Rechtsradikaler (52) attackiert Pressevertreter
Am 08.08.2026 gegen 21:00 Uhr griff ein 52-jähriger Partygast auf dem Sommerfest der rechtsradikalen Partei „Die Heimat“ in Berlin-Köpenick einen Pressevertreter an, brüllte Nazi-Parolen und schlug auf dessen Kamera ein. Anschließend versuchte er, mit einem Uber zu flüchten, konnte jedoch nach kurzer Verfolgung von Polizisten gestoppt und festgenommen werden. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger und terroristischer Organisationen eingeleitet. Zuvor hatten sich rund 250 Anhänger der NPD-Nachfolgepartei in deren Parteizentrale unweit des S-Bahnhofs Köpenick getroffen, wo laute Rechtsrock-Musik spielte. Eine Frau trug dabei eine Kapuze des Ku-Klux-Klans. Anwohner hatten wegen der Musik die Polizei gerufen, die mit rund 40 Beamten anrückte. Eine Genehmigung für die Veranstaltung hatte die Partei nicht eingeholt. #Extremismus #Terrorismus #Koerperverletzung
Am 08.08.2026 gegen 21:00 Uhr griff ein 52-jähriger Partygast auf dem Sommerfest der rechtsradikalen Partei „Die Heimat“ in Berlin-Köpenick einen Pressevertreter an, brüllte Nazi-Parolen und schlug auf dessen Kamera ein. Anschließend versuchte er, mit einem Uber zu flüchten, konnte jedoch nach kurzer Verfolgung von Polizisten gestoppt und festgenommen werden. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger und terroristischer Organisationen eingeleitet. Zuvor hatten sich rund 250 Anhänger der NPD-Nachfolgepartei in deren Parteizentrale unweit des S-Bahnhofs Köpenick getroffen, wo laute Rechtsrock-Musik spielte. Eine Frau trug dabei eine Kapuze des Ku-Klux-Klans. Anwohner hatten wegen der Musik die Polizei gerufen, die mit rund 40 Beamten anrückte. Eine Genehmigung für die Veranstaltung hatte die Partei nicht eingeholt. #Extremismus #Terrorismus #Koerperverletzung
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Haftstrafen für Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle'
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle' sieben Mitglieder und einen Unterstützer zu Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verurteilt. Die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alten Angeklagten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Die Urteile ergingen nach Jugendstrafrecht; die Strafe des jüngsten Angeklagten von anderthalb Jahren Haft wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen und betrieb sogenanntes 'Pädo-Hunting'. Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) im 10.2024 wurden die Bewohner nur durch Zufall nicht verletzt, das Haus brannte vollständig aus. Zwei Mitglieder versuchten im 01.2025 in Schmölln (Thüringen) vergeblich, eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik in Brand zu setzen und hinterließen an der Fassade Hakenkreuze sowie Slogans wie 'Ausländer raus'. Ein geplanter Brandanschlag mit Kugelbomben auf eine Asylbewerberunterkunft in Senftenberg wurde verhindert. Vier der Verurteilten sind noch minderjährig, der jüngste ist 15 Jahre alt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sprengung
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle' sieben Mitglieder und einen Unterstützer zu Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verurteilt. Die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alten Angeklagten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Die Urteile ergingen nach Jugendstrafrecht; die Strafe des jüngsten Angeklagten von anderthalb Jahren Haft wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen und betrieb sogenanntes 'Pädo-Hunting'. Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) im 10.2024 wurden die Bewohner nur durch Zufall nicht verletzt, das Haus brannte vollständig aus. Zwei Mitglieder versuchten im 01.2025 in Schmölln (Thüringen) vergeblich, eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik in Brand zu setzen und hinterließen an der Fassade Hakenkreuze sowie Slogans wie 'Ausländer raus'. Ein geplanter Brandanschlag mit Kugelbomben auf eine Asylbewerberunterkunft in Senftenberg wurde verhindert. Vier der Verurteilten sind noch minderjährig, der jüngste ist 15 Jahre alt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sprengung
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Hakenkreuz auf Sportanlage hinterlassen
