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  • 26-Jährige nach Messerangriff auf Partner festgenommen
    Am Abend des 16.08.2026 griff eine 26-jährige afghanische Frau in der gemeinsamen Wohnung im Stadtteil Billstedt ihren 28-jährigen Partner aus bislang ungeklärter Ursache mit einem Messer an und verletzte ihn am Hals. Der Geschädigte verließ das Wohnhaus und wurde kurz darauf von Zeuginnen und Zeugen angetroffen und erstversorgt. Mehr...
    Am Abend des 16.08.2026 griff eine 26-jährige afghanische Frau in der gemeinsamen Wohnung im Stadtteil Billstedt ihren 28-jährigen Partner aus bislang ungeklärter Ursache mit einem Messer an und verletzte ihn am Hals. Der Geschädigte verließ das Wohnhaus und wurde kurz darauf von Zeuginnen und Zeugen angetroffen und erstversorgt. Ein alarmierter Rettungswagen transportierte den Verletzten in ein Krankenhaus; Lebensgefahr besteht nicht. Eine Funkstreifenwagenbesatzung nahm die Tatverdächtige noch an der Wohnanschrift vorläufig fest. Sie wird nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Untersuchungsgefängnis zugeführt und muss sich vor einem Haftrichter verantworten. Die Einsatzkräfte stellten ein Messer sowie weitere Beweismittel sicher. Die Mordkommission (LKA 41) führt die Ermittlungen in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Hamburg fort. #Mord
  • 42-Jähriger nach versuchtem Tötungsdelikt verhaftet
    Ende Oktober 2023 kam es in der Gerhardstraße in Hamburg-St. Pauli zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der ein damals 29-Jähriger durch Schläge und Tritte schwerste Verletzungen erlitt. Mehr...
    Ende Oktober 2023 kam es in der Gerhardstraße in Hamburg-St. Pauli zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der ein damals 29-Jähriger durch Schläge und Tritte schwerste Verletzungen erlitt. Die drei Angreifer flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Die zunächst wegen gefährlicher Körperverletzung geführten Ermittlungen ergaben Hinweise auf ein versuchtes Tötungsdelikt, sodass die Mordkommission (LKA 41) in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Hamburg die weiteren Ermittlungen übernahm. Im Fokus geriet ein inzwischen 42-jähriger Serbe, für den ein Haftbefehl erwirkt wurde. Gestern, am 11.08.2026, verhafteten Zielfahnder des LKA 23 den Tatverdächtigen an seiner Wohnanschrift im Stadtteil Rahlstedt und stellten diverse Beweismittel sicher. Er wurde dem Untersuchungsgefängnis zugeführt. Die Ermittlungen zu den beiden weiteren Angreifern dauern. #Mord #Koerperverletzung
  • Unbekannte überfallen Paar mit Pfefferspray
    Am 08.08.2026 spazierten ein 53-jähriger Mann und seine 57-jährige Begleiterin durch den Gewerbepark in der Großmannstraße in Hamburg-Rothenburgsort, um bei einem Autohändler nach einem Fahrzeug zu suchen. Unvermittelt traten zwei Unbekannte an die Personen heran, entrissen der Frau den getragenen Rucksack und setzten Pfefferspray gegen den zur Hilfe kommenden 53-Jährigen ein. Mehr...
    Am 08.08.2026 spazierten ein 53-jähriger Mann und seine 57-jährige Begleiterin durch den Gewerbepark in der Großmannstraße in Hamburg-Rothenburgsort, um bei einem Autohändler nach einem Fahrzeug zu suchen. Unvermittelt traten zwei Unbekannte an die Personen heran, entrissen der Frau den getragenen Rucksack und setzten Pfefferspray gegen den zur Hilfe kommenden 53-Jährigen ein. Zeitgleich hielt ein Mietfahrzeug neben den Personen an, aus dem drei weitere Unbekannte ausstiegen und einer von ihnen ebenfalls Pfefferspray versprühte. Anschließend entfernten sich zwei Männer mit der Beute zu Fuß in Richtung stadteinwärts. Die drei anderen Männer stiegen wieder in das Auto ein und entfernten sich ebenfalls in Richtung stadteinwärts. Der 53-Jährige erlitt leichte Augenverletzungen, die nicht behandelt werden mussten. Die 57-Jährige blieb unverletzt. Die Geschädigten erstatteten zu einem späteren Zeitpunkt Anzeige. #Raubueberfall
  • 33-Jähriger nach Polizeieinsatz verstorben
    Am 02.08.2026 kam es am frühen Nachmittag in der Edvard-Munch-Straße in Hamburg-Billstedt zu einem Polizeieinsatz. Ein 33-jähriger Mann, der offenbar unter Drogeneinfluss stand und sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, hatte im Treppenhaus der Wohnung seiner nicht anwesenden Ex-Partnerin randaliert und sich wiederholt unberechtigt Zutritt zur Wohnung verschafft. Mehr...
