereit sei, in die Gesellschaft zurückzukehren. Bereits vor dem Angriff war Daniel Lynch vorbestraft, unter anderem weil er einem Mann kochendes Wasser über den Körper geschüttet hatte. Nach einer kurzen Beziehung mit Katie Piper entwickelte er eine obsessive Eifersucht, die schließlich in dem Racheakt endete. Der Säureangriff hinterließ bei der damals 24-jährigen Katie Piper schwere Verletzungen und dauerhafte Narben. Sie musste sich seitdem Hunderten Operationen unterziehen, um die Schäden in ihrem Gesicht und an ihrem Augenlicht zu behandeln.
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