Neueste Updates
United States Missouri
  • Schüsse bei Gedenkmarsch – ein Verletzter
    Am 09.08.2015 gegen 23:00 Uhr Ortszeit kam es in Ferguson, Missouri, bei einem Gedenkmarsch zu einem Jahr nach dem Tod von Michael Brown zu Schüssen. Rund zwei Dutzend Schüsse wurden abgefeuert. Ein Polizeibeamter geriet unter heftigen Beschuss, wie die Polizei von St. Louis über Twitter mitteilte. Ein Foto zeigte eine durchschossene Frontscheibe eines Autos. Ein Demonstrant wurde verletzt und lag am Boden. Wer die Schüsse abgab, blieb zunächst unklar. Die Polizei sucht Zeugen. #Waffen
    Am 09.08.2015 gegen 23:00 Uhr Ortszeit kam es in Ferguson, Missouri, bei einem Gedenkmarsch zu einem Jahr nach dem Tod von Michael Brown zu Schüssen. Rund zwei Dutzend Schüsse wurden abgefeuert. Ein Polizeibeamter geriet unter heftigen Beschuss, wie die Polizei von St. Louis über Twitter mitteilte. Ein Foto zeigte eine durchschossene Frontscheibe eines Autos. Ein Demonstrant wurde verletzt und lag am Boden. Wer die Schüsse abgab, blieb zunächst unklar. Die Polizei sucht Zeugen. #Waffen
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  • Polizist erschießt unbewaffneten Jugendlichen
    Am 09.08.2014 gegen 12:00 Uhr erschoss ein Polizist in Ferguson, Missouri, den 18-jährigen Michael Brown. Der Jugendliche war unbewaffnet und hatte Zeugen zufolge die Hände über dem Kopf, als er getroffen wurde. Ein Freund, der mit Brown unterwegs war, gab an, dass sie von einem Polizisten aufgefordert wurden, den Gehsteig zu benutzen, woraufhin es zu einem Wortwechsel kam und der Polizist mehrfach schoss. Hunderte Einwohner versammelten sich zu Protesten. Die Polizei ermittelt gegen den Schützen. #Waffen
    Am 09.08.2014 gegen 12:00 Uhr erschoss ein Polizist in Ferguson, Missouri, den 18-jährigen Michael Brown. Der Jugendliche war unbewaffnet und hatte Zeugen zufolge die Hände über dem Kopf, als er getroffen wurde. Ein Freund, der mit Brown unterwegs war, gab an, dass sie von einem Polizisten aufgefordert wurden, den Gehsteig zu benutzen, woraufhin es zu einem Wortwechsel kam und der Polizist mehrfach schoss. Hunderte Einwohner versammelten sich zu Protesten. Die Polizei ermittelt gegen den Schützen. #Waffen
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  • 18-Jähriger von Polizisten erschossen
    Am 09.08.2014 gegen 12:00 Uhr wurde der 18-jährige Afroamerikaner Michael Brown in Ferguson, Missouri, von einem weißen Polizisten erschossen. Brown war unbewaffnet und kam mit einem Freund vom Einkaufen. Die genauen Umstände sind unklar. Die Polizei behauptet, Brown habe den Beamten angegriffen und nach dessen Waffe gegriffen. Zeugen sprechen von einer rassistisch motivierten Tat. Der Polizist wurde suspendiert. Das FBI und die US-Regierung ermitteln. Seitdem kommt es zu Protesten und Ausschreitungen. Die Polizei setzte Tränengas und Gummigeschosse ein. Mehr als 30 Personen wurden festgenommen. #Mord
    Am 09.08.2014 gegen 12:00 Uhr wurde der 18-jährige Afroamerikaner Michael Brown in Ferguson, Missouri, von einem weißen Polizisten erschossen. Brown war unbewaffnet und kam mit einem Freund vom Einkaufen. Die genauen Umstände sind unklar. Die Polizei behauptet, Brown habe den Beamten angegriffen und nach dessen Waffe gegriffen. Zeugen sprechen von einer rassistisch motivierten Tat. Der Polizist wurde suspendiert. Das FBI und die US-Regierung ermitteln. Seitdem kommt es zu Protesten und Ausschreitungen. Die Polizei setzte Tränengas und Gummigeschosse ein. Mehr als 30 Personen wurden festgenommen. #Mord
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  • Proteste mit Festnahmen und Angriffen auf Polizei
    Am 10.09.2014 kam es in Ferguson zu neuen Protesten im Fall Michael Brown. Demonstranten versammelten sich nahe einer Autobahn und versuchten, die Fahrbahn zu blockieren. Die Polizei schritt ein, als Warnungen ignoriert wurden. Ein Demonstrant warf einen Ziegelstein auf Polizisten, andere schleuderten Flaschen. Mindestens sieben Personen wurden festgenommen. Die Polizei kündigte an, die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten.
    Am 10.09.2014 kam es in Ferguson zu neuen Protesten im Fall Michael Brown. Demonstranten versammelten sich nahe einer Autobahn und versuchten, die Fahrbahn zu blockieren. Die Polizei schritt ein, als Warnungen ignoriert wurden. Ein Demonstrant warf einen Ziegelstein auf Polizisten, andere schleuderten Flaschen. Mindestens sieben Personen wurden festgenommen. Die Polizei kündigte an, die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten.
