• Mann randaliert und greift Verkehrsteilnehmer an
    Am 13.07.2026 gegen 23:20 Uhr randalierte ein 31-jähriger Mann unter dem Einfluss von Drogen im Bereich der Breite Straße in Duisburg. Er schlug mit der Faust gegen Briefkästen und geparkte Autos, schrie Passanten an und stellte sich auf die Fahrbahn, um einen Roller am Vorbeifahren zu hindern. Anschließend griff er den Rollerfahrer sowie den Fahrer eines dahinter haltenden Autos (46 Jahre alt) körperlich an. Ein Nachbar informierte die Polizei und gab an, der Mann habe kurz zuvor Kokain konsumiert. Die Beamten brachten den 31-Jährigen zur Verhinderung weiterer Straftaten auf die Wache. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn wird nun ermittelt.
    Am 13.07.2026 gegen 23:20 Uhr randalierte ein 31-jähriger Mann unter dem Einfluss von Drogen im Bereich der Breite Straße in Duisburg. Er schlug mit der Faust gegen Briefkästen und geparkte Autos, schrie Passanten an und stellte sich auf die Fahrbahn, um einen Roller am Vorbeifahren zu hindern. Anschließend griff er den Rollerfahrer sowie den Fahrer eines dahinter haltenden Autos (46 Jahre alt) körperlich an. Ein Nachbar informierte die Polizei und gab an, der Mann habe kurz zuvor Kokain konsumiert. Die Beamten brachten den 31-Jährigen zur Verhinderung weiterer Straftaten auf die Wache. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn wird nun ermittelt.
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  • Verkehrsunfallflucht mit Personenschaden
    Am 10.07.2026 gegen 08:00 Uhr kam es im Bereich der Dr.-Wilhelm-Roelen-Straße/Kurze Straße zu einer Verkehrsunfallflucht mit Personenschaden. Ein 11-jähriger und ein 14-jähriger Schüler überquerten bei Grün die Dr.-Wilhelm-Roelen-Straße, als ein grauer Kleinwagen ungebremst näherkam und mutmaßlich die rote Ampel missachtete. Der 14-Jährige riss seinen Lenker herum, um eine Kollision zu vermeiden, und stürzte, woraufhin auch sein 11-jähriger Bruder stürzte. Beide erlitten leichte Verletzungen. Der Unfallfahrer flüchtete. Das Verkehrskommissariat 21 ermittelt und sucht Zeugen, die Angaben zu dem grauen Wagen machen können.
    Am 10.07.2026 gegen 08:00 Uhr kam es im Bereich der Dr.-Wilhelm-Roelen-Straße/Kurze Straße zu einer Verkehrsunfallflucht mit Personenschaden. Ein 11-jähriger und ein 14-jähriger Schüler überquerten bei Grün die Dr.-Wilhelm-Roelen-Straße, als ein grauer Kleinwagen ungebremst näherkam und mutmaßlich die rote Ampel missachtete. Der 14-Jährige riss seinen Lenker herum, um eine Kollision zu vermeiden, und stürzte, woraufhin auch sein 11-jähriger Bruder stürzte. Beide erlitten leichte Verletzungen. Der Unfallfahrer flüchtete. Das Verkehrskommissariat 21 ermittelt und sucht Zeugen, die Angaben zu dem grauen Wagen machen können.
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  • Exhibitionist zeigt Genital vor 12-Jähriger
    Am 09.07.2026 gegen 09:15 Uhr zeigte ein bislang unbekannter Mann an einer Gesamtschule an der Straße Am Driesenbusch einer 12-Jährigen sein Genital. Die Schülerin war mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule, als der Mann in Höhe einer Einmündung sein Geschlechtsteil entblößte. Die 12-Jährige wandte sich an eine Lehrkraft, die die Mutter informierte. Der Tatverdächtige verschwand fußläufig in Richtung Bahnhofstraße. Das Kriminalkommissariat 15 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Sexualdelikt
    Am 09.07.2026 gegen 09:15 Uhr zeigte ein bislang unbekannter Mann an einer Gesamtschule an der Straße Am Driesenbusch einer 12-Jährigen sein Genital. Die Schülerin war mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule, als der Mann in Höhe einer Einmündung sein Geschlechtsteil entblößte. Die 12-Jährige wandte sich an eine Lehrkraft, die die Mutter informierte. Der Tatverdächtige verschwand fußläufig in Richtung Bahnhofstraße. Das Kriminalkommissariat 15 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Sexualdelikt
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  • Vermisster 19-Jähriger tot aufgefunden
    Am 02.07.2026 gegen 18:00 Uhr fanden Passanten einen männlichen Verstorbenen im Bertasee und alarmierten die Einsatzkräfte. Die rechtsmedizinische Untersuchung ergab keine Hinweise auf Fremdeinwirkung. Der zunächst Unbekannte wurde zweifelsfrei als ein 19-jähriger ghanaischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Düsseldorf identifiziert, der am 20.06.2026 nicht zu seiner Wohnanschrift zurückgekehrt war.
    Am 02.07.2026 gegen 18:00 Uhr fanden Passanten einen männlichen Verstorbenen im Bertasee und alarmierten die Einsatzkräfte. Die rechtsmedizinische Untersuchung ergab keine Hinweise auf Fremdeinwirkung. Der zunächst Unbekannte wurde zweifelsfrei als ein 19-jähriger ghanaischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Düsseldorf identifiziert, der am 20.06.2026 nicht zu seiner Wohnanschrift zurückgekehrt war.
