• Zwei Gesuchte am Hauptbahnhof kontrolliert
    Am 01.09.2026 gegen 23:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei im Dresdner Hauptbahnhof eine 34-jährige Frau und einen 31-jährigen Mann aus Tschechien, die kurz zuvor aus einem Railjet aus Prag ausgestiegen waren. Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass gegen beide ein offenes Verfahren des Amtsgerichts Chemnitz vorlag. Der Mann war wegen Hausfriedensbruchs zu einer Geldstrafe von 881 Euro verurteilt worden, die er noch vor Ort beglich. Die Frau wurde festgenommen und verbüßt nun ihre Haftstrafe.
    Am 01.09.2026 gegen 23:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei im Dresdner Hauptbahnhof eine 34-jährige Frau und einen 31-jährigen Mann aus Tschechien, die kurz zuvor aus einem Railjet aus Prag ausgestiegen waren. Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass gegen beide ein offenes Verfahren des Amtsgerichts Chemnitz vorlag. Der Mann war wegen Hausfriedensbruchs zu einer Geldstrafe von 881 Euro verurteilt worden, die er noch vor Ort beglich. Die Frau wurde festgenommen und verbüßt nun ihre Haftstrafe.
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  • Zwei gesuchte Straftäter am Hauptbahnhof kontrolliert
    Am späten Dienstagabend, kurz vor Mitternacht, kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei im Dresdner Hauptbahnhof eine 34-jährige Frau und einen 31-jährigen Mann aus Tschechien, die kurz zuvor aus einem Railjet aus Prag in Dresden ausgestiegen waren. Bei der Kontrolle ihrer Personalien stellten die Beamten fest, dass gegen beide ein offenes Verfahren des Amtsgerichts Chemnitz vorlag. Der Mann wurde wegen Hausfriedensbruchs zu einer Geldstrafe von 881 Euro verurteilt, die er noch vor Ort beglich. Die Frau hatte eine längere Liste an Urteilen, die sie nun verbüßen muss. Beide wurden festgenommen.
    Am späten Dienstagabend, kurz vor Mitternacht, kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei im Dresdner Hauptbahnhof eine 34-jährige Frau und einen 31-jährigen Mann aus Tschechien, die kurz zuvor aus einem Railjet aus Prag in Dresden ausgestiegen waren. Bei der Kontrolle ihrer Personalien stellten die Beamten fest, dass gegen beide ein offenes Verfahren des Amtsgerichts Chemnitz vorlag. Der Mann wurde wegen Hausfriedensbruchs zu einer Geldstrafe von 881 Euro verurteilt, die er noch vor Ort beglich. Die Frau hatte eine längere Liste an Urteilen, die sie nun verbüßen muss. Beide wurden festgenommen.
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  • Zwei Haftbefehle am Hauptbahnhof vollstreckt
    Am 01.09.2026 gegen 23:55 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Dresden am Hauptbahnhof Dresden eine 34-jährige Tschechin und ihren 31-jährigen tschechischen Begleiter. Das Duo war zuvor mit dem Railjet aus Prag angekommen. Gegen die Frau lag ein Vollstreckungshaftbefehl des Amtsgerichts Chemnitz wegen Diebstahls vor. Da sie die Geldstrafe in Höhe von 2.449,35 Euro nicht aufbringen konnte, wurde sie zur Verbüßung einer 80-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in die Justizvollzugsanstalt Chemnitz eingeliefert. Ihr Begleiter, der 2023 wegen Hausfriedensbruchs zu 881 Euro Geldstrafe verurteilt worden war, konnte die Summe vor Ort begleichen. Am 02.09.2026 gegen 03:30 Uhr überprüften Bundespolizisten am selben Ort eine 41-jährige Bulgarin, gegen die ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin wegen Subventionsbetrugs vorlag. Die ausstehende Geldstrafe belief sich auf 1.935,05 Euro, zudem lag eine Vermögensabschöpfung in Höhe von 9.000 Euro vor. Auch sie wurde in die Justizvollzugsanstalt Chemnitz gebracht, um eine 60-tägige Ersatzfreiheitsstrafe zu verbüßen. #Betrug #Diebstahl
