• 49-Jähriger nach Drogenhandel festgenommen
    Am 03.08.2026 gegen 19:00 Uhr beobachteten alarmierte Einsatzkräfte nach einem anonymen Bürgerhinweis vor einem Wohnhaus in der Gothaer Straße in Hellersdorf einen mutmaßlichen Handel mit Betäubungsmitteln. Demnach soll eine Frau nach dem Verlassen des Wohnhauses Betäubungsmittel an eine weitere Frau verkauft haben. Aufgrund eines von der Staatsanwaltschaft Berlin erwirkten Durchsuchungsbeschlusses durchsuchten Einsatzkräfte die Wohnung des 49-jährigen Tatverdächtigen und nahmen ihn dort fest. Dabei stellten sie mehrere Luftdruck- und PTB-Waffen, Amphetamin im Kilogrammbereich, Cannabis sowie mutmaßlichen Handelserlös im vierstelligen Bereich sicher. Die weiteren Ermittlungen führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost). #Drogen
    Am 03.08.2026 gegen 19:00 Uhr beobachteten alarmierte Einsatzkräfte nach einem anonymen Bürgerhinweis vor einem Wohnhaus in der Gothaer Straße in Hellersdorf einen mutmaßlichen Handel mit Betäubungsmitteln. Demnach soll eine Frau nach dem Verlassen des Wohnhauses Betäubungsmittel an eine weitere Frau verkauft haben. Aufgrund eines von der Staatsanwaltschaft Berlin erwirkten Durchsuchungsbeschlusses durchsuchten Einsatzkräfte die Wohnung des 49-jährigen Tatverdächtigen und nahmen ihn dort fest. Dabei stellten sie mehrere Luftdruck- und PTB-Waffen, Amphetamin im Kilogrammbereich, Cannabis sowie mutmaßlichen Handelserlös im vierstelligen Bereich sicher. Die weiteren Ermittlungen führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost). #Drogen
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  • Brandanschlag auf Gemeinschaftsunterkunft
    In der vergangenen Nacht, am 27.07.2026, gegen 23:15 Uhr, wurde ein Brand an einer Gemeinschaftsunterkunft für geflüchtete Menschen in Hellersdorf in der Albert-Kuntz-Straße gemeldet. Ein Bewohner bemerkte Flammen an der Hausfassade. Der Sicherheitsdienst löschte den Brand mit eigenen Mitteln, ein Übergreifen auf die Gebäudesubstanz wurde verhindert. Es wurde niemand verletzt. Nach ersten Erkenntnissen wurde ein brennender Gegenstand gegen die Fassade geworfen. Die Ermittlungen wegen Brandstiftung führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes. #Brandstiftung
    In der vergangenen Nacht, am 27.07.2026, gegen 23:15 Uhr, wurde ein Brand an einer Gemeinschaftsunterkunft für geflüchtete Menschen in Hellersdorf in der Albert-Kuntz-Straße gemeldet. Ein Bewohner bemerkte Flammen an der Hausfassade. Der Sicherheitsdienst löschte den Brand mit eigenen Mitteln, ein Übergreifen auf die Gebäudesubstanz wurde verhindert. Es wurde niemand verletzt. Nach ersten Erkenntnissen wurde ein brennender Gegenstand gegen die Fassade geworfen. Die Ermittlungen wegen Brandstiftung führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes. #Brandstiftung
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  • Flucht vor Polizei endet in Sackgasse
    Am 24.07.2026 gegen 2:45 Uhr fiel ein 19-Jähriger Zivilbeamten in Marzahn wegen seiner Fahrweise auf. Er fuhr mit einem BMW auf dem Blumberger Damm von der Elisabethstraße Richtung Eisenacher Straße mit auffallend hoher Geschwindigkeit. Als die Zivilkräfte ihn durch Blaulicht und Anhaltestab aufforderten, seine Fahrt zu stoppen, reduzierte der 19-Jährige das Tempo zunächst, beschleunigte jedoch wieder und versuchte sich der Kontrolle zu entziehen. Dabei fuhr er zum Teil auf Gehwegen und ignorierte eine rote Ampel. Die Flucht endete in einer Sackgasse der Nebenfahrbahn des Blumberger Damms zwischen der Hohensaatener Straße und Landsberger Allee an einem Poller. Die Zivilbeamten nahmen den 19-Jährigen noch auf dem Fahrersitz fest. Sein 20-jähriger Beifahrer lief weg, beschädigte auf seiner Flucht ein geparktes Fahrzeug und wurde ebenfalls festgenommen. Beide wurden nach Festnahme entlassen. Der BMW wurde beschlagnahmt. Der 19-Jährige muss sich wegen verbotenem Kraftfahrzeugrennen, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verkehrsunfallflucht und mehrerer Verkehrsordnungswidrigkeiten verantworten. #Sachbeschaedigung #Unfallflucht
