• 24-Jähriger bei Messerangriff verletzt
    Am 10.08.2026 gegen 22:15 Uhr trafen ein 24-Jähriger und dessen 20 und 21 Jahre alte Begleiter am Eingang des Parks am Weißensee auf eine Gruppe ihnen flüchtig bekannter junger Männer. Nach einem ersten Gespräch entbrannte zwischen den beiden Kleingruppen ein Streit. Im Verlauf dieses Streites holte ein später ermittelter 22-Jähriger ein Messer hervor und stach dem 24-Jährigen damit in den Rücken. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige gemeinsam mit seinen namentlich unbekannten bzw. nur teilweise bekannten Begleitern in Richtung Berliner Allee. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Verletzten zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Eine Lebensgefahr besteht nach aktuellem Kenntnisstand nicht. Die Ermittlungen, insbesondere zum Hintergrund des Streits, dauern.
    Am 10.08.2026 gegen 22:15 Uhr trafen ein 24-Jähriger und dessen 20 und 21 Jahre alte Begleiter am Eingang des Parks am Weißensee auf eine Gruppe ihnen flüchtig bekannter junger Männer. Nach einem ersten Gespräch entbrannte zwischen den beiden Kleingruppen ein Streit. Im Verlauf dieses Streites holte ein später ermittelter 22-Jähriger ein Messer hervor und stach dem 24-Jährigen damit in den Rücken. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige gemeinsam mit seinen namentlich unbekannten bzw. nur teilweise bekannten Begleitern in Richtung Berliner Allee. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Verletzten zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Eine Lebensgefahr besteht nach aktuellem Kenntnisstand nicht. Die Ermittlungen, insbesondere zum Hintergrund des Streits, dauern.
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  • Unbekannter entwendet Regenbogenflaggen
    Am 08.08.2026 gegen 03:50 Uhr wurde die Polizei zu einer Bar in der Eberswalder Straße in Berlin-Prenzlauer Berg alarmiert. Der Betreiber der Bar stellte fest, dass ein bislang unbekannter Mann zwei an der Fensterfront angebrachte Regenbogenflaggen abriss und anschließend damit in Richtung U-Bahnhof Eberswalder Straße flüchtete. Der Täter ist bislang nicht identifiziert. #Diebstahl
    Am 08.08.2026 gegen 03:50 Uhr wurde die Polizei zu einer Bar in der Eberswalder Straße in Berlin-Prenzlauer Berg alarmiert. Der Betreiber der Bar stellte fest, dass ein bislang unbekannter Mann zwei an der Fensterfront angebrachte Regenbogenflaggen abriss und anschließend damit in Richtung U-Bahnhof Eberswalder Straße flüchtete. Der Täter ist bislang nicht identifiziert. #Diebstahl
    Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
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  • Prozess um Blutrache-Mord an 44-Jährigem beginnt
    Am 31.01.2026 am Morgen wurde ein 44-jähriger Familienvater in Berlin-Weißensee vor seiner Wohnung aus einem Auto heraus erschossen und starb auf dem Fahrersitz seines Transporters. Die Staatsanwaltschaft geht von Blutrache aus: Der Angriff soll die Vergeltung für den Tod eines 31-jährigen Cousins der Angeklagten gewesen sein, der im 07.2025 bei einer Messerattacke vor einem Lokal getötet worden war, als 40 bis 60 Menschen aneinandergerieten. Vor dem Landgericht Berlin begann am 03.08.2026 um 09:30 Uhr der Prozess gegen drei Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren. Dem 32-Jährigen und dem 25-Jährigen wird unter anderem Mord zur Last gelegt; dem 32-Jährigen zudem gemeinschaftliche Brandstiftung mit seinem 23-jährigen Bruder, nachdem sie das mutmaßliche Fluchtauto angezündet haben sollen, um Spuren zu vernichten. Alle Beteiligten besitzen die türkische Staatsangehörigkeit, sind Kurden aus dem Südosten der Türkei an der Grenze zu Syrien und leben unterschiedlich lange in Deutschland; keiner ist vorbestraft. Für den Prozess sind bis 11.2026 insgesamt 19 Verhandlungstage geplant. #Mord #Brandstiftung
