• Zugunglück fordert 39 Todesopfer
    Am 18.01.2026 ereignete sich in der spanischen Provinz Córdoba ein schweres Zugunglück, bei dem 39 Menschen starben. Angehörige suchen verzweifelt nach Lebenszeichen von ihren vermissten Lieben und bitten über Social Media um Hinweise. Ricardo sucht seinen Vater, der mit dem Zug von Madrid nach Huelva unterwegs war und bittet Personen in Adamuz um Mithilfe. Álvaro Gallardo sucht seinen Vater, Andrés Gallardo Vaz, und hat seit Sonntag, 21:00 Uhr keinen Kontakt mehr zu ihm. Auch die 27-jährige Miriam Alberico, die in Waggon 1 nach Huelva reiste, wird vermisst. Eine Familie mit zwei Söhnen aus Huelva, bestehend aus Pepe Zamorano, Cristina Álvarez und den Jungen Félix und Pepe junior, wird ebenfalls vermisst. Der Iryo-Hochgeschwindigkeitszug entgleiste am Sonntag gegen 19:40 Uhr, woraufhin ein entgegenkommender Zug ebenfalls teilweise entgleiste. Die spanische Polizei meldete 159 Verletzte, von denen sich fünf in Lebensgefahr befinden. Die Guardia Civil hat fünf Sammelstellen für DNA-Proben eingerichtet, um die Opfer zu identifizieren.
    Am 18.01.2026 ereignete sich in der spanischen Provinz Córdoba ein schweres Zugunglück, bei dem 39 Menschen starben. Angehörige suchen verzweifelt nach Lebenszeichen von ihren vermissten Lieben und bitten über Social Media um Hinweise. Ricardo sucht seinen Vater, der mit dem Zug von Madrid nach Huelva unterwegs war und bittet Personen in Adamuz um Mithilfe. Álvaro Gallardo sucht seinen Vater, Andrés Gallardo Vaz, und hat seit Sonntag, 21:00 Uhr keinen Kontakt mehr zu ihm. Auch die 27-jährige Miriam Alberico, die in Waggon 1 nach Huelva reiste, wird vermisst. Eine Familie mit zwei Söhnen aus Huelva, bestehend aus Pepe Zamorano, Cristina Álvarez und den Jungen Félix und Pepe junior, wird ebenfalls vermisst. Der Iryo-Hochgeschwindigkeitszug entgleiste am Sonntag gegen 19:40 Uhr, woraufhin ein entgegenkommender Zug ebenfalls teilweise entgleiste. Die spanische Polizei meldete 159 Verletzte, von denen sich fünf in Lebensgefahr befinden. Die Guardia Civil hat fünf Sammelstellen für DNA-Proben eingerichtet, um die Opfer zu identifizieren.
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  • Zugunglück fordert sieben Tote und viele Verletzte
    Am 18.01.2026 ereignete sich in der Nähe von Córdoba, Spanien, ein schweres Zugunglück. Zwei Hochgeschwindigkeitszüge entgleisten bei Adamuz, wobei es zu einem Seitenaufprall kam. Ein Iryo-Zug, der von Málaga nach Madrid unterwegs war, entgleiste um 19:39 Uhr an einer Weiche, wodurch die letzten beiden Waggons aus den Gleisen sprangen. Ein Waggon kippte auf das Nachbargleis und kollidierte mit einem entgegenkommenden Personenzug. Bei dem Unglück gab es sieben Tote und etwa 100 Verletzte, von denen 25 schwer verletzt wurden. Viele Opfer waren in den Zügen eingeklemmt. Ein Journalist, der sich im Unglückszug befand, berichtete, dass nach der Entgleisung sofort medizinisches Personal über Lautsprecher gesucht wurde. Die Zugbegleiter schlugen umgehend mit Nothämmern die Scheiben ein, um den Fahrgästen beim Verlassen des Zuges zu helfen. Anwohner und der Bürgermeister von Adamuz eilten zum Unglücksort und fanden ein grauenhaftes Bild vor. Freiwillige Helfer aus Adamuz versorgten die unverletzten Fahrgäste, die mit Bussen vom Unglücksort gebracht werden sollten. Der Unglückszug gehört zur privaten Bahngesellschaft Iryo und ist ein italienischer Frecciarossa-Zug, der bis zu 300 km/h fahren kann. Die Unfallursache ist noch unbekannt. Zum Zeitpunkt des Unglücks befanden sich etwa 300 Passagiere im Zug.
    Am 18.01.2026 ereignete sich in der Nähe von Córdoba, Spanien, ein schweres Zugunglück. Zwei Hochgeschwindigkeitszüge entgleisten bei Adamuz, wobei es zu einem Seitenaufprall kam. Ein Iryo-Zug, der von Málaga nach Madrid unterwegs war, entgleiste um 19:39 Uhr an einer Weiche, wodurch die letzten beiden Waggons aus den Gleisen sprangen. Ein Waggon kippte auf das Nachbargleis und kollidierte mit einem entgegenkommenden Personenzug. Bei dem Unglück gab es sieben Tote und etwa 100 Verletzte, von denen 25 schwer verletzt wurden. Viele Opfer waren in den Zügen eingeklemmt. Ein Journalist, der sich im Unglückszug befand, berichtete, dass nach der Entgleisung sofort medizinisches Personal über Lautsprecher gesucht wurde. Die Zugbegleiter schlugen umgehend mit Nothämmern die Scheiben ein, um den Fahrgästen beim Verlassen des Zuges zu helfen. Anwohner und der Bürgermeister von Adamuz eilten zum Unglücksort und fanden ein grauenhaftes Bild vor. Freiwillige Helfer aus Adamuz versorgten die unverletzten Fahrgäste, die mit Bussen vom Unglücksort gebracht werden sollten. Der Unglückszug gehört zur privaten Bahngesellschaft Iryo und ist ein italienischer Frecciarossa-Zug, der bis zu 300 km/h fahren kann. Die Unfallursache ist noch unbekannt. Zum Zeitpunkt des Unglücks befanden sich etwa 300 Passagiere im Zug.
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  • Viele noch eingeklemmt - Hochgeschwindigkeitszüge entgleist: Mehrere Tote
    Am 18.01.2026 ereignete sich in Adamuz, in der Nähe der Stadt Cordoba, Spanien, eine Zugentgleisung. Nach Angaben der spanischen Polizei wurden mindestens zwei Menschen getötet. Eine unbekannte Anzahl von Menschen wurde verletzt. Viele Personen sind noch in den Zügen eingeklemmt.
    Am 18.01.2026 ereignete sich in Adamuz, in der Nähe der Stadt Cordoba, Spanien, eine Zugentgleisung. Nach Angaben der spanischen Polizei wurden mindestens zwei Menschen getötet. Eine unbekannte Anzahl von Menschen wurde verletzt. Viele Personen sind noch in den Zügen eingeklemmt.
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