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  • Hauptbeschuldigter nach 10-jähriger Flucht gefasst
    In einem 12 Jahre alten Ermittlungsverfahren des Hauptzollamts Duisburg (Finanzkontrolle Schwarzarbeit) wurde der Hauptbeschuldigte nach 10-jähriger Flucht gefasst und befindet sich in Untersuchungshaft. Dank eines europäischen Haftbefehls kam es im Juni 2026 zur Festnahme am Londoner Flughafen Heathrow. Mitte Juni 2026 erfolgte die Überführung nach Deutschland. Im Zentrum der Ermittlungen stand eine gewerbsmäßige Bande, die über Jahre Firmen aus der Bau-, Gerüstbau- und Gebäudereinigungsbranche mit Scheinrechnungen versorgt und über Kick-Back-Zahlungen mit Schwarzgeld versorgt haben soll. Mindestens 30 Millionen Euro sollen so geflossen sein. Bereits 2015 gab es bundesweite Durchsuchungen mit rund 400 Einsatzkräften, bei denen der Hauptbeschuldigte festgenommen wurde. In seiner Wohnung fanden die Beamten hohe Bargeldbeträge, gefälschte Pässe sowie eine Pistole mit zwei Magazinen. Nach zweimonatiger Untersuchungshaft wurde der Haftbefehl unter Auflagen außer Vollzug gesetzt, woraufhin der Beschuldigte floh. Nach erneuter Festnahme wurde die Untersuchungshaft angeordnet. Der Hauptbeschuldigte wartet nun auf die Hauptverhandlung vor dem Landgericht Bochum.
    In einem 12 Jahre alten Ermittlungsverfahren des Hauptzollamts Duisburg (Finanzkontrolle Schwarzarbeit) wurde der Hauptbeschuldigte nach 10-jähriger Flucht gefasst und befindet sich in Untersuchungshaft. Dank eines europäischen Haftbefehls kam es im Juni 2026 zur Festnahme am Londoner Flughafen Heathrow. Mitte Juni 2026 erfolgte die Überführung nach Deutschland. Im Zentrum der Ermittlungen stand eine gewerbsmäßige Bande, die über Jahre Firmen aus der Bau-, Gerüstbau- und Gebäudereinigungsbranche mit Scheinrechnungen versorgt und über Kick-Back-Zahlungen mit Schwarzgeld versorgt haben soll. Mindestens 30 Millionen Euro sollen so geflossen sein. Bereits 2015 gab es bundesweite Durchsuchungen mit rund 400 Einsatzkräften, bei denen der Hauptbeschuldigte festgenommen wurde. In seiner Wohnung fanden die Beamten hohe Bargeldbeträge, gefälschte Pässe sowie eine Pistole mit zwei Magazinen. Nach zweimonatiger Untersuchungshaft wurde der Haftbefehl unter Auflagen außer Vollzug gesetzt, woraufhin der Beschuldigte floh. Nach erneuter Festnahme wurde die Untersuchungshaft angeordnet. Der Hauptbeschuldigte wartet nun auf die Hauptverhandlung vor dem Landgericht Bochum.
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  • Schwerverletzter nach Auseinandersetzung vor Kiosk
    In der Nacht von Montag auf Dienstag (07.07.2026) gegen 3:45 Uhr kam es vor einem Kiosk auf der Kammerstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der auch Messer eingesetzt worden sein sollen. Ein 55-jähriger Mitarbeiter des Kiosk schilderte den Polizisten den Vorfall und gab eine Beschreibung der Beteiligten, die zuvor geflüchtet waren. Rettungskräfte brachten einen schwer verletzten 27-jährigen Mann zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus; Lebensgefahr besteht nicht. Im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen trafen die Einsatzkräfte auf zwei Männer (20, 24) und nahmen sie vorläufig fest. Ein weiterer 24-Jähriger wurde ebenfalls vorläufig festgenommen. Aufgrund des Verdachts, dass die mutmaßlichen Täter sowie das Opfer unter Alkoholeinfluss standen, ordnete die Staatsanwaltschaft Duisburg Blutproben an. Gegen einen der 24-Jährigen konnte der Verdacht nicht erhärtet werden; er kam auf freien Fuß. Eine Richterin des Amtsgerichts Duisburg erließ am 08.07.2026 Untersuchungshaftbefehle gegen die beiden verbliebenen Tatverdächtigen (20, 24) wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Das Kriminalkommissariat 36 sucht Zeugen.
    In der Nacht von Montag auf Dienstag (07.07.2026) gegen 3:45 Uhr kam es vor einem Kiosk auf der Kammerstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der auch Messer eingesetzt worden sein sollen. Ein 55-jähriger Mitarbeiter des Kiosk schilderte den Polizisten den Vorfall und gab eine Beschreibung der Beteiligten, die zuvor geflüchtet waren. Rettungskräfte brachten einen schwer verletzten 27-jährigen Mann zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus; Lebensgefahr besteht nicht. Im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen trafen die Einsatzkräfte auf zwei Männer (20, 24) und nahmen sie vorläufig fest. Ein weiterer 24-Jähriger wurde ebenfalls vorläufig festgenommen. Aufgrund des Verdachts, dass die mutmaßlichen Täter sowie das Opfer unter Alkoholeinfluss standen, ordnete die Staatsanwaltschaft Duisburg Blutproben an. Gegen einen der 24-Jährigen konnte der Verdacht nicht erhärtet werden; er kam auf freien Fuß. Eine Richterin des Amtsgerichts Duisburg erließ am 08.07.2026 Untersuchungshaftbefehle gegen die beiden verbliebenen Tatverdächtigen (20, 24) wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Das Kriminalkommissariat 36 sucht Zeugen.
