• Ann Widdecombe (78) ermordet aufgefunden
    Am 09.07.2026 wurde die frühere britische Justizministerin Ann Widdecombe (78) tot in ihrem Haus in Haytor am Rande des Dartmoor-Nationalparks aufgefunden. Sie wies schwere Verletzungen auf. Ein 26-jähriger Tatverdächtiger wurde am 10.07.2026 in Newton Abbot festgenommen. Die Polizei ermittelt wegen Mordes. Es gibt keine Hinweise auf ein politisches Motiv. #Mord
    Am 09.07.2026 wurde die frühere britische Justizministerin Ann Widdecombe (78) tot in ihrem Haus in Haytor am Rande des Dartmoor-Nationalparks aufgefunden. Sie wies schwere Verletzungen auf. Ein 26-jähriger Tatverdächtiger wurde am 10.07.2026 in Newton Abbot festgenommen. Die Polizei ermittelt wegen Mordes. Es gibt keine Hinweise auf ein politisches Motiv. #Mord
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  • Mordermittlungen nach Tod von Ann Widdecombe
    Am 09.07.2026 wurde die 78-jährige ehemalige Abgeordnete Ann Widdecombe tot in ihrem Zuhause in Haytor, Devon, aufgefunden. Die Polizei stellte schwerste Verletzungen fest und leitete Mordermittlungen ein. Nach derzeitigem Stand wird ein weißer Mann als Tatverdächtiger gesucht. Detective Chief Inspector Ilona Rosson erklärte, die Ermittlungen befänden sich in einem frühen Stadium, schritten aber zügig voran. Die Polizei setzt alle Mittel ein, um den Täter zu finden. #Mord
    Am 09.07.2026 wurde die 78-jährige ehemalige Abgeordnete Ann Widdecombe tot in ihrem Zuhause in Haytor, Devon, aufgefunden. Die Polizei stellte schwerste Verletzungen fest und leitete Mordermittlungen ein. Nach derzeitigem Stand wird ein weißer Mann als Tatverdächtiger gesucht. Detective Chief Inspector Ilona Rosson erklärte, die Ermittlungen befänden sich in einem frühen Stadium, schritten aber zügig voran. Die Polizei setzt alle Mittel ein, um den Täter zu finden. #Mord
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  • Drei Tote nach Messerangriffen
    Am 13.06.2023 gegen 05:30 Uhr wurden in Nottingham zunächst zwei Tote in einer Straße gefunden. Ein Augenzeuge berichtete von einem schwarz gekleideten Täter, der auf einen jungen Mann und eine junge Frau eingestochen habe. Bei den Opfern handelt es sich um Studenten. Ein weiterer Mann im Alter zwischen 50 und 60 Jahren wurde an einem anderen Ort in der Innenstadt mit Messerstichen getötet. Der mutmaßliche Täter entwendete dessen Lieferwagen und verletzte damit drei weitere Menschen im Zentrum, eine Person schwebt in kritischem Zustand. Ein 31-jähriger Mann wurde festgenommen. Die Polizei geht von einem Einzeltäter aus und ermittelt gemeinsam mit der Antiterror-Einheit. Durchsuchungen an mehreren Wohnadressen führten zu keinen weiteren Festnahmen. #Messerangriff
    Am 13.06.2023 gegen 05:30 Uhr wurden in Nottingham zunächst zwei Tote in einer Straße gefunden. Ein Augenzeuge berichtete von einem schwarz gekleideten Täter, der auf einen jungen Mann und eine junge Frau eingestochen habe. Bei den Opfern handelt es sich um Studenten. Ein weiterer Mann im Alter zwischen 50 und 60 Jahren wurde an einem anderen Ort in der Innenstadt mit Messerstichen getötet. Der mutmaßliche Täter entwendete dessen Lieferwagen und verletzte damit drei weitere Menschen im Zentrum, eine Person schwebt in kritischem Zustand. Ein 31-jähriger Mann wurde festgenommen. Die Polizei geht von einem Einzeltäter aus und ermittelt gemeinsam mit der Antiterror-Einheit. Durchsuchungen an mehreren Wohnadressen führten zu keinen weiteren Festnahmen. #Messerangriff
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  • Polizist gesteht 24 Vergewaltigungen
    Am 16.01.2023 gestand ein 48-jähriger Londoner Polizist vor dem Southwark Crown Court 24 Fälle von Vergewaltigung und 49 Straftaten insgesamt. Die Taten ereigneten sich zwischen 2004 und 2020. Der Beamte nutzte Online-Dating-Apps und Veranstaltungen, um Frauen kennenzulernen, und seine Position als Polizist, um Vertrauen zu gewinnen. Er zwang Opfer, nackt sein Haus zu putzen oder sperrte sie stundenlang unter einer Treppe ein. Der Angeklagte war vor seiner Polizeikarriere beim Militär und wurde im Herbst 2021 vom Dienst entbunden. Das Strafmaß soll Anfang Februar verkündet werden. #Sexualdelikt
    Am 16.01.2023 gestand ein 48-jähriger Londoner Polizist vor dem Southwark Crown Court 24 Fälle von Vergewaltigung und 49 Straftaten insgesamt. Die Taten ereigneten sich zwischen 2004 und 2020. Der Beamte nutzte Online-Dating-Apps und Veranstaltungen, um Frauen kennenzulernen, und seine Position als Polizist, um Vertrauen zu gewinnen. Er zwang Opfer, nackt sein Haus zu putzen oder sperrte sie stundenlang unter einer Treppe ein. Der Angeklagte war vor seiner Polizeikarriere beim Militär und wurde im Herbst 2021 vom Dienst entbunden. Das Strafmaß soll Anfang Februar verkündet werden. #Sexualdelikt
