• Mann mit Sprengvorrichtung in Köpenick festgenommen
    Am 30.08.2026 gegen 2:30 Uhr beobachteten Zeugen einen Mann, der sich im Kreuzungsbereich der Glienicker Straße/Rudower Straße in Berlin-Köpenick über längere Zeit aufhielt und sich wiederholt duckte, wenn sich Fahrzeuge näherten. Alarmierte Einsatzkräfte stellten den 37-Jährigen im Nahbereich fest und hielten ihn an. Bei der Überprüfung fanden die Beamten in seinem Rucksack eine unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung und stellten sie sicher. Der Tatverdächtige wurde festgenommen. Spezialisten des Kriminaltechnischen Institutes untersuchten das sogenannte Selbstlaborat und neutralisierten es. Der Bereich blieb bis gegen 4:40 Uhr gesperrt. Nach Feststellung seiner Identität wurde der Tatverdächtige entlassen. Die Ermittlungen übernahm der Polizeiliche Staatsschutz.
    Am 30.08.2026 gegen 2:30 Uhr beobachteten Zeugen einen Mann, der sich im Kreuzungsbereich der Glienicker Straße/Rudower Straße in Berlin-Köpenick über längere Zeit aufhielt und sich wiederholt duckte, wenn sich Fahrzeuge näherten. Alarmierte Einsatzkräfte stellten den 37-Jährigen im Nahbereich fest und hielten ihn an. Bei der Überprüfung fanden die Beamten in seinem Rucksack eine unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung und stellten sie sicher. Der Tatverdächtige wurde festgenommen. Spezialisten des Kriminaltechnischen Institutes untersuchten das sogenannte Selbstlaborat und neutralisierten es. Der Bereich blieb bis gegen 4:40 Uhr gesperrt. Nach Feststellung seiner Identität wurde der Tatverdächtige entlassen. Die Ermittlungen übernahm der Polizeiliche Staatsschutz.
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  • Wahlplakat in Köpenick zerschnitten
    Am 15.08.2026 fanden Einsatzkräfte in Köpenick an der Müggelheimer Straße ein zerschnittenes Wahlplakat. Die Tat steht im Zusammenhang mit der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts übernahm die Ermittlungen.
    Am 15.08.2026 fanden Einsatzkräfte in Köpenick an der Müggelheimer Straße ein zerschnittenes Wahlplakat. Die Tat steht im Zusammenhang mit der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts übernahm die Ermittlungen.
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  • 45-Jähriger nach Messerattacke festgenommen
    Am 14.08.2026 gegen 22:00 Uhr kam es auf einer Grünfläche an der Neuen Krugallee im Ortsteil Baumschulenweg zu einem Messerangriff. Ein 45-jähriger Tatverdächtiger, der sich zu einer achtköpfigen Freundesgruppe gesellt hatte, geriet nach einem Missverständnis mit einem 48-jährigen Mann in Streit und stach mehrfach auf diesen ein. Ein ebenfalls 45-jähriger Freund des Verletzten eilte zur Hilfe und wurde ebenfalls mit dem Messer angegriffen. Der 48-Jährige erlitt lebensgefährliche Stichverletzungen im Oberkörper und musste notoperiert werden, der 45-jährige Helfer wurde am Oberarm verletzt. Erst als sich das Opfer mit einer Glasflasche zur Wehr setzte, flüchtete der Täter. Einsatzkräfte konnten den Tatverdächtigen im Ortsteil Niederschöneweide festnehmen; er erlitt dabei eine oberflächliche Verletzung. Nach ambulanter Behandlung wurde er in ein Polizeigewahrsam gebracht und der Kriminalpolizei überstellt.
    Am 14.08.2026 gegen 22:00 Uhr kam es auf einer Grünfläche an der Neuen Krugallee im Ortsteil Baumschulenweg zu einem Messerangriff. Ein 45-jähriger Tatverdächtiger, der sich zu einer achtköpfigen Freundesgruppe gesellt hatte, geriet nach einem Missverständnis mit einem 48-jährigen Mann in Streit und stach mehrfach auf diesen ein. Ein ebenfalls 45-jähriger Freund des Verletzten eilte zur Hilfe und wurde ebenfalls mit dem Messer angegriffen. Der 48-Jährige erlitt lebensgefährliche Stichverletzungen im Oberkörper und musste notoperiert werden, der 45-jährige Helfer wurde am Oberarm verletzt. Erst als sich das Opfer mit einer Glasflasche zur Wehr setzte, flüchtete der Täter. Einsatzkräfte konnten den Tatverdächtigen im Ortsteil Niederschöneweide festnehmen; er erlitt dabei eine oberflächliche Verletzung. Nach ambulanter Behandlung wurde er in ein Polizeigewahrsam gebracht und der Kriminalpolizei überstellt.
