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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenUnbekannte Täter haben die Pforte des Integrationsbüros in Feldkirch mit einem gelben Stern verunstaltet. Die Geschäftsführerin der Einrichtung wertet den Vorfall als klare antisemitische Drohung und hat umgehend Anzeige erstattet. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können, werden gesucht. #SachbeschaedigungUnbekannte Täter haben die Pforte des Integrationsbüros in Feldkirch mit einem gelben Stern verunstaltet. Die Geschäftsführerin der Einrichtung wertet den Vorfall als klare antisemitische Drohung und hat umgehend Anzeige erstattet. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können, werden gesucht. #SachbeschaedigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Landespolizeidirektion VorarlbergMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 04.08.2026 gegen 16:17 Uhr wurde ein 16-jähriger Lenker eines E-Scooters in der Hämmerlestraße in Feldkirch von mehreren Polizeistreifen wahrgenommen. Der Jugendliche, vermummt mit einer pinken Sturmhaube, fuhr von Gisingen kommend in Richtung Kapfschlucht und war augenscheinlich mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Ein Polizeibeamter der Polizeidiensthundeeinheit hielt sein Dienstfahrzeug auf Höhe Hämmerlestraße 46 an und wollte den Lenker mit einer Anhaltekelle mit der Aufschrift 'HALT POLIZEI' stoppen. Der 16-Jährige verringerte seine Geschwindigkeit nicht und kollidierte mit dem Beamten. Beide erlitten schwere Verletzungen und waren zunächst nicht ansprechbar; nach der Erstversorgung wurden sie ins LKH Feldkirch gebracht. Mehrere Zeugen beobachteten den Vorfall. Der E-Scooter wurde vorläufig sichergestellt.Am 04.08.2026 gegen 16:17 Uhr wurde ein 16-jähriger Lenker eines E-Scooters in der Hämmerlestraße in Feldkirch von mehreren Polizeistreifen wahrgenommen. Der Jugendliche, vermummt mit einer pinken Sturmhaube, fuhr von Gisingen kommend in Richtung Kapfschlucht und war augenscheinlich mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Ein Polizeibeamter der Polizeidiensthundeeinheit hielt sein Dienstfahrzeug auf Höhe Hämmerlestraße 46 an und wollte den Lenker mit einer Anhaltekelle mit der Aufschrift 'HALT POLIZEI' stoppen. Der 16-Jährige verringerte seine Geschwindigkeit nicht und kollidierte mit dem Beamten. Beide erlitten schwere Verletzungen und waren zunächst nicht ansprechbar; nach der Erstversorgung wurden sie ins LKH Feldkirch gebracht. Mehrere Zeugen beobachteten den Vorfall. Der E-Scooter wurde vorläufig sichergestellt.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Landesgericht Feldkirch wurden ein 36-jähriger Bulgare und ein 26-jähriger Rumäne wegen gewerbsmäßigen schweren Diebstahls durch Einbruch verurteilt. Die Taten ereigneten sich unter anderem in Altach und Hohenems sowie in einem leer stehenden Doppelhaus. Der Bulgare, der 31 Vorstrafen in Dänemark, Schweden und Bulgarien aufweist, erhielt eine Haftstrafe von dreieinhalb Jahren. Der Rumäne mit zwei Vorstrafen wurde zu zehn Monaten Haft verurteilt. Das Urteil gegen den Rumänen ist rechtskräftig; gegen den Bulgaren kann die Staatsanwaltschaft noch Rechtsmittel einlegen. #Einbruch #DiebstahlAm Landesgericht Feldkirch wurden ein 36-jähriger Bulgare und ein 26-jähriger Rumäne wegen gewerbsmäßigen schweren Diebstahls durch Einbruch verurteilt. Die Taten ereigneten sich unter anderem in Altach und Hohenems sowie in einem leer stehenden Doppelhaus. Der Bulgare, der 31 Vorstrafen in Dänemark, Schweden und Bulgarien aufweist, erhielt eine Haftstrafe von dreieinhalb Jahren. Der Rumäne mit zwei Vorstrafen wurde zu zehn Monaten Haft verurteilt. Das Urteil