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  • Drei Kabeldiebe gefasst
    In der Nacht zu Dienstag, 07.07.2026, gegen 2:30 Uhr, konnten drei mutmaßliche Kabeldiebe auf dem Parkplatz eines Supermarktes an der Römerstraße gefasst werden. Die Männer im Alter von 26, 31 und 32 Jahren sollen Ladekabel von E-Ladesäulen abgeschnitten haben. Ein Sicherheitsdienst informierte die Polizei, die ein verdächtiges Auto in der Nähe ausmachte. Bei der Kontrolle des VW fanden die Beamten die gestohlenen Kabel. Die drei Verdächtigen wurden vorläufig festgenommen. Der 32-Jährige hatte einen offenen Haftbefehl und wurde in Untersuchungshaft genommen. #Diebstahl
    In der Nacht zu Dienstag, 07.07.2026, gegen 2:30 Uhr, konnten drei mutmaßliche Kabeldiebe auf dem Parkplatz eines Supermarktes an der Römerstraße gefasst werden. Die Männer im Alter von 26, 31 und 32 Jahren sollen Ladekabel von E-Ladesäulen abgeschnitten haben. Ein Sicherheitsdienst informierte die Polizei, die ein verdächtiges Auto in der Nähe ausmachte. Bei der Kontrolle des VW fanden die Beamten die gestohlenen Kabel. Die drei Verdächtigen wurden vorläufig festgenommen. Der 32-Jährige hatte einen offenen Haftbefehl und wurde in Untersuchungshaft genommen. #Diebstahl
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  • Vier Festnahmen bei Razzia gegen Sozialbetrüger
    Am 15.08.2023 gegen Morgen führten Behörden in Duisburg eine großangelegte Kontrolle in einem Häuserkomplex am Erlinghagenplatz im Stadtteil Friemersheim durch. Der Einsatz richtete sich gegen Sozialleistungsbetrug in dem Komplex mit 140 Wohnungen, in dem rund 430 Menschen, hauptsächlich aus Südosteuropa, gemeldet sind. Beteiligt waren die Stabsstelle gegen Sozialleistungsbetrug, das Sozialamt, die Ausländerbehörde, die Bundesagentur für Arbeit und weitere Behörden. Die Polizei sicherte die Aktion mit einer Hundertschaft und mehreren Kripo-Beamten ab. Vier Personen wurden festgenommen, weil sie sich vermutlich illegal in Deutschland aufhielten. Der Einsatz verlief friedlich. Auf dem Weg zum Einsatzort kam es zu einem Verkehrsunfall, bei dem fünf Polizeifahrzeuge auf regennasser Fahrbahn ineinanderfuhren. Vier Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit, verletzt wurde niemand.
    Am 15.08.2023 gegen Morgen führten Behörden in Duisburg eine großangelegte Kontrolle in einem Häuserkomplex am Erlinghagenplatz im Stadtteil Friemersheim durch. Der Einsatz richtete sich gegen Sozialleistungsbetrug in dem Komplex mit 140 Wohnungen, in dem rund 430 Menschen, hauptsächlich aus Südosteuropa, gemeldet sind. Beteiligt waren die Stabsstelle gegen Sozialleistungsbetrug, das Sozialamt, die Ausländerbehörde, die Bundesagentur für Arbeit und weitere Behörden. Die Polizei sicherte die Aktion mit einer Hundertschaft und mehreren Kripo-Beamten ab. Vier Personen wurden festgenommen, weil sie sich vermutlich illegal in Deutschland aufhielten. Der Einsatz verlief friedlich. Auf dem Weg zum Einsatzort kam es zu einem Verkehrsunfall, bei dem fünf Polizeifahrzeuge auf regennasser Fahrbahn ineinanderfuhren. Vier Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit, verletzt wurde niemand.
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  • 60-Jähriger mit Messer lebensgefährlich verletzt
    Am 24.07.2013 gegen 23:00 Uhr wurde ein 60-jähriger Mann in Duisburg mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Das Opfer wurde in der Nähe einer Tankstelle gefunden, wobei die Polizei davon ausgeht, dass der Fundort nicht der Tatort ist. Der 60-Jährige hatte sich vermutlich mit letzter Kraft zur Tankstelle geschleppt. Er erlitt eine stark blutende Bauchwunde und wurde in der Nacht zum 25.07.2013 notoperiert. Dabei waren Milz und Niere von den Stichen betroffen, konnten jedoch gerettet werden. Der Mann ist vorläufig außer Lebensgefahr. Die Polizei fahndet nach einem 32-jährigen Tatverdächtigen. Als mögliches Motiv wird ein Familienstreit vermutet.
    Am 24.07.2013 gegen 23:00 Uhr wurde ein 60-jähriger Mann in Duisburg mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Das Opfer wurde in der Nähe einer Tankstelle gefunden, wobei die Polizei davon ausgeht, dass der Fundort nicht der Tatort ist. Der 60-Jährige hatte sich vermutlich mit letzter Kraft zur Tankstelle geschleppt. Er erlitt eine stark blutende Bauchwunde und wurde in der Nacht zum 25.07.2013 notoperiert. Dabei waren Milz und Niere von den Stichen betroffen, konnten jedoch gerettet werden. Der Mann ist vorläufig außer Lebensgefahr. Die Polizei fahndet nach einem 32-jährigen Tatverdächtigen. Als mögliches Motiv wird ein Familienstreit vermutet.
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  • 50 Festnahmen nach Beinahe-Straßenschlacht
    In der Nacht zum 28.03.2018 hielt die Polizei in Duisburg zwei rivalisierende Gruppen in Schach, die mit Macheten, Eisenstangen, Teleskopschlagstöcken und einem Staubsaugerrohr aufeinander losgehen wollten. 50 Menschen wurden festgenommen, 20 von ihnen verbrachten die Nacht im Polizeigewahrsam. Polizisten wurden beleidigt und mit Gegenständen beworfen, sie setzten unter anderem Reizgas ein. Ein Polizist wurde leicht verletzt. Das Innenministerium kündigte eine Aufstockung der Polizeipräsenz in Duisburg.
    In der Nacht zum 28.03.2018 hielt die Polizei in Duisburg zwei rivalisierende Gruppen in Schach, die mit Macheten, Eisenstangen, Teleskopschlagstöcken und einem Staubsaugerrohr aufeinander losgehen wollten. 50 Menschen wurden festgenommen, 20 von ihnen verbrachten die Nacht im Polizeigewahrsam. Polizisten wurden beleidigt und mit Gegenständen beworfen, sie setzten unter anderem Reizgas ein. Ein Polizist wurde leicht verletzt. Das Innenministerium kündigte eine Aufstockung der Polizeipräsenz in Duisburg.
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  • Schießerei mit vier Verletzten
    Am 04.05.2022 gegen Abend kam es im Duisburger Stadtteil Hamborn zu einer Schießerei, bei der mindestens 19 Schüsse fielen und vier Personen verletzt wurden. Bis zu 100 Personen waren an der Auseinandersetzung beteiligt, die auf einen Konflikt zwischen der Rockergruppe Hells Angels und einem türkisch-arabischen Clan zurückgeführt wird. Die Polizei nahm 15 Personen vorläufig fest, die jedoch nach erkennungsdienstlicher Behandlung noch am 05.05.2022 wieder entlassen wurden. Eine 15-köpfige Mordkommission ermittelt. Die Behörden rechnen derzeit nicht mit einer weiteren Eskalation.