    Am 31.01.2026 am Morgen wurde ein 44-jähriger Familienvater in Berlin-Weißensee vor seiner Wohnung aus einem Auto heraus erschossen und starb auf dem Fahrersitz seines Transporters. Die Staatsanwaltschaft geht von Blutrache aus: Der Angriff soll die Vergeltung für den Tod eines 31-jährigen Cousins der Angeklagten gewesen sein, der im 07.2025 bei einer Messerattacke vor einem Lokal getötet worden war, als 40 bis 60 Menschen aneinandergerieten. Vor dem Landgericht Berlin begann am 03.08.2026 um 09:30 Uhr der Prozess gegen drei Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren. Dem 32-Jährigen und dem 25-Jährigen wird unter anderem Mord zur Last gelegt; dem 32-Jährigen zudem gemeinschaftliche Brandstiftung mit seinem 23-jährigen Bruder, nachdem sie das mutmaßliche Fluchtauto angezündet haben sollen, um Spuren zu vernichten. Alle Beteiligten besitzen die türkische Staatsangehörigkeit, sind Kurden aus dem Südosten der Türkei an der Grenze zu Syrien und leben unterschiedlich lange in Deutschland; keiner ist vorbestraft. Für den Prozess sind bis 11.2026 insgesamt 19 Verhandlungstage geplant. #Mord #Brandstiftung
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  • Senior in Wohnung beraubt und verletzt
    Am 16.07.2026 gegen 12:50 Uhr verschafften sich mehrere unbekannte Täter durch Klopfen Zutritt zu einer Wohnung in der Berliner Allee in Weißensee. Als der 72-jährige Mieter die Tür öffnete, schlugen die Täter unvermittelt mit einem Baseballschläger und einer Eisenstange auf ihn ein und drängten ihn in die Wohnung. Dort durchsuchten sie die Räume, sprühten dem Mann Reizgas ins Gesicht und flüchteten anschließend in Richtung einer nahegelegenen Baustelle. Der 72-Jährige erlitt Kopf- und Rumpfverletzungen und wurde von Rettungskräften zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord) übernommen. #Raubueberfall
    Am 16.07.2026 gegen 12:50 Uhr verschafften sich mehrere unbekannte Täter durch Klopfen Zutritt zu einer Wohnung in der Berliner Allee in Weißensee. Als der 72-jährige Mieter die Tür öffnete, schlugen die Täter unvermittelt mit einem Baseballschläger und einer Eisenstange auf ihn ein und drängten ihn in die Wohnung. Dort durchsuchten sie die Räume, sprühten dem Mann Reizgas ins Gesicht und flüchteten anschließend in Richtung einer nahegelegenen Baustelle. Der 72-Jährige erlitt Kopf- und Rumpfverletzungen und wurde von Rettungskräften zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord) übernommen. #Raubueberfall
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  • 23-Jähriger zu Haft wegen versuchter Gefangenenbefreiung verurteilt
    Am 20.12.2023 gegen 03:00 Uhr drang ein 23-jähriges Clanmitglied mit Komplizen auf das Gelände des Krankenhauses des Maßregelvollzugs in Berlin-Buch ein, um seinen dort untergebrachten Bruder zu befreien. Die Täter schnitten zwei Zäune auf, hebelten eine Tür auf und versuchten, Fenstergitter des Zimmers des 28-jährigen Bruders zu durchtrennen. Als Alarm ausgelöst wurde, flüchteten sie. Eine DNA-Spur an einem Werkzeug führte zu dem 23-Jährigen. Das Amtsgericht Tiergarten verurteilte ihn wegen versuchter Gefangenenbefreiung und gemeinschädlicher Sachbeschädigung zu einem Jahr Haft ohne Bewährung. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Sachbeschaedigung
    Am 20.12.2023 gegen 03:00 Uhr drang ein 23-jähriges Clanmitglied mit Komplizen auf das Gelände des Krankenhauses des Maßregelvollzugs in Berlin-Buch ein, um seinen dort untergebrachten Bruder zu befreien. Die Täter schnitten zwei Zäune auf, hebelten eine Tür auf und versuchten, Fenstergitter des Zimmers des 28-jährigen Bruders zu durchtrennen. Als Alarm ausgelöst wurde, flüchteten sie. Eine DNA-Spur an einem Werkzeug führte zu dem 23-Jährigen. Das Amtsgericht Tiergarten verurteilte ihn wegen versuchter Gefangenenbefreiung und gemeinschädlicher Sachbeschädigung zu einem Jahr Haft ohne Bewährung. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Sachbeschaedigung
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  • Antisemitische Beleidigung und Bedrohung