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  • 19-Jähriger Henry R. wird vermisst
    Am 11.08.2026 gegen 17:00 Uhr verließ der 19-jährige Henry R. die elterliche Wohnung an der Spreestraße in Berlin-Niederschöneweide und wird seitdem vermisst. Der junge Mann ist psychisch belastet, weshalb eine hilflose Lage nicht ausgeschlossen werden kann. Er hat einen asiatischen Phänotypus, ist circa 1,55 bis 1,60 Meter groß, hat kurze, schwarze und abstehende Haare und trägt eine Brille sowie eine feste Zahnspange. Ein großes, dunkles Muttermal befindet sich an seinem linken Oberarm. Zuletzt trug er eine lange blaue Hose und dunkle Oberbekleidung. Bisher fehlt von Henry R. jede Spur.
    Am 11.08.2026 gegen 17:00 Uhr verließ der 19-jährige Henry R. die elterliche Wohnung an der Spreestraße in Berlin-Niederschöneweide und wird seitdem vermisst. Der junge Mann ist psychisch belastet, weshalb eine hilflose Lage nicht ausgeschlossen werden kann. Er hat einen asiatischen Phänotypus, ist circa 1,55 bis 1,60 Meter groß, hat kurze, schwarze und abstehende Haare und trägt eine Brille sowie eine feste Zahnspange. Ein großes, dunkles Muttermal befindet sich an seinem linken Oberarm. Zuletzt trug er eine lange blaue Hose und dunkle Oberbekleidung. Bisher fehlt von Henry R. jede Spur.
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  • 40-Jähriger in Bar angeschossen – Täter flüchtig
    Am 11.08.2026 gegen 21:00 Uhr wurde ein 40-jähriger Mann in einer Bar in der Eschenbachstraße im Berliner Ortsteil Baumschulenweg durch mehrere Schüsse verletzt. Ein gleichaltriger Mann habe in dem Lokal mehrfach auf ihn geschossen und sei anschließend geflüchtet. Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus. Ob Lebensgefahr besteht, blieb offen. Andere Menschen kamen nach bisherigen Erkenntnissen nicht zu Schaden. Eine Mordkommission des Landeskriminalamts ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Der Tatablauf ist noch ungeklärt. #Mord
    Am 11.08.2026 gegen 21:00 Uhr wurde ein 40-jähriger Mann in einer Bar in der Eschenbachstraße im Berliner Ortsteil Baumschulenweg durch mehrere Schüsse verletzt. Ein gleichaltriger Mann habe in dem Lokal mehrfach auf ihn geschossen und sei anschließend geflüchtet. Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus. Ob Lebensgefahr besteht, blieb offen. Andere Menschen kamen nach bisherigen Erkenntnissen nicht zu Schaden. Eine Mordkommission des Landeskriminalamts ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Der Tatablauf ist noch ungeklärt. #Mord
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  • 40-Jähriger schießt mehrmals auf 40-Jährigen
    Am 11.08.2026 kurz nach 21:00 Uhr soll ein 40-jähriger Mann in einer Bar in der Eschenbachstraße in Berlin-Baumschulenweg mehrfach auf einen ebenfalls 40-jährigen Mann geschossen haben. Anschließend flüchtete der Schütze. Weitere Personen wurden nach bisherigen Erkenntnissen nicht verletzt. Rettungskräfte brachten den Verletzten zur Behandlung in ein Krankenhaus. Die 3. Mordkommission des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen zu dem versuchten Tötungsdelikt übernommen. #Mord
    Am 11.08.2026 kurz nach 21:00 Uhr soll ein 40-jähriger Mann in einer Bar in der Eschenbachstraße in Berlin-Baumschulenweg mehrfach auf einen ebenfalls 40-jährigen Mann geschossen haben. Anschließend flüchtete der Schütze. Weitere Personen wurden nach bisherigen Erkenntnissen nicht verletzt. Rettungskräfte brachten den Verletzten zur Behandlung in ein Krankenhaus. Die 3. Mordkommission des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen zu dem versuchten Tötungsdelikt übernommen. #Mord
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  • Rechtsradikaler (52) attackiert Pressevertreter
