• Former nanny sentenced to 70 years for child sexual abuse
    On an unspecified date, a former nanny from Beachwood was sentenced to 70 years in prison after pleading guilty to sexually abusing two toddlers. The abuse occurred while she was caring for the children. The sentence was handed down by the court following her guilty plea.
    On an unspecified date, a former nanny from Beachwood was sentenced to 70 years in prison after pleading guilty to sexually abusing two toddlers. The abuse occurred while she was caring for the children. The sentence was handed down by the court following her guilty plea.
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  • 18-year-old daughter found dead in Mattapan home
    Her mother is seeking justice. The circumstances surrounding the death are under investigation by the police. No arrests have been made at this time. The investigation is ongoing.
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  • 19-year-old missing in Mattapan
    The individual was last seen in the Mattapan area. Authorities are asking anyone with information to come forward. The investigation is ongoing.
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  • Falscher Rockefeller zu Haft verurteilt
    Am 12.06.2009 sprach ein Gericht in Boston den als „falschen Rockefeller“ bekannten Deutschen Christian G. der Entführung seiner siebenjährigen Tochter und des Angriffs auf einen Sozialarbeiter schuldig. Die Jury verwarf die Argumentation der Verteidigung, G. sei wegen Wahnvorstellungen schuldunfähig gewesen. G. wurde zu vier bis fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Staatsanwalt Daniel Conley lobte den Prozess als fair und gerecht. G. hatte im Juli 2008 seine Tochter bei einem beaufsichtigten Besuch entführt und den Sozialarbeiter zu Boden geschlagen. Die Tat war monatelang geplant worden, nachdem G. nach der Scheidung das Sorgerecht verloren hatte. G. nennt sich Clark Rockefeller und behauptet, der Familie des Ölmagnaten John D. Rockefeller zu entstammen. #Entfuehrung
    Am 12.06.2009 sprach ein Gericht in Boston den als „falschen Rockefeller“ bekannten Deutschen Christian G. der Entführung seiner siebenjährigen Tochter und des Angriffs auf einen Sozialarbeiter schuldig. Die Jury verwarf die Argumentation der Verteidigung, G. sei wegen Wahnvorstellungen schuldunfähig gewesen. G. wurde zu vier bis fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Staatsanwalt Daniel Conley lobte den Prozess als fair und gerecht. G. hatte im Juli 2008 seine Tochter bei einem beaufsichtigten Besuch entführt und den Sozialarbeiter zu Boden geschlagen. Die Tat war monatelang geplant worden, nachdem G. nach der Scheidung das Sorgerecht verloren hatte. G. nennt sich Clark Rockefeller und behauptet, der Familie des Ölmagnaten John D. Rockefeller zu entstammen. #Entfuehrung
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  • Falscher Rockefeller in Untersuchungshaft
    Am 30.09.2008 befindet sich der als falscher Rockefeller bekannte Christian Gerhartsreiter weiterhin in Untersuchungshaft. Der Prozessbeginn wurde für den 23. März 2009 angesetzt. Der Verdächtige soll sich als Sprössling der Rockefeller-Dynastie ausgegeben haben. Ihm wird vorgeworfen, in einem Sorgerechtsstreit seine eigene Tochter entführt zu haben. Auch die mögliche Verwicklung in einen Mordfall in Kalifornien soll geprüft werden. Die Kaution wurde auf 500 Millionen Dollar festgesetzt, was der Verteidiger als zu hoch kritisierte. Gerhartsreiter war Anfang August nach einer einwöchigen Flucht in Baltimore festgenommen worden. #Mord #Entfuehrung
    Am 30.09.2008 befindet sich der als falscher Rockefeller bekannte Christian Gerhartsreiter weiterhin in Untersuchungshaft. Der Prozessbeginn wurde für den 23. März 2009 angesetzt. Der Verdächtige soll sich als Sprössling der Rockefeller-Dynastie ausgegeben haben. Ihm wird vorgeworfen, in einem Sorgerechtsstreit seine eigene Tochter entführt zu haben. Auch die mögliche Verwicklung in einen Mordfall in Kalifornien soll geprüft werden. Die Kaution wurde auf 500 Millionen Dollar festgesetzt, was der Verteidiger als zu hoch kritisierte. Gerhartsreiter war Anfang August nach einer einwöchigen Flucht in Baltimore festgenommen worden. #Mord #Entfuehrung
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  • Rocker mit Teufelshörnern schuldig gesprochen
    Am 28.09.2014 sprach der Superior Court in Springfield, Massachusetts, den 34-jährigen Roy Gutfinski, der sich Caius Veiovis nennt, der Tötung von drei Männern im August 2011 für schuldig. Veiovis ist Mitglied der Hells Angels und Anhänger satanistischer Riten. Er ließ sich Geschwülste auf der Stirn implantieren, die Teufelshörnern ähneln, und trägt Tätowierungen mit der Zahl 666. Die Taten beging er gemeinsam mit zwei Mittätern; die Opfer wurden auf einem verlassenen Gelände in Pittsfield verscharrt. Hintergrund war eine Gerichtsvorladung eines Opfers gegen ein Hells-Angels-Mitglied. Veiovis wurde bereits im Jahr 2000 zu einer zehnjährigen Haftstrafe verurteilt, weil er einer gefesselten Frau den Rücken aufgeschnitten hatte. Nach dem Schuldspruch beschimpfte er Richter und Geschworene und rief, er werde sie in der Hölle wiedersehen. Eine lebenslange Haftstrafe ist wahrscheinlich.