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  • Schüsse nahe Bahnhof Euston – mehrere Verletzte
    Am 14.01.2023 gegen 14:00 Uhr wurden in der Nähe einer Kirche nahe dem Bahnhof Euston in London ein siebenjähriges Mädchen und drei Frauen im Alter von 41 bis 54 Jahren durch Schüsse verletzt. Die Schüsse wurden aus einem fahrenden Auto abgefeuert, das sich anschließend entfernte. Die Verletzten wurden per Hubschrauber und Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Die Verletzungen der Frauen sind nicht lebensbedrohlich, in einem Fall jedoch lebensverändernd. Festnahmen erfolgten bislang nicht. Die Polizei sucht Zeugen. #Waffen
    Am 14.01.2023 gegen 14:00 Uhr wurden in der Nähe einer Kirche nahe dem Bahnhof Euston in London ein siebenjähriges Mädchen und drei Frauen im Alter von 41 bis 54 Jahren durch Schüsse verletzt. Die Schüsse wurden aus einem fahrenden Auto abgefeuert, das sich anschließend entfernte. Die Verletzten wurden per Hubschrauber und Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Die Verletzungen der Frauen sind nicht lebensbedrohlich, in einem Fall jedoch lebensverändernd. Festnahmen erfolgten bislang nicht. Die Polizei sucht Zeugen. #Waffen
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  • 19-jährige Studentin getötet, Freund flüchtig
    Am 19.03.2022 erlag eine 19-jährige Studentin in einem Wohnheim im Londoner Stadtteil Islington ihren schweren Verletzungen. Die Polizei fahndet nach einem 22-jährigen Mann, dem Freund der Getöteten. Die Bevölkerung wurde aufgefordert, den Verdächtigen nicht zu konfrontieren, sondern den Notruf zu wählen. Die Metropolitan Police steht unter Druck, mehr gegen tödliche Gewalt gegen Frauen zu unternehmen. Chief Inspector Adam Instone von Scotland Yard bestätigte, dass forensische Experten am Tatort im Einsatz sind. #Mord
    Am 19.03.2022 erlag eine 19-jährige Studentin in einem Wohnheim im Londoner Stadtteil Islington ihren schweren Verletzungen. Die Polizei fahndet nach einem 22-jährigen Mann, dem Freund der Getöteten. Die Bevölkerung wurde aufgefordert, den Verdächtigen nicht zu konfrontieren, sondern den Notruf zu wählen. Die Metropolitan Police steht unter Druck, mehr gegen tödliche Gewalt gegen Frauen zu unternehmen. Chief Inspector Adam Instone von Scotland Yard bestätigte, dass forensische Experten am Tatort im Einsatz sind. #Mord
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  • Dieb stiehlt Motorräder mit Bagger
    Am 16.10.2021 versuchte ein Mann in Ipswich, zwei Motorräder aus einem Geschäft zu stehlen. Dazu setzte er einen Bagger ein. Die anschließende Flucht und Verfolgung verlief wenig rasant, aber skurril. Die Polizei fahndet nach dem Täter. #Diebstahl
    Am 16.10.2021 versuchte ein Mann in Ipswich, zwei Motorräder aus einem Geschäft zu stehlen. Dazu setzte er einen Bagger ein. Die anschließende Flucht und Verfolgung verlief wenig rasant, aber skurril. Die Polizei fahndet nach dem Täter. #Diebstahl
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  • Technologieunternehmer zerstückelt aufgefunden
    Am 13.07.2020 gegen 20:00 Uhr wurde der 33-jährige Technologieunternehmer Fahim Saleh in seiner Wohnung im Süden Manhattans, im Szeneviertel Lower East Side, getötet. Die Leiche wurde am 14.07.2020 von seiner Schwester gefunden, die nach ihm sehen wollte, da sie länger nichts von ihm gehört hatte. Die Leiche war zerstückelt, einige Teile in Tüten verpackt. In der Nähe lag eine elektrische Säge, die mit einer Steckdose verbunden war. Überwachungsvideos zeigen, wie Saleh am Montagabend mit dem Aufzug in seine Wohnung fuhr, begleitet von einem schwarz gekleideten Mann, der ihn dann in der Wohnung angriff. Die Identität des Täters ist unbekannt. Die Polizei ermittelt.
    Am 13.07.2020 gegen 20:00 Uhr wurde der 33-jährige Technologieunternehmer Fahim Saleh in seiner Wohnung im Süden Manhattans, im Szeneviertel Lower East Side, getötet. Die Leiche wurde am 14.07.2020 von seiner Schwester gefunden, die nach ihm sehen wollte, da sie länger nichts von ihm gehört hatte. Die Leiche war zerstückelt, einige Teile in Tüten verpackt. In der Nähe lag eine elektrische Säge, die mit einer Steckdose verbunden war. Überwachungsvideos zeigen, wie Saleh am Montagabend mit dem Aufzug in seine Wohnung fuhr, begleitet von einem schwarz gekleideten Mann, der ihn dann in der Wohnung angriff. Die Identität des Täters ist unbekannt. Die Polizei ermittelt.