    Am 01.09.2026 gegen 23:55 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Dresden am Hauptbahnhof Dresden eine 34-jährige Tschechin und ihren 31-jährigen tschechischen Begleiter. Das Duo war zuvor mit dem Railjet aus Prag angekommen. Gegen die Frau lag ein Vollstreckungshaftbefehl des Amtsgerichts Chemnitz wegen Diebstahls vor. Da sie die Geldstrafe in Höhe von 2.449,35 Euro nicht aufbringen konnte, wurde sie zur Verbüßung einer 80-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in die Justizvollzugsanstalt Chemnitz eingeliefert. Ihr Begleiter, der 2023 wegen Hausfriedensbruchs zu 881 Euro Geldstrafe verurteilt worden war, konnte die Summe vor Ort begleichen. Am 02.09.2026 gegen 03:30 Uhr überprüften Bundespolizisten am selben Ort eine 41-jährige Bulgarin, gegen die ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin wegen Subventionsbetrugs vorlag. Die ausstehende Geldstrafe belief sich auf 1.935,05 Euro, zudem lag eine Vermögensabschöpfung in Höhe von 9.000 Euro vor. Auch sie wurde in die Justizvollzugsanstalt Chemnitz gebracht, um eine 60-tägige Ersatzfreiheitsstrafe zu verbüßen. #Betrug #Diebstahl
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  • Mitbewohner filmte WG-Frauen heimlich in der Dusche
    Am 01.09.2026 verhandelte das Amtsgericht Dresden gegen den 32-jährigen Elektriker Sebastian W. Er gestand, heimlich Kameras in der WG im Dresdner Hechtviertel versteckt zu haben, um die Mitbewohnerinnen beim Duschen und in ihren Zimmern zu filmen. Eine 23-jährige Studentin entdeckte im September 2025 in ihrem Schrank eine Powerbank mit versteckter Kamera, die direkt in ihr Zimmer filmte. Sie verließ daraufhin fluchtartig die Wohnung. Die Opfer leiden psychisch unter den Taten. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.
    Am 01.09.2026 verhandelte das Amtsgericht Dresden gegen den 32-jährigen Elektriker Sebastian W. Er gestand, heimlich Kameras in der WG im Dresdner Hechtviertel versteckt zu haben, um die Mitbewohnerinnen beim Duschen und in ihren Zimmern zu filmen. Eine 23-jährige Studentin entdeckte im September 2025 in ihrem Schrank eine Powerbank mit versteckter Kamera, die direkt in ihr Zimmer filmte. Sie verließ daraufhin fluchtartig die Wohnung. Die Opfer leiden psychisch unter den Taten. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.
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  • Mitbewohner filmte WG-Frauen heimlich
    Am 01.09.2026 stand ein 32-jähriger Elektriker vor dem Amtsgericht Dresden, weil er heimlich seine Mitbewohnerinnen in der WG im Dresdner Hechtviertel gefilmt hatte. Eine 23-jährige Studentin entdeckte im September 2025 in ihrem Schrank eine Powerbank mit versteckter Kamera, die direkt in ihr Zimmer filmte. Sie verließ daraufhin fluchtartig die Wohnung. Der Mann gestand die Tat vor Gericht. Die Opfer leiden psychisch unter den Folgen.
    Am 01.09.2026 stand ein 32-jähriger Elektriker vor dem Amtsgericht Dresden, weil er heimlich seine Mitbewohnerinnen in der WG im Dresdner Hechtviertel gefilmt hatte. Eine 23-jährige Studentin entdeckte im September 2025 in ihrem Schrank eine Powerbank mit versteckter Kamera, die direkt in ihr Zimmer filmte. Sie verließ daraufhin fluchtartig die Wohnung. Der Mann gestand die Tat vor Gericht. Die Opfer leiden psychisch unter den Folgen.