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  • Polizist schoss aus Angst um sein Leben auf Brown
    Am 09.08.2014 gegen 12:00 Uhr erschoss der weiße Polizist Darren Wilson in Ferguson den schwarzen Jugendlichen Michael Brown. Wilson gab an, Brown habe während eines Gerangels im Polizeiauto nach seiner Dienstwaffe gegriffen. Er habe aus Angst um sein Leben geschossen. Augenzeugen berichteten jedoch, Brown habe die Hände hochgehalten, als Wilson auf ihn zukam und mehrfach schoss. Die Ermittlungen gegen Wilson dauern an, eine Anklage wurde bisher nicht erhoben. Der Vorfall löste wochenlange Proteste gegen Rassismus aus.
    Am 09.08.2014 gegen 12:00 Uhr erschoss der weiße Polizist Darren Wilson in Ferguson den schwarzen Jugendlichen Michael Brown. Wilson gab an, Brown habe während eines Gerangels im Polizeiauto nach seiner Dienstwaffe gegriffen. Er habe aus Angst um sein Leben geschossen. Augenzeugen berichteten jedoch, Brown habe die Hände hochgehalten, als Wilson auf ihn zukam und mehrfach schoss. Die Ermittlungen gegen Wilson dauern an, eine Anklage wurde bisher nicht erhoben. Der Vorfall löste wochenlange Proteste gegen Rassismus aus.
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  • Gewalt nach Jury-Entscheidung
    Am 25.11.2014 gegen 20:32 Uhr Ortszeit gab Staatsanwalt Robert P. McCulloch bekannt, dass die Grand Jury keinen hinreichenden Grund für eine Anklage gegen Polizist Darren Wilson sieht. Wilson hatte am 08.08.2014 den unbewaffneten 18-jährigen Afroamerikaner Michael Brown mit sieben Schüssen getötet. Nach der Entscheidung kam es in Ferguson zu schweren Ausschreitungen. Auf der West Florissant Avenue setzten Randalierer Polizeiwagen und weitere Autos in Brand. Bis Mitternacht brannten mindestens drei Gebäude. Steine und Flaschen wurden geworfen, Geschäfte geplündert. Schüsse waren zu hören. Demonstranten blockierten die Interstate 44. Ein Kameramann wurde von einem Steinewerfer bedroht. Die Polizei setzte Tränengas ein und nahm Personen fest. Ein Beamter wurde in den Arm geschossen; die Suche nach dem Verdächtigen läuft. Ein Demonstrant erlitt einen Herz- oder Schwächeanfall.
    Am 25.11.2014 gegen 20:32 Uhr Ortszeit gab Staatsanwalt Robert P. McCulloch bekannt, dass die Grand Jury keinen hinreichenden Grund für eine Anklage gegen Polizist Darren Wilson sieht. Wilson hatte am 08.08.2014 den unbewaffneten 18-jährigen Afroamerikaner Michael Brown mit sieben Schüssen getötet. Nach der Entscheidung kam es in Ferguson zu schweren Ausschreitungen. Auf der West Florissant Avenue setzten Randalierer Polizeiwagen und weitere Autos in Brand. Bis Mitternacht brannten mindestens drei Gebäude. Steine und Flaschen wurden geworfen, Geschäfte geplündert. Schüsse waren zu hören. Demonstranten blockierten die Interstate 44. Ein Kameramann wurde von einem Steinewerfer bedroht. Die Polizei setzte Tränengas ein und nahm Personen fest. Ein Beamter wurde in den Arm geschossen; die Suche nach dem Verdächtigen läuft. Ein Demonstrant erlitt einen Herz- oder Schwächeanfall.
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  • Proteste nach Jury-Entscheid
    Am 26.11.2014 kam es in Ferguson und rund 170 weiteren US-Städten zu Protesten nach der Entscheidung einer Grand Jury, den Polizisten Darren Wilson nicht anzuklagen. In Ferguson versammelten sich 200 bis 300 Menschen vor der Polizeistation, es kam zu Festnahmen. Über 2000 Nationalgardisten waren im Einsatz. In New York blockierten Demonstranten die 7th Avenue, in Portland, Nashville und Baltimore wurden Highways gestürmt. In Cleveland protestierten rund hundert Menschen gegen einen weiteren Fall von Polizeigewalt, bei dem ein zwölfjähriger Junge von einem Polizisten erschossen wurde. Die Demonstranten blockierten eine Schnellstraße. US-Präsident Obama verurteilte die Gewalt. Polizist Wilson äußerte sich erstmals und erklärte, er habe um sein Leben gefürchtet.
    Am 26.11.2014 kam es in Ferguson und rund 170 weiteren US-Städten zu Protesten nach der Entscheidung einer Grand Jury, den Polizisten Darren Wilson nicht anzuklagen. In Ferguson versammelten sich 200 bis 300 Menschen vor der Polizeistation, es kam zu Festnahmen. Über 2000 Nationalgardisten waren im Einsatz. In New York blockierten Demonstranten die 7th Avenue, in Portland, Nashville und Baltimore wurden Highways gestürmt. In Cleveland protestierten rund hundert Menschen gegen einen weiteren Fall von Polizeigewalt, bei dem ein zwölfjähriger Junge von einem Polizisten erschossen wurde. Die Demonstranten blockierten eine Schnellstraße. US-Präsident Obama verurteilte die Gewalt. Polizist Wilson äußerte sich erstmals und erklärte, er habe um sein Leben gefürchtet.
