In der Nacht zu Montag, dem 01.03.2021, wurden in Hamburg an mehreren Orten Plakate, Zettel und Banner entdeckt, die Drohungen gegen ein Corona-Testzentrum sowie gegen bekannte Politiker und Virologen enthielten. Die Plakate zeigten unter anderem Abbildungen von Schusswaffen, die auf die Köpfe der Abgebildeten gerichtet waren, sowie Piktogramme einer Explosion des Testzentrums an der Fuhlsbüttler Straße in Hamburg-Barmbek. Ein Mitarbeiter des Testzentrums entdeckte die Plakate am Montagmorgen bei der Öffnung. Weitere Plakate wurden am Büro des SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Sven Tode angebracht. Zudem wurde ein knapp zehn Meter langes Banner mit der Aufschrift „Lockdown – Langzeitschaden, Nutzen?“ an der Freihafenelbbrücke entfernt. Der Staatsschutz der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Eine direkte Bedrohungslage wurde bislang nicht gesehen. Die Plakate wurden sichergestellt.
In der Nacht zu Montag, dem 01.03.2021, wurden in Hamburg an mehreren Orten Plakate, Zettel und Banner entdeckt, die Drohungen gegen ein Corona-Testzentrum sowie gegen bekannte Politiker und Virologen enthielten. Die Plakate zeigten unter anderem Abbildungen von Schusswaffen, die auf die Köpfe der Abgebildeten gerichtet waren, sowie Piktogramme einer Explosion des Testzentrums an der Fuhlsbüttler Straße in Hamburg-Barmbek. Ein Mitarbeiter des Testzentrums entdeckte die Plakate am Montagmorgen bei der Öffnung. Weitere Plakate wurden am Büro des SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Sven Tode angebracht. Zudem wurde ein knapp zehn Meter langes Banner mit der Aufschrift „Lockdown – Langzeitschaden, Nutzen?“ an der Freihafenelbbrücke entfernt. Der Staatsschutz der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Eine direkte Bedrohungslage wurde bislang nicht gesehen. Die Plakate wurden sichergestellt.