• Diebstahl zum Nachteil eines geistig behinderten Mannes
    Am 29.08.2026 gegen 00:26 Uhr wurde ein 24-jähriger Deutscher am Bahnhof Chemnitz Süd Opfer eines Diebstahls. Der Geschädigte, der geistig behindert ist, wollte den Bahnhof über den Treppenabgang in Richtung Bernsdorfer Straße verlassen, als ihn eine Person aus einer 5-köpfigen Gruppe fragte, ob er Hilfe benötige. Die Person hielt seinen Arm fest und entnahm ihm die Geldbörse aus der linken Hosentasche. Anschließend rannten die Personen in Richtung Netto. Der Bekannte des Geschädigten fand Teile des Stehlgutes im Bereich eines Abrisshauses auf Höhe der Bernsdorfer Straße 6. Einige Ausweisdokumente sowie Bargeld blieben jedoch verschwunden. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen eines besonders schweren Falles des Diebstahls aufgenommen. #Diebstahl
    Am 29.08.2026 gegen 00:26 Uhr wurde ein 24-jähriger Deutscher am Bahnhof Chemnitz Süd Opfer eines Diebstahls. Der Geschädigte, der geistig behindert ist, wollte den Bahnhof über den Treppenabgang in Richtung Bernsdorfer Straße verlassen, als ihn eine Person aus einer 5-köpfigen Gruppe fragte, ob er Hilfe benötige. Die Person hielt seinen Arm fest und entnahm ihm die Geldbörse aus der linken Hosentasche. Anschließend rannten die Personen in Richtung Netto. Der Bekannte des Geschädigten fand Teile des Stehlgutes im Bereich eines Abrisshauses auf Höhe der Bernsdorfer Straße 6. Einige Ausweisdokumente sowie Bargeld blieben jedoch verschwunden. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen eines besonders schweren Falles des Diebstahls aufgenommen. #Diebstahl
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  • 19-Jähriger leistet Widerstand gegen Beamte
    Am 30.08.2026 gegen 02:20 Uhr wurden Beamte des Bundespolizeireviers Chemnitz Hauptbahnhof auf einen 19-jährigen Deutschen aufmerksam, da er unmittelbar vor dem Revier einen leeren Hartschalenkoffer auf die dort abgestellten Fahrräder warf. Eine Streife begab sich in die Haupthalle und konnte den Tatverdächtigen antreffen. Wegen des Verdachts der Sachbeschädigung sollte seine Identität festgestellt werden, dieser Aufforderung kam er mehrfach nicht nach. Auch der Aufforderung, zur weiteren polizeilichen Bearbeitung ins Revier zu folgen, verweigerte er. Als er zum Revier verbracht werden sollte, leistete er vehement Widerstand, versuchte sich aus dem Griff der Beamten zu lösen, trat und schlug um sich. Daraufhin wurde der 19-Jährige gefesselt und zur Dienststelle verbracht. Beide Beamten wurden leicht verletzt, sind aber weiter dienstfähig. Bei der Durchsuchung der Person konnte sein gültiger Personalausweis aufgefunden werden. Der 19-Jährige ist bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 0,88 Promille, ein Drogenschnelltest verlief negativ. #Koerperverletzung #Drogen #Sachbeschaedigung
    Am 30.08.2026 gegen 02:20 Uhr wurden Beamte des Bundespolizeireviers Chemnitz Hauptbahnhof auf einen 19-jährigen Deutschen aufmerksam, da er unmittelbar vor dem Revier einen leeren Hartschalenkoffer auf die dort abgestellten Fahrräder warf. Eine Streife begab sich in die Haupthalle und konnte den Tatverdächtigen antreffen. Wegen des Verdachts der Sachbeschädigung sollte seine Identität festgestellt werden, dieser Aufforderung kam er mehrfach nicht nach. Auch der Aufforderung, zur weiteren polizeilichen Bearbeitung ins Revier zu folgen, verweigerte er. Als er zum Revier verbracht werden sollte, leistete er vehement Widerstand, versuchte sich aus dem Griff der Beamten zu lösen, trat und schlug um sich. Daraufhin wurde der 19-Jährige gefesselt und zur Dienststelle verbracht. Beide Beamten wurden leicht verletzt, sind aber weiter dienstfähig. Bei der Durchsuchung der Person konnte sein gültiger Personalausweis aufgefunden werden. Der 19-Jährige ist bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 0,88 Promille, ein Drogenschnelltest verlief negativ. #Koerperverletzung #Drogen #Sachbeschaedigung
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  • Slowake muss Ersatzfreiheitsstrafe antreten
    Ein 56-jähriger slowakischer Staatsangehöriger wurde in die JVA eingeliefert. Er war vom Amtsgericht Neuwied wegen Gefährdung im Straßenverkehr zu einer Geldstrafe von 2000 Euro oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von 20 Tagen verurteilt worden. Da er die offene Geldsumme nicht aufbringen konnte, muss er nun seine Ersatzfreiheitsstrafe absitzen.
    Ein 56-jähriger slowakischer Staatsangehöriger wurde in die JVA eingeliefert. Er war vom Amtsgericht Neuwied wegen Gefährdung im Straßenverkehr zu einer Geldstrafe von 2000 Euro oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von 20 Tagen verurteilt worden. Da er die offene Geldsumme nicht aufbringen konnte, muss er nun seine Ersatzfreiheitsstrafe absitzen.