gegen den Rumänen ist rechtskräftig; gegen den Bulgaren kann die Staatsanwaltschaft noch Rechtsmittel einlegen. #Einbruch #DiebstahlChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Landesgericht Feldkirch wurde eine 22-jährige Schweizerin wegen versuchter schwerer Körperverletzung zu zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Die gebürtige Slowakin hatte am 04.07.2026 in Feldkirch-Nofels einer Frau helfen wollen, die mit ihrem Freund stritt. Dabei zog sie ein Klappmesser und stach dem 45-jährigen Mann in den Arm, was eine vier bis fünf Zentimeter tiefe Wunde verursachte. Die Angeklagte gab an, dem Opfer nur Angst einjagen zu wollen. Der Staatsanwalt wertete den Messereinsatz als völlig unverhältnismäßig. Strafmildernd wirkten Medikamenten- und Drogeneinfluss, erschwerend eine offene Probezeit in der Schweiz. Das Urteil ist rechtskräftig. #Koerperverletzung #DrogenAm Landesgericht Feldkirch wurde eine 22-jährige Schweizerin wegen versuchter schwerer Körperverletzung zu zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Die gebürtige Slowakin hatte am 04.07.2026 in Feldkirch-Nofels einer Frau helfen wollen, die mit ihrem Freund stritt. Dabei zog sie ein Klappmesser und stach dem 45-jährigen Mann in den Arm, was eine vier bis fünf Zentimeter tiefe Wunde verursachte. Die Angeklagte gab an, dem Opfer nur Angst einjagen zu wollen. Der Staatsanwalt wertete den Messereinsatz als völlig unverhältnismäßig. Strafmildernd wirkten Medikamenten- und Drogeneinfluss, erschwerend eine offene Probezeit in der Schweiz. Das Urteil ist rechtskräftig. #Koerperverletzung #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.12.2025 wurden drei italienische Brüder und ein kroatischer Komplize in Untersuchungshaft genommen. Am 25.06.2026 mussten sich die vier Männer vor dem Landesgericht Feldkirch für eine Serie von Einbrüchen in Vorarlberg verantworten. Die Angeklagten im Alter von 24 bis 36 Jahren gingen arbeitsteilig vor, hebelten Türen oder Fenster auf und entwendeten Bargeld sowie Schmuck. Nach den Einbrüchen beseitigten sie Spuren mit einer chlorähnlichen Flüssigkeit. Der ursprünglich angelastete Schaden von rund 72.000 Euro reduzierte sich auf 21.000 Euro, da ein Einbruch in Feldkirch mangels Beweisen nicht verurteilt werden konnte. Die verbliebene Schadenssumme wurde vollständig ersetzt. Das Gericht verurteilte den Erstangeklagten zu drei Jahren Haft, zwei weitere zu jeweils zwei Jahren Gefängnis. Der bislang unbescholtene vierte Mittäter erhielt zwei Jahre Haft, davon 18 Monate bedingt, und konnte das Gefängnis nach der Urteilsverkündung verlassen. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig. #Einbruch #DiebstahlAm 12.12.2025 wurden drei italienische Brüder und ein kroatischer Komplize in Untersuchungshaft genommen. Am 25.06.2026 mussten sich die vier Männer vor dem Landesgericht Feldkirch für eine Serie von Einbrüchen in Vorarlberg verantworten. Die Angeklagten im Alter von 24 bis 36 Jahren gingen arbeitsteilig vor, hebelten Türen oder Fenster auf und entwendeten Bargeld sowie Schmuck. Nach den Einbrüchen beseitigten sie Spuren mit einer chlorähnlichen Flüssigkeit. Der ursprünglich angelastete Schaden von rund 72.000 Euro reduzierte sich auf 21.000 Euro, da ein Einbruch in Feldkirch mangels Beweisen nicht verurteilt werden konnte. Die verbliebene Schadenssumme wurde vollständig ersetzt. Das Gericht verurteilte den Erstangeklagten zu drei Jahren Haft, zwei weitere zu jeweils zwei Jahren Gefängnis. Der bislang unbescholtene vierte Mittäter erhielt zwei Jahre Haft, davon 18 Monate bedingt, und konnte das Gefängnis nach der Urteilsverkündung verlassen. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig. #Einbruch #DiebstahlChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 20.09.2025 eskalierte ein Streit zwischen einem 46-jährigen Bauingenieur und seiner Tochter in Vorarlberg. Ein von der Tochter aufgenommenes Handyvideo zeigt, wie der Vater ihr eine Ohrfeige versetzt und droht, ihr den Kopf auszureißen, sie zu zertreten und umzubringen. Hintergrund war laut Anklage der Versuch des Vaters, die Beziehung seiner Tochter zu einem türkischstämmigen Mann zu verhindern. Der Vater gab die Taten teilweise zu, das Gericht verurteilte ihn wegen schwerer Nötigung zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro, davon die Hälfte auf Bewährung.Am 20.09.2025 eskalierte ein Streit zwischen einem 46-jährigen Bauingenieur und seiner Tochter in Vorarlberg. Ein von der Tochter aufgenommenes Handyvideo zeigt, wie der Vater ihr eine Ohrfeige versetzt und droht, ihr den Kopf auszureißen, sie zu zertreten und umzubringen. Hintergrund war laut Anklage der Versuch des Vaters, die Beziehung seiner Tochter zu einem türkischstämmigen Mann zu verhindern. Der Vater gab die Taten teilweise zu, das Gericht verurteilte ihn wegen schwerer Nötigung zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro, davon die Hälfte auf Bewährung.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.06.2026 gegen 23:00 Uhr betrat ein maskierter Unbekannter den Verkaufsraum einer Tankstelle an der Königshofstraße in Feldkirch-Altenstadt. Der Täter, bewaffnet mit einem Messer, bedrohte die allein anwesende Mitarbeiterin und zwang sie zur Herausgabe des Bargeldes aus der Kasse. Nach Erhalt der Beute floh er in unbekannte Richtung. Eine sofortige örtliche Fahndung blieb erfolglos. Das Landeskriminalamt Vorarlberg hat die Ermittlungen übernommen und sicherte Spuren am Tatort. Der Gesuchte wird auf 17 bis 25 Jahre geschätzt, trug weiße Schuhe, eine schwarze Hose, eine schwarze Kapuzenjacke und eine schwarze Schildkappe. Die Ermittlungen dauern. #RaubueberfallAm 17.06.2026 gegen 23:00 Uhr betrat ein maskierter Unbekannter den Verkaufsraum einer Tankstelle an der Königshofstraße in Feldkirch-Altenstadt. Der Täter, bewaffnet mit einem Messer, bedrohte die allein anwesende Mitarbeiterin und zwang sie zur Herausgabe des Bargeldes aus der Kasse. Nach Erhalt der Beute floh er in unbekannte Richtung. Eine sofortige örtliche Fahndung blieb erfolglos. Das Landeskriminalamt Vorarlberg hat die Ermittlungen übernommen und sicherte Spuren am Tatort. Der Gesuchte wird auf 17 bis 25 Jahre geschätzt, trug weiße Schuhe, eine schwarze Hose, eine schwarze Kapuzenjacke und eine schwarze Schildkappe. Die Ermittlungen dauern. #RaubueberfallChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.06.2026 verurteilte das Landesgericht Feldkirch einen 29-jährigen mehrfach vorbestraften Mann wegen Vortäuschens einer Straftat. Der Mann hatte im Jänner 2026 nach einer Polizeikontrolle auf der Autobahn, bei der er durchgefahren war, seine Kennzeichen als gestohlen gemeldet, um einer Strafe zu entgehen. Vor Gericht verstrickte er sich in Widersprüche, woraufhin Richterin Verena Wackerle ein Urteil fällte. Die Ermittlungen dauern. #DiebstahlAm 16.06.2026 verurteilte das Landesgericht Feldkirch einen 29-jährigen mehrfach vorbestraften Mann wegen Vortäuschens einer Straftat. Der Mann hatte im Jänner 2026 nach einer Polizeikontrolle auf der Autobahn, bei der er durchgefahren war, seine Kennzeichen als gestohlen gemeldet, um einer Strafe zu entgehen. Vor Gericht verstrickte er sich in Widersprüche, woraufhin Richterin Verena Wackerle ein Urteil fällte. Die Ermittlungen dauern. #DiebstahlBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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