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  • IS bekennt sich zu Messerangriff
    Am 02.02.2020 gegen 14:00 Uhr attackierte ein 20-jähriger Mann im Londoner Stadtteil Streatham Passanten mit einem Messer. Drei Menschen wurden verletzt, eines der Opfer schwebte in Lebensgefahr. Der Täter trug eine Sprengstoffattrappe und wurde von der Polizei erschossen. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bekannte sich zu der Tat. Bei dem Täter handelte es sich um Sudesh Amman, der 2018 wegen Sammlung von Material für einen islamistisch motivierten Terroranschlag zu drei Jahren Haft verurteilt und vorzeitig entlassen worden war. Die Polizei ging von einer islamistisch motivierten Tat aus. #Messerangriff
    Am 02.02.2020 gegen 14:00 Uhr attackierte ein 20-jähriger Mann im Londoner Stadtteil Streatham Passanten mit einem Messer. Drei Menschen wurden verletzt, eines der Opfer schwebte in Lebensgefahr. Der Täter trug eine Sprengstoffattrappe und wurde von der Polizei erschossen. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bekannte sich zu der Tat. Bei dem Täter handelte es sich um Sudesh Amman, der 2018 wegen Sammlung von Material für einen islamistisch motivierten Terroranschlag zu drei Jahren Haft verurteilt und vorzeitig entlassen worden war. Die Polizei ging von einer islamistisch motivierten Tat aus. #Messerangriff
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  • Frau stiehlt ihr Fahrrad von Dieb zurück
    Am 16.07.2017 gegen 10:00 Uhr schloss Jenni Morton-Humphrey ihr türkisfarbenes Mountainbike mit weißem Sattel am Kulturzentrum Watershed in Bristol an. Als sie gegen Mittag zurückkehrte, war das Fahrrad gestohlen. Sie meldete den Diebstahl der Polizei und postete ein Foto auf Facebook. Ein Fremder entdeckte das Fahrrad auf einer Verkaufsseite und verabredete mit der 30-Jährigen ein Treffen mit dem Dieb im Stadtteil Easton. Die Polizei lehnte Hilfe ab, aber Morton-Humphrey traf den Dieb mit einem Freund. Sie gab vor, das Fahrrad kaufen zu wollen, und bat um eine Probefahrt. Sie fuhr davon und ließ den Dieb mit ihrem Fahrradschloss zurück. #Diebstahl
    Am 16.07.2017 gegen 10:00 Uhr schloss Jenni Morton-Humphrey ihr türkisfarbenes Mountainbike mit weißem Sattel am Kulturzentrum Watershed in Bristol an. Als sie gegen Mittag zurückkehrte, war das Fahrrad gestohlen. Sie meldete den Diebstahl der Polizei und postete ein Foto auf Facebook. Ein Fremder entdeckte das Fahrrad auf einer Verkaufsseite und verabredete mit der 30-Jährigen ein Treffen mit dem Dieb im Stadtteil Easton. Die Polizei lehnte Hilfe ab, aber Morton-Humphrey traf den Dieb mit einem Freund. Sie gab vor, das Fahrrad kaufen zu wollen, und bat um eine Probefahrt. Sie fuhr davon und ließ den Dieb mit ihrem Fahrradschloss zurück. #Diebstahl
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  • Terroranschlag auf der London Bridge
    Am 03.06.2017 gegen 22:00 Uhr ereignete sich ein Terroranschlag auf der London Bridge und dem Borough Market. Drei Attentäter fuhren mit einem weißen Transporter in eine Menschenmenge auf der Brücke, töteten drei Menschen (darunter einen, der in die Themse gestoßen wurde) und stachen anschließend am Borough Market auf Passanten ein, wobei fünf weitere Menschen getötet wurden. Insgesamt starben acht Opfer, die drei Angreifer wurden von der Polizei erschossen. Mindestens 48 Personen wurden verletzt. Der Verkehrspolizist Wayne Marques (38) stellte sich den Angreifern mit einem Schlagstock entgegen, wurde durch mehrere Messerstiche schwer verletzt und verlor das Augenlicht auf einem Auge. Im Transporter wurden Molotowcocktails gefunden, die Attentäter trugen Sprengstoffattrappen.
    Am 03.06.2017 gegen 22:00 Uhr ereignete sich ein Terroranschlag auf der London Bridge und dem Borough Market. Drei Attentäter fuhren mit einem weißen Transporter in eine Menschenmenge auf der Brücke, töteten drei Menschen (darunter einen, der in die Themse gestoßen wurde) und stachen anschließend am Borough Market auf Passanten ein, wobei fünf weitere Menschen getötet wurden. Insgesamt starben acht Opfer, die drei Angreifer wurden von der Polizei erschossen. Mindestens 48 Personen wurden verletzt. Der Verkehrspolizist Wayne Marques (38) stellte sich den Angreifern mit einem Schlagstock entgegen, wurde durch mehrere Messerstiche schwer verletzt und verlor das Augenlicht auf einem Auge. Im Transporter wurden Molotowcocktails gefunden, die Attentäter trugen Sprengstoffattrappen.
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  • Attentäter nach Anschlag auf Moschee festgenommen
    Am 19.06.2017 gegen 00:15 Uhr rammte der Fahrer eines Minivans im Londoner Stadtteil Finsbury Park mehrere Fußgänger vor einer Moschee. Ein 48-jähriger Mann wurde von Zeugen bei seinem Fluchtversuch festgesetzt. Er soll gerufen haben: „Alle Muslime! Ich will alle Muslime töten!“ Ein Toter und elf Verletzte, Mitglieder der muslimischen Gemeinde, sind zu beklagen. Die Anti-Terror-Einheit ermittelt. Der Täter, Darren Osborne (47) aus Cardiff, sitzt in Untersuchungshaft. Ihm werden Vorbereitung einer terroristischen Tat, Mord und versuchter Mord vorgeworfen. Zeugen berichteten von zwei weiteren flüchtigen Angreifern, die Polizei hat jedoch keine Hinweise auf Mittäter.
    Am 19.06.2017 gegen 00:15 Uhr rammte der Fahrer eines Minivans im Londoner Stadtteil Finsbury Park mehrere Fußgänger vor einer Moschee. Ein 48-jähriger Mann wurde von Zeugen bei seinem Fluchtversuch festgesetzt. Er soll gerufen haben: „Alle Muslime! Ich will alle Muslime töten!“ Ein Toter und elf Verletzte, Mitglieder der muslimischen Gemeinde, sind zu beklagen. Die Anti-Terror-Einheit ermittelt. Der Täter, Darren Osborne (47) aus Cardiff, sitzt in Untersuchungshaft. Ihm werden Vorbereitung einer terroristischen Tat, Mord und versuchter Mord vorgeworfen. Zeugen berichteten von zwei weiteren flüchtigen Angreifern, die Polizei hat jedoch keine Hinweise auf Mittäter.
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  • Mann nach Anschlag vor Moschee festgenommen
    Am 19.06.2017 gegen 00:15 Uhr rammte ein Minivan mehrere Fußgänger in der Nähe einer Moschee im Londoner Stadtteil Finsbury Park. Ein 48-jähriger Mann wurde wegen Mordverdachts festgenommen. Der Fahrer versuchte zu fliehen, wurde aber von Passanten gestellt. Dabei rief er: „Ich will alle Muslime töten.“ Ein Mann kam ums Leben, acht Personen wurden verletzt, zwei davon leicht. Die Anti-Terror-Einheit von Scotland Yard hat die Ermittlungen übernommen. Der Van stammte aus einer Firma in Pontyclun, Wales.
    Am 19.06.2017 gegen 00:15 Uhr rammte ein Minivan mehrere Fußgänger in der Nähe einer Moschee im Londoner Stadtteil Finsbury Park. Ein 48-jähriger Mann wurde wegen Mordverdachts festgenommen. Der Fahrer versuchte zu fliehen, wurde aber von Passanten gestellt. Dabei rief er: „Ich will alle Muslime töten.“ Ein Mann kam ums Leben, acht Personen wurden verletzt, zwei davon leicht. Die Anti-Terror-Einheit von Scotland Yard hat die Ermittlungen übernommen. Der Van stammte aus einer Firma in Pontyclun, Wales.