    Am 04.05.2022 gegen Abend kam es im Duisburger Stadtteil Hamborn zu einer Schießerei, bei der mindestens 19 Schüsse fielen und vier Personen verletzt wurden. Bis zu 100 Personen waren an der Auseinandersetzung beteiligt, die auf einen Konflikt zwischen der Rockergruppe Hells Angels und einem türkisch-arabischen Clan zurückgeführt wird. Die Polizei nahm 15 Personen vorläufig fest, die jedoch nach erkennungsdienstlicher Behandlung noch am 05.05.2022 wieder entlassen wurden. Eine 15-köpfige Mordkommission ermittelt. Die Behörden rechnen derzeit nicht mit einer weiteren Eskalation.
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  • Großrazzia gegen Rocker-Dealerring
    Am 11.07.2012 durchsuchten 150 Polizisten 15 Wohnungen von Rockern im Ruhrgebiet und stellten über 20 Kilogramm Cannabis, Kokain und Amphetamine sowie 27 Schusswaffen, darunter Maschinengewehre und tausende Schuss Munition, sicher. Vier Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen, ein hochrangiges Bandidos-Mitglied sitzt in Untersuchungshaft. Die Durchsuchungen fanden in Mönchengladbach, Essen, Bochum, Herne, Gelsenkirchen, Siegburg, Eitorf, Köln und Viersen statt. Das Clubheim der Bandidos in Oberhausen wurde aufgelöst.
    Am 11.07.2012 durchsuchten 150 Polizisten 15 Wohnungen von Rockern im Ruhrgebiet und stellten über 20 Kilogramm Cannabis, Kokain und Amphetamine sowie 27 Schusswaffen, darunter Maschinengewehre und tausende Schuss Munition, sicher. Vier Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen, ein hochrangiges Bandidos-Mitglied sitzt in Untersuchungshaft. Die Durchsuchungen fanden in Mönchengladbach, Essen, Bochum, Herne, Gelsenkirchen, Siegburg, Eitorf, Köln und Viersen statt. Das Clubheim der Bandidos in Oberhausen wurde aufgelöst.
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  • Geplante Massenschlägerei mit Waffen
    Am 16.06.2018 gegen 16:15 Uhr kam es auf einem Tankstellengelände an der Düsseldorfer Straße in Duisburg zu einer geplanten Massenschlägerei zwischen zwei verfeindeten rumänischen Großfamilien. Rund 40 Personen waren beteiligt. Die Polizei rückte mit etwa 25 Beamten aus und trennte die Parteien. Bei einer Durchsuchung wurden in Autos und Büschen versteckte Macheten, Eisenstangen, Holzstöcke, Golfschläger und Messer gefunden. Von 20 Beteiligten wurden die Personalien aufgenommen. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, da die Verdächtigen sich verschlossen zeigen und niemand Verletzungen melden will. Die Fehde dauert bereits länger an; es wird bereits wegen Bedrohung und räuberischer Erpressung ermittelt. Nun kommt ein Verfahren wegen Landfriedensbruchs hinzu. #Körperverletzung
    Am 16.06.2018 gegen 16:15 Uhr kam es auf einem Tankstellengelände an der Düsseldorfer Straße in Duisburg zu einer geplanten Massenschlägerei zwischen zwei verfeindeten rumänischen Großfamilien. Rund 40 Personen waren beteiligt. Die Polizei rückte mit etwa 25 Beamten aus und trennte die Parteien. Bei einer Durchsuchung wurden in Autos und Büschen versteckte Macheten, Eisenstangen, Holzstöcke, Golfschläger und Messer gefunden. Von 20 Beteiligten wurden die Personalien aufgenommen. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, da die Verdächtigen sich verschlossen zeigen und niemand Verletzungen melden will. Die Fehde dauert bereits länger an; es wird bereits wegen Bedrohung und räuberischer Erpressung ermittelt. Nun kommt ein Verfahren wegen Landfriedensbruchs hinzu. #Körperverletzung
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  • Prozessauftakt nach Schüssen auf Kiosk
    Am 18.02.2013 gegen frühe Morgenstunden feuerte ein 27-jähriges Mitglied des verbotenen Rockerklubs Satudarah mit einer Maschinenpistole auf einen Kiosk in Duisburg, der einem Hells-Angels-Rocker gehört. Die Waffe stammte laut Anklage von einem befreundeten Satudarah-Klub in den Niederlanden. Es entstand Sachschaden am Kiosk und einem benachbarten Friseursalon, Menschen wurden nicht verletzt. Die Staatsanwaltschaft sieht die Tat als Vergeltungsaktion, nachdem zuvor ein Satudarah-Rocker verletzt worden war. Seit dem 14.04.2015 muss sich der 27-Jährige vor dem Landgericht Duisburg verantworten. Zudem wird vier weiteren Satudarah-Mitgliedern Schmuggel und Handel mit vier Kilogramm Amphetamin vorgeworfen. Die Anklage basiert wesentlich auf Aussagen des ehemaligen Präsidenten des Duisburger Satudarah-Chapters, der bereits zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt wurde. #Waffen
    Am 18.02.2013 gegen frühe Morgenstunden feuerte ein 27-jähriges Mitglied des verbotenen Rockerklubs Satudarah mit einer Maschinenpistole auf einen Kiosk in Duisburg, der einem Hells-Angels-Rocker gehört. Die Waffe stammte laut Anklage von einem befreundeten Satudarah-Klub in den Niederlanden. Es entstand Sachschaden am Kiosk und einem benachbarten Friseursalon, Menschen wurden nicht verletzt. Die Staatsanwaltschaft sieht die Tat als Vergeltungsaktion, nachdem zuvor ein Satudarah-Rocker verletzt worden war. Seit dem 14.04.2015 muss sich der 27-Jährige vor dem Landgericht Duisburg verantworten. Zudem wird vier weiteren Satudarah-Mitgliedern Schmuggel und Handel mit vier Kilogramm Amphetamin vorgeworfen. Die Anklage basiert wesentlich auf Aussagen des ehemaligen Präsidenten des Duisburger Satudarah-Chapters, der bereits zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt wurde. #Waffen
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  • Sieben Rocker festgenommen
    Am 29.11.2012 gegen Abend nahm die Polizei in Duisburg sieben Mitglieder des Motorradclubs Satudarah vorübergehend fest. Die Männer konnten sich nicht ausweisen und wurden zur Feststellung ihrer Personalien mitgenommen. Sie fielen bei zwei gezielten Kontrollen auf. Waffen wurden nicht gefunden. Der Club Satudarah mit niederländischen Wurzeln war erst 2012 aus einer anderen Rocker-Gruppe in Duisburg hervorgegangen. Die Clubs stehen im Rhein-Ruhr-Gebiet verstärkt unter Beobachtung, da sie im Verdacht organisierter Kriminalität stehen.