Zwischen dem 09.08.2026, 21:00 Uhr, und dem 10.08.2026, 12:00 Uhr, brachten unbekannte Täter auf dem Gelände der Sportanlage in der Fritzlarer Straße in Gudensberg ein etwa vier mal vier Meter großes Hakenkreuz auf einer Asphaltfläche im Bereich des Sportplatzstadions auf. Mutmaßlich entzündeten sie ein Feuer in entsprechender Form, wodurch eine schwarze Abbildung auf dem Asphalt entstand. Der Sachschaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt. Das für Staatsschutzdelikte zuständige Fachkommissariat in Kassel ermittelt unter anderem wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen und sucht Zeugen. #Extremismus #Terrorismus
Zwischen dem 09.08.2026, 21:00 Uhr, und dem 10.08.2026, 12:00 Uhr, brachten unbekannte Täter auf dem Gelände der Sportanlage in der Fritzlarer Straße in Gudensberg ein etwa vier mal vier Meter großes Hakenkreuz auf einer Asphaltfläche im Bereich des Sportplatzstadions auf. Mutmaßlich entzündeten sie ein Feuer in entsprechender Form, wodurch eine schwarze Abbildung auf dem Asphalt entstand. Der Sachschaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt. Das für Staatsschutzdelikte zuständige Fachkommissariat in Kassel ermittelt unter anderem wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen und sucht Zeugen. #Extremismus #Terrorismus
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45-Jähriger zeigt Hitlergruß und stiehlt Küchenutensilien
Am 06.08.2026 gegen 16:20 Uhr fiel ein 45-jähriger polizeibekannter Mann zunächst durch lautes Schreien im Bahnhofsgebäude in Erfurt auf. Anschließend begab er sich auf den Bahnhofsvorplatz und zeigte dort mehrfach den verbotenen Hitlergruß. Im weiteren Verlauf entwendete er in einem nahegelegenen Geschäft Küchenutensilien im Wert von knapp drei Euro. Polizeibeamte stellten den Mann im Nahbereich fest. Ein Drogenvortest reagierte positiv auf Amphetamin und Methamphetamin. Gegen den 45-Jährigen wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen sowie wegen Diebstahls eingeleitet. Zudem erhielt er einen Platzverweis. #Extremismus #Terrorismus #Drogen #Diebstahl
Am 06.08.2026 gegen 16:20 Uhr fiel ein 45-jähriger polizeibekannter Mann zunächst durch lautes Schreien im Bahnhofsgebäude in Erfurt auf. Anschließend begab er sich auf den Bahnhofsvorplatz und zeigte dort mehrfach den verbotenen Hitlergruß. Im weiteren Verlauf entwendete er in einem nahegelegenen Geschäft Küchenutensilien im Wert von knapp drei Euro. Polizeibeamte stellten den Mann im Nahbereich fest. Ein Drogenvortest reagierte positiv auf Amphetamin und Methamphetamin. Gegen den 45-Jährigen wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen sowie wegen Diebstahls eingeleitet. Zudem erhielt er einen Platzverweis. #Extremismus #Terrorismus #Drogen #Diebstahl
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Ermittlungen gegen AfD-Bürgermeisterkandidat Maurer
Die Staatsanwaltschaft Traunstein hat die Ermittlungen gegen drei Personen aus der linken Szene eingestellt, denen ein Übergriff auf den AfD-Bürgermeisterkandidaten Michael Maurer vorgeworfen worden war. Das Verfahren wurde nach Paragraph 170 Absatz 2 StPO eingestellt, da kein hinreichender Tatverdacht vorliegt; die Daten der Beschuldigten wurden wegen erwiesener Unschuld gesperrt. Am selben Tag leitete die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen Maurer ein, da nach den gewonnenen Erkenntnissen ein Anfangsverdacht einer verfolgbaren Straftat besteht. Hintergrund ist das Geschehen am 01.03.2026 in Rosenheim an einem AfD-Wahlkampfstand: Maurer behauptete zunächst, bei einem Handgemenge Tritte erhalten zu haben und am Boden liegend von einer jungen Frau und einem jungen Mann getreten worden zu sein. Videoaufnahmen zeigten jedoch, dass es zu einem Gerangel um ein Banner des Offenen Antifaschistischen Plenums Rosenheim kam und Maurer ohne fremdes Zutun aufs Kopfsteinpflaster stürzte. Sein Parteifreund Andreas Winhart hatte das Banner an sich genommen und die Nachricht von einem Angriff 'ortsbekannter Linksextremisten' verbreitet. Die Prüfung des Videos ergab keine inhaltliche Manipulation, lediglich eine Verpixelung; zwei unbeteiligte Zeuginnen bestätigten den Ablauf. Wegen der Wegnahme des Banners wird nicht ermittelt, da keine dauerhafte Aneignungsabsicht bestand. #Extremismus #Koerperverletzung