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  • 15 Personen bei Black-Friday-Protesten festgenommen
    Am 29.11.2014 kam es in Ferguson zu Protesten am 'Black Friday', bei denen drei Einkaufszentren vorübergehend schlossen. 15 Personen wurden festgenommen, die meisten wegen Störung der öffentlichen Ordnung und Verkehrsbehinderung. Zwei Personen werden zudem des Widerstands gegen die Festnahme beschuldigt, eine Person der Tätlichkeit. Rund 100 Demonstranten zogen vor das Polizeipräsidium und brachten den Verkehr zum Erliegen. In San Francisco wurden Schaufensterscheiben eingeschlagen, und in einer Mall riefen mindestens 200 Demonstranten zum Boykott auf. In Chicago versammelten sich rund 200 Demonstranten nahe der Magnificent Mile. In Oakland wurden mehr als zwölf Personen festgenommen, nachdem sie versucht hatten, den Zugverkehr zu blockieren. In Seattle blockierten Dutzende Demonstranten Straßen. Die Proteste richten sich gegen die Entscheidung einer Grand Jury, einen weißen Polizisten nicht für die tödlichen Schüsse auf Michael Brown anzuklagen.
    Am 29.11.2014 kam es in Ferguson zu Protesten am 'Black Friday', bei denen drei Einkaufszentren vorübergehend schlossen. 15 Personen wurden festgenommen, die meisten wegen Störung der öffentlichen Ordnung und Verkehrsbehinderung. Zwei Personen werden zudem des Widerstands gegen die Festnahme beschuldigt, eine Person der Tätlichkeit. Rund 100 Demonstranten zogen vor das Polizeipräsidium und brachten den Verkehr zum Erliegen. In San Francisco wurden Schaufensterscheiben eingeschlagen, und in einer Mall riefen mindestens 200 Demonstranten zum Boykott auf. In Chicago versammelten sich rund 200 Demonstranten nahe der Magnificent Mile. In Oakland wurden mehr als zwölf Personen festgenommen, nachdem sie versucht hatten, den Zugverkehr zu blockieren. In Seattle blockierten Dutzende Demonstranten Straßen. Die Proteste richten sich gegen die Entscheidung einer Grand Jury, einen weißen Polizisten nicht für die tödlichen Schüsse auf Michael Brown anzuklagen.
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  • Polizist angeschossen
    Am Samstag, 27.09.2014, gegen Abend wurde ein Polizist in Ferguson, Missouri, angeschossen. Der Beamte erlitt eine Schusswunde am Arm, die nicht lebensgefährlich ist. Er hatte zwei Männer in einem geschlossenen Bürgerhaus angetroffen, die vor ihm flüchteten. Einer der Flüchtenden drehte sich um und eröffnete das Feuer auf den Polizisten, der zurückschoss. Es gibt keine Hinweise, dass einer der Verdächtigen getroffen wurde. Zwei Verdächtige werden seit Sonntag gesucht.
    Am Samstag, 27.09.2014, gegen Abend wurde ein Polizist in Ferguson, Missouri, angeschossen. Der Beamte erlitt eine Schusswunde am Arm, die nicht lebensgefährlich ist. Er hatte zwei Männer in einem geschlossenen Bürgerhaus angetroffen, die vor ihm flüchteten. Einer der Flüchtenden drehte sich um und eröffnete das Feuer auf den Polizisten, der zurückschoss. Es gibt keine Hinweise, dass einer der Verdächtigen getroffen wurde. Zwei Verdächtige werden seit Sonntag gesucht.
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  • Polizei erschießt unbewaffneten 18-Jährigen
    Am 09.08.2014 gegen 12:00 Uhr erschoss ein Polizist in Ferguson (Missouri) den unbewaffneten 18-jährigen Michael Brown. Der Vorfall ereignete sich in einem Wohnviertel. Die genauen Umstände sind unklar. Laut Polizei soll es zu einem Kampf gekommen sein, bei dem Brown den Beamten geschubst und nach dessen Waffe gegriffen habe. Ein Freund des Opfers widerspricht dieser Darstellung. Es kam zu Protesten, bei denen es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei kam. Ein 19-Jähriger wurde durch Polizeischüsse schwer verletzt, nachdem er mit einer Waffe auf Beamte gezielt hatte. Mehr als zehn Personen wurden festgenommen, darunter auch drei Journalisten. Die Hackergruppe Anonymous veröffentlichte persönliche Daten des Polizeichefs. Das FBI und US-Justizminister Eric Holder haben die Ermittlungen übernommen. #Waffen
    Am 09.08.2014 gegen 12:00 Uhr erschoss ein Polizist in Ferguson (Missouri) den unbewaffneten 18-jährigen Michael Brown. Der Vorfall ereignete sich in einem Wohnviertel. Die genauen Umstände sind unklar. Laut Polizei soll es zu einem Kampf gekommen sein, bei dem Brown den Beamten geschubst und nach dessen Waffe gegriffen habe. Ein Freund des Opfers widerspricht dieser Darstellung. Es kam zu Protesten, bei denen es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei kam. Ein 19-Jähriger wurde durch Polizeischüsse schwer verletzt, nachdem er mit einer Waffe auf Beamte gezielt hatte. Mehr als zehn Personen wurden festgenommen, darunter auch drei Journalisten. Die Hackergruppe Anonymous veröffentlichte persönliche Daten des Polizeichefs. Das FBI und US-Justizminister Eric Holder haben die Ermittlungen übernommen. #Waffen
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  • Tod von Michael Brown löst Unruhen aus
    Am 09.08.2014 gegen 12:00 Uhr wurde der 18-jährige Afroamerikaner Michael Brown in Ferguson, Missouri, von einem weißen Polizisten erschossen. Der Teenager war unbewaffnet. Der Vorfall löste schwere Unruhen aus, bei denen es zu Ausschreitungen, Plünderungen und Brandstiftungen kam. Die Polizei ging mit Tränengas, Rauchbomben und Gummigeschossen gegen Demonstranten vor. Gouverneur Jay Nixon entmachtete die örtliche Polizei und übertrug die Sicherheitsverantwortung der Missouri Highway Patrol unter Leitung von Polizeihauptmann Ron Johnson. Die Ermittlungen laufen.