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  • Terroranschlag mit Lieferwagen
    Am 03.06.2017 gegen 22:00 Uhr rasten drei Attentäter mit einem Lieferwagen in eine Menschenmenge im Zentrum Londons und stachen anschließend wahllos auf Menschen ein. Acht Menschen wurden getötet, 48 weitere verletzt. Die Polizei erschoss die drei Angreifer. Die Täter hatten zuvor versucht, einen 7,5-Tonnen-Lkw zu mieten, was jedoch an Zahlungsproblemen scheiterte. Der Islamische Staat (IS) bekannte sich zu dem Anschlag. In der Nacht zum 10.06.2017 nahm die Polizei im Osten Londons zwei weitere Verdächtige im Alter von 27 und 28 Jahren fest. Insgesamt befinden sich sieben Personen in Gewahrsam, die verdächtigt werden, Verbindungen zu den Attentätern zu haben.
    Am 03.06.2017 gegen 22:00 Uhr rasten drei Attentäter mit einem Lieferwagen in eine Menschenmenge im Zentrum Londons und stachen anschließend wahllos auf Menschen ein. Acht Menschen wurden getötet, 48 weitere verletzt. Die Polizei erschoss die drei Angreifer. Die Täter hatten zuvor versucht, einen 7,5-Tonnen-Lkw zu mieten, was jedoch an Zahlungsproblemen scheiterte. Der Islamische Staat (IS) bekannte sich zu dem Anschlag. In der Nacht zum 10.06.2017 nahm die Polizei im Osten Londons zwei weitere Verdächtige im Alter von 27 und 28 Jahren fest. Insgesamt befinden sich sieben Personen in Gewahrsam, die verdächtigt werden, Verbindungen zu den Attentätern zu haben.
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  • Attentäter versuchten 7,5-Tonner zu mieten
    Am 03.06.2017 gegen 22:00 Uhr verübten drei Attentäter einen Terroranschlag auf der London Bridge und dem Borough Market in London. Die Täter, darunter Khuram Butt, versuchten zunächst einen 7,5-Tonnen-Lkw zu mieten, scheiterten jedoch an Zahlungsproblemen und nutzten stattdessen einen Lieferwagen. Mit dem Van fuhren sie auf der London Bridge in eine Menschenmenge, wobei drei Menschen starben, einer davon durch den Aufprall in die Themse. Anschließend verließen die Angreifer das Fahrzeug und stachen am Borough Market auf Menschen ein, fünf weitere Personen wurden getötet. Die Polizei stoppte die Attentäter, bevor sie zu dem Van zurückkehren konnten. In dem Fahrzeug wurden mehrere Molotowcocktails gefunden. Im Haus eines Attentäters wurde eine aufgeschlagene englische Koran-Übersetzung zum Thema Märtyrertum sichergestellt. Die Ermittlungen laufen. Zudem wurde ein 27-jähriger Mann im Stadtteil Ilford unter Terrorverdacht festgenommen.
    Am 03.06.2017 gegen 22:00 Uhr verübten drei Attentäter einen Terroranschlag auf der London Bridge und dem Borough Market in London. Die Täter, darunter Khuram Butt, versuchten zunächst einen 7,5-Tonnen-Lkw zu mieten, scheiterten jedoch an Zahlungsproblemen und nutzten stattdessen einen Lieferwagen. Mit dem Van fuhren sie auf der London Bridge in eine Menschenmenge, wobei drei Menschen starben, einer davon durch den Aufprall in die Themse. Anschließend verließen die Angreifer das Fahrzeug und stachen am Borough Market auf Menschen ein, fünf weitere Personen wurden getötet. Die Polizei stoppte die Attentäter, bevor sie zu dem Van zurückkehren konnten. In dem Fahrzeug wurden mehrere Molotowcocktails gefunden. Im Haus eines Attentäters wurde eine aufgeschlagene englische Koran-Übersetzung zum Thema Märtyrertum sichergestellt. Die Ermittlungen laufen. Zudem wurde ein 27-jähriger Mann im Stadtteil Ilford unter Terrorverdacht festgenommen.
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  • Polizeibeamter mit Schlagstock gegen Terroristen
    Am 03.06.2017 gegen 22:00 Uhr stellte sich ein Polizeibeamter der Transport Police bei einem Terroranschlag an der London Bridge den Angreifern nur mit einem Schlagstock entgegen. Der Beamte, der seit weniger als zwei Jahren im Dienst ist, wurde durch Messerstiche schwer verletzt. Sein Gesundheitszustand ist inzwischen stabil. Paul Crowther von der Transport Police lobte seinen Mut.
    Am 03.06.2017 gegen 22:00 Uhr stellte sich ein Polizeibeamter der Transport Police bei einem Terroranschlag an der London Bridge den Angreifern nur mit einem Schlagstock entgegen. Der Beamte, der seit weniger als zwei Jahren im Dienst ist, wurde durch Messerstiche schwer verletzt. Sein Gesundheitszustand ist inzwischen stabil. Paul Crowther von der Transport Police lobte seinen Mut.
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  • Fotos von Attentäter Salman Abedi veröffentlicht
    Am 22.05.2017 gegen 22:30 Uhr sprengte sich der 22-jährige Brite Salman Abedi am Ende eines Konzerts von Ariana Grande in der Manchester Arena in die Luft. Dabei tötete er 22 Menschen und verletzte 116 weitere, darunter viele Kinder. Die Polizei veröffentlichte Überwachungsbilder, die Abedi kurz vor der Tat zeigen: Er trug eine Kappe, eine schwarze gefütterte Weste, Jeans und Turnschuhe sowie eine Brille und einen Schnurrbart. Zuvor hatte er eine Wohnung im Zentrum Manchesters aufgesucht, in der er vermutlich den Sprengsatz vorbereitete. Die Ermittlungen laufen mit 1.000 Beamten. Elf Verdächtige befinden sich in Polizeigewahrsam. In Libyen wurden Abedis Vater und Bruder festgenommen. Abedi war am 18. Mai aus dem Ausland nach Großbritannien zurückgekehrt und über Istanbul und Düsseldorf gereist.
