Abdul Ballout

Beim Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day starb am 25.07.2026 eine Frau, über 29 weitere wurden verletzt. Der Tatverdächtige Abdul Ballout (21) wurde am Abend des 26.07.2026 bei einem Polizeieinsatz in Berlin-Spandau erschossen. → Zum Verlauf der Ermittlungen

  • Fahndung nach CSD-Terroristen Abdul Ballout (21)
    Am 26.07.2026 gab es einen Polizeieinsatz in Berlin-Spandau im Rahmen der Fahndung nach dem CSD-Terroristen Abdul Ballout (21). Die Einsatzkräfte suchten in einer Gartenlaube nach dem gesuchten Islamisten. Ob der Tatverdächtige gefasst wurde, ist derzeit noch offen. Die Polizei ermittelt weiterhin mit Hochdruck. #AbdulBallout #Terrorismus
    Am 26.07.2026 gab es einen Polizeieinsatz in Berlin-Spandau im Rahmen der Fahndung nach dem CSD-Terroristen Abdul Ballout (21). Die Einsatzkräfte suchten in einer Gartenlaube nach dem gesuchten Islamisten. Ob der Tatverdächtige gefasst wurde, ist derzeit noch offen. Die Polizei ermittelt weiterhin mit Hochdruck. #AbdulBallout #Terrorismus
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  • Mutmaßlicher Brandstifter stellt sich
    Am 15.07.2026 gegen 20:00 Uhr zündete ein 60-jähriger Mann in der Galenstraße in Berlin-Spandau mehrere an einer Hauswand abgestellte Müllcontainer an. Die Container brannten vollständig aus, das Feuer griff auf die Fassade des Gebäudes über. Während des Brandes befand sich eine Person in der Arztpraxis, blieb jedoch unverletzt. Die Feuerwehr löschte den Brand. Rund anderthalb Stunden später erschien der 60-Jährige auf dem Bundespolizeirevier Spandau und stellte sich den Einsatzkräften. Er wurde an ein Brandkommissariat des Landeskriminalamts Berlin übergeben. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung dauern an. Der Verdächtige soll einem Ermittlungsrichter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden. #Brandstiftung
    Am 15.07.2026 gegen 20:00 Uhr zündete ein 60-jähriger Mann in der Galenstraße in Berlin-Spandau mehrere an einer Hauswand abgestellte Müllcontainer an. Die Container brannten vollständig aus, das Feuer griff auf die Fassade des Gebäudes über. Während des Brandes befand sich eine Person in der Arztpraxis, blieb jedoch unverletzt. Die Feuerwehr löschte den Brand. Rund anderthalb Stunden später erschien der 60-Jährige auf dem Bundespolizeirevier Spandau und stellte sich den Einsatzkräften. Er wurde an ein Brandkommissariat des Landeskriminalamts Berlin übergeben. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung dauern an. Der Verdächtige soll einem Ermittlungsrichter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden. #Brandstiftung
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  • BMW gestoppt: Spielzeugwaffen sichergestellt
    In der Nacht zum 19.07.2026 gegen 01:40 Uhr überholte ein BMW auf der Charlottenburger Chaussee in Berlin-Spandau ein ziviles Polizeifahrzeug. Dabei richtete der 20-jährige Fahrer eine Waffe auf den Beifahrer der Polizei. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und beobachteten, wie aus dem BMW heraus eine weitere Person mit einer Waffe bedroht wurde. An der Kreuzung Ruhlebener Straße/Klosterstraße stoppten Polizisten das Fahrzeug. Die fünf Insassen – drei Männer (20, 18, 18 Jahre), eine 24-jährige Frau und eine 17-Jährige – wurden vorläufig festgenommen. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten drei Spielzeugwaffen, die beschlagnahmt wurden. Der Führerschein des 20-jährigen Fahrers und das Auto wurden sichergestellt. Gegen den Fahrer und einen 18-Jährigen wurden erkennungsdienstliche Maßnahmen durchgeführt, anschließend kamen beide auf freien Fuß. Die übrigen Insassen wurden am Einsatzort entlassen.