    Am 29.11.2012 gegen Abend nahm die Polizei in Duisburg sieben Mitglieder des Motorradclubs Satudarah vorübergehend fest. Die Männer konnten sich nicht ausweisen und wurden zur Feststellung ihrer Personalien mitgenommen. Sie fielen bei zwei gezielten Kontrollen auf. Waffen wurden nicht gefunden. Der Club Satudarah mit niederländischen Wurzeln war erst 2012 aus einer anderen Rocker-Gruppe in Duisburg hervorgegangen. Die Clubs stehen im Rhein-Ruhr-Gebiet verstärkt unter Beobachtung, da sie im Verdacht organisierter Kriminalität stehen.
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  • Unbekannte schießen auf Auto vor Rockerclub
    Am 17.02.2013 gegen 06:55 Uhr schossen Unbekannte auf ein Auto, das neben dem Clubhaus der Rockergruppe Satudarah in Duisburg geparkt war. Der Wagen wurde von mehreren Projektilen getroffen und beschädigt. Anwohner hatten die Schüsse gehört und die Polizei verständigt. Die Ermittler schließen einen Zusammenhang mit der Auseinandersetzung zwischen den verfeindeten Motorradclubs Satudarah und Hells Angels nicht aus. Es wird in alle Richtungen ermittelt.
    Am 17.02.2013 gegen 06:55 Uhr schossen Unbekannte auf ein Auto, das neben dem Clubhaus der Rockergruppe Satudarah in Duisburg geparkt war. Der Wagen wurde von mehreren Projektilen getroffen und beschädigt. Anwohner hatten die Schüsse gehört und die Polizei verständigt. Die Ermittler schließen einen Zusammenhang mit der Auseinandersetzung zwischen den verfeindeten Motorradclubs Satudarah und Hells Angels nicht aus. Es wird in alle Richtungen ermittelt.
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  • Schüsse auf Kiosk und Friseurgeschäft
    Am 18.02.2013 gegen frühen Morgen feuerten Unbekannte mindestens zwölf Mal auf einen Kiosk und ein Friseurgeschäft in Duisburg. Scheiben gingen zu Bruch, eine Haustür wurde durchlöchert. Verletzt wurde niemand. Die Polizei prüft einen Zusammenhang mit den jüngsten Ereignissen in der Rockerszene. Möglicherweise wurden die Schüsse aus einem vorbeifahrenden Auto abgegeben. Die Ermittlungen laufen. #Waffen
    Am 18.02.2013 gegen frühen Morgen feuerten Unbekannte mindestens zwölf Mal auf einen Kiosk und ein Friseurgeschäft in Duisburg. Scheiben gingen zu Bruch, eine Haustür wurde durchlöchert. Verletzt wurde niemand. Die Polizei prüft einen Zusammenhang mit den jüngsten Ereignissen in der Rockerszene. Möglicherweise wurden die Schüsse aus einem vorbeifahrenden Auto abgegeben. Die Ermittlungen laufen. #Waffen
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  • Schüsse auf Satudarah-Vereinsheim
    In der Nacht zum 11.06.2013 gegen 00:00 Uhr beschossen unbekannte Täter das Vereinsheim des Motorradclubs Satudarah in Duisburg. Anwohner beobachteten eine schwarze Limousine, die vom Tatort flüchtete. Die Polizei stellte sechs Einschusslöcher und acht Patronenhülsen auf dem Gehweg sicher. Verletzt wurde niemand, da das Vereinsheim zum Tatzeitpunkt leer war. #Waffen
    In der Nacht zum 11.06.2013 gegen 00:00 Uhr beschossen unbekannte Täter das Vereinsheim des Motorradclubs Satudarah in Duisburg. Anwohner beobachteten eine schwarze Limousine, die vom Tatort flüchtete. Die Polizei stellte sechs Einschusslöcher und acht Patronenhülsen auf dem Gehweg sicher. Verletzt wurde niemand, da das Vereinsheim zum Tatzeitpunkt leer war. #Waffen
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  • Mordkommission nach Arm-Fund ermittelt
    Am 04.02.2014 wurde am Rheinufer in Duisburg ein abgetrennter, tätowierter Arm gefunden. Die Ermittlungen hat eine Mordkommission übernommen. Nach Medienberichten trägt der Arm das Tattoo "AFFA" (Angels Forever – Forever Angels), das den Hells Angels zugeordnet wird. Es wird vermutet, dass der Arm einem 32-jährigen Hells-Angels-Rocker aus Oberhausen gehört. Die Polizei durchsuchte am 13.02.2014 mit Spezialeinheiten vier Wohnungen von Hells-Angels-Mitgliedern in Duisburg und Moers, wobei Türen aufgesprengt und Gegenstände sichergestellt wurden. Diese Durchsuchungen stehen jedoch in keinem Zusammenhang mit dem Arm-Fund, sondern dienen der Bekämpfung der Rockerkriminalität. Festnahmen gab es nicht.02.2014 bekannt gegeben werden. #Mord
    Am 04.02.2014 wurde am Rheinufer in Duisburg ein abgetrennter, tätowierter Arm gefunden. Die Ermittlungen hat eine Mordkommission übernommen. Nach Medienberichten trägt der Arm das Tattoo "AFFA" (Angels Forever – Forever Angels), das den Hells Angels zugeordnet wird. Es wird vermutet, dass der Arm einem 32-jährigen Hells-Angels-Rocker aus Oberhausen gehört. Die Polizei durchsuchte am 13.02.2014 mit Spezialeinheiten vier Wohnungen von Hells-Angels-Mitgliedern in Duisburg und Moers, wobei Türen aufgesprengt und Gegenstände sichergestellt wurden. Diese Durchsuchungen stehen jedoch in keinem Zusammenhang mit dem Arm-Fund, sondern dienen der Bekämpfung der Rockerkriminalität. Festnahmen gab es nicht.02.2014 bekannt gegeben werden. #Mord
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  • Hells-Angels-Rocker Kai M. getötet und zerstückelt
