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In der Nacht zum 15. April 2014 wurden mehr als 200 Schülerinnen aus ihrem Wohnheim in der Stadt Chibok im nördlichen Staat Borno von der Terrorgruppe Boko Haram entführt. Die meisten der entführten Frauen und Mädchen werden nie wieder gesehen. Eine Augenzeugin, Liatu Andrawus, die selbst sechs Monate in Gefangenschaft war, traf die Mädchen in Gwoza und berichtet, dass fast alle verheiratet worden waren und sehr ausgemergelt aussahen. Die nigerianische Regierung hat bislang keine Spur der Teenager gefunden. Die Kampagne "Bring Back Our Girls" fordert eine intensivere Suche.In der Nacht zum 15. April 2014 wurden mehr als 200 Schülerinnen aus ihrem Wohnheim in der Stadt Chibok im nördlichen Staat Borno von der Terrorgruppe Boko Haram entführt. Die meisten der entführten Frauen und Mädchen werden nie wieder gesehen. Eine Augenzeugin, Liatu Andrawus, die selbst sechs Monate in Gefangenschaft war, traf die Mädchen in Gwoza und berichtet, dass fast alle verheiratet worden waren und sehr ausgemergelt aussahen. Die nigerianische Regierung hat bislang keine Spur der Teenager gefunden. Die Kampagne "Bring Back Our Girls" fordert eine intensivere Suche.0 Geteilt
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Am 05.05.2014 bekannte sich die Islamistengruppe Boko Haram zur Entführung von mehr als 200 Schülerinnen in Chibok im Nordosten Nigerias. Boko-Haram-Chef Abubakar Shekau kündigte in einem Video den Verkauf, die Versklavung oder Zwangsverheiratung der Mädchen an. Von den 276 entführten Schülerinnen konnten 53 fliehen, 223 befinden sich noch in Gefangenschaft. Die Polizei geht davon aus, dass viele der Mädchen außer Landes gebracht wurden. Die Entführung ereignete sich vor drei Wochen. #EntführungAm 05.05.2014 bekannte sich die Islamistengruppe Boko Haram zur Entführung von mehr als 200 Schülerinnen in Chibok im Nordosten Nigerias. Boko-Haram-Chef Abubakar Shekau kündigte in einem Video den Verkauf, die Versklavung oder Zwangsverheiratung der Mädchen an. Von den 276 entführten Schülerinnen konnten 53 fliehen, 223 befinden sich noch in Gefangenschaft. Die Polizei geht davon aus, dass viele der Mädchen außer Landes gebracht wurden. Die Entführung ereignete sich vor drei Wochen. #Entführung0 Geteilt
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Die USA haben Nigeria Hilfe bei der Suche nach mehr als 230 entführten Schülerinnen zugesichert. Die Mädchen im Alter zwischen 15 und 18 Jahren wurden aus einer Schule in Chibok im Bundesstaat Borno verschleppt. Die islamistische Sekte Boko Haram bekannte sich zu der Tat. Mehreren Dutzend Mädchen gelang die Flucht, über 200 befinden sich noch in der Gewalt der Extremisten. Am Dienstag entführten Boko-Haram-Anhänger acht weitere Mädchen aus dem Dorf Waranbe im Bundesstaat Borno. Die USA tauschen Geheimdienstinformationen aus und prüfen eine Beteiligung an einer Rettungsaktion. #EntführungDie USA haben Nigeria Hilfe bei der Suche nach mehr als 230 entführten Schülerinnen zugesichert. Die Mädchen im Alter zwischen 15 und 18 Jahren wurden aus einer Schule in Chibok im Bundesstaat Borno verschleppt. Die islamistische Sekte Boko Haram bekannte sich zu der Tat. Mehreren Dutzend Mädchen gelang die Flucht, über 200 befinden sich noch in der Gewalt der Extremisten. Am Dienstag entführten Boko-Haram-Anhänger acht weitere Mädchen aus dem Dorf Waranbe im Bundesstaat Borno. Die USA tauschen Geheimdienstinformationen aus und prüfen eine Beteiligung an einer Rettungsaktion. #Entführung0 Geteilt
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Am 14.04.2014 wurden in der Stadt Chibok über 270 Mädchen im Alter von 16 bis 18 Jahren von der islamistischen Terrorsekte Boko Haram entführt. Nur einigen Dutzend gelang die Flucht. Die Mädchen werden vermutlich in einem Waldgebiet versteckt gehalten. Boko-Haram-Anführer Abubakar Shekau drohte in einem Video, die Entführungsopfer zu verkaufen. Seit Sonntag werden elf weitere Mädchen aus zwei Dörfern vermisst. Die nigerianische Regierung hat eine Belohnung von 300.000 Dollar für Hinweise ausgesetzt. Die USA, England, Frankreich und China haben Expertenteams entsandt. #EntführungAm 14.04.2014 wurden in der Stadt Chibok über 270 Mädchen im Alter von 16 bis 18 Jahren von der islamistischen Terrorsekte Boko Haram entführt. Nur einigen Dutzend gelang die Flucht. Die Mädchen werden vermutlich in einem Waldgebiet versteckt gehalten. Boko-Haram-Anführer Abubakar Shekau drohte in einem Video, die Entführungsopfer zu verkaufen. Seit Sonntag werden elf weitere Mädchen aus zwei Dörfern vermisst. Die nigerianische Regierung hat eine Belohnung von 300.000 Dollar für Hinweise ausgesetzt. Die USA, England, Frankreich und China haben Expertenteams entsandt. #Entführung0 Geteilt
