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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.05.2016 suchte die Polizei nach der vermissten Silke M. und klopfte an der Wohnungstür ihres Lebensgefährten Reno G. (51) in Hamburg-Barmbek. Reno G. öffnete und gestand sofort: „Sie ist im Koffer unter dem Küchentisch!“ Die Beamten fanden die Leiche im Koffer. Später widerrief er das Geständnis und behauptete, die Frau habe sich selbst getötet. Das Landgericht Hamburg verurteilte ihn am 13.06.2017 wegen Totschlags zu acht Jahren Gefängnis. Das Gericht glaubte der Selbstmordversion nicht und wertete das Geständnis als verwertbar, da Reno G. zum Zeitpunkt des Geständnisses noch nicht als Verdächtiger galt.Am 12.05.2016 suchte die Polizei nach der vermissten Silke M. und klopfte an der Wohnungstür ihres Lebensgefährten Reno G. (51) in Hamburg-Barmbek. Reno G. öffnete und gestand sofort: „Sie ist im Koffer unter dem Küchentisch!“ Die Beamten fanden die Leiche im Koffer. Später widerrief er das Geständnis und behauptete, die Frau habe sich selbst getötet. Das Landgericht Hamburg verurteilte ihn am 13.06.2017 wegen Totschlags zu acht Jahren Gefängnis. Das Gericht glaubte der Selbstmordversion nicht und wertete das Geständnis als verwertbar, da Reno G. zum Zeitpunkt des Geständnisses noch nicht als Verdächtiger galt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.01.2018 gegen Abend drangen Polizei und Feuerwehr in eine Wohnung in der Emil-Janßen-Straße in Hamburg-Barmbek ein, da ein Rauchmelder unentwegt piepte. Grund war verkohltes Essen im Backofen. Als die stark alkoholisierte 55-jährige Mieterin nach Hause kam, beschimpfte sie die Einsatzkräfte und schlug einer 52-jährigen Polizeibeamtin unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Bei dem anschließenden Gerangel fiel die Frau auf das linke Knie einer 23-jährigen Beamtin und verletzte sie. Nach Ausnüchterung wurde sie entlassen. Die beiden Polizeibeamtinnen mussten medizinisch versorgt werden und konnten ihren Dienst nicht fortsetzen.Am 16.01.2018 gegen Abend drangen Polizei und Feuerwehr in eine Wohnung in der Emil-Janßen-Straße in Hamburg-Barmbek ein, da ein Rauchmelder unentwegt piepte. Grund war verkohltes Essen im Backofen. Als die stark alkoholisierte 55-jährige Mieterin nach Hause kam, beschimpfte sie die Einsatzkräfte und schlug einer 52-jährigen Polizeibeamtin unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Bei dem anschließenden Gerangel fiel die Frau auf das linke Knie einer 23-jährigen Beamtin und verletzte sie. Nach Ausnüchterung wurde sie entlassen. Die beiden Polizeibeamtinnen mussten medizinisch versorgt werden und konnten ihren Dienst nicht fortsetzen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.07.2011 wird vor dem Amtsgericht Hamburg-Barmbek der Prozess gegen den 61-jährigen Graffiti-Sprayer "OZ" fortgesetzt. Ihm werden 19 Fälle von Sachbeschädigung vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft fordert 18 Monate Haft ohne Bewährung, da er auch während des laufenden Verfahrens am 18.04.2011 einen Betonpoller besprüht haben soll. Der Angeklagte, der bereits rund acht Jahre wegen ähnlicher Taten in Haft saß, zeigt sich nach Angaben seines Verteidigers nervös. Das Urteil wird für den 29.07.2011 erwartet. #SachbeschädigungAm 27.07.2011 wird vor dem Amtsgericht Hamburg-Barmbek der Prozess gegen den 61-jährigen Graffiti-Sprayer "OZ" fortgesetzt. Ihm werden 19 Fälle von Sachbeschädigung vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft fordert 18 Monate Haft ohne Bewährung, da er auch während des laufenden Verfahrens am 18.04.2011 einen Betonpoller besprüht haben soll. Der Angeklagte, der bereits rund acht Jahre wegen ähnlicher Taten in Haft saß, zeigt sich nach Angaben seines Verteidigers nervös. Das Urteil wird für den 29.07.2011 