    Am 02.08.2026 kam es am frühen Nachmittag in der Edvard-Munch-Straße in Hamburg-Billstedt zu einem Polizeieinsatz. Ein 33-jähriger Mann, der offenbar unter Drogeneinfluss stand und sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, hatte im Treppenhaus der Wohnung seiner nicht anwesenden Ex-Partnerin randaliert und sich wiederholt unberechtigt Zutritt zur Wohnung verschafft. Anwohner verständigten die Polizei. Bereits etwa eine halbe Stunde zuvor hatte es dort einen Einsatz gegeben, bei dem der Mann sich unauffällig verhalten und einem Platzverweis Folge geleistet hatte. Beim erneuten Einsatz war er verbal nicht steuerbar, schrie fortwährend und machte zusammenhanglose Angaben. Er wurde in Gewahrsam genommen, leistete erheblichen Widerstand und musste fixiert sowie an Händen und Füßen gefesselt werden. Da er um sich spuckte, legten die Beamten ihm eine Spuckschutzhaube an. Bei ihm wurde eine geringe Menge mutmaßlich Kokain gefunden. Nach Hinzuziehung eines Rettungswagens wurde er in ein Krankenhaus transportiert, wobei er weiter Widerstand leistete. Im Krankenhaus erlitt er nach der Einlieferung einen Kreislaufstillstand. Durch sofortige Reanimationsmaßnahmen von Polizei und medizinischem Personal wurde er zunächst stabilisiert, verstarb jedoch am 04.08.2026 am Nachmittag. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln in einem Todesermittlungsverfahren zur Todesursache. Es bestehen derzeit keine Anhaltspunkte für ein Fehlverhalten der Einsatzkräfte; geprüft wird, ob eine Drogenintoxikation todesursächlich war. #Drogen #FXPromi
  • Fünf Festnahmen nach Verkauf gefälschter Kopfhörer
    Am 04.08.2026 gegen 19:00 Uhr nahmen Einsatzkräfte der Region Mitte I in Hamburg-St. Georg an der Adenauerallee einen 21-jährigen Rumänen und vier rumänische Frauen im Alter von 16 bis 56 Jahren vorläufig fest. Mehr...
    Am 04.08.2026 gegen 19:00 Uhr nahmen Einsatzkräfte der Region Mitte I in Hamburg-St. Georg an der Adenauerallee einen 21-jährigen Rumänen und vier rumänische Frauen im Alter von 16 bis 56 Jahren vorläufig fest. Ein Bürger hatte gemeldet, dass mehrere Personen im Bereich des Bahnhofes Berliner Tor mutmaßlich gefälschte Kopfhörer aus einem Fahrzeug heraus verkauften. Zivile Beamte des Polizeikommissariats 11 stellten einen geparkten Alfa Romeo fest und fanden bei der Überprüfung mehrere mutmaßliche Plagiate, die sichergestellt wurden. Die vier Frauen suchten das Fahrzeug anschließend gezielt auf und führten ebenfalls mutmaßlich gefälschte Kopfhörer mit sich. Der 21-Jährige sowie eine 16- und eine 40-Jährige wurden dem Untersuchungsgefängnis zugeführt, eine 26-Jährige wurde erkennungsdienstlich behandelt; die übrigen Beteiligten wurden entlassen. Das Landeskriminalamt 53 ermittelt wegen des Verdachts des Betrugs und eines Verstoßes gegen das Markengesetz. #Betrug
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  • Tatverdächtiger (21) nach schwerer Körperverletzung verhaftet
    In der Nacht zum 01.02.2026 geriet ein 22-jähriger Mann im Bereich des Hamburger Hauptbahnhofs in eine verbale Auseinandersetzung mit zwei zunächst unbekannten Männern. Er war zuvor mit zwei Freunden (17 und 19 Jahre alt) von der Reeperbahn mit der U-Bahn zum Hauptbahnhof gefahren. Mehr...