    Am 22.05.2017 gegen 22:30 Uhr sprengte sich der 22-jährige Brite Salman Abedi am Ende eines Konzerts von Ariana Grande in der Manchester Arena in die Luft. Dabei tötete er 22 Menschen und verletzte 116 weitere, darunter viele Kinder. Die Polizei veröffentlichte Überwachungsbilder, die Abedi kurz vor der Tat zeigen: Er trug eine Kappe, eine schwarze gefütterte Weste, Jeans und Turnschuhe sowie eine Brille und einen Schnurrbart. Zuvor hatte er eine Wohnung im Zentrum Manchesters aufgesucht, in der er vermutlich den Sprengsatz vorbereitete. Die Ermittlungen laufen mit 1.000 Beamten. Elf Verdächtige befinden sich in Polizeigewahrsam. In Libyen wurden Abedis Vater und Bruder festgenommen. Abedi war am 18. Mai aus dem Ausland nach Großbritannien zurückgekehrt und über Istanbul und Düsseldorf gereist.
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  • Attentäter Khalid Masood identifiziert
    Am 22.03.2017 gegen 14:40 Uhr verübte ein 52-jähriger Brite namens Khalid Masood aus Mittelengland einen Terroranschlag in Westminster, London. Er fuhr mit einem Fahrzeug in eine Menschenmenge auf der Westminster Bridge und griff anschließend einen Polizisten mit einem Messer an. Vier Menschen kamen ums Leben, zahlreiche wurden verletzt. Der Täter wurde von der Polizei erschossen. Scotland Yard teilte mit, dass Masood in Großbritannien geboren wurde und vor einigen Jahren im Zusammenhang mit gewaltbereitem Extremismus überprüft worden war, jedoch aktuell nicht als Gefährder eingestuft war. Die Ermittlungen zu möglichen Hintermännern und seiner Radikalisierung dauern.
    Am 22.03.2017 gegen 14:40 Uhr verübte ein 52-jähriger Brite namens Khalid Masood aus Mittelengland einen Terroranschlag in Westminster, London. Er fuhr mit einem Fahrzeug in eine Menschenmenge auf der Westminster Bridge und griff anschließend einen Polizisten mit einem Messer an. Vier Menschen kamen ums Leben, zahlreiche wurden verletzt. Der Täter wurde von der Polizei erschossen. Scotland Yard teilte mit, dass Masood in Großbritannien geboren wurde und vor einigen Jahren im Zusammenhang mit gewaltbereitem Extremismus überprüft worden war, jedoch aktuell nicht als Gefährder eingestuft war. Die Ermittlungen zu möglichen Hintermännern und seiner Radikalisierung dauern.
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  • Explosion in Manhattan mit 29 Verletzten
    Am 17.09.2016 gegen 20:30 Uhr ereignete sich im New Yorker Stadtteil Chelsea eine Explosion, bei der 29 Menschen verletzt wurden, einer davon schwer. Die Detonation erfolgte in einem Müllcontainer. Bürgermeister Bill de Blasio erklärte, die Explosion sei vermutlich absichtlich ausgelöst worden, Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund lägen jedoch nicht vor. Die Polizei sperrte das Gebiet um die 23. Straße und 7. Avenue weiträumig ab. Zeugen berichteten, die Detonation sei im ganzen Viertel zu hören gewesen. 24 Menschen wurden mit Verletzungen durch Glas- und Metallsplitter in Krankenhäuser eingeliefert. Wenige Häuserblocks entfernt wurde ein verdächtiger Gegenstand gefunden, bei dem es sich um einen Schnellkochtopf mit Drähten und einem Handy handelte. Die Polizei untersucht einen möglichen Zusammenhang. #Sprengstoff
    Am 17.09.2016 gegen 20:30 Uhr ereignete sich im New Yorker Stadtteil Chelsea eine Explosion, bei der 29 Menschen verletzt wurden, einer davon schwer. Die Detonation erfolgte in einem Müllcontainer. Bürgermeister Bill de Blasio erklärte, die Explosion sei vermutlich absichtlich ausgelöst worden, Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund lägen jedoch nicht vor. Die Polizei sperrte das Gebiet um die 23. Straße und 7. Avenue weiträumig ab. Zeugen berichteten, die Detonation sei im ganzen Viertel zu hören gewesen. 24 Menschen wurden mit Verletzungen durch Glas- und Metallsplitter in Krankenhäuser eingeliefert. Wenige Häuserblocks entfernt wurde ein verdächtiger Gegenstand gefunden, bei dem es sich um einen Schnellkochtopf mit Drähten und einem Handy handelte. Die Polizei untersucht einen möglichen Zusammenhang. #Sprengstoff
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  • Ermittlungen wegen Vergiftung gegen Tennisspielerin
    Am 11.08.2016 ermittelt Scotland Yard wegen des Verdachts einer lebensgefährdenden Vergiftung gegen unbekannte Täter. Die 18-jährige Tennisspielerin Gabriella Taylor musste Anfang Juli während ihres Junioren-Viertelfinals in Wimbledon aufgeben und wurde kurz darauf auf der Intensivstation in Southampton behandelt. Bei ihr wurde Leptospirose diagnostiziert, eine in Großbritannien seltene bakterielle Infektion. Ihre Mutter vermutet, dass jemand ihre Getränke in der Spielerlounge kontaminiert haben könnte. Mediziner halten eine gezielte Vergiftung jedoch für unwahrscheinlich.
    Am 11.08.2016 ermittelt Scotland Yard wegen des Verdachts einer lebensgefährdenden Vergiftung gegen unbekannte Täter. Die 18-jährige Tennisspielerin Gabriella Taylor musste Anfang Juli während ihres Junioren-Viertelfinals in Wimbledon aufgeben und wurde kurz darauf auf der Intensivstation in Southampton behandelt. Bei ihr wurde Leptospirose diagnostiziert, eine in Großbritannien seltene bakterielle Infektion. Ihre Mutter vermutet, dass jemand ihre Getränke in der Spielerlounge kontaminiert haben könnte. Mediziner halten eine gezielte Vergiftung jedoch für unwahrscheinlich.
