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  • Politisch motivierte Graffiti auf Friedhof
    Am 15.07.2026 gegen 19:30 Uhr beobachtete eine Passantin in der Straße „Untere Salvatorgasse“ in Coburg einen jungen Mann, der eine Mauer und ein Kriegerdenkmal auf dem Coburger Salvator-Friedhof mit politisch links motivierten Graffitis besprühte. Der dunkel gekleidete Täter trug einen Motorradhelm und wird auf 14 bis 17 Jahre geschätzt. Nachdem die Zeugin ihn ansprach, flüchtete er. Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen aufgenommen und schätzt den Sachschaden auf etwa 2.000 Euro. Zum Tatzeitpunkt befand sich zudem eine Gruppe von zehn bis fünfzehn Jugendlichen auf dem Friedhofsgelände. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
    Am 15.07.2026 gegen 19:30 Uhr beobachtete eine Passantin in der Straße „Untere Salvatorgasse“ in Coburg einen jungen Mann, der eine Mauer und ein Kriegerdenkmal auf dem Coburger Salvator-Friedhof mit politisch links motivierten Graffitis besprühte. Der dunkel gekleidete Täter trug einen Motorradhelm und wird auf 14 bis 17 Jahre geschätzt. Nachdem die Zeugin ihn ansprach, flüchtete er. Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen aufgenommen und schätzt den Sachschaden auf etwa 2.000 Euro. Zum Tatzeitpunkt befand sich zudem eine Gruppe von zehn bis fünfzehn Jugendlichen auf dem Friedhofsgelände. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
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  • Frau beauftragt Killer für Mord an Lebensgefährten
    Am 23.12.2013 wurde bekannt, dass eine 41-jährige Frau aus Coburg zwei Männer beauftragt haben soll, ihren 66-jährigen Lebensgefährten zu töten. Die Leiche des Opfers war etwa eineinhalb Wochen zuvor in dessen Wohnung entdeckt worden; die Frau selbst hatte die Polizei alarmiert. Die beiden Tatverdächtigen, ein 23-Jähriger aus Thüringen und ein 44-Jähriger aus Coburg, gehören dem Rockermilieu an. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen am Oberkörper und am Hals, darunter einen Bruch der Wirbelsäule, und starb innerhalb kurzer Zeit. Die Ermittlungen ergaben, dass die Frau die Männer angeheuert hatte, mutmaßlich aus finanziellen Motiven. Das Opfer hatte in Coburg Wohnungen an Prostituierte vermietet. Die drei Verdächtigen sitzen seit dem Wochenende in Untersuchungshaft. Die Polizei kam ihnen durch Zeugenaussagen und die Recherche zu einem Auto in Tatortnähe auf die Spur. #Mord
    Am 23.12.2013 wurde bekannt, dass eine 41-jährige Frau aus Coburg zwei Männer beauftragt haben soll, ihren 66-jährigen Lebensgefährten zu töten. Die Leiche des Opfers war etwa eineinhalb Wochen zuvor in dessen Wohnung entdeckt worden; die Frau selbst hatte die Polizei alarmiert. Die beiden Tatverdächtigen, ein 23-Jähriger aus Thüringen und ein 44-Jähriger aus Coburg, gehören dem Rockermilieu an. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen am Oberkörper und am Hals, darunter einen Bruch der Wirbelsäule, und starb innerhalb kurzer Zeit. Die Ermittlungen ergaben, dass die Frau die Männer angeheuert hatte, mutmaßlich aus finanziellen Motiven. Das Opfer hatte in Coburg Wohnungen an Prostituierte vermietet. Die drei Verdächtigen sitzen seit dem Wochenende in Untersuchungshaft. Die Polizei kam ihnen durch Zeugenaussagen und die Recherche zu einem Auto in Tatortnähe auf die Spur. #Mord
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  • Pulveralarm im Justizgebäude
    Am 11.01.2017 wurde im Coburger Justizgebäude, in dem Amts- und Landgericht sitzen, in der Poststelle ein Brief mit weißem Pulver geöffnet. Die Polizei prüft einen möglichen Zusammenhang mit anderen Fällen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhen von Straftaten.
    Am 11.01.2017 wurde im Coburger Justizgebäude, in dem Amts- und Landgericht sitzen, in der Poststelle ein Brief mit weißem Pulver geöffnet. Die Polizei prüft einen möglichen Zusammenhang mit anderen Fällen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhen von Straftaten.