    Am 04.07.2026 gegen 15:30 Uhr beleidigten zwei unbekannte Passanten ein Paar mit Kinderwagen in der Fehrbelliner Straße in Prenzlauer Berg antisemitisch. Die Täter riefen unter anderem „Fuck Jews“, „Fuck Zionismus“, „Kill the Jews“ und „Viva Hamas“. Eine Zeugin filmte die Szene, woraufhin einer der Täter auf sie zukam, versuchte, ihr das Handy zu entreißen, sie schubste und bedrohte. Die Täter werden als Frau mit Palästinenser-Tuch und Mann mit T-Shirt mit der Aufschrift „Love the Intifada“ beschrieben. Die Polizei ermittelt wegen Volksverhetzung und Bedrohung. #Bedrohung #Beleidigung
    Am 04.07.2026 gegen 15:30 Uhr beleidigten zwei unbekannte Passanten ein Paar mit Kinderwagen in der Fehrbelliner Straße in Prenzlauer Berg antisemitisch. Die Täter riefen unter anderem „Fuck Jews“, „Fuck Zionismus“, „Kill the Jews“ und „Viva Hamas“. Eine Zeugin filmte die Szene, woraufhin einer der Täter auf sie zukam, versuchte, ihr das Handy zu entreißen, sie schubste und bedrohte. Die Täter werden als Frau mit Palästinenser-Tuch und Mann mit T-Shirt mit der Aufschrift „Love the Intifada“ beschrieben. Die Polizei ermittelt wegen Volksverhetzung und Bedrohung. #Bedrohung #Beleidigung
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  • Café-Besucher von Streetfighter-Bande verprügelt
    Am 16.08.2012 gegen Abend griffen vier Mitglieder der berüchtigten "Streetfighter"-Bande einen 20-jährigen Café-Besucher in Berlin-Pankow brutal an. Die Täter im Alter von 18 bis 53 Jahren schlugen auf das Opfer ein, bis eine Zeugin die Polizei alarmierte und die Angreifer flüchteten. Die "Streetfighter"-Gruppe versteht sich als Rockerbande ohne Motorräder und ist der Polizei bereits wegen zahlreicher Straftaten bekannt. Beamte durchsuchten später das Clubhaus in der Schererstraße und fanden Hieb- und Stichwaffen, jedoch nicht die namentlich bekannten Täter. Ein Fachkommissariat prüft, ob die Bande Schutzgeld von dem 20-Jährigen forderte. Es wird unter anderem wegen versuchter räuberischer Erpressung ermittelt. #Körperverletzung #Raubueberfall #Erpressung
    Am 16.08.2012 gegen Abend griffen vier Mitglieder der berüchtigten "Streetfighter"-Bande einen 20-jährigen Café-Besucher in Berlin-Pankow brutal an. Die Täter im Alter von 18 bis 53 Jahren schlugen auf das Opfer ein, bis eine Zeugin die Polizei alarmierte und die Angreifer flüchteten. Die "Streetfighter"-Gruppe versteht sich als Rockerbande ohne Motorräder und ist der Polizei bereits wegen zahlreicher Straftaten bekannt. Beamte durchsuchten später das Clubhaus in der Schererstraße und fanden Hieb- und Stichwaffen, jedoch nicht die namentlich bekannten Täter. Ein Fachkommissariat prüft, ob die Bande Schutzgeld von dem 20-Jährigen forderte. Es wird unter anderem wegen versuchter räuberischer Erpressung ermittelt. #Körperverletzung #Raubueberfall #Erpressung
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  • Einbruchdiebstahl aus Auto in Pankow
    Am 11.07.2014 wurde bekannt, dass ein in Pankow geparkter Pkw Volkswagen in der Zeit des Urlaubs des Besitzers aufgebrochen wurde. Unbekannte Täter entwendeten das fest verbaute Navigationsgerät. Das Fahrzeug wurde von der Polizei sichergestellt und auf ein Gelände der Kfz-Sicherstellung verbracht, um es vor weiteren Schäden zu bewahren. Der Besitzer wurde nach seiner Rückkehr per Post aufgefordert, das Fahrzeug bis zum 11.07.2014 abzuholen, andernfalls drohe Verwertung (Versteigerung oder Verschrottung). #Einbruch #Diebstahl #FXPromi
    Am 11.07.2014 wurde bekannt, dass ein in Pankow geparkter Pkw Volkswagen in der Zeit des Urlaubs des Besitzers aufgebrochen wurde. Unbekannte Täter entwendeten das fest verbaute Navigationsgerät. Das Fahrzeug wurde von der Polizei sichergestellt und auf ein Gelände der Kfz-Sicherstellung verbracht, um es vor weiteren Schäden zu bewahren. Der Besitzer wurde nach seiner Rückkehr per Post aufgefordert, das Fahrzeug bis zum 11.07.2014 abzuholen, andernfalls drohe Verwertung (Versteigerung oder Verschrottung). #Einbruch #Diebstahl #FXPromi
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