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  • Spektakulärer Diamanten-Raub in Hatton Garden
    Im Londoner Juwelenviertel Hatton Garden haben unbekannte Täter über die Ostertage bis zu 70 Safes in einem Tresorraum einer privaten Firma ausgeräumt. Die Beute wird auf mehrere Millionen Pfund geschätzt, möglicherweise bis zu 200 Millionen Pfund. Die Räuber verschafften sich vermutlich mit schwerem Gerät Zugang zu dem Tresorraum, der hauptsächlich von Juwelen- und Goldhändlern genutzt wird. Unbestätigten Berichten zufolge sollen sie durch einen Aufzugsschacht eingedrungen sein und Wände durchbrochen haben. Am Freitag gab es einen Alarm, dem ein Sicherheitsmann jedoch keine Beachtung schenkte. Die Polizei wurde am Dienstag über den Raub informiert und ermittelt. Die Ermittlungen gestalten sich langsam und mühsam. Die Polizei sucht Zeugen. #Raubüberfall
    Im Londoner Juwelenviertel Hatton Garden haben unbekannte Täter über die Ostertage bis zu 70 Safes in einem Tresorraum einer privaten Firma ausgeräumt. Die Beute wird auf mehrere Millionen Pfund geschätzt, möglicherweise bis zu 200 Millionen Pfund. Die Räuber verschafften sich vermutlich mit schwerem Gerät Zugang zu dem Tresorraum, der hauptsächlich von Juwelen- und Goldhändlern genutzt wird. Unbestätigten Berichten zufolge sollen sie durch einen Aufzugsschacht eingedrungen sein und Wände durchbrochen haben. Am Freitag gab es einen Alarm, dem ein Sicherheitsmann jedoch keine Beachtung schenkte. Die Polizei wurde am Dienstag über den Raub informiert und ermittelt. Die Ermittlungen gestalten sich langsam und mühsam. Die Polizei sucht Zeugen. #Raubüberfall
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  • IS-Mörder „Jihadi John“ identifiziert
    Der berüchtigte IS-Mörder „Jihadi John“ wurde als der 27-jährige Mohammed Emwasi identifiziert, ein Brite aus wohlhabender Familie, der im Londoner Westen aufwuchs. Er soll für die Enthauptung von drei Amerikanern und zwei Briten verantwortlich sein, darunter James Foley, Steven Sotloff, David Haines, Alan Henning und Abdul-Rachman Kassig. Emwasi reiste 2012 nach Syrien und trat dem IS bei. Scotland Yard bestätigte die Identität nicht.
    Der berüchtigte IS-Mörder „Jihadi John“ wurde als der 27-jährige Mohammed Emwasi identifiziert, ein Brite aus wohlhabender Familie, der im Londoner Westen aufwuchs. Er soll für die Enthauptung von drei Amerikanern und zwei Briten verantwortlich sein, darunter James Foley, Steven Sotloff, David Haines, Alan Henning und Abdul-Rachman Kassig. Emwasi reiste 2012 nach Syrien und trat dem IS bei. Scotland Yard bestätigte die Identität nicht.
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  • Polizistenmörder erschoss sich selbst
    Am 20.12.2014 gegen 20:00 Uhr erschoss ein 28-jähriger Afroamerikaner in Brooklyn zwei hellhäutige Polizisten mit Kopfschüssen. Einer der Beamten war asiatischer, der andere lateinamerikanischer Herkunft. Der Täter, Ismaaiyl B., flüchtete anschließend in eine U-Bahn-Station und erschoss sich dort. Stunden zuvor hatte er in Baltimore seine Ex-Freundin angeschossen und verletzt. Der Täter war polizeibekannt und wurde bereits 19 Mal festgenommen. In sozialen Netzwerken hatte er Drohungen gegen die Polizei geäußert und sich wütend über die Tode von zwei Schwarzen bei Polizeieinsätzen geäußert.
    Am 20.12.2014 gegen 20:00 Uhr erschoss ein 28-jähriger Afroamerikaner in Brooklyn zwei hellhäutige Polizisten mit Kopfschüssen. Einer der Beamten war asiatischer, der andere lateinamerikanischer Herkunft. Der Täter, Ismaaiyl B., flüchtete anschließend in eine U-Bahn-Station und erschoss sich dort. Stunden zuvor hatte er in Baltimore seine Ex-Freundin angeschossen und verletzt. Der Täter war polizeibekannt und wurde bereits 19 Mal festgenommen. In sozialen Netzwerken hatte er Drohungen gegen die Polizei geäußert und sich wütend über die Tode von zwei Schwarzen bei Polizeieinsätzen geäußert.
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  • Polizisten erschossen, Täter tot
    Am 20.12.2014 gegen Nachmittag erschoss ein 28-jähriger Mann namens Ismaaiyl Brinsley in New York zwei Polizisten in ihrem Streifenwagen. Die Beamten Rafael Ramos und Wenjian Liu wurden ohne Vorwarnung durch das Beifahrerfenster erschossen. Der Täter flüchtete zu Fuß in eine U-Bahn-Station und tötete sich dort selbst mit einem Kopfschuss. Neben der Leiche wurde eine halbautomatische Waffe gefunden. Brinsley gehörte einer kriminellen Bande in Baltimore an und hatte zuvor seine Freundin angeschossen. Die Tat steht möglicherweise im Zusammenhang mit den Todesfällen von Eric Garner und Michael Brown durch Polizeigewalt. #Mord
    Am 20.12.2014 gegen Nachmittag erschoss ein 28-jähriger Mann namens Ismaaiyl Brinsley in New York zwei Polizisten in ihrem Streifenwagen. Die Beamten Rafael Ramos und Wenjian Liu wurden ohne Vorwarnung durch das Beifahrerfenster erschossen. Der Täter flüchtete zu Fuß in eine U-Bahn-Station und tötete sich dort selbst mit einem Kopfschuss. Neben der Leiche wurde eine halbautomatische Waffe gefunden. Brinsley gehörte einer kriminellen Bande in Baltimore an und hatte zuvor seine Freundin angeschossen. Die Tat steht möglicherweise im Zusammenhang mit den Todesfällen von Eric Garner und Michael Brown durch Polizeigewalt. #Mord
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  • Pädophilenskandal aus den 70er- und 80er-Jahren
    Im unaufgeklärten Pädophilenskandal aus den 70er- und 80er-Jahren, der sich unter der politischen Elite Londons abspielte, hat die Polizei einen glaubwürdigen Zeugen namens „Nick“ gefunden. Er gab an, bereits im Alter von elf Jahren in Dolphin Square im Stadtteil Pimlico sowie auf Militärbasen mehrfach missbraucht worden zu sein. Scotland Yard hat ein Sonderdezernat von 40 Ermittlern eingesetzt. Es liegen Verdachtsmomente auf Ermordung von mindestens drei Minderjährigen vor. Die Polizei vermutet Vertuschung durch Weisungen aus der Politik. Die Opfer stammten meist aus Heimen für problematische Jugendliche und wurden mit Versprechungen angelockt. Die Ermittlungen laufen.