    Am 09.08.2014 gegen 12:00 Uhr wurde der 18-jährige Afroamerikaner Michael Brown in Ferguson, Missouri, von einem weißen Polizisten erschossen. Der Teenager war unbewaffnet. Der Vorfall löste schwere Unruhen aus, bei denen es zu Ausschreitungen, Plünderungen und Brandstiftungen kam. Die Polizei ging mit Tränengas, Rauchbomben und Gummigeschossen gegen Demonstranten vor. Gouverneur Jay Nixon entmachtete die örtliche Polizei und übertrug die Sicherheitsverantwortung der Missouri Highway Patrol unter Leitung von Polizeihauptmann Ron Johnson. Die Ermittlungen laufen.
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  • Nationalgarde nach Tod von Michael Brown eingesetzt
    Am 09.08.2014 wurde der 18-jährige schwarze US-Teenager Michael Brown in Ferguson, Missouri, von einem weißen Polizisten erschossen. Ein privater Obduktionsbericht ergab, dass Brown von sechs Kugeln getroffen wurde, zwei davon im Kopf und vier im rechten Arm. Alle Schüsse kamen von vorn. Brown war unbewaffnet. Der Vorfall löste schwere Unruhen aus. Am 17.08.2014 kam es erneut zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei, die mit Tränengas und gepanzerten Fahrzeugen vorging. Demonstranten warfen Molotowcocktails und es fielen Schüsse aus der Menge. Eine Frau wurde durch Schüsse lebensgefährlich verletzt. Es gab sieben Festnahmen. Gouverneur Jay Nixon beorderte die Nationalgarde nach Ferguson, um Ruhe und Ordnung wiederherzustellen.
    Am 09.08.2014 wurde der 18-jährige schwarze US-Teenager Michael Brown in Ferguson, Missouri, von einem weißen Polizisten erschossen. Ein privater Obduktionsbericht ergab, dass Brown von sechs Kugeln getroffen wurde, zwei davon im Kopf und vier im rechten Arm. Alle Schüsse kamen von vorn. Brown war unbewaffnet. Der Vorfall löste schwere Unruhen aus. Am 17.08.2014 kam es erneut zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei, die mit Tränengas und gepanzerten Fahrzeugen vorging. Demonstranten warfen Molotowcocktails und es fielen Schüsse aus der Menge. Eine Frau wurde durch Schüsse lebensgefährlich verletzt. Es gab sieben Festnahmen. Gouverneur Jay Nixon beorderte die Nationalgarde nach Ferguson, um Ruhe und Ordnung wiederherzustellen.
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  • Todesschütze Darren Wilson taucht unter
    Am 09.08.2014 erschoss der Polizeibeamte Darren Wilson (28) den 18-jährigen Michael Brown in Ferguson. Wilson wurde nach der Tat beurlaubt, tauchte jedoch unter. Sein Wohnhaus außerhalb von Ferguson ist verlassen. Die Grand Jury soll über eine Anklage entscheiden. Zeugen bestätigen teils Wilsons Notwehrdarstellung, teils Browns Unschuld. Die Bundesregierung kündigte eine umfassende Untersuchung.
    Am 09.08.2014 erschoss der Polizeibeamte Darren Wilson (28) den 18-jährigen Michael Brown in Ferguson. Wilson wurde nach der Tat beurlaubt, tauchte jedoch unter. Sein Wohnhaus außerhalb von Ferguson ist verlassen. Die Grand Jury soll über eine Anklage entscheiden. Zeugen bestätigen teils Wilsons Notwehrdarstellung, teils Browns Unschuld. Die Bundesregierung kündigte eine umfassende Untersuchung.
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  • Betrunkener stiehlt Kleinflugzeug
    Am 06.03.2014 gegen unbekannte Uhrzeit entwendete der 47-jährige Paul Michael Weddle in Boulder City, Nevada, ein Kleinflugzeug und führte mehrere Starts und Landungen durch. Ein Atemalkoholtest ergab 1,3 Promille. Weddle flog rücksichtslos, kam einem anderen Flugzeug gefährlich nahe und zerstörte ein Rollbahnlicht. Bei der Festnahme leistete er Widerstand und erlitt leichte Verletzungen. Er gab an, für einen Pilotenschein üben zu wollen.
    Am 06.03.2014 gegen unbekannte Uhrzeit entwendete der 47-jährige Paul Michael Weddle in Boulder City, Nevada, ein Kleinflugzeug und führte mehrere Starts und Landungen durch. Ein Atemalkoholtest ergab 1,3 Promille. Weddle flog rücksichtslos, kam einem anderen Flugzeug gefährlich nahe und zerstörte ein Rollbahnlicht. Bei der Festnahme leistete er Widerstand und erlitt leichte Verletzungen. Er gab an, für einen Pilotenschein üben zu wollen.