    In der Nacht zum 19.07.2026 gegen 01:40 Uhr überholte ein BMW auf der Charlottenburger Chaussee in Berlin-Spandau ein ziviles Polizeifahrzeug. Dabei richtete der 20-jährige Fahrer eine Waffe auf den Beifahrer der Polizei. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und beobachteten, wie aus dem BMW heraus eine weitere Person mit einer Waffe bedroht wurde. An der Kreuzung Ruhlebener Straße/Klosterstraße stoppten Polizisten das Fahrzeug. Die fünf Insassen – drei Männer (20, 18, 18 Jahre), eine 24-jährige Frau und eine 17-Jährige – wurden vorläufig festgenommen. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten drei Spielzeugwaffen, die beschlagnahmt wurden. Der Führerschein des 20-jährigen Fahrers und das Auto wurden sichergestellt. Gegen den Fahrer und einen 18-Jährigen wurden erkennungsdienstliche Maßnahmen durchgeführt, anschließend kamen beide auf freien Fuß. Die übrigen Insassen wurden am Einsatzort entlassen.
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  • Fahrzeuginsassen bedrohen Polizisten mit Spielzeugwaffen
    In der Nacht zum 19.07.2026 gegen 1:40 Uhr bedrohten Insassen eines Pkw auf der Charlottenburger Chaussee in Spandau zivile Polizeikräfte mit einer Waffe. Der Fahrer richtete beim Überholen eine Waffe auf den Beifahrer des Dienstwagens. Kurz darauf wurde eine weitere Person auf Höhe des Polizeigeländes bedroht. Das Fahrzeug wurde an der Kreuzung Ruhlebener Straße/Klosterstraße gestoppt. Die fünf Insassen – drei Männer (20, 18, 18 Jahre), eine Frau (24) und eine 17-Jährige – wurden mit gezogenen Waffen zum Aussteigen aufgefordert. Im Fahrzeug fanden die Beamten drei Spielzeugwaffen, die beschlagnahmt wurden. Der Führerschein des 20-jährigen Fahrers und sein BMW wurden ebenfalls beschlagnahmt. Zwei Tatverdächtige (20 und 18 Jahre) kamen für erkennungsdienstliche Maßnahmen in Gewahrsam, die anderen wurden entlassen.
    In der Nacht zum 19.07.2026 gegen 1:40 Uhr bedrohten Insassen eines Pkw auf der Charlottenburger Chaussee in Spandau zivile Polizeikräfte mit einer Waffe. Der Fahrer richtete beim Überholen eine Waffe auf den Beifahrer des Dienstwagens. Kurz darauf wurde eine weitere Person auf Höhe des Polizeigeländes bedroht. Das Fahrzeug wurde an der Kreuzung Ruhlebener Straße/Klosterstraße gestoppt. Die fünf Insassen – drei Männer (20, 18, 18 Jahre), eine Frau (24) und eine 17-Jährige – wurden mit gezogenen Waffen zum Aussteigen aufgefordert. Im Fahrzeug fanden die Beamten drei Spielzeugwaffen, die beschlagnahmt wurden. Der Führerschein des 20-jährigen Fahrers und sein BMW wurden ebenfalls beschlagnahmt. Zwei Tatverdächtige (20 und 18 Jahre) kamen für erkennungsdienstliche Maßnahmen in Gewahrsam, die anderen wurden entlassen.
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  • Homophobe Attacke mit Messer
    Am 16.07.2026 gegen Nachmittag sprach ein 38-jähriger Mann einen 38-jährigen Berliner im Südpark an der Heerstraße in Wilhelmstadt an und fragte ihn nach seiner sexuellen Orientierung. Nachdem der Angesprochene seine Homosexualität bejahte, bedrohte der Verdächtige ihn mit einem Messer. Das Opfer flüchtete und alarmierte die Polizei. Einsatzkräfte nahmen den Tatverdächtigen wenig später fest und stellten das mutmaßliche Tatmesser sicher. Der Staatsschutz des Landeskriminalamts ermittelt.
    Am 16.07.2026 gegen Nachmittag sprach ein 38-jähriger Mann einen 38-jährigen Berliner im Südpark an der Heerstraße in Wilhelmstadt an und fragte ihn nach seiner sexuellen Orientierung. Nachdem der Angesprochene seine Homosexualität bejahte, bedrohte der Verdächtige ihn mit einem Messer. Das Opfer flüchtete und alarmierte die Polizei. Einsatzkräfte nahmen den Tatverdächtigen wenig später fest und stellten das mutmaßliche Tatmesser sicher. Der Staatsschutz des Landeskriminalamts ermittelt.
