In der Nacht zum 01.02.2026 geriet ein 22-jähriger Mann im Bereich des Hamburger Hauptbahnhofs in eine verbale Auseinandersetzung mit zwei zunächst unbekannten Männern. Er war zuvor mit zwei Freunden (17 und 19 Jahre alt) von der Reeperbahn mit der U-Bahn zum Hauptbahnhof gefahren. Die Unbekannten trennten den 22-Jährigen von seinen Begleitern und führten ihn auf einen nahe des Bahnhofs gelegenen Weg, wo einer von ihnen so stark auf ihn einschlug und eintrat, dass er das Bewusstsein verlor. Als die Freunde intervenierten, ließen die Täter von ihm ab und flüchteten. Der 22-Jährige musste in einem Krankenhaus unter anderem wegen einer erlittenen Milzruptur notoperiert werden. Die Ermittlungsgruppe Alster identifizierte anhand ausgewerteter Videoaufzeichnungen zwei russische Staatsangehörige (zur Tatzeit 20 und 21 Jahre alt) als Tatverdächtige. Gegen den Jüngeren wurden Durchsuchungen in Barth und Buxtehude durchgeführt, bei denen sein Mobiltelefon sichergestellt wurde. Nach weiteren Erkenntnissen wurde ein Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung erlassen. Der inzwischen 21-Jährige wurde am 31.07.2026 im Rahmen einer Routinekontrolle in der Waffenverbotszone am Jungfernstieg verhaftet. Das Verfahren gegen den mittlerweile 22-jährigen Tatverdächtigen wurde mangels hinreichenden Tatverdachts eingestellt. #Koerperverletzung
In der Nacht zum 01.02.2026 geriet ein 22-jähriger Mann im Bereich des Hamburger Hauptbahnhofs in eine verbale Auseinandersetzung mit zwei zunächst unbekannten Männern. Er war zuvor mit zwei Freunden (17 und 19 Jahre alt) von der Reeperbahn mit der U-Bahn zum Hauptbahnhof gefahren. Die Unbekannten trennten den 22-Jährigen von seinen Begleitern und führten ihn auf einen nahe des Bahnhofs gelegenen Weg, wo einer von ihnen so stark auf ihn einschlug und eintrat, dass er das Bewusstsein verlor. Als die Freunde intervenierten, ließen die Täter von ihm ab und flüchteten. Der 22-Jährige musste in einem Krankenhaus unter anderem wegen einer erlittenen Milzruptur notoperiert werden. Die Ermittlungsgruppe Alster identifizierte anhand ausgewerteter Videoaufzeichnungen zwei russische Staatsangehörige (zur Tatzeit 20 und 21 Jahre alt) als Tatverdächtige. Gegen den Jüngeren wurden Durchsuchungen in Barth und Buxtehude durchgeführt, bei denen sein Mobiltelefon sichergestellt wurde. Nach weiteren Erkenntnissen wurde ein Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung erlassen. Der inzwischen 21-Jährige wurde am 31.07.2026 im Rahmen einer Routinekontrolle in der Waffenverbotszone am Jungfernstieg verhaftet. Das Verfahren gegen den mittlerweile 22-jährigen Tatverdächtigen wurde mangels hinreichenden Tatverdachts eingestellt. #Koerperverletzung
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