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Am 13.10.2014 drangen aufgebrachte Studenten der linken Hochschule Ayotzinapa in den Sitz der Regionalregierung des Bundesstaates Guerrero in Chilpancingo ein und legten in mehreren Büros Feuer. Zuvor hatten sie die Zugänge des Regierungspalastes besetzt und Aufklärung über das Schicksal ihrer seit dem 26.09.2014 verschleppten Kommilitonen gefordert. Nach stundenlangem Warten ohne Antwort der Behörden griffen sie das Gebäude an. Es kam zu heftigen Auseinandersetzungen mit der Polizei.Am 13.10.2014 drangen aufgebrachte Studenten der linken Hochschule Ayotzinapa in den Sitz der Regionalregierung des Bundesstaates Guerrero in Chilpancingo ein und legten in mehreren Büros Feuer. Zuvor hatten sie die Zugänge des Regierungspalastes besetzt und Aufklärung über das Schicksal ihrer seit dem 26.09.2014 verschleppten Kommilitonen gefordert. Nach stundenlangem Warten ohne Antwort der Behörden griffen sie das Gebäude an. Es kam zu heftigen Auseinandersetzungen mit der Polizei.0 Geteilt
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Am 12.10.2014 schossen Polizisten nahe Chilpancingo auf einen Kleinbus mit Studenten der Universität Tecnológico de Monterrey. Ein deutscher Austauschstudent wurde dabei mit einer Schusswunde am Gesäß ins Krankenhaus nach Mexiko-Stadt gebracht, sein Zustand ist stabil. Die Studentengruppe, bestehend aus zwei Deutschen, zwei Franzosen und sechs Mexikanern, war auf dem Rückweg von Acapulco, als sie eine Polizeikontrolle im Norden von Chilpancingo passierte. Nach einem lauten Knall eröffneten die Beamten das Feuer. Die Polizisten wurden festgenommen und ihre Waffen beschlagnahmt. Die deutsche Botschaft bemüht sich um Aufklärung.Am 12.10.2014 schossen Polizisten nahe Chilpancingo auf einen Kleinbus mit Studenten der Universität Tecnológico de Monterrey. Ein deutscher Austauschstudent wurde dabei mit einer Schusswunde am Gesäß ins Krankenhaus nach Mexiko-Stadt gebracht, sein Zustand ist stabil. Die Studentengruppe, bestehend aus zwei Deutschen, zwei Franzosen und sechs Mexikanern, war auf dem Rückweg von Acapulco, als sie eine Polizeikontrolle im Norden von Chilpancingo passierte. Nach einem lauten Knall eröffneten die Beamten das Feuer. Die Polizisten wurden festgenommen und ihre Waffen beschlagnahmt. Die deutsche Botschaft bemüht sich um Aufklärung.0 Geteilt
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Am 12.10.2014 gegen 21:00 Uhr wurde ein Kleinbus mit zehn Studenten, darunter der 25-jährige deutsche Austauschstudent Kim K., auf der Stadtautobahn bei Chilpancingo von der Polizei beschossen. Die Polizei hatte zuvor eine Entführerbande verfolgt und einen Sicherheitsfilter eingerichtet. Als der Fahrer des Kleinbusses nicht anhielt, sondern beschleunigte, eröffneten die Beamten das Feuer. Eine Kugel traf Kim K. in die rechte Hüfte. Die Studenten flüchteten in eine Tankstelle, wurden aber gestellt. Nach Feststellung, dass es sich um Studenten handelte, wurde Kim K. in ein Krankenhaus nach Mexiko-Stadt gebracht. Sein Zustand ist stabil. 20 Polizisten wurden festgenommen, ihre Waffen beschlagnahmt. Der Bus weist vier Einschusslöcher auf. Die Staatsanwaltschaft spricht von einem bedauerlichen Missverständnis.Am 12.10.2014 gegen 21:00 Uhr wurde ein Kleinbus mit zehn Studenten, darunter der 25-jährige deutsche Austauschstudent Kim K., auf der Stadtautobahn bei Chilpancingo von der Polizei beschossen. Die Polizei hatte zuvor eine Entführerbande verfolgt und einen Sicherheitsfilter eingerichtet. Als der Fahrer des Kleinbusses nicht anhielt, sondern beschleunigte, eröffneten die Beamten das Feuer. Eine Kugel traf Kim K. in die rechte Hüfte. Die Studenten flüchteten in eine Tankstelle, wurden aber gestellt. Nach Feststellung, dass es sich um Studenten handelte, wurde Kim K. in ein Krankenhaus nach Mexiko-Stadt gebracht. Sein Zustand ist stabil. 20 Polizisten wurden festgenommen, ihre Waffen beschlagnahmt. Der Bus weist vier Einschusslöcher auf. Die Staatsanwaltschaft spricht von einem bedauerlichen Missverständnis.0 Geteilt
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