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  • 37-Jähriger nach Böllerwurf auf Polizei verurteilt
    Am 02.09.2026 wurde Daniel P. (37) aus der Neustadt in Dresden vom Amtsgericht zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt. Der Gartenlandschaftsgärtner hatte in der Vergangenheit wiederholt Böller auf Polizeibeamte geworfen und seine damalige Ehefrau mit Gegenständen wie Wasserflasche, Wäschesack, Koffer und Kinderwagen beworfen, wobei diese verletzt wurde. Zudem demolierte er die gemeinsame Wohnung. In einer Silvesternacht warf er Böller vom Balkon und beschoss sowie beleidigte anwesende Polizisten mit Pyrotechnik. Der vorbestrafte Mann wurde inhaftiert. #Beleidigung
    Am 02.09.2026 wurde Daniel P. (37) aus der Neustadt in Dresden vom Amtsgericht zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt. Der Gartenlandschaftsgärtner hatte in der Vergangenheit wiederholt Böller auf Polizeibeamte geworfen und seine damalige Ehefrau mit Gegenständen wie Wasserflasche, Wäschesack, Koffer und Kinderwagen beworfen, wobei diese verletzt wurde. Zudem demolierte er die gemeinsame Wohnung. In einer Silvesternacht warf er Böller vom Balkon und beschoss sowie beleidigte anwesende Polizisten mit Pyrotechnik. Der vorbestrafte Mann wurde inhaftiert. #Beleidigung
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  • 37-Jähriger nach Böllerwurf auf Polizei verurteilt
    Am 01.09.2026 wurde Daniel P. (37) aus der Neustadt in Dresden vom Amtsgericht zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt. Er hatte in einer Silvesternacht Böller vom Balkon geworfen und anschließend Polizisten mit Pyrotechnik beschossen und beleidigt. Zudem warf er im Rahmen von Ehestreitigkeiten diverse Gegenstände wie Wasserflasche, Wäschesack, Koffer und Kinderwagen auf seine damalige Frau, die dabei verletzt wurde. Die Wurfgeschosse waren nicht nachweisbar, jedoch gestand er, vor Wut ausgerastet zu sein. Der vorbestrafte Mann wurde inhaftiert. #Beleidigung
    Am 01.09.2026 wurde Daniel P. (37) aus der Neustadt in Dresden vom Amtsgericht zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt. Er hatte in einer Silvesternacht Böller vom Balkon geworfen und anschließend Polizisten mit Pyrotechnik beschossen und beleidigt. Zudem warf er im Rahmen von Ehestreitigkeiten diverse Gegenstände wie Wasserflasche, Wäschesack, Koffer und Kinderwagen auf seine damalige Frau, die dabei verletzt wurde. Die Wurfgeschosse waren nicht nachweisbar, jedoch gestand er, vor Wut ausgerastet zu sein. Der vorbestrafte Mann wurde inhaftiert. #Beleidigung
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  • Betrunkener Fahrer rammt sieben Autos
    Am 31.08.2026 gegen 23:30 Uhr verlor ein 27-jähriger polnischer Staatsbürger mit einem Kleintransporter auf der Georg-Marwitz-Straße im Südosten Dresdens die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er rammte mehrere am Fahrbahnrand geparkte Autos und kippte schließlich um. Insgesamt wurden sieben geparkte Fahrzeuge beschädigt, am Transporter entstand Totalschaden. Der Gesamtsachschaden wird auf rund 50.000 Euro geschätzt. Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Bei einer Kontrolle wurde ein Atemalkoholwert von 0,88 Promille gemessen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Sachbeschaedigung
    Am 31.08.2026 gegen 23:30 Uhr verlor ein 27-jähriger polnischer Staatsbürger mit einem Kleintransporter auf der Georg-Marwitz-Straße im Südosten Dresdens die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er rammte mehrere am Fahrbahnrand geparkte Autos und kippte schließlich um. Insgesamt wurden sieben geparkte Fahrzeuge beschädigt, am Transporter entstand Totalschaden. Der Gesamtsachschaden wird auf rund 50.000 Euro geschätzt. Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Bei einer Kontrolle wurde ein Atemalkoholwert von 0,88 Promille gemessen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Sachbeschaedigung
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