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  • Ex-Kinderstar legt Feuer in Einfahrt
    Am 22.07.2013 gegen 22:00 Uhr legte die 27-jährige US-Schauspielerin Amanda Bynes in einer Hauseinfahrt im kalifornischen Thousand Oaks ein kleines Feuer. Die Polizei wurde alarmiert und nahm Bynes fest. Sie wurde nach dem Kriterium '5150' in eine psychiatrische Klinik zwangseingeliefert, da sie eine Gefahr für sich selbst oder andere darstellt. Die Klinikbeobachtung dauert mindestens 72 Stunden. Bynes war bereits im Mai 2013 in New York vorübergehend festgenommen worden, nachdem sie eine Wasserpfeife aus einem Fenster geworfen und Marihuana geraucht haben soll. Die Eltern von Bynes erwägen rechtliche Schritte, um die Vormundschaft für ihre Tochter zu beantragen. #FXPromi
    Am 22.07.2013 gegen 22:00 Uhr legte die 27-jährige US-Schauspielerin Amanda Bynes in einer Hauseinfahrt im kalifornischen Thousand Oaks ein kleines Feuer. Die Polizei wurde alarmiert und nahm Bynes fest. Sie wurde nach dem Kriterium '5150' in eine psychiatrische Klinik zwangseingeliefert, da sie eine Gefahr für sich selbst oder andere darstellt. Die Klinikbeobachtung dauert mindestens 72 Stunden. Bynes war bereits im Mai 2013 in New York vorübergehend festgenommen worden, nachdem sie eine Wasserpfeife aus einem Fenster geworfen und Marihuana geraucht haben soll. Die Eltern von Bynes erwägen rechtliche Schritte, um die Vormundschaft für ihre Tochter zu beantragen. #FXPromi
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  • Mord an Dee Dee Blancharde aufgeklärt
    Am 14.06.2015 wurde die 48-jährige Dee Dee Blancharde in ihrem Schlafzimmer in Springfield, Missouri, erstochen aufgefunden. Einen Tag später wurden ihre Tochter Gypsy Blancharde (23) und deren Freund Nicholas Godejohn (26) wegen gemeinschaftlichen Mordes verhaftet. Im Laufe der Ermittlungen stellte sich heraus, dass Gypsy entgegen der Darstellung ihrer Mutter nicht schwerkrank war, sondern unter dem Münchhausen-Syndrom der Mutter litt. Dee Dee hatte ihre Tochter jahrelang im Rollstuhl gehalten, ihr Medikamente verabreicht und sie unnötigen medizinischen Behandlungen unterzogen. Gypsy und Godejohn hatten den Mord geplant; Godejohn erstach die schlafende Mutter mit einem Jagdmesser. Nach der Tat entwendeten sie 4000 Dollar aus dem Haussafe und fuhren nach Big Bend, Wisconsin, wo sie verhaftet wurden. Gypsy wurde wegen Beihilfe zum Mord zu zehn Jahren Haft verurteilt, Godejohn droht lebenslange Haft. #Mord
    Am 14.06.2015 wurde die 48-jährige Dee Dee Blancharde in ihrem Schlafzimmer in Springfield, Missouri, erstochen aufgefunden. Einen Tag später wurden ihre Tochter Gypsy Blancharde (23) und deren Freund Nicholas Godejohn (26) wegen gemeinschaftlichen Mordes verhaftet. Im Laufe der Ermittlungen stellte sich heraus, dass Gypsy entgegen der Darstellung ihrer Mutter nicht schwerkrank war, sondern unter dem Münchhausen-Syndrom der Mutter litt. Dee Dee hatte ihre Tochter jahrelang im Rollstuhl gehalten, ihr Medikamente verabreicht und sie unnötigen medizinischen Behandlungen unterzogen. Gypsy und Godejohn hatten den Mord geplant; Godejohn erstach die schlafende Mutter mit einem Jagdmesser. Nach der Tat entwendeten sie 4000 Dollar aus dem Haussafe und fuhren nach Big Bend, Wisconsin, wo sie verhaftet wurden. Gypsy wurde wegen Beihilfe zum Mord zu zehn Jahren Haft verurteilt, Godejohn droht lebenslange Haft. #Mord
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  • 16 verwahrloste Kinder aus Haus gerettet – vier Festnahmen
    Am 30.06.2026 durchsuchten Behörden ein Haus in Hamden im Bezirk Vinton, Ohio, und befreiten 16 Kinder im Alter von einem bis 18 Jahren aus verwahrlosten Zuständen. Die Kinder lebten unter bedauerlichen Bedingungen, konnten teils nicht sprechen, und hausten in einem etwa 13 Quadratmeter großen Raum. Im Haus lagen Fäkalien und Müll. Vier Erwachsene – die Eltern und Großeltern der Kinder – wurden unter dem Verdacht der Kindeswohlgefährdung festgenommen. Die Kinder wurden medizinisch versorgt und befinden sich in sicherer Umgebung. Für die Festgenommenen wurde eine Kaution von je 300.000 Dollar festgesetzt.
    Am 30.06.2026 durchsuchten Behörden ein Haus in Hamden im Bezirk Vinton, Ohio, und befreiten 16 Kinder im Alter von einem bis 18 Jahren aus verwahrlosten Zuständen. Die Kinder lebten unter bedauerlichen Bedingungen, konnten teils nicht sprechen, und hausten in einem etwa 13 Quadratmeter großen Raum. Im Haus lagen Fäkalien und Müll. Vier Erwachsene – die Eltern und Großeltern der Kinder – wurden unter dem Verdacht der Kindeswohlgefährdung festgenommen. Die Kinder wurden medizinisch versorgt und befinden sich in sicherer Umgebung. Für die Festgenommenen wurde eine Kaution von je 300.000 Dollar festgesetzt.