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  • Festnahme nach homophober Beleidigung und Bedrohung
    Am 16.07.2026 gegen 17:00 Uhr wurde ein 38-jähriger Mann im Südpark an der Heerstraße Ecke Jaczostraße von einem unbekannten, ebenfalls 38-jährigen Mann angesprochen und gefragt, ob er homosexuell sei. Nachdem der Gefragte dies bejaht hatte, zeigte der Tatverdächtige ein Messer aus seinem Hosenbund und drohte verbal, ihn damit zu verletzen. Der Bedrohte entfernte sich und alarmierte die Polizei. Einsatzkräfte nahmen den 38-Jährigen in der Nähe des Tatortes fest. Das mutmaßliche Tatmesser wurde bei ihm gefunden und beschlagnahmt. Der Tatverdächtige kam in Polizeigewahrsam, wo eine offene Fahndung festgestellt wurde, die nach Zahlung eines Geldbetrages erledigt war. Nach polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes.
    Am 16.07.2026 gegen 17:00 Uhr wurde ein 38-jähriger Mann im Südpark an der Heerstraße Ecke Jaczostraße von einem unbekannten, ebenfalls 38-jährigen Mann angesprochen und gefragt, ob er homosexuell sei. Nachdem der Gefragte dies bejaht hatte, zeigte der Tatverdächtige ein Messer aus seinem Hosenbund und drohte verbal, ihn damit zu verletzen. Der Bedrohte entfernte sich und alarmierte die Polizei. Einsatzkräfte nahmen den 38-Jährigen in der Nähe des Tatortes fest. Das mutmaßliche Tatmesser wurde bei ihm gefunden und beschlagnahmt. Der Tatverdächtige kam in Polizeigewahrsam, wo eine offene Fahndung festgestellt wurde, die nach Zahlung eines Geldbetrages erledigt war. Nach polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes.
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  • Schüsse wegen Schulden – versuchter Mord
    Am 21.10.2025 sollen Berkay K. (21) und Ahmet S. (25) in einem Spandauer Späti zwei Männer mit einer Pistole bedroht haben, um den Aufenthaltsort eines vermeintlichen Schuldners zu erfahren. Einen Tag später schossen die Täter laut Anklage auf einem Parkplatz in Schöneberg auf die beiden Männer. Zwei Kugeln trafen eines der Opfer in Brust und Arm, sein Leben konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Die Vorwürfe lauten: versuchter Mord, gefährliche Körperverletzung, Bedrohung, Verstoß gegen das Waffengesetz und Fahren ohne Führerschein. Der Prozess beginnt am Landgericht Berlin. #Mord
    Am 21.10.2025 sollen Berkay K. (21) und Ahmet S. (25) in einem Spandauer Späti zwei Männer mit einer Pistole bedroht haben, um den Aufenthaltsort eines vermeintlichen Schuldners zu erfahren. Einen Tag später schossen die Täter laut Anklage auf einem Parkplatz in Schöneberg auf die beiden Männer. Zwei Kugeln trafen eines der Opfer in Brust und Arm, sein Leben konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Die Vorwürfe lauten: versuchter Mord, gefährliche Körperverletzung, Bedrohung, Verstoß gegen das Waffengesetz und Fahren ohne Führerschein. Der Prozess beginnt am Landgericht Berlin. #Mord
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  • Drei Lastwagen einer Tiefbaufirma in Flammen
    In der Nacht zum 06.07.2026 brannten in Berlin-Spandau drei Lastwagen einer Tiefbaufirma. Zudem wurden sechs Pkw und ein Anhänger beschädigt. Die Polizei geht von Brandstiftung im Zusammenhang mit Schutzgelderpressung aus. #Brandstiftung #Sachbeschaedigung
    In der Nacht zum 06.07.2026 brannten in Berlin-Spandau drei Lastwagen einer Tiefbaufirma. Zudem wurden sechs Pkw und ein Anhänger beschädigt. Die Polizei geht von Brandstiftung im Zusammenhang mit Schutzgelderpressung aus. #Brandstiftung #Sachbeschaedigung
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