    Am 08.08.2026 gegen 21:00 Uhr griff ein 52-jähriger Partygast auf dem Sommerfest der rechtsradikalen Partei „Die Heimat“ in Berlin-Köpenick einen Pressevertreter an, brüllte Nazi-Parolen und schlug auf dessen Kamera ein. Anschließend versuchte er, mit einem Uber zu flüchten, konnte jedoch nach kurzer Verfolgung von Polizisten gestoppt und festgenommen werden. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger und terroristischer Organisationen eingeleitet. Zuvor hatten sich rund 250 Anhänger der NPD-Nachfolgepartei in deren Parteizentrale unweit des S-Bahnhofs Köpenick getroffen, wo laute Rechtsrock-Musik spielte. Eine Frau trug dabei eine Kapuze des Ku-Klux-Klans. Anwohner hatten wegen der Musik die Polizei gerufen, die mit rund 40 Beamten anrückte. Eine Genehmigung für die Veranstaltung hatte die Partei nicht eingeholt. #Extremismus #Terrorismus #Koerperverletzung
    Am 08.08.2026 gegen 21:00 Uhr griff ein 52-jähriger Partygast auf dem Sommerfest der rechtsradikalen Partei „Die Heimat“ in Berlin-Köpenick einen Pressevertreter an, brüllte Nazi-Parolen und schlug auf dessen Kamera ein. Anschließend versuchte er, mit einem Uber zu flüchten, konnte jedoch nach kurzer Verfolgung von Polizisten gestoppt und festgenommen werden. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger und terroristischer Organisationen eingeleitet. Zuvor hatten sich rund 250 Anhänger der NPD-Nachfolgepartei in deren Parteizentrale unweit des S-Bahnhofs Köpenick getroffen, wo laute Rechtsrock-Musik spielte. Eine Frau trug dabei eine Kapuze des Ku-Klux-Klans. Anwohner hatten wegen der Musik die Polizei gerufen, die mit rund 40 Beamten anrückte. Eine Genehmigung für die Veranstaltung hatte die Partei nicht eingeholt. #Extremismus #Terrorismus #Koerperverletzung
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  • Streit eskaliert: 29-Jähriger mit Auto angefahren
    Gegen 23:45 Uhr gerieten im Kirschweg in Berlin-Altglienicke ein 29-Jähriger und ein 22-Jähriger mit einer etwa vierköpfigen Gruppe in Streit. Mehrere Personen schlugen und traten auf die beiden Männer ein. Nachdem sich die Gruppe zunächst zurückgezogen hatte, kehrte ein 47-Jähriger aus der Gruppe mit einem Hammer zurück und schlug erneut auf die beiden Männer ein. Dabei ging der 29-Jährige zu Boden, konnte sich aber wieder aufrichten. Anschließend setzte sich der 47-Jährige in das Auto, mit dem der 29-Jährige zuvor unterwegs gewesen war, und fuhr über den Gehweg auf die beiden Männer zu. Der 29-Jährige wurde frontal erfasst, prallte auf Motorhaube und Frontscheibe und wurde über einen Gartenzaun auf ein Grundstück geschleudert. Er erlitt schwere Verletzungen und kam stationär ins Krankenhaus; der 22-Jährige wurde am Bein verletzt und ambulant behandelt. Durch Zeugenaussagen konnten drei Tatverdächtige im Alter von 47, 42 und 39 Jahren ermittelt werden, die alle unter Alkoholeinfluss standen. Der 47-Jährige besitzt keinen gültigen Führerschein und wurde dem Kriminalermittlungsdienst überstellt; die beiden anderen Tatverdächtigen wurden nach Blutentnahme und erkennungsdienstlicher Behandlung entlassen. #Verkehrsdelikt
    Gegen 23:45 Uhr gerieten im Kirschweg in Berlin-Altglienicke ein 29-Jähriger und ein 22-Jähriger mit einer etwa vierköpfigen Gruppe in Streit. Mehrere Personen schlugen und traten auf die beiden Männer ein. Nachdem sich die Gruppe zunächst zurückgezogen hatte, kehrte ein 47-Jähriger aus der Gruppe mit einem Hammer zurück und schlug erneut auf die beiden Männer ein. Dabei ging der 29-Jährige zu Boden, konnte sich aber wieder aufrichten. Anschließend setzte sich der 47-Jährige in das Auto, mit dem der 29-Jährige zuvor unterwegs gewesen war, und fuhr über den Gehweg auf die beiden Männer zu. Der 29-Jährige wurde frontal erfasst, prallte auf Motorhaube und Frontscheibe und wurde über einen Gartenzaun auf ein Grundstück geschleudert. Er erlitt schwere Verletzungen und kam stationär ins Krankenhaus; der 22-Jährige wurde am Bein verletzt und ambulant behandelt. Durch Zeugenaussagen konnten drei Tatverdächtige im Alter von 47, 42 und 39 Jahren ermittelt werden, die alle unter Alkoholeinfluss standen. Der 47-Jährige besitzt keinen gültigen Führerschein und wurde dem Kriminalermittlungsdienst überstellt; die beiden anderen Tatverdächtigen wurden nach Blutentnahme und erkennungsdienstlicher Behandlung entlassen. #Verkehrsdelikt
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