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  • 16 verwahrloste Kinder aus Elternhaus gerettet
    Am 30.06.2026 durchsuchten Behörden ein Haus in Hamden im Bezirk Vinton, Ohio, und befreiten 16 Kinder im Alter zwischen einem und 18 Jahren aus verwahrlosten Bedingungen. Die Kinder lebten unter erbärmlichen Zuständen mit Fäkalien und Müll im Haus. Sheriff Ryan Cain erklärte, dass ein Großteil des Viehs unter besseren Bedingungen gehalten werde. Generalstaatsanwalt Andy Wilson gab an, dass ohne das Eingreifen möglicherweise ein Todesfall eingetreten wäre. Die Kinder hätten in den letzten vier Jahren in einem etwa 12 mal 12 Meter großen Raum gelebt. Vier Erwachsene, darunter die Eltern und Großeltern, wurden unter dem Verdacht der Kindeswohlgefährdung festgenommen. Die Kinder wurden medizinisch versorgt und befinden sich in Sicherheit. Für die Festgenommenen wurde eine Kaution von je 300.000 Dollar festgesetzt.
    Am 30.06.2026 durchsuchten Behörden ein Haus in Hamden im Bezirk Vinton, Ohio, und befreiten 16 Kinder im Alter zwischen einem und 18 Jahren aus verwahrlosten Bedingungen. Die Kinder lebten unter erbärmlichen Zuständen mit Fäkalien und Müll im Haus. Sheriff Ryan Cain erklärte, dass ein Großteil des Viehs unter besseren Bedingungen gehalten werde. Generalstaatsanwalt Andy Wilson gab an, dass ohne das Eingreifen möglicherweise ein Todesfall eingetreten wäre. Die Kinder hätten in den letzten vier Jahren in einem etwa 12 mal 12 Meter großen Raum gelebt. Vier Erwachsene, darunter die Eltern und Großeltern, wurden unter dem Verdacht der Kindeswohlgefährdung festgenommen. Die Kinder wurden medizinisch versorgt und befinden sich in Sicherheit. Für die Festgenommenen wurde eine Kaution von je 300.000 Dollar festgesetzt.
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  • Missouri: Verdächtiger schießt auf Polizisten
    Am 11.06.2026 gegen unbekannte Uhrzeit verfolgten mehrere Beamte der Missouri State Highway Patrol einen Mann über die Highways des US-Bundesstaats Missouri. Als sich ein Polizist mit seinem Streifenwagen dem Verdächtigen näherte und versuchte, ihn von der Straße zu drängen, feuerte der Mann aus dem fahrenden Auto mehrere Schüsse auf die Beamten ab. Die Ermittlungen dauern.
    Am 11.06.2026 gegen unbekannte Uhrzeit verfolgten mehrere Beamte der Missouri State Highway Patrol einen Mann über die Highways des US-Bundesstaats Missouri. Als sich ein Polizist mit seinem Streifenwagen dem Verdächtigen näherte und versuchte, ihn von der Straße zu drängen, feuerte der Mann aus dem fahrenden Auto mehrere Schüsse auf die Beamten ab. Die Ermittlungen dauern.
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  • Winkeldiefstal van gouden armband
    Op 09.04.2026 stalen twee vrouwen een gouden armband ter waarde van 1.159 euro uit een juwelierszaak aan het Karel de Groteplein in Deventer. De vrouwen bekeken bij de toonbank een aantal armbanden die de juwelier aan hen liet zien. Toen de juwelier een vraag van één van de vrouwen beantwoordde, zag de andere vrouw kans om één van de armbandjes weg te stoppen. De juwelier had het niet meteen in de gaten. De vrouwen waren weggegaan om 'even te' voordat de diefstal werd ontdekt. De politie onderzoekt de zaak.
    Op 09.04.2026 stalen twee vrouwen een gouden armband ter waarde van 1.159 euro uit een juwelierszaak aan het Karel de Groteplein in Deventer. De vrouwen bekeken bij de toonbank een aantal armbanden die de juwelier aan hen liet zien. Toen de juwelier een vraag van één van de vrouwen beantwoordde, zag de andere vrouw kans om één van de armbandjes weg te stoppen. De juwelier had het niet meteen in de gaten. De vrouwen waren weggegaan om 'even te' voordat de diefstal werd ontdekt. De politie onderzoekt de zaak.