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Am 14.04.2014 gegen 23:00 Uhr drangen bewaffnete Männer in Tarnkleidung in ein Internat in Chibok, Nigeria, ein und entführten über 200 Schülerinnen. Die Täter gaben sich zunächst als Soldaten aus, erschossen einen Sicherheitsmann und setzten die Schule in Brand. Die Mädchen wurden auf Lastwagen verschleppt. Zwei Schülerinnen, Amina Sawok und Thabita Walse, konnten während der Fahrt fliehen, als ein Lkw eine Panne hatte. Die übrigen Mädchen werden weiterhin vermisst. Boko Haram bekannte sich zu der Tat und drohte, die Mädchen zu verkaufen. Die Polizei fahndet nach den Tätern und bittet die Bevölkerung um Hinweise. #EntführungAm 14.04.2014 gegen 23:00 Uhr drangen bewaffnete Männer in Tarnkleidung in ein Internat in Chibok, Nigeria, ein und entführten über 200 Schülerinnen. Die Täter gaben sich zunächst als Soldaten aus, erschossen einen Sicherheitsmann und setzten die Schule in Brand. Die Mädchen wurden auf Lastwagen verschleppt. Zwei Schülerinnen, Amina Sawok und Thabita Walse, konnten während der Fahrt fliehen, als ein Lkw eine Panne hatte. Die übrigen Mädchen werden weiterhin vermisst. Boko Haram bekannte sich zu der Tat und drohte, die Mädchen zu verkaufen. Die Polizei fahndet nach den Tätern und bittet die Bevölkerung um Hinweise. #Entführung0 Geteilt
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Am 14.04.2014 entführte die Terrorsekte Boko Haram 276 Schülerinnen aus einem Internat in Chibok, Nigeria. 53 Mädchen konnten fliehen, indem sie von den Ladeflächen der Geländewagen sprangen. Über 200 Mädchen bleiben vermisst. Die Mütter der Entführten warten seit 27 Tagen ohne Gewissheit. Es wird befürchtet, dass die Mädchen als Sex- oder Lagersklaven gehalten oder zwangsverheiratet wurden. Die nigerianische Armee und internationale Spezialisten suchen nach den Entführten, bisher ohne Erfolg. #EntführungAm 14.04.2014 entführte die Terrorsekte Boko Haram 276 Schülerinnen aus einem Internat in Chibok, Nigeria. 53 Mädchen konnten fliehen, indem sie von den Ladeflächen der Geländewagen sprangen. Über 200 Mädchen bleiben vermisst. Die Mütter der Entführten warten seit 27 Tagen ohne Gewissheit. Es wird befürchtet, dass die Mädchen als Sex- oder Lagersklaven gehalten oder zwangsverheiratet wurden. Die nigerianische Armee und internationale Spezialisten suchen nach den Entführten, bisher ohne Erfolg. #Entführung0 Geteilt
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Am 15.04.2014 entführten Kämpfer der Terrororganisation Boko Haram mehr als 300 Schulmädchen aus Chibok im Nordosten Nigerias. Nach offiziellen Angaben der nigerianischen Regierung werden weiterhin 219 Mädchen vermisst, 57 konnten fliehen. Die Entführung sorgte weltweit für Empörung. Die Suche nach den Mädchen dauert.Am 15.04.2014 entführten Kämpfer der Terrororganisation Boko Haram mehr als 300 Schulmädchen aus Chibok im Nordosten Nigerias. Nach offiziellen Angaben der nigerianischen Regierung werden weiterhin 219 Mädchen vermisst, 57 konnten fliehen. Die Entführung sorgte weltweit für Empörung. Die Suche nach den Mädchen dauert.0 Geteilt
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Am 18.05.2016 wurde das erste der 219 im April 2014 aus Chibok entführten Schulmädchen, Amina Ali Nkeki (19), von einer Bürgerwehr im Sambisa-Wald gefunden und zu ihrer Mutter gebracht. Sie ist traumatisiert und schwanger. Ihr Vater starb während ihrer Gefangenschaft. Sechs weitere Entführungsopfer sollen gestorben sein, die übrigen befinden sich noch im Sambisa-Wald. Die nigerianische Armee hat Erfolge im Kampf gegen Boko Haram erzielt, doch die Reintegration der Opfer gestaltet sich schwierig. Viele befreite Frauen werden stigmatisiert und erhalten keine psychologische Betreuung.Am 18.05.2016 wurde das erste der 219 im April 2014 aus Chibok entführten Schulmädchen, Amina Ali Nkeki (19), von einer Bürgerwehr im Sambisa-Wald gefunden und zu ihrer Mutter gebracht. Sie ist traumatisiert und schwanger. Ihr Vater starb während ihrer Gefangenschaft. Sechs weitere Entführungsopfer sollen gestorben sein, die übrigen befinden sich noch im Sambisa-Wald. Die nigerianische Armee hat Erfolge im Kampf gegen Boko Haram erzielt, doch die Reintegration der Opfer gestaltet sich schwierig. Viele befreite Frauen werden stigmatisiert und erhalten keine psychologische Betreuung.0 Geteilt
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