    Im unaufgeklärten Pädophilenskandal aus den 70er- und 80er-Jahren, der sich unter der politischen Elite Londons abspielte, hat die Polizei einen glaubwürdigen Zeugen namens „Nick“ gefunden. Er gab an, bereits im Alter von elf Jahren in Dolphin Square im Stadtteil Pimlico sowie auf Militärbasen mehrfach missbraucht worden zu sein. Scotland Yard hat ein Sonderdezernat von 40 Ermittlern eingesetzt. Es liegen Verdachtsmomente auf Ermordung von mindestens drei Minderjährigen vor. Die Polizei vermutet Vertuschung durch Weisungen aus der Politik. Die Opfer stammten meist aus Heimen für problematische Jugendliche und wurden mit Versprechungen angelockt. Die Ermittlungen laufen.
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  • Mann greift Polizisten mit Axt an
    Am 23.10.2014 gegen 14:00 Uhr griff ein unbekannter Mann in New York im Bezirk Queens zwei Polizisten mit einer Axt an. Die Beamten posierten gerade für ein Gruppenfoto, als der Angreifer auf sie zulief. Ein 25-jähriger Polizeineuling wurde am Kopf getroffen und lebensgefährlich verletzt, sein Kollege erlitt schwere Verletzungen. Der Täter, Anfang 30, bekleidet mit Parka und Kapuze, wurde von anderen Polizisten erschossen. Dabei wurde eine Passantin getroffen, deren Zustand kritisch ist. Die Tat wurde von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Die Ermittlungen zur Identität des Angreifers und einem möglichen Motiv dauern an. Ein terroristischer Hintergrund wird nicht ausgeschlossen.
    Am 23.10.2014 gegen 14:00 Uhr griff ein unbekannter Mann in New York im Bezirk Queens zwei Polizisten mit einer Axt an. Die Beamten posierten gerade für ein Gruppenfoto, als der Angreifer auf sie zulief. Ein 25-jähriger Polizeineuling wurde am Kopf getroffen und lebensgefährlich verletzt, sein Kollege erlitt schwere Verletzungen. Der Täter, Anfang 30, bekleidet mit Parka und Kapuze, wurde von anderen Polizisten erschossen. Dabei wurde eine Passantin getroffen, deren Zustand kritisch ist. Die Tat wurde von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Die Ermittlungen zur Identität des Angreifers und einem möglichen Motiv dauern an. Ein terroristischer Hintergrund wird nicht ausgeschlossen.
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  • FBI setzt Joanne Chesimard auf Most-Wanted-Liste
    Am 02.05.2013 gab das FBI bekannt, dass Joanne Chesimard, auch bekannt als Assata Shakur, als erste Frau auf die Liste der meistgesuchten Terroristen aufgenommen wurde. Die 65-Jährige wird beschuldigt, am 02.05.1973 in New Jersey den Polizisten Werner Foerster ermordet zu haben. Sie soll gemeinsam mit einem Komplizen das Feuer auf die Beamten eröffnet und Foerster mit dessen Dienstwaffe zweimal in den Kopf geschossen haben. 1977 wurde sie zu lebenslanger Haft verurteilt, konnte jedoch 1979 aus dem Gefängnis fliehen. Das FBI geht davon aus, dass sie unter falschem Namen in Kuba lebt. Für Hinweise, die zu ihrer Festnahme führen, ist eine Belohnung von insgesamt zwei Millionen Dollar ausgesetzt.
    Am 02.05.2013 gab das FBI bekannt, dass Joanne Chesimard, auch bekannt als Assata Shakur, als erste Frau auf die Liste der meistgesuchten Terroristen aufgenommen wurde. Die 65-Jährige wird beschuldigt, am 02.05.1973 in New Jersey den Polizisten Werner Foerster ermordet zu haben. Sie soll gemeinsam mit einem Komplizen das Feuer auf die Beamten eröffnet und Foerster mit dessen Dienstwaffe zweimal in den Kopf geschossen haben. 1977 wurde sie zu lebenslanger Haft verurteilt, konnte jedoch 1979 aus dem Gefängnis fliehen. Das FBI geht davon aus, dass sie unter falschem Namen in Kuba lebt. Für Hinweise, die zu ihrer Festnahme führen, ist eine Belohnung von insgesamt zwei Millionen Dollar ausgesetzt.
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  • Täter nach Tötung eines Kollegen erschossen
    Am 24.08.2012 gegen 09:00 Uhr erschoss Jeffrey Johnson (41) seinen ehemaligen Kollegen Steven Ercolino (41) vor dem Empire State Building in New York. Johnson feuerte drei Kugeln auf Ercolino ab, der noch am Tatort verstarb. Anschließend richtete Johnson seine Waffe auf zwei Polizeibeamte, drückte jedoch nicht ab. Die Beamten erschossen Johnson daraufhin. Bei dem Vorfall wurden neun Passanten (fünf Frauen, vier Männer) durch fehlgegangene Schüsse und Querschläger leicht verletzt. Drei von ihnen wurden direkt von Polizeikugeln getroffen, die anderen durch Splitter. Die Polizei ermittelt zu den genauen Umständen. #Mord
    Am 24.08.2012 gegen 09:00 Uhr erschoss Jeffrey Johnson (41) seinen ehemaligen Kollegen Steven Ercolino (41) vor dem Empire State Building in New York. Johnson feuerte drei Kugeln auf Ercolino ab, der noch am Tatort verstarb. Anschließend richtete Johnson seine Waffe auf zwei Polizeibeamte, drückte jedoch nicht ab. Die Beamten erschossen Johnson daraufhin. Bei dem Vorfall wurden neun Passanten (fünf Frauen, vier Männer) durch fehlgegangene Schüsse und Querschläger leicht verletzt. Drei von ihnen wurden direkt von Polizeikugeln getroffen, die anderen durch Splitter. Die Polizei ermittelt zu den genauen Umständen. #Mord
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  • Polizei stürmt Hochzeit wegen Scheinehe-Verdacht
    Am 22.07.2011 stürmte die Polizei in Londonderry während einer Trauung die Zeremonie und führte alle 40 Gäste zur Befragung ab. Der 24-jährige Bräutigam Neil McElwee und seine schwangere chinesischstämmige Freundin Yanan Sun wurden verdächtigt, eine Scheinehe zu schließen. Das Paar wurde später ohne Auflagen freigelassen und heiratete einen Tag später. Die Polizei entschuldigte sich, aber der Bräutigam beklagte den verdorbenen Hochzeitstag.