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  • Betreuer sollen Schulkinder missbraucht haben
    Am Freitag teilte der neue sozialistische Bürgermeister Emmanuel Grégoire mit, dass in Paris seit Jahresbeginn 31 Mitarbeitende der Nachmittagsbetreuung wegen des Verdachts sexueller Übergriffe suspendiert worden sind. Der Kampf gegen sexualisierte Gewalt gegen Kinder sei eine „absolute Priorität“ seiner Amtszeit. Der 48-Jährige hatte während des Wahlkampfs erstmals öffentlich gemacht, als Schulkind selbst Opfer sexueller Gewalt im Schwimmunterricht gewesen zu sein. Nun kündigte er einen 20 Millionen Euro teuren Aktionsplan an, der unter anderem eine unabhängige Kommission vorsieht, die sich mit solchen Vorwürfen befasst. #Sexualdelikt
    Am Freitag teilte der neue sozialistische Bürgermeister Emmanuel Grégoire mit, dass in Paris seit Jahresbeginn 31 Mitarbeitende der Nachmittagsbetreuung wegen des Verdachts sexueller Übergriffe suspendiert worden sind. Der Kampf gegen sexualisierte Gewalt gegen Kinder sei eine „absolute Priorität“ seiner Amtszeit. Der 48-Jährige hatte während des Wahlkampfs erstmals öffentlich gemacht, als Schulkind selbst Opfer sexueller Gewalt im Schwimmunterricht gewesen zu sein. Nun kündigte er einen 20 Millionen Euro teuren Aktionsplan an, der unter anderem eine unabhängige Kommission vorsieht, die sich mit solchen Vorwürfen befasst. #Sexualdelikt
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  • Kunstraub im Louvre
    Im Oktober wurde im Louvre in Paris ein Teil der französischen Kronjuwelen gestohlen. Nach einem Bericht der italienischen Tageszeitung "Corriere della Sera" versuchten die unbekannten Täter bereits, mit den gestohlenen Daten eine Art Lösegeld zu erpressen. #Raubüberfall
    Im Oktober wurde im Louvre in Paris ein Teil der französischen Kronjuwelen gestohlen. Nach einem Bericht der italienischen Tageszeitung "Corriere della Sera" versuchten die unbekannten Täter bereits, mit den gestohlenen Daten eine Art Lösegeld zu erpressen. #Raubüberfall
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  • Musiker stirbt mit nur 23 Jahren auf offener Straße
    Am Mittwochmorgen wurde in St. Louis, Missouri (USA), der Rapper Pee Wee, mit bürgerlichem Namen Jardyn Walker, tot aufgefunden. Laut der zuständigen Polizei-Behörde in Missouri wurde der 23-Jährige Opfer einer Schießerei. Der Arbeitgeber von Pee Wee meldete den Rapper als vermisst, nachdem er am Dienstag seine Schwester bei einem Amazon-Werk in Hazelwood abholen und nach Hause fahren wollte, aber dort nie ankam. Die Behörden orteten Jardyns Handy im Stadtteil Central West End und brachten sein Verschwinden mit einem Polizei-Notruf in Verbindung. Zeugen beobachteten, wie Schüsse aus einem Auto abgefeuert wurden, woraufhin der verdächtige Wagen vom Tatort flüchtete. Die Polizei verfolgte das Fahrzeug und fand im Auto den bewaffneten 27-jährigen Jamaal Jones vor. Jones wurde von der Staatsanwaltschaft in Missouri wegen Mordes ersten Grades, bewaffneter krimineller Handlungen und Manipulation von Beweismitteln im Zusammenhang mit Pee Wees Tod angeklagt.
    Am Mittwochmorgen wurde in St. Louis, Missouri (USA), der Rapper Pee Wee, mit bürgerlichem Namen Jardyn Walker, tot aufgefunden. Laut der zuständigen Polizei-Behörde in Missouri wurde der 23-Jährige Opfer einer Schießerei. Der Arbeitgeber von Pee Wee meldete den Rapper als vermisst, nachdem er am Dienstag seine Schwester bei einem Amazon-Werk in Hazelwood abholen und nach Hause fahren wollte, aber dort nie ankam. Die Behörden orteten Jardyns Handy im Stadtteil Central West End und brachten sein Verschwinden mit einem Polizei-Notruf in Verbindung. Zeugen beobachteten, wie Schüsse aus einem Auto abgefeuert wurden, woraufhin der verdächtige Wagen vom Tatort flüchtete. Die Polizei verfolgte das Fahrzeug und fand im Auto den bewaffneten 27-jährigen Jamaal Jones vor. Jones wurde von der Staatsanwaltschaft in Missouri wegen Mordes ersten Grades, bewaffneter krimineller Handlungen und Manipulation von Beweismitteln im Zusammenhang mit Pee Wees Tod angeklagt.
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  • Worldwide: Missing: Glenna Jane West
    GLENNA JANE WEST - On November 24, 1977, 34-year-old Glenna Jane West was last seen in St. Joseph, Michigan. She was reported missing and has not been heard from since. It is possible she may have been driving a late sixties to early seventies model greenish brown, full-sized station wagon.
    GLENNA JANE WEST - On November 24, 1977, 34-year-old Glenna Jane West was last seen in St. Joseph, Michigan. She was reported missing and has not been heard from since. It is possible she may have been driving a late sixties to early seventies model greenish brown, full-sized station wagon.
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  • Worldwide: Federal Building Defacement Suspect
    DEFACEMENT OF FEDERAL BUILDING - The Federal Bureau of Investigation&;s Springfield Field Office in Illinois is seeking the public&;s assistance in identifying the unknown suspect responsible for the defacement of the Senator Paul Simon Federal Building located at 250 West Cherry Street, Carbondale, Illinois, on the evening of June 10, 2025.
    DEFACEMENT OF FEDERAL BUILDING - The Federal Bureau of Investigation&;s Springfield Field Office in Illinois is seeking the public&;s assistance in identifying the unknown suspect responsible for the defacement of the Senator Paul Simon Federal Building located at 250 West Cherry Street, Carbondale, Illinois, on the evening of June 10, 2025.
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  • Zachery Ty Bryan verhaftet
    Am 01.12.2025 wurden Zachery Ty Bryan und seine Verlobte Johnnie Faye Cartwright in Eugene, Oregon, festgenommen. Cartwright versuchte angeblich, Bryan mit einem Truck zu überfahren, wobei sich ihre drei Kinder im Fahrzeug befanden. Cartwright wird Trunkenheit am Steuer und versuchte Körperverletzung vorgeworfen, während Bryan wegen eines Verstoßes gegen seine Bewährungsauflagen inhaftiert wurde. Die Kinder wurden vorübergehend bei einem Familienmitglied untergebracht. Bryans Freilassung ist für den 03.12.2025 angesetzt.