    Am 24.07.2026 gegen 2:45 Uhr fiel ein 19-Jähriger Zivilbeamten in Marzahn wegen seiner Fahrweise auf. Er fuhr mit einem BMW auf dem Blumberger Damm von der Elisabethstraße Richtung Eisenacher Straße mit auffallend hoher Geschwindigkeit. Als die Zivilkräfte ihn durch Blaulicht und Anhaltestab aufforderten, seine Fahrt zu stoppen, reduzierte der 19-Jährige das Tempo zunächst, beschleunigte jedoch wieder und versuchte sich der Kontrolle zu entziehen. Dabei fuhr er zum Teil auf Gehwegen und ignorierte eine rote Ampel. Die Flucht endete in einer Sackgasse der Nebenfahrbahn des Blumberger Damms zwischen der Hohensaatener Straße und Landsberger Allee an einem Poller. Die Zivilbeamten nahmen den 19-Jährigen noch auf dem Fahrersitz fest. Sein 20-jähriger Beifahrer lief weg, beschädigte auf seiner Flucht ein geparktes Fahrzeug und wurde ebenfalls festgenommen. Beide wurden nach Festnahme entlassen. Der BMW wurde beschlagnahmt. Der 19-Jährige muss sich wegen verbotenem Kraftfahrzeugrennen, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verkehrsunfallflucht und mehrerer Verkehrsordnungswidrigkeiten verantworten. #Sachbeschaedigung #Unfallflucht
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  • Geldautomatensprenger: Bande plünderte vier Automaten
    Ion C. (31) soll als Mitglied einer Bande aus Moldau zwischen Mai 2024 und Januar 2025 vier Geldautomaten gesprengt haben, drei in Berlin-Marzahn und Lichtenberg. Nach der Explosion eines Automaten in einem Einkaufszentrum an der Judith-Auer-Straße in Fennpfuhl wurden er und ein Komplize gefasst. Die Beute aus zwei Maschinen betrug 32.000 Euro. Der Sprengstoff wurde mit einem Pizzaschieber im Geldausgabe-Schlitz platziert. Vorwürfe: schwerer Bandendiebstahl, Herbeiführen einer Bombenexplosion. #Betrug #Diebstahl
    Ion C. (31) soll als Mitglied einer Bande aus Moldau zwischen Mai 2024 und Januar 2025 vier Geldautomaten gesprengt haben, drei in Berlin-Marzahn und Lichtenberg. Nach der Explosion eines Automaten in einem Einkaufszentrum an der Judith-Auer-Straße in Fennpfuhl wurden er und ein Komplize gefasst. Die Beute aus zwei Maschinen betrug 32.000 Euro. Der Sprengstoff wurde mit einem Pizzaschieber im Geldausgabe-Schlitz platziert. Vorwürfe: schwerer Bandendiebstahl, Herbeiführen einer Bombenexplosion. #Betrug #Diebstahl
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  • Mann auf Fahrbahnen – DEIG-Einsatz
    In der vergangenen Nacht gegen 23:20 Uhr wurde die Polizei zum Blumberger Damm in Marzahn-Hellersdorf gerufen, da ein 29-jähriger Mann, augenscheinlich in einem psychischen Ausnahmezustand, wiederholt auf Fahrzeuge auf den Fahrbahnen zugelaufen war. Da er sein Verhalten auch nach Eintreffen der Rettungs- und Polizeikräfte nicht änderte und eine Eigen- und Fremdgefährdung bestand, sollte er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Vor der Fahrt, während des Transports und auf dem Weg vom Rettungswagen zum Krankenhaus leistete der Mann erheblichen Widerstand, griff Einsatzkräfte an, spuckte, schlug und trat um sich. Eine Polizistin setzte nach Androhung ein Distanzelektroimpulsgerät (DEIG) an einem Arm des 29-Jährigen ein. Danach konnte der Mann, der durch den DEIG-Einsatz augenscheinlich nicht verletzt wurde, dem diensthabenden Psychiater vorgestellt und stationär aufgenommen werden. Polizeikräfte wurden nicht verletzt. #FXPromi
    In der vergangenen Nacht gegen 23:20 Uhr wurde die Polizei zum Blumberger Damm in Marzahn-Hellersdorf gerufen, da ein 29-jähriger Mann, augenscheinlich in einem psychischen Ausnahmezustand, wiederholt auf Fahrzeuge auf den Fahrbahnen zugelaufen war. Da er sein Verhalten auch nach Eintreffen der Rettungs- und Polizeikräfte nicht änderte und eine Eigen- und Fremdgefährdung bestand, sollte er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Vor der Fahrt, während des Transports und auf dem Weg vom Rettungswagen zum Krankenhaus leistete der Mann erheblichen Widerstand, griff Einsatzkräfte an, spuckte, schlug und trat um sich. Eine Polizistin setzte nach Androhung ein Distanzelektroimpulsgerät (DEIG) an einem Arm des 29-Jährigen ein. Danach konnte der Mann, der durch den DEIG-Einsatz augenscheinlich nicht verletzt wurde, dem diensthabenden Psychiater vorgestellt und stationär aufgenommen werden. Polizeikräfte wurden nicht verletzt. #FXPromi