erwartet. #Sachbeschädigung0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zu Montag, dem 01.03.2021, wurden in Hamburg an mehreren Orten Plakate, Zettel und Banner entdeckt, die Drohungen gegen ein Corona-Testzentrum sowie gegen bekannte Politiker und Virologen enthielten. Die Plakate zeigten unter anderem Abbildungen von Schusswaffen, die auf die Köpfe der Abgebildeten gerichtet waren, sowie Piktogramme einer Explosion des Testzentrums an der Fuhlsbüttler Straße in Hamburg-Barmbek. Ein Mitarbeiter des Testzentrums entdeckte die Plakate am Montagmorgen bei der Öffnung. Weitere Plakate wurden am Büro des SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Sven Tode angebracht. Zudem wurde ein knapp zehn Meter langes Banner mit der Aufschrift „Lockdown – Langzeitschaden, Nutzen?“ an der Freihafenelbbrücke entfernt. Der Staatsschutz der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Eine direkte Bedrohungslage wurde bislang nicht gesehen. Die Plakate wurden sichergestellt.In der Nacht zu Montag, dem 01.03.2021, wurden in Hamburg an mehreren Orten Plakate, Zettel und Banner entdeckt, die Drohungen gegen ein Corona-Testzentrum sowie gegen bekannte Politiker und Virologen enthielten. Die Plakate zeigten unter anderem Abbildungen von Schusswaffen, die auf die Köpfe der Abgebildeten gerichtet waren, sowie Piktogramme einer Explosion des Testzentrums an der Fuhlsbüttler Straße in Hamburg-Barmbek. Ein Mitarbeiter des Testzentrums entdeckte die Plakate am Montagmorgen bei der Öffnung. Weitere Plakate wurden am Büro des SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Sven Tode angebracht. Zudem wurde ein knapp zehn Meter langes Banner mit der Aufschrift „Lockdown – Langzeitschaden, Nutzen?“ an der Freihafenelbbrücke entfernt. Der Staatsschutz der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Eine direkte Bedrohungslage wurde bislang nicht gesehen. Die Plakate wurden sichergestellt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.06.2015 gegen 23:10 Uhr überfiel ein unbekannter junger Mann einen Pizzaboten in der Osterbekstraße bzw. Schleidenstraße in Hamburg-Barmbek. Der Bote hatte eine Bestellung in die Saarlandstraße geliefert. Als er zu seinem Auto zurückkehrte, bedrohte ihn der Täter von hinten und forderte die Herausgabe seiner Geldbörse mit rund 200 Euro Bargeld. Anschließend versetzte der Unbekannte dem Boten einen Schlag auf den Kopf und flüchtete in Richtung Sentastraße. Täterbeschreibung: 165 bis 170 cm groß, schlanke Figur, sprach mit Akzent, schwarze Sommerjacke, schwarze Hose, maskiert mit schwarzer Sturmhaube. Die Polizei sucht Zeugen. #RaubüberfallAm 09.06.2015 gegen 23:10 Uhr überfiel ein unbekannter junger Mann einen Pizzaboten in der Osterbekstraße bzw. Schleidenstraße in Hamburg-Barmbek. Der Bote hatte eine Bestellung in die Saarlandstraße geliefert. Als er zu seinem Auto zurückkehrte, bedrohte ihn der Täter von hinten und forderte die Herausgabe seiner Geldbörse mit rund 200 Euro Bargeld. Anschließend versetzte der Unbekannte dem Boten einen Schlag auf den Kopf und flüchtete in Richtung Sentastraße. Täterbeschreibung: 165 bis 170 cm groß, schlanke Figur, sprach mit Akzent, schwarze Sommerjacke, schwarze Hose, maskiert mit schwarzer Sturmhaube. Die Polizei sucht Zeugen. #Raubüberfall0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.07.2017 gegen 15:00 Uhr erstach Ahmad A. einen 50-jährigen Mann in einem Edeka-Markt in Hamburg-Barmbek und verletzte mehrere Menschen schwer. Der 26-jährige Palästinenser rief dabei „Allahu Akbar“ und bezeichnete sich selbst als Terrorist. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Mordes und versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung in fünf Fällen. Ahmad A. wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Der Fall wirft Fragen zum Vorgehen der Sicherheitsbehörden auf, da es bereits 2016 Hinweise auf eine Radikalisierung gab. #MesserangriffAm 28.07.2017 gegen 15:00 Uhr erstach Ahmad A. einen 50-jährigen Mann in einem Edeka-Markt in Hamburg-Barmbek und verletzte mehrere Menschen schwer. Der 26-jährige Palästinenser rief dabei „Allahu Akbar“ und bezeichnete sich selbst als Terrorist. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Mordes und versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung in fünf Fällen. Ahmad A. wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Der Fall wirft Fragen zum Vorgehen der Sicherheitsbehörden auf, da es bereits 2016 Hinweise auf eine Radikalisierung gab. #Messerangriff0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.08.2011 gegen 21:45 Uhr befreite sich eine 26-jährige Frau durch einen Sprung aus dem Fenster einer Wohnung im Hochparterre in der Wachtelstraße 53 in Hamburg-Barmbek. Sie war zuvor von einem 30-jährigen Deutschen mit einer Waffe bedroht und in die Wohnung gezwungen worden. Der Mann hatte die Wohnung mit Stacheldraht vor den Fenstern, gesicherten Türen und einem schalldichten Raum ausgestattet. Die Frau konnte den Stacheldraht an einer Seite verschieben und durch eine Lücke flüchten. Der Tatverdächtige wurde kurz darauf festgenommen, als er mit einer scharfen Schusswaffe und einer Handgranate zur Wohnung zurückkehrte. Er ist polizeibekannt. Die Frau erlitt leichte Verletzungen. Das Landeskriminalamt ermittelt.Am 19.08.2011 gegen 21:45 Uhr befreite sich eine 26-jährige Frau durch einen Sprung aus dem Fenster einer Wohnung im Hochparterre in der Wachtelstraße 53 in Hamburg-Barmbek. Sie war zuvor von einem 30-jährigen Deutschen mit einer Waffe bedroht und in die Wohnung gezwungen worden. Der Mann hatte die Wohnung mit Stacheldraht vor den Fenstern, gesicherten Türen und einem schalldichten Raum ausgestattet. Die Frau konnte den Stacheldraht an einer Seite verschieben und durch eine Lücke flüchten. Der Tatverdächtige wurde kurz darauf festgenommen, als er mit einer scharfen Schusswaffe und einer Handgranate zur Wohnung zurückkehrte. Er ist polizeibekannt. Die Frau erlitt leichte Verletzungen. Das Landeskriminalamt ermittelt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.08.2011 entführte ein 30-jähriger Mann eine Frau und sperrte sie in seiner Wohnung in Hamburg-Barmbek ein. Das Opfer konnte fliehen, indem es vom Balkon sprang und davonlief. Der Täter folgte ihr, kehrte aber kurz nach Eintreffen der Polizei in seine Wohnung zurück, wo er festgenommen wurde. Bei seiner Festnahme trug er eine scharfe Handgranate und eine durchgeladene Schusswaffe bei sich. In seiner Wohnung wurden an mehreren Feuerlöschern Spuren einer explosiven Substanz gefunden, woraufhin 106 Anwohner evakuiert wurden. Die Feuerlöscher wurden zur Untersuchung ins Landeskriminalamt gebracht. Der 30-Jährige schweigt zu den Vorwürfen. Gegen ihn erging Haftbefehl; bei einer Verurteilung droht ihm eine Freiheitsstrafe von mindestens fünf Jahren. #GeiselnahmeAm 19.08.2011 entführte ein 30-jähriger Mann eine Frau und sperrte sie in seiner Wohnung in Hamburg-Barmbek ein. Das Opfer konnte fliehen, indem es vom Balkon sprang und davonlief. Der Täter folgte ihr, kehrte aber kurz nach Eintreffen der Polizei in seine Wohnung zurück, wo er festgenommen wurde. Bei seiner Festnahme trug er eine scharfe Handgranate und eine durchgeladene Schusswaffe bei sich. In seiner Wohnung wurden an mehreren Feuerlöschern Spuren einer explosiven Substanz gefunden, woraufhin 106 Anwohner evakuiert wurden. Die Feuerlöscher wurden zur Untersuchung ins Landeskriminalamt gebracht. Der 30-Jährige schweigt zu den Vorwürfen. Gegen ihn erging Haftbefehl; bei einer Verurteilung droht ihm eine Freiheitsstrafe von mindestens fünf Jahren. #Geiselnahme0 Geteilt
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