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  • Student und Komplize wegen schwerer Körperverletzung vor Gericht
    Am 17.05.2023 begann am Landgericht Coburg der Prozess gegen einen 22-jährigen Zahnmedizinstudenten und seinen 20-jährigen Komplizen. Die beiden sollen auf offener Straße ein Ehepaar angegriffen haben. Sie schlugen dem 55-jährigen Mann mit der Faust ins Gesicht und traten ihn, als er am Boden lag, mit voller Wucht. Als das Opfer aufstand, stürzte es gegen eine Betonabsperrung und erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma, das zu einer geistigen Behinderung führte. Der Mann ist nun bei alltäglichen Verrichtungen auf fremde Hilfe angewiesen. Der 20-Jährige machte keine Angaben, der 22-Jährige gab über seinen Verteidiger an, zur Tatzeit stark betrunken gewesen zu sein. Das Gericht hat drei Verhandlungstage angesetzt. #Körperverletzung
    Am 17.05.2023 begann am Landgericht Coburg der Prozess gegen einen 22-jährigen Zahnmedizinstudenten und seinen 20-jährigen Komplizen. Die beiden sollen auf offener Straße ein Ehepaar angegriffen haben. Sie schlugen dem 55-jährigen Mann mit der Faust ins Gesicht und traten ihn, als er am Boden lag, mit voller Wucht. Als das Opfer aufstand, stürzte es gegen eine Betonabsperrung und erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma, das zu einer geistigen Behinderung führte. Der Mann ist nun bei alltäglichen Verrichtungen auf fremde Hilfe angewiesen. Der 20-Jährige machte keine Angaben, der 22-Jährige gab über seinen Verteidiger an, zur Tatzeit stark betrunken gewesen zu sein. Das Gericht hat drei Verhandlungstage angesetzt. #Körperverletzung
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  • 47-jähriger Angeklagter nach Flucht aus Gericht weiter flüchtig
    Am 20.02.2023 gegen Mittag floh ein 47-jähriger Angeklagter aus dem Coburger Landgericht. In einer Verhandlungspause rannte er aus dem Obergeschoss nach unten, brach ein Fenster eines Aufenthaltsraums für Zeugen auf und entkam. Der Mann stand wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch seiner beiden Töchter vor Gericht und befand sich in Untersuchungshaft. Für die Dauer der Verhandlung waren ihm die Fußfesseln abgenommen worden. Die Polizei fahndet mit einem Großaufgebot, in der Nacht war erneut ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Bisher führten auch mehrere Zeugenhinweise nicht zu seiner Spur. Es gibt keine Hinweise auf eine geplante Flucht oder Hilfe von außen.
    Am 20.02.2023 gegen Mittag floh ein 47-jähriger Angeklagter aus dem Coburger Landgericht. In einer Verhandlungspause rannte er aus dem Obergeschoss nach unten, brach ein Fenster eines Aufenthaltsraums für Zeugen auf und entkam. Der Mann stand wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch seiner beiden Töchter vor Gericht und befand sich in Untersuchungshaft. Für die Dauer der Verhandlung waren ihm die Fußfesseln abgenommen worden. Die Polizei fahndet mit einem Großaufgebot, in der Nacht war erneut ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Bisher führten auch mehrere Zeugenhinweise nicht zu seiner Spur. Es gibt keine Hinweise auf eine geplante Flucht oder Hilfe von außen.
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  • Vermisst wird: Findus
    Seit dem 14.06.2026 wird der Kater namens Findus in Coburg schmerzlich vermisst. Findus ist ein Hauskatze (schwarz-weiß), männlich und kastriert.
    Seit dem 14.06.2026 wird der Kater namens Findus in Coburg schmerzlich vermisst. Findus ist ein Hauskatze (schwarz-weiß), männlich und kastriert.
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  • Laser blendet Polizeihubschrauber bei Vermisstensuche
    Am 15.05.2026 gegen 22:00 Uhr wurde die Besatzung eines Polizeihubschraubers während einer Vermisstensuche über Coburg mit einem starken grünen Laser geblendet. Der Sucheinsatz musste aufgrund der Gefahr kurzzeitig unterbrochen werden. #Raubüberfall
    Am 15.05.2026 gegen 22:00 Uhr wurde die Besatzung eines Polizeihubschraubers während einer Vermisstensuche über Coburg mit einem starken grünen Laser geblendet. Der Sucheinsatz musste aufgrund der Gefahr kurzzeitig unterbrochen werden. #Raubüberfall
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  • Bargeld gefunden
    Am 11.06.2026 wurde im Bereich Niorter Straße 3 c, 96450 Coburg ein Fundstück gesichert: Bargeld. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 22/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Coburg, Am Viktoriabrunnen 4, 96450 Coburg) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 09561 891067 oder per E-Mail an buergerdienste@coburg.de dorthin wenden.
    Am 11.06.2026 wurde im Bereich Niorter Straße 3 c, 96450 Coburg ein Fundstück gesichert: Bargeld. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 22/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Coburg, Am Viktoriabrunnen 4, 96450 Coburg) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 09561 891067 oder per E-Mail an buergerdienste@coburg.de dorthin wenden.
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