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  • Deutscher zahlt 18.000 Euro Geldstrafe
    Am 29.08.2026 wurde ein 61-jähriger Deutscher im Rahmen der wiedereingeführten Grenzkontrollen in Reitzenhain kontrolliert. Gegen ihn lag eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Frankfurt a.M. wegen Betruges vor. Er konnte seine offene Geldstrafe in Höhe von 18.000 Euro begleichen und entging somit einer Ersatzfreiheitsstrafe von 80 Tagen. #Betrug
    Am 29.08.2026 wurde ein 61-jähriger Deutscher im Rahmen der wiedereingeführten Grenzkontrollen in Reitzenhain kontrolliert. Gegen ihn lag eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Frankfurt a.M. wegen Betruges vor. Er konnte seine offene Geldstrafe in Höhe von 18.000 Euro begleichen und entging somit einer Ersatzfreiheitsstrafe von 80 Tagen. #Betrug
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  • Albaner nach unerlaubter Einreise abgeschoben
    Am 30.08.2026 gegen 16:50 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte auf der B95 in Höhe Bärenstein einen Kleintransporter mit sieben albanischen Staatsangehörigen. Alle Personen wiesen sich mit gültigen Reisepässen aus, jedoch hatte der 29-jährige Fahrer die zulässige visumfreie Aufenthaltsdauer um 63 Tage überschritten. Er konnte keinen Aufenthaltstitel vorweisen und wurde wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise zum Bundespolizeirevier Schmalzgrube verbracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wird er am heutigen Tag vom Flughafen Berlin in sein Heimatland abgeschoben.
    Am 30.08.2026 gegen 16:50 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte auf der B95 in Höhe Bärenstein einen Kleintransporter mit sieben albanischen Staatsangehörigen. Alle Personen wiesen sich mit gültigen Reisepässen aus, jedoch hatte der 29-jährige Fahrer die zulässige visumfreie Aufenthaltsdauer um 63 Tage überschritten. Er konnte keinen Aufenthaltstitel vorweisen und wurde wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise zum Bundespolizeirevier Schmalzgrube verbracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wird er am heutigen Tag vom Flughafen Berlin in sein Heimatland abgeschoben.
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  • Rumäne zahlt Geldstrafe nach Steuerhinterziehung
    Am 28.08.2026 kontrollierten Beamte am Grenzübergang in Reitzenhain einen 29-jährigen rumänischen Staatsangehörigen. Dabei stellten sie eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Kaiserslautern zur Strafvollstreckung fest. Er war wegen Steuerhinterziehung zu einer Geldstrafe von 760 Euro verurteilt worden. Diese konnte er vor Ort begleichen und anschließend seine Fahrt fortsetzen.
    Am 28.08.2026 kontrollierten Beamte am Grenzübergang in Reitzenhain einen 29-jährigen rumänischen Staatsangehörigen. Dabei stellten sie eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Kaiserslautern zur Strafvollstreckung fest. Er war wegen Steuerhinterziehung zu einer Geldstrafe von 760 Euro verurteilt worden. Diese konnte er vor Ort begleichen und anschließend seine Fahrt fortsetzen.
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  • Ukrainer ohne Aufenthaltstitel zurückgewiesen
    Am 29.08.2026 gegen 08:15 Uhr stellten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz in Reitzenhain einen 51-jährigen ukrainischen Staatsangehörigen fest, der keinen Aufenthaltstitel für den Schengenraum vorweisen konnte. Er wurde in die Tschechische Republik zurückgewiesen.
    Am 29.08.2026 gegen 08:15 Uhr stellten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz in Reitzenhain einen 51-jährigen ukrainischen Staatsangehörigen fest, der keinen Aufenthaltstitel für den Schengenraum vorweisen konnte. Er wurde in die Tschechische Republik zurückgewiesen.
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  • Zwei Männer bei Auseinandersetzung verletzt
    Am 30.08.2026 gegen 01:40 Uhr kam es in der Südbahnstraße in Chemnitz zu einer Auseinandersetzung, an der insgesamt fünf Personen beteiligt waren. Bei Eintreffen der Polizei wurden ein 28-jähriger Marokkaner und ein 33-jähriger Algerier mit jeweils einer Stich- beziehungsweise Schnittverletzung festgestellt. Die Verletzungen sind nicht lebensbedrohlich. Die beiden Männer wurden zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Eine sofort eingeleitete Fahndung führte nicht zur Feststellung der geflüchteten Verdächtigen.
    Am 30.08.2026 gegen 01:40 Uhr kam es in der Südbahnstraße in Chemnitz zu einer Auseinandersetzung, an der insgesamt fünf Personen beteiligt waren. Bei Eintreffen der Polizei wurden ein 28-jähriger Marokkaner und ein 33-jähriger Algerier mit jeweils einer Stich- beziehungsweise Schnittverletzung festgestellt. Die Verletzungen sind nicht lebensbedrohlich. Die beiden Männer wurden zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Eine sofort eingeleitete Fahndung führte nicht zur Feststellung der geflüchteten Verdächtigen.
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