    Am 22.07.2011 stürmte die Polizei in Londonderry während einer Trauung die Zeremonie und führte alle 40 Gäste zur Befragung ab. Der 24-jährige Bräutigam Neil McElwee und seine schwangere chinesischstämmige Freundin Yanan Sun wurden verdächtigt, eine Scheinehe zu schließen. Das Paar wurde später ohne Auflagen freigelassen und heiratete einen Tag später. Die Polizei entschuldigte sich, aber der Bräutigam beklagte den verdorbenen Hochzeitstag.
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  • 26-jährige Pflegerin unter Mordverdacht
    Am 20.07.2011 gegen 11:00 Uhr wurde eine 26-jährige Krankenschwester in Manchester festgenommen. Sie steht im Verdacht, Patienten durch mit Insulin versetzte Infusionslösungen getötet zu haben. Zunächst wurde sie verdächtigt, eine 44-jährige Frau sowie zwei Männer im Alter von 71 und 84 Jahren ermordet zu haben. Am 21.07.2011 berichtete die Polizei von zwei weiteren Todesfällen, die mit der 26-Jährigen in Verbindung gebracht werden: ein 83-jähriger Mann und eine 84-jährige Frau. Alle Opfer hatten Infusionen mit Kochsalzlösung erhalten, die mit Insulin versetzt waren. Elf weitere Patienten erlitten Unterzuckerungen nach Infusionen. Die Polizei hatte das Krankenhaus in Stockport bereits am 16.07.2011 abgeriegelt und den gesamten Bestand an Infusionen ausgetauscht. Die 26-Jährige wurde am 20.07.2011 festgenommen. #Mord
    Am 20.07.2011 gegen 11:00 Uhr wurde eine 26-jährige Krankenschwester in Manchester festgenommen. Sie steht im Verdacht, Patienten durch mit Insulin versetzte Infusionslösungen getötet zu haben. Zunächst wurde sie verdächtigt, eine 44-jährige Frau sowie zwei Männer im Alter von 71 und 84 Jahren ermordet zu haben. Am 21.07.2011 berichtete die Polizei von zwei weiteren Todesfällen, die mit der 26-Jährigen in Verbindung gebracht werden: ein 83-jähriger Mann und eine 84-jährige Frau. Alle Opfer hatten Infusionen mit Kochsalzlösung erhalten, die mit Insulin versetzt waren. Elf weitere Patienten erlitten Unterzuckerungen nach Infusionen. Die Polizei hatte das Krankenhaus in Stockport bereits am 16.07.2011 abgeriegelt und den gesamten Bestand an Infusionen ausgetauscht. Die 26-Jährige wurde am 20.07.2011 festgenommen. #Mord
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  • Brüder nach Syrien-Camp verurteilt
    Am 27.11.2014 wurden Hamza Nawaz (24) und Mohammed Hassin (30) aus Stratford im Osten Londons zu dreieinhalb bzw. vier Jahren Haft verurteilt. Die Brüder waren im August 2013 nach Syrien gereist, um sich der Janud al-Scham, dem syrischen Zweig al-Qaidas, anzuschließen. Sie nahmen an einem Terrortrainingscamp teil, wo sie Islamkunde, Konditionstraining und Militärtraining absolvierten. Nach ihrer Rückkehr im September 2013 wurden sie am Fährhafen in Dover festgenommen. In ihrem Gepäck fanden die Beamten 7,62-Millimeter-Patronen für eine AK-47, eine Balaclava, Militärkleidung und Stiefel. Sie sind die ersten in Großbritannien Verurteilten, die an einem Terrortrainingscamp in Syrien teilgenommen haben.
    Am 27.11.2014 wurden Hamza Nawaz (24) und Mohammed Hassin (30) aus Stratford im Osten Londons zu dreieinhalb bzw. vier Jahren Haft verurteilt. Die Brüder waren im August 2013 nach Syrien gereist, um sich der Janud al-Scham, dem syrischen Zweig al-Qaidas, anzuschließen. Sie nahmen an einem Terrortrainingscamp teil, wo sie Islamkunde, Konditionstraining und Militärtraining absolvierten. Nach ihrer Rückkehr im September 2013 wurden sie am Fährhafen in Dover festgenommen. In ihrem Gepäck fanden die Beamten 7,62-Millimeter-Patronen für eine AK-47, eine Balaclava, Militärkleidung und Stiefel. Sie sind die ersten in Großbritannien Verurteilten, die an einem Terrortrainingscamp in Syrien teilgenommen haben.
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  • Prozess gegen "Cannibal Cop" Gilberto V.
    Am 24.10.2012 verhaftete das FBI den New Yorker Polizisten Gilberto V. (28) in Queens. Ihm wird vorgeworfen, im Internet die Entführung, Vergewaltigung, Tötung und den Verzehr von Frauen geplant zu haben. Auf seinem Computer fanden die Ermittler Daten von über hundert Frauen. Die Staatsanwaltschaft legte Chatprotokolle vor, in denen V. über die Zubereitung von Opfern sprach. V. wurde vom Dienst suspendiert und befindet sich in Untersuchungshaft. Der Prozess vor einem Bundesgericht in Manhattan hat begonnen.
    Am 24.10.2012 verhaftete das FBI den New Yorker Polizisten Gilberto V. (28) in Queens. Ihm wird vorgeworfen, im Internet die Entführung, Vergewaltigung, Tötung und den Verzehr von Frauen geplant zu haben. Auf seinem Computer fanden die Ermittler Daten von über hundert Frauen. Die Staatsanwaltschaft legte Chatprotokolle vor, in denen V. über die Zubereitung von Opfern sprach. V. wurde vom Dienst suspendiert und befindet sich in Untersuchungshaft. Der Prozess vor einem Bundesgericht in Manhattan hat begonnen.
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