    Am 28.09.2014 sprach der Superior Court in Springfield, Massachusetts, den 34-jährigen Roy Gutfinski, der sich Caius Veiovis nennt, der Tötung von drei Männern im August 2011 für schuldig. Veiovis ist Mitglied der Hells Angels und Anhänger satanistischer Riten. Er ließ sich Geschwülste auf der Stirn implantieren, die Teufelshörnern ähneln, und trägt Tätowierungen mit der Zahl 666. Die Taten beging er gemeinsam mit zwei Mittätern; die Opfer wurden auf einem verlassenen Gelände in Pittsfield verscharrt. Hintergrund war eine Gerichtsvorladung eines Opfers gegen ein Hells-Angels-Mitglied. Veiovis wurde bereits im Jahr 2000 zu einer zehnjährigen Haftstrafe verurteilt, weil er einer gefesselten Frau den Rücken aufgeschnitten hatte. Nach dem Schuldspruch beschimpfte er Richter und Geschworene und rief, er werde sie in der Hölle wiedersehen. Eine lebenslange Haftstrafe ist wahrscheinlich.
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  • Terrorverdächtiger nach Messerangriff erschossen
    Am 02.06.2015 gegen 00:00 Uhr erschossen Polizisten im Bostoner Viertel Roslindale einen 26-jährigen Terrorverdächtigen, der zuvor mit einem Messer auf die Beamten losgegangen war. Der Mann stand unter 24-stündiger Beobachtung. Zwei Polizisten hatten versucht, ihn zu Informationen im Zusammenhang mit Terrorismus zu befragen. Als der Verdächtige die Beamten mit einem Messer bedrohte, schossen die Polizisten und trafen ihn tödlich in den Oberkörper. Im selben Fall wurde später ein zweiter Mann im Bostoner Vorort Everett festgenommen. Offizielle Vorwürfe sollen am 03.06.2015 bei einem Gerichtstermin vorgebracht werden. Nach Informationen aus Ermittlerkreisen soll der erschossene Mann Drohungen gegen Strafverfolgungsbehörden ausgestoßen haben. #Mord #Messerangriff
    Am 02.06.2015 gegen 00:00 Uhr erschossen Polizisten im Bostoner Viertel Roslindale einen 26-jährigen Terrorverdächtigen, der zuvor mit einem Messer auf die Beamten losgegangen war. Der Mann stand unter 24-stündiger Beobachtung. Zwei Polizisten hatten versucht, ihn zu Informationen im Zusammenhang mit Terrorismus zu befragen. Als der Verdächtige die Beamten mit einem Messer bedrohte, schossen die Polizisten und trafen ihn tödlich in den Oberkörper. Im selben Fall wurde später ein zweiter Mann im Bostoner Vorort Everett festgenommen. Offizielle Vorwürfe sollen am 03.06.2015 bei einem Gerichtstermin vorgebracht werden. Nach Informationen aus Ermittlerkreisen soll der erschossene Mann Drohungen gegen Strafverfolgungsbehörden ausgestoßen haben. #Mord #Messerangriff
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  • Gangsterboss James Bulger verurteilt
    Am 14.11.2013 wurde der 84-jährige US-Gangsterboss James „Whitey“ Bulger wegen seiner Beteiligung an einer Reihe von Morden und anderer Vorwürfe zu lebenslanger Haft verurteilt. Richterin Denise Casper bezeichnete die Verbrechen als „abscheulich“. Bulger war Anführer der „Winter Hill Gang“ in Boston und für mindestens elf Morde, Geldwäsche, Erpressung und andere Verbrechen in den 70ern und 80ern verantwortlich. Er war fast 17 Jahre auf der Flucht und stand auf der Liste der zehn meistgesuchten Verbrecher des FBI, bevor er 2011 gefasst wurde. Bereits im August sprach ihn ein Gericht schuldig. Der Fall sorgte auch wegen der aufgedeckten Korruption innerhalb des FBI für Aufsehen, da Bulger als Informant für das FBI tätig war. #Mord #Geldwaesche #Erpressung
    Am 14.11.2013 wurde der 84-jährige US-Gangsterboss James „Whitey“ Bulger wegen seiner Beteiligung an einer Reihe von Morden und anderer Vorwürfe zu lebenslanger Haft verurteilt. Richterin Denise Casper bezeichnete die Verbrechen als „abscheulich“. Bulger war Anführer der „Winter Hill Gang“ in Boston und für mindestens elf Morde, Geldwäsche, Erpressung und andere Verbrechen in den 70ern und 80ern verantwortlich. Er war fast 17 Jahre auf der Flucht und stand auf der Liste der zehn meistgesuchten Verbrecher des FBI, bevor er 2011 gefasst wurde. Bereits im August sprach ihn ein Gericht schuldig. Der Fall sorgte auch wegen der aufgedeckten Korruption innerhalb des FBI für Aufsehen, da Bulger als Informant für das FBI tätig war. #Mord #Geldwaesche #Erpressung
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