    Am 14.02.2014 bestätigten Polizei und Staatsanwaltschaft, dass der von einem Angler im Rhein bei Duisburg entdeckte Unterarm von der Leiche des 33-jährigen Hells-Angels-Rockers Kai M. stammt. Es wird davon ausgegangen, dass der Mann getötet und anschließend sein rechter, komplett tätowierter Unterarm (unter anderem mit der Zahl '81') gezielt abgetrennt wurde. Der Rest der Leiche wurde trotz intensiver Suche nicht gefunden. Die Identifizierung erfolgte anhand von Fingerabdrücken. #Mord
    Am 14.02.2014 bestätigten Polizei und Staatsanwaltschaft, dass der von einem Angler im Rhein bei Duisburg entdeckte Unterarm von der Leiche des 33-jährigen Hells-Angels-Rockers Kai M. stammt. Es wird davon ausgegangen, dass der Mann getötet und anschließend sein rechter, komplett tätowierter Unterarm (unter anderem mit der Zahl '81') gezielt abgetrennt wurde. Der Rest der Leiche wurde trotz intensiver Suche nicht gefunden. Die Identifizierung erfolgte anhand von Fingerabdrücken. #Mord
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  • Hells-Angels-Mordverdacht ohne Leiche
    Am 04.02.2014 wurde der rechte Unterarm des 33-jährigen Hells-Angels-Rockers Kai M. von einem Angler im Rhein entdeckt. Der Arm war komplett tätowiert, unter anderem mit der Zahl „81“, die für die Hells Angels steht. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus, bei dem der Arm gezielt abgetrennt wurde. Vom Rest der Leiche fehlt jede Spur. Die Ermittlungen richten sich gegen einen Verdächtigen aus demselben Club. Die Wohnung des Verdächtigen wurde am 14.02.2014 durchsucht, er blieb jedoch auf freiem Fuß. Ein Haftbefehl wurde nicht erlassen, da die Beweislage nicht ausreicht. Die Polizei ermittelt wegen Mordes und sucht weiterhin nach der Leiche. #Mord
    Am 04.02.2014 wurde der rechte Unterarm des 33-jährigen Hells-Angels-Rockers Kai M. von einem Angler im Rhein entdeckt. Der Arm war komplett tätowiert, unter anderem mit der Zahl „81“, die für die Hells Angels steht. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus, bei dem der Arm gezielt abgetrennt wurde. Vom Rest der Leiche fehlt jede Spur. Die Ermittlungen richten sich gegen einen Verdächtigen aus demselben Club. Die Wohnung des Verdächtigen wurde am 14.02.2014 durchsucht, er blieb jedoch auf freiem Fuß. Ein Haftbefehl wurde nicht erlassen, da die Beweislage nicht ausreicht. Die Polizei ermittelt wegen Mordes und sucht weiterhin nach der Leiche. #Mord
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  • Toter und Verletzte nach Schüssen
    Am 31.05.2015 gegen 13:18 Uhr ging bei der Polizei ein Notruf ein, in dem eine Zeugin von Schüssen und einem lautstarken Streit in einem Mehrfamilienhaus im Duisburger Stadtteil Marxloh berichtete. Vor dem Haus wurde eine schwer verletzte Frau aufgefunden, die notoperiert werden musste. In einer Wohnung des Hauses entdeckten die Ermittler einen toten Mann. Die Polizei leitete eine Großfahndung mit rund 20 Streifenwagen und einem Hubschrauber ein, bei der auch ein nahe gelegener Park durchsucht wurde. Von den Tätern fehlt jede Spur. Die Leiche des Opfers wird obduziert, um die genaue Todesursache zu klären. Die Polizei sucht nach den Tätern. #Waffen
    Am 31.05.2015 gegen 13:18 Uhr ging bei der Polizei ein Notruf ein, in dem eine Zeugin von Schüssen und einem lautstarken Streit in einem Mehrfamilienhaus im Duisburger Stadtteil Marxloh berichtete. Vor dem Haus wurde eine schwer verletzte Frau aufgefunden, die notoperiert werden musste. In einer Wohnung des Hauses entdeckten die Ermittler einen toten Mann. Die Polizei leitete eine Großfahndung mit rund 20 Streifenwagen und einem Hubschrauber ein, bei der auch ein nahe gelegener Park durchsucht wurde. Von den Tätern fehlt jede Spur. Die Leiche des Opfers wird obduziert, um die genaue Todesursache zu klären. Die Polizei sucht nach den Tätern. #Waffen
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  • 250 Gaffer behindern Rettungseinsatz
    Am 08.06.2017 gegen Abend behinderten etwa 250 Schaulustige einen Rettungseinsatz von Sanitätern und Feuerwehr in einem Mehrfamilienhaus im Duisburger Stadtteil Hochfeld. Die Feuerwehr war zunächst zu einem vermeintlichen Wohnungsbrand gerufen worden, stellte vor Ort jedoch nur Schmorgeruch fest, da in einer Küche Essen angebrannt war. Neben dem Herd fanden die Helfer einen bewusstlosen Bewohner, der reanimiert werden musste. Um den Einsatzort freizuhalten, forderte die Feuerwehr mehrere Streifenwagen der Polizei an. Mit elf Einsatzwagen machte die Polizei eine Rettungsgasse frei, woraufhin sich die Menge schnell auflöste. Der Mann konnte ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der unterlassenen Hilfeleistung.
    Am 08.06.2017 gegen Abend behinderten etwa 250 Schaulustige einen Rettungseinsatz von Sanitätern und Feuerwehr in einem Mehrfamilienhaus im Duisburger Stadtteil Hochfeld. Die Feuerwehr war zunächst zu einem vermeintlichen Wohnungsbrand gerufen worden, stellte vor Ort jedoch nur Schmorgeruch fest, da in einer Küche Essen angebrannt war. Neben dem Herd fanden die Helfer einen bewusstlosen Bewohner, der reanimiert werden musste. Um den Einsatzort freizuhalten, forderte die Feuerwehr mehrere Streifenwagen der Polizei an. Mit elf Einsatzwagen machte die Polizei eine Rettungsgasse frei, woraufhin sich die Menge schnell auflöste. Der Mann konnte ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der unterlassenen Hilfeleistung.