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  • Brand in Mehrfamilienhaus - 17 Bewohner gerettet
    Am 18.07.2026 gegen 02:20 Uhr brach im Keller eines fünfgeschossigen Mehrfamilienhauses in Berlin-Hellersdorf ein Feuer aus. Die Feuerwehr rettete 17 Bewohner, darunter sechs Kinder, aus dem verrauchten Gebäude. Ein Kleinkind wurde von einem Feuerwehrmann ins Freie getragen. Acht Bewohner erhielten Brandfluchthauben. Verletzt wurde niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
    Am 18.07.2026 gegen 02:20 Uhr brach im Keller eines fünfgeschossigen Mehrfamilienhauses in Berlin-Hellersdorf ein Feuer aus. Die Feuerwehr rettete 17 Bewohner, darunter sechs Kinder, aus dem verrauchten Gebäude. Ein Kleinkind wurde von einem Feuerwehrmann ins Freie getragen. Acht Bewohner erhielten Brandfluchthauben. Verletzt wurde niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
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  • 31-Jähriger zu zwölf Jahren Haft verurteilt
    Am 31. Januar 2026 in den frühen Morgenstunden fügte der 31-jährige Rafiullah S. in einer Wohnung in Berlin-Mahlsdorf einem 21-jährigen Landsmann mit einem etwa 30 Zentimeter langen Küchenmesser schwerste Stich- und Schnittverletzungen zu. Er stach mehrfach in die linke Halsseite und durchtrennte große Halsgefäße, Luft- und Speiseröhre. Auch im Brustkorbbereich verletzte er lebenswichtige Organe und Gefäße. Das Opfer verblutete. Die 22. Große Strafkammer des Landgerichts Berlin I verurteilte den Angeklagten am 16.07.2026 wegen Totschlags zu einer Freiheitsstrafe von zwölf Jahren. Das Motiv blieb ungeklärt, ein Mordmerkmal wurde nicht festgestellt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord
    Am 31. Januar 2026 in den frühen Morgenstunden fügte der 31-jährige Rafiullah S. in einer Wohnung in Berlin-Mahlsdorf einem 21-jährigen Landsmann mit einem etwa 30 Zentimeter langen Küchenmesser schwerste Stich- und Schnittverletzungen zu. Er stach mehrfach in die linke Halsseite und durchtrennte große Halsgefäße, Luft- und Speiseröhre. Auch im Brustkorbbereich verletzte er lebenswichtige Organe und Gefäße. Das Opfer verblutete. Die 22. Große Strafkammer des Landgerichts Berlin I verurteilte den Angeklagten am 16.07.2026 wegen Totschlags zu einer Freiheitsstrafe von zwölf Jahren. Das Motiv blieb ungeklärt, ein Mordmerkmal wurde nicht festgestellt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord
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  • 12 Jahre Haft für Messer-Killer
    Am 31.01.2026 gegen Abend attackierte der Afghane Rafiullah S. (31) in einer Wohnung in Mahlsdorf einen 21-jährigen Gast grundlos mit einem 30 cm langen Küchenmesser. Er stach mehrfach auf Hals und Brust des Opfers ein, das noch in der Wohnung verstarb. Der Richter verurteilte ihn am 16.07.2026 wegen Totschlags zu 12 Jahren Haft. Ein Mordmotiv oder eine psychische Ausnahmesituation waren nicht erkennbar. Die Zeugen leiden bis heute unter der Tat. #Mord
    Am 31.01.2026 gegen Abend attackierte der Afghane Rafiullah S. (31) in einer Wohnung in Mahlsdorf einen 21-jährigen Gast grundlos mit einem 30 cm langen Küchenmesser. Er stach mehrfach auf Hals und Brust des Opfers ein, das noch in der Wohnung verstarb. Der Richter verurteilte ihn am 16.07.2026 wegen Totschlags zu 12 Jahren Haft. Ein Mordmotiv oder eine psychische Ausnahmesituation waren nicht erkennbar. Die Zeugen leiden bis heute unter der Tat. #Mord
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