    Am 01.12.2025 wurden Zachery Ty Bryan und seine Verlobte Johnnie Faye Cartwright in Eugene, Oregon, festgenommen. Cartwright versuchte angeblich, Bryan mit einem Truck zu überfahren, wobei sich ihre drei Kinder im Fahrzeug befanden. Cartwright wird Trunkenheit am Steuer und versuchte Körperverletzung vorgeworfen, während Bryan wegen eines Verstoßes gegen seine Bewährungsauflagen inhaftiert wurde. Die Kinder wurden vorübergehend bei einem Familienmitglied untergebracht. Bryans Freilassung ist für den 03.12.2025 angesetzt.
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  • Lehrerin soll Schüler sexuell missbraucht haben
    Im Dezember 2023 soll eine 30-jährige Lehrerin in Illinois einen 15-jährigen Schüler im Klassenzimmer sexuell missbraucht haben. Die Lehrerin wurde am 16.03.2025 bei einer Verkehrskontrolle festgenommen und gegen Kaution freigelassen. Sie darf keinen Kontakt zu Minderjährigen aufnehmen und die Schule nicht betreten. #Sexualdelikt
    Im Dezember 2023 soll eine 30-jährige Lehrerin in Illinois einen 15-jährigen Schüler im Klassenzimmer sexuell missbraucht haben. Die Lehrerin wurde am 16.03.2025 bei einer Verkehrskontrolle festgenommen und gegen Kaution freigelassen. Sie darf keinen Kontakt zu Minderjährigen aufnehmen und die Schule nicht betreten. #Sexualdelikt
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  • Bräutigam auf Hochzeitsfeier in Kopf geschossen
    Am Dienstag, 02.07.2024, wurde ein Bräutigam in St. Louis, Missouri, auf seiner Hochzeitsfeier von maskierten Räubern in den Kopf geschossen und schwer verletzt. Die Täter flüchteten ohne Beute. Die Polizei ermittelt und hat bislang keine konkreten Hinweise auf die Tatverdächtigen.
    Am Dienstag, 02.07.2024, wurde ein Bräutigam in St. Louis, Missouri, auf seiner Hochzeitsfeier von maskierten Räubern in den Kopf geschossen und schwer verletzt. Die Täter flüchteten ohne Beute. Die Polizei ermittelt und hat bislang keine konkreten Hinweise auf die Tatverdächtigen.
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  • Reporter und Fotograf ausgeraubt
    Am Montag, 04.09.2023, wurden in Illinois ein Reporter und sein Fotograf von drei maskierten Männern mit einer Waffe bedroht und ausgeraubt. Die Täter erbeuteten persönliche Gegenstände und eine Kamera. Die Polizei ermittelt und konnte lediglich die Wagentypen identifizieren. #Raubüberfall
    Am Montag, 04.09.2023, wurden in Illinois ein Reporter und sein Fotograf von drei maskierten Männern mit einer Waffe bedroht und ausgeraubt. Die Täter erbeuteten persönliche Gegenstände und eine Kamera. Die Polizei ermittelt und konnte lediglich die Wagentypen identifizieren. #Raubüberfall
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  • Zachery Ty Bryan freigelassen
    Am 03.08.2023 wurde Zachery Ty Bryan nach seiner Verhaftung aus dem Gefängnis entlassen. Sein nächster Gerichtstermin ist am 05.09.2023.
    Am 03.08.2023 wurde Zachery Ty Bryan nach seiner Verhaftung aus dem Gefängnis entlassen. Sein nächster Gerichtstermin ist am 05.09.2023.
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  • Lehrerin nötigt Schüler zum Geschlechtsverkehr
    Im Oktober 2022 soll eine Lehrerin im US-Bundesstaat Missouri einen 16-jährigen Schüler zum Geschlechtsverkehr genötigt haben. Der Schüler willigte aus Angst vor schlechten Noten ein. Die Lehrerin wurde nach ihrer Verhaftung gegen eine Kaution von 25.000 Dollar freigelassen. Im Falle einer Verurteilung drohen ihr bis zu sieben Jahre Gefängnis.
    Im Oktober 2022 soll eine Lehrerin im US-Bundesstaat Missouri einen 16-jährigen Schüler zum Geschlechtsverkehr genötigt haben. Der Schüler willigte aus Angst vor schlechten Noten ein. Die Lehrerin wurde nach ihrer Verhaftung gegen eine Kaution von 25.000 Dollar freigelassen. Im Falle einer Verurteilung drohen ihr bis zu sieben Jahre Gefängnis.
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  • Mann nach Doppelmord hingerichtet
    Am Dienstag, 03.05.2022, wurde im US-Bundesstaat Missouri ein 56-jähriger Mann hingerichtet, der 1996 ein älteres Ehepaar getötet hatte. Sein Todesurteil war zuvor mehrmals wegen Prozessfehlern aufgehoben worden. #Mord
    Am Dienstag, 03.05.2022, wurde im US-Bundesstaat Missouri ein 56-jähriger Mann hingerichtet, der 1996 ein älteres Ehepaar getötet hatte. Sein Todesurteil war zuvor mehrmals wegen Prozessfehlern aufgehoben worden. #Mord
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