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  • Polizeieinsatz nach Falschparker mit Festnahmen
    Am 25.06.2017 gegen 18:00 Uhr kam es in Duisburg zu einem Polizeieinsatz, nachdem ein falsch geparktes Auto gemeldet wurde. Bei dem Einsatz entwickelte sich ein Tumult mit rund 250 Beteiligten. Die Polizei nahm zwei Personen fest. Ein Mann wurde nach dem Einsatz ins Krankenhaus gebracht. Videoaufnahmen einer Überwachungskamera zeigen, wie mehrere Polizeibeamte den Mann in einen Hausflur stoßen und zu Boden reißen. Die Aufnahmen werfen Fragen zur Verhältnismäßigkeit des Einsatzes auf. Die Polizei steht nun in der Kritik und muss sich rechtfertigen.
    Am 25.06.2017 gegen 18:00 Uhr kam es in Duisburg zu einem Polizeieinsatz, nachdem ein falsch geparktes Auto gemeldet wurde. Bei dem Einsatz entwickelte sich ein Tumult mit rund 250 Beteiligten. Die Polizei nahm zwei Personen fest. Ein Mann wurde nach dem Einsatz ins Krankenhaus gebracht. Videoaufnahmen einer Überwachungskamera zeigen, wie mehrere Polizeibeamte den Mann in einen Hausflur stoßen und zu Boden reißen. Die Aufnahmen werfen Fragen zur Verhältnismäßigkeit des Einsatzes auf. Die Polizei steht nun in der Kritik und muss sich rechtfertigen.
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  • SEK sichert Prozess gegen Satudarah-Rocker
    Am 17.01.2014 gegen 09:00 Uhr sicherte ein Großaufgebot der Polizei, darunter Beamte des Spezialeinsatzkommandos (SEK), den Prozessauftakt gegen die mutmaßlichen Anführer der örtlichen Satudarah-Motorradgang Yildiray K. (38) und Baris T. (25) am Landgericht Duisburg. Die beiden Männer wurden aus der Untersuchungshaft vorgeführt. Die Stadt Duisburg hatte ein Kuttenverbot im Umfeld des Gerichts verhängt. Die Anklage umfasst unter anderem Handel mit Marihuana, Kokain, Waffen und Munition sowie die Beauftragung eines Handgranatenanschlags und eines Angriffs mit einer Maschinenpistole auf ein Lokal der Hells Angels. Die Ermittlungen laufen seit Februar 2012. Ein Rechtsgespräch über eine mögliche Verständigung wurde hinter verschlossenen Türen geführt. Das Verfahren ist zunächst auf vier Verhandlungstage angesetzt.
    Am 17.01.2014 gegen 09:00 Uhr sicherte ein Großaufgebot der Polizei, darunter Beamte des Spezialeinsatzkommandos (SEK), den Prozessauftakt gegen die mutmaßlichen Anführer der örtlichen Satudarah-Motorradgang Yildiray K. (38) und Baris T. (25) am Landgericht Duisburg. Die beiden Männer wurden aus der Untersuchungshaft vorgeführt. Die Stadt Duisburg hatte ein Kuttenverbot im Umfeld des Gerichts verhängt. Die Anklage umfasst unter anderem Handel mit Marihuana, Kokain, Waffen und Munition sowie die Beauftragung eines Handgranatenanschlags und eines Angriffs mit einer Maschinenpistole auf ein Lokal der Hells Angels. Die Ermittlungen laufen seit Februar 2012. Ein Rechtsgespräch über eine mögliche Verständigung wurde hinter verschlossenen Türen geführt. Das Verfahren ist zunächst auf vier Verhandlungstage angesetzt.
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  • Satudarah-Präsident gesteht vor Gericht
    Am 21.01.2014 begann vor der 6. großen Strafkammer des Landgerichts Duisburg der zweite Verhandlungstag gegen den früheren Satudarah-Präsidenten Yildiray K. (38) und seinen Stellvertreter Baris T. K. legte ein umfassendes Geständnis ab und belastete auch den brutalen Anführer des niederländischen Mutterclubs. T. gestand lediglich seine Beteiligung an Drogen- und Waffengeschäften. Die Angeklagten räumten den Handel mit Drogen und Waffen sowie Schießereien ein. Die Vorwürfe von Anschlägen mit einer Handgranate auf ein Vereinsheim und mit einer Maschinenpistole auf einen Kiosk der Hells Angels wurden fallen gelassen. K. war nach seiner Festnahme im April 2013 bereit, auszusagen, eine Drogenentzugstherapie zu beginnen und die Rocker-Szene zu verlassen. Ihm droht eine Haftstrafe zwischen sechs Jahren und drei Monaten und siebeneinhalb Jahren, T. bis zu sechs Jahren und neun Monaten. Das Urteil wird in den nächsten Verhandlungstagen erwartet. #FXPromi
    Am 21.01.2014 begann vor der 6. großen Strafkammer des Landgerichts Duisburg der zweite Verhandlungstag gegen den früheren Satudarah-Präsidenten Yildiray K. (38) und seinen Stellvertreter Baris T. K. legte ein umfassendes Geständnis ab und belastete auch den brutalen Anführer des niederländischen Mutterclubs. T. gestand lediglich seine Beteiligung an Drogen- und Waffengeschäften. Die Angeklagten räumten den Handel mit Drogen und Waffen sowie Schießereien ein. Die Vorwürfe von Anschlägen mit einer Handgranate auf ein Vereinsheim und mit einer Maschinenpistole auf einen Kiosk der Hells Angels wurden fallen gelassen. K. war nach seiner Festnahme im April 2013 bereit, auszusagen, eine Drogenentzugstherapie zu beginnen und die Rocker-Szene zu verlassen. Ihm droht eine Haftstrafe zwischen sechs Jahren und drei Monaten und siebeneinhalb Jahren, T. bis zu sechs Jahren und neun Monaten. Das Urteil wird in den nächsten Verhandlungstagen erwartet. #FXPromi
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  • Ex-Satudarah-Chef zu Haftstrafe verurteilt
    Am 23.01.2014 verurteilte das Landgericht Duisburg den ehemaligen Präsidenten des Rocker-Clubs Satudarah zu sechseinhalb Jahren Haft. Der Angeklagte wurde im Wesentlichen wegen umfangreicher Drogen- und Waffengeschäfte bestraft. Er hatte ein umfassendes Geständnis abgelegt und Namen von Hintermännern preisgegeben. Der mitangeklagte frühere Vize-Präsident erhielt sechs Jahre und drei Monate Haft. Das Urteil fiel bereits am dritten Verhandlungstag, obwohl es ursprünglich für die kommende Woche geplant war. Aufgrund hoher Sicherheitsmaßnahmen im Gerichtsgebäude und eines Kuttenverbots im Umfeld des Landgerichts wurde ein schnelles Prozessende angestrebt.