Die Staatsanwaltschaft Traunstein hat die Ermittlungen gegen drei Personen aus der linken Szene eingestellt, denen ein Übergriff auf den AfD-Bürgermeisterkandidaten Michael Maurer vorgeworfen worden war. Das Verfahren wurde nach Paragraph 170 Absatz 2 StPO eingestellt, da kein hinreichender Tatverdacht vorliegt; die Daten der Beschuldigten wurden wegen erwiesener Unschuld gesperrt. Am selben Tag leitete die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen Maurer ein, da nach den gewonnenen Erkenntnissen ein Anfangsverdacht einer verfolgbaren Straftat besteht. Hintergrund ist das Geschehen am 01.03.2026 in Rosenheim an einem AfD-Wahlkampfstand: Maurer behauptete zunächst, bei einem Handgemenge Tritte erhalten zu haben und am Boden liegend von einer jungen Frau und einem jungen Mann getreten worden zu sein. Videoaufnahmen zeigten jedoch, dass es zu einem Gerangel um ein Banner des Offenen Antifaschistischen Plenums Rosenheim kam und Maurer ohne fremdes Zutun aufs Kopfsteinpflaster stürzte. Sein Parteifreund Andreas Winhart hatte das Banner an sich genommen und die Nachricht von einem Angriff 'ortsbekannter Linksextremisten' verbreitet. Die Prüfung des Videos ergab keine inhaltliche Manipulation, lediglich eine Verpixelung; zwei unbeteiligte Zeuginnen bestätigten den Ablauf. Wegen der Wegnahme des Banners wird nicht ermittelt, da keine dauerhafte Aneignungsabsicht bestand. #Extremismus #Koerperverletzung
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Hakenkreuz auf Verkehrsschild gesprüht
Am 03.08.2026 gegen 13:30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass Unbekannte ein Hakenkreuz auf ein Verkehrsschild in der Elisabethenstraße in Offenbach gesprüht hatten. Die Beamten der Staatsschutzabteilung in Offenbach haben Ermittlungen wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen eingeleitet. Die Täter sind bislang unbekannt. #Extremismus #Terrorismus
Am 03.08.2026 gegen 13:30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass Unbekannte ein Hakenkreuz auf ein Verkehrsschild in der Elisabethenstraße in Offenbach gesprüht hatten. Die Beamten der Staatsschutzabteilung in Offenbach haben Ermittlungen wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen eingeleitet. Die Täter sind bislang unbekannt. #Extremismus #Terrorismus
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Fußballfan greift Gastro-Mitarbeiterin am Hauptbahnhof an
Am 02.08.2026 gegen 11:25 Uhr wurde die Bundespolizei wegen einer körperlichen Auseinandersetzung am Hauptbahnhof Halle alarmiert. Ein Mann hatte sich auf dem Vorplatz des Bahnhofs im Außenbereich eines Gastro-Betriebs niedergelassen, ohne Gast zu sein. Nachdem eine Mitarbeiterin ihn aufgefordert hatte, eine Bestellung aufzugeben oder den Bereich zu verlassen, griff er der Verkäuferin an die Kleidung, kratzte und schüttelte sie. Ein Zeuge beendete den Übergriff. Die Frau erlitt leichte Verletzungen, verzichtete jedoch auf eine ärztliche Behandlung. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen beleidigte der deutsche Tatverdächtige zudem einen Bundespolizisten in herabwürdigender und rassistischer Weise. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,39 Promille. Die Bundespolizei ermittelt wegen Körperverletzung, Volksverhetzung und Beleidigung. #Extremismus #Koerperverletzung #Beleidigung
Am 02.08.2026 gegen 11:25 Uhr wurde die Bundespolizei wegen einer körperlichen Auseinandersetzung am Hauptbahnhof Halle alarmiert. Ein Mann hatte sich auf dem Vorplatz des Bahnhofs im Außenbereich eines Gastro-Betriebs niedergelassen, ohne Gast zu sein. Nachdem eine Mitarbeiterin ihn aufgefordert hatte, eine Bestellung aufzugeben oder den Bereich zu verlassen, griff er der Verkäuferin an die Kleidung, kratzte und schüttelte sie. Ein Zeuge beendete den Übergriff. Die Frau erlitt leichte Verletzungen, verzichtete jedoch auf eine ärztliche Behandlung. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen beleidigte der deutsche Tatverdächtige zudem einen Bundespolizisten in herabwürdigender und rassistischer Weise. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,39 Promille. Die Bundespolizei ermittelt wegen Körperverletzung, Volksverhetzung und Beleidigung. #Extremismus #Koerperverletzung #Beleidigung
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