    In der Nacht zum 01.02.2026 geriet ein 22-jähriger Mann im Bereich des Hamburger Hauptbahnhofs in eine verbale Auseinandersetzung mit zwei zunächst unbekannten Männern. Er war zuvor mit zwei Freunden (17 und 19 Jahre alt) von der Reeperbahn mit der U-Bahn zum Hauptbahnhof gefahren. Die Unbekannten trennten den 22-Jährigen von seinen Begleitern und führten ihn auf einen nahe des Bahnhofs gelegenen Weg, wo einer von ihnen so stark auf ihn einschlug und eintrat, dass er das Bewusstsein verlor. Als die Freunde intervenierten, ließen die Täter von ihm ab und flüchteten. Der 22-Jährige musste in einem Krankenhaus unter anderem wegen einer erlittenen Milzruptur notoperiert werden. Die Ermittlungsgruppe Alster identifizierte anhand ausgewerteter Videoaufzeichnungen zwei russische Staatsangehörige (zur Tatzeit 20 und 21 Jahre alt) als Tatverdächtige. Gegen den Jüngeren wurden Durchsuchungen in Barth und Buxtehude durchgeführt, bei denen sein Mobiltelefon sichergestellt wurde. Nach weiteren Erkenntnissen wurde ein Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung erlassen. Der inzwischen 21-Jährige wurde am 31.07.2026 im Rahmen einer Routinekontrolle in der Waffenverbotszone am Jungfernstieg verhaftet. Das Verfahren gegen den mittlerweile 22-jährigen Tatverdächtigen wurde mangels hinreichenden Tatverdachts eingestellt. #Koerperverletzung
  • Zwei 16-Jährige im Gleisbereich erwischt
    Am 03.08.2026 gegen 21:13 Uhr hielten sich zwei 16-jährige männliche Personen im Gleisbereich der Güterumgehungsbahn auf Höhe Rothenburgsort auf, obwohl auf der Strecke Regelbetrieb herrschte. Ein Triebfahrzeugführer einer Fernbahn meldete die Jugendlichen der Notfallleitstelle, woraufhin der Bahnverkehr umgehend eingestellt wurde. Mehr...
    Am 03.08.2026 gegen 21:13 Uhr hielten sich zwei 16-jährige männliche Personen im Gleisbereich der Güterumgehungsbahn auf Höhe Rothenburgsort auf, obwohl auf der Strecke Regelbetrieb herrschte. Ein Triebfahrzeugführer einer Fernbahn meldete die Jugendlichen der Notfallleitstelle, woraufhin der Bahnverkehr umgehend eingestellt wurde. Einsatzkräfte der Bundespolizei erreichten den Einsatzort unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten und entdeckten die beiden auf einer Eisenbahnbrücke über die Bille. Nachdem die Jugendlichen die Beamten erkannt hatten, flüchteten sie zunächst im Gleisbereich und verließen diesen in Richtung Billufer, wo sie kurz darauf eingeholt wurden. Die Bundespolizisten stellten die Identitäten des deutschen und des nicaraguanischen Staatsangehörigen fest und informierten die Erziehungsberechtigten. Nach einem Präventionsgespräch über die Gefahren im Bahnbereich wurden die beiden 16-Jährigen vor Ort entlassen. Gegen sie wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Gleisaufenthalts eingeleitet.
  • Vier Männer nach Sprengstoffanschlag festgenommen
    In der vergangenen Nacht (28.07.2026) detonierte ein Sprengkörper im Eingangsbereich eines Geschäftsgebäudes in der Mönckebergstraße in Hamburg-Altstadt. Dabei entstanden Beschädigungen an Schaufenstern und am Gebäude. Mehr...
    In der vergangenen Nacht (28.07.2026) detonierte ein Sprengkörper im Eingangsbereich eines Geschäftsgebäudes in der Mönckebergstraße in Hamburg-Altstadt. Dabei entstanden Beschädigungen an Schaufenstern und am Gebäude. Personen wurden nicht verletzt. Zeugen hörten einen lauten Knall und sahen eine männliche Person in einen bereitgestellten Pkw steigen und flüchten. Die sofort eingeleitete Fahndung führte zum Antreffen des Fluchtfahrzeugs auf der Bundesautobahn 24 in Mecklenburg-Vorpommern. Vier Insassen im Alter von 19 bis 50 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Das Fahrzeug wurde sichergestellt. Die Männer werden dem Untersuchungsgefängnis zugeführt. Die Ermittlungen führt das Landeskriminalamt 75 (LKA 75). #Sprengung
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