    Am 23.01.2014 verurteilte das Landgericht Duisburg den ehemaligen Präsidenten des Rocker-Clubs Satudarah zu sechseinhalb Jahren Haft. Der Angeklagte wurde im Wesentlichen wegen umfangreicher Drogen- und Waffengeschäfte bestraft. Er hatte ein umfassendes Geständnis abgelegt und Namen von Hintermännern preisgegeben. Der mitangeklagte frühere Vize-Präsident erhielt sechs Jahre und drei Monate Haft. Das Urteil fiel bereits am dritten Verhandlungstag, obwohl es ursprünglich für die kommende Woche geplant war. Aufgrund hoher Sicherheitsmaßnahmen im Gerichtsgebäude und eines Kuttenverbots im Umfeld des Landgerichts wurde ein schnelles Prozessende angestrebt.
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  • Abgetrennter Arm mit Rocker-Tattoo gefunden
    Am 05.02.2014 entdeckte ein Angler am Rheinufer in Duisburg einen abgetrennten Arm.02.2014. Medienberichten zufolge könnte das Körperteil zu einem seit etwa einem Monat vermissten Mitglied der Rockerbande Hells Angels gehören. Auf dem Arm soll eine Tätowierung mit dem Schriftzug „AFFA“ („Angels forever, forever Angels“) gewesen sein. Die Polizei suchte nach dem Fund mit einem Hubschrauber, Booten der Wasserschutzpolizei und Spürhunden nach weiteren Körperteilen.
    Am 05.02.2014 entdeckte ein Angler am Rheinufer in Duisburg einen abgetrennten Arm.02.2014. Medienberichten zufolge könnte das Körperteil zu einem seit etwa einem Monat vermissten Mitglied der Rockerbande Hells Angels gehören. Auf dem Arm soll eine Tätowierung mit dem Schriftzug „AFFA“ („Angels forever, forever Angels“) gewesen sein. Die Polizei suchte nach dem Fund mit einem Hubschrauber, Booten der Wasserschutzpolizei und Spürhunden nach weiteren Körperteilen.
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  • Massenschlägerei zwischen Rockergruppen
    Mitte Februar kam es in Duisburg zu einer Massenschlägerei zwischen Satudarah- und Hells-Angels-Mitgliedern. Die Beteiligten gingen mit Reizgas, Baseballschlägern, Messern und Schneeschiebern aufeinander los. Der Tatort war die Friedrich-Ebert-Straße, dort, wo die Satudarahs ihr erstes deutsches Klubheim platziert haben. Seit der Massenschlägerei patrouilliert in der Straße die Polizei, teilweise sogar mit Panzerwagen. #Körperverletzung
    Mitte Februar kam es in Duisburg zu einer Massenschlägerei zwischen Satudarah- und Hells-Angels-Mitgliedern. Die Beteiligten gingen mit Reizgas, Baseballschlägern, Messern und Schneeschiebern aufeinander los. Der Tatort war die Friedrich-Ebert-Straße, dort, wo die Satudarahs ihr erstes deutsches Klubheim platziert haben. Seit der Massenschlägerei patrouilliert in der Straße die Polizei, teilweise sogar mit Panzerwagen. #Körperverletzung
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  • Satudarah-Vereinsheim mit Schüssen durchsiebt
    Das Satudarah-Vereinsheim in Duisburg wurde bereits mit Schüssen durchsiebt – genauso wie ein Mercedes, der davor stand, und ein Kiosk, der einem Hells-Angels-Mitglied gehört. #Waffen
    Das Satudarah-Vereinsheim in Duisburg wurde bereits mit Schüssen durchsiebt – genauso wie ein Mercedes, der davor stand, und ein Kiosk, der einem Hells-Angels-Mitglied gehört. #Waffen
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  • Handgranatenexplosion in Wettbüro
    Im August 2012 explodierte in einem Wettbüro in Duisburg, das von vielen Hells Angels besucht wird, eine Handgranate. #Sprengstoff
    Im August 2012 explodierte in einem Wettbüro in Duisburg, das von vielen Hells Angels besucht wird, eine Handgranate. #Sprengstoff
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  • Handgranate in Wettbüro detoniert
    Am 23.08.2012 gegen 02:30 Uhr warf ein Unbekannter eine Handgranate durch das Schaufenster eines Wettbüros im Duisburger Süden, das der Rockerszene zugeordnet wird. Der Sprengsatz detonierte und verursachte hohen Sachschaden, jedoch wurde niemand verletzt. Das Wettbüro sollte am Donnerstag eröffnet werden. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen, ein Hintergrund in der Rockerszene wird nicht ausgeschlossen. Zeugen hörten die Explosion, Hinweise auf den oder die Täter liegen nicht vor.
    Am 23.08.2012 gegen 02:30 Uhr warf ein Unbekannter eine Handgranate durch das Schaufenster eines Wettbüros im Duisburger Süden, das der Rockerszene zugeordnet wird. Der Sprengsatz detonierte und verursachte hohen Sachschaden, jedoch wurde niemand verletzt. Das Wettbüro sollte am Donnerstag eröffnet werden. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen, ein Hintergrund in der Rockerszene wird nicht ausgeschlossen. Zeugen hörten die Explosion, Hinweise auf den oder die Täter liegen nicht vor.
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